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Daniel de Foe
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Update auf Freundin 2.0

Beitrag von Daniel de Foe »

Für die, die den "Zwiebelfisch" oder das Buch "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod" noch nicht kennen: Hier gibt´s Leseproben (um man kann was lernen bei): http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfis ... 92,00.html

Ansonsten halte ich mich an diese Philosophie:
:hammer: <<< Wenn das einzige Werkzeug, das man kennt ein Hammer ist, sehen alle Probleme wie Nägel aus...>>> :hammer:


Für alle, die´s noch nicht kennen (ich hoffe, daß es noch nicht hier drin steht...bin noch am lesen...).


Update auf FREUNDIN 2.0
------------------------
... letzten Monat hat ein Freund von mir das Upgrade von FREUNDIN 1.0 auf EHEFRAU 1.0
gemacht und dabei feststellen müssen, daß die neue Version extrem viel Memory ver-
braucht und die Systemressourcen praktisch blockiert. Nun fand er überdies noch
heraus, daß diese Applikation zusätzliche "Child"-Prozesse aufruft, was die ohnehin
schon raren Systemressourcen noch mehr beanspruchen wird. Keines dieser Phänomene
wurde in der Produktbeschreibung oder der Benutzerdokumentation erwähnt; lediglich
andere Anwender hatten bereits darauf hingewiesen, daß das aufgrund der Natur dieser
Applikation zu erwarten wäre. Nicht nur, daß sich EHEFRAU 1.0 schon beim Booten akti-
viert und fortan sämtliche Systemaktivitäten überwacht, mußte mein Freund darüber
hinaus auch noch feststellen, daß einige Applikationen wie KUMPELFAHRT 10.3,
BESÄUFNIS 2.5 und KNEIPEN-NACHT 7.0 überhaupt nicht mehr laufen. Das System stürzt
einfach ab, wenn er diese Anwendungen starten will (obschon sie früher problemlos
liefen). Bei der Installation bietet EHEFRAU 1.0 keinerlei Optionen, unerwünschte
Plug-Ins wie SCHWIEGERMUTTER 55.8 oder SCHWAGER Beta Release auszuschalten. Die
Features, die er in der kommenden Version EHEFRAU 2.0 gerne sehen würde, wären:
A) ein "Erinnere mich nie wieder"-Button
B) Minimize-Button
C) ein Uninstall-Programm, welches es ermöglicht, EHEFRAU 2.0 jederzeit ohne Verlust
von Cache oder anderer Systemressourcen zu deinstallieren, sowie
D) eine Option, den Netzwerk-Treiber im Multitasking-Modus zu starten, um somit mehr
aus der Hardware herauszuholen


Umsteigen auf FREUNDIN 2.0
---------------------------
Ein weiterer Freund hat beschlossen, alle Kopfschmerzen mit EHEFRAU 1.0 zu vermeiden
und desshalb auf FREUNDIN 2.0 umzusteigen. Doch auch hier fanden sich manche
Probleme: Zunächst einmal kann man FREUNDIN 2.0 nicht einfach über FREUNDIN 1.0
installieren, zuerst muß nämlich FREUNDIN 1.0 sauber deinstalliert werden. Andere
Anwender behaupten, dies sei ein bekannter Bug, dessen er sich bewußt sein sollte.
Offenbar verursachen beide Versionen von FREUNDIN Konflikte beim gemeinsamen Verwen-
den der I/O-Ports. Man müßte eigentlich meinen, daß ein so dummer Fehler mittlerweile
behoben sein sollte.
Doch es kommt noch schlimmer: Der Uninstall von FREUNDIN 1.0 läuft nicht sonderlich
zuverlässig. Er lädt immer wieder unerwünschte Rückstände der Applikation ins System.
Ein anderes ernstes Problem ist, daß alle Versionen von FREUNDIN in unregelmäßigen
Abständen ein Hinweisfenster erscheinen lassen, das mit einer lästigen Meldung auf
die Vorteile des Upgrades auf EHEFRAU 1.0 hinweist.

Fehlerwarnung
--------------
EHEFRAU 1.0 hat einen undokumentierten Bug: Wenn Sie versuchen, GELIEBTE 1.1 zu
installieren, bevor EHEFRAU 1.0 deinstalliert ist, löscht EHEFRAU 1.0 alle MSMoney-
Dateien, bevor sie sich selbst deinstalliert. Danach läßt sich GELIEBTE 1.1 wegen
fehlender Systemressourcen nicht mehr installieren.
Um den erwähnten Bug zu umgehen, installieren Sie Geliebte 1.1 auf einem anderen
System und stellen sicher, daß niemals ein Datentransfer wie zum Beispiel LAPLINK
6.0 laufen kann. Seien Sie sich auch bewußt, daß gewisse Shareware-Applikationen
einen Virus enthalten können, der EHEFRAU 1.0 infiziert. Eine andere Möglichkeit
wäre, GELIEBTE 1.1 über das UseNet unter anonymen Namen laufen zu lassen. Hüten Sie
sich aber auch hier vor Viren, die Sie versehentlich über das UseNet herunterladen
können.
"Ich weiß, daß ich nichts weiß, aber ich suche die Wahrheit" (Sokrates)

"Die Gegenwart jener, die die Wahrheit suchen, ist unendlich viel angenehmer, als die derjenigen, die glauben sie schon gefunden zu haben." (Pratchett: Weiberregiment)
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Beitrag von Rippington »

Für die Herr-der-Ringe-Enthusiasten (ich hoffe, die wurden noch nicht genannt, ansonsten sorry):

http://lotk.pwp.blueyonder.co.uk/mordor.gif

http://qdbii.pyoko.org/upload/catapult1.gif

http://qdbii.pyoko.org/upload/catapult2.gif
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Beitrag von naria »

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Beitrag von Ebeyon »

"Wenn die Menschen erstmal ausgestorben sind, dann haben die Tiere wieder Platz zum Leben." (mein Sohn, damals 5 Jahre)
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Beitrag von Ebeyon »

to all the ravers in the nation...
http://lustich.de/lustich/videodb-videos-76-33.html
"Wenn die Menschen erstmal ausgestorben sind, dann haben die Tiere wieder Platz zum Leben." (mein Sohn, damals 5 Jahre)
Bleifrei
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Beitrag von Bleifrei »

Eine Kaffeemaschine bitte...


Neulich :in der Haushaltswarenabteilung


Kunde: "Guten Tag, ich bräuchte eine Kaffeemaschine."

Verkäufer: "Ah ja, hier haben wir das neueste Modell. Mit eingebauter Bohnenmühle, Direktanschluß an den Wasserhahn, automatischer Kaffeevorratsverwaltung, voll programmierbar."

Kunde: "Ah ja, klingt interessant. Aber ich habe gehört, daß einige der neueren Kaffeemaschinen nicht gerade leicht zu bedienen seien.."

Verkäufer: "Aber nein, die Bedienung ist ganz einfach. Sehen Sie, sie haben hier nur einen Ein/Aus-Schalter, vier frei definierbare Programmknöpfe und eine RS-232."

Kunde: "Eine was?"

Verkäufer: "Eine RS-232. Da können Sie Ihren Computer hinstecken."

Kunde: "Äh, soll das heißen, ich brauche meinen Computer, um Kaffee zu machen?"

Verkäufer: "Aber nein, nur zur Konfiguration oder zum Firmware- Update. Natürlich können Sie die Kaffeemaschine auch vollständig per Computer steuern, wenn Sie wollen, aber normalerweise schalten Sie einfach die Maschine an und wählen eines der Programme mit den Knöpfen aus."

Kunde: "Aha, also wenn ich Knopf 1 drücke, bekomme ich eine Tasse, mit Knopf 2 zwei Tassen usw., sehe ich das richtig?"

Verkäufer: "Das können Sie so einstellen, wenn Sie wollen. Sie können natürlich genausogut einstellen, daß Knopf 1 eine Tasse starken Kaffee, Knopf 2 eine Tasse nicht ganz so starken Kaffee, und Knopf 3 nur heißes Wasser liefert, wenn Sie das wollen."

Kunde: "Heißes Wasser?"

Verkäufer: "Ja, ist ganz praktisch, wenn Sie sich Tee machen wollen."

Kunde: "Nun gut, aber wie sage ich der Kaffeemaschine nun, was der Knopf machen soll."

Verkäufer: "Das ist eigentlich ganz einfach: Sie schließen Ihren Rechner an die RS-232 an ..."

Kunde: "Äh, wie mache ich das?"

Verkäufer: "Nun, sie nehmen ein serielles Null-Modem-Kabel ..."

Kunde: "Ein was?"

Verkäufer: "Ein Null-Modem-Kabel. Gibt`s in der Computerabteilung.."

Kunde: "Nun gut, und wo stecke ich das am Computer hin?"

Verkäufer: "Natürlich an die RS-232, das ist da, wo Sie Ihr Modem anstecken."

Kunde: "Ich habe kein Modem."

Verkäufer: "Prima, dann müßte Ihre RS-232 ja frei sein."

Kunde: "Ich weiß gar nicht, ob ich so was überhaupt am Computer habe."

Verkäufer: "Wenn nicht, können sie auch einen Adapter RS-232 nach USB bekommen, sofern Ihr Betriebssystem einen passenden Treiber hat."

Kunde: "Mein was?"

Verkäufer: "Ihr Betriebssystem. Also das, was startet, wenn Sie den Rechner anschalten."

Kunde: "Sie meinen die Texte, die da über den Bildschirm laufen?"

Verkäufer: "Nein, das ist das BIOS. Das Betriebssystem ist das, was danach kommt, also zum Beispiel Linux,..."

Kunde: "Also, damit kenne ich mich nicht aus, brauche ich das?"

Verkäufer: "Aber nein, jedes Betriebssystem geht gleich gut, sogar Windows."

Kunde: "Ach so, Windows, warum sagen sie das nicht gleich, ja, das hab ich."

Verkäufer: "Damit gehts wie gesagt auch."

Kunde: "Aber wie mache ich es denn nun?"

Verkäufer: "Nun, nachdem sie die Kaffeemaschine mit dem Rechner verbunden und angeschaltet und dann den Rechner hochgefahren haben, ..."

Kunde: "Den Rechner was habe?"

Verkäufer: "Angeschaltet und gewartet, bis er nichts mehr macht."

Kunde: "Ich muß auf einen Bluescreen warten?"

Verkäufer: "Äh, nein, also Sie warten solange, bis Sie Programme starten können."

Kunde: "Ach so."

Verkäufer: "Ja, und dann starten Sie ein Terminalprogramm ..."

Kunde: "Ein was?"

Verkäufer: "Ein Terminalprogramm. Fragen Sie doch einfach nachher in der Computerabteilung."

Kunde: "Nun gut, und was mache ich damit?"

Verkäufer: "Sie greifen damit auf die RS-232 zu, an der die Kaffeemaschine sitzt."

Kunde: "Äh, und wie mache ich das?"

Verkäufer: "Das hängt vom Terminalprogramm ab. Jedenfalls, die Kaffeemaschine sendet einen Prompt..."

Kunde: "Einen was?"

Verkäufer: "Einen Prompt. Das ist eine Zeichenkette, die Ihnen sagt, daß die Kaffeemaschine Ihre Befehle erwartet."

Kunde: "Meine Befehle? Ist das eine Militär-Maschine, oder was?"

Verkäufer: "Nun ja, sie wollen, daß die Kaffeemaschine was macht, und da müssen Sie ihr ja sagen, was sie machen soll, und das nennt man Befehl."

Kunde: "Nun ja, wenn Sie meinen. Und wenn dieser Prompt dann kommt, dann klicke ich drauf?"

Verkäufer: "Nein, dann tippen Sie Ihre Befehle ein."

Kunde: "Tippen?"

Verkäufer: "Ja, ist viel flexibler. Stellen Sie Sich vor, sie müßten z.B. im Laden erst auf ein irgendwo aufgehängtes Fragezeichen zeigen, und dann auf ein Gerät, um über das Gerät etwas zu erfahren, und..."

Kunde: "Ist ja schon gut, also wenn ich den Prompt sehe, dann tippe ich ein: "Wenn ich den Knopf 1 drücke, mach mir eine Tasse starken Kaffee", richtig?"

Verkäufer: "Nun ja, nicht ganz. Um die Konfiguration zu ändern, müssen Sie die .coffeerc ändern."

Kunde: "Die was?"

Verkäufer: "Die .coffeerc. Das ist eine Datei, in der die Konfiguration gespeichert wird."

Kunde: "Und wenn ich die öffne, dann kann ich da alles einstellen?"

Verkäufer: "Genau."

Kunde: "Wird die nötige Software auch mitgeliefert?"

Verkäufer: "Ein vi ist in der Kaffeemaschine festinstalliert."

Kunde: "Was ist bitte ein vi?"

Verkäufer: "vi ist ein Editor, mit dem Sie die .coffeerc bearbeiten können."

Kunde: "Was ist jetzt schon wieder ein Editor?"

Verkäufer: "Nun, ein Programm zum Ändern von Textdateien."

Kunde: "Sie meinen sowas wie Word?"

Verkäufer: "Nun ja, fast. Nur eben für reine Textdateien ..."

Kunde: "Mit Word bearbeite ich doch auch Texte."

Verkäufer: "Ja, aber eine Kaffeemaschine kann mit Inhaltsverzeichnissen, Kursivschrift und eingebundenen Bildern nichts anfangen, und entsprechend gibt es sowas nicht in reinen Textdateien."

Kunde: "Also, wenn ich auf diese .coffeerc doppelklicke, dann öffnet sich der vi ..."

Verkäufer: "Nein, sie müssen eintippen: vi .coffeerc, und dann Enter drücken."

Kunde: "Warum so kompliziert?"

Verkäufer: "Also, ich halte es nicht für kompliziert."

Kunde: "Nun ja, also ich starte dann diesen vi und schreibe dann rein: "Wenn ich den Knopf 1 drücke, mach mir eine Tasse starken Kaffee"."

Verkäufer: "So ungefähr. Sie müssen natürlich erst den vi in den Insert-Modus schalten ..."

Kunde: "In den was?"

Verkäufer: "In den Modus, in dem sie neuen Text einfügen können."

Kunde: "Äh, aber dann kann ich lostippen?"

Verkäufer: "Ja. Sie müssen sich natürlich an die Syntax für die Konfigurationsdatei halten."

Kunde: "???"

Verkäufer: "Nun ja, die Kaffeemaschine versteht es nicht, wenn Sie einfach deutsche Sätze eintippen."

Kunde: "Sie meinen, ich muß auf Englisch tippen?"

Verkäufer: "Nein, das geht auch nicht ..."

Kunde: "Also, japanisch kann ich leider nicht."

Verkäufer: "Brauchen Sie auch nicht. Es handelt sich um eine spezielle Kaffeemaschinenkonfigurationssprache."

Kunde: "Äh, und die muß ich dann erst lernen?"

Verkäufer: "Sie ist nicht kompliziert, schließlich ist es ja nur eine Kaffeemaschine. Im Verzeichnis doc ist außerdem standardmäßig ein Howto installiert ..."

Kunde: "Nun ja, ich glaube, ich versuche es doch mit einer anderen Maschine ... was ist mit der dort hinten?"

Verkäufer: "Die ist noch nicht mal programmierbar."

Kunde: "Prima, ich glaube, die nehme ich."
Gruß
Bleifrei
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hafensaenger
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Beitrag von hafensaenger »

"We choose our joys and sorrows
long before we experience them."

- Kahlil Gibran-
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Ludwig
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Beitrag von Ludwig »

Dr Wunderfitz macht Jungfern rar.
(Schwäbisches Sprichwort)
(=Neugierde)
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hafensaenger
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Beitrag von hafensaenger »

Mario, Student in Berlin, schreibt an seine Freundin Sandra, Studentin in München, folgende Zeilen: "Liebe Sandra! Ich kann unsere Beziehung so leider > nicht weiterführen. Die Entfernung, die zwischen uns liegt, ist zu groß. Ich muss auch zugeben, dass ich dich viermal betrogen habe, seit du weg bist, und das ganze ist für keinen von uns in Ordnung. Sorry!! Bitte schick mir mein Foto zurück, das ich dir gegeben habe. Ciao, Mario"

Sandra - sichtlich verletzt - ging sogleich zu ihren Kommilitoninnen und sammelte sämtliche Bilder deren Freunde, Ex-Freunde, Brüder, Cousins etc. ein. Zusammen mit dem Bild von Mario steckte sie all die Fotos der hübschen Männer in einen Umschlag. Es waren insgesamt 47. Dazu schrieb sie: "Lieber Mario! Es tut mir leid, aber ich weiß leider nicht mehr, wer du bist. Bitte suche dein Bild raus, und schick mir den Rest zurück. Ciao, Sandra"
"We choose our joys and sorrows
long before we experience them."

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Cassie
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Beitrag von Cassie »

http://www.albinoblacksheep.com/flash/posting.php

Hehe - vielleicht wird das ja ein Sticky... :unschuldig:
Breuna-Counter
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"Niemand hat die Absicht, Weltmeister zu werden." :D
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Joabary
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Beitrag von Joabary »

Ernsthaft... das sollte man jedem neu registrierten verpflichtend vorführen...
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Ebeyon
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Beitrag von Ebeyon »

:D
"Wenn die Menschen erstmal ausgestorben sind, dann haben die Tiere wieder Platz zum Leben." (mein Sohn, damals 5 Jahre)
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Ebeyon
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Beitrag von Ebeyon »

In der psychologischen Fachliteratur findet man zwar zahlreiche Versuche zur Typlogisierungen des Menschen (vgl. Kretschmer), doch interessanterweise wird nirgends der Typus des DAU erwähnt.
Interessant ist dies vor allem deshalb, da der DAU mit Sicherheit der am häufigsten vorkommende Typus ist.

Um dieses Defizit der Forschung zu schliessen, soll an dieser Stelle der Versuch der Typlogisierung (bzw. DAUpologisierung) vorgenommen werden.

Der DAU scheint an keine Gesellschaftsschicht, Einkommensschicht, Religionszugehörigkeit, Region oder Hautfarbe gebunden zu sein. Man kann von einer gewissen Gleichverteilung innerhalb der gesamten Weltbevölkerung ausgehen.
Vorsichtige Schätzungen (an dieser Stelle ist das Fehlen genauerer Zählungen zu beklagen) gehen von einem ungefähren Anteil von 10 - 20% an der Gesamtbevölkerung aus.

Übereinstimmend werden von DAU-Forschern folgende Charakterzüge als prägend beschrieben:
Absolute technische Unbegabung, gepaart mit dem Drang die neuesten, komplizierten Geräte besitzen zu wollen.
Extreme Schwankungen zwischen cholerischischen Ausbrüchen ("So eine Scheisse, das geht einfach nicht!!!!") einerseits und Melancholie ("Drei Stunden versuch ich es jetzt schon") andererseits.
Zwanghafte Ängste, nicht als Experte auf bestimmten Fachgebieten erkannt zu werden. Geht im Normalfall Hand in Hand mit einer absoluten Ahnungslosigkeit in ebendiesen Fachgebieten.
Besondere Begabung im Fremdsprachen-Bereich. Vermischt sämtliche Sprachen zu einer Art Einheitssprache und -Ausprache, die von keinem Sprachkundigen mehr verstanden werden kann. Diese Kunstsprache weist auffällige Ähnlichkeiten mit einem mittlerweile ausgestorbenen Dialekt der Tlapa-Indianer in Süd-Mexiko auf.
Ausgeprägtes Neugierde-Verhalten in Zusammenhang mit rebellischer Grundhaltung gegen autoritäre Ansätze. Aussagen wie "Diese Einstellungen sollten nur von erfahrenen Benutzern verändert werden" wirken durch diesen Hintergrund als unwiderstehliche Aufforderung.
Besonders kritische Grundhaltung gegenüber Bildungseinrichtungen ("Das muss ich nicht studiert haben, um das zu können").
Neigung zu telefonischen Terrorakten. Bevorzugt zu fortgeschrittener, nächtlicher Stunde werden Menschen, die nur zu dieser Uhrzeit als Experten anerkannt werden, mit Sätzen wie ´Das Ding macht plötzlich nichts mehr. MACH WAS!´ kontaktiert.
Körperliche Auffälligkeiten:

Defekt der audiovisuellen Übertragung. Erklärungen scheinen zwar die Sinnesorgane zu erreichen, die Verarbeitung im Gehirn findet jedoch augenscheinlich nicht statt.
Besonders aktives, dezibel-intensives Sprechwerkzeug
Leseschwierigkeiten (sogenannter Bedienungsanleitungs-Analphabetismus). Werden häufig durch Schreibanfälle (Beschwerden, Leserbriefe, ...) kompensiert.
Vehementer Einsatz einer (selbstständig erweiterten) Version der Ebbinghausschen sinnlosen Silben ('RAM','VPS,'MCI','CPU', ....). Interessanterweise (anders als bei Formen der Schizophrenie, die ein ähnliches Krankheitsbild aufweisen) ergeben diese Silben für den DAU selbst keinerlei Sinn.
Massiv gestörte Verarbeitungsgeschwindigkeit des Kurzzeitgedächtnisses (KZG). Während im Normalfall 7 Informationseinheiten (+/- 2) vom KZG aufgenommen werden können, erfasst der DAU im besten Fall eine einzige. Möglicherweise in Zusammenhang mit Störeinflüssen des Langzeitgedächtnisses zu sehen ("Aber damals hab ich das ganz anders gemacht").
Chirurgen Syndrom: technische Geräte müssen nach dem Kauf sofort geöffnet werden, um unnötige Komponenten aus dem Innenleben zu identifizieren und zu entfernen.
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Beitrag von Ebeyon »

Im Senat der Vereinigten Staaten wurde darüber diskutiert, ob denn nicht zu viele Generäle beschäftigt wären und man kam zu dem Schluss, eine Vorruhestandsregelung der folgenden Art einzuführen: Jeder General, der sich bereit erklärt, in den Vorruhestand zu gehen bekommt eine anständige Pension und zusätzlich eine einmalige Zahlung, deren Höhe in der Weise bestimmt wird: Der Abstand in Zentimetern von zwei beliebigen Punkten des Körpers wird mit $1.000 multipliziert und ausbezahlt. Zwei Wochen später gehen drei Generäle zur zuständigen Stelle um ihren Vorruhestand zu beantragen. Der erste lässt sich vom Scheitel bis zur Sohle messen, kommt auf 1 Meter 90 und staubt $190.000 ab. Der zweite General stellt sich auf die Zehenspitzen und streckt die Arme aus, wodurch er auf 2 Meter 30 kommt und $230.000 mit nach Hause nimmt. Als der dritte General gefragt wird, zwischen welchen Punkten gemessen werden soll, da antwortet er kurz und knapp: "Von der Spitze meines Gliedes bis direkt unter meine Hoden." Schickt ihn der Sachbearbeiter in die medizinische Abteilung, um die Messung vornehmen zu lassen. Dort wird er aufgefordert, sich auszuziehen. Er lässt die Hosen runter und der Arzt staunt: "Mein Gott, wo sind ihre Hoden?" Antwortet der General: "In Vietnam."
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Beitrag von Ebeyon »

Sagt der Sepp aus München: "Dös Englisch is a komsche Sproach: I hoast Ei, Ei hoast Eck, Eck hoast koaner und koaner hoast nobody."
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Beitrag von Ebeyon »

Zitate von Fußballern:

Mario Basler: Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt.

Richard Golz: Ich habe nie an unserer Chancenlosigkeit gezweifelt.

Steffen Freund: Es war ein wunderschöner Augenblick, als der Bundestrainer sagte: "Komm Stefan, zieh deine Sachen aus, jetzt geht's los."

Fritz Walter jun.: Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt.

Toni Polster über eine vergebene Torchance: Ich kann nicht mehr als schießen. Außerdem standen da 40 Leute auf der Linie.

Horst Hrubesch (schildert die Entstehung eines seiner Tore): Manni Bananenflanke, ich Kopf, Tor!

Jens Jeremies: Das ist Schnee von morgen.

Toni Polster: Für mich gibt es nur "entweder-oder". Also entweder voll oder ganz!

Ingo Anderbrügge: Das Tor gehört zu 70 % mir und zu 40 % dem Wilmots.

Rudi Völler: Zu 50 Prozent stehen wir im Viertelfinale, aber die halbe Miete ist das noch lange nicht!

George Best: Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verprasst.

Andreas Möller: Mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber.

Fritz Walter jun.: Der Jürgen Klinsmann und ich, wir sind ein gutes Trio. etwas später dann) Ich meinte: ein Quartett.

Andreas Möller: Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien!

Paul Breitner: Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief's ganz flüssig.

Sean Dundee: Ich bleibe auf jeden Fall wahrscheinlich beim KSC.

Uwe Fuchs (im Sportstudio auf die Frage, ob die (deutsche) Nationalmannschaft für ihn noch ein Thema sei): Im Moment nicht,Yeboah und Chapuisat sind besser drauf.

Paul Gascoigne: Ich mache nie Voraussagen und werde das auch niemals tun.

Thomas Häßler: Ich bin körperlich und physisch topfit.

Olaf Thon: Man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die nicht der Wahrheit entsprechen.

Marco Rehmer: Wir sind hierher gefahren und haben gesagt: Okay, wenn wir verlieren, fahren wir wieder nach Hause.

Ludwig Kögl: Entweder ich gehe links vorbei, oder ich gehe rechts vorbei.

Lothar Matthäus: Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken!

Andreas Möller: Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl.

Toni Schumacher (in bezug auf das Foul an Battiston): Seither bemühe ich mich, bei jeder leichten Berührung, bei jedem Zusammenstoß, bei jedem Foul im Gegner zuerst den Menschen zu sehen.

Hans Krankl: Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär.

Mehmet Scholl (als werdender Vater): Es ist mir völlig egal, was es wird. Hauptsache, er ist gesund.

Olaf Thon: In erster Linie stehe ich voll hinter dem Trainer, in zweiter Linie hat er recht.

Horst Szymaniak: Ein Drittel? Nee, ich will mindestens ein Viertel.

Anthony Yeboah (er hatte gegen Michael Schulz nachgetreten): Ich wollte den Ball treffen, aber der Ball war nicht da.

Olaf Thon: Ich habe ihn nur ganz leicht retuschiert.

Jürgen Wegmann (auf die Frage, ob er zum FC Basel wechselt): Ich habe immer gesagt, dass ich niemals nach Österreich wechseln würde.

Lothar Matthäus: Es ist wichtig, dass man neunzig Minuten mit voller Konzentration an das nächste Spiel denkt.

Thomas Häßler: Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt.

John Toshack (als Trainer von Real Madrid): Am Montag nehme ich mir vor, zur nächsten Partie zehn Spieler auszuwechseln. Am Dienstag sind es sieben oder acht, am Donnerstag noch vier Spieler. Wenn es dann Samstag wird, stelle ich fest, dass ich doch wieder dieselben elf Scheißkerle einsetzen muss wie in der Vorwoche.

Berti Vogts: Wenn ich über's Wasser laufe, dann sagen meine Kritiker, nicht mal schwimmen kann er.

Berti Vogts (vor dem WM-Spiel gegen Kroatien): Die Kroaten sollen ja auf alles treten, was sich bewegt - da hat unser Mittelfeld ja nichts zu befürchten.

Franz Beckenbauer: Berkant Oktan ist erst siebzehn. Wenn er Glück hat, wird er nächsten Monat achtzehn.

Bert Papon (der Trainer von Dunfermline auf einer Pressekonferenz nach einer 0:7-Niederlage): Irgendwelche Fragen, bevor ich gehe und mich aufhänge?

Helmut Schulte: Das größte Problem beim Fußball sind die Spieler. Wenn wir die abschaffen könnten, wäre alles gut.

Franz Beckenbauer (nach einer Bayern-Niederlage): Ich bin immer noch am Überlegen, welche Sportart meine Mannschaft an diesem Abend ausgeübt hat. Fußball war's mit Sicherheit nicht.

Ron Atkinson: Ich wage mal eine Prognose: Es könnte so oder so ausgehen.

Franz Beckenbauer (über das WM-Finale 1990): Damals hat die halbe Nation hinter dem Fernseher gestanden.

Berti Vogts: Sex vor einem Spiel? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen. Nur in der Halbzeit, da geht nichts.

Peter Neururer: Wir waren alle vorher überzeugt davon, das wir das Spiel gewinnen. So war auch das Auftreten meiner Mannschaft, zumindest in den ersten zweieinhalb Minuten.

Frank Pagelsdorf: Wir werden nur noch Einzelgesprache führen, damit sich keiner verletzt.

Berti Vogts: Wir haben ein Abstimmungsproblem - das müssen wir automatisieren.

Karl-Heinz Körbel: Die Eintracht ist vom Pech begünstigt.

Manfred Krafft: Meine Mannschaft ist 15- oder 16-mal ins Abseits gerannt. Das haben wir auch die ganze Woche geübt.

Giovanni Trappatoni: Fußball ist Ding, Dang, Dong. Es gibt nicht nur Ding.

Rainer Bonhof (auf die Frage, wie er die verletzten Spieler zu ersetzen gedenke): Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger in der Abwehr, Bruce Willis im Mittelfeld und Jean Claude van Damme im Sturm.

Franz Beckenbauer: Die Schweden sind keine Holländer - das hat man ganz genau gesehen.

Rolf Rüssmann: Wenn wir hier nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt.

Leo Beenhakker (auf die Frage, wie dem deutschen Fußball zu helfen sei): Haben Sie eine Stunde Zeit?

Friedel Rausch: Wenn ich den Martin Schneider weiter aufstelle, glauben die Leute am Ende wirklich noch, ich sei schwul.

Fritz Langner: Ihr Fünf spielt jetzt vier gegen drei.

Aleksandar Ristic: Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich.

Rudi Völler (über Rainer Calmund): Ja gut, der arbeitet von morgens bis abends. Ja gut, so was nennt man im Volksmund glaube ich Alcoholic.

Berti Vogts: Die Breite an der Spitze ist dichter geworden.

Max Merkel: Im Training habe ich mal die Alkoholiker meiner Mannschaft gegen die Antialkoholiker spielen lassen. Die Alkoholiker gewannen 7:1. Da war's mir wurscht. Da hab i g'sagt: Sauft's weiter.

Dieter Nuhr: Bei der Fußball-WM habe ich mir Österreich gegen Kamerun angeschaut. Auf der einen Seite Exoten, fremde Kultur, wilde Riten - und auf der anderen Seite Kamerun!

Matthias Sammer: Das nächste Spiel ist immer das nächste.

Olaf Thon: Wir spielen hinten Mann gegen Mann, und ich spiel gegen den Mann.

Ulf Kirsten: Wir waren bereits klinisch tot.

Thomas Strunz: Es ist ein Sehnenabriss am Schambeinknochen. Hört sich lustich an, ist aber trotzdem beim Fußball passiert.

Mario Basler: Wenn der Ball am Torwart vorbei geht, ist es meist ein Tor.

Dragoslav Stepanovic: Was der Rudi Bommer heute mit seinen 800 Jahren geleistet hat, war schon phänomenal.

Uwe Wegmann: Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu.

Thomas Helmer: Da muss dann auch mal einer die Hand ins Heft nehmen.

Das haben sie alle wirklich gesagt...
"Wenn die Menschen erstmal ausgestorben sind, dann haben die Tiere wieder Platz zum Leben." (mein Sohn, damals 5 Jahre)
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Druid
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Beitrag von Druid »

Die Lehrerin fragt die Klasse, "was ist schwarz und hat vier Beine ?"
Eine Schülerin meldet sich und sagt "eine Katze". "Richtig, es könnte aber auch ein Hund sein"!
Die Lehrerin fragt weiter, "Was ist rund und gelb?"
Es meldet sich ein Schüler, "ein Ball". "Richtig, es könnte aber auch eine Zitrone sein."
Fritzchen meldet sich. "Frau Lehrerin, was ist erst trocken und hart und etwas später feucht und weich ?" Die Lehrerin gibt Fritzchen eine Ohrfeige. "Richtig Frau Lehrerin, es könnte aber auch ein Kaugummi sein" ! :D
:drink: Druid

Es gab mal im Berg einen Drachen
Der sollte dort Schätze bewachen
Erst tat er ganz lieb
Dann fraß er den Dieb
Jetzt riecht er ganz schlimm aus dem Rachen!

von Britta Nier
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Rezeguet
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Beitrag von Rezeguet »

für alle die echi, mbh, jps, willard, etc so manchesmal ned verstehn

http://www.ostarrichi.org/
Daily Telegraph hat geschrieben:"Ein englischer Klub schlägt einen deutschen im Elfmeterschießen - notiert diesen Tag in euren Geschichtsbüchern."
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Echidna
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Beitrag von Echidna »

Hier hab ich mal was Nettes aus unserer nicht so ganz niveauvollen "Kronen Zeitung"....

http://www.krone.at/index.php?http://wc ... index.html

Ich hab mich beim Lesen dieses Artikels königlich amüsiert, besonders bei dieser Anmerkung (ist natürlich gaaaanz wichtig :)) ) :
Und es gibt Bier für 50 Cent
Und was ich wohl ganz und gar bestreiten kann ist folgende Aussage:
Wir haben den Eindruck, dass in Österreich alles schneller und besser läuft
:lol: , aber es ist nett, dass diese Bayern so ein überaus positives Bild von uns Österreichern habt :respekt: !
Terra nobis levis sit !
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