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www-Fundstücke - Witze und mehr

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mara
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Wohnort: Strausberg bei Berlin

BeitragVerfasst am: Di 14.01.2003 - 01:21    Titel: www-Fundstücke - Witze und mehr Antworten mit Zitat

Link zum alten Witzethread: http://www.mightandmagicworld.de/phpbb/viewtopic.php?t=1243

Viel Spaß!

mara

Ludwig hat folgendes geschrieben:

Nachtrag

@all
Jeder kann hier reinposten, was er für lustig hält, sollte aber jemand massiv Anstoss nehmen oder mehrere sich beschweren, werde ich den betreffenden Beitrag löschen, gleich, was er enthält.
Der Thread soll auch für andere lesbar sein und nicht nur für einzelne.

Sind Beiträge etwas makaber oder nicht für Schreckhafte geeignet, bitte einen Hinweis dazu posten

Beschwerden und Anregungen bitte per PM an mich, hier drin wird er sofort gelöscht.
[/b]

_________________


Zuletzt bearbeitet von mara am Sa 23.08.2003 - 10:43, insgesamt 2-mal bearbeitet
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samot
Drache
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Beiträge: 2797
Wohnort: Koblenz

BeitragVerfasst am: Di 14.01.2003 - 15:25    Titel: Antworten mit Zitat

Was ist der Unterschied zwischen Sachsen und Türken?
.
.
.
.
Die Türken haben Arbeit und sprechen Deutsch.
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hafensaenger
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
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Beiträge: 7175
Wohnort: Fate2 Vers. 17.07.2007

BeitragVerfasst am: Di 14.01.2003 - 15:44    Titel: Antworten mit Zitat

Die Bohnensuppe

Ich esse so gerne Bohnensuppe mit Speck,
dafür lasse ich alles andere weg.

Samstags tut meine Frau die oft kochen,
neulich hatte ich wieder richtig gerochen.
Mittags hab ich drei Teller leer gegessen
und anschließend zwei Stunden auf dem Klo gesessen.
Ich hab getan was ich konnte, es hatte keinen Sinn,
die Bohnen, die blieben alle drin.

Dann ging ich zur Vorabendmesse um 18 Uhr,
mir ging es gut mein Bauch drückte nur.
Der Pastor predigte vom Jüngsten Gericht,
der Angstschweiß trat mir ins Gesicht.

Er sprach vom Heulen und Zähneknirschen
die Bohnen sich langsam zum Ausgang pirschen.
Ich hörte Worte wie Teufelsqualen und Höllengestank,
das war die Idee, Mensch, Gott sei Dank!

Ich versuchte, unauffällig nach links und rechts zu schaun,
da ist leise die erste Bohne abgehaun.

Die Zweite hatte ich noch unter Kontrolle,
aber die Dritte, die haute ins Volle.
So drei bis vier verließen leise meine Not,
die Leute wurden schon blass und rot.

Vorsichtig schiel ich die Kirche entlang,
da liegen die Ersten ohnmächtig in der Bank.
Auf der anderen Seite nimmt eine Frau Parfüm,
ich denke: Is alles umsonst, lat dat ruhig sien

Am Marienaltar stand ein Strauß Flieder,
eine Oma sagte: Was stinkt der heute wieder
Die letzten Worte konnte sie nur lallen,
dann ist sie langsam umgefallen.

Der Pastor fragte: Was ist denn los?,
da ruft einer hinter mir: Hier ist die Hölle los
Bei dieser Gelegenheit hab ich kurz entschlossen
meinen Hintermann auch abgeschossen.

Der Pastor wird stutzig und fragt ganz verzagt:
Hab ich in meiner Predigt was falsches gesagt?
Und als zwei Mann die Kirche verlassen,
ruft er: So schlimm braucht ihr das nicht aufzufassen

Ich sah den Küster aus der Sakristei rasen,
ich hatte mit einer Bohne das Ewige Licht ausgeblasen.
Er ist aber nur bis zur zweiten Stufe gekommen,
schnuppert die Luft und wackelt benommen,
an der Kommunionbank sucht er Halt,
doch die nächste Bohne macht ihn kalt!

Ich schaue mich um, so voller Entrüstung,
da liegt der Organist schlapp über der Brüstung.
Er ist am Würgen und scheint tot krank,
ich ahne, da oben ist der meiste Gestank.

Er rappelt sich hoch und spielt, dass es zum Himmel schreit:
Macht hoch die Tür, die Tore macht weit!

Endlich ist die Messe vorbei,
ich fühle mich wieder frisch und frei.
Es braust ein Ruf wie Donnerhall,
die Bohnen sind nun endlich all.

Und sind die Qualen erst mal alle weg,
freu ich mich schon wieder auf die nächste Bohnensuppe mit Speck.
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long before we experience them."

- Kahlil Gibran-
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Wild
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Beiträge: 846
Wohnort: Zörbig

BeitragVerfasst am: Di 14.01.2003 - 22:51    Titel: Antworten mit Zitat

samot hat folgendes geschrieben:
Was ist der Unterschied zwischen Sachsen und Türken?
.
.
.
.
Die Türken haben Arbeit und sprechen Deutsch.


Lachen ist gesund ich gumm aus Leibsch un gann drotzdäm drieber lachn Lachen ist gesund

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MfG Wild :drink: :drink: :drink:
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Pilgrim
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Beiträge: 231
Wohnort: Basel

BeitragVerfasst am: Mi 15.01.2003 - 11:06    Titel: Antworten mit Zitat

Bernd trifft seinen völlig deprimierten Kumpel Herbert in seiner
Stammkneipe. "Sag mal, warum bist du denn so schlecht drauf?"
Herbert: "Ich hab dir doch von diesem wilden Hasen erzählt, der
bei mir in der Firma arbeitet. Ich hab es nie gewagt, mit ihr
auszugehen, weil ich immer eine Riesenlatte kriege, wenn ich sie
nur sehe. Aber jetzt hab ich mich endlich mit ihr getroffen."
"Ist doch super. Und? Wie war's?"
"Weil ich solch eine Angst vor einem Ständer hatte, hab ich mir
meinen Schwanz mit Tape am Bein festgemacht."
"Sehr vorsichtig von dir", meint Bernd.
"Ich klingle also an ihrer Tür und sie kommt in einem supersexy
Minirock raus."
"Und was passierte dann?"
"Ich hab ihr ins Gesicht getreten."

Very Happy

_________________
Greeetz Pilgrim

"Der Mann in Schwarz floh in die Wüste, und der Revolvermann folgte ihm"

:shoot1: :laufen:

Sig-PS: Wäre schön wenn Herr King mal den Finger aus der Wärme kriegen würde....
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hafensaenger
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Wohnort: Fate2 Vers. 17.07.2007

BeitragVerfasst am: Mi 15.01.2003 - 12:03    Titel: Antworten mit Zitat

Was in Star Trek nie passieren wird ...

Die Enterprise fliegt zu einem fernen Aussenposten und allen Wissenschaftlern geht es ausgezeichnet.
Die Crew der Enterprise besucht einen paradiesartigen Planeten, auf dem jeder vollkommen glücklich ist. Nach einiger Zeit stellt sich heraus, das alles so ist, wie es scheint.
Die Besatzung der Enterprise trifft eine völlig neue Lebensform, die sich jedoch später als altbekannte Lebenform heraustellt, die lediglich einen komischen Hut trägt.
Die Mannschaft der Enterprise erkrankt an einer seltsamen ausserirdschen Seuche, für die aber glücklichwerweise auf der Krankenstation sofort ein Gegenmittel entdeckt wird.
Eine fremde Lebenform aus reiner Energie versucht Kontrolle über den Computer der Enterprise zu erlangen, was aber misslingt, da sie das Passwort nicht kennt.

Eine defekte Konsole versetzt einem Crewmitglied keinen Stromstoss, da dieser durch eine moderne technische Einrichtung geschützt wurde, welche man 'Sicherung' nennt.
Ein Verhandlungsführer, der als einziger von zwei verfeindeten Rassen anerkannt wurde, fällt nicht kurz vor den Verhandlungen durch ein ominöses Vorkommnis aus.
Die Enterprise trifft auf eine hochüberlegene Alienrasse und wird ignoriert.
Die Enterprise trifft auf eine Gefahrenquelle und zieht sich sofort zurück.
Die Enterprise wird in ein ungewöhnliches Zeit-Phänomen verwickelt, das in keinster Weise mit dem 20.Jahrhundert zu tun hat.
Ein Notfall wird in der Nähe der Enterprise gemeldet und ein anderes Schiff löst das Problem.
Die Schilde der Enterprise halten.
Alle Crewmitglieder koennen in einer Gefahrensituation ohne Transporterinterferenzen raufgebeamt werden.
Ein Versuch die Verbindung der Föderation mit den Klingonen zu untergraben wird vereitelt ohne das jemand anmerkt, ein Erfolg hätte 'eine grosse Veränderung der Kräfte innerhalb des Quadranten' bewirkt.
Ein Hauptdarsteller verbringt eine ganze Episode im Holodeck ohne das er durch eine Fehlfunktion dort festgehalten wird.
Picards Tür meldet einen Besucher und er sagt einfach mal nicht 'Herein'.
Picard geht zum Replikator und sagt 'Cola!'.
Counsellor Troi findet etwas heraus, das nicht vollkommen offensichtlich ist.
Worf meldet den Brückenoffizieren, das ein Objekt in Sichtweite gelangt und niemand sagt 'Auf den Schirm'.
Worf gibt einem anderen Schiff mehr als zwei Sekunden Zeit, einen Ruf zu beantworten, bevor er 'Keine Antwort' meldet.
Wesley wird von seinen Klassenkameraden verprügelt.
Data gibt die vorraussichtliche Reisedauer auf die Millionstelsekunde genau an und keiner unterbricht ihn.
Wesley versucht den Warpantrieb zu verbessern und dieser arbeitet danach schlechter.
Guinan trinkt einen über den Durst, vergisst ihre Rolle und macht Stand-Up-Comedy.
Data verliebt sich in einen Replikator.
Ein unbekannter Sicherheitsmann beamt mit einem Aussenteam auf einen fremden Planeten und überlebt.
Data probiert in einem unbeobachteten Moment, ob er die Computerkonsole auch mit seinem Hintern bedienen kann.

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Khamul
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BeitragVerfasst am: Mo 20.01.2003 - 07:39    Titel: Antworten mit Zitat

[Zynismus]
Ein Brief an wahre Christen (an die Christliche Mitte (CM))

25. September 1998

Betreff: Spende

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Christen

Es tut einem Christen in der Seele weh, wenn er sehen muß, was aus dieser Welt geworden ist.

Viele Christen bekennen zwar, an die Bibel zu glauben, leben aber andererseits nicht nach ihr. Anderen ist Gott sogar vollkommen gleichgültig. Selbst in den Kirchen spielt Gottes Wort keine Rolle mehr. Viele der alten Glaubenswahrheiten wie die Schöpfungsgeschichte oder die Jungfrauengeburt sind längst über Bord geworfen worden und die Mehrzahl der Pastoren glauben nicht mehr an das, was sie predigen. Die Bibel ist zu einem Buch verkommen, dass nach Belieben interpretiert und ausgelegt werden darf.

Aus dem öffentlichen Leben ist Gott gänzlich verschwunden. In den Schulen wird die Irrlehre Darwins anstelle der Schöpfungsgeschichte gelehrt. Das Fernsehen sendet Schmutz und unsere Kinder hören satanische Rockmusik. Auf unseren Straßen herrscht Kriminalität, Perversion und Gewalt. Es ist heute sogar einfacher, ein Pornomagazin zu kaufen als eine Bibel.

Kurzum - es herrschen Zustände wie zu Zeiten Sodom und Gomorras und keiner tut etwas dagegen.

Sie können sich meine Erleichterung vorstellen, als ich von einer Partei hörte, die das Wort Gottes zur Maxime ihres Handelns erhebt. Eine Partei von Menschen, die bereit sind, das anzunehmen, was Gott ihnen sagt. Eine Partei von Menschen, die Jesus als ihren Retter angenommen haben.

Eine Partei, die das 'C' im Gegensatz zu einer etablierten Großpartei noch zu Recht im Namen trägt.

Deshalb BITTE ich sie:

Vermachen Sie mir Ihr gesamtes Parteivermögen.

Und ich BITTE auch ihre Mitglieder, mir ihr ganzes Privatvermögen zu vermachen.

Den wie sagte schon unser Herr Jesus Christus:

Wer dich bittet, dem gib; und wer dir das Deine nimmt, von dem fordere es nicht zurück.
(Lukas 6.30)

oder:

Gib dem, der dich bittet, und wende dich nicht ab von dem, der etwas von dir borgen will.
(Matthäus 6.42)

Um Ihrer unsterblichen christlichen Seele willen - kommen Sie dieser Bitte nach. Gewiß, der finanzielle Verlust wird spürbar sein - aber was ist schon schnöder weltlicher Mammon gegen das gute Gefühl, Gottes Wort konsequent in allen Punkten befolgt zu haben.

Vielmehr liebt eure Feinde; tut Gutes und leiht, wo ihr nichts dafür zu bekommen hofft. So wird euer Lohn groß sein, und ihr werdet Kinder des Allerhöchsten sein; denn er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen.
(Lukas 6.35)

So BITTE ich Sie nochmals:

Schenken Sie mir all ihr Geld!

Bitte gehorchen Sie der Stimme des Herrn.

Für den Fall, dass Ihnen dieses Opfer zu groß sein sollte, erinnere ich Sie an 5. Mose 28.15:

Wenn du aber nicht gehorchen wirst der Stimme des HERRN, deines Gottes, und wirst nicht halten und tun alle seine Gebote und Rechte, die ich dir heute gebiete, so werden alle diese Flüche über dich kommen und dich treffen:...

Auf eine Aufzählung der Flüche verzichte ich, denn als gute Christen kennen Sie sie sicherlich. Aber ich bin mir sicher, dass Sie als treue Christen mit Freuden dem Wort Gottes gehorchen werden.

Mit freundlichen Grüßen
XYZ
[/Zynismus]

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lg
Khamul
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hafensaenger
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Wohnort: Fate2 Vers. 17.07.2007

BeitragVerfasst am: Mo 20.01.2003 - 22:56    Titel: Antworten mit Zitat

Putin, Bush und Schröder treffen Gott. Der gestattet jedem von ihnen eine Frage, die
er beantworten wird.
Putin:'Lieber Gott, wann wird Russland endlich keine wirtschaftlichen Probleme mehr haben?
Gott antwortet:'In ca. 60 Jahren.'
'Ohhh, stöhnt Putin ,da ist ja meine Amtszeit längst vorbei.
Nun ist Bush mit seiner Frage dran:'Herr, wann wird Amerika endlich alle sozialen Probleme gelöst haben?'
Gott:'So in ca. 80 Jahren.'
'Ohhh, stöhnt Busch , da ist ja meine Amtszeit schon längst vorbei.'
Als Letzter kommt Schröder an die Reihe:'Wann werden meine Wahlversprechen sich erfüllen, lieberGott?'
'Ohh,stöhnt der liebe Gott, da ist meine Amtszeit schon längst vorbei.'

Wer ist der größte Feldherr aller Zeiten?
Walter Ullbricht. Er schlug 2 Millionen in die Flucht und nahm 17 Millionen gefangen.

Was ist der Unterschied zwischen Rot-Grün und einer Telefonzelle?
Bei der Telefonzelle muss man erst zahlen und dann wählen.

Was ist der Unterschied zwischen einem BMW und der PDS?
Der BMW hat mehr Sitze.

Woran erkennt man das Schröder lügt?
Er bewegt die Lippen.

Unterhalten sich Schröder, Putin und Clinton.
Clinton:'Ich habe ein großes Problem.Ich habe 20 Praktikantinnen;eine hat Aids, ich weiss
nur nicht welche.
Putin:'Bei mir ist das ähnlich.Ich habe 10 Leibwächter;einer will mich erschiessen, ich weiss
nur nicht welcher.'
Schröder:'Bei mir ist das Problem:Ich habe 15 Minister;einerdavon ist gut ;ich weiss nur nicht welcher.'

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Zuletzt bearbeitet von hafensaenger am Di 21.01.2003 - 15:51, insgesamt einmal bearbeitet
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Ludwig
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BeitragVerfasst am: Di 21.01.2003 - 00:45    Titel: Antworten mit Zitat

Theoretiker haben sie längst vorausgesagt: Wurmlöcher zwischen unserem
und einem beliebigen anderen Universum. Intensive Beobachtungen
sprechen für die Existenz von 3 Arten von Wurmlöchern, denen folgendes
gemeinsam ist:

- Sie sind nur in einer Richtung durchlässig.

- Sie sind nur für kleinere Gegenstände durchlässig.

- Sie zeigen Quanteneigenschaften. Zum Beispiel lässt das
Vorhandensein eines Beobachters sie temporär verschwinden.

Die erste, vielleicht am längsten bekannte Art beginnt in unserem
Universum und endet in einem uns unbekannten Paralleluniversum. Der
Eintrittspunkt manifestiert sich fast ausschließlich innerhalb von
Waschmaschinen und Wäschetrocknern. Die bevorzugt transportierten
Gegenstände sind Socken.

Die zweite Art beginnt in irgendeinem Paralleluniversum, endet
innerhalb von Kleiderschränken in unserem Universum und transportiert
Kleiderbügel.

Die dritte Art ist eine Art "Mini-Wurmloch". Sie beginnt an unserem
Schreibtisch und endet an einem Schreibtisch eines Kollegen ein paar
Büros weiter. Sie transportiert vorzugsweise Kugelschreiber.


Weitere Phänomene, die ursprünglich auf solche Wurmlöcher
zurückgeführt wurden, konnten als ganz normale Vorgänge entlarvt
werden. So ist zum Beispiel das vermutete Wurmloch in der Brieftasche
von Ehemännern nicht existent. Man hat herausgefunden, dass eine
Scheidung dieses Phänomen sofort stoppt, wenn auch ein dadurch
entstehendes anderes Phänomen namens Alimente praktisch den selben
Effekt hat.

Ebenso hat dich die Nichtexistenz einen Wurmloches, das in Polen endet
und Autos durchlässt, nicht bestätigt. Der vorausgesagte
Quanteneffekt, nämlich das Verschwinden des Wurmloches durch
intensives Beobachten, ließ sich nicht erzielen, wie uns die
bundesdeutsche Polizei mitteilt.


Damit verabschieden wir uns für heute und geben Ihnen einen Rat mit
auf den Weg: Kaufen Sie ein paar Socken mehr...

Gruss Ludwig

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samot
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BeitragVerfasst am: Di 21.01.2003 - 15:09    Titel: Antworten mit Zitat

Ein älteres Ehepaar auf dem Land, welches noch echte Notzeiten kennt, hat es sich zur Angewohnheit gemacht, alles miteinander zu teilen, so auch den Zahnersatz.

Eines Tages kommt der Mann zum Essen vom Feld heim (die Frau hat schon gegessen, da ja nur eine Prothese vorhanden ist). Die Frau gibt ihm die Zähne, er setzt sie ein meint: "Sag nichts, Du hast heute Sauerbraten und Klöse gegessen."

Sie bestätigt und er "schmeckt" weiter: "... und dazu hast Du einen guten Rotwein getrunken". Die Frau bejaht auch dies.

Nach einer kurzen Weile meint wiederum er: "Aber es ist Dir nicht bekommen ..." :krank:

mfg

Thomas
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mara
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BeitragVerfasst am: Di 21.01.2003 - 15:39    Titel: Antworten mit Zitat

@hafen:

Zitat:
Als Letzter kommt Schröder an die Reihe:'Wann werden meine Wahlversprechen sich erfüllen, lieberGott?'
'Ohh, da ist meine Amtszeit schon längst vorbei.'


Hier fehlt doch was, oder? Confused Wink

mara

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hafensaenger
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BeitragVerfasst am: Di 21.01.2003 - 15:48    Titel: Antworten mit Zitat

Sorry Mara werd´s editieren unschuldig Smile

Treffen sich ein Krokodil und ein Hase. Beide blind, fragen sich
gegenseitig was sie sind.
Der Krokodil betastet den Hasen und sagt:,, Du hast ein weiches Fell,
lange Ohren, stuppel Nase, du bist ein Hase!' Jetzt der Hase:
,,Du hast kleine Arme und Beine, einen langen Schwanz, eine große
Klappe, du bist Italiener!'

Thema: Umerziehung des Mannes

Erste Wortmeldung einer deutschen Frau:
,, Mein Name ist Brigitte. Ich habe meinem Mann folgendes
gesagt. Helmut ab sofort machst du das Abendessen!
Am ersten Tag hab ich nichts gesehen, am zweiten Tag
hab ich nichts gesehen, aber am dritten Tag stand das
Essen auf den Tisch.

Großer Beifall im ganzen Saal, Hochrufe, Bravo!!

Eine Britin meldet sich:
,, Mein Name ist Victoria und ich sagte meinem Mann, Paul,
dass er ab heute Das Haus putzen müsse. Am ersten Tag
habe ich nichts gesehen, am zweiten Tag habe ich
nichts gesehen, aber am dritten Tag habe ich gesehen, dass
er mit dem Staubsauger geputzt hatte!'

Wiederum großer Applaus im Saal.

Eine Italienerin meldet sich auch zu Wort:
,, Mein Name ist Graziella und ich forderte meinen Mann, Luigi,
dazu auf, ab sofort die Wäsche zu bügeln.
Am ersten Tag habe ich nichts gesehen, am zweiten Tag
habe ich auch nichts gesehen, aber am dritten Tag konnte
ich zumindest mit dem linken Auge wieder etwas sehen'...

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Ludwig
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Wohnort: Fate2 Vers. v. 05.04.04

BeitragVerfasst am: Mi 22.01.2003 - 01:08    Titel: Antworten mit Zitat

Heute mal zum Thema "B":

Biber Bernd baut Biberdamm beim Bohnenfeld. Biberfrau beaufsichtigt
Biberkinder, bis Biberkind Bubi Bauchweh bekommt. Bibervater beginnt
Bauchklopfmassage. Bubi bricht Batzen Bohnen. Beinahe bekommt
Bibertochter Bianka Brechreiz. Biberfrau Berta beseitigt Batzen, bevor
Besuch bimmelt. Beleibte Bibertante Brunhilde bringt braunes
Bockbierfass. Bibervater Bernd bestellt bei Bibermutter bauchigen
Bierkrug. Bevor Bibermänner Besäufnis beginnen, besorgt Biberfrau
Bratkartoffeln, brutzelnde Bratwurst, Butter, Brot, Blutwurst.
Biberkinder bekommen Buttermilch. Bubi bleibt bei Blütentee. Beim
Brettspiel beschummeln Biberkinder Besuch. Bibervater bemerkt Beschiss,
beantragt baldige Bestrafung. Bubi beschuldigt Bianca. Bianca bestreitet
Betrug. Biberkinder besteigen bockig, beleidigt Betten. Betreiben
Budenzauber bis Bibervater bitterböse brummig beide bläut. Biberfrauen
besticken blütenweisses Baumwolltuch. Besonders beachtenswert:
blaue Borte. Bibermänner betrachten begeistert bunte Bilder. Beide
bestaunen berühmte Balettmädchen: besonders biegsame Beine, beweglichen
Bauch, bildschöne Busen. Biberfrauen beobachten besorgt betörende
Betrachtungen. "Bier beseitigen!", befehlen beide. Bibertante
beschliesst: Bald Besuch beenden. Bibereltern begleiten beide bis
Bahnhof, Bahnsteig B. Bummelzugbefördert Besuch billig bis Bad Bibra.
Bevor Bibermutter beduselten Bibervater betulich bettet, bekommt
Bubilein Bussel. Befriedigt besteigt Bibermutter Berta Bett.

und "W" oder "Die Wiener Waschweiber können einpacken":

Wenn wir Wanne-Eickeler Wanderfreunde wären, würden wir wissen wollen,
wo weite Wälder wachsen, wodurch wir wandern würden, wenn wunderbar
warmes Wetter wäre, weil wir waschechte Wanderer werden wollten, welche
wieder werktags wandern würden, wodurch wilde Wanderwege wieder
wirklich wanderbar werden würden.

und noch ein Ralo-Witz
http://fun.sdinet.de/pics/german/aldi_adventskalender.jpg

Gruss Ludwig

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Ludwig
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BeitragVerfasst am: Do 23.01.2003 - 02:55    Titel: Antworten mit Zitat

Teilweise schon gepostet, aber denoch gut.
Haushalttipps für den Singlehaushalt:

Rhabarberkompott schmeckt noch besser, wenn man statt Rhabarber
Erdbeeren nimmt.

Schmutziges Geschier schimmelt nicht, wenn man es in der Gefriertruhe
aufbewahrt.

Brot trocknet nicht aus, wenn man es in einem Eimer mit Wasser lagert.

Außerdem schmeckt Spinat wesentlich besser, wenn man ihn vor dem Kochen
durch ein Schnitzel ersetzt und dann brät.

Ein Kühlschrank verbraucht wesentlich weniger Strom wenn man
den Stecker rauszieht.

Tonbänder und Cassetten löscht man nur dann mit Wasser, wenn sie
brennen.

Rotweinflecken gehen mit Teer raus.

Man gießt nur in fremden Wohnungen Bier ins Klavier

Zwiebeln statt Kiwis kaufen! Zwiebeln sind billiger und länger
haltbar.

Weizenbier laesst sich leichter einschenken, wenn Sie statt Reis ein
kleines Stueckchen Seife ins Glas tun!

Fettflecken halten länger, wenn man sie ab und zu mit Butter einreibt.

Zucker ist der Stoff, der dem Kaffee den schlechten Geschmack gibt, wenn
man vergisst, ihn reinzutun.

Gegen Löcher in der Hose helfen Motten:
Motten fressen Löcher...

...und die neue Glühbirne leuchtet wesentlich heller, wenn man sie vor dem
Einschrauben aus der Verpackung nimmt.

Genauso verbessert sich der Klang der neuen Lautsprecher ohne Verpackung.

Schweinefleisch kann man jahrelang frisch halten, indem man die Sau
am Leben lässt.

Ein Eisbein ist besonders frisch, wenn man es der Sau erst bei Bedarf
amputiert.

Hühner sind das ökonomischste Lebensmittel überhaupt, denn man kann
sie vor ihrer Geburt und nach ihrem Tod essen.

Wenn Sie eine Made im Apfel finden, seien Sie Tierfreund und setzen
Sie sie in den Speck, denn dort fühlt sie sich wohler.

Gefrierbrand vermeiden Sie, wenn Sie zum Abtauen der Truhe nicht die
Lötlampe, sondern den Fön benutzen.

Aluminiumfolie reißt nicht so leicht, wenn man sie vor Gebrauch
vollflächig auf auf Rigipsplatten klebt.

Die Wohnung bleibt beim Bohren von Dübellöchern staubfrei, wenn Sie
die Wand vorher in den Garten tragen.



Gruss Jungeselle Ludwig Wink

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BeitragVerfasst am: Do 23.01.2003 - 11:02    Titel: Antworten mit Zitat

Der Darwin-Award wird alljährlich denjenigen 'verliehen', in der Regel
'posthum', die sich
um den Genpool der Menschheit verdient gemacht haben, indem sie ihre
eigenen Gene diesem
entzogen. Anders ausgedrückt: Menschen, die sich durch eigenes Verschulden
um ihr Leben
gebracht haben, werden hier 'verewigt'. Alle Angaben sind durch unabhängige
Medien geprüft
und bestätigt - so unglaublich sie manchmal auch sein mögen.

Die Gewinner des Jahres 1998

Frank Hobbs und Jo Markus aus Toronto waren mit Hund und ihrem nagelneuen
Grand Cherokee
zum Angeln auf einem zugefrorenen See hinausgefahren. Bald stellten sie
fest, dass das Eis so
dick war, dass man mit einem Pickel sehr lange würde graben müssen. Daher
entschieden sie sich
kurzerhand für eine Lösung mit Dynamit. Sie zündeten eine Stange Dynamit an
und warfen sie weit
weg von ihrem Auto. Der bis dahin gelangweilt da sitzende Hund sah dies und
began das Dynamit
zu aportieren. Panisch schossen die Männer mit ihren Revolvern auf den
herangallopierenden Hund,
der sich daraufhin ängstlich unter dem Auto versteckte (samt Dynamit).. Die
Explosion zerstörte Eis,
Auto und Hund. Durch die Druckwelle wurden die beiden Männer mehrer Meter
weggeschleudert und
verloren das Bewusstsein. Beide sind in der Eiseskälte erfroren.

Der Gewinner des Jahres 1997

Ein Zivilangestellter der US Air Force, dem es gelang, eine
Starthilferakete zu entwenden. Diese
Feststoffraketen werden verwendet, um Transportflugzeugen auf kurzen
Startbahnen zusätzlichen Schub
zu verleihen. Er befestigte die Rakete an seinem Auto und zündete sie auf
einem geraden Landstraßenstück
um die Beschleunigung zu testen. Diese war in der Tat so enorm, daß das
Fahrzeug ca. 450km/h erreicht
hatte, als es nach 6 km einen metertiefen Krater in eine Felswand schlug.
Da die Reifen diese Geschwindigkeit
(und die panischen Bremsversuche des Fahrers) nicht aushielten, legte er
die letzten 1,5 km eher fliegend
zurück (Feststoffraketen lassen sich nicht abschalten, sie brennen, bis der
Treibstoff erschöpft ist...).

Der Gewinner des Jahres 1996

Bei den Versuchen, eine Cola-Dose ohne Bezahlung aus einem Automaten zu
entnehmen, wurde der Täter
vom umstürzenden Automaten erschlagen.

Weiterhin nominiert wurden:

Ein Mann, der seine Schrotflinte am Lauf packte, um die Windschutzscheibe
des Autos seiner Exfreundin wie
mit einer Keule einzuschlagen. Aus der (geladenen!) Waffe löste sich durch
die Wucht des Aufpralls ein
Schuß, der den Täter in die Brust traf und sofort tötete.

Stefan Macko, 55, aus Toronto, Kanada: er stürzte vom Balkon aus dem 23.
Stock seines Wohnhauses. Er
hatte versucht, den Käfig seines Papageis zu reinigen (der auf dem Balkon
stand) - von einem Drehstuhl mit
Rollen aus!

Ken Charles Barger, 43, aus Newton, North Carolina: als er spät abends
stark alkoholisiert auf dem Bett liegend
angerufen wurde, griff er statt zum Telefon zum Revolver Kal. 38. Beim
'Abheben' löste sich ein Schuß und traf
ihn in den Kopf.

Garry Hoy, 39, Rechtsanwalt in Toronto: er warf sich gegen die Scheibe im
24. Stock eines Hochhauses, um die
Stabilität der Fenster zu demonstrieren. Das Fenster gab jedoch nach, er
schlug wenig später auf dem Boden auf
und war sofort tot.

Michael Anderson Godwin, wegen zweifachen Mordes zum Tod auf dem
elektrischen Stuhl verurteilt; seine Strafe
wurde in lebenslänglich umgewandelt. Er wurde auf einer Metalltoilette
sitzend durch Stromschlag getötet, als er
versuchte, den Fernseher in seiner Zelle selbst zu reparieren.

Gregory David Pryor, 19, wurde durch einen Schuß aus dem Vorderladergewehr
seines Vaters getötet. Er hatte versucht,
mit einem Feuerzeug in den Lauf zu leuchten, um dessen Sauberkeit zu
kontrollieren. Die Flamme entzündete
Pulverreste, die Waffe explodierte.

Matthew David Hubal starb in Mammoth Lake. Er war auf einem
Kunststoffkissen, daß Wintersportler vor
den Masten eines Skilifts schützen soll und das er zuvor von einem der
Masten entfernt hatte, einen Steilhang
heruntergerutscht. Er prallte dabei, auf dem Kissen sitzend, auf genau
jenen Mast, auf dessen Kissen er saß.

Zwei Landarbeiter in Polen wurden beim 'Elektrofischen' getötet. Sie
wollten die Fische erbeuten, indem
sie ein Stromkabel in den Teich hielten. Einer der beiden urinierte gerade
in den Teich, als der Stromstoß einsetzte.
Der andere ließ das Kabel fallen und wollte seinem Freund helfen; auch er
starb an den Folgen des Stromstoßes.

John Pernicky und Sal Hawkins versuchten stark angetrunken, ein
Open-Air-Konzert zu erreichen. Da man den Einlaß
verweigerte, wollten sie über einen 3 Meter hohen Zaun klettern. Dazu
benutzten sie ihren Pickup als Leiter. Als der erste
über den Zaun sprang, bemerkte er, daß sich auf der Rückseite ein 15 Meter
tiefer Graben befand. Nach 4 Metern Fall
verfing er sich jedoch mit seinen Shorts in den Ästen eines Baumes. Er
schnitt sich aber mit seinem Taschenmesser los,
woraufhin er den Rest im freien Fall zurücklegte und sich beide Beine
brach. Sein Freund wollte ihn heraufziehen und
warf ihm deswegen ein Seil zu, dessen anderes Ende er am Pickup befestige.
Betrunken und aufgeregt, wie er war,
erwischte er jedoch den falschen Gang. Das Fahrzeug durchbrach den Zaun und
stürzte den Abhang hinunter auf seinen
Freund. Beide wurden bei dem Unfall getötet.

Santiago Alverado, 24, starb in Lompoc, Kalifornien, bei einem versuchten
Einbruch. Er hatte sich eine
MagLite-Taschenlampe zwischen die Zähne geklemmt, um die Hände frei zu
haben. Er stolperte im dunkeln,
fiel vornüber auf sein Gesicht. Die Taschenlampe wurde in den Rachen
gedrückt und zerstörte seine Nackenwirbel.

Steven Hill Epperson, 36, wollte als Partygag den 20 cm langen Tropenfisch
des Gastgebers lebendig verschlucken.
Er erstickte jedoch an dem Fisch, da dieser Rückenstacheln aufrichtete, als
er verschluckt wurde.

Ein 49-jahriger Börsenmakler aus San Francisco starb beim Joggen, als er
eine 60 Meter hohe Klippe 'übersah'. Seine
Frau sagte später aus, ihr Mann würde bei seinem Sport immer abschalten.

Ein 41jähriger Vertreter aus Detroit ertrank im 30 cm tiefen Wasser eines
Straßengullies bei dem Versuch, seinen
Autoschlüssel aus dem Gully zu holen. Er war mit den Schultern in der
Umrandung stecken geblieben.

Zwei schießfreudige Texaner tranken in der Wüste Bier und schossen mit
Schrotflinten auf Kaktuspflanzen, bis diese
umfielen. Am nächsten Morgen war einer von beiden noch nicht wieder zurück.
Man fand ihn abends, erschlagen
von einer der Kakteen, die er 'gefällt' hatte.

In Mineral Wells, Texas, wurden zwei Mexikaner bei dem Versuch getötet,
Kupferkabel von einer Baustelle zu stehlen.
Zwei der Kabel waren noch angeschlossen und standen unter Starkstrom.

Nicht immer enden Fehlversuche tödlich. Daß Dummheit aber auch strafbar
sein kann, sieht man hier:

Die 45jährige Amy Brasher wurde in San Antonio, Texas, wegen
Rauschgiftbesitzes verhaftet. Sie hatte 18 Kilo
Marihuana im Motorraum ihres Autos versteckt, als sie dieses zum Ölwechsel
in eine Werkstatt brachte. Der
Mechaniker fand das Rauschgift und verständigte die Polizei. Mrs. Brasher
sagte später aus, ihr sei nicht klar gewesen,
daß zum Ölwechsel die Motorhaube geöffnet werden müsse.

Karen Lee Joachimi, 20, wurde in Lake City bei einem Überfallversuch auf
ein Motel verhaftet. Sie hatte als einzige Waffe
eine elektrische Kettensäge, und diese war nicht angeschlossen.

Ein beherzter Burger-King-Angestellter konnte einen Raubüberfall vereiteln:
ein Gast zog eine Waffe und verlangte
Geld. Der Angestellte erklärte, er könne die Kasse nur öffnen, wenn etwas
zu Essen bestellt würde. Der Räuber verlangte
einen Hamburger mit Zwiebeln. Als der Angestellte sagte, Zwiebeln seien im
Moment nicht verfügbar, zog der Räuber
enttäuscht ab. Er wurde vor dem Laden verhaftet.

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"We choose our joys and sorrows
long before we experience them."

- Kahlil Gibran-
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BeitragVerfasst am: Do 23.01.2003 - 12:05    Titel: Antworten mit Zitat

Die letzten Worte

der Airbus Crew : "Das Lämpchen da blinkt - ach vergessen wirs"
des Architekten: "Mir fällt da gerade was ein..."
des Astronauten: "Nein, nein, meine Luft reicht noch 'ne Viertelstunde."
des Bergsteigers: "War'n gar nicht mal teuer, diese Karabinerhaken..."
des Bettnässers: "Mach mal die Heizdecke an..."
des Biologen: "Die Schlange ist nicht giftig, die kenne ich"
des Briefträgers: "Braves Hundchen..."
des Bungee-Jumpers: "Nein, das hält."
des Busfahrers: "CCCCCCHHHHHHHHHRRRRRRRRRR"
des Beifahrers: "Rechts ist frei!"
der Challenger Crew : "Laßt die Frau mal ans Steuer"
des Chefs: "Tolles Geschenk! - So ein Feuerzeug in Revolverform!"
des Chemikers: "So, und nun noch etwas von diesem Zeug..."
des Chemikers: "Und nun der Geschmackstest"
des Co-Piloten: "Was meinst Du mit 'Ich hab vergessen zu tanken'?"
des Computers: "Sind Sie sicher? (J/N)"
des Computerusers: "Der Hersteller sagt, daß sich diese 2 Karten vertragen!"
des Do-it-youself-Mechanikers: "Das müsste halten"
des Elektrikers: "Klar hab ich den Strom abgeschaltet"
des Elektronikers: "Was ist denn das für ein Draht ??"
des Fahrlehrers: "Nun versuchen Sie's alleine"
des Fahrradfahrers: "Guck mal, ich kann freihändig fahren."
des Fahrstuhlpassagiers: "Abwärts, bitte."
des Fallschirmspringers: "Scheiß Motten!"
des Fleischermeisters: "Kalle, wirf mir mal das Messer rüber!"
der Geisel: "Du wirst niemals schiessen, Feigling!"
des Gerichtsvollziehers: "Und den Revolver pfände ich auch!"
des Großwildjägers: "Scheiße, Munition alle ..."
des Handgranatenwerfers: "Bis wieviel sagten Sie soll ich zählen?"
des Hardware-Bastlers: "Das Netzkabel lasse ich als Erdung dran..."
des Hundehalters: "Nein, der ist ganz zahm"
von Jesus: "Mehr Nägel - ich rutsche"
des Kapitäns der Titanic: "Etwas Eis für meinen Whiskey, bitte."
des Kapitäns eines Walfängers: "So, den hätten wir am Haken."
des Machos: "Hallo Süße, wie wär's mit uns beiden?"
des Mantafahrers: "Scheiß rote Ampel..."
des Mitarbeiters einer Wach- und Schließgesellschaft: "Ist jemand da?"
des Nitroglyzerinlieferanten: "Fang!"
des Pilotens: "Was'n das für´n Loch in der Tragfläche?"
des Pilzberaters: "Der ist ungiftig, denn würde ich sogar essen."
des Polizisten: "Sechs Schuß, der hat keine Munition mehr!"
der Putzfrau: "Ich putz' nur noch schnell das Balkongeländer.."
des Rennfahrers: "Die Kurve krieg' ich doch locker mit 280..."
des Restaurantbesuchers: "Ich nehme das Pilzragout"
des Schwimmers: "Nein, hier in den Gewässern gibt es keine Haie."
des Software-Entwicklers: "Natürlich habe ich ein intaktes Backup!"
des Sonnenanbeter : "Welches Ozonloch ?"
des Sportlehrers: "Alle Speere zu mir !"
des Steinzeitmenschen: "Ich frag mich, was in der Höhle ist..."
von Tarzan: "Wer hat die Liane eingeölt?"
des Turmspringers: "Wo zur Hölle ist das Wasser?!?"
des Türstehers: "Nur über meine Leiche!"
des U-Boot-Matrosen: "Hier sollte mal gelüftet werden!"
des Wattwanderers: "Oh - meine Uhr ist stehengeblieben!"

Gruss Faxerobert :winken:

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BeitragVerfasst am: Do 23.01.2003 - 12:07    Titel: Antworten mit Zitat

Unumstößliche Gesetze bei der Film-Produktion
Jeder Polizeieinsatz führt mindestens einmal in einen Strip-Club.
Wenn man durch die Stadt gejagt wird, kann man üblicherweise in einer gerade vorbeiziehenden St. Patricks-Day-Parade untertauchen zu jeder Zeit im Jahr.
Alle Betten haben spezielle L-förmig geschnittene Bettdecken, welche bis zu den Achseln einer Frau, aber jedoch nur bis zur Taille des Mannes reichen, der neben ihr liegt.
Der Polizeichef wird fast immer seinen Star-Detektiv suspendieren, oder ihm 48 Stunden geben, um den Fall zu lösen.
Jede US-Telefonnummer beginnt mit 555.
Jede Einkaufstüte enthält mindestens ein langes französisches Baguette.
Es ist für jedermann leicht, ein Flugzeug zu landen, wenn man nur von jemanden mündlich dazu angeleitet wird.
Wenn Du durch die Stadt gejagt wirst, ist der beste Ort, sich zu verstecken, eine St. Patricks Day Parade. Unabhängig davon, welchen Tag wir haben oder ob Du zufällig in Nagasaki bist.
Betten haben spezielle L-förmige Laken, die bei Frauen bis zur Brust reichen, aber nur bis zur Taille bei Männern.
Alle Einkaufstüten enthalten mindestens ein Baguette.
Jeder kann ein Flugzeug landen, solange einer im Tower sitzt und die Gebrauchsanweisung vorbetet.
Lippenstift verschmiert nie. Auch nicht beim Tauchen.
Das Ventilationssystem ist das perfekte Versteck. Auch wenn das ganze Gebäude auf den Kopf gestellt wird, dort sucht Dich niemand, außerdem kannst Du so jeden beliebigen Punkt im Gebäude erreichen.
Falls Du nachladen musst, wirst Du Munition parat haben. Selbst wenn Du vorher keine mehr hattest.
Du überlebst mit sehr großer Wahrscheinlichkeit jeden Krieg. Solange Du niemals ein Foto Deiner Geliebten zuhause herumzeigst.
Du musst nicht Deutsch sprechen, um als Deutscher Offizier durchzugehen. Ein entsprechender Akzent reicht völlig.
Wenn eine Stadt von einer Katastrophe und/oder Monster bedroht wird, gilt die Hauptsorge des Bürgermeisters den Tourismuseinnahmen oder seiner Ausstellung.
Der Eiffelturm kann von jedem Fenster in Paris gesehen werden.
Ein Mann wird, ohne mit der Wimper zu zucken, Schläge, Tritte und Kugeln einstecken, aber zusammenzucken, sobald eine Frau versucht, die Wunden zu versorgen.
Ein Schaufenster dient nur dazu, jemanden durchzuwerfen.
Um ein Taxi zu bezahlen, greif einfach in die Brieftasche und ziehe einen Schein raus. Es wird der richtige sein.
Fortpflanzung ist mit jeder Kreatur im Universum möglich.
Küchen haben keine Lichtschalter. Das Licht vom Kühlschrank reicht völlig aus, um alles genauestens zu beleuchten.
In einem Spukhaus gehen Frauen unheimlichen Geräuschen immer in der Unterwäsche nach, die möglichst viel zeigt.
Computer haben weder Betriebssystem noch gibt's Textverarbeitungsprogramme. Das Display zeigt grundsätzlich 'Enter Password' und nach Eingabe des richtigen gibt's automatisch einen Ausdruck des gewünschten Textes.
Mütter kochen ständig Eier, Kaffee und sonstiges, unabhängig davon, ob's irgendwer jemals isst.
Der Polizeichef suspendiert ständig seinen besten Mitarbeiter oder gibt ihm noch 48 Studen, um den Job zu erledigen.
Ein Streichholz reicht, um ein Gebäude von der Größe der Stadthalle auszuleuchten. Ein Halogenscheinwerfer jedoch wird die eine alles entscheidende Ecke im Dunkeln lassen.
Bauern aus dem Mittelalter haben perfekte Zähne.
Obwohl man im 20. Jahrhundert Waffen auf Kilometer exakt ins Ziel lenken kann, wird diese Technologie bis zum 23. Jhd. auf mysteriöse Art und Weise in Vergessenheit geraten.
Jeder, der aus einem Alptraum erwacht, wird aufrecht im Bett sitzen, schwitzen und keuchen.
Auch wenn die Straße perfekt gerade ist, muss man wild links-rechts lenken.
Alle Bomben haben eine Menge Drähte, rote blinkende Lichter und eine Digitalanzeige, die genau zeigt, wie lang's noch dauert.
Es gibt immer einen Parkplatz vor dem Gebäude, in das man will.
Polizisten lösen Fälle nur, wenn sie suspendiert sind.
Wenn Du anfängst, auf der Straße zu tanzen, wird jeder sofort mittanzen und auch die Schritte genau kennen.
Jeder Laptop ist stark genug, um außerirdische Kommunikation zu stören oder ihr Verschlüsselungssystem zu knacken.
Unabhängig davon, wie zahlenmäßig Dir der Feind im Nahkampf überlegen ist, sie werden schön abwarten und um Dich herumtanzen, um einzeln anzugreifen.
Wenn jemand mit einem Kopftreffer zu Boden geht, hat er nie ernsthafte Verletzungen. Es sei denn, es passt ins Drehbuch.
Polizisten arbeiten grundsätzlich mit Partnern zusammen, die das genaue Gegenteil von ihnen sind.
Wenn sie unter sich sind, sprechen Ausländer grundsätzlich in der Landessprache, auch wenn sie's bestenfalls gerade brechend sprechen.
Wenn Du eine Kettensäge brauchst, ist eine da.
Jedes Schloss kann kinderleicht mit einer Büroklammer oder einer Scheckkarte geknackt werden. Außer es gehört zu einem brennenden Gebäude und ein Kind ist drinnen eingesperrt.
Ein elektrischer Zaun, der stark genug ist um einen Dinosaurier umzuhaun, wird an einem achtjährigen Kind keinen bleibenden Schaden hinterlassen.
Nachrichtensendungen enthalten zumindest einen Beitrag, der Dich persönlich betrifft.
Weglaufende Frauen stolpern immer und verdrehen sich dabei den Knöchel.
Kugeln prallen von Supermann ab, aber er wird sich ducken, wenn die Waffe nach ihm geworfen wird.
Die bösen Jungs verlieren immer.
Jede Frau, die unverheiratet Sex hatte, stirbt spätestens eine Stunde später.
Pferde sind unempfindlich gegen Kugeln, Schwerter, Pfeile und Speere, stolpern aber über ein Büschel Gras im schlechtestmöglichen Moment. (Wenn der Reiter eine Frau war, wird sie sich den Knöchel verdrehen, hatte sie zuvor Sex, war's das).
Alle Priester sind aus Irland.
Kellnerinnen sind aus Georgia, Kellner aus New York.
Darsteller aus Soap Operas sind (leider!) unsterblich.
... es sei denn, sie wollen mehr Geld.
Autos passen in Garagen.
Man findet immer eine Kettensäge, wenn man eine braucht.
Falls man sich als deutscher Offizier ausgeben will, ist es nicht nötig, die Sprache zu sprechen-ein deutscher Akzent genügt.
Von jedem Fenster in Paris aus kann man den Eiffelturm sehen.
Alle Bomben sind mit elektronischen Zeitzündern ausgestattet, die große rote Displays haben, damit man genau weiß, wann sie hochgehen.
Gottes Stimme ist ein tiefer Bass, mit einem wohlklingenden Echo.
Nach einem Telefonat verabschiedet man sich nicht, sondern legt sofort auf.
Ein Fernseher wird sofort nach der interessanten Information abgeschaltet, selbst, wenn der Sprecher noch zum selben Thema weiterzusprechen scheint.
Wird ein Lied angestimmt, ist irgendwo außerhalb des Bildes zufällig ein 60-köpfiges Orchester anwesend.
Bei einem gemeinsam gesungenen Lied singen die Hauptdarsteller fürchterlich verkehrt, wenn nicht sogar zeitversetzt zum eigendlichen Rhythmus.
Wenn man seine Pistole nachladen muß, hat man immer noch Munition, selbst, wenn man vorher gar keine dabei hatte. Man wird höchstwarscheinlich jede Schlacht überleben, es sei denn, man macht den Fehler und zeigt jemandem ein Bild von seiner Freundin, welche zu Hause auf einen wartet.
Jede alte Hütte hat soviel PS unter der Haube, daß die Antriebsräder mindestens zehn Sekunden durchdrehen.
Reifen quietschen auf JEDEM Untergrund, Fahrzeuge explodieren grundsätzlich bei jeder Kollision, außer bei Kollisionen mit Mülleimern, Melonenständen und Kartons.
Harley Davidsons können meterweit und -hoch springen und auf dem Hinterrad fahren.
Sobald im Fernsehen Nachrichten über dich kommen, schaltest du nach wenigen Sekunden den Fernseher aus!
Auf Raumschiffen gibt es keine Toiletten.
Auch Schwangere behandeln Patienten mit hochansteckenden tödlichen Krankheiten.
Jeder weiß, daß man Geheimagent ist.
Wenn deine Stadt duch eine bevorstehende Naturkatastrophe oder todbringenden Kreaturen bedroht ist, wird die Hauptsorge des Bürgermeisters der Touristenhandel oder die bevorstehende Kunstausstellung sein.
Fernsehbildröhren können gefahrlos zerstört werden.
Autoscheiben können mit bloßer Hand eingeschlagen werden.
Jeder kann hypnotisiert und dann zu allem "überredet" werden.
Holztische sind kugelsicher.
Bevor jemand, dem eine Waffe vorgehalten, erschossen wird, gibt der Bedroher noch mit seinen Verbrechen an oder labert den anderen einfach nur voll - verschwendet also Zeit.
Weil er das o.g. macht, wird er selber getötet.
Fahren Autos irgendwo gegen, vorzugsweise gegen andere Autos, überschlagen sie sich mit mindestens einer halben Schraube.
Bei Verfolgungsjagden tauchen plötzlich Hindernisse auf (mit Vorliebe rangierende LKW´s)...
...die entweder über- oder durchsprungen werden, als wäre eine Rampe davor platziert.
Autos überstehen weite Sprünge ohne Schaden.
Besiegte bzw. scheinbar tote Bösewichte schaffen es, den Held noch mal anzugreifen, werden aber in letzter Sekunde doch getötet.
Polizisten machen nie Papierkram, und wenn sie gerade anfangen wollen, müssen sie weg.
Schießereien: Bösewichte verlassen immer die Deckung, damit sie auch getroffen werden.
Bei den Guten ist (fast) jeder Schuß ein Treffer, während die Bösewichte ziellos im Dauerfeuer rumballern.
Egal welches Kaliber: Schußwaffen haben keinen Rückstoß.
Wie viele Kugeln einen auch tödlich getroffen haben, man fällt nicht einfach zu Boden. Sondern man geht erst noch ein paar Schritte, schießt zurück und sagt noch nen Spruch auf.
Bomben mit Digitaluhren Ticken.
Das Lüftungssystem eines jeden Gebäudes ist ein perfektes Versteck, niemand wird je auf die Idee kommen, dich dort zu suchen, und du kannst unentdeckt in jeden anderen Teil des Gebäudes wandern. Und es ist innen immer blitzblank sauber, gratfrei und es ragt keine einzige Blechschneidschraube ins innere.
Auf der Suche nach Kriminellen werden dunkle verwinkelte Gebäude alleine durchsucht, ohne Rückendeckung...
...weil sich Film-und Fernsehhelden immer alleine in Gefahren begeben. Es wird weder auf Verstärkung gewartet noch irgendwelche Maßnahmen zum Selbstschutz getroffen.
Polizeiabteilungen machen mit ihren Beamten Persönlichkeitstests, um sicherzugehen, da&Mac223; sie absichtlich einem Partner zugeteilt werden, der ihr persönlicher Gegenpol ist.
Suche nach Feinden in der Dunkelheit: Es werden Taschenlampen benutzt, damit man für den Gegner auch ein gutes Ziel bietet.
Will man eine "zwielichtige Person" verhören oder verhaften, rennt man auf ihn zu und schreit von weitem "STEHEN BLEIBEN", anstatt sich unauffällig zu nähern.
In modernen Raumschiffen muß man für jedes Manöver erst eine Unmenge von Knöpfen drücken.
Auch wenn es in der Zukunft die besten Radarsysteme gibt: Feinde werden erst bemerkt, wenn diese auf einen schießen.
Wird man angegriffen, muss erst ein vorgesetzter Offizier sagen, was zu tun ist, auch wenn das Verfahren schon Routine ist.
Egal wie schwer ein Raumschiff auch beschädigt ist, künstliche Schwerkraft funktioniert immer.
Fremde Technologie kann ohne Anleitung bedient werden.
Aliens haben zwei Arme, zwei Beine, einen Kopf.
Wenn Ausländer unter sich sind, ziehen sie es alle vor, englisch miteinander zu reden.

Gruss Faxerobert :winken:

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BeitragVerfasst am: Do 23.01.2003 - 22:17    Titel: Antworten mit Zitat

heute im Alphabet der Buchstabe H:

Hier, hinter Hans Haas hoher heller Holz Hütte hackt heute Hugo Haas
hartes Holz. Hätte Hännchen Haas Hugo Haas heute hinter Hans Haas hoher
heller Holz Hütte hartes Holz hacken hören, hätte Hännchen Haas Hugo
Haas hinter Hans Haas hoher heller Holz Hütte heute hartes Holz hacken
helfen.

Gruss Ludwig

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BeitragVerfasst am: Do 23.01.2003 - 22:28    Titel: Antworten mit Zitat

Mal ein Link, den ich bei meiner Suche nach dem Witz des Tages gefunden habe, wer Englisch versteht, unbedingt mal anhören, es ist eine bitterböse Parodie auf die Irak-Krise.

http://www.domdummaste.se/BOMB_IRAQ.mp3

Gruss Ludwig

EDIT: Anhang gelöscht

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Zuletzt bearbeitet von Ludwig am So 22.06.2003 - 11:01, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: Fr 24.01.2003 - 08:46    Titel: Antworten mit Zitat

Wie man die Pizza-Hotline garantiert zum Wahnsinn treibt

Benutze ein Telefon mit Tonwahl und drücke beliebige Zahlen beim Bestellen. Bitte die Person am anderen Ende, damit sofort aufzuhören.

Benutze die im CB-Funk üblichen Abkürzungen.

Beende das Gespräch mit "Und denken Sie daran: Dieses Gespräch hat nie stattgefunden!"

Erzähle dem Pizza-Telefonisten, dass Du auf der anderen Leitung einen anderen Bringdienst hast, und Du das günstigste Angebot nehmen wirst.

Gib nur Deine Adresse durch, sage dann "Ach, überraschen Sie mich einfach" und lege auf.

Beantworte alle Fragen mit Gegenfragen.

Sprich die Namen der Bestellung nicht aus, sondern buchstabiere alles.

Stottere bei jedem "p".

Erkundige Dich, was Dein Gegenüber trägt.

Sage "Hallo!", warte 5 Sekunden und tu dann so, als ob sie Dich angerufen hätten.

Rattere Deine Bestellung in einem Zug herunter. Wenn sie nach Getränken fragen, werde panisch und orientierungslos.

Tu so, als würdest Du den Telefonisten von irgendwoher kennen. Sage "vom Wetterau-Zeltlager, stimmts?"

Miete eine Pizza

Gib Deine Bestellung auf, während Du neben dem Hörer einen elektrischen Rasierapparat laufen lässt.

Frage nach, ob Du den Pizzakarton behalten darfst. Wenn sie "ja" sagen, dann stoße einen Seufzer der Erleichterung aus.

Bestelle Deine Pizza "geschüttelt, nicht gerührt"

Frage nach ob dies wirklich die Pizza-Hotline ist. Wenn sie Dir bestätigen, dass es wirklich die Pizza-Hotline ist, fange an zu weinen und sage: "Können Sie sich vorstellen, wie es ist, angelogen zu werden?"

Frage nach, ob Deine Pizza auch wirklich tot ist.

Frage nach, welche Pizzasorte am besten zu einem guten Chardonnay passt.

Bestelle keine ganze Pizza, sondern nur ein Viertel.

Erstelle eine Psychoanalyse des Telefonisten

Frage nach der Telefonnummer des Pizzaservice. Lege den Hörer auf, rufe erneut an und frage noch einmal.

Bestelle zwei verschieden Pizzabeläge, dann sage: "Ach nein, sie werden anfangen gegeneinander zu kämpfen".

Versuche zu bestellen, während Du etwas trinkst.

Frage nach, ob die Pizza ökologisch angebaut wurde.

Frage nach Pizza-Wartung und -Reparatur.

Nenne als Belag für Deine Pizza u.a. den Namen einer anderen Pizza.

Stelle das Gespräch in eine Warteschleife mit Musik.

Bestelle als ersten Belag Champignons. Zum Schluss sage noch "Aber bitte ohne Pilze" und lege auf, bevor sie etwas sagen können.

Wenn die Bestellung wiederholt wird, ändere einige Punkte ab. Beim dritten Versuch sagst Du "Sie kriegen es nicht auf die Reihe, stimmt's?"

Wenn Du den Preis genannt bekommst, sagst Du "Oh, das klingt kompliziert. Ich hasse Mathematik!"

Bestelle eine 3-Zoll-Pizza

Frage, wie viele Delphine für diese Pizza ihr Leben gelassen haben

Vermeide das Wort "Pizza" um jeden Preis. Wenn der Telefonist das Wort sagt, sage "Bitte sprechen Sie dieses Wort nicht aus!"

Notiere den Namen des Telefonisten. Rufe später genau zur vollen Stunde an, sage "Dies ist Ihr Weckruf. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Tag!" und lege auf.

Fange an zu feilschen.

Nimm den Hörer immer weiter weg vom Mund. Am Ende des Gespräch brüllst Du aus voller Kraft "Tschüüüüüß!"

Sage, dass Du erst dann bezahlen kannst, wenn die Leute vom Film zurückgerufen haben.

Verlange, dass diesmal der Teig oben sein soll

Kreische mit überschlagender Stimme "Verrücktes Backofenzeug"

Gib der Person am anderen Ende ein Bagatelldelikt zu Protokoll.

Sei ungenau bei Deiner Bestellung.

Verkünde Deine Bestellung und sage "Weiter werde ich in der Beziehung mit Ihnen nicht gehen!"

Frage, ob ihm der Ausdruck "die Pizza versohlen" geläufig ist. Falls nicht, erkläre genau, wie man es macht und verlange, dass dies auch mit Deiner Pizza geschieht.

Schlage einen fairen Deal vor.

Bestelle bei ihm eine Lebensversicherung für die Dauer des Pizzagenusses.

Wenn er/sie fragt "War das alles?", kichere und sage "Das werden wir schon noch rausfinden, oder etwa nicht?"

Während Du telefonierst, solltest Du das Eintreten in die Pubertät mit einem Kieksen wie im Stimmbruch nachahmen. Verhalte dich sehr aufgeregt.

Frage, ob die Pizza bereits ihre Impfungen erhalten hat.

Bestelle eine gedünstete oder gekochte Pizza.

Behaupte, Du seiest allergisch gegen Käse und Tomaten, welche Pizza man Dir da empfehlen könne

Wiederhole die ganze Zeit über alles, was Dein Gegenüber sagt. Bleib hart, halte durch, bis er entnervt auflegt. Rufe noch mal an und mit einem "Oh, wir sind wohl getrennt worden" kann der Spaß erneut beginnen.

Frage nach, wie viele Kalorien die Pizza hat, heule dann verzweifelt auf,und flüstere "Ich bin zu dick, ich bin zu dick", verlange nach einer Pizza mit unter 200 Kalorien.

Sage sage einfach einfach jedes jedes Wort Wort doppelt doppelt.

Betätige während des Telefonates mehrmals die Klospülung.

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