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Kleines Heinz Erhardt Gedicht ( zum schmunzeln )

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Skribber
Goblin
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Alter: 45
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Anmeldungsdatum: 21.05.2006
Beiträge: 28
Wohnort: Bremen

BeitragVerfasst am: Di 23.05.2006 - 00:13    Titel: Kleines Heinz Erhardt Gedicht ( zum schmunzeln ) Antworten mit Zitat

Wenn ihr schon lange nichts mehr zum lachen hattet, ich hätte da vieleicht was....

Der Apfelschuss

Der Landvogt Geßler sprach zum Tell:
,,Du weißt, ich mache nicht viel Worte!
Hier, nimm einmal die Tüte schnell,
sind Äpfel drin von bester Sorte!
Leg einen auf des Sohnes Haupt,
versuch, ihn mit dem Pfeil zu spalten!
Gelingt es Dir, sei's Dir erlaubt,
des Apfels Hälften zu behalten!"

Der Vater tat, wie man ihm hieß,
und Leid umwölkte seine Stirne,
der Knabe aber rief: ,,Komm, schieß
mir schnell den Apfel von der Birne!"

Der Pfeil traf tödlich - - einen Wurm,
der in dem Apfel wohnte ...
Erst war es still, dann brach ein Sturm
des Jubels los, der'n Schützen lohnte!
Man rief: ,,Ein Hoch dir, Willi TeIl!
Jetzt gehn wir einen trinken, gell?"

Von Heinz Erhardt !
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jdoge
Titan(in)
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Beiträge: 2061
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BeitragVerfasst am: Sa 27.05.2006 - 15:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

hier mal zwei neu "bearbeitete" Klassiker ala Heinz Erhardt:

Der König Erl
(Frei nach Johann Wolfgang von Frankfurt)

Wer reitet so spät durch Wind und Nacht?
Es ist der Vater. Es ist gleich acht.
Im Arm den Knaben er wohl hält,
er hält ihn warm, denn er ist erkält'.
Halb drei, halb fünf. Es wird schon hell.
Noch immer reitet der Vater schnell.
Erreicht den Hof mit Müh und Not ---
der Knabe lebt, das Pferd ist tot!




Ein mytho-unlogisches Gespräch

A. Ich habe bei mir zu Hause ein Aktfoto hängen. Es heißt "Die Ledige mit dem Schwein". Kennen Sie das?

B. Sie meinen sicher "Die Leda mit dem Schwan"?

A. Ach ja, richtig! Ein Schwan kommt auch darauf vor! Und wer ist diese "Leda"?

B. Leda war die Mutter der "schönen Helena".

A. Wieso "war"? Ist sie tot?

B. Aber natürlich!

A. Erzählen Sie mir doch mal was von der Familie!

B. Also das war so: Eines Tages schiffte sich Menelaus, der Gatte der Helena, nach Kreta ein.

A. Und Helena blieb zu Hause?

B. Ja, in ihrem Schlafgemach. In der Mitte stand ein großes Ruhebett und links der Armleuchter.

A. Ich denke, Menelaus war weg?

B. Nein, ein wirklicher Armleuchter stand da. - Und plötzlich wurde ihr Páris gemeldet!

A. Ach, der mit dem Apfel?

B. Bravo, woher wissen Sie denn das?

A. Na, Páris war doch der, der auf dem Berge Aida der Schönsten mit der Armbrust einen Apfel vom Kopf schoß!

B. Das verwechseln Sie leider mit Wilhelm Tell - aber immerhin! Außerdem hieß der Berg Ida! - Na schön! Páris beschloß, Helena mit List zu erobern.

A. Ach, Klavierspielen konnte er auch?

B. Das weiß ich nicht! Jedenfalls aber nahm er sie mit nach Troja.

A. Ach so ja.

B. Und wissen Sie wodurch Troja berühmt geworden ist?

A. Durch die Trojabohnen!

B. Sie meinen Sojabohnen?! - Nein, durch den Trojanischen Krieg! Die einstmals so stolze Stadt wurde völlig zerstört - und heute ist die Fläche, auf der sie stand, eben!

A. Eben!


von Heinz Erhardt

Viele Grüße
JD Cool

_________________
Keep cool, ich bleib es ja auch!
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Morwenna
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BeitragVerfasst am: Mi 07.06.2006 - 02:51    Titel: Antworten mit Zitat

Auch vom Heinz und aktueller denn je:

Fußball

Vierundvierzig Beine rasen
durch die Gegend ohne Ziel,
und weil sie so rasen müssen,
nennt man das ein Rasenspiel.

Rechts und links stehn zwei Gestelle,
je ein Spieler steht davor.
Hält den Ball er, ist ein Held er,
hält er nicht, schreit man: "Du Toooor!"

Fußball spielt man meistens immer
mit der unteren Figur.
Mit dem Kopf, obwohl's erlaubt ist,
spielt man ihn ganz selten nur.
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Xajorkith
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BeitragVerfasst am: Mi 07.06.2006 - 08:59    Titel: Antworten mit Zitat

Wieso war das klar, dass dieser Text von einer Frau kommt? Lachen ist gesund

Aber ist schon recht. Es scheint so als wenn Fußballspieler immer blond sind.

_________________

Zitadelle Asgard
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Morwenna
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BeitragVerfasst am: Mi 07.06.2006 - 14:44    Titel: Antworten mit Zitat

Ich dachte eigentlich nur, dass in diesem ganzen Fußball-WM-Wahn man auch mal auf alte Klassiker zurückgreifen kann.
Nur weil ich ne Frau bin , heisst es nicht, dass ich nicht WM schaue. Mache ja auch beim Kick-Tipp in unserer Clique mit. Nicht dass ich viel Ahnung hätte, aber was soll's. Top
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Grufti
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BeitragVerfasst am: Di 18.07.2006 - 20:02    Titel: Antworten mit Zitat

Noch'n Gedicht:

Man hat hoch oben auf dem Kopfe,
viel tausend Poren dicht bei dicht.
Und nun, das ist das wunderbare,
aus diesen Poren wachsen Haare,
oder auch nicht.
Auch von Heinz Erhardt, und immer aktuell. Very Happy

MfG Grufti

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Lieber eine gesunde Verdorbenheit, als eine verdorbene Gesundheit.
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Sir Falon
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BeitragVerfasst am: Mi 19.07.2006 - 13:15    Titel: Antworten mit Zitat

Und hier noch eines, welches (zumindest für mich) immer wieder aktuell ist:

Düsenlärm

Früher hatte man mit kranken Drüsen
oft zu tun --
heute lassen uns die lauten Düsen
nachts nicht ruhn!

Wie soll uns bei den Getösen
Schlaf erlösen?
Oder auch nur:
Wie soll man bei diesen bösen
Düsen dösen?

_________________
Es grüßt Sir Falon
----------------------------
There are no Problems, only opportunities!
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Ludwig
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BeitragVerfasst am: Do 20.07.2006 - 22:22    Titel: Antworten mit Zitat

Ich liebe seine Vierzeiler *aus Gedächnis rezitier

Ich kenn keine Beine
die schöner sind als deine
Deshalb bedauer ich es fast,
das du nur zweie hast Wink

Die alten Zähne waren schlecht
und man begann sie auszureißen
Die neuen kamen gerade recht,
um damit ins Grass zu beisen

Das Leben beginnt auf alle Fälle
in einer Zelle.
Doch manchmal endets auch bei Strolchen
in einer solchen

Gruss Ludwig

_________________
Dr Wunderfitz macht Jungfern rar.
(Schwäbisches Sprichwort)
(=Neugierde)
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Jack van Imp
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BeitragVerfasst am: Sa 07.02.2009 - 17:15    Titel: Antworten mit Zitat

Der Unfall des Mathematikers

Es war sehr kalt, der Winter dräute,
da trat – und außerdem war’s glatt –
Professor Wurzel aus dem Hause,
weil er was einzukaufen hat.

Kaum tat er seine ersten Schritte,
als ihn das Gleichgewicht verließ,
er rutschte aus und fiel und brach sich
die Beine und noch das und dies.

Jetzt liegt er nun, völlig gebrochen,
im Krankenhaus in Gips und spricht:
»Ich rechnete schon oft mit Brüchen,
mit solchen Brüchen aber nicht!«
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Jack van Imp
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BeitragVerfasst am: Sa 07.02.2009 - 17:16    Titel: Antworten mit Zitat

Warum die Zitronen sauer wurden

Ich muß das wirklich mal betonen:
Ganz früher waren die Zitronen
(ich weiß nur nicht genau mehr, wann dies
gewesen ist) so süß wie Kandis.

Bis sie einst sprachen: »Wir Zitronen,
wir wollen groß sein wie Melonen!
Auch finden wir das Gelb abscheulich,
wir wollen rot sein oder bläulich!«

Gott hörte oben die Beschwerden
und sagte: »Daraus kann nichts werden!
Ihr müßt so bleiben! Ich bedauer!«
Da wurden die Zitronen sauer...
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Jack van Imp
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BeitragVerfasst am: Sa 07.02.2009 - 17:16    Titel: Antworten mit Zitat

Die Made

Hinter eines Baumes Rinde
wohnt die Made mit dem Kinde.
Sie ist Witwe, denn der Gatte,
den sie hatte, fiel vom Blatte.
Diente so auf diese Weise
einer Ameise als Speise.

Eines Morgens sprach die Made:
»Liebes Kind, ich sehe grade,
drüben gibt es frischen Kohl,
den ich hol’. So leb denn wohl.
Halt! Noch eins, denk, was geschah,
geh nicht aus, denk an Papa!«

Also sprach sie und entwich. –
Made junior jedoch schlich
hinterdrein, und das war schlecht,
denn schon kam ein bunter Specht
und verschlang die kleine fade
Made ohne Gnade. – Schade.

Hinter eines Baumes Rinde
ruft die Made nach dem Kinde.
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BeitragVerfasst am: Sa 07.02.2009 - 17:17    Titel: Antworten mit Zitat

Die Maus

Es wollte eine kleine Maus
– im Keller wohnhaft – hoch hinaus;
und eines nachts, auf leisen Hufen,
erklomm sie achtundneunzig Stufen
und landete mit Weh und Ach
ganz oben, dicht unter dem Dach.
Dort wartete bereits auf sie
die Katze, namens Doremi. –

Kaum, daß das Mäuslein nicht mehr lebte,
geschah’s, daß eine Fledermaus
ein paarmal um die Katze schwebte,
zur Luke flog und dann hinaus.

Da faltete die Katz’, die dreiste,
die Pfoten und sprach: »Ei, wie süß!
Da fliegt die Maus, die ich verspeiste,
als Engelein ins Paradies!«
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BeitragVerfasst am: Sa 07.02.2009 - 17:18    Titel: Antworten mit Zitat

Der Berg

Hätte man sämtliche Berge der ganzen Welt,
zusammengetragen und übereinandergestellt
und wäre zu Füßen dieses Massivs,
ein riesiges Meer, ein breites und tiefs.
Und stürzte nun, unter Donnern und Blitzen
der Berg in dieses Meer – na das würd’ spritzen!
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BeitragVerfasst am: Sa 07.02.2009 - 17:19    Titel: Antworten mit Zitat

Die Zelle

Das Leben kommt auf alle Fälle
aus einer Zelle.
Doch manchmal endet’s auch bei Strolchen
in einer solchen.
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BeitragVerfasst am: Sa 07.02.2009 - 17:20    Titel: Antworten mit Zitat

Der Kabeljau

Das Meer ist weit, das Meer ist blau
im Wasser schwimmt ein Kabeljau.

Da kommt ein Hai von ungefähr
ich glaub von links, ich weiß nicht mehr,
verschluckt den Fisch mit Haut und Haar,
das ist zwar traurig, aber wahr.

Das Meer ist weit, das Meer ist blau
im Wasser schwimmt kein Kabeljau.
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BeitragVerfasst am: Sa 07.02.2009 - 17:20    Titel: Antworten mit Zitat

Die Nase

Wenn gleich die Nas, ob spitz, ob platt,
zwei Flügel – Nasenflügel – hat,
so hält sie doch nicht viel vom fliegen,
nein, das Laufen scheint ihr mehr zu liegen.
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Jack van Imp
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BeitragVerfasst am: Sa 07.02.2009 - 17:21    Titel: Antworten mit Zitat

Zu spät

Die alten Zähne wurden schlecht,
und man begann, sie auszureißen,
die neuen kamen grade recht,
um mit ihnen ins Gras zu beißen.
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BeitragVerfasst am: Sa 07.02.2009 - 17:22    Titel: Antworten mit Zitat

In nur vier Zeilen

In nur vier Zeilen was zu sagen
Erscheint zwar leicht, doch ist es schwer!
Man braucht ja nur mal nachzuschlagen;
Die meisten Dichter brauchen mehr...
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Jack van Imp
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BeitragVerfasst am: Sa 07.02.2009 - 17:23    Titel: Antworten mit Zitat

Nächstenliebe

Die Nächstenliebe leugnet keiner,
doch ist sie oft nur leerer Wahn,
das merkst am besten du in einer
stark überfüllten Straßenbahn.

Du wirst geschoben und mußt schieben
der Strom der Menge reißt dich mit.
Wie kannst du da den Nächsten lieben,
wenn er dich auf die Füße tritt?!
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Jack van Imp
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BeitragVerfasst am: Sa 07.02.2009 - 17:24    Titel: Antworten mit Zitat

Der Stier

Ein jeder Stier hat oben vorn
auf jeder Seite je ein Horn;
doch ist es ihm nicht zuzumuten,
auf so ’nem Horn auch noch zu tuten.
Nicht drum, weil er nicht tuten kann,
nein, der Stier kommt mit dem Maul nicht ’ran!
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