Gott und die Welt

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vyper
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Beitrag von vyper »

Die Richtung die die Diskussion nimmt gefällt mir :D .
Original von SirPatrick:

2. Die Mathematik ist in vielen Bereichen reine Theorie, die von bestimmten Annahmen ausgeht (sogenannte Axiome). Diese werden als Grundlage von Theorien vorausgesetzt.
Wobei die Bemerkung (und Erklärung) erlaubt sei, dass eine Theorie im "Naturwissenschaftlichen Sinne" weit mehr ist als landläufig unter Theorie verstanden wird. Bevor sich etwas Theorie schimpfen darf, ist es in der Regel besser abgeklopft als manches was man landläufig als unumstößlich empfindet.
Das es mehr Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, als unser kleiner verstand sich erklären kann, ist selbstverständlich unbenommen.

Tot ziens
Vyper
Zuletzt geändert von vyper am Mi 02.10.2002 - 15:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Linny88
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Beitrag von Linny88 »

Nun, Naturwissenschaftliche Ansichten stehen oft im Konflikt mit den religiösen Ansichten. Aber beide haben plausible Erklärungen, aber auch Lücken, die sie nicht erklären können und beide sind zum absoluten Schwachsinn heruntergekommen(Ablassbriefe, Missionierung <=> "Die Seele wiegt 16g")
Grüße @all 8)

:) - Linny - :)

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Khamul
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Beitrag von Khamul »

[quote]
Original von Linny88:
"Die Seele wiegt 16g"
lg
Khamul
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Linny88
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Beitrag von Linny88 »

@Khamul: Letztens haben einige "US-Wissenschaftler" Menschen kurz vor und kurz nach ihrem Tod gewogen und einen Unterschied von 16g festgestellt. Hat unser Reli-Lehrer erzählt und wurde vor ein paar Seiten auch hier schon besprochen und im Tod-Thread. Also, ich halte es für Schwachsinn.
Grüße @all 8)

:) - Linny - :)

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Khamul
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Beitrag von Khamul »

Das muss an mir vorübergegangen sein.
Abgesehen davon, daß ich es auch für Schwachsinn halte, werde ich mich jetzt mal informieren gehen. In unserer Unibibliothek wirds da schon was geben. und so nen paar professoren werde ich auch mal interviewen.
Ich sag vorläufig nur eines:
Amis!!! <-----------:lol2:

*jetzterstmalstöberngehe*
lg
Khamul
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Radagast
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Beitrag von Radagast »

Khamul, im Tod-Thread hatte ich das geposted. Es gab in der Tat mal eine solche Untersuchung. Ich hatte aber darauf hingewiesen, dass es durchaus noch andere Erklärungen für den Gewichtsverlust gibt. Da unsere Waagen gewöhnlich nicht die Masse sondern das Gewicht messen (und über g auf die Masse schliessen) machen sich Impulseffekte durchaus geringfügig im Gewicht bemerkbar. Der Gewichtsunterschied könnte also z.B. auch durch das Aussetzen des Blutkreislaufes erklärbar sein. Flüssigkeitsverlust wäre auch denkbar. Es muss also nicht die Seele sein. Man kann es aber auch nicht definitiv ausschliessen.

Radagast der Braune
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GoldenAngel
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Beitrag von GoldenAngel »

Ich halte das auch für Schwachsinn meiner meinug nach kann die Seele nichts wiegen weil sie nicht materiel ist. Ich denke das die Seele das endfinden für Gut und Böse ist, und das sie das gewissen ist, und so etwas in der art. Und sowas ist nicht Körperlich, also kann es auch nichts Wiegen.
h.e.l. G.A. :engel2:

Wer lust hat auf ein Browser-RPG kann sich von mir beissen lassen um gegen die Werwölfe zu Kämpfen :evilwings:
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Linny88
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Beitrag von Linny88 »

Die Seele soll der lebendige Teil des Menschen sein. Ohne sie wären wir Maschinen, deren Herzen pumpen und Gehirne Befehle an die Körperteile abgeben, aber wir hätten weder Gedanken noch Gefühle, oder zumindest keine Gefühle.
Grüße @all 8)

:) - Linny - :)

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Delta
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Beitrag von Delta »

Ich halte es für problematisch, das, was andere Leute über die Seele denken, als Schwachsinn zu deklarieren.
Was die Seele ist (oder nicht ist) ist Glaubenssache. Also kann man nicht sagen es ist Schwachsinn sondern lediglich "ich glaube das nicht".

Ich für meinen Teil denke auch, dass die Seele immateriell ist. Aber schließlich ist ja bekannt, dass Materie und Energie im Endeffekt das gleiche sind.
Vielleicht bindet sich die Seele materiell in einem Körper und geht im Tod wieder in den immateriellen Zustand über, was 16g Materie benötigt?

;) Ist ein nicht ganz so durchdachter Vorschlag, gebe ich zu, aber so als Diskussionsanregung ....

Gruss
Anni
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Manni_B
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Beitrag von Manni_B »

[quote]
Original von Linny88:
@fridoxl: So meinte ich das auch, wie du sagtest.

Und ich glaube, dass es sogar mehr als eine weitere Weltreligion gäbe. Man denke an die Aborigines, an die Mayas, an die Inkas, die Indianer, die Schwarzafrikaner...

Ihnen allen wurde eine fremde Religion aufgezwungen. Und Religionen sind Hoffnungsquellen und Zufluchtsorte in der Not. So etwas darf man einem Menschen nicht aufzwingen.
Der Mensch macht's...
Gruß Manni :)
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salonga
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Beitrag von salonga »

Original von Manni_B:
Hoffnungsquellen? Zufluchtsorte? Genau darauf bauen die meißten Religionen auf. Armut und Unwissenheit sind für sie der beste Nährboden.
Hallo Manni!

Nährboden hin - Nährboden her - es ist doch nicht so, daß es nur arme und unwissende Gläubige gibt. Ganz im Gegenteil gehörten schon im Mittelalter die geistlichen Würdenträger oft auch zur geistigen Elite. Und im gleichen Atemzug sei auch gesagt: Unglaube allein zeugt noch lange nicht von Intelligenz!

Salonga
Zuletzt geändert von salonga am Do 03.10.2002 - 17:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Sildariel
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Beitrag von Sildariel »

In einer angeregten Disskussion in unserem Reli-Unterricht hat einer aus meiner Klasse (er vertritt alles - Hauptsache gegen die Kirche:D ) folgendes gesagt: "Der Glauben ist etwas für die Armen, Dummen und Faulen." (Ja, er ist halt sehr direkt)
Ich glaube das aber nicht. Zum einen glauben viele hochintelligente Menschen an Gott. Zweitens glaube ich einfach an Jesus.

@Vyper: Ich vertrete die gleiche Ansicht wie SirPatrick. Leider habe ich mich in den letzten Posts unüberlegt ausgedrückt, weshalb ich von meinem eigentlichen Ziel abgekommen bin. Dennoch glaube ich nicht, dass der Widerspruch, den du aufgedeckt hast, ein richtiger ist.

Sildariel
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Manni_B
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Beitrag von Manni_B »

... wenn ich von "Nährboden" spreche, meine ich die Ausbreitung einer Religion. Reiche und Intelligente haben ein anderes Elternhaus gehabt. Dort wurde die Erziehung auf Religion schon vollzogen. Natürlich sind Reiche und Intelligente nicht so dumm, sich gegen die Religion zu stellen. Was würde das für gesellschaftliche Probleme geben. "Arme" und "Dumme" haben das Problem nicht.

Meine Frau ist Hebamme und hatte sich bei einem kath. Krankenhaus um Anstellung beworben. Leider nichts geworden, da ihr Mann keiner Religion angehört. Eine andere christliche Religion hätte man noch akzeptiert, aber so. 8o

Lebe mal auf dem Lande, da kannst du es hautnah erleben. Die Religionen haben im Moment noch die Macht, wenn auch nur im Hintergrund. Aber in spätestens 100 Jahren ist das vorbei.

Versuche mal, in einem anderen Land, aus einer religiösen Gemeinschaft auszutreten. Dort wirst du dein ganzes Leben lang nicht mehr froh werden. Bei einigen "Gemeinschaften" wirst du sogar mit dem Tode bedroht. Ich will es nicht verallgemeinern, aber es gibt sie.
Zuletzt geändert von Manni_B am Do 03.10.2002 - 18:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Linny88
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Beitrag von Linny88 »

Na, ich wurde zwar religoös erzogen, habe aber durchaus Kritik an allen Religionen dieser Erde. Wär ich nicht so erzogen worden, würde ich denken, dass es Menschen zu irgendwelchen Zwecken gibt, am besten um zu gehorchen und den Mund zu halten ( kindlicher LeichtSINN). Wir Menschen müssen etwas tun und die Religionen helfen den Menschen ,ihre Kinder in ihre Rolle zu bringen, die sie spielen sollen? Das geht auch ganz anders. Ich kann einem Kleinkind auch einreden, es wär programmiert worden, um später mal Postbote zu werden. Würde das Kind es glauben? Ich denke, schon.
Grüße @all 8)

:) - Linny - :)

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Delta
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Beitrag von Delta »

@ Manni:
Ich denke, die Religionen sind vor allem deswegen so aggressiv, weil sie konkurrenz fürchten. Das ist bei allen hierarchischen und auf Macht und Geld ausgelegten Organisationen so. Egal ob Mafia oder Kirche (welcher Art auch immer).
Ich denke, man sollte das nicht auf die Religion verallgemeinern. Der christliche Glaube an sich ist (auch wenn ich ihm nicht angehöre) in keiner Weise intolerant....

Meine Religion übrigens auch nicht.... ;) Und wir haben auch keine Institutionen, die es sein könnten...

@ Linny:
Unverständlich wie immer.... *no further comment*

Gruss
Anni
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Brân
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Beitrag von Brân »

So schlimm mit Religion?

Man könnte meinen dass jeder der einer Religion angehört sich von dieser unterdrücken hat lassen oder selbst ein Unterdrücker ist.

Sonst hat sie keinen Sinn... ?(

Ist es gut ein Kind ohne Religion aufwachsen zu lassen? Ich denke nicht. Jede Religion hat doch im Kern gute und gerechte Aussagen. Die selbsternannten Tyrannen unserer Zeit entspringen sicher nicht dieser Grundlagen sondern der falschen Auslegung wahrer Weisheit. Ich finde dass alle Religionen auch aus einer Quelle schöpfen und deshalb miteinander Verwandt sind. Letztenendes sollte aber jeder selbst über seinen Glauben entscheiden können. Niemand ist im Glauben dem anderen gleich.

Der Glaube kann Stärken, Erfahrung geben, Weisheit lehren. Er ist auch kein Ersatz für naturwissenschaftliche Ratlosigkeit. Er hat nichts mit Intellekt oder Wohlstand zu tun. Er ist ein Wegweiser und ein Freund, solange man sich mit ihm auseinandersetzt. Er nährt die Phantasie, das Herz, die Seele. Alles Dinge die wir nicht verlieren sollten.

Was nützt es uns, das Leben nur erforscht, anstatt gelebt zu haben?

!:)




PS.: Ich wollte eigentlich nur wegen meiner neuen Sig was reinposten, passt ausgezeichnet zu diesem Thema ;)
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Brân ...fliegt in die dunkle Nacht hinaus... cora cora[/center]
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Linny88
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Beitrag von Linny88 »

[quote]
Original von Delta:
Ich halte es für problematisch, das, was andere Leute über die Seele denken, als Schwachsinn zu deklarieren.
Was die Seele ist (oder nicht ist) ist Glaubenssache. Also kann man nicht sagen es ist Schwachsinn sondern lediglich "ich glaube das nicht".

Ich für meinen Teil denke auch, dass die Seele immateriell ist. Aber schließlich ist ja bekannt, dass Materie und Energie im Endeffekt das gleiche sind.
Vielleicht bindet sich die Seele materiell in einem Körper und geht im Tod wieder in den immateriellen Zustand über, was 16g Materie benötigt?

;) Ist ein nicht ganz so durchdachter Vorschlag, gebe ich zu, aber so als Diskussionsanregung ....

Gruss
Anni
Nun,ob die Seele materiell oder immateriell ist, wird sich wahrscheinlich nie klären lassen. Ich denke, ein Mensch ohne Seele ist wie ein Computer, dem man jede einzelne Aktion erklären muss. Soll heissen, dank der Seele sind wir Individuen und keine Maschinen.
Zuletzt geändert von Linny88 am So 06.10.2002 - 07:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von Cr@sh »

@Linny88
Ist Dir was beim zitieren von Deltas Post vom 3.10. um 11.40 schiefgelaufen? Irgendwie sehe ich keinen großen Unterschied und auch keine sonstigen Kommentare. Oder habe ich ein Problem mit dem Browser-Cache?

An den Mod: Dieser Post kann gelöscht werden, wenn Linny ihr Zitat editiert hat.
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vyper
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Beitrag von vyper »

Zum Gewicht der Seele hab ich mal eine Recherche gemacht.

Der betreffende "Wissenschaftler" war Duncan McDougall:
Arzt aus Massachusetts, USA.
Er versuchte 1906 als Leiter des Massachusetts General Hospital das Gewicht der Seele durch das Wiegen Sterbender zu bestimmen.
Er hatte dazu eine sehr präzise Waage konstruiert, die gross genug war, um ein Bett mit einem sterbenden Patienten zu tragen. Die Waage war so genau, dass sie sogar das Gewicht einer Zigarette registrierte, die ein Pfleger für einen Augenblick auf die Plattform gelegt hatte.
Dr. McDougall und seine Kollegen wogen mehrere Patienten während ihrer letzten Stunden und im Augenblick des Todes.
Der erste Fall war ein älterer alleinstehender Herr ohne Verwandte.
Die Waage zeigte genau im Augenblick des Todes einen plötzlichen Gewichtsverlust von 30 g.
Selbst wenn man das Entweichen der Luft aus der Lunge des Patienten mit in Betracht zog, blieb immer noch ein beträchtlicher Gewichtsverlust, für den es keine naheliegende Erklärung gab.
Daraus schloss Dr. McDougall, dass etwas Reales, wenn auch Unsichtbares den Körper des Patienten verlassen hatte, als er starb.
Man wiederholte das Experiment mehrmals mit anderen Patienten.
Jedesmal zeigte die empfindliche Waage an, dass offensichtlich irgend etwas den menschlichen Körper beim Tod verliess. Was es auch immer sein mochte - es wog zwischen 8 und 35 g


Zwei Niederländer, Dr. J.L.W.P. Matla und Dr. G.L. Zaalberg Van Zelst stellten ähnliche Versuche an und bestimmten das Gewicht mit 12,24 mg (also deutlich weniger).

Wie dem auch sei, eine Recherche nach den drei genannten Personen blieb weitestgehend ergebnislos, was nicht unbedingt auf hohe wissenschaftliche Reputation deutet. Um es kurz zu machen - die Ergebnisse scheinen mehr als fraglich zu sein und werden nur von verschiedenen Esoterikern herangezogen.

@linny88:
Ein gut gemeinter Rat: Du solltest solche Angaben prinzipiell stärker hinterfragen und nicht immer alles als gegeben annehmen.

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Vyper
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Linny88
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Beitrag von Linny88 »

Äh, entschuldigung, beim Zitieren muss was schief gelaufen sein, ich hatte einen kurzen Kommentar geschrieben, aber das war eigentlich nur dazu da, um das Thema wieder aufzugreifen.

An den Mod: Das kann gelöscht werden. Ich bitte darum, den Original-Post nochmal ans Ende gestellt wird, um das Thema wieder zu behandeln. Manni hat das Thema etwas durcheinander gebracht.

Edit: Ich habe den Post editiert. Ich bitte den Mod, den editierten Post doch bitte ans Ende zu setzen, damit wir weiter diskutieren können. Das Thema war etwas untergegangen.
Zuletzt geändert von Linny88 am So 06.10.2002 - 07:27, insgesamt 1-mal geändert.
Grüße @all 8)

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