Quest 1 - Die Erzverschwörung
Kuryn hörte gespannt der Erzählung des dicken Magiers zu. Ein Schatten huschte in seinem Geist vorbei, als Petersillius über seinen Meister sprach. Kuryn glaubte, fast nach einer schwachen Erinnerung, irgendwie blockierten Erinnerung greifen zu können, doch sie war verschwunden.
Als der dickliche Zauberkundige geendet hatte, fragte Kuryn mit einem kalten Lächeln:
"Und, was machen wir jetzt mit ihm? Ihr wollt ihn doch nicht etwa freilassen, oder?"
Als der dickliche Zauberkundige geendet hatte, fragte Kuryn mit einem kalten Lächeln:
"Und, was machen wir jetzt mit ihm? Ihr wollt ihn doch nicht etwa freilassen, oder?"
Spielleiter
Doch kaum hatte Kuryn ausgesprochen, schien die Luft im Raum zu knistern und die Nackenhaare jedes einzelnen richteten sich auf. Petersillius riss die Augen auf, als ob er etwas sehen konnte, das jedem anderen verborgen blieb und setzte zu einem Schrei an, doch er sollte ihn niemals ausstoßen.
Ein Lichtblitz erhellte den Raum und blendete die Anwesenden. Als sie wieder in die Mitte der Zelle schauten, war der Stuhl zu Asche verbrannt und mit ihm der dickliche Magier. Die Strafe seines Herrn war schnell und prompt erfolgt.
Bruenor, Perdondaris, Kuryn und Goldlöckchen erhalten jeweils 100 CP für die ersten Hinweise zur Aufklärung der Verschwörung.
Spielleiter Ende
Doch kaum hatte Kuryn ausgesprochen, schien die Luft im Raum zu knistern und die Nackenhaare jedes einzelnen richteten sich auf. Petersillius riss die Augen auf, als ob er etwas sehen konnte, das jedem anderen verborgen blieb und setzte zu einem Schrei an, doch er sollte ihn niemals ausstoßen.
Ein Lichtblitz erhellte den Raum und blendete die Anwesenden. Als sie wieder in die Mitte der Zelle schauten, war der Stuhl zu Asche verbrannt und mit ihm der dickliche Magier. Die Strafe seines Herrn war schnell und prompt erfolgt.
Bruenor, Perdondaris, Kuryn und Goldlöckchen erhalten jeweils 100 CP für die ersten Hinweise zur Aufklärung der Verschwörung.
Spielleiter Ende
Als alle wieder etwas erkennen konnten war der dicke Magier nur noch ein häufchen Asche. Goldlöckchen war doch etwas sehr erschrocken und die anderen sahen nicht anders aus. Glücklicherweise hatten sie schon vorher alles zu höhren bekommen was sie höhren wollten, nur wer ihn da zu Asche machte war ihnen ein Rätsel. " Und nun?" fragte Goldlöckchen und schaute dabei jedem einzelnen ins Gesicht " was machen wir jetzt? Perdondaris scheint mir auch nicht mehr sicher zu sein. Sollten wir vielleicht bei den Echsen-Biestern einreiten und sie dem Erdboden gleich machen, oder erst mal in Richtung Kalanos zurück? Wobei wir dabei nicht unbeachtet lassen sollten, daß wir besonderes Augenmerk auf Perdondaris's Sicherheit haben sollten." Goldlöckchen staunte fast selbst über sich. War doch Perdondaris ein Grund warum sie sich auf die Suche nach Bruenor gemacht hat, und nun das.... Naja man hatte eben schon viel zusammen durch gemacht....
- Argh
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Bruenor zuckte genauso zusammen wie alle anderen, dann mußte er plöotzlich ganz breit grinsen - nun waren alle Anderen ebenso schwarz und rußig wie er. Hehe ..... Dann setzte er sich hin und brach das Siegel der Schriftrolle:
"Mein Diener Petersilius,
unsere Sache steht nicht gut! Nicht nur, daß es einigen unwürdigen gelungen ist an unseren Wachen im großen Dunkelwald vorbeizu kommen. Nein sie sind auch auf dem Weg nach Melan.
Verdoppelt Eure Anstrengungen, Rothus muß sterben. Wenn Euch die Lage noch unklar sein sollte teile ich hiermit mit das der Agent der Piraten 'Long John Silver' gesehen wurde ein äußerst fähiger und skrupelloser Mann. Das schlimme ist sie schmungeln Eisen, das unsere Magie so sehr stört.
Der Wettlauf um die Krone hat, gerade erst begonnen, unsere Agenten in Kalanos werden das Lebenslicht des neuen Regenten in Kalanos bald ausblasen - doch der größere Feind sind die Piraten, da es uns noch nicht gelungen ist einen Spion in ihre Reihen einzuschleusen.
Wenn Du, mein Diener, mit Rothus fertig bist. Wende Dich zum Minotaurenland und schüre die Unruhen dort, das Minotaurenland ist der nächste Eckstein den wir aus den tantalischen Bergen herausbrechen wollen.
X (Siegel der schwarzen Schlange)"
" Hmm, hmm .... " brummt Bruenor:" sieht so aus als hätten wir erst die Spitze des Eisberges entdeckt. "
"Mein Diener Petersilius,
unsere Sache steht nicht gut! Nicht nur, daß es einigen unwürdigen gelungen ist an unseren Wachen im großen Dunkelwald vorbeizu kommen. Nein sie sind auch auf dem Weg nach Melan.
Verdoppelt Eure Anstrengungen, Rothus muß sterben. Wenn Euch die Lage noch unklar sein sollte teile ich hiermit mit das der Agent der Piraten 'Long John Silver' gesehen wurde ein äußerst fähiger und skrupelloser Mann. Das schlimme ist sie schmungeln Eisen, das unsere Magie so sehr stört.
Der Wettlauf um die Krone hat, gerade erst begonnen, unsere Agenten in Kalanos werden das Lebenslicht des neuen Regenten in Kalanos bald ausblasen - doch der größere Feind sind die Piraten, da es uns noch nicht gelungen ist einen Spion in ihre Reihen einzuschleusen.
Wenn Du, mein Diener, mit Rothus fertig bist. Wende Dich zum Minotaurenland und schüre die Unruhen dort, das Minotaurenland ist der nächste Eckstein den wir aus den tantalischen Bergen herausbrechen wollen.
X (Siegel der schwarzen Schlange)"
" Hmm, hmm .... " brummt Bruenor:" sieht so aus als hätten wir erst die Spitze des Eisberges entdeckt. "
- Rippington
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Perdondaris schwirrte ein wenig der Kopf. Kaum vom Schrecken der Vernichtung Petersilius erholt (die ja recht gnädig und schnell vonstatten gegangen war. Aber vielleicht hatte dieser Meister Zugriff auf Petersilius' Seele und konnte ihn so noch ein wenig quälen), da behauptete Goldlöckchen sie wäre in Gefahr und Bruenor las einen Brief vor, indem es vor Piraten, Agenten und Intrigen nur so wimmelte.
Ein einziger Rettungsanker ragte aus dem Ganzen heraus: Rothus! Der Zwerg war zwar geizig, hatte aber einen fähigen Kopf.
Perdondaris wandte sich an Hauptmann Arkadi: "Ist Rothus gewarnt? Sollten wir uns nicht mit ihm beraten?"
Als ob das sein Stichwort gewesen wäre, kam ein atemloser Hannes hereingestürmt...
Ein einziger Rettungsanker ragte aus dem Ganzen heraus: Rothus! Der Zwerg war zwar geizig, hatte aber einen fähigen Kopf.
Perdondaris wandte sich an Hauptmann Arkadi: "Ist Rothus gewarnt? Sollten wir uns nicht mit ihm beraten?"
Als ob das sein Stichwort gewesen wäre, kam ein atemloser Hannes hereingestürmt...
Der junge Mann blickte verständnislos auf den noch schwelenden Aschehaufen in der Mitte des Raumes, bis Hauptmann Arkardi und Sergeant Korrolin ihn gleichzeitig anblufften: "Was?!"
Hannes blickte sie kurz irritiert an, dann fand er wieder zur Realität zurück und sagte:
"Es gab einen Anschlag auf Rothus, den Zwerg!"
"Und??!", fragten alle wie aus einem Mund, ihre Blicke hingen an den Lippen des jungen Wächters.
"Äh, nun", begann Hannes, verstört ob der ungewohnten Aufmerksamkeit hinsichtlich seiner Person.
"Nun, wir haben ihn geschnappt. Den Übeltäter. Sozusagen."
"Sprecht deutlich, Mann!", bluffte ihn der Sergeant an. "Was meint Ihr damit - 'sozusagen geschnappt'?"
Hannes blickte sie kurz irritiert an, dann fand er wieder zur Realität zurück und sagte:
"Es gab einen Anschlag auf Rothus, den Zwerg!"
"Und??!", fragten alle wie aus einem Mund, ihre Blicke hingen an den Lippen des jungen Wächters.
"Äh, nun", begann Hannes, verstört ob der ungewohnten Aufmerksamkeit hinsichtlich seiner Person.
"Nun, wir haben ihn geschnappt. Den Übeltäter. Sozusagen."
"Sprecht deutlich, Mann!", bluffte ihn der Sergeant an. "Was meint Ihr damit - 'sozusagen geschnappt'?"
"naja" stotterte Hannes weiter "wir sahen ein geflügeltes Wesen, was kurz nach dem Fund von Rothus davon flog"
"Aha, der Bote des ominösen Meisters" sagte Goldlöckchen. "Lasst uns rüber gehen und schauen ob wir den einen oder anderen Hinweis finden"
"Da wird sich nicht viel finden lassen" stotterte Hannes und jeder schaute noch fragender.
"Warum nicht? Nun sprecht schon und lasst Euch nicht alles aus der Nase ziehen!!!!!" Polterte der Sergant
"Naja wir fa- fanden nur noch ein häufchen Asche auf dem Stuhl"
Die Verblüffung der Gruppe schien immer größer
"Wir gehen trotzdem" beschloss Meister Dunicus und die Gruppe verließ die Taverne und machte sich auf den Weg zu Rothus's Haus.....
"Aha, der Bote des ominösen Meisters" sagte Goldlöckchen. "Lasst uns rüber gehen und schauen ob wir den einen oder anderen Hinweis finden"
"Da wird sich nicht viel finden lassen" stotterte Hannes und jeder schaute noch fragender.
"Warum nicht? Nun sprecht schon und lasst Euch nicht alles aus der Nase ziehen!!!!!" Polterte der Sergant
"Naja wir fa- fanden nur noch ein häufchen Asche auf dem Stuhl"
Die Verblüffung der Gruppe schien immer größer
"Wir gehen trotzdem" beschloss Meister Dunicus und die Gruppe verließ die Taverne und machte sich auf den Weg zu Rothus's Haus.....
- Rippington
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Schon nach wenigen Schritten kam ihnen ein Trupp schwerbewaffneter Zwerge entgegen, der sie bestimmt in das Wachhaus zurückdrängte. Ihre Proteste wurden ignoriert.
Zwei Zwerge schnappten sich Hauptmann Arkadi und verschwanden mit ihm, die anderen bewachten die Tür.
Jeder Versuch von ihnen etwas zu erfahren, schlug fehl.
Perdondaris ergab sich in ihr Schicksal, legte sich auf eine Bank und schlief vor Erschöpfung ein. Ihretwegen mochte die Welt untergehen, sie konnte einfach nicht mehr.
Kaum war sie eingeschlafen, rüttelte Kuryn sie bereits wieder wach. So kam es ihr jedenfalls vor. In Wirklichkeit graute vor den Fenstern bereits der Morgen.
Hauptmann Arkadi war zurückgekehrt und berichtete:
"Rothus ist tot. Das hat den Rat der Zwerge gehörig aufgerüttelt. Sie haben die Stadt in Ausnahmezustand versetzt und alles nach Magiern abgesucht - ohne Erfolg.
Nun tagt der Rat, um zu entscheiden, wie es weitergehen soll. Alles deutet darauf hin, dass sie nur noch den eigenen Leuten trauen werden. Balin Sturmschild, der Ratsvorsitzende, hat mir versichert, dass sie die Verträge mit Kalanos erfüllen werden und weiter loyal zum Regenten stehen. Aber es steht zu befürchten, dass sie die Stadt für Nichtzwerge schließen werden."
Kuryn hob elegant eine Augenbraue. "Was bedeutet das für
uns?"
"Ihr und Perdondaris werdet Melan verlassen müssen, Bruenor und Goldlöckchen können bleiben, wenn sie wollen.
Meine Kommandatur wird aufgelöst, alle nichtzwergischen Einwohner werden vertrieben. Ich werde mit meinen Wachen versuchen, diese Leute sicher nach Kalanos zu bringen. Hilfe ist dabei willkommen."
Zwei Zwerge schnappten sich Hauptmann Arkadi und verschwanden mit ihm, die anderen bewachten die Tür.
Jeder Versuch von ihnen etwas zu erfahren, schlug fehl.
Perdondaris ergab sich in ihr Schicksal, legte sich auf eine Bank und schlief vor Erschöpfung ein. Ihretwegen mochte die Welt untergehen, sie konnte einfach nicht mehr.
Kaum war sie eingeschlafen, rüttelte Kuryn sie bereits wieder wach. So kam es ihr jedenfalls vor. In Wirklichkeit graute vor den Fenstern bereits der Morgen.
Hauptmann Arkadi war zurückgekehrt und berichtete:
"Rothus ist tot. Das hat den Rat der Zwerge gehörig aufgerüttelt. Sie haben die Stadt in Ausnahmezustand versetzt und alles nach Magiern abgesucht - ohne Erfolg.
Nun tagt der Rat, um zu entscheiden, wie es weitergehen soll. Alles deutet darauf hin, dass sie nur noch den eigenen Leuten trauen werden. Balin Sturmschild, der Ratsvorsitzende, hat mir versichert, dass sie die Verträge mit Kalanos erfüllen werden und weiter loyal zum Regenten stehen. Aber es steht zu befürchten, dass sie die Stadt für Nichtzwerge schließen werden."
Kuryn hob elegant eine Augenbraue. "Was bedeutet das für
uns?"
"Ihr und Perdondaris werdet Melan verlassen müssen, Bruenor und Goldlöckchen können bleiben, wenn sie wollen.
Meine Kommandatur wird aufgelöst, alle nichtzwergischen Einwohner werden vertrieben. Ich werde mit meinen Wachen versuchen, diese Leute sicher nach Kalanos zu bringen. Hilfe ist dabei willkommen."
Kuryn war von dieser Nachricht nicht allzu sehr betroffen. Liebend gerne würde er endlich aus dieser Stadt verschwinden, in der sich die seltsamen Ereignisse zu häufen schienen.
Dass Rothus tot war, berührte ihn ebenfalls nicht... "Moment mal!", durchzuckte es plötzlich Kuryn. "Das heißt, das Thaumometer gehört uns...jetzt muss ich nur noch einen Weg finden, es Meister Dunicus zu entwenden..." Ein völlig fehl am Platz erscheinendes Grinsen breitete sich auf Kuryns Gesicht aus und ließ die anderen misstrauische Blicke auf ihn werfen.
"Nun denn", meinte der Assassine gut gelaunt. "Ich denke, uns bleibt nichts anderes übrig, als die Stadt zu verlassen und außerdem haben wir ja inzwischen genügend Informationen über die Erzkrise gesammelt, wenn sie nicht sogar beendet. Denn wenn ich mich recht erinnere, sollte die Zwergenstreitmacht aus Barak-Zakath heute oder morgen an der Sturmbucht ankommen und sich um diese Piraten kümmern. Wir sollten zurück nach Kalanos und dem Regenten Bericht erstatten."
Auf Arkadis Anspielung, die Menschen auf ihrem Weg in die Hauptstadt zu beschützen, meinte Kuryn achselzuckend:
"Das ist mir egal, doch sind wir ohne diesen unnötigen...Ballast sicher schneller..."
Sich zu Bruenor und Goldlöckchen wendend, fragte Dunicus:
"Nun? Werdet Ihr mitkommen? Oder wollt Ihr hierbleiben? Besonders Euch, Bruenor juckt es doch, wieder nach Kalanos zu kommen, um von dort in die Sümpfe aufzubrechen, nicht wahr?"
Dass Rothus tot war, berührte ihn ebenfalls nicht... "Moment mal!", durchzuckte es plötzlich Kuryn. "Das heißt, das Thaumometer gehört uns...jetzt muss ich nur noch einen Weg finden, es Meister Dunicus zu entwenden..." Ein völlig fehl am Platz erscheinendes Grinsen breitete sich auf Kuryns Gesicht aus und ließ die anderen misstrauische Blicke auf ihn werfen.
"Nun denn", meinte der Assassine gut gelaunt. "Ich denke, uns bleibt nichts anderes übrig, als die Stadt zu verlassen und außerdem haben wir ja inzwischen genügend Informationen über die Erzkrise gesammelt, wenn sie nicht sogar beendet. Denn wenn ich mich recht erinnere, sollte die Zwergenstreitmacht aus Barak-Zakath heute oder morgen an der Sturmbucht ankommen und sich um diese Piraten kümmern. Wir sollten zurück nach Kalanos und dem Regenten Bericht erstatten."
Auf Arkadis Anspielung, die Menschen auf ihrem Weg in die Hauptstadt zu beschützen, meinte Kuryn achselzuckend:
"Das ist mir egal, doch sind wir ohne diesen unnötigen...Ballast sicher schneller..."
Sich zu Bruenor und Goldlöckchen wendend, fragte Dunicus:
"Nun? Werdet Ihr mitkommen? Oder wollt Ihr hierbleiben? Besonders Euch, Bruenor juckt es doch, wieder nach Kalanos zu kommen, um von dort in die Sümpfe aufzubrechen, nicht wahr?"
Na das war es ja dann wohl. Alle Menschen hatten Melan zu verlassen und dann sollten diese noch nach Kalanos eskortiert werden. Nunja dann sollte es wohl so sein. Es würde sie dann noch mehr Zeit kosten nach Kalanos zu kommen, aber sie hätten wohl noch mehr Zeit in Melan zubringen müssen, wenn der Dicke und Rothus nicht umgebracht worden wären. Ihr entging das hämische Grinsen des Kuryn nicht. Was der wohl wieder im Schilde führte. Naja sei es drum, sie würde sich der Gruppe nach Kalanos anschließen
"Also ich bin dabei, wie sieht es bei Dir aus", fragend wandte sie sich an Bruenor, bei dem sie sicher war, daß er mitgehen würde.
"Also ich bin dabei, wie sieht es bei Dir aus", fragend wandte sie sich an Bruenor, bei dem sie sicher war, daß er mitgehen würde.
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Bruenor war ganz schwer ums Herz, er konnte seine Zwergenbrüder gut verstehen - der Mord an Rothus war wirklich ein schwerer Schlag. Aber die nichtzwergischen Bewohner waren in Not und Bruenor hatte sich geschworen immer jenen zur Seite zustehen die in Not waren. Er griff seine Axt fester und richtete sich auf:
" Ich, werde meine Pflicht erfüllen, auch wenn ich darauf brenne in den Süden zu reisen. Auch muß der Regent von den Vorgängen hier erfahren, vielleicht kann uns der Regent auch Hilfen zu kommen lassen und ausserdem habe ich in Kalanos noch eine Verabredung mit einem Minotaurenhändler. " Bruenor blickte seinen Gefährten fest ins Auge, doch dann bröckelte seine Selbstsicherheit sichtlich und ersetzte kleinlaut hinzu: "Ich hoffe ihr werdet mich auf der folgenden Reise in den Süden begleiten. "
" Ich, werde meine Pflicht erfüllen, auch wenn ich darauf brenne in den Süden zu reisen. Auch muß der Regent von den Vorgängen hier erfahren, vielleicht kann uns der Regent auch Hilfen zu kommen lassen und ausserdem habe ich in Kalanos noch eine Verabredung mit einem Minotaurenhändler. " Bruenor blickte seinen Gefährten fest ins Auge, doch dann bröckelte seine Selbstsicherheit sichtlich und ersetzte kleinlaut hinzu: "Ich hoffe ihr werdet mich auf der folgenden Reise in den Süden begleiten. "
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"Natürlich!", rief Perdondaris fast schon entrüstet aus.
"Das heißt - natürlich nur wenn es Goldlöckchen Recht ist."
Sie zwinkerte der hübschen Zwergin zu. Sie hatte den Verdacht, dass diese meinte, sie hätte Absichten auf ihren Herzallerliebsten.
Bevor Goldlöckchen antworten konnte, trat ein Bote in das Zimmer.
"Der Rat hat beschlossen: Jeder, der nicht zwergischer Herkunft ist, hat Melan bis Sonnenuntergang zu verlassen. Es ist euch gestattet, diese Nacht vor der Stadt zu lagern. Morgen wird ein Trupp unserer Soldaten alle Nichtzwerge bis zum Dunkelwald geleiten. Ab dort seid ihr auf euch selbst gestellt."
Einen Moment ließen die Anwesenden das Gehörte auf sich wirken, dann brach große Geschäftigkeit aus. Die Stadtwache hatte Akten, Gefangene und sonstiges Zubehör einzupacken, die Gefährten mußten sich um ihr Gepäck, ihre Gasthausrechnung und Proviant kümmern.
"Das heißt - natürlich nur wenn es Goldlöckchen Recht ist."
Sie zwinkerte der hübschen Zwergin zu. Sie hatte den Verdacht, dass diese meinte, sie hätte Absichten auf ihren Herzallerliebsten.
Bevor Goldlöckchen antworten konnte, trat ein Bote in das Zimmer.
"Der Rat hat beschlossen: Jeder, der nicht zwergischer Herkunft ist, hat Melan bis Sonnenuntergang zu verlassen. Es ist euch gestattet, diese Nacht vor der Stadt zu lagern. Morgen wird ein Trupp unserer Soldaten alle Nichtzwerge bis zum Dunkelwald geleiten. Ab dort seid ihr auf euch selbst gestellt."
Einen Moment ließen die Anwesenden das Gehörte auf sich wirken, dann brach große Geschäftigkeit aus. Die Stadtwache hatte Akten, Gefangene und sonstiges Zubehör einzupacken, die Gefährten mußten sich um ihr Gepäck, ihre Gasthausrechnung und Proviant kümmern.
Kuryn ließ sich von ausgebrochenen Hektik nicht mitreißen und ging langsam durch den Raum auf Bruenor zu. Er klopfte ihm leicht auf die Schulter, um seine Aufmerksamkeit zu errgegen, denn er hatte sich gerade zu Goldlöckchen umgedreht.
Als er sich der vollen Aufmerksamkeit des Zwerges bewusst war, meinte Kuryn:
"Wenn Ihr es wünscht, werde ich mitkommen - vorausgesetzt die Bezahlung stimmt...aber es juckt mich doch ein wenig in den Fingern, endlich die Hintermänner dieses Attentäters, der Kha-Ronn getötet hat, zu finden. Denn soweit ich weiß, war er kein Mitglied der Gilde..."
Kuryns Gedanken schweiften wieder ab und er rief sich alles betreffend des inzwischen toten Meuchelmörders wieder ins Gedächtnis. Doch seine Überlegungen wurden von Perdondaris unterbrochen, die sich laut räusperte (genug Mut oder Dummheit, um einen Assassinen auf die Schulter zu klopfen, hatte sie dann doch nicht).
"Ja, ich komme", murmelte er und verließ als einer der letzten das steinerne Gebäude vor dessen Eingangstür schon zwei misstrauisch um sich blickende, schwer bewaffnete Zwerge Wache schoben.
Als er sich der vollen Aufmerksamkeit des Zwerges bewusst war, meinte Kuryn:
"Wenn Ihr es wünscht, werde ich mitkommen - vorausgesetzt die Bezahlung stimmt...aber es juckt mich doch ein wenig in den Fingern, endlich die Hintermänner dieses Attentäters, der Kha-Ronn getötet hat, zu finden. Denn soweit ich weiß, war er kein Mitglied der Gilde..."
Kuryns Gedanken schweiften wieder ab und er rief sich alles betreffend des inzwischen toten Meuchelmörders wieder ins Gedächtnis. Doch seine Überlegungen wurden von Perdondaris unterbrochen, die sich laut räusperte (genug Mut oder Dummheit, um einen Assassinen auf die Schulter zu klopfen, hatte sie dann doch nicht).
"Ja, ich komme", murmelte er und verließ als einer der letzten das steinerne Gebäude vor dessen Eingangstür schon zwei misstrauisch um sich blickende, schwer bewaffnete Zwerge Wache schoben.
"Natürlich habe ich nichts dagegen daß Ihr euch uns anschließen wollt "zwinkerte Goldlöckchen zurück.
Die Zeiten der Eifersucht waren vorbei. Bruenor und sie packten ihre Sachen und gingen nach unten wo die anderen schon warteten. Natürlich war dieser Assasine nur auf seinen Vorteil bedacht, als es um die Eskorte der Menschen nach Kalanos ging. Goldlöckchen konnte diesen Gedankengang wirklich nicht nachvollziehen. Für sie war es genau so selbstverständlich wie für Bruenor die Menschen nach Kalanos zu eskortieren. Sie hoffte, daß sie es nur schnell genug schafften. Aber sie mussten so lange darauf warten nach Kalanos zurück zukehren, daß es nun auf die paar Tage mehr auch nicht mehr ankam.
Man traf sich vor der Taverne nachdem man alles soweit mit dem Wirt erledigt hatte. Es sammelten sich immer mehr "Nichtzwerge" auf den Straßen und waren sehr verunsichert.
Die Stadtwachen "trieben" sie auf einen Fleck, wo man dann alles besser überblicken konnte.
Die Gefährten schauten sich fragend an. Wer sollte nun den ganzen Marsch anführen......
Die Zeiten der Eifersucht waren vorbei. Bruenor und sie packten ihre Sachen und gingen nach unten wo die anderen schon warteten. Natürlich war dieser Assasine nur auf seinen Vorteil bedacht, als es um die Eskorte der Menschen nach Kalanos ging. Goldlöckchen konnte diesen Gedankengang wirklich nicht nachvollziehen. Für sie war es genau so selbstverständlich wie für Bruenor die Menschen nach Kalanos zu eskortieren. Sie hoffte, daß sie es nur schnell genug schafften. Aber sie mussten so lange darauf warten nach Kalanos zurück zukehren, daß es nun auf die paar Tage mehr auch nicht mehr ankam.
Man traf sich vor der Taverne nachdem man alles soweit mit dem Wirt erledigt hatte. Es sammelten sich immer mehr "Nichtzwerge" auf den Straßen und waren sehr verunsichert.
Die Stadtwachen "trieben" sie auf einen Fleck, wo man dann alles besser überblicken konnte.
Die Gefährten schauten sich fragend an. Wer sollte nun den ganzen Marsch anführen......
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Bruenor war mit Meister Dunicus zu den Ställen geeilt um die Pferde und Ponies zu holen. Meister Dunicus ritt wie immer stolz und prächtig voran, an dem Versammlungsplatz angekommen wandt sich Dunicus an die Menge: " Ich werde natürlich auch ffür diese Expedition die Verantwortung über nehmen, hab ichs doch dem Regenten in die Hand versprochen. Leider sind von unserer einst so stolzen Gruppe einige gefallen, aber ich denke wir werden sicher und ohne Verluste Kalanos erreichen. Hannes wird die Männer unter den Exilanten in der Verteidigung schulen. Frauen und Kinder kommen auf die von mir organisierten Planwagen - es wird leider etwas eng werden. Macht euc alle fertig in zwei Stunden brechen wir auf! "
Bruenor sah dem hektischen treiben traurig zu, die übrigen Pferde und Ponies am Zügel haltend, dann wandte er sich an Goldlöcken und seine Stimmung sackte noch etwas mehr: " Dies ist Plumpel, mein Ponie es ist nicht sehr schön und stolz, aber treu, brav und tapfer. " Bruenor schämte sich ein wenig vor Goldlöckchen, wegen seinem Ponie. Als seine Liebste noch nicht mit auf der Quest war, war ihm das Aussehen seines Ponies egal gewesen - aber jetzt was mochte Goldlöckchen von ihm denken vorallem nachdem Dunicus so prächtig aussah.
Bruenor reichte Goldi verlegen die Zügel einer hübschen braun und weiß gescheckten Poniestute und lächelte verlegen: " Ich weiß garnicht ob Du nicht schon ein Ponie hast. "
Bruenor sah dem hektischen treiben traurig zu, die übrigen Pferde und Ponies am Zügel haltend, dann wandte er sich an Goldlöcken und seine Stimmung sackte noch etwas mehr: " Dies ist Plumpel, mein Ponie es ist nicht sehr schön und stolz, aber treu, brav und tapfer. " Bruenor schämte sich ein wenig vor Goldlöckchen, wegen seinem Ponie. Als seine Liebste noch nicht mit auf der Quest war, war ihm das Aussehen seines Ponies egal gewesen - aber jetzt was mochte Goldlöckchen von ihm denken vorallem nachdem Dunicus so prächtig aussah.
Bruenor reichte Goldi verlegen die Zügel einer hübschen braun und weiß gescheckten Poniestute und lächelte verlegen: " Ich weiß garnicht ob Du nicht schon ein Ponie hast. "
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Perdondaris hatte einen dicken Kloß im Hals, als sie die sich langsam sammelnde Menge betrachtete. Sie und ihre Gefährten hatten nur ihr Reisegepäck, um das sie sich kümmern mußten. Aber diese Leute gaben ein ganzes Leben und den dazugehörigen Hausstand auf.
Manche unter ihnen hatten einen klaren Kopf behalten und nur Nötiges und Wertvolles zusammengetragen, andere aber waren aufgelöst und verwirrt, hatten unnütze Dinge eingepackt, die nicht mehr als sentimentalen Wert besassen, rangen die Hände und klagten den Göttern ihr Leid.
Die Logistik überließ Perdondaris lieber den fähigeren Leuten wie Meister Dunicus und Hauptmann Arkadi. Sie versuchte Trost zu spenden und zu helfen wo sie konnte.
Bis alle aus dem Tor Melans traten, vergingen Stunden und es war später Nachmittag als die letzten Nachzügler aus der Stadt hetzten. Hinter ihnen schloßen sie die mächtigen Stadttore mit einem endgültigen Rumms.
Die Gefährten und die Wachen gingen durch das chaotische Lager, organisierten Abendessen und versuchten einen Überblick über die Leute zu bekommen und sie einzuteilen. Hannes kümmerte sich um die wehrfähigen Männer, Perdondaris und Goldlöcken sahen nach den Alten und den sehr Jungen.
Um Kalanos zu erreichen, war ein Mindestmaß an Disziplin und Organisation notwendig.
Unruhig mit Weinen, Wehklagen und Flüchen ging der Abend und die Nacht dahin. Am nächsten Morgen dauerte es eine ganze Weile bis der Treck marschbereit war. Meister Dunicus runzelte bedenklich die Stirn. Das würde noch zu verbessern sein.
Schließlich aber ging es los auf der Straße zum Dunkelwald. Der Rat der Zwerge hielt sein Wort und eine gutausgerüstete Kompanie Zwerge begleitete die Vertriebenen.
Manche unter ihnen hatten einen klaren Kopf behalten und nur Nötiges und Wertvolles zusammengetragen, andere aber waren aufgelöst und verwirrt, hatten unnütze Dinge eingepackt, die nicht mehr als sentimentalen Wert besassen, rangen die Hände und klagten den Göttern ihr Leid.
Die Logistik überließ Perdondaris lieber den fähigeren Leuten wie Meister Dunicus und Hauptmann Arkadi. Sie versuchte Trost zu spenden und zu helfen wo sie konnte.
Bis alle aus dem Tor Melans traten, vergingen Stunden und es war später Nachmittag als die letzten Nachzügler aus der Stadt hetzten. Hinter ihnen schloßen sie die mächtigen Stadttore mit einem endgültigen Rumms.
Die Gefährten und die Wachen gingen durch das chaotische Lager, organisierten Abendessen und versuchten einen Überblick über die Leute zu bekommen und sie einzuteilen. Hannes kümmerte sich um die wehrfähigen Männer, Perdondaris und Goldlöcken sahen nach den Alten und den sehr Jungen.
Um Kalanos zu erreichen, war ein Mindestmaß an Disziplin und Organisation notwendig.
Unruhig mit Weinen, Wehklagen und Flüchen ging der Abend und die Nacht dahin. Am nächsten Morgen dauerte es eine ganze Weile bis der Treck marschbereit war. Meister Dunicus runzelte bedenklich die Stirn. Das würde noch zu verbessern sein.
Schließlich aber ging es los auf der Straße zum Dunkelwald. Der Rat der Zwerge hielt sein Wort und eine gutausgerüstete Kompanie Zwerge begleitete die Vertriebenen.
Kuryn fühlte sich in der Nähe von sovielen Menschen nicht sonderlich wohl und deshalb meldete er sich als erster, als Dunicus Freiwillige suchte, die das Gebiet vor dem Treck durchkämmen und Gefahren melden sollten. Mit ihm wurden noch drei weitere Männer als Späher eingeteilt: Einer war ein Jäger aus der Umgebung der Stadt, die anderen beiden hatten früher in der Armee gedient.
Der Meuchelmörder übernahm die östliche Flanke und ritt auf seinem Pferd von dannen. Bald hatte er den Dunkelwald erreicht, während er mit einem Schulterblick die gigantische Staubwolke, die die Flüchtlinge aufwirbelten, am Horizont erkennen konnte. Kuryn band sein Pferd an einen Baum an der ausgetretenen Straße, die in den Wald führte neben einen großen Findling, wo er es schnell wiederfinden würde. Dann machte er sich zu Fuß auf, den Wald weiter zu erforschen. In den ersten Stunden sah und hörte er nichts ungewöhnliches und nachdem er den Waldsaum gründlich abgesucht hatte, kehrte er zu seinem Pferd zurück und ritt in leichtem Schritt weiter in den düster wirkenden Wald hinein.
Der Meuchelmörder übernahm die östliche Flanke und ritt auf seinem Pferd von dannen. Bald hatte er den Dunkelwald erreicht, während er mit einem Schulterblick die gigantische Staubwolke, die die Flüchtlinge aufwirbelten, am Horizont erkennen konnte. Kuryn band sein Pferd an einen Baum an der ausgetretenen Straße, die in den Wald führte neben einen großen Findling, wo er es schnell wiederfinden würde. Dann machte er sich zu Fuß auf, den Wald weiter zu erforschen. In den ersten Stunden sah und hörte er nichts ungewöhnliches und nachdem er den Waldsaum gründlich abgesucht hatte, kehrte er zu seinem Pferd zurück und ritt in leichtem Schritt weiter in den düster wirkenden Wald hinein.
Während sich die Späher auf den Weg machten, machten sich Perdondaris und Goldlöckchen daran, sich um die Alten und die Kinder zu kümmern. Es gestaltete sich als nicht gerade einfach diesen ganzen Haufen von quirligen aber auch äußerst lethargischen Menschen zusammen zu halten. Goldlöckchen hatte sich zwar riesig über Plumpel gefreut, sah es aber als selbstvertändlich nicht aufzusitzen sondern ließ einer alte Frau die sich kaum noch auf den Füßen halten konnte den Vortritt. Sie hoffte, daß Bruenor das nicht falsch vertehen würde - aber das wäre ihr wohl egal gewesen, denn es ging hier nicht nur um sie, sondern auch um hunterte von Menschen die betreut werden mussten. Meister Dunicus beobachtete die Situation mit kritischem Blick. Er wandte sich zwischendurch an Perdondaris und Goldlöckchen "Mir ist schon klar, daß es für Euch eine imense Belastung bedeutet, diese Menschenmengen zu betreuen, aber es sieht alles noch viel zu unkoordiniert aus. Was wenn wir ganz plötzlich aufbrechen müssen. Das muss einfach organisierter ablaufen. Versteht das bitte nicht falsch. Ich weiß Eure Bemühungen durchaus zu schätzen." Damit setzte er sich mit seinem Pferd wieder in Bewegung und ritt Richtung Spitze des Trecks... Perdondaris und Goldlöckchen blickten sich fragend an......
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Bruenor setzte sich mit an die Spitze des traurigen Zuges, langsam folgten die Exilanten der Vorhut. Hinter Dunicus, der stolz und pflichtbewußt den Trek anführte ritt die, der Zwergenkämpfer in aufrechter Haltung, den Helm auf den Kopf gestülpt, das Schild auf die Schulter geworfen, die Axt in der linken - Er versuchte einen möglichst zuverlässigen Eindruck auszustrahlen. Der Zwerg wandt sich noch einmal an die Menge:
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[OCC: @anke Plumpel ist das struppige Pony von Bruenor und das behält er auch, der Zwerg hat Dir ein andres Pony gebracht
)
" Eine Elster schreit!
Den Rucksack fester geschnallt,
kein blicken zurück.
In der Ferne, die Hoffnung,
bleibt einzig ein Trost, für uns. "
Dann drehte er sich um und gab seinen Pony mit den Fersen, das Signal zum Aufbruch. Der Zug setzte sich langsam in Bewegung.Den Rucksack fester geschnallt,
kein blicken zurück.
In der Ferne, die Hoffnung,
bleibt einzig ein Trost, für uns. "
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[OCC: @anke Plumpel ist das struppige Pony von Bruenor und das behält er auch, der Zwerg hat Dir ein andres Pony gebracht


