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Princess of Darkness
Dieb(in)
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BeitragVerfasst am: Mo 25.04.2005 - 13:49    Titel: Antworten mit Zitat

»Weinet nicht, weil ich gestorben bin, sondern lachet, weil ich gelebt habe«
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~ Jeden Tag stirbt ein Teil von dir, jeden Tag schwindet deine Zeit, jeden Tag ein Tag, den du verlierst, nichts bleibt für die Ewigkeit. ~

~ sentire noctem ~

Im meleth cen, an- uir, Lord of Darkness
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hafensaenger
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BeitragVerfasst am: Di 21.06.2005 - 19:34    Titel: Antworten mit Zitat

Dear Someone,

I'd write you a thousand letters, I'd tell you a hundred lies,

If only you'd notice i was alive.

-----------------------------------------------------------------------

I've looked for answers a million times through,

But i've come up with nothing

Not even a clue.

-------------------------------------------------------------------------

They say you quiet

They say you are shy

But why can't you hear me crying,

All i want to do is catch your eye.

-------------------------------------------------------

I've given up waiting and hanging around

I'd rather be with my friends and crusing the town

-------------------------------------------------------

I'll never forget about you,

I almost once cared

For someone who never noticed,

I was, even there.

(Rebecca Petch- Englische Brieffreundin von mir)

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"We choose our joys and sorrows
long before we experience them."

- Kahlil Gibran-


Zuletzt bearbeitet von hafensaenger am Di 16.08.2005 - 10:27, insgesamt einmal bearbeitet
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mithomasMIT
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BeitragVerfasst am: Di 21.06.2005 - 20:36    Titel: Antworten mit Zitat

Mir fällt auch ein tolles Ding ein. Ich hab es in einem DaF Lehrbuch ("Stufen" oder "Sowieso")gelesen:


Ich sehne mich nach einem Häuschen,
In Bayern oder an der Spree
Ein Zimmer muss es nur zu Haben,
Dazu ein Bad und ein WC.


Leider kann ich mich schlecht daran erinnern wie es weiterging und meine Notizen sind auch verlorengegangen...

Wenn jm weiß wie es weiter geht soll mir unbedingt mitteilen! WEnn ich eventuell es finde, ergänze ich mein Beitrag .

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"Denn wisse, stets ist es das Weib, mit dessen Hilfe der Dämon in die Herzen der Männer eindringt"

/Umberto Ecco: Der Name der Rose
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Ludwig
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BeitragVerfasst am: Di 21.06.2005 - 22:56    Titel: Antworten mit Zitat

Bitteschön Wink

Ich sehne mich nach einem Häuschen
in Bayern oder an der Spree,
ein Zimmer braucht es nur zu haben,
dazu ein Bad und ein W.C.

Im Zimmer würde ich notieren,
was ich beim Baden grad gedichtet,
und im W.C. würd' dann das Machwerk
von mir gleich hinterrücks vernichtet.
(Heinz Erhard)

das folgende Gedicht ist ebenfalls von ihm.

Kinder

Kinder haben es so leicht,
haben keine Sorgen,
denken nur, was mach ich jetzt,
nicht, was mach ich morgen...

Kinder haben es so schwer,
dürfen niemals mäkeln
und sich wie der Herr Papa
auf dem Sofa räkeln...

Kinder haben es so leicht,
dürfen immer spielen,
essen, wenn sie hungrig sind,
weinen, wenn sie fielen...

Kinder haben es so schwer,
müssen so viel lernen und,
wenn was im Fernsehn kommt,
sich sofort entfernen...

Kinder haben es so leicht,
naschen aus der Tüte,
glauben an den lieben Gott
und an dessen Güte...

Kinder haben es so schwer,
müssen Händchen geben —
und auf dieser blöden Welt
noch so lange leben...


Ich mag Heinz Erhard, weil er so leicht und denoch tiefsinnig die ernstesten Themen angeht. Man muss 2x lesen, bis einem der Sinn wirklich aufgeht, erst dann merkt man, wie wichtig ihm das ist.

Gruss Ludwig

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(Schwäbisches Sprichwort)
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BeitragVerfasst am: Mi 22.06.2005 - 11:04    Titel: Antworten mit Zitat

Wow!

Thanx, ich dachte nicht dass ich so schnell eine Antwort bekomme.
(Ich studiere eigentlich Literatur, also es passt gut!)

Das mit den Kindern ist auch net schlecht. Ich werde nach weitere Gedichte von ihm suchen.

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mithomasMIT
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BeitragVerfasst am: Do 23.06.2005 - 18:11    Titel: Antworten mit Zitat

@ Ludwig:

Der Sohn meiner Vermieterin hat die Gedichte gelesen und eine Antwort geschrieben: (er ist 10Jahre alt :winken: )
Ich zitiere aus seiner E-mail


Nettes Gedicht stimmt aber nicht ganz.

Kinder haben es nicht so leicht wie du denkst.



Studenten



Studenten haben es so leicht,

dürfen immer ausschlafen.

Studenten haben es so leicht,

kriegen alles billig.



Studenten haben es so leicht,

müssen keine Hausis machen.

Studenten haben es so leicht,

dürfen spät ins Bett gehn




selbst gedichtet.

Gruß Raphael

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Almuric
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BeitragVerfasst am: Fr 22.07.2005 - 19:11    Titel: Antworten mit Zitat

Es ist eine verabscheuenswerte Schwäche der Menschen, bewundernd zu jenen emporzuschauen, die ihnen auf glänzende Art Böses angetan haben. Sie sprechen lieber vom Zerstörer eines Reiches als von dessen Gründer.
- Voltaire (1694-1778), eigentlich François-Marie Arouet, französischer Philosoph der Aufklärung, Historiker und Geschichts-Schriftsteller

Weiß leider nicht mehr, wo ich das Zitat gestohlen habe Smile

Finde das bringts auf den Punkt.
Dafür gibts ne Menge Beispiele. Für mich fängt das schon im kleinen mit dem "tollen" Gangster-Rap und Horrorfilmen an. Kann ich mir beides nicht antun.

_________________
And Tuor stood alone upon the cliff with outspread arms, and a great yearning filled his heart. It is said that he was the first of Men to reach the Great Sea, and that none, save the Eldar, have ever felt more deeply the longing that it brings.
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MagicNight
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BeitragVerfasst am: So 24.07.2005 - 15:26    Titel: Auch was zum Nachdenken?! Antworten mit Zitat

Hab auch eine Kleinigkeit, hoff das passt.


Liebe besteht nicht darin, dass man einander anschaut,sondern dass man gemeinsam in dieselbe Richtung blickt.

(Antoine de Saint-Exupery)


Wer etwas haben möchte, das er noch nie hatte, wird wohl etwas tun müssen, das er noch niemals tat .

Weine nicht, weil es vorbei ist, lache, weil es überhaupt passiert ist.


(Passt warscheinlich eher zu Liebeskummer *seufz*) :bussi:


MagicNight

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xxx MagicNight xxx

Love is difficult to find, easy to lose and hard to forget.
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Delta
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BeitragVerfasst am: So 24.07.2005 - 19:03    Titel: Antworten mit Zitat

Veränderung

Ein normales Leben,
ein zweites daneben,
friedlich vereint.
Doch trügt der Schein?

Sekunde verwandelt,
selbst nicht gehandelt.
Opfer der Tat,
keine Wahl, die man hat.

Schmerz, Blut und Tod,
ich sehe rot.
Der neben mir auch,
Blut auf dem Bauch.

Tote, Verletzte
Verbrannte, Verätzte.
Mein Leiden, die Qual
eines Anderen Wahl.

Zeit vergeht,
eine Narbe entsteht.
Wunden heilen,
Schrecken verweilen.

Leben geht weiter
Bisweilen heiter
Unverändertes Dasein
Und doch trügt der Schein!



7.7.2005

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Carpe diem...
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Ludwig
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BeitragVerfasst am: Di 26.07.2005 - 21:23    Titel: Antworten mit Zitat

100 Einwohner



Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohner reduzieren würden, aber auf die Proportionen aller bestehenden Völker achten würden, dann wäre dieses Dorf so zusammengestellt:

57 Asiaten
21 Europäer
14 Amerikaner (nord u. süd)
8 Afrikaner
52 wären Frauen
48 wären Männer
70 Nicht-weiße
30 weiße
70 nicht Christen
30 Christen
89 heterosexuelle
11 homosexuelle
6 Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen und alle 6 Personen kämen aus den USA.
80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse
70 wären Analphabeten
50 wären unterernährt
1 `e(r) würde sterben
2 würden geboren
1 `e(r) hätte einen PC
1 `e(r) hätte einen akademischen Abschluss


Wenn man die Welt aus dieser Sicht betrachtet, wird jedem klar, dass das Bedürfnis nach Zusammengehörigkeit, Verständnis, Akzeptanz und Bildung notwendig ist. Falls du heute Morgen gesund und nicht krank aufgewacht bist, bist du glücklicher als 1 Million Menschen, welche die nächste Woche nicht erleben werden. Falls du nie einen Kampf des Krieges erlebt hast, nie die Einsamkeit durch Gefangenschaft, die Agonie des Gequälten, oder Hunger gespürt hast, dann bist du glücklicher als 500 Millionen Menschen der Welt. Falls du in die Kirche gehen kannst, ohne die Angst, dass dir gedroht wird, dass man dich verhaftet oder dich umbringt, bist du glücklicher als 3 Milliarden Menschen der Welt. Falls sich in deinem Kühlschrank Essen befindet, du angezogen bist, ein Dach über dem Kopf hast und ein Bett zum hinlegen, bist du reicher als 75% der Einwohner dieser Welt. Falls du ein Konto bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie und etwas Kleingeld in einer kleinen Schachtel, gehörst du zu 8% der wohlhabenden Menschen auf dieser Welt. Falls du diese Nachricht liest, gehörst du nicht zu den 2 Milliarden Menschen die nicht lesen können...

Deshalb:
Arbeitet, als würdet ihr kein Geld brauchen
Liebt, als hätte euch noch nie jemand verletzt
Tanzt, als würde keiner hinschauen
Singt, als würde keiner zuhören
Lebt, als wäre das Paradies auf der Erde.

Gruss Ludwig


PS: Wieder was nachdenklicheres


Ich habe dir Milch in den Kaffee getan,
du hättest ihn lieber schwarz getrunken.
Ich habe dir Musik lauter gestellt,
du hättest sie lieber leise gehört.
Ich habe das Licht angeschaltet,
du hättest lieber im Dunklem gesesen.

Jetzt frag ich mich,
warum ich mit schwarzem Kaffee
leiser Musik
im Dunklem
sitze.

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hafensaenger
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BeitragVerfasst am: Di 16.08.2005 - 10:26    Titel: Antworten mit Zitat

My Penpal Rebecca Petch hat folgendes geschrieben:


F A M I L Y



I ran into a stranger as he passed by,
"Oh excuse me please" was my reply.


He said, "Please excuse me too;
I wasn't watching for you."


We were very polite, this stranger and I.
We went on our way and we said goodbye.


But at home a different story is told,
How we treat our loved ones, young and old.


Later that day, cooking the evening meal,
My son stood beside me very still.


When I turned, I nearly knocked him down.
"Move out of the way," I said with a frown.


He walked away, his little heart broken.
I didn't realize how harshly I'd spoken.


While I lay awake in bed,
God's still small voice came to me and said,


"While dealing with a stranger,
common courtesy you use,
but the family you love, you seem to abuse.


Go and look on the kitchen floor,
You'll find some flowers there by the door.


Those are the flowers he brought for you.
He picked them himself: pink, yellow and blue.


He stood very quietly not to spoil the surprise,
you never saw the tears that filled his little eyes."


By this time, I felt very small,
And now my tears began to fall.


I quietly went and knelt by his bed;
"Wake up, little one, wake up," I said.


"Are these the flowers you picked for me?"
He smiled, "I found 'em, out by the tree.


I picked 'em because they're pretty like you.
I knew you'd like 'em, especially the blue."


I said, "Son, I'm very sorry for the way I acted today;
I shouldn't have yelled at you that way."
He said, "Oh, Mom, that's okay.
I love you anyway."


I said, "Son, I love you too,
and I do like the flowers, especially the blue."


FAMILY
Are you aware that if we died tomorrow, the company
that we are working for could easily replace us in
a matter of days.
But the family we left behind will feel the loss
for the rest of their lives.


And come to think of it, we pour ourselves more
into work than into our own family,
an unwise investment indeed,
don't you think?
So what is behind the story?


Do you know what the word FAMILY means?
FAMILY = (F)ATHER (A)ND (M)OTHER (Zensiert (L)OVE (Y)OU


Pass this message to 7 people except you and me.


You will receive a miracle tomorrow.
Don't ignore and God will bless you
[/center]
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- Kahlil Gibran-
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BeitragVerfasst am: Sa 20.08.2005 - 10:10    Titel: Antworten mit Zitat

Die Geschichte vom Sinn des Lebens


Ein Investmentbanker stand in einem kleinen mexikanischen Fischerdorf am Pier und beobachtete, wie ein kleines Fischerboot mit einem Fischer an Bord anlegte. Er hatte einige riesige Thunfische geladen.

Der Banker gratulierte dem Mexikaner zu seinem prächtigen Fang und fragte, wie lange er dazu gebraucht hatte.

Der Mexikaner antwortete: "Ein paar Stunden nur. Nicht lange."

Daraufhin fragte der Banker, warum er denn nicht länger auf See geblieben ist, um noch mehr zu fangen.

Der Mexikaner sagte, die Fische reichen ihm, um seine Familie die nächsten Tage zu versorgen. Der Banker wiederum fragte: "Aber was tun sie denn mit dem Rest des Tages?"

Der mexikanische Fischer erklärte: "Ich schlafe morgens aus, gehe ein bisschen fischen; spiele mit meinen Kindern, mache mit meiner Frau Maria nach dem Mittagessen eine Siesta, gehe ins Dorf spazieren, trinke dort ein Gläschen Wein und spiele Gitarre mit meinen Freunden. Sie sehen, ich habe ein ausgefülltes Leben.“

Der Banker erklärte: "Ich bin ein Harvard-Absolvent und könnte ihnen ein bisschen helfen. Sie sollten mehr Zeit mit Fischen verbringen und von dem Erlös ein größeres Boot kaufen. Mit dem Erlös hiervon wiederum könnten sie mehrere Boote kaufen, bis Sie eine ganze Flotte haben.
Statt den Fang an einen Händler zu verkaufen, könnten Sie direkt an eine Fischfabrik verkaufen und schließlich eine eigene Fischverarbeitungsfabrik eröffnen. Sie könnten Produktion, Verarbeitung und Vertrieb selbst kontrollieren.
Sie könnten dann dieses kleine Fischerdorf verlassen und nach Mexiko City oder Los Angeles und vielleicht sogar New York City umziehen, von wo aus Sie dann ihr florierendes Unternehmen leiten."

Der Mexikaner fragte: "Und wie lange wird dies alles dauern?"

Der Banker antwortete: "So etwa 15 bis 20 Jahre."

Der Mexikaner fragte: "Und was dann?"

Der Banker lachte und sagte: "Dann kommt das Beste. Wenn die Zeit reif ist, könnten sie mit ihrem Unternehmen an die Börse gehen; Ihre Unternehmensteile verkaufen und sehr reich werden.
Sie könnten Millionen verdienen."

Der Mexikaner sagte: "Millionen. Und dann?"

Der Banker sagte: "Dann könnten Sie aufhören zu arbeiten. Sie könnten in ein kleines Fischerdorf an der Küste ziehen, morgens lange ausschlafen, ein bisschen fischen gehen, mit ihren Kindern spielen, eine Siesta mit ihrer Frau machen, in das Dorf spazieren, am Abend ein Gläschen Wein genießen und mit ihren Freunden Gitarre spielen."


(Quelle leider unbekannt)

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hafensaenger
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BeitragVerfasst am: Sa 20.08.2005 - 10:17    Titel: Antworten mit Zitat

@Nameless One

Das klingt wie von der "Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral" von Heinrich Böll abgekupfert. unschuldig Da ist der "Mexikaner" ein Fischer und der "Banker" ein Urlauber.

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BeitragVerfasst am: Sa 20.08.2005 - 10:34    Titel: Antworten mit Zitat

hafensaenger hat folgendes geschrieben:
@Nameless One

Das klingt wie von der "Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral" von Heinrich Böll abgekupfert. unschuldig Da ist der "Mexikaner" ein Fischer und der "Banker" ein Urlauber.


Moin hafensaenger,

Wie schon gesagt: Die Quelle war mir bislang unbekannt - und mein E-Mail Posteingang fand ich als Quellenangabe etwas unpassend Smile
Schlussendlich kam's mir auch mehr auf den Inhalt an ...

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BeitragVerfasst am: So 21.08.2005 - 18:18    Titel: Antworten mit Zitat

ein eher unscheinbares Kleinod, bitte einmal normal durchlesen und dann noch einmal, dieses Mal aber ganz langsam Wink



Das herrliche, warme Sonnenlicht spiegelt sich im klaren Grün des Wassers.
Die schönen Enten gleiten majestätisch übers Wasser. Sie werfen kleine Wellen, während Vögel fröhlich Frühlingslieder singen und vergnügt durch die Lüfte schweben.
Langsam ziehen die Schatten der weißen Wolken vorbei und verdunkeln die Sonne für kurze, kalte, triste Momente.
Die sanfte Brise, die im Sonnenschein angenehm über die Haut streift, wirkt wie ein Peitschenhieb ins Gesicht in dieser Kälte.
Sobald die Sonnenstrahlen wieder mein Gesicht berühren, geht auch die Sonne in meinem Herzen wieder auf und ich bin frohen Mutes und kann meine Probleme vergessen, die in der Kälte meinen Frohsinn unterdrücken.
Stundenaufgabe im Grundkurs Deutsch, 11 Klasse 1998/1999

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BeitragVerfasst am: Do 20.07.2006 - 20:49    Titel: Antworten mit Zitat

Eine Geschichte:
------------------------------

Es war einmal...

vor langer, langer zeit existierte eine Insel, auf der alle Gefühle der Menschen lebten:
die gute Laune, die Traurigkeit, das Wissen...und so wie alle anderen Gefühle auch die LIEBE.

Eines Tages wurde den Gefühlen mitgeteilt, dass die Insel sinken würde. Also bereitet alle ihre Schiffe vor und verließen die Insel.
Nur die Liebe wollte bis zum letzten Augenblick warten.

Bevor die Insel sank, bat die Liebe um Hilfe.
der Reichtum fuhr auf einem luxuriösen Schiff an der Liebe vorbei. Sie fragte: "Reichtum, kannst du mich mitnehmen?"
"Nein, ich kann nicht. Auf meinem Schiff habe ich viel Gold und Silber. Da ist kein Platz für dich."
Also fragte die Liebe den Stolz, der auf einem wunderbaren Schiff vorbeikam: "Stolz, ich bitte dich kannst du mich mitnehmen?"
"Liebe, ich kann dich nicht mitnehmen...", antwortete der Stolz, "...hier ist alles perfekt, du könntest mein Schiff beschädigen."

Also fragte die Liebe die Traurigkeit, die an ihr vorbeiging: "Traurigkeit, bitte, nimm mich mit!"
"Oh Liebe!", sagte die Traurigkeit, "ich bin so traurig, dass ich ALLEIN bleiben muss Sad "

Auch die gute Laune ging an der Liebe vorbei, aber sie war so zufrieden, dass sie nicht hörte, das die Liebe sie rief.
Plötzlich sagte eine Stimme: "Komm Liebe, ich nehme dich mit."
es war ein alter Mann, der sprach und die Liebe war so dankbar und glücklich, dass sie vergaß, den Alten nach seinem Namen zu fragen. Als sie an Land kamen, ging der Alte fort.

Die Liebe bemerkte, das sie ihm viel schuldete und fragte das Wissen: "Wissen, kannst du mir sagen wer mir geholfen hat?"
"Es war die Zeit", antwortete das Wissen.
"Die Zeit?", fragte die Liebe, "warum hat die Zeit mir geholfen?"
und das Wissen antwortete:

---------------------------------------------------------------------------
"Weil nur die Zeit versteht, wie wichtig die Liebe im Leben ist!"
---------------------------------------------------------------------------

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Ludwig
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BeitragVerfasst am: So 20.08.2006 - 16:31    Titel: Antworten mit Zitat

Es war einmal ein Kind, dass bereit war, geboren zu werden.

Das Kind fragte Gott:
"Sie sagen mir, dass Du mich auf die Erde schicken wirst, aber wie soll ich dort leben, wo ich doch so klein und hilflos bin?"

Gott antwortete:
"Von allen Engeln suche ich einen für Dich aus. Dein Engel wird auf Dich warten und auf Dich aufpassen!"

Das Kind erkundigte sich weiter:
"Aber sag, hier im Himmel brauche ich nichts weiter tun als singen, lachen und fröhlich zu sein."

Gott sagte:
"Dein Engel wird Dir und Du mit Ihm singen und lachen.
Ihr werdet zusammen fröhlich sein, Du wirst die Liebe Deines Engels fühlen und sehr glücklich sein!"

Weiter fragte das Kind:
"Und wie werde ich in der Lage sein, die Leute zu verstehen, wenn Sie zu mir sprechen und ich die Sprache nicht kenne?"

Gott sagte:
"Dein Engel wird Dir die schönsten und süßesten Worte sagen, die Du jemals hören wirst.
Mit viel Ruhe und Geduld wird Dein Engel Dich lehren zu verstehen und zu sprechen."

Das Kind erkundigte sich weiter:
"Und was werde ich tun, wenn ich mit Dir reden möchte?"

Gott sagte:
"Dein Engel wird Deine Hände aneinander legen und Dich lehren zu beten."

Das Kind fragte Gott:
"Ich habe gehört dass es auf der Erde böse Menschen gibt, wer wird mich beschützen?"

Gott antwortete:
"Dein Engel wird Dich verteidigen, auch wenn er dabei sein Leben riskiert."

Das Kind sagte:
"Aber ich werde traurig sein, weil ich Dich niemals wieder sehe."

Gott antwortete:
"Dein Engel wird mit Dir darüber sprechen, Dir den Weg zeigen, auf dem Du immer wieder zu mir zurück kommen kannst. Ich bin und werde immer in Deiner Nähe sein."

In diesem Moment herrschte Frieden im Himmel, die Stimmen von der Erde kamen immer näher.

Und das Kind fragte schnell:
"Gott, bevor ich Dich verlassen muss, bitte sage mir den Namen meines Engels!"

Gott antwortete:
"Sein Name ist nicht so wichtig, Du wirst ihn einfach "MAMA" nennen


Gruss Ludwig

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BeitragVerfasst am: Mo 09.10.2006 - 21:19    Titel: Antworten mit Zitat

Phänomen Mann, Frau und deren eigenartigen Verbindungen
Geschrieben am 07.07.2005 um 15:04:34 Uhr

Nach jahrelangen Studien (inklusive Selbststudium) kam ich zu folgenden Ergebnissen:

Der Mann
Ein seltsames Wesen, doch trotz seiner simplen Art und Weise nur selten zu verstehen. Sein Wortschatz beschränkt sich vermutlich auf nur ein drittel der Anzahl der Worte, über die eine Frau verfügt. 35% davon aus dem Sportbereich, 25 % aus dem EDV-Bereich, 25 % aus dem Bereich Nahrung, 15 % davon umfassen die Namen der verschiedenen Biersorten. Sein Satzbau: simpel und kurz angebunden. Seine Denkweise (sofern es Sport, Pc, Nahrung und Alkoholische getränke betrifft) einfach, aber logisch. Schwierig wird es für ihn, sobald es um Dinge geht, die Man(n) nicht mehr anfassen kann. Ich spreche von zwischenmenschlichen Beziehungen. Fangen wir vorn an. Frauen: der Mann liebt sie - so lange er sich nicht mit ihren Gefühlen auseinandersetzten muss, die nichts mit multiplen Orgasmen, verursacht durch seine Unübertrefflichkeit zu tun haben. Seine Unsicherheit und Verständnisschwierigkeiten in diesem Punkt überspielt er mit sog. "Machogehabe" um zu verbergen, dass sein Gehirn in diesem Punkte nicht fähig ist die hereinströmenden Informationen zu verstehen und zu verarbeiten.

Fahren wir fort...


Die Frau
Ein hochintelligentes Wesen, dessen komplexe Art, Vorgehens- und Denkweise nicht nur bei den männlichen Wesen der Schöpfung auf Unverständnis treffen. Ihr Wortschatz umfasst etwa das dreifache an der Anzahl der Worte über die ein Mann verfügt. 45% davon aus dem Bereich Bekleidung und Kosmetik, 25 % davon aus dem Bereich Nahrung/Diäten, 30 % davon über Männer wie auch Frauen (potentielle Rivalinnen) und deren Unarten. Ihr Satzbau: Äußertst lang, komplex und für Männer meist verwirrend, durch blitzschnelle Themenwechsel, gekonnte Verwendung von sprachlichen Mitteln wie Ironied od. Sarkasmus und unglaublicher Geschwindigkeit im aneinanderreihen mehrerer Sätze. Ihre Denkweise ist (eventuell auch aufgrund mangelnder Logik) sehr komplex. Verfolgt sie zwischenmenschliche Interessen wie in etwa eine Partnerschaft mit einem Mann einzugehen, kann sie auch hier nicht von der verwirrenden Komplexität Ihrer selbst nicht ablassen. Oft bereitet Ihr diese Tatsache Schwierigkeiten im Umgang mit dem anderen Geschlecht. Ihr Gehirn verarbeitet und deutet kleinste Signale, die der Mann (meist unwissentlich) aussendet und setzt sich mit ihnen auseinander. Für den Mann völlig unverständlich, für die Frau nervenaufreibend. Wieder und wieder versucht sie den Mann in Punkto "Gefühle" zum Denken und reden anzuregen, was ihr jedoch nicht gelingt. Verwunderlich dabei ist, das hier kein Lernprozess von statten geht. Die sonst so lernwillige und vor allem lernfähige, kluge Frau scheitert an diesem Punkt ihr Leben lang.


Erhebt sich also die Frage: Warum gehen diese beiden grundverschiedenen Wesen eine gemeinschaftliche Verbindung ein?


Trennen wir wieder in Mann und Frau:
Der Mann geht aus körperlichen und generell logischen, zweckdienlichen Gründen eine Verbindung mit einer Frau ein. Er erfreut sich ihres Anblickes, ihrer häuslichen Arbeit und geht dem Instinkt der Vermehrung und weitergabe seiner Gene nach.
Die Frau sucht (ebenfalls logisch) Schutz, Hilfe bei für sie unmöglich zu erledigenden Aufgaben und vor allem jemanden "zum reden", "kuscheln", "liebhaben" kurzum also jemanden, der Herz und Seele beflügelt.
Wie vorrauszusehen sind diese Verbindungen von vornherein zum Scheitern verurteilt. Dennoch versuchen Frau wie Mann es wieder und wieder miteinander. Wobei in diesem Punkt beiderseits jeglicher Lernprozess vergeblich gesucht wird. Wieder und wieder fühlt Man(n) sich "genervt" od. "verarscht" und Frau wird wieder und wieder vom männlichen Geschöpf "verletzt", "erniedrigt" und "unverstanden".

Warum zum Teufel belassen sie es nicht einfach dabei und rutschen sich einfach gegenseitig den Buckel herunter? Die Studien ließen nur eine Möglichkeit zur Beantwortung dieser Frage erschließen. Der Mann, unübertrefflich in der Selbstüberschätzung. Wieder und wieder muss er sich zwanghaft der Herausforderung stellen, um bei seinen potentiellen Rivalen Eindruck schinden zu können. Zur Frau gibt es da nur einen Satz zu sagen: Wir wissen ja, dass Frauen 7 Mal schmerzunempfindlier sind als Männer, doch jetzt wissen wir auch, dass sie absolute Masochistinnen sind.

Somit erübrigt sich natürlich auch die altbekannte Frage "Wer ist nun das klügere Geschlecht?". Denn wie man unschwer erkennen kann: Weder Mann noch Frau, denn beide sind gleichermaßen dumm.


Hier der Beweis

Auszug aus einer ganz "normalen" Alltagsunterhaltung - entstanden aus Langeweile
Geschrieben am 06.07.2005 um 17:57:26 Uhr

....
[17:10] * Moone sinnt über Fürst Fozzys Worte nach "Gewiss Fürst Fozzy, gewiss. Sie waren damals sehr edel gekleidet die etwas Betuchten Herrschaften
[17:11] <Fozzy2> jetzt komm, red ma wieder normal
[17:11] <Moone> außerdem verstanden sie sich auf die Kunst des Wortgefechtes und besaßen eine gewisse Anmut im Umgang mit ihrem Wortschatze
[17:11] <Fozzy2> is ja ab und zu mal kurz ganz schön, aber net auf Dauer
[17:11] <Fozzy2> davon bekomm ich Kopfschmerzen Wink
[17:12] <Fozzy2> lol
[17:12] <Moone> Auch da habe ich etwas für Euch Fürst Fozzy, nehmt diese Arnicawurzeln und der Schmerz wird Euch nicht weiter behelligen
[17:12] <Fozzy2> menno
[17:12] <Fozzy2> hör auf Sad
[17:12] <Fozzy2> Razz
[17:12] <Fozzy2> ma beiseite mit dem Spiel, wie gehts dir, alles ok?
[17:13] <Fozzy2> nochmal belästigt worden? :/
[17:12] * Moone hätte gern ein prächtiges Gewand und ein Bernsteinamulett...
[17:12] <Moone> Sorgt Euch nicht um mein wertes Befinden edler Herr
[17:13] <Fozzy2> weisste wie teuer das heutzutage is?
[17:13] <Moone> Mir geht es derzeit hervorragend
[17:13] <Fozzy2> freut mich zu hören Smile
[17:13] <Moone> Sollte ich die Zeit finden, würde ich gern eine Aufzeichung machen, wie dieses Gewand aussehen sollte
[17:13] <Fozzy2> lol, ich hätt fast selber angefangen, so geschwollen daherzureden
[17:13] <Fozzy2> :x
[17:14] <Fozzy2> machs doch, aber das will ich dann, wenns geht, auchmal sehen, ok?
[17:14] <Fozzy2> Smile
[17:14] <Moone> Vielleicht ist mir das Glück hold und ich finde eine Schneiderin, die mir mit Freuden dieses Gewand nähen würde
[17:14] <Fozzy2> öhm
[17:14] <Fozzy2> meinste das jetzt alles ernst oder willste mich nur ärgern?
[17:15] <Moone> Warum sollte ich Euch necken wollen, Fürst Fozzy?
[17:15] <Fozzy2> wenn du unbedingt mal in so ner Kluft rumrennen willst, Kostümverleih Wink
[17:15] <Fozzy2> kann man ja eh net jeden tag tragen, also lohnt sich kaufen garnet
[17:15] <Moone> Möglicherweise werde ich auch eine Schneiderin finden, die mir die Kunst des nähens nahe bringt, so dass ich es selbst tun kann
[17:16] <Fozzy2> [17:15] <Moone> Warum sollte ich Euch necken wollen, Fürst Fozzy? <--weil du das gerne machst?!
[17:16] <Fozzy2> Wink
[17:17] <Moone> Nun denn, ich fürchte in diesem Moment tut ihr mir Unrecht damit mich zu beschuldigen ich wollte Euch schlechtes
[17:17] <Moone> Derzeit erquicke ich mich an unserem Gespräch und führe nichts derartiges im Schilde
[17:17] <Fozzy2> ohman
[17:17] <Fozzy2> hey, du weißt, daß du manchmal ganzschön anstrengend sein kannst?
[17:18] <Fozzy2> jetzt isses wieder soweit *g*
[17:18] <Moone> Es wäre mir eine Freude, könntet ihr Euch genauso daran erfreuen, wie ich es tue
[17:19] <Moone> Nun, ihr seid wohl nicht gewillt mich an Eurem Wortschatz und dem Zauber, der Melodie wohlgeformter Unterhaltung teilhaben zu lassen
[17:19] <Moone> doch ich kann es Euch nicht verübeln
[17:19] <Fozzy2> ich freu mich ja über unser Gespräch, aber durch meine Abneigung gegen diese geschwollene Art zu Reden kann ich es nicht ganz so sehr geniessen
[17:19] <Fozzy2> wieso kannste mir das nicht verübeln?
[17:22] <Moone> Wie Ihr schon sagtet, Eure Abneigung gegen diese Art von Gespräch weist Eure Freude in enge Grenzen. Doch würdet Ihr den Zauber, die Melodie dieser Worte und Eurer Phantasie freien Lauf lassen, könntet Ihr möglicher Weise diese Grenzen erweitern
[17:22] <Fozzy2> aaaaaaaaaaaaaaaaaaaah
[17:22] <Fozzy2> Sad
[17:22] <Moone> Vielleicht würdet Ihr sogar Gefallen daran finden können, wenn ihr es nur richtig anstellen würdet
[17:23] <Fozzy2> ich kann das aber nicht Wink
[17:23] * Moone seufzt und schaut etwas betreten drein
[17:23] <Fozzy2> ich will dir ja nicht wehtun mit meinem Gestammel
[17:23] <Fozzy2> Wink
[17:23] * Moone stützt ihr gesicht in die Hände und sinnt nach
[17:24] <Fozzy2> ich bin nur um dein Wohl besorgt und verzichte deswegen darauf, meine Art zu Reden zu ändern
[17:24] <Moone> Es ist sehr schade, wenn die Magie der Phantasie einen verlässt
[17:24] <Fozzy2> Fantasie habe ich genug, aber diese herscht in meinem Kopf und findet leider nicht den Weg über meine Lippen hinaus
[17:25] <Fozzy2> es fehlt mir an Erfahrung und Übung im Umgang mit solchen Worten
[17:25] * Moone betrachtet den Sternenhimmel, ein Stern spiegelt sich in ihren glänzenden Augen. Sie ist betrübt ob der Schwierigkeit des Ausdruckes der Phantasie
[17:26] <Moone> *lächelt*
[17:26] <Fozzy2> Sad
[17:26] <Fozzy2> oh
[17:26] <Moone> Ihr seid ein Narr
[17:26] <Fozzy2> =)
[17:26] <Fozzy2> da, das bin ich wohl
[17:26] <Moone> wie wollt Ihr es lernen, wenn Ihr es nicht übt
[17:27] <Moone> Bitte entschuldigt mich einen Augenblick
[17:27] <Fozzy2> da habt ihr Recht, junges Fräulein. Es wäre eine Freude und eine Ehre für mich, wenn ihr es mir näherbringen könntet, die Kunst der geschwollenen Unterhaltung *g*
[17:30] * Moone springt auf und umarmt Fürst Fozzy mit einem Lächeln auf den Lippen, hält ein und spricht "Oh bitte entschuldigt. Es ziemt sich nicht solch einen Übermut an den Tag zu legen"
[17:30] <Moone> Doch auch mir wäre es eine Freude Euch beizubringen, Euren Träumen Ausdruck zu schenken
[17:31] <Moone> Eurer Phantasie Bilder zu schenken und diese vor Eurem geistigen Auge ablaufen zu lassen
[17:31] <Fozzy2> achman Moone Sad
[17:31] <Fozzy2> das is zu anstrengend und zu langwierig
[17:32] <Fozzy2> lass uns normal reden, sonst ruf ich dich an und dann musste am Telefon auch so labern!
[17:32] <Fozzy2> Razz
[17:32] <Moone> Weshalb gebt Ihr auf, bevor Ihr überhaupt angefangen habt?
[17:33] <Fozzy2> Sad
[17:33] <Fozzy2> *schnief*
[17:35] <Fozzy2> sagma, nervste Oli auch mit dem Gelaber? *g*
[17:35] <Moone> : sinnt nach .oO(Wie kann es sein, dass die Magie der Phantasie - die Phantasie überhaupt - derer entschwindet, die das Kindsein beenden?)
[17:35] <Fozzy2> ich habe meine Fantasie nicht verloren
[17:35] <Fozzy2> ich hab ne blühende Fantasie, nur keine Worte um die auszudrücken
[17:36] <Fozzy2> und im Moment auch ehrlichgesagt keine Lust, die in solche Worte zu packen, da muß ich vielzuviel nachdenken und die Worte zurechtlegen
[17:36] * Moone behelligt Fürst Oliver ob der berlorengegangenen Fantasie durch elektrische Geräte, die die Phantasie verdrängen, die den Menschen glauben machen, sie bräcuhten sie nicht, bis sie sich gänzlich zurückzieht
[17:36] <Fozzy2> Fernseher?
[17:36] <Fozzy2> hä?
[17:37] <Fozzy2> raff ich das jetzt richtig?
[17:38] <Moone> Besonders der Ausdruck der Phantasie. Was nützt sie Euch allein? Ihr glaubt ihr könnt sie ob der Schwierigkeit ihres Ausdruckes nicht teilen. Doch wollt ihr es überhaupt? Oder wollt Ihr sie vielleicht nur für Euch behalten, und sie in Eurer Obhut bewahren?
[17:39] <Fozzy2> vielleicht auch das
[17:39] <Fozzy2> ein Teil meiner Fantasie ist nämlich nicht ganz normal Wink
[17:39] <Moone> Ihr wisst es also nicht einmal?
[17:40] <Fozzy2> doch schon
[17:40] <Fozzy2> ich will einen Teil auch garnet preisgeben
[17:40] <Fozzy2> das wär peinlich Wink
[17:41] <Fozzy2> wie gesagt, hab ne blühende Fantasie und die geht öfters mit mir durch und dann träum ich von Sachen, puuuuuuh
[17:41] <Fozzy2> Razz
[17:41] <Fozzy2> is besser, wenn die keiner weiß
[17:42] <Moone> Seht Ihr? Eure Phantasie besteht nicht einmal mehr gänzlich. Ob Eurer "abnormalten" Phantasie seid Ihr nicht darum beschwert Ihr Ausdruck zu verleihen, doch Ihr spracht Ihr müsst zuviel Nachdenken, wenn Ihr Euch Eurer Phantasie annehmen wollt und Ihr Ausdruck verleihen wollt. Warum? Phantasieren und Denken sind zwei verschiedene paar Schuhe. Sobald Ihr Phantasie mit Denken verbindet vermag es wohl zu spät sein.
[17:42] <Fozzy2> ohman Moone Sad
[17:43] <Fozzy2> ich esse jetzt erstma
[17:43] <Fozzy2> hoffe, du bist gleich noch da und redest dann normal
[17:43] <Fozzy2> bis gleich :/
[17:43] * Moone wickelt eine Strähne Ihres Haares um einen Finger und betrachtet den gilblichen Mond in seiner strotzenden Schönheit
[17:45] * Moone lässt den Blick über das Firmament streifen, welches über und über von Sternen besäht ist. .oO(Vielleicht mögen die Sterne die verlorengegangene Phantasie der Menschen sein, die Phantasie derer, der sich ihrer nicht mehr unbeschwert bedienen können...)
[17:49] <Fozzy2> re
[17:49] * Moone fragt sich wie so etwas entstehen, wie die Menschen der Magie der Phantasie absagen können. Nichts ist magischer, erfrischender und erschaudernder zugleich als seine Phantasie mit jemandem zu teilen. Im einen Moment fällt es uns noch ganz leicht und im anderen Moment gibt es nichts schwierigeres. Und gerade deswegen ist es so zauberhaft. Kein Film, kein Buch, vermag die Magie der Phantasie zu übertreffen und doch sagen so viele Men
[17:49] <Moone> phantasie ab
[17:50] <Fozzy2> Fantasie kann man auch ohne geschwollene Worte mitteilen
[17:50] <Moone> Nun..
[17:50] <Fozzy2> unserer Zeit und unseren Umgansformen angemessen
[17:50] <Fozzy2> und angepasst
[17:51] <Fozzy2> ich kanns nicht und ich möchte es auch nicht, mir sagt das Mittelalter nicht zu und ich will damit auch nichts zutun haben
[17:51] <Fozzy2> Sad
[17:51] <Moone> Ich sehe ihr versteht Euch nicht darauf den Zauber zu endtecken ob der Phantasie vorzugeben ein anderer zu sein, nein sich ob der Magie der Phantasie für einen Augenblick als jemand anderen zu fühlen
[17:51] <Moone> gänzlich der Realität zu entschwinden
[17:51] <Fozzy2> ich kann auchnet japanisch quatschen, auch wenn mich da was von interessiert
[17:52] <Fozzy2> ich kann der Realität entschwinden, ich mach die Augen zu und schon bin ich sonstwo und das mach ich gleich auch Sad
[17:53] <Fozzy2> wenn mich dieses geschwollene Reden wenigstens anmachen würde, tuts aber net *g*
[17:54] * Moone steht langsam auf, den Blick forthin zum Himmel gewandt und verlässt diesen Ort der Willenlosigkeit langsam. Sie Blickt zurück "Bitte entschuldigt mich. Nun, da Ihr Eure Phantasie nicht mit mir teilen wollt, werde ich wohl ein Nickerchen machen und allein in meine Träume eintauchen und in Ihnen versinken"

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Ludwig
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BeitragVerfasst am: Do 26.10.2006 - 00:03    Titel: Antworten mit Zitat

Einfach mal zum Nachdenken ...


Mein bester Freund öffnete die Kommodenschublade seiner Ehefrau und holte ein in Seidenpapier verpacktes Päckchen heraus. Es ist nicht irgendein Päckchen, sondern ein Päckchen mit Unterwäsche darin. Er warf das Papier weg und betrachtete die Seide und die Spitze. "Dies kaufte ich, als wir zum ersten Mal in New York waren. Das ist jetzt 8 oder 9 Jahre her. Sie trug es nie. Sie wollte es für eine besondere Gelegenheit aufbewahren. Und jetzt, glaube ich, ist der richtige Moment gekommen!"


Er näherte sich dem Bett und legte die Unterwäsche zu den anderen Sachen, die von dem Bestattungsinstitut mitgenommen wurden. Seine Frau war gestorben. Als er sich zu mir umdrehte, sagte er: "Bewahre nichts für einen besonderen Anlass auf! Jeder Tag den du lebst, ist ein besonderer Anlass. Ich denke immer noch an diese Worte ... sie haben mein Leben verändert. Heute lese ich viel mehr als früher und putze weniger. Ich setze mich auf meine Terrasse und genieße die Landschaft ohne auf das Unkraut im Garten zu achten. Ich verbringe mehr Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden und weniger Zeit bei der Arbeit. Ich habe begriffen, dass das Leben eine Sammlung von Erfahrungen ist, die es zu schätzen gilt. Von jetzt an bewahre ich nichts mehr auf. Ich benutze täglich meine Kristallgläser. Wenn mir danach ist, trage ich meine neue Jacke, um in den Supermarkt zu gehen. Auch meine Lieblingsdüfte trage ich dann auf, wenn ich Lust dazu habe. Sätze, wie z.B. "Eines Tages ..." oder "An einem dieser Tage ..." sind dabei, aus meinem Vokabular verbannt zu werden.



Wenn es sich lohnt, will ich die Dinge hier und jetzt sehen, hören und machen. Ich bin mir nicht ganz sicher, was die Frau meines Freundes gemacht hätte, wenn sie gewusst hätte, dass sie morgen nicht mehr sein wird (ein Morgen, das wir oft zu leicht nehmen). Ich glaube, dass sie noch ihre Familie und enge Freunde angerufen hätte. Vielleicht hätte sie auch ein paar alte Freunde angerufen, um sich zu versöhnen oder sich für alte Streitigkeiten zu entschuldigen. Der Gedanke, dass sie vielleicht noch chinesisch essen gegangen wäre (ihre Lieblingsküche), gefällt mir sehr.



Es sind diese kleinen unerledigten Dinge, die mich sehr stören würden, wenn ich wüsste, dass meine Tage gezählt sind. Genervt wäre ich auch, gewisse Freunde nicht mehr gesehen zu haben, mit denen ich mich "an einem dieser Tage" in Verbindung hätte setzen wollen.



Genervt, nicht die Briefe geschrieben zu haben, die ich "an einem dieser Tage" schreiben wollte. Genervt, meinen Nächsten nicht oft genug gesagt zu haben, wie sehr ich sie liebe. Jetzt verpasse, verschiebe und bewahre ich nichts mehr, was uns Freude und Lächeln in unser Leben bringen könnte. Ich sage mir, dass jeder Tag etwas Besonderes ist ... jeder Tag, jede Stunde sowie jede Minute ist etwas Besonderes.


Gruss Ludwig

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BeitragVerfasst am: Sa 25.11.2006 - 12:01    Titel: Antworten mit Zitat

Lüge!

Du sagst, Du magst den Regen, doch wenn es regnet, spannst Du den Regenschirm auf.

Du sagst, Du magst die Sonne und wenn die Sonne scheint, suchst Du nach Schatten.

Du sagst, Du magst den Schnee, aber wenn es schneit suchst Du nach Wärme.

desshalb habe ich Angst, wenn Du sagst:

ICH LIEBE DICH!!
-----------------------------


Richtige Liebe

Wir kannten uns seit 6 Monaten als wir zusammen waren...

Durch einen Streit verstanden wir uns noch besser!
Als ich sagte das ich krank sei, da weintest du um mich...

Doch als ich ins Flugzeug stieg, um eine Operation
durchzuführen, sagtest du mir nicht auf Wiedersehen...

Ich hatte Glück und bekam ein Spenderherz...

Als ich wiederkam fand ich dich nicht...
Man sollte mir nicht sagen wo du bist!

Als ich meine Mutter fragte, sagte sie mir mit Tränen in den Augen:

"Hat man dir nicht gesagt, wer dir das Herz gespendet hat...?"
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Gruss Ludwig

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