Die Chroniken des heiligen Yak - MM-Story
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Dort standen sie sich nun gegenüber mit ihren selbsterschaffenen Monstern und Zaubersprüchen. Die Guten:
Avalonia (Hüterin des Licht)
Lady Delta (Hüterin der Liebe)
Lord Sackel (Herr der Fruchtbarkeit)
Lady Lump (Hüterin der Tiere und Pflanzen)
Die Bösen:
Xajorkith (Hüter der Toten und der Seelen)
Alessia (Hüterin der Nacht)
Lord Darkness (Hüter des Feuers und der Naturgewalten)
Wobei Allesia die erste war, die der Machtgier erlegen war . Bei dem etwas ungleichen epischen Kampf wurde Lump leider getötet. Der Rest aus beiden Lagern konnte sich schwerverletzt zurückziehen auf heimatlose Planeten um seine Kräfte zu regenerieren . Enroth wurde dabei völlig zerstört und der Planet drohte zu explodieren was die Guten mit letzter Kraft verhindern konnten . Mit viel Mühe und Liebe zum Detail bauten die Guten später Enroth wieder auf und schufen nach biblischen Vorbild eine erdverwandte Welt mit vielen Lebwesen, Pflanzen und noch anderen schönen Dingen ....
Avalonia (Hüterin des Licht)
Lady Delta (Hüterin der Liebe)
Lord Sackel (Herr der Fruchtbarkeit)
Lady Lump (Hüterin der Tiere und Pflanzen)
Die Bösen:
Xajorkith (Hüter der Toten und der Seelen)
Alessia (Hüterin der Nacht)
Lord Darkness (Hüter des Feuers und der Naturgewalten)
Wobei Allesia die erste war, die der Machtgier erlegen war . Bei dem etwas ungleichen epischen Kampf wurde Lump leider getötet. Der Rest aus beiden Lagern konnte sich schwerverletzt zurückziehen auf heimatlose Planeten um seine Kräfte zu regenerieren . Enroth wurde dabei völlig zerstört und der Planet drohte zu explodieren was die Guten mit letzter Kraft verhindern konnten . Mit viel Mühe und Liebe zum Detail bauten die Guten später Enroth wieder auf und schufen nach biblischen Vorbild eine erdverwandte Welt mit vielen Lebwesen, Pflanzen und noch anderen schönen Dingen ....
"We choose our joys and sorrows
long before we experience them."
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Die Bösen waren auch nicht untätig und verschanzten sich erstmal in einer Höhle im gefrorenen Hochland und brüten darüber wie man die schöne heile Welt von den Guten sabotieren oder gar zerstören könnte. Durch alle ihre Cleverness bekam Lady Delta natürlich davon Wind und mittels der Kraft ihrer Liebe schaffte sie es, dass Xajorkith Gewissenbisse und Alpträume bekam und sich irgendwann heimlich von Alessia und Lord Darkness absetzte und untertauchte.
Bis heute weiß niemand einschließlich Lady Delta wo er abgeblieben ist. Die anderen zwei erschufen in der Zeit unzählige Dämonen die unter dem Namen Kreeganer bekannt wurden und ab und zu in manchen Welten unrühmlich in die Analen der Geschichte eingingen...
Bis heute weiß niemand einschließlich Lady Delta wo er abgeblieben ist. Die anderen zwei erschufen in der Zeit unzählige Dämonen die unter dem Namen Kreeganer bekannt wurden und ab und zu in manchen Welten unrühmlich in die Analen der Geschichte eingingen...
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Reiche zerfielen und wurden wieder aufgebaut. Schlachten gewonnen wie verloren. Könige kamen und gingen oder starben. Und quer durch die Geschichte zog sich der Name Greifenherz. Die Mächte der Ewigkeit tauchten namentlich nie auf, denn obgleich sie Gutes oder Böses im Schilde hatten so gaben sie sich doch große Mühe das man sie
a.) nie mit irgendwas in Verbindung bringen konnte.
b.) als Mythos und Legenden galten und kaum ein Sterblicher
sie je zu Gesicht bekam
So vergingen Jahre um Jahre bis die Thronfolge an Nikolai und Yvonne überging. Nikolai schenkte sich den Teil da er die Gegenwart ja bestens kannte und die am liebsten aus dem Gedächtnis streichen würde. Er war sehr müde als er die Schriftrolle wieder langsam zusammenrollte. Wie lange er wohl gelesen haben mag ? Seine Augen waren blutunterlaufen.
Er blinzelte zur königlichen Standuhr. Komischerweise war laut der nicht mal die kleinste Sekunde vergangen . Völlig verwirrt betrat er im Schlafanzug den Thronsaal. Yvonne schrak bei dem Anblick kurz auf: "Meine Güte wie siehst du den aus , Schatz. Leg dich lieber ins Bett !" befahl sie ihm nachdem sie sich von dem Schrecken erholt hatte.
Das Throngefolge muste sich aufgrund des rosa Schlafanzugs und der schlechten Allgemeinverfassung des Königs zusammenreißen um nicht in wieherndes Gelächter auszubrechen. Er verdückte sich dann auch so schnell wie möglich wieder...
a.) nie mit irgendwas in Verbindung bringen konnte.
b.) als Mythos und Legenden galten und kaum ein Sterblicher
sie je zu Gesicht bekam
So vergingen Jahre um Jahre bis die Thronfolge an Nikolai und Yvonne überging. Nikolai schenkte sich den Teil da er die Gegenwart ja bestens kannte und die am liebsten aus dem Gedächtnis streichen würde. Er war sehr müde als er die Schriftrolle wieder langsam zusammenrollte. Wie lange er wohl gelesen haben mag ? Seine Augen waren blutunterlaufen.
Er blinzelte zur königlichen Standuhr. Komischerweise war laut der nicht mal die kleinste Sekunde vergangen . Völlig verwirrt betrat er im Schlafanzug den Thronsaal. Yvonne schrak bei dem Anblick kurz auf: "Meine Güte wie siehst du den aus , Schatz. Leg dich lieber ins Bett !" befahl sie ihm nachdem sie sich von dem Schrecken erholt hatte.
Das Throngefolge muste sich aufgrund des rosa Schlafanzugs und der schlechten Allgemeinverfassung des Königs zusammenreißen um nicht in wieherndes Gelächter auszubrechen. Er verdückte sich dann auch so schnell wie möglich wieder...
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Zur selben Zeit im gefrorenen Hochland
Der Yak und das Mädchen erreichten eine alte Farmhütte. Die Leute dortdrin hatten Mitleid mit den beiden und brachten sie kostenlos unter. Naria und der Yak konnten ihnen gar nicht genug danken. Am späten Abend am Kamin kam der Yak mit den alten Leuten ins Gespräch. Naria war inzwischen frisch gebadet und schlief friedlich in einem wunedrschönen Federbett.
"Gibt es hier noch Yaks? Warum wirkt das Land so trostlos ?" wollte er wissen. "Vor langer Zeit führten die Yaks hier einen Krieg gegen die Kreeganer den sie beinahe gewannen bis Lord Sackel kam. Lord Sackel war einst gütig und friedlich bis Alessia seinen Verstand vergiftete.
Danach gab es nur noch Hass und Zerstörung . Nur wenige überlebten. Er ist jetzt sterblich aber keiner kam nah genung heran um ihn zu töten:" sprachen die alten Leute leise.
"Dann werde ich der erste sein", rief der Yak entschlossen....
Der Yak und das Mädchen erreichten eine alte Farmhütte. Die Leute dortdrin hatten Mitleid mit den beiden und brachten sie kostenlos unter. Naria und der Yak konnten ihnen gar nicht genug danken. Am späten Abend am Kamin kam der Yak mit den alten Leuten ins Gespräch. Naria war inzwischen frisch gebadet und schlief friedlich in einem wunedrschönen Federbett.
"Gibt es hier noch Yaks? Warum wirkt das Land so trostlos ?" wollte er wissen. "Vor langer Zeit führten die Yaks hier einen Krieg gegen die Kreeganer den sie beinahe gewannen bis Lord Sackel kam. Lord Sackel war einst gütig und friedlich bis Alessia seinen Verstand vergiftete.
Danach gab es nur noch Hass und Zerstörung . Nur wenige überlebten. Er ist jetzt sterblich aber keiner kam nah genung heran um ihn zu töten:" sprachen die alten Leute leise.
"Dann werde ich der erste sein", rief der Yak entschlossen....
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Die alten Leute waren beeindruckt von dem stolzen Yak und seiner imposanten Statur. Sie erinnerten sich an alte Mythen und Legenden in denen ein mystischer Krieger kommen und das Land befreien würde.
Als der Yak und das Mädchen ausgeschlafen hatten füllten sie ihre Vorratstaschen auf und folgten den Spuren der Zerstörung bis zum Reich von Lord Sackel. Dort gerieten sie leider in einen Hinterhalt wobei Naria in die Hände der Dämonen viel. Alles schien verloren.
Unerwartet, wie aus dem nichts tauchten auf eínmal Faxo, Mara die Seherin , Hafen, Lady Delta und Avalonia. Nun erschien der Kampf gegen die 4.500 Dämonen gerechter. Avalonia befreite noch mit einem Zauber das Kind aus den Fängen der Dämonen und die Schlacht begann...
Als der Yak und das Mädchen ausgeschlafen hatten füllten sie ihre Vorratstaschen auf und folgten den Spuren der Zerstörung bis zum Reich von Lord Sackel. Dort gerieten sie leider in einen Hinterhalt wobei Naria in die Hände der Dämonen viel. Alles schien verloren.
Unerwartet, wie aus dem nichts tauchten auf eínmal Faxo, Mara die Seherin , Hafen, Lady Delta und Avalonia. Nun erschien der Kampf gegen die 4.500 Dämonen gerechter. Avalonia befreite noch mit einem Zauber das Kind aus den Fängen der Dämonen und die Schlacht begann...
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4.500 Dämonen gegen 7 . Zurecht fragt man sich wie die Helden das schaffen sollen. Aber unsere Helden sind ja clever. Zuerst erweckt Avalonial wieder alle bisher gefallenen Yaks zum Leben. Danach umgibt Lady Delta die Helden mit einer fast undurchdringlichen Aura . Nun stehen sich auf beiden Seiten etwa 4.500 Helden gegenüber. Beide Seiten werfen sich böse Blicke zu und Drohgebärden zu. Keine Seite will erstmal anfangen. Die Anspannung ist beiden Seiten anzusehen...
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Schließlich kommt was kommen muste . Einer der Yaks konnte es nicht erwarten, rennt auf die feindlichen Linien zu und spießt wutschnaubend einen Dämonen auf . Sekunden später ist die Schlacht im Gange. Das Blut fließt hektoliterweise. Schwerter klingen. Dämonen und Yaks sterben nahezu zeitgleich . Momentan kann man auf beiden Seiten keinen Sieger ausmachen.
Und was machen unsere Helden? Die beteiligen sich nur sporadisch an der Schlacht denn sie plagt eine andere Frage. Wie stürmen wir die Höllenfestung Teferi und wie können wir Lord Sackel Einhalt gebieten ?
Mühsam trotz besten Schutzes kämpfen sich unsere Helden in die Nähe der Festung . Da kommt Faxo eine Idee...
Und was machen unsere Helden? Die beteiligen sich nur sporadisch an der Schlacht denn sie plagt eine andere Frage. Wie stürmen wir die Höllenfestung Teferi und wie können wir Lord Sackel Einhalt gebieten ?
Mühsam trotz besten Schutzes kämpfen sich unsere Helden in die Nähe der Festung . Da kommt Faxo eine Idee...
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"Es gäbe die Möglichkeit durch das Abwassersystem nahe genung an Lord Sackel ranzukommen. Jedoch sind die Methan und üblichen Gase darin recht tödlich. Da hilft alle Magie und Zauber nichts", flüsterte Faxo. "
"Eine andere Möglichkeit haben wir nicht", sagte Mara besorgt", "Konnte grad per Vision in Erfahrung bringen, dass in Teferi nochmal 10.000 Dämonen rumwuseln und unsere Kräfte sind auch nicht unlimitiert vorhanden. Es wird uns wohl nicht anderes übrig bleiben."
So nahmen unsere Helden all ihren Mut und ihre Atemluft zusammen und wagten sich in die verdreckten Abwasserkanäle...
"Eine andere Möglichkeit haben wir nicht", sagte Mara besorgt", "Konnte grad per Vision in Erfahrung bringen, dass in Teferi nochmal 10.000 Dämonen rumwuseln und unsere Kräfte sind auch nicht unlimitiert vorhanden. Es wird uns wohl nicht anderes übrig bleiben."
So nahmen unsere Helden all ihren Mut und ihre Atemluft zusammen und wagten sich in die verdreckten Abwasserkanäle...
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Da es zu der Zeit keine Gasmasken gab und die auch keiner kannte oder erfunden hatte (
Faxo) musten sich unsere Helden durch den Gestank quälen. Schon nach kurzer Zeit versagten die Fackeln und wollten auch nicht mehr angehen. In der zappendusteren Kloake machte sich ein Hauch von Panik breit.
Mara perlte der Schweiß von der Stirn und sie wurde immer blasser. Mit Mühe gelang ihr ein dauerhafter Lichtzauber. Wenige Zeit später brach sie zusammen und wurde bewustlos. Faxo kümmerte sich sofort um sie und schnallte sich provisiorisch Mara auf den Rücken und die Reise ging weiter.
Naria vertrug komischweise den Gestank von allen am besten und erkundete deshalb sehr vorsichtig für die Gruppe den Weg. Zwischendurch stellten sich ihnen immer wieder Ratten und streunende Monster in den Weg.
Dann war der Weg fürs erste zu Ende. Er mündete in einem riesigen, stinkenden Fäkalfluss. Die Helden sahen einander ratlos an...
Mara perlte der Schweiß von der Stirn und sie wurde immer blasser. Mit Mühe gelang ihr ein dauerhafter Lichtzauber. Wenige Zeit später brach sie zusammen und wurde bewustlos. Faxo kümmerte sich sofort um sie und schnallte sich provisiorisch Mara auf den Rücken und die Reise ging weiter.
Naria vertrug komischweise den Gestank von allen am besten und erkundete deshalb sehr vorsichtig für die Gruppe den Weg. Zwischendurch stellten sich ihnen immer wieder Ratten und streunende Monster in den Weg.
Dann war der Weg fürs erste zu Ende. Er mündete in einem riesigen, stinkenden Fäkalfluss. Die Helden sahen einander ratlos an...
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"Das ist aber nen ziemlich breiter Fluß", stelle Faxo fest. " Und stinkt wie die Hölle", rümpfte Delta die Nase. "Da kommen wir nir rüber!" seufzten die anderen. Auf einmal näherte sich Naria bis auf weniger Meter dem reißenden Strom und öffnete ihre Hände .
Naria leuchete jetzt engelsgleich. Sie hob ihre Hände und mit ihren Händen zusammen hob sich der Kloakestrom aus seinem Flußbett und teilte sich in der Mitte sodaß eine Gasse entstand. Die anderen kamen nicht aus dem Staunen raus. Schließlich packten sie wieder ihre Sache zusammen und eilten duch die Gasse .
Als alle drüben waren schloß sich die Gasse wieder. "Dieses Kind war mir schon von Anfang an unheimlich. Was hat sie noch auf Lager ? Ich werde das Gefühl nicht los das unser Schicksal von ihrem abhängt und das sie einen großen Einfluss drauf hat ", mumelte der Yak.
Das Labyrinth schien kein Ende zu nehmen . Zum Glück waren einige der Gegner auch einigermaßen essbar und selbst in diesen miefigen Kanälen gabs ab und zu frisches Quellwasser ansonsten wären unsere Helden warscheinlich schon gestorben.
Man hörte erstes Kampfgeschrei von Dämonen. Es hallten die Schritte über ihnen. Man watete jetzt durch Blut und Knochen und der Geruch nahm ab. Anscheinden hatten andere vor Faxo schon die Idee . Jedoch waren sie wohl nicht weit gekommen.
Die Geräusche wurden lauter es konnte nicht mehr weit sein. Die Anspannnung konte man unseren Helden ansehen. Auch Mara war inzwischen wieder einigermaßen fit. Was würde sie wohl da erwarten?
Naria leuchete jetzt engelsgleich. Sie hob ihre Hände und mit ihren Händen zusammen hob sich der Kloakestrom aus seinem Flußbett und teilte sich in der Mitte sodaß eine Gasse entstand. Die anderen kamen nicht aus dem Staunen raus. Schließlich packten sie wieder ihre Sache zusammen und eilten duch die Gasse .
Als alle drüben waren schloß sich die Gasse wieder. "Dieses Kind war mir schon von Anfang an unheimlich. Was hat sie noch auf Lager ? Ich werde das Gefühl nicht los das unser Schicksal von ihrem abhängt und das sie einen großen Einfluss drauf hat ", mumelte der Yak.
Das Labyrinth schien kein Ende zu nehmen . Zum Glück waren einige der Gegner auch einigermaßen essbar und selbst in diesen miefigen Kanälen gabs ab und zu frisches Quellwasser ansonsten wären unsere Helden warscheinlich schon gestorben.
Man hörte erstes Kampfgeschrei von Dämonen. Es hallten die Schritte über ihnen. Man watete jetzt durch Blut und Knochen und der Geruch nahm ab. Anscheinden hatten andere vor Faxo schon die Idee . Jedoch waren sie wohl nicht weit gekommen.
Die Geräusche wurden lauter es konnte nicht mehr weit sein. Die Anspannnung konte man unseren Helden ansehen. Auch Mara war inzwischen wieder einigermaßen fit. Was würde sie wohl da erwarten?
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Es war leider auch wieder ein Hinterhalt. Faxo muste zusehen wie die Dämonen vor seinen Augen Hafen seinen einzigen Sohn mißhandlten und verstümmelten und dabei hämisch grinsten bis er tod war . In Faxo stieg eine bisher nicht gekannte Form von Zorn und Wut hoch . Er stieß einen markerschütternden Schrei aus und verwandelte sich in eine hellleuchtende Plasmafackel.
Sofort verkohlte er erstmal über 500 Dämonen auf einmal . Durch die Verwirrung die Faxo anrichtete konnten sich auch die anderen befreien. In ihrer Trauer und Wut wuchsen auch sie über sich hinaus. So wurde die Übermacht der Dämomen relativ schnell dezimiert und der Rest floh auch bald.
Als sich der Kriegsnebel legte und kein Blut mehr floss und die Klingen schwiegen sammelten unsere Helden erstmal die sterblichen Überreste von Hafen ein. Lange schwiegen sich die Helden an, ein paar Gebete wurden gemurmelt.
Dann näherte sich unsere Helden mit all ihrem Mut und ihrer Entschlossenheit dem Palast von Lord Sackel ...
Sofort verkohlte er erstmal über 500 Dämonen auf einmal . Durch die Verwirrung die Faxo anrichtete konnten sich auch die anderen befreien. In ihrer Trauer und Wut wuchsen auch sie über sich hinaus. So wurde die Übermacht der Dämomen relativ schnell dezimiert und der Rest floh auch bald.
Als sich der Kriegsnebel legte und kein Blut mehr floss und die Klingen schwiegen sammelten unsere Helden erstmal die sterblichen Überreste von Hafen ein. Lange schwiegen sich die Helden an, ein paar Gebete wurden gemurmelt.
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Inzwischen im königlichen Schlafgemach
König Nikolai ist inzwischen im Tiefschlaf. Vergessen die Welt da draußen, vergessen die Probleme da draußen, Vergessen die Prophezeiung. Völlig entspannt liegt er im Bettt und atmet friedlich. Von den Anspannungen der gestrigen Tage keine Spur mehr.
Der rosa Greifenherzschlafanzug ist inzwischen recht verknitttert worden durch die ungewöhnliche Schlafposition des Königs. Im Unterbewustsein vernimmt er den wohligen Parfumgeruch seines königlichen Eheweibs.
Diese schlüpft zu ihm ins Bett und küßt ihn wach. Ihr wolllüstiger Blick spricht Bände . Sie will das beide ihre königlichen rosa Schlafanzüge abstreifen und sich hemmungslosen Liebesspielen hingeben.
Das geschiet schließlich auch . Beide Streifen ihre Kleidung ab und lassen Leidenschaft und Begierde freien Lauf. Beide erleben wieder nie gekannte Glücksgefühle .
Auf dem Höhepunkt ihrer Lust werden sie jeh von nem dumdreisten königlichen Boten unterbrochen. Beide kochen vor Wut und würden ihn am liebsten köpfen...
König Nikolai ist inzwischen im Tiefschlaf. Vergessen die Welt da draußen, vergessen die Probleme da draußen, Vergessen die Prophezeiung. Völlig entspannt liegt er im Bettt und atmet friedlich. Von den Anspannungen der gestrigen Tage keine Spur mehr.
Der rosa Greifenherzschlafanzug ist inzwischen recht verknitttert worden durch die ungewöhnliche Schlafposition des Königs. Im Unterbewustsein vernimmt er den wohligen Parfumgeruch seines königlichen Eheweibs.
Diese schlüpft zu ihm ins Bett und küßt ihn wach. Ihr wolllüstiger Blick spricht Bände . Sie will das beide ihre königlichen rosa Schlafanzüge abstreifen und sich hemmungslosen Liebesspielen hingeben.
Das geschiet schließlich auch . Beide Streifen ihre Kleidung ab und lassen Leidenschaft und Begierde freien Lauf. Beide erleben wieder nie gekannte Glücksgefühle .
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So gut wie es eben geht verhüllen beide ihre Blöße und kleiden sich in Windeseile mit den königlichen rosa Schlafanzügen ein. Anschließend packt sich Nikolai mit einer Hand den vorlauten Boten und hält ihn in der Luft . Nur den beruhigenden Worten seiner Frau hat es der Bote zu verdanken dass ihn der König nicht auf der Stelle in der Luft zerrissen hat.
"Was gibt es denn so wichtiges, Bote ?" Wehe dir du hast nicht nen guten Grund für alles dann geht´s dir schlecht ", herrscht ihn Nikolai an. Der Bote ist kreidebleich und zittert am ganzen Leib vor Angst.
" Ich bitte inständig um Entschuldigung mein König. Ich bin untröstlich eure Liebesnacht unterbrochen zu haben. Ich hoffe trotzdem auf eine milde und gerechte Strafe von meinem König. Nun zum Grund meines forschen Erscheinens. Im gefrorenen Hochland herrscht Krieg!"
"Dort herrscht schon seit 15 Jahren Krieg. Das ist nichts neues. Momentan halten die Grenzen noch Lord Sackel und seinen Schergen stand. Ich dachte du hast Neuigkeiten , Bote !" spricht ihn Nikolai immer noch in einem harschen Ton an.
Da öffnet der Bote sein Hemd. Zum Vorschein kommt Echidna, Faxos Taube, mit einer Botschaft...
"Was gibt es denn so wichtiges, Bote ?" Wehe dir du hast nicht nen guten Grund für alles dann geht´s dir schlecht ", herrscht ihn Nikolai an. Der Bote ist kreidebleich und zittert am ganzen Leib vor Angst.
" Ich bitte inständig um Entschuldigung mein König. Ich bin untröstlich eure Liebesnacht unterbrochen zu haben. Ich hoffe trotzdem auf eine milde und gerechte Strafe von meinem König. Nun zum Grund meines forschen Erscheinens. Im gefrorenen Hochland herrscht Krieg!"
"Dort herrscht schon seit 15 Jahren Krieg. Das ist nichts neues. Momentan halten die Grenzen noch Lord Sackel und seinen Schergen stand. Ich dachte du hast Neuigkeiten , Bote !" spricht ihn Nikolai immer noch in einem harschen Ton an.
Da öffnet der Bote sein Hemd. Zum Vorschein kommt Echidna, Faxos Taube, mit einer Botschaft...
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Nikolai nahm zwei Finger in den Mund und pfiff eine Melodie. Die Taube gurrte fröhlich und flog auf seine Schulter. Nikolai lächelte und wies den Boten an zu gehen. Ganz vorsichtig entfernte er die Schriftrolle vom Fuß der Taube. Dann holte er einen Laib Brot und fütterte Echidna. Die Taube futterte genüßlich von seiner Schulter.
Nebenbei öfnnete er die Schriftrolle und las sie durch:
Hallo Nikolai,
Wir sind gerade dabei Lord Sackel ein Ende zu machen . Wir sind jetzt leider nur noch zu sechst. Mein Sohn Hafen ist leider einem Hinterhalt zum Opfer gefallen. Mein Plan es durch die Kanalisation zu wagen war am Ende wohl doch nicht so genial wie ich dachte
Sein Verlust schmerzt mich sehr . Zudem kämfpen die auferstandenen Yaks gegen 4.500 Kreeganer und wir bald gegen 10.000 wenn wir Pech haben. Ich weiß nicht wie lange wir das noch durchhalten. Kannst du helfen alter Freund?
MFG
Faxo
Nikolai zögerte nicht lange und stellte schnellstmöglich ein Heer von 15.000 bis an die Zähne bewaffneten Soldaten zusammen. Gemeinsam folgten sie nun Echidna der Taube ins gefrorene Hochland und mit ihr ihrem Schicksal...
Nebenbei öfnnete er die Schriftrolle und las sie durch:
Hallo Nikolai,
Wir sind gerade dabei Lord Sackel ein Ende zu machen . Wir sind jetzt leider nur noch zu sechst. Mein Sohn Hafen ist leider einem Hinterhalt zum Opfer gefallen. Mein Plan es durch die Kanalisation zu wagen war am Ende wohl doch nicht so genial wie ich dachte
Sein Verlust schmerzt mich sehr . Zudem kämfpen die auferstandenen Yaks gegen 4.500 Kreeganer und wir bald gegen 10.000 wenn wir Pech haben. Ich weiß nicht wie lange wir das noch durchhalten. Kannst du helfen alter Freund?
MFG
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Nikolai zögerte nicht lange und stellte schnellstmöglich ein Heer von 15.000 bis an die Zähne bewaffneten Soldaten zusammen. Gemeinsam folgten sie nun Echidna der Taube ins gefrorene Hochland und mit ihr ihrem Schicksal...
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Nikolais Truppen bewegen sich verdammt schnell aufs gefrorene Hochland zu. Nikolai ist wild entschlossen diesmal ein Zeichen zu setzen. Jede Sekunde zählt. Das sie unterwegs immer wieder kleine Kreeganer-Truppen killen müssen ist wohl ein Zeichen dafür was Faxo befürchtet hat.
Lord Sackel versucht wieder wie auch schon etliche Jahre davor Enroth einzunehmen. Doch diesmal scheint er massig Kreeganer zu haben . Es könnte diesmal wirklich eng werden. Bislang ging die Taktik von Nikolai auf sich mit kleinen Truppen dem Feind zu näher und ihn einzkesseln.
Echidna ist ihm dabei eine sehr große Hilfe weil sie den Feind schon aus extrem großen Entfernungen wahrnimmt...
Lord Sackel versucht wieder wie auch schon etliche Jahre davor Enroth einzunehmen. Doch diesmal scheint er massig Kreeganer zu haben . Es könnte diesmal wirklich eng werden. Bislang ging die Taktik von Nikolai auf sich mit kleinen Truppen dem Feind zu näher und ihn einzkesseln.
Echidna ist ihm dabei eine sehr große Hilfe weil sie den Feind schon aus extrem großen Entfernungen wahrnimmt...
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Mal wieder in Burg Ironfist
Soeren hat wieder zu alter Stärke zurückgefunden. Voller Schadenfreude sieht er gespannt den Ereignissen im gefrorenen Hochland zu. "Das geht mir alles zu langsam , die Helden verrecken ja gar nicht", grunzt er und macht sich daran nochmal 10.000 Kreeganer zu beschwören.
Hinter Soeren materialisiert sich ein großer Schatten. Soeren scheint es nicht zu bemerken. Seine Augen beginnen wieder diabolisch zu leuchten und er murmelt eine Beschwörungsformel.
In einem Bruchteil von Sekunden steht der Schatten vor Soeren und hüllt ihn in eine blaue Aura. Der Beschwörungszauber mißlingt und das leuchten stoppt abrupt.
Es ist Xajorkith. Sein Blick ist finster. "Vergiß es Kleiner, diese Schlacht entscheidet die Prophezeiung und nicht du!" Als der Schatten wieder verschwindet stecken Soerens Hände in magischen Handschellen.
Soeren flucht : " Ihr verdammten Dissidenten, ihr Verräter . Wenn ich meine wahre Stärke erreicht habe wird euch das alles Leid tun!"
Soeren hat wieder zu alter Stärke zurückgefunden. Voller Schadenfreude sieht er gespannt den Ereignissen im gefrorenen Hochland zu. "Das geht mir alles zu langsam , die Helden verrecken ja gar nicht", grunzt er und macht sich daran nochmal 10.000 Kreeganer zu beschwören.
Hinter Soeren materialisiert sich ein großer Schatten. Soeren scheint es nicht zu bemerken. Seine Augen beginnen wieder diabolisch zu leuchten und er murmelt eine Beschwörungsformel.
In einem Bruchteil von Sekunden steht der Schatten vor Soeren und hüllt ihn in eine blaue Aura. Der Beschwörungszauber mißlingt und das leuchten stoppt abrupt.
Es ist Xajorkith. Sein Blick ist finster. "Vergiß es Kleiner, diese Schlacht entscheidet die Prophezeiung und nicht du!" Als der Schatten wieder verschwindet stecken Soerens Hände in magischen Handschellen.
Soeren flucht : " Ihr verdammten Dissidenten, ihr Verräter . Wenn ich meine wahre Stärke erreicht habe wird euch das alles Leid tun!"
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Die Schlacht scheint auf ihrem Höhepunkt zu sein . Die Helden haben ihr bestes gegeben und ihn stehen nur noch 2.000 Kreeganer entgegen . Endlich haben sie den Palast erreicht . Alle sind von der noch andauerenden Schlacht geprägt worden. Manche Helden sind schon so erschöpft das sie nur noch auf dem Zahnfleisch gehen.
Da inzwischen auch Lord Sackel mitbekommen hat dass die Helden fast am Ende sind gesellt er sich zur Schlacht und grinst höhnisch.
"Gebt doch auf ihr Maden! Ihr könnt doch nichtmal mehr den kleinen Finger heben. Hafen ist schon tod. Geht lieber bevor es zu spät ist. Enroth ist am Ende aber ihr könt es noch schaffen. Geht jetzt oder ich metzel alles nieder!"
Auf einmal taucht wieder dieser mysteriöse Schatten auf und wieder ist es Lord Xajorkith. "Du kannst mich nicht aufhalten Xajor. Du kannst doch gar nichts du Niete . Du nutzt doch beiden Seiten nichts ob gut oder böse !" verspottet ihn Lord Sackel.
"Da wäre ich mir nicht so sicher", entgegnet ihm Xajorkith im ruhigen Ton. Minuten später sind alle 2.000 Kreeganer durch Xajor´s Zaubersprüche niedergestreckt worden. Die Helden ziehen sich zurück und überlassen die Szenerie Lord Sackel und Lord Xajorkith. "Jetzt bin ich sauer Xajor bereite dich auf dein Ende vor!"
"Ich werde siegen Lord Sackel, keine Sorge und den Menschen wieder die Freiheit schenken...
Da inzwischen auch Lord Sackel mitbekommen hat dass die Helden fast am Ende sind gesellt er sich zur Schlacht und grinst höhnisch.
"Gebt doch auf ihr Maden! Ihr könnt doch nichtmal mehr den kleinen Finger heben. Hafen ist schon tod. Geht lieber bevor es zu spät ist. Enroth ist am Ende aber ihr könt es noch schaffen. Geht jetzt oder ich metzel alles nieder!"
Auf einmal taucht wieder dieser mysteriöse Schatten auf und wieder ist es Lord Xajorkith. "Du kannst mich nicht aufhalten Xajor. Du kannst doch gar nichts du Niete . Du nutzt doch beiden Seiten nichts ob gut oder böse !" verspottet ihn Lord Sackel.
"Da wäre ich mir nicht so sicher", entgegnet ihm Xajorkith im ruhigen Ton. Minuten später sind alle 2.000 Kreeganer durch Xajor´s Zaubersprüche niedergestreckt worden. Die Helden ziehen sich zurück und überlassen die Szenerie Lord Sackel und Lord Xajorkith. "Jetzt bin ich sauer Xajor bereite dich auf dein Ende vor!"
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"We choose our joys and sorrows
long before we experience them."
- Kahlil Gibran-
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"Seit wann kümmern dich eigentlich die japsenden Sterblichen . Du warst mal einer von uns !" provoziert ihn Lord Sackel. "Das war auch mein größter Fehler . Zum Glück hat mir Lady Delta die Augen geöffnet während sie mir vorläufig die Kräfte nahm.
In der Zwischenzeit wohnte ich als normaler Fischer in Silvercove an der Steilküste und ging dort meinem Tagwerk nach. Die Bürger nahmen kaum Notiz von mir und irgendwann war ich einer von ihnen. Inzwischen habe ich eine Frau und sechs Kinder. Als ich zu meiner vollen Stärke zurückgefunden hatte erzählte ich meiner Familie die Wahrheit , sagte Lebewohl und machte mich daran die Fehler in der Geschichte zu korrgieren!"
In der Zwischenzeit wohnte ich als normaler Fischer in Silvercove an der Steilküste und ging dort meinem Tagwerk nach. Die Bürger nahmen kaum Notiz von mir und irgendwann war ich einer von ihnen. Inzwischen habe ich eine Frau und sechs Kinder. Als ich zu meiner vollen Stärke zurückgefunden hatte erzählte ich meiner Familie die Wahrheit , sagte Lebewohl und machte mich daran die Fehler in der Geschichte zu korrgieren!"
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König Nikolai und sein Gefolge erreichten schließlich die Grenze zwischen dem gefrorenen Hochland und Enroth. Zum ersten Mal stellte sich ihnen eine Gegnermasse in die Weg und nicht wie zu Anfang nur kleine Spähertrupps. Ihr Anführer tönte: Schau , ein Greifenherz! So fern der Heimat ? Ihr hättet nicht herkommen sollen! Wollt ihr einen genauso qualvollen Tod sterben wie eure Helden bei Lord Sackel? Archibald war schon ein Narr wollt ihr ein noch größerer werden und genauso elendig sterben ?"
"Große Töne Kreeganer aber sich sehe das anders! Bald wird es euch nicht mehr geben und nur noch euer Blut wird das Schlachtfeld füllen", antwortet ihm Nikoali frech ohne mit der Wimper zuzucken. Er küsste Echidna und Echidna küsste das Greifenherzschwert. Danach nahm die Taube auf seiner Schulter platz. Da Greifenherzschwert leuchtet jetzt magisch blau. Er grinste entschlossen und rief : "Angriff!"
Die Schlacht endete in einem riesigen Gemetzel. Blut floss. Klingen klirrten. Auf Nikolais Seite fielen nur 300 , 30 waren leicht verletzt, der Rest war kerngesund . Bei den Kreeganern starben alle 3000. Nikolais Mut und Entschlossenheit machten sich bezahlt. "Nehmt die Verwundeten und Toten mit . Mir bleibt niemand auf fremden Boden zurück!" rief Nikolai seinen Soldaten zu.
Danach brach die Truppe wieder auf und ließ das blutige Schlachtfeld zurück. Die blutigen Kreeganerköpfe hatten sie den ganzen Weg lang vom Schlachtfeld bis jetzt auf Pfähle gesteckt. Jeder sollte sehen das Nikolai vor Wut kochte nach allem was ihm und seiner Familie die Kreeganer angetan hatten . Auch wenn er nur noch 6 Jahre zu Leben hat. Er wird ein Zeichen setzen sowahr er Nikolai Greifenherz heißt schwor er .
"Große Töne Kreeganer aber sich sehe das anders! Bald wird es euch nicht mehr geben und nur noch euer Blut wird das Schlachtfeld füllen", antwortet ihm Nikoali frech ohne mit der Wimper zuzucken. Er küsste Echidna und Echidna küsste das Greifenherzschwert. Danach nahm die Taube auf seiner Schulter platz. Da Greifenherzschwert leuchtet jetzt magisch blau. Er grinste entschlossen und rief : "Angriff!"
Die Schlacht endete in einem riesigen Gemetzel. Blut floss. Klingen klirrten. Auf Nikolais Seite fielen nur 300 , 30 waren leicht verletzt, der Rest war kerngesund . Bei den Kreeganern starben alle 3000. Nikolais Mut und Entschlossenheit machten sich bezahlt. "Nehmt die Verwundeten und Toten mit . Mir bleibt niemand auf fremden Boden zurück!" rief Nikolai seinen Soldaten zu.
Danach brach die Truppe wieder auf und ließ das blutige Schlachtfeld zurück. Die blutigen Kreeganerköpfe hatten sie den ganzen Weg lang vom Schlachtfeld bis jetzt auf Pfähle gesteckt. Jeder sollte sehen das Nikolai vor Wut kochte nach allem was ihm und seiner Familie die Kreeganer angetan hatten . Auch wenn er nur noch 6 Jahre zu Leben hat. Er wird ein Zeichen setzen sowahr er Nikolai Greifenherz heißt schwor er .
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Lord Sackel schoß einen Plasmastrahl ab, der Xajorkith unvorbereitet traf . Mit Mühe konnte er das Schlimmste verhindern. Sein Haar wurde leicht versenkt , seine Augen und seine Nase bluteten. Er wischte sich mit seinem Mantel das Gesicht sauber. "Das ist ja fast zu leicht ! Xajorkith du Niete. Du hast noch nie jemanden genützt weder Gut noch Böse . Zu guter Letzt kannst du nichtmal dich selber schützen. Geh Heim du armseliger Wurm bevor es zu spät ist. Du kannst niemanden retten, am wenigsten dich selbst ", verhöhnte in Lord Sackel mit schallendem Gelächter.
"Das werden wir ja sehen! Hochmut kommt vor dem Fall ! Ohne die Hilfe von Lord Darkness und Alessia wärst du noch armseliger als ich. Ich bin wenigstens immer alleine klar gekommen und habe mehr erreicht als du denkst. Ich werde siegen Lord Sackel sowahr ich Xajorkith heiße!"
Und so flogen unzählige Salven durch den Palast und legten ihn fast in Schutt und Asche . Es schein keiner die Oberhand gewinnen zu können. Da griff Xajrkith zu einer List. Er zauberte eine Dämonenfaust gebündelt auf den Kronleuchter , dieser reflektierte und verstärkte die Kraft des Zaubers in den Xajorkith seine ganze Zauberkraft legte und erwischte Lord Sackel voll.
"Wir sehen uns in der Hölle!" grinste Lord Sackel. Dann platzte er auseinander und seine Innereien und Gedärme flogen meilenweit durch den Palast . Xajorkith sank erstmal erschöpft zu Boden...
"Das werden wir ja sehen! Hochmut kommt vor dem Fall ! Ohne die Hilfe von Lord Darkness und Alessia wärst du noch armseliger als ich. Ich bin wenigstens immer alleine klar gekommen und habe mehr erreicht als du denkst. Ich werde siegen Lord Sackel sowahr ich Xajorkith heiße!"
Und so flogen unzählige Salven durch den Palast und legten ihn fast in Schutt und Asche . Es schein keiner die Oberhand gewinnen zu können. Da griff Xajrkith zu einer List. Er zauberte eine Dämonenfaust gebündelt auf den Kronleuchter , dieser reflektierte und verstärkte die Kraft des Zaubers in den Xajorkith seine ganze Zauberkraft legte und erwischte Lord Sackel voll.
"Wir sehen uns in der Hölle!" grinste Lord Sackel. Dann platzte er auseinander und seine Innereien und Gedärme flogen meilenweit durch den Palast . Xajorkith sank erstmal erschöpft zu Boden...
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