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Verfasst: Do 21.05.2009 - 17:18
von stone
"Der Spargel enthält sehr viel Asparginsäure und Kalium, welche die Nierentätigkeit anregen und entschlacken, deshalb werden Spargeln für Diäten empfohlen. Beim Abbau der Asparginsäure entstehen Bernsteinsäure und Ammoniak, die den leicht unangenehmen Geruch des Harns verursachen."

Verfasst: Do 21.05.2009 - 19:01
von Castore
Hmmm.. Bernsteinsäure... Ist die was wert ?
Heißt das je mehr das Wässerchen stinkt, desto verschlackter ist die Niere ?

Verfasst: Fr 22.05.2009 - 16:42
von Flyer
Das was stinkt ist eher das Ammoniak, als die Bernsteinsäure...

Verfasst: Fr 22.05.2009 - 16:54
von Magnus Ver Magnussen
Das ist Ansichtssache. Ich bin ein Ammoniak-Fan und liebe den Geruch von Ammoniak.

Verfasst: Sa 09.01.2010 - 21:29
von Kiminod Zom
Hallo! Was passiert wenn ich bei einem Vorstellungsgespräch und einem Bewerbungsschreiben Lüge, dass sich die Balken biegen? Ist das ein Verbrechen oder werde ich nur entlassen wenn es rauskommt?
Grüsse
Freddie Starr

Verfasst: So 10.01.2010 - 00:04
von Baerbel
Es gibt Fragen bei einem Vorstellungsgespräch, bei denen man lügen kann. Das wären z.b. Fragen nach Parteizugehörigkeit, Religion etc.
Grundsätzlich kannst du natürlich deinem Gegenüber die Taschen vollhauen, nur wird dir das langfristig wahrscheinlich schaden, wenn du die Anforderungen im Job nicht erfüllst. Schaden wird es dir sicher nur, wenn es rauskommt.

Wenn du das Stellenangebot übers Amt bekommen und nachweislich in der Bewerbung bzw. beim Vorstellungsgespräch massiv gelogen hast und dadurch die Stelle nicht bekommen bzw. kurzfristig wieder verloren hast, dann könnte ich mir sogar vorstellen, dass es eine Sperrzeit nach sich zieht.

Verfasst: So 10.01.2010 - 11:49
von Castore
Darf man nach parteizugehörigkeit überhaupt fragen? Das ist doch ureigenste Ansichtssache, welche den Arbeitsgeber gar nichts angeht.
Ich denke nicht, dass es verantwortbar ist sich zu seinem Job hin zu lügen, es sei denn man will in die Politik. Da kann man gar nicht früh genug damit anfangen.
Ich glaube aber, dass das nicht wirklich strafbar ist, es sei denn man fälscht irgendwelche Unterlagen oder jemand kommt im Nachhinein durch das Unvermögen, welches man aufgrund seines tatsächlichen Unkenntnisses der Materie hat, zu schaden.
Ich denke dann ist man seinen Job wohl los. Dran wäre aber wahrscheinlich dann doch der Arbeitgeber, da er die Unterlagen und Aussagen nicht gut genug geprüft hat.

Verfasst: So 10.01.2010 - 12:31
von hafensaenger
Die meisten Arbeitgeber sind so erfahren dass sie sehr schnell merken seie es an Gestik, Mimik, Stimme, Körpersprache und / oder anderen Dingen wenn man unsicher und nervös ist oder lügt. Kurzum schadet man sich nur damit. Jedoch ist nicht jede Frage zulässig und manche beantwortet man da halt nicht oder lügt egal wie sehr der Arbeitgeber drängt. Ein seriöser belässt es zumeist bei den üblichen Fragen.

Verfasst: So 10.01.2010 - 16:23
von Kiminod Zom
wisst ihr das Problem war hauptsächlich, dass mich diese menschen für jobs im supermarkt oder an der tanke (also sachen die im grunde genommen auch schimpansen machen könnten) einen lebenslauf und meine zeugnisse der letzten drei Jahre in der Schule einreichen liessen und mich fragten ob ich erfahrung hätte.

Verfasst: So 10.01.2010 - 18:03
von hafensaenger
Unabhängig davon wie gering (aus deiner Sicht) die Anforderungen an den Beruf sind, so gehen die Firmen immer auf Nummer sicher was die Qualifikation angeht und was man nachweisen muss. Sonst könnten sie ja auch einfach einen Penner von der Straße in einen Aldikittel stecken. Die wollen möglichst nur die Besten egal ob es ein Minijob ist oder eine Vollzeit-/Teilzeitstelle.

Wenn du mit nichts kommst gehst du auch mit nichts. Selbst für einen Job den aus deiner Sicht jeder Depp ausüben kann musst du nachweisen dass du der Beste von all den Deppen bist.

Verfasst: Mo 11.01.2010 - 17:29
von Castore
hafensaenger hat geschrieben:Sonst könnten sie ja auch einfach einen Penner von der Straße in einen Aldikittel stecken.
Ach das machen die nicht? Also wenn ich mir die Dosenstapler aus dem Supermarkt bei uns um die Ecken anschauen, dann wäre der Penner wohl die bessere Wahl gewesen. Zumal "Penner" nicht zwingend auf eine niedrige Intelligenz hinweist (was bei mancher Servicekraft am Mäcces-Schalter schon ganz anders aussieht). Wir haben bei uns auf Arbeit einen 1-Euro-Jobber mit Doktortitel. Gar nicht so selten sind intelligente Menschen der Straße sehr nahe.

Verfasst: Mo 11.01.2010 - 17:35
von King Quroq
Ich habe ein paar neue Fragen:
Wann wurde das Internet erfunden?
Von wem?
Wie nennt man den Cousin seiner Mutter (der Bruder der Mutter ist ja der Onkel)?

Verfasst: Mo 11.01.2010 - 18:37
von hafensaenger
Castore hat geschrieben:
hafensaenger hat geschrieben:Sonst könnten sie ja auch einfach einen Penner von der Straße in einen Aldikittel stecken.
Ach das machen die nicht? Also wenn ich mir die Dosenstapler aus dem Supermarkt bei uns um die Ecken anschauen, dann wäre der Penner wohl die bessere Wahl gewesen. Zumal "Penner" nicht zwingend auf eine niedrige Intelligenz hinweist (was bei mancher Servicekraft am Mäcces-Schalter schon ganz anders aussieht). Wir haben bei uns auf Arbeit einen 1-Euro-Jobber mit Doktortitel. Gar nicht so selten sind intelligente Menschen der Straße sehr nahe.
Nun man kann jetzt hingehen und jedem Beschäftigten egal wo er arbeitet und als was jegliche Kompetenz und Intelligenz aus einem persönlichen Empfinden heraus absprechen. Ob derjenige dann wirklich so eine Niete ist oder ob es nur unser subjektiver Eindruck ist steht wieder auf einem ganz anderen Blatt. Eventuell liegt es auch daran, dass du eine gewisse Abneigung gegen den Supermarkt um die Ecke hast und somit voreingenommen gegen dessen Mitarbeiter nebst Produktsortiment bist.

Und ich esse ab und an auch bei Mekkes oder Burgerking und das ist von Filiale zu Filiale höchst unterschiedlich ob aus Fast Food Slow Food wird und dich da jemand schlecht bedient oder ob gegenteiliges der Fall ist. Wären da nur schlechte Mitarbeiter wären die beiden Ketten längst dicht und hätten nicht so einen regen Zulauf nebst Erfolg in Deutschland.

Zudem kann es heutzutage jedem passieren von ganz oben nach ganz unten zu fallen Gesellschaftsschichten und akademische Grade mal inbegriffen. Die Zeiten wo man als Jüngling irgendwo anfängt und als Rentner mit Goldener Uhr wieder rausmarschiert sind vorbei. Es kann jeden an jedem Arbeitsplatz treffen. Welcher Job ist denn heute noch sicher?

Verfasst: Mo 11.01.2010 - 19:33
von Ogerlord
Wikipedia hat geschrieben:Das Internet ging aus dem im Jahr 1969 entstandenen ARPANET hervor, einem Projekt der Advanced Research Project Agency (ARPA) des US-Verteidigungsministeriums. Es wurde zur Vernetzung von Universitäten und Forschungseinrichtungen benutzt. Ziel des Projekts war zunächst, die knappen Rechenkapazitäten sinnvoll zu nutzen, erst in den USA, später weltweit. Die anfängliche Verbreitung des Internets ist eng mit der Entwicklung des Betriebssystems Unix verbunden. Nachdem das Arpanet im Jahr 1982 TCP/IP adaptierte, begann sich auch der Name Internet durchzusetzen.
King Quroq hat geschrieben:Wie nennt man den Cousin seiner Mutter (der Bruder der Mutter ist ja der Onkel)?
Der Cousin deiner Mutter ist dein Großcousin und die Kinder des Cousins deiner Mutter, also deines Großcousins, sind deine Urgroßcousins.

Verfasst: Mo 11.01.2010 - 19:52
von Castore
hafensaenger hat geschrieben:
Zudem kann es heutzutage jedem passieren von ganz oben nach ganz unten zu fallen Gesellschaftsschichten und akademische Grade mal inbegriffen.
Sach ich ja.
hafensaenger hat geschrieben: Die Zeiten wo man als Jüngling irgendwo anfängt und als Rentner mit Goldener Uhr wieder rausmarschiert sind vorbei. Es kann jeden an jedem Arbeitsplatz treffen. Welcher Job ist denn heute noch sicher?
Lehrer. Polizist. Feuerwehrmann. Beamte eben.

Jehaaa! Glück gehabt. `Ne goldene Uhr brauch ich trotzdem nicht. :)

Verfasst: Di 13.07.2010 - 22:35
von Thorus
Hoffe es nimmt mir niemand übel, wenn die die vorherigen 50 Seiten nicht gelesen hab, mich interessiert auch eine Sache die Oft als Klischee abgetan wird:

"Wenn ich die Wäsche zum Waschen geb, warum zum Henker bekomm ich ab und an nur einen socken von 2 zurück?"

Haben manche Waschmaschinen ein schwarzes Loch, das nicht mal dem Hersteller bekannt ist? :)

Oder sind auch in manchen Waschsalons zwielichtige Menschen unterwegs?

Verfasst: Mi 14.07.2010 - 05:50
von Goldgolem
Oh Gott die Frage schon wieder ... musste ja mal passieren :)
Da gibt es ganz interessantes Infomaterial bei Google :winken:

Verfasst: Mi 14.07.2010 - 07:22
von Mondkalb
http://www.hallosagen.de/node/4

Auf der Terry Pratchetts Scheibenwelt gibt es auch einen Sockenfresser (eingeführt in "Hogfather / Schweinsgalopp"). :D

Verfasst: Mi 14.07.2010 - 15:20
von Thorus
Gut, nachdem das geklärt ist, mal was anderes.

Ich denke mal hier gibts auch einige Hobbyköche.
2 Fragen zur Zubereitung der Zwiebeln.

1:
Beim Zwiebeln schneiden tränen oft die Augen, es sei denn man hat das schon sehr oft gemacht und die Augen haben sich daran gewöhnt. Wenn ich nun aber vorher noch meinen Mund mit Wasser fülle, dann ist dieser Tränenproduktionseffekt nicht da oder abgeschwächt, warum ist das so?


2:
Ich weis nicht ob ihr das schon versucht habt, wenn man die Zwiebel mit der normalen Haushaltsmesserklinge schneidet, dann ist diese geschmacklich richtig zu genießen. Aber als ich mir einmal die Arbeit sparen wollte und sie in die Mulinette (Mixer für Gemüse) geworfen hab, waren die danach vom Geschmack her bitter wie Galle, woran mag das wohl liegen? ?(

Verfasst: Mi 14.07.2010 - 20:36
von Cassie
Thorus hat geschrieben:1:
Beim Zwiebeln schneiden tränen oft die Augen, es sei denn man hat das schon sehr oft gemacht und die Augen haben sich daran gewöhnt. Wenn ich nun aber vorher noch meinen Mund mit Wasser fülle, dann ist dieser Tränenproduktionseffekt nicht da oder abgeschwächt, warum ist das so?
Also erst mal: die Augen gewöhnen sich nicht daran, du hast einfach Glück gehabt und deine Augen nicht in die aufsteigenden zwiebeldämpfe gehalten. Darin sind Schwefelverbindungen. Wenn du Wasser in den Mund nimmst, passiert folgendes: Das warm werdende Wasser im Mund verursacht Wasserdampf, der nach außen drückt, so kommen die Dämpfe schlechter rein. Außerdem bindet der Wasserdampf die Zwiebeldämpfe.
Thorus hat geschrieben:2:
Ich weis nicht ob ihr das schon versucht habt, wenn man die Zwiebel mit der normalen Haushaltsmesserklinge schneidet, dann ist diese geschmacklich richtig zu genießen. Aber als ich mir einmal die Arbeit sparen wollte und sie in die Mulinette (Mixer für Gemüse) geworfen hab, waren die danach vom Geschmack her bitter wie Galle, woran mag das wohl liegen? ?(
Die Messer eurer Moulinette sind total stumpf. Je stumpfer das Messer, umso mehr wird die Zwiebel gequetscht, und je mehr sie gequetscht wird, umso mehr Saft und Dampf tritt aus. Und dann sind alle "guten" Inhaltsstoffe raus.

Und wegen den Socken: Ich habe bei uns einen Korb für Socken-Memory. Leider sind da aber einige Socken schon seit Jahren drin. I) Luzi hatte einen Prima Tipp gegen das Sockenmonster: Socken locker zusammenknoten oder -stopfen und immer im Paar waschen. Übrigens: die werden wirklich von der Waschmaschine gefressen, die sind dann in dem Ring drin. I)