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Diverse Schriftstücke

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Ephirnion
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BeitragVerfasst am: Mo 19.01.2004 - 22:19    Titel: Diverse Schriftstücke Antworten mit Zitat

In diesem Bereich findet man alle Schriftstücke, die nicht wiklich an die Ausmaße eines Buches heranreichen. Für alle ein eigenes Buch anzulegen wäre aus Sicht des Biblothekaren reine Platzverschwendung und somit unnötig. Dennoch soll ja alles eine gewisse Ordnung haben, deshalb wird alles archiviert. Hier hinein kommen Fragmente aus Büchern, Briefe, Rezepte und ander kurze Schriften.
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Ephirnion
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BeitragVerfasst am: Mo 19.01.2004 - 22:20    Titel: Pergamentfragmente aus Tikh Antworten mit Zitat

Dies sind Fragmente, die in einer alten Lederkladde ordentlich zusammengetragen worden sind. Anscheinend haben die Bruchstücke verschiedener Texte einen gewissen Zusammenhang, doch ohne weiteres Hintergrundwissen bleibt vieles dem ungeschulten Betrachter verborgen:

[...]schon in einigen Tagen. Ich erwarte jedoch nicht, dass Klonrir davon in Kenntnis gesetzt werden muss, es liegt vielmehr in eurem Ermessen ihn bei Bedarf von unserem Fund zu unterrichten. Vielmehr möchte ich mich noch intensiver dem Studium der Spruchrolle widmen. Wer weiß, was für ein Spruch dahinterstecken mag. Es wäre schon peinlich, wenn sich heraus stellen sollte, dass wir er hier nur mit einer alten Spruchrolle der "Magischen Fackel" zu tun hätten. Gebt mir noch ein wenig Zeit, bis ich ein paar Schritte weiter gekommen bin und [...]

[...] Menschen. Keinesfalls jedoch sind die Zauber mit denen der heiligen Magien aus den Klöstern der Minotauren verwandt, ja noch nicht einmal mit den Kräften, die unser aller Magie antreiben. Sei es Feuer, Wasser, Schatten oder Seelenmagie, alle diese Arten scheinen sich vehement von dieser hier zu unterscheiden. Ich möchte gar nicht spekulieren, aber wenn man Verknüpfungen zwischen dem Fundort und der Seltenheit dieses Buches herstellt, so eröffnen sich einem ganz neue Horizonte. Dies könnte eine ultimative Magie sein, die die Dinge, wie wir sie uns vorstellen, auf magischer Hinsicht weit in den Schatten stellen könnte. Wir müssen über diese Entdeckung äußerstes Stillschweigen hüllen. Es wäre nicht auszudenken, was passieren würde, wenn dieses Wissen in die Hände skrupelloser Taugenichtse fallen würde.

Klonrir, Dekan von Tobus

[...] Dreissig Meter hoch, hundert Meter lang und Wände, die so glatt sind wie Glas. Herr, wir haben es hier mit einem unheimlichen Ort zu tun. Ohne unser Zutun tauchte die Burg aus dem Nichts auf. Die Insel hätten wir bestimmt nicht betreten, wenn wir etwas derartiges darauf entdeckt hätten. Sie war menschenleer. Ein paar Steine, größere Felsen und Salzgras, aber ansonsten leer. Ich kann mir nicht erklären w[...]

[...]kle Mana in einen Mörser und zerstoße es mit äußerster Vorsicht. Ich möchte an dieser Stelle allen mutigen Alchemisten, welche dieses Schriftstück lesen und vorhaben es mir nachzutun, das dunkle Mana wirklich mit äußerster Vorsicht zu behandeln. Ein Priester sollte immer zur Stelle sein. Einer meiner Lehrlinge hatte sich in eine kleine Wunde etwas des zerstoßenen Manas kommen lassen - nicht mehr als eine Messerspitze voll - die Wunde blutet heute noch und wie es aussieht wird sie nie wieder versiegen. Zum Glück ist sie nicht groß, sodass er jeden Tag nur wenige Tropfen verliert, aber dennoch sehr unangenehm. Wenn sie also das dunkle Mana zerstoßen haben, dann geben sie noch Molchschwänze und das Eidotter der Königskobraeier hinzu. Verrühren sie das Gemisch vorsichtig, damit nichts der noch giftigen Essenz auf ihre Haut gerät. Dann schütten sie das Gemisch ins siedende Wasser. Der Erlenmeierkolben sollte groß genug sein, um die heftige Reaktion zu kompensieren. Lassen sie sich nicht von den intensiven Gerüchen und Geräuschen beeindrucken. Letztendlich zählt das Ergebnis. Wenn der Sud abgekühlt ist, sprechen sie einen Segensspruch darüber und verabreichen dem Patienten seine Medizin. Nach wenigen Augenblicken sollte sein Durchfall [...]

[...]Und so sprach der Geist zu uns: "Hütet euch davor, als Unwürdige, die nicht willkommen sind, euren Fuß über diese Schwelle zu setzen. Ich spreche diese Warnung nur einmal aus Sterbliche, denn ich bin ein alter Mann und habe keine Gedult mehr mit euch."

(3) Und siehe, eine Sonne erschien über seinem Kopf, die er ALDEBARAN nannte und sie wuchs bis sie die Ausmaße eines Hauses hatte. Dann drehte er sich um und seine Gestalt verschwand im Nebel. Doch die Sonne blieb; drohend vor der Gruppe aus Elven und und bereit alles und jeden zu verbrennen, der sich auch nur einen Schritt weiter auf die Burg tat.

(4) Einer jedoch, ein hoher Magier, der so mächtig war, dass er allein ganze Armeen der Orklinge zu Staub zermahlen hatte, ein weiser Manne, dessen Jahre so unzählbar viele waren wie die Sterne am Himmelsrad trat hervor. Selbst für einen Elven hatte er ein Wissen zusammengetragen, dass dem eines Gottes glich. In jedem Aug loderte Angst und Entschlossenheit gleichermaßen. Sein Wille war es diesem Mysterium auf den Grund zu gehen und so streckte der Greis seine Händ nach vorne heraus, zeigend, dass er unbewaffnet sei.

(5) Die Welt vernahm ein traurig Laut in dieser Sekunde, der aus dem Innern des ALDEBARAN zu stammen schien. Die Welt erbebte ob der Trauer um dies Geschöft der Elven, welches es doch so weit gebracht hatte. Die Sonne fuhr hernieder und durchbrach den Boden, brannte sich durch die Erde, wie ein glühend Pflug und brachte den ultimativen Tod, dem eitlen Elv.

(6)[...]

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