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Might of Magic oder ein Lich im Alleingang

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Rilyn
Hexer/Hexe
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BeitragVerfasst am: Di 05.08.2003 - 10:23    Titel: Might of Magic oder ein Lich im Alleingang Antworten mit Zitat

Ich weiß, eine Lich- Party ab es schon... aber die Idee kam mir, bevor ich das gelesen hatte ^^;

Ich habe auch vor, das ganze etwas mehr Rollenspiellastig durchzuziehen, d.h. nicht alles schnetzen weils Punkte gibt und jeden Dungeon bis zum Ende ausräumen... mal sehn ob das so klappt. Blaster sind tabu, wenns auch mit normalen Waffen und Zaubern geht Smile



Nein, noch bin ich leider kein Lich... aber ich werde es mal sein.

Bisher fielen meinen unelfischen nekromantischen Gelüsten nur meine drei Begleiter zum Opfer; nunja, was ist auch von drei Möchtegern- Rittern zu erwarten, die sich in einer Drachenhöhle von Ratten beißen lassen, die Pest kriegen, trotzdem zurückkehren und sich von ihrer Krankheit durch Drachenfeuer kurieren lassen?
Dem Drachen gehts gut und mir auch. Die Drachenfliegen waren zwar etwas lästig, spuckten aber doch wesentlich weniger Feuer als die Riesenechse; zudem boten sie eine entspannende Abwechslung zu den widerlichen Krabbelviechern im alten Tempel. Diesen räumte ich trotzdem an einem Tag aus, nachdem ich aus dem Brunnen geschlürft und die Tag der Götter Säule (samt Kanone) befummelt und das Schiff, mit dem ich angekommen war, versenkt hatte. Gut, nun musste ich also gewinnen... die Hälfte von Sal Sabretoot's Gruppe, die sich dummerweise von diesem getrennt hatte, durfte auch gleich im Tempel bleiben. Sal fand das weniger lustig, merkte wohl aber nie, daß ich es war.

Einige der Bücher waren ja ganz nützlich; für das gefundene Rüstzeug, die Belohnung für die Überreste der verschollenen Mitbewerber und noch ein paar solcher Sachen leistete ich mir etwas (von Drachenfliegen unterbrochenes) Training, tauschte meine Rüstung gegen ein Offiziersleder aus dem Tempel, räuberte die Drachenhöhle vollends aus und begab mich schließlich mit einigem neuem Wissen, Ausrüstung und der Besitzurkunde für Harmondale in meine alleinige Kabine an Bord der Lady Margaret.
Meine drei Ritterlein durften mitkommen, für künftige Experimente, oder um in Winter die Einfahrt zu streuen, in bruchfeste Urnen verpackt.
Außerdem entführte ich eine schrullige Münzerin und eine Lehrerin von der Smaragdinsel.
Lord Markhams vage Andeutung bestätigte sich leider. Die Ratten im Schloß waren ebenso lästig wie die paar Goblins dort, aber beide einfach loszuwerden; daraufhin schickte ich den Butler zum Aufräumen (das nützliche Zeug hatte ich schon aus Müllbergen und Truhen gefleddert) und begab mich in das hübsche Städtchen Harmondale. Die örtlichem Magiergilden befreiten mich von der Last meines Geldbeutels gegen einige neue Zauber; Hairbaugh war so dumm, mir seinen Namen zu nennen der auf dem Brief aus dem Schloss stand, und erhielt nach einer Berührung der Steinhaut- Säule einen Kinnhaken mit meinem Stab.
Ich überlegte, ob ich seinem Rat vielleicht folgen sollte, aber der Anblick von mehreren Goblinhorden im Tal hielt mich zunächst davon ab.

Mehrere Wegstunden zu verstreuten Schätzen, Goblins, kleineren Scharmützeln und Tempelgängen später war der Weg in das kleine Dorf frei. Ein paar Trainingsstunden, abgeholte Aufträge und konsumierte Hufeisen, und ich nahm mir das besetzte Goblinfort vor. Freundlich, mir direkt vor die Feuerball- Kanone zu laufen, diese Gobbos... schöne Nachbarschaft. Sie waren zudem recht freigiebig, und ich konnte bald wieder einige neue Zauber erwerben. (tatsächlich ist es übel, mit einem Magier Goblinlords zu jagen... nach ein paar Treffern ist der Charakter tot Smile )
Ein Besuch beim Richter brachte nix neues... Steinstadt, lamentierte auch der. Dafür starben einige Gobbos im Hohlweg und ich sammelte, was über ihren Köpfen im Schnee lag. Außer die beim Obelisken durfte sich der Rest über eine kleine Gnadenfrist freuen, denn ich bekam endlich eine Kutsche nach Erathia.

Zuerst gings dort Aufträge annehmen und die Räuber am Weg nach Bracada beseitigen; auch einige Greifen überlebten meinen Killerrausch nicht. Das Ergebnis waren einige nette neue Gegenstände und mehr als genug Gold, um zu trainieren und nach Tatalia zu reisen.

Auch hier hieß es wieder Hufeisen sammeln. Es summiert sich ganz schön, wenn man alleine unterwegs ist... Smile
Die Trolle konnten mich nicht davon abhalten, fast die gesamte Gegend abzugrasen, auf die Insel zu schwimmen, etwas auszuruhen, die Truhe aufzupulen und nach noch einer Pause wieder an Land zu schwimmen. Den Golemarm über die Schulter gelegt erschien ich bei Lord Markham, tauschte Brief gegen Federkiel und erwiderte seine verächtlichen Worte entsprechend. Daraufhin musste ich ich schnellstens zurückziehen, denn er schien darüber nicht sehr erfreut... Schwertmeister sind mir nun doch noch etwas zu stark.

Da kein Windmeister auffindbar war, behielt ich meine Begleiter noch bis zur Rückkehr per Pferd nach Erathia, wo ich meine Erzklumpen einschmelzen ließ, ein Königsleder und noch ein paar andre nützliche Sachen dafür bekam, und zuletzt nach zwei weiteren Greifen eine Kutsche nach Harmondale schnappte. Dort beseitigte ich noch einige Goblins (muss ja schaun, ob ich Fortschritte gemacht hab) und musste rennen, um noch die Kutsche weiter nach Tularea zu erreichen.

Dort durfte die schrullige Münzerin in Pension gehen (die Elfen werden sich bedanken) und ein elfischer Windmeister trat in meine Dienste. Ich gab mein Geld für Expertenunterricht in Wasser- und Luftmagie aus, besuchte den Schrein, sammelte einige Briefträgeraufträge, Rosen und Pilze, verkaufte noch etwas Schund von meiner Erzschmelzorgie und machte mich daran, die Bäume in Tularea zu fällen... man hört ja so einiges über die Schätze, die angeblich in ihren Stämmen stecken...


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Rilyn
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BeitragVerfasst am: Do 07.08.2003 - 04:18    Titel: Antworten mit Zitat

Der Wald von Tularea wurde, zumindest auf dem Festland, um einige Bäume erleichtert; ich tauschte meinen alten Bogen gegen einen elfischen, den ich in besagtem Waldstück auf dem Boden fand. Nein, ich werde ihn nicht dem zurückgeben, der ihn fallen lassen hat... selbst schuld, harr!
Die restlichen Bäume dienten mit als Zielübung mit dem neuen Bogen.
Da der Stümper von Windmeister gerade mal zwei Stunden fliegen kann (so ein Versager, sobald ich es selbst gelernt hab fliegt er, und zwar raus, in etwa 100 Metern Höhe über Deyja)

Mit dem Quecksilber, das jemand freundlicherweise an den See in Tularea gestellt hatte, puschte ich meine Alchemistischen Fähigkeiten und Heiltränke etwas, stellte bei meinem Ausflug nach Deyja fest, daß der Blitzstrahl wesentlich mehr bringt als mein Bogen (und ich kaum blaue Tränke hatte), lernte etwas Meditation bei einer alten Schrulle im Goblindorf dazu und befreite den Obelisken von Zombies.
Nun blieb noch, den Schrein aufzusuchen und frischgestärkt die Fähigkeiten des Windmeisters zu testen, der mich zwischen Harpiyenschwärmen hindurch zu den beiden Golemtruhen bringen durfte. Schmendrick in Tularea wird sich freuen, wenn ich mit SEINEM Golem anspaziert komme... das gibt eine fette Belohnung! :]

Daraufhin führte mich dei Reise wieder über Erathia nach Harmondale, wo der Rest der Goblinpopulation, die Troglodyten in den Schneegipfelhöhlen und einige Schleime (nicht alle) das Leben und mir einen Packen Arcomage - Karten überließen. Wer auch immer sich dieses Versteck ausgesucht hatte, er war so freundlich gewesen, mir seine Spieltricks aufzuschreiben, die ich aber nicht sofort testen konnte, denn die Kutsche wartete schon... sein Bruder hatte mich mit seiner Totenklage und den Beteuerungen, ich möge doch das Spiel behalten (was ich sowieso getan hätte) lang genug aufgehalten.

Nun habe ich noch einige Minuten, um das J.V.C. Gehöft zu erreichen... wenns nicht klappt, werde ich mich mal im Tal der Hügelgräber bei dem Kleinvolk zeigen und sie auf die eine oder andre Weise überreden, meine Residenz wieder aufzubauen. Zwerge... pah. Warum nicht elfischer Baustil, Holz gefällt habe ich ja genug in Tularea...


tbc
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Rilyn
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BeitragVerfasst am: Do 07.08.2003 - 09:30    Titel: Antworten mit Zitat

Vielleicht darf der Windmeister noch eine Weile die Ehre auf sich nehmen, mir zu dienen; immerhin hat er mich vorbei an Gargoyles und anderem Kleinvieh durchs Tal der Hügelgräber zuerst nach Steinstadt und dann nach Bracara gebracht.
Nach einer entspannenden Greifenjagd und einem einträglichen Rundflug über dieser Einöde (kein Wunder leben hier nur Lichties, die Sonne hat ihnen sicher das Hirn weggebrannt) nahm ich die Beine unter den Arm und rettete die 7 Zwerge aus den Minen, raffte im Vorbeilaufen einige nützliche Gegenstände, plünderte Loren und schleppte schließlich eine Bande von 11 Leuten hintzer mir her, von denen mir niemand auch nur im geringsten eine Hilfe ist.
Die Zwerge tratschen von weißhaarigen Weibern, Hämmern und Erzen und versuchen ständig, mir mein teuer erflogenes Erudinerz abzunehmen; der dämliche Paladin schwafelt etwas von Drachen und Ehre und Tapferkeit (ich werde ihn als Schutzschild benuzten) und der Golem lässt sich auch tragen, dabei hat er schon beide Beine, nur ein Arm fehlt noch.

Da kein Schiff nach Avlee zu bekommen war, begnügte ich mich mit einer Reise nach Tatalia; die Sumpftrolle überließ ich ihrer Mückenplage und kümmerte mich darum, die Drachenhöhle zu erreichen, mit einigen Zauberstäben bewaffnet. Komisch nur, daß der Paladin auf einmal verschwunden ist...? Elender Feigling, aber wenn er es so will, gut. Ich glaube, er versteckt sich hinter dem Zwergengesindel, dem ich möglichst keinen Blick mehr gönne. Können die nicht nach Steinstadt abhaun?

Viele Stunden später... Die Zwerge labern von Drachenhorten und Bergen aus Gold une Edelsteinen; ich bin sicher, daß der Paladin irgendwo in einer dunklen Ecke am Eingang steckt. Den Windmeister und die Lehrerin habe ich vorsichtshalber am Eingang gelassen... warum soll ich dem geflügelten Vieh auch noch das Abendessen bezahlen?
Mein erster Zauberstab bekam ihm nicht sonderlich, und für die Feuerbälle revanchierte er sich mit seinem Pfefferminzeisatem. Brrr... ich muss mich erstmal aufwärmen, ehe ich in die zweite Runde gehe. Falls Wromthrax mich um einen Happen bitten sollte, weiss ich schon sieben Stück...

tbc
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Rilyn
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BeitragVerfasst am: Fr 08.08.2003 - 08:42    Titel: Antworten mit Zitat

Nachdem sich zwei meiner gesammelten Werke, ääh Zauberstäbe als nutzlos erwiesen (Wrommi scheint immun gegen Geistes- und Lichtmagie zu sein), musste ich auf den Feuerball- Stab von Herrn Malwik zurückgreifen... schade, aber er war nützlich, zumal mir Wromthrax nicht nur die Kreuzritterwürde ehrenhalber bescherte, sondern auch noch einen Mogred- Helm des Phönix. Auf einmal war der Rittersmann wieder wa wie aus dem nichts... kann mir gestohlen bleiben. Der Drache, der dem begegnet, tut mir leid... er wird sich totlachen...
nungut, auch eine Methode, Drachen zu jagen. Aber ich will mich ja nicht der Lächerlichkeit preisgeben.

Zwischen Trollen und schneebedeckten Tannen hindurch testete ich die Manövrierfähigkeit meines Windmeisters und kehrte nach gewonnenem Arcomage- Spiel nach Erathia zurück und nach etwas Erze tauschen ins Tal der Hügelgräber. Seltsam, wie freundlich der Zwergenkönig auf einmal war... er ließ sofort Arbeiter nach Harmondale aufbrechen. Mir war eher wichtig, die sieben Zwerge loszuwerden; Wromthrax hatte ja leider keine Möglichkeit mehr, sie zum Nachtisch zu essen. Hatte nunmal keinen Sinn für Diplomatie... schade drum.
Die Troglodyten wollten sich meine Friedensgesuche nicht einmal anhören, also testete ich meine neuen Zauber an ihnen (so ein Säurestrahl ist was feines)... betatschte den Obelisken und wagte ienen Blick in den Tunnel nach Nighon. Vorbei an einer unvorsichtigen Lufthexerin und einigen langsamen, störrischen Zwergen (ich beginne, das Kleinvolk zu hassen) eignete ich mir einige herumliegende Gegenstände an, die ich bis auf einen Ring in gutes Geld verwandelte. Was finden Zwerge nur an Waffen?
Zurück in Steinstadt gabs noch eine Arcomage- Runde und die Belohnung fürs Troglodytenkloppen.

Die Zwerge haben Sinn fürs Schmieden, aber nicht fürs Geschäft. Eine Kutschenlinie von und nach Harmondale hätte ihnen viel einbringen können (hmpf, wieder laufen...)... dafür wurde ich Grognards Säbel, den ich mir auf der letzten Durchreise gekrallt hatte, und einigen anderen Ballast in den Truhen meiner frisch renovierten Residenz los.
Eigentlich könnte ich mir jetzt ein schönes Leben machen, Steuern eintreiben und damit mein Studium der Nekromantie finanzieren (jaja, ich weiß, meine Familie hält davon nix...). Leider fingen mich schon in der Halle die lästigen Botschafter Erathias und Avlees ab... habe ich die um einen Besuch gebeten?
Sie laberten mich mit den Wünschen ihrer Könige zu, und einen Moment lang überlegte ich wirklich, an den beiden einen Blitzstrahl zu testen und die Freundschaft der beiden Königreiche abzuschlagen. Was soll ich auch damit, wenn ich Harmondale ganz allein haben kann?
Blöderweise, fiel mir rechtzeitig ein, hätte ich dann auch die ganze Arbeit mit dem Regieren und der Verwaltung am Hals. Nee, das muss nicht sein... aber mit dem Besuch an den Königshöfen ließ ich mir Zeit.

In Harmondale war der Kutscher so freundlich, für mich einen kleinen Umweg nach Erathia zu fahren. Zumindest tat er es lieber, als die Reise ins Totenreich, die ich ihm als Alternative anbot, in Anspruch zu nehmen.
Ich glaube, die Bürger mögen mich nicht sonderlich... naja. Soll mir gleich sein, solang sie nur Steuern zahlen und keine Revolte anzetteln... ich habe besseres zu tun, als mich mit mistgabelschwingenden Bauern zu prügeln (zuviel Dragonheart geguggt ^^)

Mit dem Siegelring von Davrik Peladium und dem Privateigentum der Straßenräumer an der Straße nach Deyja in den Taschen gings weiter nach Avlee (wieviele Monate habe ich auf ein Schiff hierhin gewartet?? Es ist schon August...gut, ich habe nicht immer die kürzesten Routen gewählt, und ein Wassermeister lief mir nicht über den Weg (ich lade nicht wegen sowas neu, hab ich mir anfangs vorgenommen)) um endlich, endlich den Briefträgerauftrag von Kerrid zu vollenden. Danach hatte ich endlich die Gelegenheit, den Haufen Äpfel zu konsumieren, die ich bis dahin in der Urne meines verstorbenen Goblinritters eingelegt hatte... guten Appetit Smile
Avlee brachte mir dank des Windmeisters noch einiges an guten Waffen und einem Golemarm, mit dem ich die Wyvern vom Steinkreis verscheuchte, um dem Druiden in Tularea zeigen zu können, daß man kein Druide sein muss um seinen Ansprüchen zu genügen. Nicht daß ich es nötig hätte mich zu beweisen, neiiiiiiin ^^

Nun war mein Golem komplett, aber es gab kein Schiff. Per Kutsche reiste ich zurück nach Tularea und nahm mir in meiner Geldgier erstmal das Gerücht der tulareanischen Höhlen mit dem Tunnel ins Schloß vor... es gab sie tatsächlich. Zwar flatterten einige ungemütliche Wyvern und alte Bekannte (Troglodyten) drin herum; das eigentliche Problem stellten aber meine lieben Verwandten dar, die irgendetwas gegen mich zu haben schienen. Ich hatte auch etwas gegen sie... meinen bewährten Säurestrahl...
Vorbei an den Wachen verpulverte ich einen Zauberstab an einem Urwyvern, um die Teleporter freischalten zu können. Glücklicherweise tappte ich durch den richtigen... nur um ohne Mana drei Wyvern gegenüberzustehen. HIIIILFEEEEEE!!!

tbc

(weil ich keinen Wassermeister einstellen will, muss ich hier etwas tricksen, da mir wahrscheinlich die Zeit sonst nicht reicht... Soldaten und Wyvern sind für einen einzelnen Zauberer harte Gegner Smile
Ohne den Auftrag durch Parson dürfte mein Charakter ja nicht wissen, daß sie in die Tularean Caves muss, also musste ne Ausrede her. Zum Glück ist sie kein Lichtie ^^)
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Rilyn
Hexer/Hexe
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BeitragVerfasst am: Fr 08.08.2003 - 11:33    Titel: Antworten mit Zitat

Langsam zeigt sich die "Might of Magic"... bald kann ich meinen Bogen an den Nagel hängen Smile


Nachdem ich Loren mit dem für ihn etwas unpassenden Namen Steel in Erathia abgeliefert hatte (und zuvor in Schloss Navan vorbeigeschaut, wobei ich Loren vorsichtshalber Ohren anklebte und ihn in tuffig grüne Elfenklamotten steckte) fragte ich mich, warum eigentlich nur Catherine etwas davon haben sollte. Da Fort Riverstride auf dem Weg lag, schaute ich mal eben vorbei und in den Tresor, was mich dank einiger Eliteschützen fast das Leben und den letzten Heiltrank kostete... zunächstmal deckte ich mich in jedem erreichbaren Alchemieladen mit Flaschen ein und ging in Tularea Blümchen pflücken.

Als ich dort ankam, erhielt ich die Nachricht, daß die Fanfare gesucht wurde und eine Schlacht im Gange sei. Aus der Luft beobachtete ich das Schauspiel mit zufriedenem Grinsen, fledderte die Leichen und sackte die Fanfare ein.

Statt sie aber sofort zu der Botschafterin oder dem Richter zu bringen, schnappte ich lieber das Schiff nach Bracada und ließ mich zum Magier küren, schipperte weiter nach Avlee und ließ mir die Luftmagie in meisterlicher Anwendung beibringen. JUHUUU endlich bin ich den Windmeister los!
Ich frage mich, ob er sein Geld wirklich wert war, denn ich selbst fliege 9 Stunden statt zwei... nunja, ausgegeben ist es sowieso. Die Nachfolge meines Begleiters durfte ein unglücklicher elfischer Heiler antreten.

Zurück in Harmondale, wo ich den Golem loswerden wollte, wurde mir die Botschaft von Richter Greys Tod überbracht. Nun, wem ich die Ehre einer Unterhaltung im Schloss gönnte, ist wohl klar... der Butler schaute zwar entsetzt, als ich ihm auftrug, dem Botschafter aus Celeste ein Zimmer im Gasthof zu besorgen, sagte aber lieber nichts.

Die Reise nach Deyja musste noch warten, denn zunächst ging es wieder, diesmal selbst fliegend (ah, schön, Erholung für meine Füße) nach Steinstadt. Unsichtbar schlich ich mich in die zergische Schatzkammer und plünderte etwas; dann ging es, bis der Zauber verflog, durch die Tunnel nach Nighon. Vorbei an drei Minotauren *gulp* und einigen schwebenden Augen gelangte ich dort an die Oberfläche, wo ich den letzten Rest meines Goldes in Ausbildung und Wassermeisterschaft anlegte. Endlich eine bequeme Art, zu reisen! Sie brachte mich auch sogleich nach Erathia, von wo aus ich den Richter in Deyja abholen und den dortigen Arcomage- Champ erledigen konnte.

Der Richter schien etwas zu dusselig, um selbst nach Harmondale zu reisen. Also begleitete ich den lieben Kleinen, der daraufhin große Worte riskierte und mangelnde diplomatische Eigenschaften zur Schau stellte... ganz so hatte ich mir das nicht vorgestellt. Die Steuergelder werde ich wohl für den Wiederaufbau der Stadt benötigen... Wenigstens brachte mir das Schauspiel der kämpfenden Königreiche Tularea und Erathia einiges neues Wissen in Sachen Totenbeschwörung.
Dennoch grinste der Lich Halfgild nur (gut, er kann nur grinsen) als ich mit meiner Bitte kam, mich ebenfalls zu lichifizieren, und verlangte von mir die Seelengefäße. Seine sterbliche Mitbewohnerin meinte, ich könne sie auch aus dem Donnerfaust- Gebirge holen... ich frage mich, welcher Weg tödlicher ist? hm... ok, zum Tod führen beide. Allerdings sollte es nicht irgendein Tod sein Smile
Archibald trug mir eine Aufgabe auf (ich glaube langsam, er will mich loswerden, aber den Gefallen werde ich ihm nicht tun), und nach einem kleinen Abstecher zujm trainieren im lieblichen Tularea werde ich mich wohl entscheiden müssen, ob ich nach Celeste oder Nighon reise. Wenn das rum ist, habe ich unendlich Zeit... muahaha :]


achja- in Avlee einen Kompositbogen gekauft, braucht nun dringend Verzaubern. Und die Karte nach Evenmorn. Und...... aber das hat Zeit....

______________

So ne ein- Lich- Party ist ganz schön interessant Smile
Ich hab mal den Spielstand vor dem Richter raussuchen gespeichert, um vielleicht danach noch dasselbe mit nem Erzmagier durchzuziehen. Aber das dürfte ja leichter werden ^^
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Rilyn
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BeitragVerfasst am: Sa 09.08.2003 - 09:12    Titel: Antworten mit Zitat

Neigt Euer Haupt, Sterbliche, ich bin endlich ein Lich!
Ist es wirklich noch kein Jahr her, seit ich auf der Insel diesen dämlichen Wettbewerb gewonnen habe? Gut, 11 Monate... *ähem* ja ^^

Der Weg dorthin war allerdings ganz schön hart.
In Nighon deckte ich mich unter ständigem Zeitdruck unsichtbar an einigen Truhen und Schätzen, die beid en Hydras herumlagen, mit Gold, einem Magierstab und jedemenge Müll zum Verkaufen ein.
Nachdem sich das Donnerfaust- Gebirge als Flop herausstellte, obwohl sich die Minotauren selbst in den Feuerbällen einer Falle umbrachten (die Wasser- und Luft-Hexerinnen sind wirklich übel) machte ich mich auf den Weg nach Bracada und schlich mich unsichtbar in die Nebelwände. Ich freute mich schon drauf, nie wieder außer Puste sein zu müssen, als ich endlich die Lichgefäße in den Händen hielt.
Die letzten Minuten, die ich noch unsichtbar war, verbrachte ich bei der Auswahl eines Bogens (ich fand einen Komposit mit explodierenden Pfeilen) und gegenüber dme Waffenladen, in der Taverne beim Arcomage- Spiel. Ich glaube, der Arcomagus, den ich auf diese Weise besiegte, hätte sich mir gerne noch auf andre Weise gestellt. Mit der Hoffnung, er würde darauf verzichten, vertraute ich auf meinen Federfall und verschwand durch die Wolken.

Mit dem Stadtportal gings ab in die Grube und zu Halfgild Wynac, der angenehm überrascht zu sein schien. Weniger angenehm war das folgende, das ich mit Rücksicht auf potentielle Lich- Bewerber, die sonst den Mut verlieren würden, hier verschweigen werde... umso besser fühlt man sich dann als Lich.
Vorbei an einigen Golems, denen der Sand in den Gelenken knirschte, gings zum Turm von Gayle und der Großmeisterschaft der Luftmagie... leider reichte meine Erfahrung noch nicht ganz für dasselbe in Wassermagie aus (depri).
Hier erwarb ich mir auch das lang überfällige Buch über Wasser- Resistenz, drehte den Lichties eine Lange Nase (hm, wie habe ich das ohne Nase gemacht?) und stadtportalierte mich zurück nach Erathia. Über nacht ließ ich meine gesammelten Erze einschmelzen und verkaufte nach einer gemütlichen Arcomage- Runde den Ramsch, der dabei herauskam.

Mein nächstes Ziel war Tatalia, wo ich mit meinem Explosivbogen die Tidewater- Höhlen und beinahe mich selbst ausräucherte. Der Mogred- Helm tat nun mehr als zufriedenstellend siene Dienste, und ich bemerkte endlich, was es mit dem Feenring auf sich hat, den ich in Avlee hatte mitgehen lassen: anscheinend erholt sich dadurch meine Mana... sehr praktisch Smile
Mit dem Plan zu den Evenmorn- Inseln ging es wieder nach Deyja und mit meinen letzten Manapunkten fliegend zu diesem Priester, der den Plan abzeichnete und mir doch so gaanz nebenbei vorschlug, mich doch auf die Inseln zu begeben und den Sonnentempel zu entweihen. Da ich Gerüchte von der Großmeistergilde des Wassers dort gehört habe und langsam zu faul zum Laufen werde, will ich sowieso dorthin und mir einen Leuchtfeuer- Spruch unter den Nagel reißen.

Da die Läden noch nicht auf hatten (nicht einmal die Taverne und der Tempel) schlenderte ich noch etwas durch Deyja und erhielt von einem schrägen Vogel namens Setag, der mich in irgendeiner Weise an den Drachentöter erinnerte, den Auftrag, eine Dame zu entführen. Damen in Schlössern kämpfen meist schlecht (wage nicht, mich eine Dame zu nennen, Sterblicher!) also beschloss ich, dieser Aufgabe nachzukommen und etwas Gold zu kassieren.
In Erathia lief mir eine Ausbilderin über den Weg, die meine Lehrerin im Amt ablöste; für den Heiler suche ich lieber in Tularea nach einem Nachfolger. Vielleicht wieder ein Münzer... hauptsache, nicht so eine alte Mumie wie sie in Erathia rumlaufen!

Catherine war ziemlich erfreut über die Fanfare und machte mich gleich nochmal um 5000 Goldstücke reicher. Ich kann nicht verstehen, daß sie beim Anblick eines Lichs nicht in Ohnmacht fällt... *grummel*
Die Lady, die ich entführen sollte, tat es, und so hatte ich keine Probleme sie unsichtbar nach draußen zu schleppen. Auf meiner Suche ließ ich auch gleich noch zwei Gemälde von Archibald und Roland Ironfist mitgehen... hat es was zu bedeuten, daß Archibald in der hintersten Ecke des Schlosses hing?
Jedenfalls sieht das Bild dem Original Archibald in Schloss Gloaming nicht sehr ähnlich. Aber was ist schon ein Großmeister der Schattenmagie, der nicht einmal den Mumm in den Knochen hat, ein Lich zu werden? Pah.

Leider fand ich hier das dritte Bild der Reihe nicht, die der spleenige Sammler aus Tatalia haben wollte; deshalb sackte ich sie in die Urne meiner toten Ritterin ein (was in eine Urne so alles reingeht)...
Als ich in die des toten Goblinritters einen Dolch für später stecken wollte, beschwerte sich sein Geist, er könne nicht damit umgehn. Bin ich froh über meine Unsterblichkeit!

Meine Mitbringsel aus dem Schloß (es lag so rum, ich habs gefunden, nicht geklaut, ganz ehrlich!) vertickerte ich gegen gutes Geld in Nighon und gab letzteres für einige Trainingsstunden aus. Evenmorn, ich komme!
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Rilyn
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BeitragVerfasst am: Di 12.08.2003 - 01:30    Titel: Antworten mit Zitat

Evenmorn muss warten.
Ich bekam in Erathia kein Schiff, also ging ich erstmal mit meiner neuen Langzeit- Unsichtbarkeit Celeste und das feindliche Lager, Schloss Lambent, erkunden. Zwischen einer Menge hochwertiger Sachen fand ich auch einen einfachen Bogen... lächerlich.
In Bracada durfte mich Tessa Grünwart gegen den Preis ihres Lebens zum Meister der Meditation ausbilden; sie war so freundlich.
Auch hier war kein Schiff nach Evenmorn zu bekommen... ich kehrte also erst einmal nach Harmondale zurück.

Kaum aus dem Stadtportal in meine Residenz getreten, sah ich mich einem ungebetenen Gast gegenüber, der mich freundlich an den Zauberstab von Herrn Malwick erinnerte.
Nach einem Rausschmiss des Störenfrieds überlegte ich, ob ich nicht lieber wirklich mit diesem Stantley sprechen wollte, und da ich die Hoffnung hegte, von Tatalia aus ein Schiff nach Evenmorn zu bekommen, sprach ich sogleich das Stadtportal nach Erathia... von wo aus ich dennoch zu Fuß weiterreisen musste. Hmpf.

Dort angekommen brachte ein Flugzauber meine schmerzenden Füße zur Söldnergilde. Stantley ist ein unangenehmer Kerl, und seiner unhöflichen Bitte, einen Teppich zu stehlen, kam ich nur nach, weil es kein Schiff nach Evenmorn gab und ich nichts dagegen hatte, den Lichties eins auszuwischen... allerdings fand ich den Teppich nirgends. Mist!
Ich habe zwar genug von Gobbos, aber nötigenfalls sollten auch die kein Problem darstellen. Meine Bevölkerung kann ich schließlich im Fall eines Falles wiederbeleben... oha, da fällt mir etwas ein. Ich sollte schleunigst meine Feuermagischen Fähigkeiten auf Vordermann bringen und ins Brutgehege runterkriechen...

In Tularea machte ich mir einen gemütlichen Arcomage- Abend und besuchte meine Verwandschaft, die mir die Tür vor der Nase zuknallten. Na gut, ich übernachtete also in der Taverne und nahm am nächsten Tag ein Schiff... nach Evenmorn. Yay ^^

Einige Tage später...
Evenmorn liegt am A*** der Welt. Nichts als Untote und ein paar lästige Gargoylen; ich fand nur Ramsch, einen Steinkreis, einen Schrein und die Gilde des Wassers, die natürlich kein Leuchtfeuer- Buch auf Lager hatte. Ich versprach dem Gildenmeister, ihn zu ersäufen, wenn er nächstesmal keins im Sortiment hätte, und reiste per Stadtportal zurück nach Harmondale.
Was für ein Reinfall... allerdings hatte der Explosivbogen seine Tauglichkeit bewiesen.


tbc
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Ludwig
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Wohnort: Fate2 Vers. v. 05.04.04

BeitragVerfasst am: Di 12.08.2003 - 12:14    Titel: Antworten mit Zitat

Weiter so, Rilyn, wird ja immer besser Wink
Welches Level hast er denn schon?

Gruss Ludwig

_________________
Dr Wunderfitz macht Jungfern rar.
(Schwäbisches Sprichwort)
(=Neugierde)
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Rilyn
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BeitragVerfasst am: Di 12.08.2003 - 14:20    Titel: Antworten mit Zitat

uff.. öhm... wenn ich das wüsste, kann heut abend mal nachschaun Smile
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Rilyn
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BeitragVerfasst am: Fr 15.08.2003 - 14:12    Titel: Antworten mit Zitat

hab inzwischen weitertrainiert, aber wieder vergessen zu schaun welcher Level... peinlich -.-


naja, weiter im Text ^^

___________________________________________________

Stantley war nicht sehr erfreut über meinen... nennen wir es Misserfolg. Bin ich blöde, es mir mit den Wachen von dem Besserwisser zu verderben, der mir die Schattenmagie beibringen soll?
Auch wenn er nur ein kleiner, feiger Sterblicher ist, ich habe keine Lust, seine Untoten Wachen bei jedem Besuch den richtigen Tod sterben zu lassen.

Stattdessen gönnte ich mir etwas erholsames Training in Nighon, ließ mir in Tularea die Feuermagie im Expertenrang beibringen, lieferte die quengelnde Ladx aus dem Schloss gegen einen Nemesis- Ehrentitel bei dem Paladröhn- Verschnitt im Turm ab und machte mich wieder auf den Weg in die Grube.
Halfgild meinte bei einer Tasse irgendwas (Tee war es nicht), Archibald würde mich wohl gerne los sein, wenn er mich ins Brutgehege steckte. Kein Wunder gibt es so wenige Liche mit verstand hier; dem Rest scheint das erlebte irgendwie das Hirn vernebelt zu haben, deshalb laufen sie auch ständig in der Lava rum... hm.

Trotz der Warnung drängelte ich mich an Gobbos und Totenbeschwörern vorbei. Schattenmagie muss schließlich sein.

Aus dem Brutgehege (vielmehr eine Art Labyrinth) schlug mir ein widerlicher Gestank und glühende Hitze entgehen. (Den Gestank bemerkte ich nur an den Reaktionen der Gobbos in der Nähe. Es hat seine Vorteile, tot zu sein Smile )
Die Feuerwächter waren kein weiteres Problem; nur die Elementare und die Feuerbälle der Flammenhüter kosteten mich mehrere Heiltränke. Verdammt, langsam wirds eng damit...
Säurestrahl und Eissturm im Großmeisterrang waren eine gute Wahl gewesen, mit der ich auch gleich den ersten Teil des Brutgeheges leerfegte.
Mein neuer Greifenbogen und der Explosivbogen lösten das Problem der Behemots in der ersten kleinen Schlucht. Die dummen Viecher versuchten tatsächlich die ganze Zeit, sich in den kleinen Gang zu quetschen... Dummheit kann wehtun, und das zeigte ich ihnen auch.
Gogs und weitere Feuerwesen machten mir keine Probleme. In einem kleinen Raum fummelte ich an einem Schaltpult herum, das mir den weiteren Weg freigab; den trat ich jedoch unsichtbar an. Den toten Behemots im Graben verdankte ich die Möglichkeit eines kleinen Freiraums am Anfang des Brutgeheges, wo ich diesen Zauber sprechen konnte... nun hatte ich neun Stunden Zeit, um ungesehen in den zweiten Graben zu springen und mich zum Ausgang durchzumogeln.

Mit langem Warten, bis die schwerfälligen Biester ihren dicken Hintern auf die Seite bequemten, und einigen Momenten, wo ich beinahe entdeckt wurde, erreichte ich jedoch tatsächlich den Ausgang und einige Minuten darauf, noch immer unsichtbar, Schloss Gloaming. Archibald schien etwas pikiert zu sein davon, daß ich ungesehen in seinen Thronsaal gelangt war. Habe ich etwa gesehen was er da eben noch mit der Totenbeschwörerin... ?? ähem nein, ich sage ja nix ^^

Dennoch ließ er mich endlich in der Grube die Schattenmagie erlernen. Mit Büchern über Wiederbelebung, Giftwolke und Vampirfluch und SEHR wenig Gold in den Taschen sprach ich das Stadtportal nach Harmondale.

Der Besuch von Stantley war schon da. Vom Brunnen aus erledigte ich, was der Golem noch nicht geplättet hatte, und deponierte das Gottes Eingriff Buch in meinen Truhen. Danach musste auch der Rest der ungebetenen Besucher Leine ins Jenseits ziehen.

Draußen hatte ein Teil der Bande meine Bürger dahingemetztelt. Die restlichen rettete ich heldenhaft aus der Luft (öhmja) und belebte den Rest wieder. Da Zombies aber kein gutes Image für die restlichen Steuerzahler abgeben, bediente ich mich noch am Privatvermögen der Goblins und Abenteurer.

Was bleibt als nächstes? Wahrscheinlich werde ich in Nighon trainieren, die Schattenmagie im Expertenrang lernen und dann die Aufgabe von Snick erledigen, um endlich deisen lästigen brüchigen Riemen loszuwerden. Und auch, wenn ich Gräber und (un)Tote nicht sonderlich leiden kann (sie hinterlassen eklige Schimmelflecken auf meinen Brokatroben und meinen blankpolierten Knochen) muss auch mal diese Sache im Tal der Hügelgräber getan werden. Bäh *schüttel*
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Rilyn
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BeitragVerfasst am: Mo 18.08.2003 - 19:04    Titel: Antworten mit Zitat

Die Untoten durften noch etwas länger untot sein, denn ich begab mich nach einem Training nach Deyja, meisterte die Schattenmagie auch gleich und stattete einem etwas unleidlichen Halfgild Wynac einen Besuch ab. Ich ließ ihn mit den Augen flackern und holte mir die Aufträge von Archibalds arrogantem Beraterpack. Sobald das hier rum ist und ich ihre Belohnung kassiert habe, um meine Finanzen aufzubessern, werde ich sie auf irgendeine Weise beseitigen... vielleicht werden sie meine persönlichen skelettierten Diener. Lebende wollen so ein hohes Honorar...
mich besucht zwar keiner mehr, seit ich meinen Butler zombiefiziert habe, aber er sah vorher auch nicht wesentlich besser aus.

Ohne den Rat des Beraters zu befolgen sackte ich das Altarstück aus dem Tempel der Dunkelheit ein, teleportierte nach Celeste und sprang wie immer durch die Wolken. Unsichtbar sockte ich auch hier durch Stadt und Tempel, plünderte den dabei gleich noch ein wenig und holte mir auch das zweite.
Und dazu waren die tollen Beraterlein nicht imstande gewesen? Versager.

Meine nächste Reise führte mich nach Nighon, wo ich unsichtbar ins Donnerfaust- Gebirge schlich, in einer Bibliothek eine impertinente Feuerhexerin beseitigte, die nicht aus dem Weg gehen wollte, und angesichts der Armee von Wasserhexern hinter mir vorsichtshalber um die Regale huschte und ihre Kisten plünderte. Drinnen lagen einige nette Seelengefäße... hmpf, schöner als meins *grummel*

Damit stadtportalierte ich in die Grube, lieferte sie bei einem der Berater ab und machte mich erstmal zur Erholung nach Bracada davon.
Schleime und Medusen ließ ich links liegen und wechselte unsichtbar den Riemen, versuchte mich an einem Kämpfchen gegen eine einfache Medusa und musste schließlich schweren Herzens den legendären Spiegel der Medusa vergessen. Verdammt, die haben einen harten Schlag!

Sicher in Tularea am Stadtbrunnen angekommen, nahm ich eine Kutsche nach Avlee und lieferte den Beweis bei Snick ab. Er hatte nichts ebsseres zu tun, als mich weiter zu verhöhnen; ich machte mich also auf in die Titanenfeste, erneuerte meine Unsichtbarkeit und plünderte die Bude, bis nichts mehr in meine Taschen ging. Der Perfekte Bogen wurde abgeliefert und würde von nun an im Wechsel mit meinem Explosivbogen gute Dienste leisten.

Irgendwann erinnerte ich mich an die Aufgabe dieses Priesters aus Deyja und machte mich auf nach Evenmorn, von Bracada ja nur ein Tag. Die Bewohner des Sonnentempels starben eines schnellen Todes; den Mondtempel ließ ich zunächst mal beiseite. Nicht wie beim letztenmal völlig pleite, konnte ich mir endlich, ENDLICH das Leuchtfeuer leisten!

Das Buch im Gepäck und den Zauber im Kopf gings nach Harmondale, um alles unnötige zu verkaufen. Die finanzielle Notration, sprich Gottes Eingriff, lag in einer Truhe sicher verwahrt... das würden die Lichties nicht so schnell zu Gesicht bekommen!

Nach einem Besuch in Tularea nahm ich mir Clankers Labor vor, das einfacher zu leeren war als erwartet- bis auf das Auge des Bösen. Schweren Herzens ließ ich auch dessen Amulett zurück... äähhmmgut, ich weiß ja nicht, daß es das hatte... Smile
Aber mit meinem Alchi +11 Ring bin ich gut genug bedient.

Nun ging ich in die Grube und holte mir das Todesurteil namens Robert the Wise ab. Da ich keine Lust hatte den echten Tod zu sterben und meine Knochen pulverisieren zu lassen, sockte ich erstmal durch die Tunnel ins Tal der Hügelgräber, ließ einige Gogs tot und Zokarrs Axt und Schädel in meinem Gepäck zurück, um vor den Toren von Steinstadt ein Armageddon zu sprechen. Ich vergaß, inzwischen bin ich ja Großmeisterin der Schattenmagie...

Die Zwerge waren sicherlich froh, in Häusern zu sitzen, denn alles Untote und Gogartige sowie die Gargoyles hauchte mehr oder weniger munter sein Leben aus.
Ein Drachenhauch erledigte dasselbe im Geisterhaus im Erdgeschoss, die drei verbliebenen Shades grillte ich mit dem Explosivbogen- dann war aber auch schon Sense, da ich nicht an meinem speziellen Freund Grabunhold vorbeikam, der meinte mich altern lassen zu müssen. Altes Ekel der!

Damit verließ ich das Tal der Hügelgräber ein weiteres mal unverrichteter Dinge, ging trainieren und holte mir in Steinstadt den Expertenrang in Erdmagie, das letzte was noch fehlt.
Versuchsweise machte ich mich unsichtbar auf in ein kleines Haus hoch über Bracada...


(und da hänge ich fest, da der blöde Robert sich nicht bequemt, sich so hinzustellen daß ich ihn sehen kann, aber er mich nicht treffen ^^)
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Rilyn
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BeitragVerfasst am: Di 19.08.2003 - 01:03    Titel: Antworten mit Zitat

öööööhhhhhmjaahhhh vergessen wir das mit Robert erstmal. Der Kerl heilt sich schneller, als ich ihn mit Tag der Götter (Säule Erathia) und jedemenge Brunnenpower und Luft- GM mit der Implo killen kann- und ich hab ich nicht in die Ecke drängeln können. Er trifft mich immer, kann machen was ich will Sad
Ich hab etwa Level 45- das muss doch reichen...

Hat jemand n Tip?
___________________________________


Statt der luftigen Höhen Celestes tappte ich aber erstmal in ein dunkles Loch, nämlich die Kanäle Erathias. Die Taschendiebe mussten herausfinden, daß es ungesund ist, einem Lich ins Gepäck zu schaun; ich nahm mir dafür ihres mit. Ohne große Kämpfe ging es mit dem Sprung- Zauber, vorbei an Ratten, einem Dieb, Fässern und Truhen, deren Inhalt ich mir ebenfalls aneignete, zu Bill Lasker und mit seinem Auftrag zum Hafen... nicht ohne daß ich ein Leuchtfeuer gesetzt hätte.
Zwei Tage später tappte ich unsichtbar durch Erathia und plünderte im gleichen Zustand Lord Markhams Protzbude aus, bis mich einer dieser dämlichen Schwertkämpfer rempelte. Eine Trhue blieb also vorerst zurück, und ich verschwand nach Harmondale zum Heilen.

Lasker zeigte sich erfreut über die Vase und gab mir sogar noch den Tip, mich in Deyja nach einem Assassinen umzusehen. Ich wurde in der Grube noch den Kram aus den Kanälen los, tappte nach draußen und flog in das kleine Dorf hinüber, wo ich mit dem netten Sterblichen von neulich eine Tasse Tee trank und von ihm den Auftrag erhielt, eine Verräterin zu töten... mitten in Celeste. Na toll.

Die übliche Prozedur in Bracada folgte, und unsichtbar fand ich auch besagte Lady Carmine. Nicht sehr Assassinenhaft ließ ich die Luft um sie herum implodieren, sackte ihren Dolch ein und verschwand vor den Augen der verblüfften Flatterviecher, per Leuchtfeuer direkt vor Unterschattens Haus. Er bot mir gleich noch einen Tee an, gab mir etwas Gold für den erfüllten Auftrag und dankte etwas verlegen... beim Schachspielen mit einem weiteren Lich und einem Skelett später (bei noch einem Tee) rückte er damit heraus, daß sie ihm nahe gestanden habe.
Was haben diese Sterblichen nur... so schlimm ist es nun wirklich nicht, tot zu sein! Smile

Seknits Nachbar bot mir nichts an, verlangte aber allen ernstes, ich solle alle Greifen in Bracada und Erathia töten. Als ob ich nichts besseres zu tun hätte... pfff...

Ich glaube, an den verdammten Hügelgräbern komme ich nicht vorbei.
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Ludwig
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BeitragVerfasst am: Di 19.08.2003 - 01:05    Titel: Antworten mit Zitat

Kannst vielleicht notfalls deine Begleiturnen wiederbeleben als Ablenkung und Atrappen, dann steigen deine Überlebenschancen Wink
Bist ja schließlich Schattenmeister

gute Geschichte, bekomme langsam wieder Lust, auch mal ne solche Party zu spielen Smile

Gruss Ludwig

_________________
Dr Wunderfitz macht Jungfern rar.
(Schwäbisches Sprichwort)
(=Neugierde)
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Rilyn
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BeitragVerfasst am: Di 19.08.2003 - 21:08    Titel: Antworten mit Zitat

joh, es lohnt Smile
Anfangs hab ich immer davor zurückgeschreckt, weil ich nicht der Fan von endlosem laden/speichern oder hinrennen- schiessen- wegrennen bin, aber am Ende hat es doch ganz gut auch ohne das geklappt. Sobald ich Fliegen hatte und diesen netten Kompositbogen der Zerstörung (oder so) fand, der Explpfeile abschießt, waren auch die Monster überall kein Prob mehr.
Auf der Schattenseite sind allerdings einige Monster ein Prob; ein Erzmagier kann wenigstens lähmen, was mir auf der Lichtseite immer SEHR nützlich war und jetzt irgendwie fehlt ^^
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Rilyn
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BeitragVerfasst am: Mo 25.08.2003 - 06:35    Titel: Antworten mit Zitat

so, weiter im Text Very Happy

_____________________________________________________


Etwas im Notizbuch geblättert, und mir ging auf, daß ich nicht mehr sonderlich viel zu erledigen hatte... eine Woche Training in Nighon bereitete mich auf den Tempel des Mondes auf Evenmorn vor. Zwei Armageddonsprüche erledigten das Untotenproblem und die Implosion ein weitere namens Hohepriester des Mondes, dessen Umhang ich mir auch sofort krallte, ehe ich den Rest des Tempels leerte.
Nachdem das geschehen war, erprobte ich meine nun besseren Schattenmagischen Fähigkeiten an den Geistern im Spukhaus, erneuerte einige Leuchtfeuer und sagte dem Schokotörtchenhasser in Erathia bescheid, daß seine Untoten, die er sich selbst ja nicht traute zu bekämpfen, nun ganz tot waren. Daraufhin schwieg er nur verkniffen und wagte nicht, den Geisterring anzurühren; auf meine Frage nach der Beförderung zum Schattenritter begann er aber gleich wieder zu prahlen.
Ich kann den Kerl nicht ab!
Umso mehr freute mich sein neidisch- grünes Gesicht, als ich kaum zwei Stunden danach mit den Schätzen aus Schloss Navan vor ihm stand. Schätze? wohl kaum der Rede wert... ich habe mehr unterm Kopfkissen in Harmondy.

Da ich von Untoten erstmal die Schnauze voll hatte und froh war, ihre Gammelflecken wieder von meinen Knochen runter zu haben, kam mir ein Gerücht über den Umhang des Schafes, den ich in Welnin bei Harmondale aufschnappte, gerade recht. Auf nach Avlee!
Der Entdecker des Zaubers der Unsichtbarkeit war sicher ein Schattenmagier, der gegen einen anderen kämpfte und wusste, wie ungesund Giftwolken sich auswirken. Ich schlich mit durch den Tempel bis zum Hohepriester, der sich recht ungeschützt auf einer Galerie postiert hatte, stellte mich mit dem Rücken zur Wand in eine Ecke und ließ einige Male die Luft um ihn herum implodieren. Fast ohne einen Kratzer konnte ich ihm dann den Umhang entreißen und mich per Stadtportal aus dem Staub machen.

Wenn dieser Umhang nicht so duselig machen würde, würde ich ihn gern öfter tragen, aber anscheinend hat er das Gemüt eines Baapriesters. Mäh!

Mit dem Unhang angetan gings nach Celeste und in ein kleines, kleines Haus...
diesmal schaffte ich es, Robert in eine Ecke zu treiben, wo er nichtsahnend, daß er nicht traf, gegen die Wand ballerte. Es kostete mich zwar meine einzigen Tränke der göttlichen Macht und sämtliche Zaubertränke, ihn kleinzukriegen, aber am Ende musste er einsehen, daß es nichts bringt, sich vor Schwarzmagie zu schützen, wenn man einem Elementemeister gegenübersteht. Sag Charon einen Gruß, Robert... *PLOFF*
... aus seinen Überresten (und ich dachte, Untote sind eklig- was ist dann DAS?) holte ich mit spitzen Fingern einen Blaster und einen Kontrollkubus hervor.

Zurück in der Grube sprach ich mit Tolberti und Kastore, die mich nach Eeofol schickten. Zuerst aber gönnte ich mir noch einige Monate Training, was die beiden, wie ich diversen Nachrichten entnehmen konnte, auf die Palme trieb. Tja, sie haben eben nicht den Mumm, unsterblich zu werden... selbst schuld. Wenn sie verrecken, teile ich mir die Grube mit Halfgild :]

Dank Hexertunnel, Leuchtfeuer, Stadtportal und Unsichtbarkeit war ich noch am selben Abend, an dem ich das Training beendete, per Teleporter in Harmondale und zurück, hatte das Land ausgeräubert, eine Menge Stalterze schmelzen lassen, Dracheneier geraubt, ein Drachenbaby (SÜÜÜÜÜÜÜSS :sleep: ) in Nighon ausgebrütet, die Hermes-Sandalen in einem heldenhaften Kampf errungen... äh... *Explobogen versteck* ich habe nix gesagt unschuldig
Jedenfalls habe ich sie.

Mit der saubereren Waffe von Archibald, die ich auf mysteriöse Art und Weise in die Finger bekam, machte ich mich (unsichtbar) auf in die Kolonie Zod...
*bäh, schüttel*


__________________________________________________


Zwischenbilanz: GM in jeder Magieart und Erkennen, Meister in Alchemie, Meditation, Stab und (dawarnochwas), Experte in Leder und auch noch irgendwas (?). Level 47, Gold fast ohne Ende, fast jeden Zauber gekauft und eigentlich nicht mehr viel zu erledigen Very Happy

Die ewige Load/Save Orgie bei Robert dem Weisen war Grausamkeit pur *brr* und gelang nur mit einer Menge Glück. Wenn er sich einmal mehr geheilt hätte, hätten meine Manatränke nicht ausgereicht ^^;

... und ich war immernoch nicht in den Hügelgräbern. Mal sehn wie lang ich das noch rauszögern kann Very Happy


Zuletzt bearbeitet von Rilyn am Di 26.08.2003 - 22:26, insgesamt einmal bearbeitet
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Rilyn
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BeitragVerfasst am: Mo 25.08.2003 - 11:05    Titel: Antworten mit Zitat

Die Kolonie war kein wirkliches Problem für meine Unsichtbarkeit.

Ich entdeckte einige nette Sachen und nebenbei Roland Ironfist (hey, Sterbliche können ja gut aussehen, sogar nach Jahren in teuflischer Gefangenschaft), der sich dummerweise allein auf den Weg nach Erathia machte. Letztesmal hatte ihm nichtmal eine Armee helfen können und nu- tsk. Mir solls egal sein, ich zombifiziere ihn auch gern wenn er unterwegs draufgeht, nur Catherine wird nicht sonderlich begeistert davon sein.

Einen Raum weiter entdeckte ich etwas viel wichtigeres... JAHAHAHAHAHA *irrelach* ETHRICS STAB!!!

Noch ein Leuchtfeuer vor Xenofex' Schlafzimmertür setzen und erstmal nach Harmondale, ausruhen, Kram vertickern und mein neues Spielzeug bewundern.
(Komischerweise helfen ein Mogredhelm des Phönix, Drachenschuppenhandschuh der Trolle und ein Ring, der TP regeneriert alle nicht positiv gegen den TP Verlust des Stabes... egal wieviel ich mit mir rumschlepp, es gleich den Verlust bestenfalls aus)

Xenofex war noch so ein Tanz auf glühenden Kohlen. Seine verdammten Teufel versuchten ständig, mir meine kostbaren Zauberpunkte zu klauen; er starb schließlich an Imposion (komische Krankheit) und einem simplen Säurestrahl aus einem meiner gehorteten Zauberstäbe, und ich konnte geradenoch dank einem blauen Trank nach Harmondale entkommen.


Kastore erzählte mir eine seltsame Geschichte von den Alten, Raumschiffen und anderen Hirngespinsten. Er wollte die Welt beherrschen... nicht mit mir, Freundchen. Harmondale gehört MIR, und wenn dieser kleine impertinente Außerirdische versucht, mit diesen Handfuchtelblasterdingern alles in Schutt und Asche zu legen, ist selbst bei mir Schluss. Ich glaube, das, was im Schiff ist bringe ich lieber zu Ressurrectra, die haben angeblich nur vor zu verschwinden... am besten mit Archibalds ehemaligen Beratern.
Danach ist dann der Richter dran; wenn Harmondale mir gehört, können Elfen und Erathia lange streiten. ALLES MEINS!!!


Der Rest ist schnell gesagt: mit den seltsamen Anzügen von Kastore fand ich bei Avlee, am Strand wo ich als Kind oft gebadet hatte, eine Strömung, die mich rasch zu den Untiefen vor der Küste trug. In einem versunkenen Schiff fand ich die Essensreste hungriger Haie und eine Flasche mit einem kleinen Haus drin. Steckt man normalerweise nicht Schiffe rein??
Da lag das Schiff, das er mir beschrieben hatte... drunter wirbelte Sand auf. Mit etwas Überwindung kroch ich in einen Schacht, nur um prompt eine Salve Schüsse abzubekommen, von der ungesunden Art, die auch Robert der Weise verteilt hatte. Ich versuchte ein Leuchtfeuer zu setzen und stolperte, als ich einen Heiltrank suchte, über die Flasche in meiner Tasche. Plop.

Zuerst wußte ich nicht so recht, wo ich mich befand; es schien ein Tempel zu sein. Außer etwas Gold und Schund und einer Menge Leute mit komischen Namen fand ich nichts; ehe ich den Tempel verließ, zögerte ich kurz. War ein Stadtportal nicht sicherer?
Die Neugierde siegte, und ich öffnete die Tür. Plop.

Mit brummendem Schädel saß ich bei Harmondale im Gras und blickte über mein Schlösschen, die Flasche in der Hand und eine Menge Fragen im Kopf. Ein ganz guter Fluchtweg... als ich aber meine Leuchtfeuer überprüfte musste ich feststellen, daß es schiefgegangen war. Juhuu...
noch einmal ein Tauchgang.
Eingedenk der Maschinen im Schiff verschob ich ihn noch einmal...
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BeitragVerfasst am: Di 26.08.2003 - 20:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hiobsbotschaft....

mittlerweile sitze ich mit fast allen erledigten Aufgaben in Nighon. Was bleibt, sind die Kopfjäger- Aufgabe, Haldars Gebeine, die dritte Statue für Thom Lumbra (Labyrinth), irgendwas unwichtiges was ich vergessen hab und die Lincoln.

Habe doch Blaster auf GM gelernt, da es mit Magie und Bögen für einen Einzelchar mies aussieht und ich schon Probleme hatte, mit viel Ausweichen und rumrennen dem Blasterfeuer in der Lincoln zu entkommen und mein Leuchtfeuer nach dem Training auf Level 60 zu erneuern. Ich hoffe mal, ich komme wenigstens an dem Viehzeug in der Eingangshalle vorbei, aber bisher siehts schlecht aus Sad
Nach vier Treffern eines der kleinsten Droiden legt sich mein Lychee schlafen... Vielleicht klappts mit Tricks und noch mehr Leuchtfeuer, da ich die andren der Gruppe nicht zombifizieren will.

Falls ich an denen vorbei bin, gehts wahrscheinlich sogar ohne Blaster weiter Smile

Entweder klappts in den nächsten Tagen (und ich schreibe die Story fertig) oder es wird noch ne Weile dauern, da sich meine Spielerin nach ihrem Umzug erstmal ein Praktikum oder nen Job suchen muss.

Möge die Dunkelheit euch umhüllen
Ardesa, Lichlady von Harmondale
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BeitragVerfasst am: Do 28.08.2003 - 00:21    Titel: Antworten mit Zitat

PS (sorry für noch ein Post)

Falls jemand Interesse hat die Lincoln zu versuchen, schick ich ihm gerne meinen Save... ich werd nämlich so schnell nicht mehr zum MM zoggen kommen Sad
Wahrscheinlich gehts nur mit einer Menge Glück und durchrennen.

gleiches gilt für Ithilgore, der immo in der Erdebene feststeckt; der Rest sollte für ihn kein Problem mehr darstellen.

MM7 ist gepatched, MM8 nicht, weil ich nie Probleme hatte außer eben XP... Smile
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BeitragVerfasst am: Do 20.11.2003 - 06:46    Titel: Antworten mit Zitat

sohooo... nach langer, langer Zeit endlich das letzte Kapitel Smile
Aber frau ist ja ein Lich, was macht da schon etwas Warten aus Very Happy

Nighon und Evenmorn dienten mir noch einmal zur Aufbesserung meiner Urlaubskasse. Ihr denkt doch wohl nicht, ich würde nach dieser Sache nicht in Urlaub gehn?

Mit Ethrics Stab, einer Menge Heiltränke, einem Blaster und viel Glück machte ich die ersten Droiden aus dem sicheren Gang nieder, nachdem ich das Licht angemacht hatte; die Einzelheiten dieser Geschichte will ich mir mal sparen. Im Verlauf der Kömpfe stellte sich die Implosion als effektiver als die Blasterkanone heraus, solang ich irgendwo Deckung hatte; dann war der Regulator auch schnell gefunden und zu Castore gebracht... naja. Mir wäre ehrlich gesagt Ressurrectra lieber gewesen, die uns dieses ganze Zukunftsgesindel vom Hals geschafft hätte. (Wozu diese Kristallkugel namens Bildschirm nicht alles gut ist... ich kann in eine andere Realität blicken, wo vier seltsame Gestalten das schonmal erlebt haben *kopfkratz*)

Es bleiben noch ein paar Aufgaben, die ich vielleicht irgendwann noch erledigen werde... und die Zahlen:

10254 Punkte, Level 65 Lich; wenn es wen interessiert mach ich mal nen Screenie von den Werten *g*

Die Zeit war unleserlich und mir ehrlich gesagt egal... da zählt für mich schon eher, daß ich möglichst keine Bugs ausgenutzt hab (wie das Gottes Eingriff Buch vom Richter holen etc). Es dauert halt entsprechend länger ^^



Nu gehts erstmal Castores Blastermaschinchen sabotieren, seine durchgeknallten Goblins mit einem netten Armageddon niedermähen und dann ab in den wohlverdienten Urlaub auf Evenmorn Island Smile

Zu guter Letzt noch eine tiefe Verbeugung vor Shadow von Ming Liao, der mit Level 25 die letzte Aufgabe bekam... muss schwer gewesen sein, das zu schaffen Respekt
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