Die Stadt Kalanos
Bruenor machte sich wieder an die Arbeit und untersuchte das Schloss sorgfältig. Er steckte erneut einen Draht hinein und horchte angestrengt.
Ja, da war doch etwas, ein Kontakt! Er nahm einen kleinen Holzklotz, den Albert ihm auf seine Anfrage hin gab, und hielt ihn genau an das Schlüsselloch, jedoch so, dass die Drähte noch einen Spielraum hatten.
Dann drückte er ganz vorsichtig, nur mit Daumen und Zeigefinger von oben herab, die Klinke der Tür herunter und vernahm einen Augenblick später ein kaum zu höhrendes Pochen. Als er den Holzklotz vom Schloss wegnahm, sah Bruenor eine Nadel darin stecken. Sich damit zu Albert umwendend, antwortete dieser:
"Gut gemacht. Es war zwar kein Gift, aber es hätte doch schmerzhaft in Eure dicken Wurstfinger gestochen. Das wird erst einmal reichen. Seid immer vorsichtig und achtet auf alles Ungewöhnliche, um Fallen rechtzeitig zu entdecken."
Bruenor erlernt für 100 Gold und 100 CP die Grundfertigkeit "Entschärfen".
Nun nahm Albert den Zwerg etwas beiseite und stellte ihn ungefähr in die Mitte des Raumes.
"Bleibt bitte ganz ruhig stehen und schließt die Augen, ich werde Euch sagen, wenn Ihr sie wieder öffnen könnt."
Bevor Bruenor die Augen schloss, sah er noch, wie der Halbling den großen Ofen verschloss und zwei Kerzen löschte, die einzigem Lichtquellen im Zimmer.
Daraufhin hörte Bruenor eine Weile gar nichts außer dem Schnaufen des Hundes. Als er sich schon fragte, ob ihn Albert vielleicht betrogen hatte und den Zwerg ein Messer in der Dunkelheit erwartete, ertönte plötzlich die leicht quakende Stimme des Halblings.
"Ihr könnt die Augen nun wieder öffnen, Zwerg. Ich habe sechs Gegenstände im Raum verteilt. Sucht und findet sie, benutzt dabei sowohl Eure Augen, als auch Eure anderen Sinne, besonders Euer Gehör."
Ja, da war doch etwas, ein Kontakt! Er nahm einen kleinen Holzklotz, den Albert ihm auf seine Anfrage hin gab, und hielt ihn genau an das Schlüsselloch, jedoch so, dass die Drähte noch einen Spielraum hatten.
Dann drückte er ganz vorsichtig, nur mit Daumen und Zeigefinger von oben herab, die Klinke der Tür herunter und vernahm einen Augenblick später ein kaum zu höhrendes Pochen. Als er den Holzklotz vom Schloss wegnahm, sah Bruenor eine Nadel darin stecken. Sich damit zu Albert umwendend, antwortete dieser:
"Gut gemacht. Es war zwar kein Gift, aber es hätte doch schmerzhaft in Eure dicken Wurstfinger gestochen. Das wird erst einmal reichen. Seid immer vorsichtig und achtet auf alles Ungewöhnliche, um Fallen rechtzeitig zu entdecken."
Bruenor erlernt für 100 Gold und 100 CP die Grundfertigkeit "Entschärfen".
Nun nahm Albert den Zwerg etwas beiseite und stellte ihn ungefähr in die Mitte des Raumes.
"Bleibt bitte ganz ruhig stehen und schließt die Augen, ich werde Euch sagen, wenn Ihr sie wieder öffnen könnt."
Bevor Bruenor die Augen schloss, sah er noch, wie der Halbling den großen Ofen verschloss und zwei Kerzen löschte, die einzigem Lichtquellen im Zimmer.
Daraufhin hörte Bruenor eine Weile gar nichts außer dem Schnaufen des Hundes. Als er sich schon fragte, ob ihn Albert vielleicht betrogen hatte und den Zwerg ein Messer in der Dunkelheit erwartete, ertönte plötzlich die leicht quakende Stimme des Halblings.
"Ihr könnt die Augen nun wieder öffnen, Zwerg. Ich habe sechs Gegenstände im Raum verteilt. Sucht und findet sie, benutzt dabei sowohl Eure Augen, als auch Eure anderen Sinne, besonders Euer Gehör."
Zuletzt geändert von Fansal am Mo 16.06.2003 - 14:18, insgesamt 1-mal geändert.
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[Ähäm .... Schleichen???
]
Bruenor öffnete die Augen. wegen seiner Grundfertigkeit in Nachtsich konnte er den Halbling und den Hund erkennen, die sich rötlichabzeichneten. "Könnte ja alles sein." brummte Bruenor den Halbling an: "Gebt mir Hinweise nach was ich suchen soll."
Bruenor spannte seine Sinne aufs äußerste, langsam traten Konturen hervor, er begann Geräusche auseinander zuhalten. Der Halbling schwieg noch immer. Bruenor versuchte Einzelheiten zu erkennen und begann sich im Raum zubewegen, dabei achtete er genau auf die Geräusche die seine Schritte verursachten. Er konzentrierte sich noch mehr, auf die bereicts erkannten Konturen und konnte noch einige Details mehr erkennen.
"So Halbling jetzt helft mir! Was soll ich für Gegenstände finden, sonst zerre ich einfach eine Eurer dreckigen Unterhosen hervor und behaupte das sei einer der Gegenstände!"
Bruenor öffnete die Augen. wegen seiner Grundfertigkeit in Nachtsich konnte er den Halbling und den Hund erkennen, die sich rötlichabzeichneten. "Könnte ja alles sein." brummte Bruenor den Halbling an: "Gebt mir Hinweise nach was ich suchen soll."
Bruenor spannte seine Sinne aufs äußerste, langsam traten Konturen hervor, er begann Geräusche auseinander zuhalten. Der Halbling schwieg noch immer. Bruenor versuchte Einzelheiten zu erkennen und begann sich im Raum zubewegen, dabei achtete er genau auf die Geräusche die seine Schritte verursachten. Er konzentrierte sich noch mehr, auf die bereicts erkannten Konturen und konnte noch einige Details mehr erkennen.
"So Halbling jetzt helft mir! Was soll ich für Gegenstände finden, sonst zerre ich einfach eine Eurer dreckigen Unterhosen hervor und behaupte das sei einer der Gegenstände!"
Die zornige Frage Bruenors wurde mit einem meckernden Lachen des Halblings beantwortet, dem das Ganze scheinbar einen Riesenspaß zu machen schien.
"Ach, das wäre zu einfach, die würdet Ihr ganz schnell riechen.", meinte er und kicherte laut.
"Na gut, blinder Zwerg, Albert will nicht so sein. Das erste ist etwas an dem Ihr Euch schneiden könnt, aber doch kein Schwert. Das zweite ist rund und lang und Ihr habt es heute schon gesehen. Das dritte ist stachelig mit vielen Borsten, aber weder Igel noch Wildschwein. Und das letzte ist ganz klein und öffnet die größten und dicksten Türen, obwohl es selbst fast nichts wiegt."
Wieder kicherte der Halbling und hüpfte vergnügt von einem Bein aufs andere.
"Ach, das wäre zu einfach, die würdet Ihr ganz schnell riechen.", meinte er und kicherte laut.
"Na gut, blinder Zwerg, Albert will nicht so sein. Das erste ist etwas an dem Ihr Euch schneiden könnt, aber doch kein Schwert. Das zweite ist rund und lang und Ihr habt es heute schon gesehen. Das dritte ist stachelig mit vielen Borsten, aber weder Igel noch Wildschwein. Und das letzte ist ganz klein und öffnet die größten und dicksten Türen, obwohl es selbst fast nichts wiegt."
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Bruenor schwoll die Zornesader, er strengte seine Sinne weiter an und entdeckte schließlich in einer dunklen Ecke des Raumes einen Kehrbesen. Seine Sinne schienen zu wachsen und der Raum schien nicht mehr so dunkel wie zu vor sondern wie in ein rötliches Licht getaucht. Er schnappte sich den Kehrbesen und ging auf den Halbling zu:
"Soll ich Euch hiermit das Haar bürsten oder mit dem Besenstiel dort Euren Lohn aufzählen! Vorhin nanntet ihr sechs Gegenstände, jetzt vier - am Ende werden es diese zwei sein! Ich habe keine Zeit für Scherzrätsel und meine Lustigkeit ist mir vergangen, nach dem ich in den wenigen Tagen hier schon soviel Leichen sehen mußte."
Plötzlich erschienen ihm die Dinge in dem Raum deutlich wie am hellen Tag, er stand vor dem vor Angst zitterden Halbling und der Hund knurrte ihn von der Seite an. Jetzt schämte er sich fast seines Zornesausbruchs.
"Soll ich Euch hiermit das Haar bürsten oder mit dem Besenstiel dort Euren Lohn aufzählen! Vorhin nanntet ihr sechs Gegenstände, jetzt vier - am Ende werden es diese zwei sein! Ich habe keine Zeit für Scherzrätsel und meine Lustigkeit ist mir vergangen, nach dem ich in den wenigen Tagen hier schon soviel Leichen sehen mußte."
Plötzlich erschienen ihm die Dinge in dem Raum deutlich wie am hellen Tag, er stand vor dem vor Angst zitterden Halbling und der Hund knurrte ihn von der Seite an. Jetzt schämte er sich fast seines Zornesausbruchs.
Der Halbling hüpfte lachend zur Seite.
"Was erwartet Ihr von einem meiner Rasse? Ob vier oder sechs, was macht das schon?"
Albert lachte wieder und diesmal noch lauter, dann blickte er den Zwerg an, den er deutlich im Dunkeln stehen sehen konnte.
"Na, Meisterkämpfer, was offenbart sich Euren Blickes?"
"Was erwartet Ihr von einem meiner Rasse? Ob vier oder sechs, was macht das schon?"
Albert lachte wieder und diesmal noch lauter, dann blickte er den Zwerg an, den er deutlich im Dunkeln stehen sehen konnte.
"Na, Meisterkämpfer, was offenbart sich Euren Blickes?"
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Der Anflug von Mitleid verflüchtigte sich sofort. Bruenor wirbelte herum, ich sehe Euch und das ganz deutlich. Bruenors Hand schnellte hervor und plötzlich spürte der Halbling keinen Boden mehr unter den Füßen, da ihn der Zwerg am ausgestreckten Arm hochstemmte.
Zwei Minunten herrschte Stille, dann brach der Zwerg in polterndes Gelächter aus. Er setzte den Halbling ab, setze sich auf ein Stühlchen und lachte hemmungslos weiter. Nach eine ganzen Weile wischte er sich die Tränen aus den Augen, grinste und griff zum Geldbeutel.
"Laßt uns zum Geschäftlichen kommen."
Zwei Minunten herrschte Stille, dann brach der Zwerg in polterndes Gelächter aus. Er setzte den Halbling ab, setze sich auf ein Stühlchen und lachte hemmungslos weiter. Nach eine ganzen Weile wischte er sich die Tränen aus den Augen, grinste und griff zum Geldbeutel.
"Laßt uns zum Geschäftlichen kommen."
Der zuerst verblüffte Halbling fiel in das Lachen Bruenors ein, dann machte er Licht.
Grinsend umfasste Albert mit einer Geste das ganze Zimmer und meinte:
"Tztz, was bin ich doch für ein Dummerchen, habe ich doch ganz vergessen, die Gegenstände zu verteilen."
Der Halbling grinste breit, dann zuckte er mit den Schultern und sagte:
"Aber Ihr habt Euch ja auch so ganz gut geschlagen. Das macht 390 Goldstücke."
Albert öffnete grinsend die Hand, aber als er die versteinerte Miene Bruenors sah, sagte er:
"Wenn Ihr nicht genug habt, so nehme ich auch eine Anzahlung. Vielleicht kann ich mir ein paar neue Unterhosen davon kaufen."
Der Halbling zwinkerte vergnügt.
Bruenor erlernt für 90 CP und 390 Gold (ähem
) den Rang des Experten in der Fähigkeit "Nachtsicht"
Grinsend umfasste Albert mit einer Geste das ganze Zimmer und meinte:
"Tztz, was bin ich doch für ein Dummerchen, habe ich doch ganz vergessen, die Gegenstände zu verteilen."
Der Halbling grinste breit, dann zuckte er mit den Schultern und sagte:
"Aber Ihr habt Euch ja auch so ganz gut geschlagen. Das macht 390 Goldstücke."
Albert öffnete grinsend die Hand, aber als er die versteinerte Miene Bruenors sah, sagte er:
"Wenn Ihr nicht genug habt, so nehme ich auch eine Anzahlung. Vielleicht kann ich mir ein paar neue Unterhosen davon kaufen."
Der Halbling zwinkerte vergnügt.
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Bruenor grinste griff in den Beutel und gab, dem Halbling die erwünschte Anzahlung. Dann verbeute er sich und sagte: "So für mich wirds jetzt Zeit ich muß ja schließlich Geld verdienen, damit ich meine Schulden abbezahlen kann. Keine leichte Aufgabe weil mir immer wieder die Auftraggeber wegsterben. Den Rest ewerde ich Euch geben wenn ich von der Expedition zurück bin, auf die mich der Regent schicken will."
Bruenor verließ die Hütte und das schäbige Viertel und er wandte sich wieder der Herberge zu. Kurz vor der Herberge bog Bruenor ab und suchte den von dem Minotaurenhändler bezeichneten Einschlupf in die Kanalisation. Er nutzt einen unbeobachteten Augenblick und verschwand in der Kanalisation.
Ein unbeschreiblicher Geruch schlug ihm hier entgegen, das Abwasser schlägelte sich in einer Rinne die in der Mitte des Ganges verlief - da die Kanalisation auch starken Gewitterregen gewachsen sein mußte, war sie jetzt erstaunlich trocken. Die Sohle der Kanalisation war gepflastert, ab und zu sah er in den Wänden die Mündung eines Ablaufrohres. Von weiterweg hörte er das Rascheln von Rattenfüssen. Er schlug den vom Minotaurenhändler beschriebenen Weg ein, in dieser Dunkelheit leistete ihm seine neu gewonnene Nachtsichtfähigkeit hervorragende Dienste.
Plötzlich hielt Bruenor inne - vor ihm lag ein Ledersäckchen, daß der letzte starke Regen wohl angeschwemmt hatte, es schien Dinge zu enthalten. Bruenor bückte sich um das Säckchen näher zu untersuchen.
Bruenor verließ die Hütte und das schäbige Viertel und er wandte sich wieder der Herberge zu. Kurz vor der Herberge bog Bruenor ab und suchte den von dem Minotaurenhändler bezeichneten Einschlupf in die Kanalisation. Er nutzt einen unbeobachteten Augenblick und verschwand in der Kanalisation.
Ein unbeschreiblicher Geruch schlug ihm hier entgegen, das Abwasser schlägelte sich in einer Rinne die in der Mitte des Ganges verlief - da die Kanalisation auch starken Gewitterregen gewachsen sein mußte, war sie jetzt erstaunlich trocken. Die Sohle der Kanalisation war gepflastert, ab und zu sah er in den Wänden die Mündung eines Ablaufrohres. Von weiterweg hörte er das Rascheln von Rattenfüssen. Er schlug den vom Minotaurenhändler beschriebenen Weg ein, in dieser Dunkelheit leistete ihm seine neu gewonnene Nachtsichtfähigkeit hervorragende Dienste.
Plötzlich hielt Bruenor inne - vor ihm lag ein Ledersäckchen, daß der letzte starke Regen wohl angeschwemmt hatte, es schien Dinge zu enthalten. Bruenor bückte sich um das Säckchen näher zu untersuchen.
Spielleiter
Der Zwerg nahm den Beutel auf und löste den Knoten des nassen Seils, das ihn davon abhielt, seinen Inhalt den Abwässern zu übergeben.
Er blickte hinein und ein Funkeln durchdrang die Dunkelheit, obwohl es hier absolut finster war.
Bruenor erhält:
- Edelstein des Lichts, spendet dreimal am Tag für 1 Stunde Licht
Spielleiter Ende
Der Zwerg nahm den Beutel auf und löste den Knoten des nassen Seils, das ihn davon abhielt, seinen Inhalt den Abwässern zu übergeben.
Er blickte hinein und ein Funkeln durchdrang die Dunkelheit, obwohl es hier absolut finster war.
Bruenor erhält:
- Edelstein des Lichts, spendet dreimal am Tag für 1 Stunde Licht
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"Ein feines Steinchen" sprach Bruenor zu sich selbst und ein freudiges Lächeln glitt über sein Gesicht - hier für würde er sich eine prächtige Fassung einfallen lassen. Ein wunderbares Geschenk für Goldlöckchen,
Er hielt sich weiterhin links. Zwei Biegungen hatte er bereits passiert, er wollte gerade nach rechts abbiegen und die Wand dort abtasten. Da hörte er die Schritte eines Menschen. Bruenor drückte sich an die Wand und hielt den Atem an, die Schritte wurden leiser und verklangen in der Ferne. Seltsam ruhig war es geworden, selbst die raschelden Geräusche der Ratten waren verklungen, Lediglich das Tropfen des Wassers durchbrach die Stille. Bruenor tastete die Wand ab Und fühlte einen Vorsprung fühlen, den er mit aller Kraft drückte. Es öffnete sich ein Geheimfach direkt darunter. Innen lag das beschriebene Bündel Granniks. Schnell entnahm Bruenor das Bündel und ließ es in seinem Rucksack verschwinden. Erwandte sich von dem Geheimfach ab.
Er hielt sich weiterhin links. Zwei Biegungen hatte er bereits passiert, er wollte gerade nach rechts abbiegen und die Wand dort abtasten. Da hörte er die Schritte eines Menschen. Bruenor drückte sich an die Wand und hielt den Atem an, die Schritte wurden leiser und verklangen in der Ferne. Seltsam ruhig war es geworden, selbst die raschelden Geräusche der Ratten waren verklungen, Lediglich das Tropfen des Wassers durchbrach die Stille. Bruenor tastete die Wand ab Und fühlte einen Vorsprung fühlen, den er mit aller Kraft drückte. Es öffnete sich ein Geheimfach direkt darunter. Innen lag das beschriebene Bündel Granniks. Schnell entnahm Bruenor das Bündel und ließ es in seinem Rucksack verschwinden. Erwandte sich von dem Geheimfach ab.
Spielleiter
Plötzlich war ein scharrendes Geräusch zu vernehmen, fast direkt hinter Bruenor! Der Zwerg brachte sich schnell um die Ecke in Sicherheit, ohne einen Blick nach hinten zu werfen. Dies und seine geringe Größe retteten ihm das Leben, denn eine lange Klaue mit messerscharfen Krallen zerschnitt dort die Luft, wo Bruenor eben noch gestanden hatte.
Der Zwerg drehte sich schnurstracks um und hastete um die Ecken, als er auf einmal mit einer hochgewachsenen Gestalt frontal zusammenprallte. Ein Fluch erklang und Stahl blitzte in dem schwachen Lichtschein, der durch einen Gully nach unten drang, auf, doch dann war wieder das unheimliche Scharren zu vernehmen und dazu ein unmenschliches Knurren.
Wie er jetzt erkennen konnte, hatte die Gestalt vor Bruenor ein Kurzschwert in der rechten und ein langes Messer in der linken Hand und stand leicht gebückt da, während ihre Augen geweitet auf einen Punkt hinter dem Zwerg gerichtet waren.
Spielleiter Ende
Plötzlich war ein scharrendes Geräusch zu vernehmen, fast direkt hinter Bruenor! Der Zwerg brachte sich schnell um die Ecke in Sicherheit, ohne einen Blick nach hinten zu werfen. Dies und seine geringe Größe retteten ihm das Leben, denn eine lange Klaue mit messerscharfen Krallen zerschnitt dort die Luft, wo Bruenor eben noch gestanden hatte.
Der Zwerg drehte sich schnurstracks um und hastete um die Ecken, als er auf einmal mit einer hochgewachsenen Gestalt frontal zusammenprallte. Ein Fluch erklang und Stahl blitzte in dem schwachen Lichtschein, der durch einen Gully nach unten drang, auf, doch dann war wieder das unheimliche Scharren zu vernehmen und dazu ein unmenschliches Knurren.
Wie er jetzt erkennen konnte, hatte die Gestalt vor Bruenor ein Kurzschwert in der rechten und ein langes Messer in der linken Hand und stand leicht gebückt da, während ihre Augen geweitet auf einen Punkt hinter dem Zwerg gerichtet waren.
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Zuletzt geändert von Fansal am Di 17.06.2003 - 16:32, insgesamt 1-mal geändert.
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"Sieht so aus als bleit keine Zeit sich vorzustellen, wenn wir nicht Zusammenarbeiten macht das Monster uns beide kalt." jappsde Bruenor heraus. Mußte er auch immer so ein Pech haben, sein Vorsprung war zerronnen. Für das Verschwinden durch den Gullideckel blieb keine Zeit.
Er drehte sich um, ein enormes globschlächtiges, haariges Biest stand dort mit Armen die solang waren das die klauenbewärten Hände am Boden schleiften. Das Monster erinnerte ihn an die Behemoths von denen seine Großmutter erzählt hatte. Sie befanden sich im Sackende des Kanals, so daß die hochgewachsene Gestalt mit der er frontal zusammenprallt war, sich ebenso dem Monster stellen mußte wie Bruenor. Die Gestalt vor Bruenor blieb in ihrer leicht gebückten Stellung wie paralysiert stehen. Das Monster schien durch das auftauchen eines zweiten Gegners verblüfft zu sein. Die Zeit war wie eingefrohren.
Bruenor faßte sich als Erster und rief aus: ]"Ihr links, ich rechts" und machte einen Ausfall gegen die rechte Hand des Monsters, es gelang ihm mit der Axt eine Klaue abzutrennen. Der andere hatte sich auch gefaßt und benutzte des Kurzschwert als Schutz während er mit dem Dolch stach in den linken Unteram des Monsters stieß. Das Ungeheuer wandte sich von Bruenor ab und dem anderen Gegner wieder zu. Der Andere wich zurück, glitt aber auf einem Stück Abfall aus und fiel hin. Das Monster wollte die Hilflosigkeit des Mannes ausnutzen und führte einen gewaltigen Hieb mit der linken Hand, die Klauen zerfetzten eine Wade der Gestalt und ein tierischer Schrei durchdrang die Gewölbe. Bruenor war unterdessen unter dem rechten Arm der Gestalt weggetaucht und führte einen Hieb gegen die Kniesehnen des Monsters. Mit einem Brüllen ging da Ungeheur zu Boden, es drehte sich um und hieb gegen Bruenor. Bruenor fing die Klaue mit dem Schild auf konnte jedoch nicht verhindern, daß die Klaue abglitt und ihm den Arm aufriß. Bruenor spürte sein warmes Blut über den Unterarm rinnen. Der Andere hatte sich trotz der schweren Verletzung augerappelt und stützte sich an der Wand als er sah, daß das Monster mit Bruenor beschäftigt war, hieb er mit dem Kurzschwert auf den Rücken des Monsters. Der Schlag war nicht allzu kräftig, er ritzten kaum die Haut des Biests, reichte aber aus es erneut abzulenken. Das Monster schlug erneut zu und riss dem Mann den Unterleib auf. Bruenor sprang das Monster an, den Schild auf den Rücken geworfen nutzte er beide Hände zu einem gewaltigen Schlag gegenden Nacken des Monsters und durchtrennte die Halswirbelsäule. Da Monster brach mit einem Brüllen zusammen, sein Blut sickerte in die Kanalisation und der Blick begann zu brechen.
Bruenor hatte keinen Blick für die eigenen Wunden sondern wandte sich seinem wandt sich seinem Mitkämpfer zu. Der Andere lag leise wimmernd an der Wand des Kanals. Bruenor legte erstmal das Kurzschwert und den Dolch ausser Reichweite und begann den Anderen zu durch- und untersuchen.
Er drehte sich um, ein enormes globschlächtiges, haariges Biest stand dort mit Armen die solang waren das die klauenbewärten Hände am Boden schleiften. Das Monster erinnerte ihn an die Behemoths von denen seine Großmutter erzählt hatte. Sie befanden sich im Sackende des Kanals, so daß die hochgewachsene Gestalt mit der er frontal zusammenprallt war, sich ebenso dem Monster stellen mußte wie Bruenor. Die Gestalt vor Bruenor blieb in ihrer leicht gebückten Stellung wie paralysiert stehen. Das Monster schien durch das auftauchen eines zweiten Gegners verblüfft zu sein. Die Zeit war wie eingefrohren.
Bruenor faßte sich als Erster und rief aus: ]"Ihr links, ich rechts" und machte einen Ausfall gegen die rechte Hand des Monsters, es gelang ihm mit der Axt eine Klaue abzutrennen. Der andere hatte sich auch gefaßt und benutzte des Kurzschwert als Schutz während er mit dem Dolch stach in den linken Unteram des Monsters stieß. Das Ungeheuer wandte sich von Bruenor ab und dem anderen Gegner wieder zu. Der Andere wich zurück, glitt aber auf einem Stück Abfall aus und fiel hin. Das Monster wollte die Hilflosigkeit des Mannes ausnutzen und führte einen gewaltigen Hieb mit der linken Hand, die Klauen zerfetzten eine Wade der Gestalt und ein tierischer Schrei durchdrang die Gewölbe. Bruenor war unterdessen unter dem rechten Arm der Gestalt weggetaucht und führte einen Hieb gegen die Kniesehnen des Monsters. Mit einem Brüllen ging da Ungeheur zu Boden, es drehte sich um und hieb gegen Bruenor. Bruenor fing die Klaue mit dem Schild auf konnte jedoch nicht verhindern, daß die Klaue abglitt und ihm den Arm aufriß. Bruenor spürte sein warmes Blut über den Unterarm rinnen. Der Andere hatte sich trotz der schweren Verletzung augerappelt und stützte sich an der Wand als er sah, daß das Monster mit Bruenor beschäftigt war, hieb er mit dem Kurzschwert auf den Rücken des Monsters. Der Schlag war nicht allzu kräftig, er ritzten kaum die Haut des Biests, reichte aber aus es erneut abzulenken. Das Monster schlug erneut zu und riss dem Mann den Unterleib auf. Bruenor sprang das Monster an, den Schild auf den Rücken geworfen nutzte er beide Hände zu einem gewaltigen Schlag gegenden Nacken des Monsters und durchtrennte die Halswirbelsäule. Da Monster brach mit einem Brüllen zusammen, sein Blut sickerte in die Kanalisation und der Blick begann zu brechen.
Bruenor hatte keinen Blick für die eigenen Wunden sondern wandte sich seinem wandt sich seinem Mitkämpfer zu. Der Andere lag leise wimmernd an der Wand des Kanals. Bruenor legte erstmal das Kurzschwert und den Dolch ausser Reichweite und begann den Anderen zu durch- und untersuchen.
Spielleiter
Der Unbekannte hatte sein Leben ausgehaucht, die Wunden waren zu stark.
Bruenors tastende Hand fand einen kleinen Geldbeutel mit 20 Goldstücken und eine mit rotem Wachs versiegelte und leicht eingeknickte Schriftrolle.
Der Zwerg versuchte die Buchstaben zu entziffern, doch in der Dunkelheit vermochte er die Schriftzeichen nicht zu lesen.
Sich den blutenden Arm haltend schleppte Bruenor sich wieder zur Straße, die beiden Leichen würden mit dem nächsten Regen fortgespült werden.
Bruenor erhält 30 CP für den Kampf gegen das Monster und die Erfüllung von Granniks Gefallen.
Spielleiter Ende
Der Unbekannte hatte sein Leben ausgehaucht, die Wunden waren zu stark.
Bruenors tastende Hand fand einen kleinen Geldbeutel mit 20 Goldstücken und eine mit rotem Wachs versiegelte und leicht eingeknickte Schriftrolle.
Der Zwerg versuchte die Buchstaben zu entziffern, doch in der Dunkelheit vermochte er die Schriftzeichen nicht zu lesen.
Sich den blutenden Arm haltend schleppte Bruenor sich wieder zur Straße, die beiden Leichen würden mit dem nächsten Regen fortgespült werden.
Bruenor erhält 30 CP für den Kampf gegen das Monster und die Erfüllung von Granniks Gefallen.
Spielleiter Ende
Sich nervös umsehend betrat Dernik Dorminssohn die Hauptstadt der Tantalischen Berge. Dass jemand freiwillig an der Erdoberfläche lebte, und sich die Mühe machte Gebäude in die Höhe zu bauen, wenn er doch genausogut seine Behausung in die warme Mutter Erde graben konnte, war dem Jägerssohn aus Barak-Zakath noch immer suspekt. Er mochte das Leben am Tageslicht nicht, doch wenn er ernsthaft daran interessiert war, den Mörder seines Vaters zu finde, dann musste er es wohl oder übel über sich ergehen lassen. Schon seine Mutter hatte immer zu ihm gesagt : Wenn du jemanden suchst, dann finde den Ort, an dem du die meisten Leute triffst, die du fragen kannst!, und wenn man diesen Rat auf die komplette Insel ausdehnte, dann war dieser Ort nunmal die Hauptstadt Kalanos. Während er sich durch die geschäftige Menge wühlte, was für einen Zwerg seiner Grösse in einer Menschenstadt nun wirklich nicht leicht war, suchte er links und rechts nach einem Gasthaus, in dem er rasten und etwas essen konnte. Er hatte mehrere Tagesmärsche in freier Natur hinter sich, und er brauchte endlich wieder ein wenig Gesellschaft. Wenn er Glück hatte, fand er ein paar Zwerge aus seiner Heimat hier unter den Menschen.
Während er so seinen Gedanken nachhing, hatte er garnicht bemerkt, dass er sich gekonnt in eine Sackgasse manövriert hatte.
An ihrem Ende angelangt fand er sich vor einer schweren, eisenbeschlagenen Holztür wieder. Laut las er die Schrift auf dem Türschild : Zur ruhenden Axt - Taverne und Rasthaus
Glück im Unglück dachte sich Dernik, und stiess die Tür auf....
Während er so seinen Gedanken nachhing, hatte er garnicht bemerkt, dass er sich gekonnt in eine Sackgasse manövriert hatte.
An ihrem Ende angelangt fand er sich vor einer schweren, eisenbeschlagenen Holztür wieder. Laut las er die Schrift auf dem Türschild : Zur ruhenden Axt - Taverne und Rasthaus
Glück im Unglück dachte sich Dernik, und stiess die Tür auf....
Nachdem Dernik seine Sachen aus der ruhenden Axt geholt hatte, begab er sich zu den Stallungen, wo Ivan bereits auf ihn wartete.
"Ich habe den Stallknecht bereits angewiesen,"rief er ihm entgegen "euch ein Pony auszusuchen, das sich leicht kontrollieren ist. Man weiss ja schliesslich, dass Zwerge nicht gern reiten."
"Wie fürsorglich von euch" gab Dernik in sarkastischem Ton zurück "aber ich versichere euch, ihr müsst mich nicht behandeln, wie euren Schützling. Ich bin durchaus in der Lage, diese Expedition zu leiten."
"Entschuldigt bitte, falls ich euch beleidigt habe Meister Dernik. Also dann, wir sollten aufbrechen."
"Das sehe ich genauso"
Nunja, dieser Plan verzögerte sich dann doch ein wenig, denn selbst das gutmütigste Pony akzeptierte keinen Zwerg bei den ersten Reitversuchen auf seinem Rücken. Nach ein wenig Anleitung von Ivan und zwei bis drei kleineren Prellungen ritten die beiden aber endlich durch das Stadttor nach draussen auf die Ebene.
Das war es also, Dernik hatte seinen ersten Auftrag als Krieger angenommen, und es versprach aufregend zu werden .......
"Ich habe den Stallknecht bereits angewiesen,"rief er ihm entgegen "euch ein Pony auszusuchen, das sich leicht kontrollieren ist. Man weiss ja schliesslich, dass Zwerge nicht gern reiten."
"Wie fürsorglich von euch" gab Dernik in sarkastischem Ton zurück "aber ich versichere euch, ihr müsst mich nicht behandeln, wie euren Schützling. Ich bin durchaus in der Lage, diese Expedition zu leiten."
"Entschuldigt bitte, falls ich euch beleidigt habe Meister Dernik. Also dann, wir sollten aufbrechen."
"Das sehe ich genauso"
Nunja, dieser Plan verzögerte sich dann doch ein wenig, denn selbst das gutmütigste Pony akzeptierte keinen Zwerg bei den ersten Reitversuchen auf seinem Rücken. Nach ein wenig Anleitung von Ivan und zwei bis drei kleineren Prellungen ritten die beiden aber endlich durch das Stadttor nach draussen auf die Ebene.
Das war es also, Dernik hatte seinen ersten Auftrag als Krieger angenommen, und es versprach aufregend zu werden .......
Drogo's Aktionen
An derselben Stelle wie letztes mal kroch Drogo aus der Palastmauer heraus, nur dieses mal machte er sich sofort auf den Weg Richtung südliches Stadttor. Nach fast endlos langem umherkriechens, kam er endlich dort an. Langsam aber genüßlich sog er die feuchte Luft ein, und ließ ein sehr hohes und fast nicht hörbares Pfeifen erschallen. Kurze Zeit später kam ein sehr großes Schwein herangeritte, und mit einem freundlichen Grunzen gab es Drogo einen feuchten Schmatzer. Nachdem er aufgesessen war, ritt er auf seinem Kampfschwein in die Richtung des Palastes.
Der verrückte Halbling Alchemist mit der naturgeprüften Armbust
Drogo's Aktionen
Lang irrte Drogo durch die verschiedensten Stadtteile der Stadt, und fragte sich durch. Doch irgendwie wollte es ihm nicht gelingen zum Magierturm zu kommen. Voll aufgestauter Wut, packte Drogo den nächstebesten Jungen am Hals und sprach: " Bringen Magierturm, Gold erhalten du " Auch wenn er es nicht ganz verstand was dieses Ding von ihm wollte, so schüchterte ihn doch der Blick dessen ein und so führte der Junge Drogo zu einem sehr Hohen Turm. Nachdem Drogo dem Jungen 2 Goldmünzen gab, öffnete er das Tor und trat in den Turm ein.
Der verrückte Halbling Alchemist mit der naturgeprüften Armbust
Drogo kommt an.
Nach langem umherirren findet und unzähligem Nachfrage kommt Drogo endlich in den Bereich der mehr und mehr einem Hafen ähnelt. Nach, im Gegensatz zur vorigen Zeit, kurzem Suchen kommt sieht Drogo das Aushängeschild der "Zur quirligen Nixe". Welches eine Nixe auf einem Stein sitzen zeigt.
Irgendwie sieht mir dass komisch aus
Vor der Tür angekommen muss Drogo bemerken, dass die Tür abgeschlossen ist, und auf dem Schild kann er, dank seiner brüchigen Menschensprachenkenntnisse lesen: "Täglich ab Sonnenuntergang offen"
Na toll, dann hab ich ja noch ewig Zeit
Betrübt blickt sich Drogo um und beginnt nach einer geeigneten Taverne zu suchen, als er bemerkt dass ihn vermummte Gestalten umzingelt haben. Aus ihren vermeintlichen Verstecken begutachten sie Drogo vorsichtig. Drogo greift sich hinter den Rücken, löst die Sicherung seiner Armbrust und beginnt sich auf seine magische Energie zu konzentrieren bevor er ein paar Schritte weiter geht.
OOC: Fansal wollte es so @Argh.
Irgendwie sieht mir dass komisch aus
Vor der Tür angekommen muss Drogo bemerken, dass die Tür abgeschlossen ist, und auf dem Schild kann er, dank seiner brüchigen Menschensprachenkenntnisse lesen: "Täglich ab Sonnenuntergang offen"
Na toll, dann hab ich ja noch ewig Zeit
Betrübt blickt sich Drogo um und beginnt nach einer geeigneten Taverne zu suchen, als er bemerkt dass ihn vermummte Gestalten umzingelt haben. Aus ihren vermeintlichen Verstecken begutachten sie Drogo vorsichtig. Drogo greift sich hinter den Rücken, löst die Sicherung seiner Armbrust und beginnt sich auf seine magische Energie zu konzentrieren bevor er ein paar Schritte weiter geht.
OOC: Fansal wollte es so @Argh.
Der verrückte Halbling Alchemist mit der naturgeprüften Armbust
"He, Kleiner!", sprach der größte der insgesamt vier Gestalten Drogo schnippisch an.
"Das ist aber kein Ort für Kinder!" Der Große lachte grollend.
"Wieso Kind, Herm? Das ist doch ein kleiner Affe, siehst du das nicht?", fiel ein anderer lachend ein.
"Mal schaun, ob der Affe eine Banane für mich hat...", sagt ein kleinerer und Drogo sah Stahl aufblitzen.
Doch bevor jemand etwas unternehmen konnte, fiel derjenige, der gerade sein Messer gezückt hatte, bewußtlos nach vorne und ein breitschultriger, gut zwei Meter großer, unrasierter Mann, der einen schweren Ast in seiner rechten Pranke kreisen ließ stand plötzlich zwischen Drogo und den Halunken. Als diese noch nicht sofort verschwinden wollten, hieb der Fremde mit dem Ast in einem Rundumschlag in der Luft, worauf die Banditen die Flucht und ihren bewußtlosen Kameraden unter den Schultern ergriffen und mit sich schleiften.
Der Fremde drehte sich zu Drogo um und wechselte den Ast von einer in die andere Hand. Dann streckte er dem Halbling seine nun freie rechte aus und meinte:
"Hallo, Kleiner. Ich bin Gorn. Diese Idioten fallen nur zu gern über hilflose Leute her....obwohl ich glaube, dass du dich ganz gut selbst verteidigen kannst."
Gorn lächelte breit.
"Das ist aber kein Ort für Kinder!" Der Große lachte grollend.
"Wieso Kind, Herm? Das ist doch ein kleiner Affe, siehst du das nicht?", fiel ein anderer lachend ein.
"Mal schaun, ob der Affe eine Banane für mich hat...", sagt ein kleinerer und Drogo sah Stahl aufblitzen.
Doch bevor jemand etwas unternehmen konnte, fiel derjenige, der gerade sein Messer gezückt hatte, bewußtlos nach vorne und ein breitschultriger, gut zwei Meter großer, unrasierter Mann, der einen schweren Ast in seiner rechten Pranke kreisen ließ stand plötzlich zwischen Drogo und den Halunken. Als diese noch nicht sofort verschwinden wollten, hieb der Fremde mit dem Ast in einem Rundumschlag in der Luft, worauf die Banditen die Flucht und ihren bewußtlosen Kameraden unter den Schultern ergriffen und mit sich schleiften.
Der Fremde drehte sich zu Drogo um und wechselte den Ast von einer in die andere Hand. Dann streckte er dem Halbling seine nun freie rechte aus und meinte:
"Hallo, Kleiner. Ich bin Gorn. Diese Idioten fallen nur zu gern über hilflose Leute her....obwohl ich glaube, dass du dich ganz gut selbst verteidigen kannst."
Gorn lächelte breit.
Drogo und Gorn
"Danke für eure Hilfe, aber ich wäre zumindest mit 2 von ihnen fertig geworden. " Geschickt holte Drogo seine Armbrust von seinem Rücken, überprüfte die 2 Bolzen und sicherte sie wieder. Nachdem er die Armbrust wieder auf seinem Rücken verstaut hatte, reichte Drogo Gorn die Hand. " Wo gibt es hier eine gute Schenke? Ich muss nämlich die Zeit noch vertreiben bis die "Quirlige Nixe" aufmacht. "
Der verrückte Halbling Alchemist mit der naturgeprüften Armbust



