Das böse Märchen 2

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Koni
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Beitrag von Koni »

Übertrag:

Hinter der Eisbarriere tat sich ein gähnendes dunkles Loch auf und die Barriere schien seltsam durchsichtig zu 'irisieren'.
Sebastian nahm Nadine bei der Hand und trat mit ihr vor die Barriere. "Lasst uns herausfinden, was uns auf der anderen Seite erwartet!"
Ein fragender Blick in die Runde "Wer folgt uns?"
Um Konrad eins auszuwischen, schubste Johann ihn etwas vor und meinte grinsend: "Hier, Konrad mag. Stimmt doch Konrad, oder??" und sah dabei fordernd zu ihm. "Ich muss mich um die Küche und den Garten kümmern", drehte sich um und machte schnurstracks kehrt.
"Ich, ehm, ja also da musste doch noch dringend was repariert werden", räusperte Konrad und sah zu, dass er so schnell wie möglich verschwand. "Außerdem muss doch hier jemand die Stellung halten, oder?", rief er noch beim Hinausrennen hinterher.

7. Durch die Barriere ins Ungewisse

Nadine, der das ganze langsam auf die Nerven ging, nickte Sebastian kurz zu und beide verschwanden durch die Barriere. Auf der anderen Seite angekommen sahen sie sich betroffen an.
"Wie kommen wir eigentlich zurück?", fragte Nadine. Sie starrten nämlich beim Umdrehen auf eine massive Wand.
"Ich denke, das klären wir, wenn wir wieder zurück wollen", meinte Sebastian und machte sich auch schon auf den Weg zum Schloss.
"Mann, ist das hier düster, keine Sonne, nur diffuses Licht, und Staub hat hier auch seit Hunderten von Jahren keiner mehr geputzt. Wir hätten vielleicht Waffen mitnehmen sollen oder wenigstens den anderen Bescheid sagen sollen", sagte Sebastian, während er langsam voran schritt.
"Na, als wir vor der Barriere standen, haben wir ja gefragt, wer mit will. Aber du hast recht, keiner hat gesehen, wie wir verschwunden sind. Die Angsthasen sind ja vorher getürmt. Da müssen wir wohl wieder einmal auf Lysinda und den Gnom hoffen."
Sebastian und Nadine gingen weiter zum Schloss, über die Zugbrücke, durch das offen stehende Tor in den Innenhof. "Mann, ist das hier still und es sieht völlig unbewohnt aus, hoffentlich ist es so auch!", sagte Nadine mit einem leichten Zittern in der Stimme.
"Da hinten bei den Arkadengängen scheint eine offene Tür zu sein. Dort können wir in das Gemäuer."
"Na dann lass uns gehen", sagte Sebastian und nahm seine Frau bei der Hand, währenddessen überlegten auf der anderen Seite der Barriere Lysinda und der Gnom, ob sie Sebastian und Nadine folgen sollten.
"Da fällt mir ein", hielt Lysinda den ungestümen Gnom auf, "das Mädchen hat von einem Buch berichtet - das Titelbild wies wohl auf Eismauern und Barrieren hin - aber sie konnten es nicht entziffern. Hilf mir mal, es zu suchen, sie haben es bestimmt hier irgendwo abgelegt. Vielleicht ist es ja in elfischer Schrift verfasst und wir können Wichtiges über die Barriere daraus entnehmen."
"Weil du grad elfisch sagst", zögerte der Gnom... "also mir is da was gegenüber Sebastian rausgerutscht. Er sollte es bald erfahren, dass er ein Halbelf ist."
"Ich weiß", erwiderte Lysinda. "Ich überleg schon die ganze Zeit, wie ich ihm das nur beibringe. Nadine hab ich es schon erzählt. Sie weiß es bereits."
"Lass sie uns erst einmal finden, dann können wir ja in Ruhe mit den Beiden darüber reden. Ich fühl mich doch genauso für ihn verantwortlich", erwiderte der Gnom liebevoll und nahm seine Lysinda in den Arm.

Daraufhin beugte er sich über das Buch und begann, die Einleitung zu entziffern.
"Hier steht, dass der erste Besitzer des Schlosses die Eisbarriere magisch erschaffen ließ, um seine Söhne, den wohl ersten Vampir, und seinen Bruder, den wohl ersten Werwolf, die von Zigeunern verflucht wurden, im alten Familienschloss einzusperren, damit sie den Menschen nicht schaden können, sie hätten in den letzten Jahren genug Unheil angerichtet. Die Barriere ist nur von dieser Seite zu durchschreiten und den Werwolf habe man zusätzlich noch in einem Kerker in Ketten gelegt. Einzig und allein Freude hatte er an seinem dritten Sohn, der geschützt von einem Karfunkelstein, keinem Fluch erlegen ist, im Gegensatz zu seinen Brüdern", übersetzte Lysinda. "Ich denke, wir müssen die beiden schnell finden, ich ahne Schreckliches, wenn der Werwolf noch da ist und sie ihn befreien, wird es schrecklich. Hol bitte ein paar Waffen, ich nehme das Buch mit und wir folgen den ’Kindern’ ."


Schnell kritzelte sie noch eine Nachricht für Johann und Konrad auf einen Zettel, und als ihr Mann mit Schwertern, Pfeil und Bogen, Messern und ein paar Fackeln zurück war, teilten sie alles unter sich auf und verschwanden in dem gähnenden Loch durch die Barriere.
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Dragorad
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Beitrag von Dragorad »

Vampire, Werwölfe? Das wird ja noch richtig lustig :D

Inzwischen sind Sebastian und Nadine in der düsteren Eingangshalle des Schlosses angelangt und standen einem riesigen alten Portrait eines Mannes gegenüber, zu dessen Füßen drei Kinder saßen - der älteste sah sehr blass aus und der zweitälteste hatte schon, obwohl er wahrscheinlich erst elf Jahre alt gewesen war, einen ausgeprägten Bartwuchs. Der Jüngste hatte einen Edelstein in der Hand, der dem des Gnomes auf erschreckende Weise ähnlich sah.
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jdoge
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Beitrag von jdoge »

`Was kann das nur bedeuten und warum sieht mir der Blase so ähnlich?`, dachte Sebastian und ging etwas näher an das Bild heran, "Was ist das, siehst du den Schlüssel an einer Kette, die um den Hals des älteren hängt und auch aus dem Bild heraus, auch?", wandte er sich an Nadine.
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Koni
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Beitrag von Koni »

'Das wird doch nicht etwa mein Vorfahr sein, den der alte Graf mit Lysinda gezeugt hat? Dann müsste der alte Herr auf dem Bild ja der Graf sein? Aber wer sind die Brüder?', sinnierte er weiter. Nadine nahm inzwischen den Schlüssel in Augenschein.
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jdoge
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Beitrag von jdoge »

"Ich glaube eher, dieser blase Junge ist der Graf und das sein Vater und seine Brüder, aber wofür ist nur dieser Schlüssel?", sagte Nadine und gab Sebastian zu verstehen, das er eine Räuberleiter machen sollte, damit sie den Schlüssel näher betrachten konnte. Kaum konnte sie den Schlüssel näher betrachten, als Lysinda und ihr Gemahl die Halle betraten, "Halt nicht den Schlüssel berühren.", rief Lysinda, doch da war es auch schon zu spät, Sebastian erschrak, Nadine drohte zu stürzen und hielt sich an Kette und Schlüssel fest, so daß er im Fallen, aus dem Bild gerißen wurde und dieses laut von der Wand krachte und einen großen stählernen Schrank frei gab, welcher in einer Nische hinter dem Bild gestanden hatte.
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Dragorad
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Beitrag von Dragorad »

"Egal was passiert - öffnet nicht den Schrank," rief jetzt auch der Gnom aufgeregt.

Hat der Gnom eigentlich auch einen Namen? Mir wird's nämlich so langsam öde, den Kleinen immer als Gnom zu benennen.
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Beitrag von jdoge »

Der Gnom Dogo rannte mit seiner Frau Lysinda auf die Sebastian und Nadine zu, um sie am Öffnen des Schrankes zu hindern, doch Nadine war schon ganz im Bann des Schlüssels und steckte ihn in das Vorhängeschloß, was der Schrank, beziehungsweise sein Inhalt mit einem lauten Knurren quittierte.

Ich hoffe euch gefällt Hugo sonst kann ich das auch noch ändern. So habe auf Dogo editiert.
Zuletzt geändert von jdoge am Di 17.04.2007 - 07:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Koni
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Beitrag von Koni »

"Halt, Nadine, dort könnte Gorad der Werwolf eingeschlossen sein. Wir dürfen ihn auf keinen Fall freilassen!," versuchte Dogo das Mädchen zurückzureißen.

Dogo statt Hugo gefällt mir in Anlehnung an jdoge besser. :)
Über die Bedeutung des Namens Dragorad als Drachenwolf habe ich mich eben bei 'MonstersGame' kundig gemacht. :)) Passt doch zu einem der Brüder des Grafen, oder?
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jdoge
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Beitrag von jdoge »

"Rennt!", rief Lysinda als sie sah, wie sich der Schlüssel im Schloß drehte, "Wir müßen nach oben, hier und im Freien haben wir keine Chanche gegen ihn.", während sie die letzten Worte sprach fingen alle an Richtung Treppe zu laufen und konnten nur noch aus den Augenwinkeln sehen, wie sich die Tür zu dem 3,50 m großen Werwolf öffnete.
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Dragorad
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Beitrag von Dragorad »

Das ist aber ein dicker Brocken! Der kann ja mit 'nem Elefanten mithalten.

Aus dem Dunkeln des Schrankes blinken ihnen zwei rot glühende Augen entgegen. Ein leises Schnüffeln ertönte und lautlos, was bei seiner Masse erstaunlich war, schlich er sich aus seinem Verlies.

@Koni: hast du vlt. Lust bei uns im Clan einzusteigen?
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Koni
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Beitrag von Koni »

Mal zur Erinnerung: '... und den Werwolf habe man zusätzlich noch in einem Kerker in Ketten gelegt...' (siehe oben)

@Dragorad: Dein Clan mag ja eine recht interessante Sache sein, wohl eher aber nichts für alte Knacker wie mich. :)


Doch auf einmal rasselte eine dicke Kette hinter ihm her aus dem 'Schrank', die ihn daran hinderte, sich vollends aus seinem Kerker zu befreien. Der Schrank war offensichtlich nur die Verschlussklappe eines riesigen Raumes, in dem man ihn eingekerkert hatte.
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Beitrag von Dragorad »

Och, schade, dabei sind doch alte Knacker ... äh ich meine weise Männer immer willkommen :D

"Da haben wir aber gerade noch mal Glück gehabt," sagte Sebastian erleichtert, als er sah, dass das Monstrum nicht näher an sie heran konnte.
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Koni
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Beitrag von Koni »

"Fühl dich nicht zu sicher", mahnte Dogo, "siehst du nicht das zerbrochene Kettenstück an seinem rechten Arm? Lauft nach oben, ich beobachte ihn weiter!"

Nadine, machst du nicht mehr mit? ?(
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Nadine26
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Beitrag von Nadine26 »

OT: also ich hab zwar in letzter Zeit nicht mehr soviel Zeit gehabt zum mitschreiben, verfolge aber dennoch alles sehr genau..

Finde zuviel Ungereimtheiten:
Ich dachte, irgendeine Vorfahr des Grafen hat sich zum Vampir verwandelt. Bei irgendeiner Schlacht hatter er doch einem Osmanen (?) ein Stein entwendet, der heilende Wirkung hatte. Er verhalf ihm zum ewigen Leben und verwandelte ihm zum Vampir.
Ich mein, es lässt sich natürlich gut verbinden, dass der alte Graf auf dem Bild dieser besagte Graf ist und einer seiner Nachkommen ein Vampir von Geburt aus ist (also in dem Fall halt der 1. Vampir... weils ja von Geburt aus ist und er nix für kann), das würde Sinn machen. (halbwegs verstanden??)
aber dann würd ich das irgndwie noch mit erwähnen wenn es so wäre... dann versteht man es leichter

Dann:
Die Eisbarriere befand sich im Schloss. Sind sie somit aus dem Schloss raus und an einer anderen Stelle des Schlosses wieder rein, die keiner kannte? Weil da steht, dass die Eingangshalle düster war. Ich hatte aber ein paar Seiten vorher geschrieben, dass im Lauf der Jahre aber viel im Schloss gemacht wurde und somit die Eingangshalle ja nicht mehr so düster sein sollte.


Und dann noch was.. Sebastian wurde vom Grafen mit Lysinda gezeugt.. nicht irgendein Vorfahr... der blasse Junge könnte sein Erzeuger sein, weil ja Sebastian eine Ähnlichkeit feststellt. Was aber auch komisch wäre, denn der blasse Junge auf dem Bild ist ja der erste Vampir und sein Erzeuger scho einige Vorfahren als Vampir hatte (war zumindest so rauszulesen aus den Geschichten)

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Beitrag von Dragorad »

Die düstere Eingangshalle bezieht sich auf die des Schlosses hinter der Eisbarriere. Ich dachte, dass die Eisbarriere zu einem anderen Schloss führt.

wegen der Sache mit dem "Familienbild": der älteste Sohn ist der spätere Graf aus der ersten Geschichte, im Moment der Bildentstehung ist er einfach nur ein blasser Junge, der später in der Schlacht zum Vampir wurde. Der zweite Sohn wurde durch den Biss eines anderen Werwolfs zum Wolf (da kann man Verbindungen zu Johanns kurzzeitiger Verwandlung in einen Werbären ziehen ...) und der dritte Junge mit dem Stein - entweder kämpft er später in der Schlacht auf der Seite der Osmanen (klingt aber sehr konstruiert) oder ihm wird der Stein entwendet und der ältere Sohn gewinnt ihn wieder zurück.

Ich hoffe, das reicht erstmal für's Verständnis.


"Ist gut, aber pass auf dich auf," bat Lysinda ihn eindringlich, bevor sie zusammen mit Nadine und Sebastian die Treppe in die erste Etage verschwand.
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Beitrag von jdoge »

Durch die Eisbariere geht es in ein zweites Schloß, dachte ich. In Punkto Familienbild, dachte ich der alte Graf ist der mit dem Osmanen-Stein, der nicht nur Vampire macht, sondern wie sich anhand der Kinder zeigt auch Werwölfe und menschliche Gnom/Trolle,. ich dachte nämlich daran, das der Gnom, der Graf aus Storry 1 und der Werwolf in Ketten Brüder sind.

"Bruder, wo hast du unseren Neffen und eure Frauen hingeschickt? Willst du deinen lieben Bruder nicht vorstellen?", knurrte der Werwolf und riß an seinen Ketten, "Mach mich los, ich will sie begrüßen!".
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Beitrag von Nadine26 »

OT: ok das macht dann Sinn, Dragorad, dann würd ich das aber einfügen, dass sie in ein anderes Schloss gelangt sind... besser zum Verständnis..

JD: das is natürlich ein prima Gedanke.. würd ich aber in den nächsten Seiten aufklären lassen... also halt, dass sie Brüder sind und der blasse Junge der Erzeuger von Sebastian.

Sorry wenn ich im Moment nur mein Senf dazugeb und ein auf schlau mach aber selbst net mitschreib, aber im Moment selbst kaum schreib, aber is viel los bei mir im Moment... find abe den bisherigen Verlauf super und spannend :-)


"Du bleibst dort, wo du bist. Auch wenn du nichts dafür kannst, dass du zum Werwolf verwandelt bist. Aber eine Gefahr bist du trotzdem." knurrte Dogo zurück. Betroffen wich der Werwolf zurück. "Ich werde einen Weg finden, dich zurückzuverwandeln. Wenn nicht ganz, dann aber so, dass du niemanden gefährdest. Aber solang musst du hierbleiben"
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Beitrag von Dragorad »

"Du willst einen Weg finden," rief der Wolf spöttisch. "Dann suche mal! Ich bin schon mein ganzes Leben lang auf der Suche und kann dir sagen, dass du keinen Erfolg haben wirst."
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jdoge
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Beitrag von jdoge »

Sprach er und riß mit Urgewalt an seiner Kette, so daß ein Glied nachgab und ihm die Freiheit schenkte, "So jetzt solltet ihr laufen, ich hab euch liebe Verwandte, die ihr mich hier Jahrhunderte eingesperrt habt, nämlich zum freßen gerne.".
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Beitrag von Dragorad »

"Nur nicht so übermütig," versuchte Dogo die Bestie zu beruhigen. "Zusammen werden wir sicherlich ein Gegenmittel finden. Da bin ich mir sicher."
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