Gott und die Welt
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- GoldenAngel
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mh ja, Das ist auch wider war. Jetzt wo ich so drüber nach denke ist deine Ausage Korekt. Aber das AT ist irgendwie allgemeiner als das NT, finde ich zumindest. Oder das AT hat zumindest ne interesantere handlung. Aber das ist ja nicht was bei der Bibel zählt.
h.e.l. G.A. 
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Stimmt, bei der Bibel zählt, dass Gottes Wort verbreitet wird.
Das zählt und das ist wichtig.Und wenn wir einen Teil von Gott in uns lassen, werden wir auch gute Menschen.
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Grüße @all 
- Linny - 
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Dabei muss ich daran denken was mal meine Reli Lererin gesagt hat.
"Um in den Himmel zu kommen muss man nicht lieb sein, es reicht wenn du ein guter Mensch bist."
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@ Sildariel
Um das hier zu vermitteln (bin kein Missionar *g*), es würde zu weit führen. Ich habe dazu über 40 Jahre benötigt und dieses Wissen kann ich nicht in ein paar Sätzen wiedergeben. Wichtig ist, dass man etwas hinterfragt und nicht alles für "bare Münze" nimmt.
Hat sich schon mal jemand die Mühe gemacht und im AT nachgeschaut, wie Moses zu seinem Gott "Jehowa" gekommen ist? Dieser Gott war nicht der Gott der Juden, aber Moses hat ihnen diesen Gott "auf's Auge" gedrückt. Die Juden hatten vorher ägyptische Götter. Erst durch den "Auszug aus Ägypten" wurden sie zu Anhängern diese neuen Gottes.
Noch etwas zu Jesus (Sohn Gottes). Er hat keine neue Religion gegründet, er war ein "Ereiferer Jehowas" und kein Christ! Wenn er das heute sehen würde, was man ihm angehängt hat, würde er sich im Grabe umdrehen. Jeder Pharao war "Sohn Gottes" = Sa Ra und das schon eine Weile vor Jesus.
Auch, dass Jesus als Sohn Gottes gezeugt wurde ist schon uralt. Hatschepsut wurde auch von ihrem Gott gezeugt und Isis ist die Vorläuferin Marias.
Alles schon mal dagewesen und von den Leviten "abgekupfert".
Aber das ("abgekupfert") hatte ich schon mal geschrieben.
Um das hier zu vermitteln (bin kein Missionar *g*), es würde zu weit führen. Ich habe dazu über 40 Jahre benötigt und dieses Wissen kann ich nicht in ein paar Sätzen wiedergeben. Wichtig ist, dass man etwas hinterfragt und nicht alles für "bare Münze" nimmt.
Hat sich schon mal jemand die Mühe gemacht und im AT nachgeschaut, wie Moses zu seinem Gott "Jehowa" gekommen ist? Dieser Gott war nicht der Gott der Juden, aber Moses hat ihnen diesen Gott "auf's Auge" gedrückt. Die Juden hatten vorher ägyptische Götter. Erst durch den "Auszug aus Ägypten" wurden sie zu Anhängern diese neuen Gottes.
Noch etwas zu Jesus (Sohn Gottes). Er hat keine neue Religion gegründet, er war ein "Ereiferer Jehowas" und kein Christ! Wenn er das heute sehen würde, was man ihm angehängt hat, würde er sich im Grabe umdrehen. Jeder Pharao war "Sohn Gottes" = Sa Ra und das schon eine Weile vor Jesus.
Auch, dass Jesus als Sohn Gottes gezeugt wurde ist schon uralt. Hatschepsut wurde auch von ihrem Gott gezeugt und Isis ist die Vorläuferin Marias.
Alles schon mal dagewesen und von den Leviten "abgekupfert".
Aber das ("abgekupfert") hatte ich schon mal geschrieben.
Zuletzt geändert von Manni_B am Di 10.09.2002 - 01:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Ich find das mit den ganzen verschidenen Göttern sowiso zimlich verwirrend. Die inker hatten ihren Hutzlipochtlie. Die Wilkinger Odin und seine Sipschaft. Und jedes Jungel volg in Anfrika betet eine anderen Baum Gott an.
Ich hab mir da aus lange weile mal gednaken draüber gemacht un bin zu den Schluss gekommen Das das alles ein Gott ist nur in verschidenen Gestalten. So erklär ich mir auch die ganzen änlichkeinte die Maani eben genat hat. Wie gesagt ist nur den fixe idee von mir und hat keiner lei beweis. Aber vür mich klingt das logisch.
Aber ich mit meinen 16 Jahren versteh eh nicht so viel davon.
Ich hab mir da aus lange weile mal gednaken draüber gemacht un bin zu den Schluss gekommen Das das alles ein Gott ist nur in verschidenen Gestalten. So erklär ich mir auch die ganzen änlichkeinte die Maani eben genat hat. Wie gesagt ist nur den fixe idee von mir und hat keiner lei beweis. Aber vür mich klingt das logisch.
Aber ich mit meinen 16 Jahren versteh eh nicht so viel davon.
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Was ich in 14 Jahren kapiert habe ,ist,dass heute viele Menschen keinen Gott mehr haben wollen. Sie können alle Phänomene erklären und glauben nicht an Wunder. Aber ich denke, dass sie auch nicht die Freundschaft guter Menschen genießen.
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Hallo Manni!Original von Manni_B:
@ Sildariel
Um das hier zu vermitteln (bin kein Missionar *g*), es würde zu weit führen. Ich habe dazu über 40 Jahre benötigt und dieses Wissen kann ich nicht in ein paar Sätzen wiedergeben. Wichtig ist, dass man etwas hinterfragt und nicht alles für "bare Münze" nimmt.
Es ist auch wichtig, in welche Richtung man "ermittelt". Wenn man "Gründe" und "Beweise" gegen die Bibel und gegen Gott finden möchte, dann gibt es darüber genügend Literatur.
Wenn man "Gründe" und "Beweise" für die Bibel und für Gott finden möchte, dann gibt es auch darüber genügend Literatur.
Manche Literatur nimmt die "Gründe" und die "Beweise" des jeweils anderen Lagers gleich vorweg, um diese anschließend umso deutlicher zu widerlegen.
Schlussendlich ist es aber nicht möglich, einem Menschen, der die Bibel und Gott ablehnt, 1000%ige Beweise für die Bibel und für Gott zu liefern, da einfach die gemeinsame Beweisgrundlage fehlt.
Dazu ein Satz, den ich irgendwo einmal gelesen habe:
"Gott lässt sich von demjenigen finden, der ihn finden möchte, aber bleibt demjenigen verborgen, der ihn nicht finden möchte."
Ach nochwas - zum Punkt Gottes Sohn:
Jesus wurde dafür gekreuzigt, daß er bestätigt hat, Gottes Sohn zu sein. Dies war bestimmt kein Missverständnis. Jesus wurde so verstanden, wie er verstanden werden wollte - und der Hohepriester (u.a.) hat Jesus auch genauso verstanden. Für ihn war es deshalb auch "Gotteslästerung". Irgendwelche Vergleiche zu Ägypten sind daher ungeeignet.
Viele Grüsse
Hey Mädels!Original von maryca:
Schlussendlich ist es aber nicht möglich, einem Menschen, der die Bibel und Gott ablehnt, 1000%ige Beweise für die Bibel und für Gott zu liefern, da einfach die gemeinsame Beweisgrundlage fehlt.
Eben, sich selbst erklärend und letztlich nicht rational hinterfragbar.
Zuletzt geändert von Ein_Yak am Di 10.09.2002 - 23:12, insgesamt 1-mal geändert.
PS: Entspannt bleiben!
Ihr könnt die Mega-Hits der 20er, 30er, 40er, 50er, 60er, 70er, 80er, 90er und von heute im supertollstenbesten Mix nicht mehr ertragen?! Habt Ihr Lust auf Freies Radio in Eurer Nähe?!
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Hi Manni,
ich bin echt froh, dass ich nachgefragt habe, denn bevor du das alles erzählst hattest, habe ich dich (wie manche andere auch) für einen unbegründeten Atheisten gehalten.
Wusstest du, dass alle Propheten vor Jesus Messias hießen? Messias heißt Sohn Gottes!
Aber im allgemeinen ist meine Meinung zu der Suche nach dem Sinn des Lebens und der Klärung aller wesentlichen Fragen:
Jeder versucht nur, seine Position zu beweisen. Jeder sucht nach der Wahrheit, hat aber bereist vorher sich schon fast festgelegt. Und dann ist es nicht mehr schwer, diese Position zu unterlegen. Kritische Menschen wie du haben es da natürlich besser, weil sie alles hinterfragen und so. Aber wenn du erzislamisch aufgezogen worden wärest, würdest du vermutlich heute an Allah glauben. (Ist nur meine Meinung)
Sildariel
ich bin echt froh, dass ich nachgefragt habe, denn bevor du das alles erzählst hattest, habe ich dich (wie manche andere auch) für einen unbegründeten Atheisten gehalten.
Wusstest du, dass alle Propheten vor Jesus Messias hießen? Messias heißt Sohn Gottes!
Aber im allgemeinen ist meine Meinung zu der Suche nach dem Sinn des Lebens und der Klärung aller wesentlichen Fragen:
Jeder versucht nur, seine Position zu beweisen. Jeder sucht nach der Wahrheit, hat aber bereist vorher sich schon fast festgelegt. Und dann ist es nicht mehr schwer, diese Position zu unterlegen. Kritische Menschen wie du haben es da natürlich besser, weil sie alles hinterfragen und so. Aber wenn du erzislamisch aufgezogen worden wärest, würdest du vermutlich heute an Allah glauben. (Ist nur meine Meinung)
Sildariel
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@ Sildariel
Ich bin bis zu meinem 18. Lebensjahr streng religiös erzogen worden. Damals war man erst mit 21 Jahren "großjährig". Trotzdem bin ich aus der Religion ausgebrochen, weil ich "wissen" und nicht "glauben" wollte. Wer nicht lesen kann, kann nur glauben und wer nicht selbst Erfahrungen und Wissen sammelt, kann auch nur glauben.
Also, begann ich zu suchen. Mit Erfolg.
Früher gab es einen "Mann im Mond" und die Menschen glaubten es. Heute wissen wir es anders.
Früher gab es einen Gott Jehowa, heute weiß ich es anders. Gott, Religion, Glaube etc. ist Erziehungssache, kein Wissen. Ich habe in Ägypten einige Koranschulen besucht und gesehen, wie Gott diesen Kindern "beigebracht" wird. Nee, danke. Die christlichen Religionen sind da heute etwas humaner, aber geh' mal in das Mittelalter zurück. Nee, danke.
Und denke nur nicht, dass die Religionsführer nicht wüßten, dass es keinen Gott gibt. Sie wissen es, nur können sie es nicht zugeben, denn dann wäre ihre Macht vorbei. Warum werden die Archive im Vatikan, nicht allen zugänglich gemacht? Warum wurden so viele Spuren verwischt? Doch wenn man "Pfadfinder" ist, kann man einige noch erkennen.
Wenn du mal die Wiederholungstexte im NT entfernst, bleibt nicht viel übrig. Und wenn du mal aufschreibst, was Jesus (lt. NT). gesagt hat, bekommst du keine DIN A4-Seite voll. Recht wenig, für einen Gottessohn.
Außerdem, der Gott an den die Christen glauben, ist der Gott der Juden! Wer die Bibel lesen kann, bekommt es klar und deutlich erklärt.
@ Maryca
Kreuzigung ist kein Privileg dieses Jesus. Neben ihm hingen keine Söhne Gottes und vor Jesus gab es auch schon Kreuzigungen. Der Rat der Hohepriester hat Jesus verurteilt, weil er "seinen Gott Jehowa" nicht reformieren wollte. Was später die Christen übersetzt haben, ist eine andere Geschichte und die auch in anderen Religionen (z.B. Kopten) anders zu lesen ist.
Jeder ist seines Gottes Schmied.
Ich bin bis zu meinem 18. Lebensjahr streng religiös erzogen worden. Damals war man erst mit 21 Jahren "großjährig". Trotzdem bin ich aus der Religion ausgebrochen, weil ich "wissen" und nicht "glauben" wollte. Wer nicht lesen kann, kann nur glauben und wer nicht selbst Erfahrungen und Wissen sammelt, kann auch nur glauben.
Also, begann ich zu suchen. Mit Erfolg.
Früher gab es einen "Mann im Mond" und die Menschen glaubten es. Heute wissen wir es anders.
Früher gab es einen Gott Jehowa, heute weiß ich es anders. Gott, Religion, Glaube etc. ist Erziehungssache, kein Wissen. Ich habe in Ägypten einige Koranschulen besucht und gesehen, wie Gott diesen Kindern "beigebracht" wird. Nee, danke. Die christlichen Religionen sind da heute etwas humaner, aber geh' mal in das Mittelalter zurück. Nee, danke.
Und denke nur nicht, dass die Religionsführer nicht wüßten, dass es keinen Gott gibt. Sie wissen es, nur können sie es nicht zugeben, denn dann wäre ihre Macht vorbei. Warum werden die Archive im Vatikan, nicht allen zugänglich gemacht? Warum wurden so viele Spuren verwischt? Doch wenn man "Pfadfinder" ist, kann man einige noch erkennen.
Wenn du mal die Wiederholungstexte im NT entfernst, bleibt nicht viel übrig. Und wenn du mal aufschreibst, was Jesus (lt. NT). gesagt hat, bekommst du keine DIN A4-Seite voll. Recht wenig, für einen Gottessohn.
Außerdem, der Gott an den die Christen glauben, ist der Gott der Juden! Wer die Bibel lesen kann, bekommt es klar und deutlich erklärt.
@ Maryca
Kreuzigung ist kein Privileg dieses Jesus. Neben ihm hingen keine Söhne Gottes und vor Jesus gab es auch schon Kreuzigungen. Der Rat der Hohepriester hat Jesus verurteilt, weil er "seinen Gott Jehowa" nicht reformieren wollte. Was später die Christen übersetzt haben, ist eine andere Geschichte und die auch in anderen Religionen (z.B. Kopten) anders zu lesen ist.
Jeder ist seines Gottes Schmied.
Genau richtig, Manni,
und wenn du derjenige bist, der bereit ist, einen hilflosen Menschen zu stützen, bist du ein "religiöser" Mensch;
wenn man die Definition Religion = Bindung an ein höheres Wesen
wörtlich nimmt, denn du bist dann das "höhere = stärkere Wesen", an dem sich der Hilfsbedürftige stützen kann.
Übrigens, herzlichen Glückwunsch zur Beförderung zum "Titanen"
(ist wohl hier bei allen, leider auch bei mir, bisher wohl verpasst worden!)
Koni
und wenn du derjenige bist, der bereit ist, einen hilflosen Menschen zu stützen, bist du ein "religiöser" Mensch;
wenn man die Definition Religion = Bindung an ein höheres Wesen
wörtlich nimmt, denn du bist dann das "höhere = stärkere Wesen", an dem sich der Hilfsbedürftige stützen kann.
Übrigens, herzlichen Glückwunsch zur Beförderung zum "Titanen"
(ist wohl hier bei allen, leider auch bei mir, bisher wohl verpasst worden!)
Koni
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... und weiter geht's.... auf die 80 zu, oje

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Der Spruch "Der Ménsch war gottes einziger fehler" halte ich für sehr richtig. Würde es den mensch nicht geben wäre diese Welt so gut wie perfekt. Aber da ich ja leider selber ein MEnsch bin halt ich mal besser die Klappe.
Ich bin zu dem Schluss gekommen hier mal zu schreiben warum ich an Gott glaube.
Ich glaube noch nicht so lange an Gott, oder besser erst seit kurzen wirklich. Ich wurde Katholisch Getauft und so erzogen, aber nur locker. Deshab hab ich an Gott gelaubt weil ich es so zusagen musste. Aber irgendwann hab ich mir dan mal richtige gedanken darüber gemacht. Und es ist vieleicht nur einbildug oder zu viel Fantasie, aber immer wenn ich Bette das ich in einer Arbeit eine guten note schreiben krieg ich die auch. Genau so ist es auch wenn ich darum bete das der Kerl aus der schule, den ich hasse, mich in ruhe läst ignorit er mich. Und wenn ich mich schlecht füle, dan nehem ich mein Kruzifix in den Arm (ich weis das das blöd klingt, ist aber so) Und dann fühle ich mich besser.
Das sind natürlich keine hib und stichfesten beweise für Gott, aber für mich reicht es. Und wenn ich in diese öden wellt nicht an Gott glauben würde so wäre ich verloren.
Ich flüchte mich in den Glauben damit ich wenigstens etwas ruhe vor der realität hab.
Leben ist Hoffnung,
Hoffnung ist Glauben,
Glauben ist Leben
Ich bin zu dem Schluss gekommen hier mal zu schreiben warum ich an Gott glaube.
Ich glaube noch nicht so lange an Gott, oder besser erst seit kurzen wirklich. Ich wurde Katholisch Getauft und so erzogen, aber nur locker. Deshab hab ich an Gott gelaubt weil ich es so zusagen musste. Aber irgendwann hab ich mir dan mal richtige gedanken darüber gemacht. Und es ist vieleicht nur einbildug oder zu viel Fantasie, aber immer wenn ich Bette das ich in einer Arbeit eine guten note schreiben krieg ich die auch. Genau so ist es auch wenn ich darum bete das der Kerl aus der schule, den ich hasse, mich in ruhe läst ignorit er mich. Und wenn ich mich schlecht füle, dan nehem ich mein Kruzifix in den Arm (ich weis das das blöd klingt, ist aber so) Und dann fühle ich mich besser.
Das sind natürlich keine hib und stichfesten beweise für Gott, aber für mich reicht es. Und wenn ich in diese öden wellt nicht an Gott glauben würde so wäre ich verloren.
Ich flüchte mich in den Glauben damit ich wenigstens etwas ruhe vor der realität hab.
Leben ist Hoffnung,
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Hi Angel.
Dein letzter Satz sagt glaub ich sehr viel über den Glauben allgemein aus:
"Ich flüchte mich in den Glauben, damit ich wenigstens etwas Ruhe vor der Realität hab."
Den meisten gehts wohl nicht anders...
Zu deinen anderen Beispielen kann ich nur sagen, dass es mir genau so geht, nur ohne zu Beten. Wenn ich eine Arbeit gut ausführen will, dann kann ich das auch. Vielleicht nicht perfekt, aber doch so, dass ich damit zufrieden sein kann. Wenn ich nicht will, dass jemand mich dumm Anquatscht, dann tut er das normalerweise auch nicht (sofern er nüchtern ist) , ganz einfach, weil ich dann anders auftrete, als wenn ein Anquatschen erwünscht ist. Das alles nennt man Selbstbewusstsein.
Ich habe das gefühl, du machst etwas ähnliches. Du willst nicht, dass der Kerl dich anspricht, also Betest du, dass er das nicht tut. Dann verlässt du dich darauf, dass "Gott" dafür sorgt, dass es so kommt. Folglich hast du keine Angst mehr und trittst viel Selbstbewusster auf....
Dass der Glaube ein Trost sein kann, glaub ich gern. Schliesslich soll er ja genau das sein, und nicht ein Vorwand, eine Entschuldigung oder ein Mittel zum Vorschieben, als was er Hauptsächlich gebraucht wird...
Ich kann dir nur einen Rat geben, behalte den Glauben als Trost, wenn du das brauchst, als Fluchtmöglichkeit, wenn du das brauchst, aber fang mal an, auch etwas an dich selbst zu Glauben...
Dein letzter Satz sagt glaub ich sehr viel über den Glauben allgemein aus:
"Ich flüchte mich in den Glauben, damit ich wenigstens etwas Ruhe vor der Realität hab."
Den meisten gehts wohl nicht anders...
Zu deinen anderen Beispielen kann ich nur sagen, dass es mir genau so geht, nur ohne zu Beten. Wenn ich eine Arbeit gut ausführen will, dann kann ich das auch. Vielleicht nicht perfekt, aber doch so, dass ich damit zufrieden sein kann. Wenn ich nicht will, dass jemand mich dumm Anquatscht, dann tut er das normalerweise auch nicht (sofern er nüchtern ist) , ganz einfach, weil ich dann anders auftrete, als wenn ein Anquatschen erwünscht ist. Das alles nennt man Selbstbewusstsein.
Ich habe das gefühl, du machst etwas ähnliches. Du willst nicht, dass der Kerl dich anspricht, also Betest du, dass er das nicht tut. Dann verlässt du dich darauf, dass "Gott" dafür sorgt, dass es so kommt. Folglich hast du keine Angst mehr und trittst viel Selbstbewusster auf....
Dass der Glaube ein Trost sein kann, glaub ich gern. Schliesslich soll er ja genau das sein, und nicht ein Vorwand, eine Entschuldigung oder ein Mittel zum Vorschieben, als was er Hauptsächlich gebraucht wird...
Ich kann dir nur einen Rat geben, behalte den Glauben als Trost, wenn du das brauchst, als Fluchtmöglichkeit, wenn du das brauchst, aber fang mal an, auch etwas an dich selbst zu Glauben...
"Irgendwann wird jeder von euch vor mir stehen! Sorgt besser dafür, dass ihr eure Münze dabeihabt, es führt kein anderer Weg über den Acheron!"
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Ich und selbstbewust auftreten? Das ist ein scherz, ich bin nicht selbstbewust, so gern ich es auch wäre. Aber vieleicht merke ich es auch einfach nicht.
An mich selbst glauben fält mir auch schwer, ich bin schlislich nur ein Mensch.
Aber schön das du mir teilweise zustimmst.
An mich selbst glauben fält mir auch schwer, ich bin schlislich nur ein Mensch.
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h.e.l. G.A. 
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Was heisst hier bloss ein Mensch? Grad du als Bibelgläubige solltest doch den Menschen als Krone der Schöpfung sehen, steht ja so in der Bibel.....ob er es wirklich ist, steht auf einem anderen Blatt.....
"Irgendwann wird jeder von euch vor mir stehen! Sorgt besser dafür, dass ihr eure Münze dabeihabt, es führt kein anderer Weg über den Acheron!"





