Der Tod
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- Klein Gimli
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Zum Thema Leben nach dem Tod gab es schon mal einen heißen Thread, der sich bestimmt mit Hilfe der Suche-Funktion auch auffinden lässt. Ich suche den jetzt aber nicht um den Link zu posten, denn dazu bin ich zu faul.
Aber ich möchte Twista gern mal loben, weil er den Tod richtig geschrieben hat! Sehr erfreuliche Abwechslung
(Damit meine ich jetzt NICHT, dass Twista sonst viele Fehler machen würde, sondern die gern gebrauchte falsche Schreibweise des Wortes "Tod")
Zum Thema: Angst vor etwas zu haben, das ohnehin unausweichlich ist, ist nicht klug. Aber dafür sehr sehr menschlich.
Der Tod vereint vieles, vor dem Menschen sich fürchten: Schmerzen, Ohnmacht, Ungewissheit, Verlusst, das Nichts, das Unbekannte, die Ewigkeit, ... deshalb ist es für Religionen auch ein Leichtes, Menschen zu einem Glauben und dem Einhalt von Regeln zu bringen, indem sie ihnen einige dieser Ängste nehmen.
Aber ich möchte Twista gern mal loben, weil er den Tod richtig geschrieben hat! Sehr erfreuliche Abwechslung
(Damit meine ich jetzt NICHT, dass Twista sonst viele Fehler machen würde, sondern die gern gebrauchte falsche Schreibweise des Wortes "Tod")
Zum Thema: Angst vor etwas zu haben, das ohnehin unausweichlich ist, ist nicht klug. Aber dafür sehr sehr menschlich.
Der Tod vereint vieles, vor dem Menschen sich fürchten: Schmerzen, Ohnmacht, Ungewissheit, Verlusst, das Nichts, das Unbekannte, die Ewigkeit, ... deshalb ist es für Religionen auch ein Leichtes, Menschen zu einem Glauben und dem Einhalt von Regeln zu bringen, indem sie ihnen einige dieser Ängste nehmen.
- hafensaenger
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Unabhängig davon das es das Thema schon gibt und der (eigene) Tod unvermeidbar ist, wäre ich gerne unsterblich würde mich in Kirchen verstecken, anderen den Kopf abschlagen und gucken ob ich die Erde überlebe oder sie mich.
Das ist aber leider unmöglich.

Ich habe sowohl Angst sowie Respekt vor der Vorstellung, wie das Leben aus meinem Körper entschwindet und er zurückbleibt wie der Kokon einer Raupe die ein Schmetterling wird.
Ängste nimmt einen keine Religion. Sie schürt sie nur und gaukelt einem was vor.
Ich habe sowohl Angst sowie Respekt vor der Vorstellung, wie das Leben aus meinem Körper entschwindet und er zurückbleibt wie der Kokon einer Raupe die ein Schmetterling wird.
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"We choose our joys and sorrows
long before we experience them."
- Kahlil Gibran-
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Dann mache ich das mal für Dich, narianaria hat geschrieben:Zum Thema Leben nach dem Tod gab es schon mal einen heißen Thread, der sich bestimmt mit Hilfe der Suche-Funktion auch auffinden lässt. Ich suche den jetzt aber nicht um den Link zu posten, denn dazu bin ich zu faul.
Twista:HIER kannst du auf 14 Seiten nachlesen, wenn dich die Meinung anderer User wirklich so interessiert.
Zuletzt geändert von Koni am So 18.03.2007 - 15:51, insgesamt 4-mal geändert.
Koni
... und weiter geht's.... auf die 80 zu, oje

Nun, so würde ich das nicht sehen.
Durch den Glauben verschwindet die Ungewissheit, was beim, mit oder nach dem Tod geschieht. Manche Religionen bieten ja sogar eine tröstliche Vorstellung von einem angenhmen Nachleben.
Andererseits werden Ängste in vielen Fällen auch benutzt, um die Menschen durch ihre Vermeidungshaltung zur Befolgung gewisser Regeln zu bringen.
Ich spreche auch nicht von einer oder einigen bestimmter Religionen, sondern vom religiösen Prinzip an sich. Deshalb möchte ich hier auch bewusst keine Wertung reinbringen.
Ob ein Glaube nun manipulativ und vorgekaugelt ist, sei dahingestellt; für die Wirkung auf Menschen ist das unwesentlich.
Ich wollte auch nicht vom eigentlichen Thema ablenken.
Durch den Glauben verschwindet die Ungewissheit, was beim, mit oder nach dem Tod geschieht. Manche Religionen bieten ja sogar eine tröstliche Vorstellung von einem angenhmen Nachleben.
Andererseits werden Ängste in vielen Fällen auch benutzt, um die Menschen durch ihre Vermeidungshaltung zur Befolgung gewisser Regeln zu bringen.
Ich spreche auch nicht von einer oder einigen bestimmter Religionen, sondern vom religiösen Prinzip an sich. Deshalb möchte ich hier auch bewusst keine Wertung reinbringen.
Ob ein Glaube nun manipulativ und vorgekaugelt ist, sei dahingestellt; für die Wirkung auf Menschen ist das unwesentlich.
Ich wollte auch nicht vom eigentlichen Thema ablenken.
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Die Vorstellung, dass der Tod nur ein Abschnitt ist wie das Leben und unsere Reise damit noch lange nicht beendet ist, ist sicher eine sehr angenehme. Genauso wie die Vorstellung von der Reinkarnation, Widergeburt und dem Paradies.
Wie gesagt, werden Ängste auch gerne geschürt oder missbraucht (im Namen der Religion).
Ich möchte ebensowenig weiter vom Thema ablenken oder ähnliches.
Als junger Mensch hat mich dieses Thema geägstigt wie fasziniert zugleich und ich hatte oft sehr seltsame Träume im Zusammenhang mit dem Tod.
Wie gesagt, werden Ängste auch gerne geschürt oder missbraucht (im Namen der Religion).
Ich möchte ebensowenig weiter vom Thema ablenken oder ähnliches.
Als junger Mensch hat mich dieses Thema geägstigt wie fasziniert zugleich und ich hatte oft sehr seltsame Träume im Zusammenhang mit dem Tod.
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Nun, zum einen ist da mein aktuelles Leben was ich versuche so gut wie möglich zu gestalten. Dann gibt es noch meine vituelle Präsenz die auch irgendwann dahinscheiden wird. Und dann soll es angeblich noch etliche Leben vor diesem Leben gegeben haben, sprich wir haben schon desöfteren gelebt weil unsere Seele ja wandert.Ebeyon hat geschrieben:Was viel wichtiger ist:
Gibt es ein Leben vor dem Tod?
Und wenn ja, was macht Ihr draus?
Ich bin mir nicht sicher, ob dieses "schonmal gelebt haben....." völliger Humbug ist oder ob da auch nur das geringste dran ist.
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was mich wundert:
bei den ganzen Leutchen, die von früheren Leben berichten, waren allesamt immer irgendwas besonderes oder wichtiges oder berühmtes.
Anscheinend werden die millionen und abermillionen von 08/15-Bauern nicht wiedergeboren...
bei den ganzen Leutchen, die von früheren Leben berichten, waren allesamt immer irgendwas besonderes oder wichtiges oder berühmtes.
Anscheinend werden die millionen und abermillionen von 08/15-Bauern nicht wiedergeboren...
"Wenn die Menschen erstmal ausgestorben sind, dann haben die Tiere wieder Platz zum Leben." (mein Sohn, damals 5 Jahre)



