Meiner Meinung nach ändert das Verbot von Computerspielen und Filmen allerdings nicht viel. Die Gewaltdarstellung gibt es schon so lange wie es Fernsehen und Computerspiele gibt. Die Möglichkeiten der Darstellung waren nur nicht so groß wie heute.
Es hat auch keinen Sinn, den vielen Sportschützen Deutschlands ihr Hobby zu verbieten. Da kann man ja auch Schachspielen verbieten, da werden ja auch Figuren geschlagen.
Das Problem liegt ganz woanders. Speziell beim Thema Gewalt in Schulen. Die Gewaltbereitschaft ist im allgemeinen viel höher als früher. Computerspiele und Filme hin oder her.
Da gibts nur eins. Der Druck muss von den Schülern. Die Klassen müssen kleiner werden, damit men sich um sie kümmern kann. Heute liegt die Klassenstärke bei 25-30 (zu meiner Zeit waren wir 15). Jeder lernt für sich allein und wer nicht mitkommt fällt durch, nicht nur durch die Prüfung, und bleibt alleine zurück.
Aber vorsichtshalber wurden erst mal wieder hunderte Lehrer (in Thüringen) entlassen.
In der Arbeitswelt siehts ähnlich aus. Jeder hat Angst um seinen Job. Wer hat da nuch Zeit für Kinder.
Wenn mir einer sagt, die Gewaltbereitschaft in Deutschland liege an Computerspielen und Filmen, der ist für mich Weltfremd. Wer so was sehen oder spielen will, kann dies mit oder ohne Verbot. Genau wie sich Waffen besorgen. Allerdings haben meiner Meinung Waffen trotzdem nichts zu hause zu suchen. Wer ballern will soll auf den Schießplatz.[/quote]Viele Grüße
Rolle
Aus Lügen, die wir glauben, werden Wahrheiten, mit denen wir leben.
Oliver Hassencamp ( 1921 - 1988 )








