Die Stadt Kalanos
Moderator: Fansal
Drogo ist überrascht
"Ich und meine Freundin haben nach etwas zum essen gesucht. Wir haben in den letzten Wochen schon nichts mehr zum essen gehabt, und hoffen nun hier herunten etwas zu finden" stammelte Drogo geschockt und verängstigt hervor.
Der verrückte Halbling Alchemist mit der naturgeprüften Armbust
"Ich denke, das geht klar. Ich werde diesem... Zwerg die "Pralinen" geben... Auf wiedersehen!"
Nach dem er sich vom Ladenbesitzer verabschiedet hatte, machte sich Menderelvin auf den Weg zurück in die Gasse, wo er vor nicht allzulanger Zeit dem Zwerg begegnet war. Diesmal wartete dieser gut sichtbar an der Mündung der Gasse in eine größere Straße.
"Und? Habt Ihr die Pralinen?"
Fragte er ungeduldig.
"Natürlich. Hier, nehmt..."
Nach dem er sich vom Ladenbesitzer verabschiedet hatte, machte sich Menderelvin auf den Weg zurück in die Gasse, wo er vor nicht allzulanger Zeit dem Zwerg begegnet war. Diesmal wartete dieser gut sichtbar an der Mündung der Gasse in eine größere Straße.
"Und? Habt Ihr die Pralinen?"
Fragte er ungeduldig.
"Natürlich. Hier, nehmt..."
Spielleiter
Drogo in den Abwasserkanälen
Der Mann, der den Habling immer noch festhielt, schnaubte verächtlich. "Das sieht euch Ratten ähnlich! Jetzt macht, dass ihr hier wegkommt, oder die Gilde wird sich um euch kümmern!"
Und damit versetzte er Drogo einen Schubser, der ihn nach vorne in die Dunkelheit stolpern ließ.
Menderelvin in der Stadt
Der Zwerg riss dem Elfen die Pralinen förmlich aus der Hand. Ein verrücktes Glitzern trat in seine Augen und während er versuchte, den Deckel abzunehmen, murmelte er:
"Gut, sehr gut..."
Menderelvin trat sicherhaltshalber einen Schritt zurück und eine Sekunde später...
*BOOM*
Als sich der Rauch verzogen hatte und Menderelvin wieder auf seinen Beinen stand (zum Glück war die verlassene Gasse menschenleer gewesen, doch das Gewinsel und Gebell von Hunden, sowie die lautstarken Ausrufe von Männern und Frauen, ließen darauf schließen, dass es hier bald sehr voll werden würde), konnte der Elf wieder einen Blick auf den Zwerg werfen.
Dieser lag auf dem Boden wie ein Käfer auf dem Rücken. Er war über und über mit Ruß bedeckt (siehe Bruenor in Q1
) und von seinem Bart war kaum noch etwas übrig.
Als Menderelvin ihm half, sich aufzurichten, starrte er ihn verstört an, in den Händen immer noch die zerfetzte Pralinenschachtel.
Spielleiter Ende
Drogo in den Abwasserkanälen
Der Mann, der den Habling immer noch festhielt, schnaubte verächtlich. "Das sieht euch Ratten ähnlich! Jetzt macht, dass ihr hier wegkommt, oder die Gilde wird sich um euch kümmern!"
Und damit versetzte er Drogo einen Schubser, der ihn nach vorne in die Dunkelheit stolpern ließ.
Menderelvin in der Stadt
Der Zwerg riss dem Elfen die Pralinen förmlich aus der Hand. Ein verrücktes Glitzern trat in seine Augen und während er versuchte, den Deckel abzunehmen, murmelte er:
"Gut, sehr gut..."
Menderelvin trat sicherhaltshalber einen Schritt zurück und eine Sekunde später...
*BOOM*
Als sich der Rauch verzogen hatte und Menderelvin wieder auf seinen Beinen stand (zum Glück war die verlassene Gasse menschenleer gewesen, doch das Gewinsel und Gebell von Hunden, sowie die lautstarken Ausrufe von Männern und Frauen, ließen darauf schließen, dass es hier bald sehr voll werden würde), konnte der Elf wieder einen Blick auf den Zwerg werfen.
Dieser lag auf dem Boden wie ein Käfer auf dem Rücken. Er war über und über mit Ruß bedeckt (siehe Bruenor in Q1
Als Menderelvin ihm half, sich aufzurichten, starrte er ihn verstört an, in den Händen immer noch die zerfetzte Pralinenschachtel.
Spielleiter Ende
Esehdans Haus
Nach einer längeren Suche nach dem richtigen Weg (das Reichenviertel der Stadt war so sauber, dass man sich nichteinmal an einer Schmiererei an einer Wand oder ähnlichem orientieren konnte) fand Dernik endlich das Haus, das der Mönch ihm beschrieben hatte. Immernoch rang er mit sich. Ich hasse Minotauren ! Ich hasse sie über alles ! Diese Bestien haben meinen Vater ermordet ! Doch während der Hass in ihm schwelte regte sich auch die Stimme seines Gewissens. Aber Vater hätte nicht gewollt, dass ich aus Rache zum Mörder werde. Er sagte immer 'töte nur, wenn du töten musst !' und ich will nicht sein Andenken beschmutzen indem ich aus purem Hass anfange, jeden Minotaurus zu töten, der mir begegnet ....
Er seufzte laut auf und griff dann schweren Herzens nach dem Türklopfer (in Form eines Stierkopfes mit Nasenring), der auf der mit Schnitzereien verzierten Eichentür prangte. Er klopfte dreimal und trat dann einen Schritt zurück. Es dauerte nicht lang, da trat ein alter Mann in feinem Gewand an die Tür und fragte "Was willst du ? Du siehst nicht aus wie jemand den Meister Esehdan empfangen würde."
"Mein Name ist Dernik Dorminssohn, und ich muss mit deinem Herrn sprechen. Es geht um einen seiner Schuldner !"
während er das sagte, wunderte sich der Zwerg. Sogar die Dienstboten trugen hier teure Kleidung. Aber am typisch unfreundlichen Benehmen von Pförtnern (sie bekamen wohl Ärger mit der Gewerkschaft, wenn sie jemanden ohne unfreundlich zu sein oder Schwierigkeiten zu machen hineinliessen) änderte das nichts. Dernik sah den alten ( komischerweise menschlichen) Mann erwartungsvoll an ....
Nach einer längeren Suche nach dem richtigen Weg (das Reichenviertel der Stadt war so sauber, dass man sich nichteinmal an einer Schmiererei an einer Wand oder ähnlichem orientieren konnte) fand Dernik endlich das Haus, das der Mönch ihm beschrieben hatte. Immernoch rang er mit sich. Ich hasse Minotauren ! Ich hasse sie über alles ! Diese Bestien haben meinen Vater ermordet ! Doch während der Hass in ihm schwelte regte sich auch die Stimme seines Gewissens. Aber Vater hätte nicht gewollt, dass ich aus Rache zum Mörder werde. Er sagte immer 'töte nur, wenn du töten musst !' und ich will nicht sein Andenken beschmutzen indem ich aus purem Hass anfange, jeden Minotaurus zu töten, der mir begegnet ....
Er seufzte laut auf und griff dann schweren Herzens nach dem Türklopfer (in Form eines Stierkopfes mit Nasenring), der auf der mit Schnitzereien verzierten Eichentür prangte. Er klopfte dreimal und trat dann einen Schritt zurück. Es dauerte nicht lang, da trat ein alter Mann in feinem Gewand an die Tür und fragte "Was willst du ? Du siehst nicht aus wie jemand den Meister Esehdan empfangen würde."
"Mein Name ist Dernik Dorminssohn, und ich muss mit deinem Herrn sprechen. Es geht um einen seiner Schuldner !"
während er das sagte, wunderte sich der Zwerg. Sogar die Dienstboten trugen hier teure Kleidung. Aber am typisch unfreundlichen Benehmen von Pförtnern (sie bekamen wohl Ärger mit der Gewerkschaft, wenn sie jemanden ohne unfreundlich zu sein oder Schwierigkeiten zu machen hineinliessen) änderte das nichts. Dernik sah den alten ( komischerweise menschlichen) Mann erwartungsvoll an ....
Drogo reagiert
Während sich der Mann umwendet zu gehen, greift Drogo voller Wut zu seiner Armbrust und will auf den mysteriösen Mann schießen. Doch dann kommt ihm plötzlich eine Idee.
"Was ist denn das für ein Clan der in der Gosse nach umherlaufenden Bettlern ausschau hält" flüstert Drogo, gewollt laut, zu Lynthis.
"Was ist denn das für ein Clan der in der Gosse nach umherlaufenden Bettlern ausschau hält" flüstert Drogo, gewollt laut, zu Lynthis.
Der verrückte Halbling Alchemist mit der naturgeprüften Armbust
Spielleiter
Esehdans Haus
Der Mann ließ sich nicht beeindrucken.
"Dürfte ich dann wohl Euren Schuldschein sehen?"
Dernik zuckte zusammen. Dieser verdammte Mönch!
"Tja, äh..."
"Was gibt es?", fragte eine grollende Stimme aus dem Halbdunkel hinter der Tür, deren Klang Derniks rechte Hand, die locker auf dem Knauf seiner Axt ruhte, unwillkürlich erzittern ließ.
"Er sagt, es gehe um einen Eurer Schuldner, Herr", erwiderte der Diener unterwürfig.
Dernik blinzelte und konnte einen gewaltigen Minotaurus im Flur hinter der Tür stehen sehen, der den menschlichen Diener noch bei weitem überragte. Jetzt wurde dem Zwerg auch klar, warum die Tür so unglaublich breit und hoch war.
"Ein Zwerg?", fragte der Minotaurus mit verblüffter Stimme. Dann räusperte er sich und schickte den Diener nach drinnen.
"Bitte, tretet ein, Meister Zwerg. Doch muss ich Euch bitten, Eure Axt am Eingang zu lassen." Ein Lächeln erschien auf dem riesigen Tiergesicht.
Als die beiden ungleichen Gesprächspartner kurz darauf in einem weit ausgedehnten Wohnzimmer, das durch eine offene Glastür einen atemberaubenden Ausblick in einen weiten, wunderbar bunten Garten bot, in bequemen Sesseln, die ihrer Größe angepasst waren, saßen, studierte Dernik seinen Gegenüber genauer.
So weit er das beurteilen konnte, sah Esehdan aus wie jeder andere Minotaur, abgesehen von der Tatsache, dass sein linkes Horn kurz nach der Stirn abgebrochen war. Das andere zeugte aufgrund seiner ausgeprägten Wetzspuren vom hohen Alter des Minotaurus.
"Nun, worum geht es genau?", fragte Esehdan gelassen.
In der Kanalisation
Drogo glaubte, Unglauben in den Augen des großen Mannes aufglimmen zu sehen.
"Du weißt nicht, wer über die Abwasserkanäle herrscht?! Ein Wunder, dass du noch lebst, Kleiner. Vielleicht, weil du genauso erbärmlich bist, wie die Ratten im modrigen Dreckwasser. Dies ist das Gebiet der Diebe und Schmuggler und wer sich hier unbefugt aufhält, bekommt es ganz schnell mit der Gilde der Diebe zu tun. Also verschwinde endlich, sonst überlege ich es mir noch, ob ich dich wirklich am Leben lasse."
Spielleiter Ende
Esehdans Haus
Der Mann ließ sich nicht beeindrucken.
"Dürfte ich dann wohl Euren Schuldschein sehen?"
Dernik zuckte zusammen. Dieser verdammte Mönch!
"Tja, äh..."
"Was gibt es?", fragte eine grollende Stimme aus dem Halbdunkel hinter der Tür, deren Klang Derniks rechte Hand, die locker auf dem Knauf seiner Axt ruhte, unwillkürlich erzittern ließ.
"Er sagt, es gehe um einen Eurer Schuldner, Herr", erwiderte der Diener unterwürfig.
Dernik blinzelte und konnte einen gewaltigen Minotaurus im Flur hinter der Tür stehen sehen, der den menschlichen Diener noch bei weitem überragte. Jetzt wurde dem Zwerg auch klar, warum die Tür so unglaublich breit und hoch war.
"Ein Zwerg?", fragte der Minotaurus mit verblüffter Stimme. Dann räusperte er sich und schickte den Diener nach drinnen.
"Bitte, tretet ein, Meister Zwerg. Doch muss ich Euch bitten, Eure Axt am Eingang zu lassen." Ein Lächeln erschien auf dem riesigen Tiergesicht.
Als die beiden ungleichen Gesprächspartner kurz darauf in einem weit ausgedehnten Wohnzimmer, das durch eine offene Glastür einen atemberaubenden Ausblick in einen weiten, wunderbar bunten Garten bot, in bequemen Sesseln, die ihrer Größe angepasst waren, saßen, studierte Dernik seinen Gegenüber genauer.
So weit er das beurteilen konnte, sah Esehdan aus wie jeder andere Minotaur, abgesehen von der Tatsache, dass sein linkes Horn kurz nach der Stirn abgebrochen war. Das andere zeugte aufgrund seiner ausgeprägten Wetzspuren vom hohen Alter des Minotaurus.
"Nun, worum geht es genau?", fragte Esehdan gelassen.
In der Kanalisation
Drogo glaubte, Unglauben in den Augen des großen Mannes aufglimmen zu sehen.
"Du weißt nicht, wer über die Abwasserkanäle herrscht?! Ein Wunder, dass du noch lebst, Kleiner. Vielleicht, weil du genauso erbärmlich bist, wie die Ratten im modrigen Dreckwasser. Dies ist das Gebiet der Diebe und Schmuggler und wer sich hier unbefugt aufhält, bekommt es ganz schnell mit der Gilde der Diebe zu tun. Also verschwinde endlich, sonst überlege ich es mir noch, ob ich dich wirklich am Leben lasse."
Spielleiter Ende
Zuletzt geändert von Fansal am Di 14.10.2003 - 06:05, insgesamt 1-mal geändert.
Esehdans Haus
"Nun um gleich auf den Punkt zu kommen" begann Dernik "ich komme von einem Mönch aus dem Tempel der tausend Götter. Sein Name ist Ashram." Beim klang des Namens richteten sich die Ohren des Minotaurus augenblicklich auf. "Achso, Mönch ist er jetzt der feine Herr Ashram, was ?" brummte er mit nach Donnergrollen klingender Stimme "Eine Menge Geld schuldet er mir, der 'Bruder' ! Spielschulden wenn ihr versteht, mein Herr Zwerg. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass ihr hier seid, damit ich seine Schulden bei mir vergesse ja ?"
"Nun" sprach Dernik "er ist der Meinung, das Geld würde euch weniger Intressieren, vielmehr sein Tod sei euer Ziel. Mich hat er geschickt, um euch zu überzeugen, wenigstens von seiner Ermordung abzusehen."
Als Dernik geendet hatte blickte er direkt in die Augen des Minotaurus, der nachdenklich in seinem Sessel saß........
"Nun um gleich auf den Punkt zu kommen" begann Dernik "ich komme von einem Mönch aus dem Tempel der tausend Götter. Sein Name ist Ashram." Beim klang des Namens richteten sich die Ohren des Minotaurus augenblicklich auf. "Achso, Mönch ist er jetzt der feine Herr Ashram, was ?" brummte er mit nach Donnergrollen klingender Stimme "Eine Menge Geld schuldet er mir, der 'Bruder' ! Spielschulden wenn ihr versteht, mein Herr Zwerg. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass ihr hier seid, damit ich seine Schulden bei mir vergesse ja ?"
"Nun" sprach Dernik "er ist der Meinung, das Geld würde euch weniger Intressieren, vielmehr sein Tod sei euer Ziel. Mich hat er geschickt, um euch zu überzeugen, wenigstens von seiner Ermordung abzusehen."
Als Dernik geendet hatte blickte er direkt in die Augen des Minotaurus, der nachdenklich in seinem Sessel saß........
Spielleiter
Der Minotaurus kratzte sich an seinem abgebrochenen Horn, als wollte er einen Phantomschmerz beseitigen, der ihn immer noch plagte, während sein Tiergesicht einen nachdenklichen Ausdruck zur Schau stellte.
Schließlich stand er auf und ging zur Tür hinüber, die in den Garten führte. Eine kalte Brise fuhr ins Haus und während Esehdan die Tür zuschob, begann er wieder zu sprechen.
"Eure Offenheit steht Euch gut an, Meister Zwerg, wenn Ihr auch vielleicht noch lernen solltet, manche Dinge etwas sanfter anzugehen." Ein kurzes Lächeln huschte über sein Gesicht, verschwand aber prompt wieder.
"Ich erinnere mich, dass ich Ashram damit gedroht habe, ihm meine Jungs vorbeizuschicken... Ich habe einige Diener, die mehr ihre Faust, denn ihre Stimme in einem Gespräch einzusetzen vermögen, wenn Ihr versteht, was ich meine. Aber ihn töten! Was bringt es mir, wenn er tot ist? Dann rückt mein Geld in unermessliche Ferne und ich bekomme nie zurück, was mir zusteht. Doch habe ich bisher nichts gehört, was mich dazu bewegen könnte, ihm seine Schulden zu erlassen. 4000 Goldstücke schuldet er mir! Die werde ich ganz sicher nicht als Spende dem örtlichen Tempel zugute kommen lassen!!
Spielleiter
Der Minotaurus kratzte sich an seinem abgebrochenen Horn, als wollte er einen Phantomschmerz beseitigen, der ihn immer noch plagte, während sein Tiergesicht einen nachdenklichen Ausdruck zur Schau stellte.
Schließlich stand er auf und ging zur Tür hinüber, die in den Garten führte. Eine kalte Brise fuhr ins Haus und während Esehdan die Tür zuschob, begann er wieder zu sprechen.
"Eure Offenheit steht Euch gut an, Meister Zwerg, wenn Ihr auch vielleicht noch lernen solltet, manche Dinge etwas sanfter anzugehen." Ein kurzes Lächeln huschte über sein Gesicht, verschwand aber prompt wieder.
"Ich erinnere mich, dass ich Ashram damit gedroht habe, ihm meine Jungs vorbeizuschicken... Ich habe einige Diener, die mehr ihre Faust, denn ihre Stimme in einem Gespräch einzusetzen vermögen, wenn Ihr versteht, was ich meine. Aber ihn töten! Was bringt es mir, wenn er tot ist? Dann rückt mein Geld in unermessliche Ferne und ich bekomme nie zurück, was mir zusteht. Doch habe ich bisher nichts gehört, was mich dazu bewegen könnte, ihm seine Schulden zu erlassen. 4000 Goldstücke schuldet er mir! Die werde ich ganz sicher nicht als Spende dem örtlichen Tempel zugute kommen lassen!!
Spielleiter
Drogo hat eine Idee
Als der Fremde erklärt, dass er zur Gilde der Diebe gehört. Macht es einen fast hörbaren Schnalzer als Drogo eine Idee kommt.
"Ahh, wenn ihr von der Diebesgilde kommt, dann wisst ihr doch sicherlich etwas über einen Magiergeheimbund im Hafen? Oder etwa nicht ?"
Mann konnte fast schadenfrohe Züge in seinem Gesicht erkennen.
"Ahh, wenn ihr von der Diebesgilde kommt, dann wisst ihr doch sicherlich etwas über einen Magiergeheimbund im Hafen? Oder etwa nicht ?"
Mann konnte fast schadenfrohe Züge in seinem Gesicht erkennen.
Der verrückte Halbling Alchemist mit der naturgeprüften Armbust
Spielleiter
Esehdans Haus
Der Minotaurus durchschritt das Zimmer und öffnete eine kleine Schatulle, aus der er etwas entnahm und sie wieder schloss. Ohne Erklärung drückte er Dernik einen Juwel, fast so groß wie eine Faust in die Hand. Die Augen des Zwerges weiteten sich vor Erstaunen. Der Stein war perfekt.
Esehdan räusperte sich höflich, um die Aufmerksamkeit des Zwerges von dem wunderschönen Edelstein loszureißen, dann meinte er mit mildem Lächeln:
"Dieses Sternenjuwel habe ich vor einigen Tagen von einem toriakischen Juwelier erstanden. Zu einem exorbitanten Preis... Wie Ihr sicher seht, ist es perfekt. ZU perfekt. Es ist eine Fälschung. Ich habe einige Beziehungen spielen lassen und herausgefunden, dass er auf magischem Wege hergestellt wurde. Und dass er sich auch schon bald in Nichts auflösen wird, denn eine solche magische Energie kann nicht sehr lange in einer solch komplexen Form eingesperrt bleiben. Nun, leider ist der Kaufmann wie vom Erdboden verschluckt und ich konnte ihn nicht finden, als ich ihn...zur Rede stellen wollte. Möglicherweise seid Ihr erfolgreicher, denn Euch kennt er nicht."
Kanalisation
Der Mann blickte Drogo misstrauisch von oben herab an, während seine Kameraden langsam einen Kreis um die beiden Halblinge bildeten.
"Und wenn, was würden wir gewinnen, wenn wir dir etwas sagen würden? Die Gilde verschenkt nichts. Wir werden uns dieser Bedrohung annehmen, wenn sie es wert ist, in Angriff genommen zu werden."
Einer der anderen Männer schubste Drogos Gesprächspartner leicht an und flüsterte ihm etwas zu. Dieser verlagerte unbehaglich sein Gewicht, wobei die beiden Halblinge den blanken Stahl eines Kurzschwerts unter seinem Mantel aufblitzen sehen konnten.
"Nun, vielleicht kommen wir doch ins Geschäft. Aber zuerst sagt mir, woher ihr von den Magiern wisst und vor allem, was ihr - zwei arme, verhungerte Halblinge, wenn ich mich recht erinnere - mit ihnen zu schaffen habt."
Spielleiter Ende
Esehdans Haus
Der Minotaurus durchschritt das Zimmer und öffnete eine kleine Schatulle, aus der er etwas entnahm und sie wieder schloss. Ohne Erklärung drückte er Dernik einen Juwel, fast so groß wie eine Faust in die Hand. Die Augen des Zwerges weiteten sich vor Erstaunen. Der Stein war perfekt.
Esehdan räusperte sich höflich, um die Aufmerksamkeit des Zwerges von dem wunderschönen Edelstein loszureißen, dann meinte er mit mildem Lächeln:
"Dieses Sternenjuwel habe ich vor einigen Tagen von einem toriakischen Juwelier erstanden. Zu einem exorbitanten Preis... Wie Ihr sicher seht, ist es perfekt. ZU perfekt. Es ist eine Fälschung. Ich habe einige Beziehungen spielen lassen und herausgefunden, dass er auf magischem Wege hergestellt wurde. Und dass er sich auch schon bald in Nichts auflösen wird, denn eine solche magische Energie kann nicht sehr lange in einer solch komplexen Form eingesperrt bleiben. Nun, leider ist der Kaufmann wie vom Erdboden verschluckt und ich konnte ihn nicht finden, als ich ihn...zur Rede stellen wollte. Möglicherweise seid Ihr erfolgreicher, denn Euch kennt er nicht."
Kanalisation
Der Mann blickte Drogo misstrauisch von oben herab an, während seine Kameraden langsam einen Kreis um die beiden Halblinge bildeten.
"Und wenn, was würden wir gewinnen, wenn wir dir etwas sagen würden? Die Gilde verschenkt nichts. Wir werden uns dieser Bedrohung annehmen, wenn sie es wert ist, in Angriff genommen zu werden."
Einer der anderen Männer schubste Drogos Gesprächspartner leicht an und flüsterte ihm etwas zu. Dieser verlagerte unbehaglich sein Gewicht, wobei die beiden Halblinge den blanken Stahl eines Kurzschwerts unter seinem Mantel aufblitzen sehen konnten.
"Nun, vielleicht kommen wir doch ins Geschäft. Aber zuerst sagt mir, woher ihr von den Magiern wisst und vor allem, was ihr - zwei arme, verhungerte Halblinge, wenn ich mich recht erinnere - mit ihnen zu schaffen habt."
Spielleiter Ende
"Nun gut" sprach Dernik, als er aufstand "ich gehe zum Marktplatz und höre mich um. Wenn ich ihn finde, dann bringe ich euer Gold zurück. Hättet ihr etwas dagegen, wenn ich den Stein so lange mitnehme ? Er könnte nützlich sein."
"Gut," sprach Esehdan "er ist für mich ohnehin nicht von Wert. Aber, wenn Ihr nicht wiederkommt, dann wird es euch Leid tun. Denn der Stein ist gleichzeitig das einzige, was meinen Anspruch dem Betrüger gegenüber begründet, also versucht nicht, ihn zu stehlen oder selbst einem armen Narren zu verkaufen."
Nachdem Dernik versprochen hatte, nichts dergleichen zu versuchen, händigte ihm der Portier seine Axt aus, brachte ihn zur Tür, und knallte sie in der gewohnt unfreundlichen Art hinter ihm zu. Dernik aber machte sich auf dem schnellsten Weg auf in Richtung städtischer Markt.
Der Marktplatz
Dernik hatte einige Mühe, sich in dem Gewühl von Personen, die ihn alle um fast das Doppelte überragten zurechtzufinden. Hin und wieder sah er an einem Stand ein rotes Glitzern, doch meist erwies es sich als ein Ausstellungsstück eines Glasbläsers, oder den Ring am Finger einer reichen Dame. Als er nach einer knappen Stunde zielloser Suche immer noch keine Spur hatte, riss sein Geduldsfaden. Die Spange des verdammten Mönchs sollte besser eine ganze Menge wert sein. Langsam artet das in Arbeit aus. dachte er, als er plötzlich sehr abrubt zum Stehen kam.
Dieser Vorgang war begründet in einem kleinen Jungen, der auf einmal in Dernik hineinlief. "'tschuldigung Sir" murmelte er, und war blitzschnell wieder in der Menge verschwunden. "He !" rief Dernik ihm hinterher. Ungehobelte Kinder dachte er, und kratzte sich am Bauch. Plötzlich stutze er. Etwas fehlte.... Die kleine Ratte hat meinen Geldbeutel geklaut!
Sofort stürzte er sich in die Menge, rannte gegen volle Einkaufsbeutel, Beine und Hinterteile, immer darauf bedacht den kleinen Dieb vor sich nicht aus den Augen zu lassen. Schliesslich bog der Junge in eine Seitenstrasse ein, wo Dernik ihn stellte. "Tja kleiner" keuchte er "das nennt man wohl eine Sackgasse."
"E-e-es t-tut mir sehr leid Sir aber ich m-muss doch meine Mom versorgen u-und ich brauche Geld." Irgendwie hatte Dernik Mitleid mit dem kleinen, und er beschloss, ihm zu helfen. Er zog den Stein aus der Tasche und hielt ihn dem Jungen unter die Nase. "Siehst du das ? Wenn du mich zu dem Kerl bringst, der die hier verkauft, dann bekommst du von mir etwas Gold." .....
"Gut," sprach Esehdan "er ist für mich ohnehin nicht von Wert. Aber, wenn Ihr nicht wiederkommt, dann wird es euch Leid tun. Denn der Stein ist gleichzeitig das einzige, was meinen Anspruch dem Betrüger gegenüber begründet, also versucht nicht, ihn zu stehlen oder selbst einem armen Narren zu verkaufen."
Nachdem Dernik versprochen hatte, nichts dergleichen zu versuchen, händigte ihm der Portier seine Axt aus, brachte ihn zur Tür, und knallte sie in der gewohnt unfreundlichen Art hinter ihm zu. Dernik aber machte sich auf dem schnellsten Weg auf in Richtung städtischer Markt.
Der Marktplatz
Dernik hatte einige Mühe, sich in dem Gewühl von Personen, die ihn alle um fast das Doppelte überragten zurechtzufinden. Hin und wieder sah er an einem Stand ein rotes Glitzern, doch meist erwies es sich als ein Ausstellungsstück eines Glasbläsers, oder den Ring am Finger einer reichen Dame. Als er nach einer knappen Stunde zielloser Suche immer noch keine Spur hatte, riss sein Geduldsfaden. Die Spange des verdammten Mönchs sollte besser eine ganze Menge wert sein. Langsam artet das in Arbeit aus. dachte er, als er plötzlich sehr abrubt zum Stehen kam.
Dieser Vorgang war begründet in einem kleinen Jungen, der auf einmal in Dernik hineinlief. "'tschuldigung Sir" murmelte er, und war blitzschnell wieder in der Menge verschwunden. "He !" rief Dernik ihm hinterher. Ungehobelte Kinder dachte er, und kratzte sich am Bauch. Plötzlich stutze er. Etwas fehlte.... Die kleine Ratte hat meinen Geldbeutel geklaut!
Sofort stürzte er sich in die Menge, rannte gegen volle Einkaufsbeutel, Beine und Hinterteile, immer darauf bedacht den kleinen Dieb vor sich nicht aus den Augen zu lassen. Schliesslich bog der Junge in eine Seitenstrasse ein, wo Dernik ihn stellte. "Tja kleiner" keuchte er "das nennt man wohl eine Sackgasse."
"E-e-es t-tut mir sehr leid Sir aber ich m-muss doch meine Mom versorgen u-und ich brauche Geld." Irgendwie hatte Dernik Mitleid mit dem kleinen, und er beschloss, ihm zu helfen. Er zog den Stein aus der Tasche und hielt ihn dem Jungen unter die Nase. "Siehst du das ? Wenn du mich zu dem Kerl bringst, der die hier verkauft, dann bekommst du von mir etwas Gold." .....
Drogo
Zweifel kommend, zögert Drogo noch mit der antwort und wirft erwartungsvolle Blicke auf Lynthis. Diese schaut ihn jedoch sorgenvoll an, und scheint selbst nicht so recht zu wissen was dass hier alles soll.
Nachdem sich Drogo wieder gesammelt hat fährt er fort:
"Wieso und in wessen Auftrag ich handle ist meine Sache, und sollte euch auch nich interessieren. Das einzige was euch interessieren kann ist, dass ich sie Suche und es würde euch gut bekommen mir dabei zu helfen"
Nachdem sich Drogo wieder gesammelt hat fährt er fort:
"Wieso und in wessen Auftrag ich handle ist meine Sache, und sollte euch auch nich interessieren. Das einzige was euch interessieren kann ist, dass ich sie Suche und es würde euch gut bekommen mir dabei zu helfen"
Der verrückte Halbling Alchemist mit der naturgeprüften Armbust
Menderelvin blickte den Zwerg tadelnd an.
"Das lasst euch eine Lehre sein, brave Bürger von Kalanos mit Pralinen zu bewerfen! Ich denke, ihr könnt von Glück reden, dass niemand die Stadtwache auf euch gehetzt hat..."
Aus dem bärtigen Gesicht des Zwerges blickte ein verzweifeltes Augenpaar auf zu Menderelvin...
"Das lasst euch eine Lehre sein, brave Bürger von Kalanos mit Pralinen zu bewerfen! Ich denke, ihr könnt von Glück reden, dass niemand die Stadtwache auf euch gehetzt hat..."
Aus dem bärtigen Gesicht des Zwerges blickte ein verzweifeltes Augenpaar auf zu Menderelvin...
Spielleiter
Der Marktplatz
Der Junge bekam große Augen bei dem Anblick des Steins und fast noch größere, als Dernik ihm versprach, ihn zu bezahlen. Mit zitternden Händen und bedauerndem Blick überreichte er dem Zwerg seine Geldbörse wieder, dann meinte er nur "Folgt mir!" und hastete wieder ins Gewühl.
Dernik hatte Mühe, hinterherzukommen und nicht den Anschluss zu verlieren. Schließlich holte er den Jungen an einer weiteren Ecke ein und keuchte sich erst einmal die Lunge aus dem Leib.
"Du hättest-mir-es auch-einfach-sagen-können", japste der Zwerg, während der Junge nur grinste. "Also, wo ist der Mann, der solche Steine verkauft?", fragte Dernik, als er sich einigermaßen gefasst hatte.
Doch statt zu antworten, führte der Junge ihn auf einen Hinterhof, wo er an eine schäbige Tür klopfte: Dreimal lang-einmal kurz-zweimal lang
Kurz darauf hörte man, wie ein Riegel weggeschoben wurde und die Tür öffnete sich. Im Türrahmen stand ein Mann mit mehr als rauem Aussehen. "Ja?"
[Mach mal ruhig alleine weiter, wenn du kannst, ich bin derzeit etwas unkreativ
]
Die Kanalisation
"Willst du uns etwa drohen?", fragte der Mann offensichtlich belustigt und lachte rauf auf. "Glaubst du, wir lassen hier jeden durch? Nur weil du die Magier suchst, heißt das noch lange nicht, dass das uns zu unserem Vorteil gereichen wird. Vielleich seid ihr beide ja Spitzeln, Spione, deren Ankunft schon sehnsüchtig erwartet wird?!" Seine Hand fuhr unauffällig zum Knauf seines Kurzschwertes.
In der Stadt
"MMmm...mmmm...mmmwhaaa..." Der Zwerg fasste sich an seinen versengten Bart und seine nicht mehr existenten Augenbrauen und blickte Menderelvin vollkommen perplex an.
Schließlich sprang er mit einem Schrei auf und raste durch die Gasse auf die Straße, von wo aus er sich so schnell wie möglich in Richtung Stadttor bewegte und nie mehr in Kalanos gesehen wurde.
Spielleiter Ende
Der Marktplatz
Der Junge bekam große Augen bei dem Anblick des Steins und fast noch größere, als Dernik ihm versprach, ihn zu bezahlen. Mit zitternden Händen und bedauerndem Blick überreichte er dem Zwerg seine Geldbörse wieder, dann meinte er nur "Folgt mir!" und hastete wieder ins Gewühl.
Dernik hatte Mühe, hinterherzukommen und nicht den Anschluss zu verlieren. Schließlich holte er den Jungen an einer weiteren Ecke ein und keuchte sich erst einmal die Lunge aus dem Leib.
"Du hättest-mir-es auch-einfach-sagen-können", japste der Zwerg, während der Junge nur grinste. "Also, wo ist der Mann, der solche Steine verkauft?", fragte Dernik, als er sich einigermaßen gefasst hatte.
Doch statt zu antworten, führte der Junge ihn auf einen Hinterhof, wo er an eine schäbige Tür klopfte: Dreimal lang-einmal kurz-zweimal lang
Kurz darauf hörte man, wie ein Riegel weggeschoben wurde und die Tür öffnete sich. Im Türrahmen stand ein Mann mit mehr als rauem Aussehen. "Ja?"
[Mach mal ruhig alleine weiter, wenn du kannst, ich bin derzeit etwas unkreativ
Die Kanalisation
"Willst du uns etwa drohen?", fragte der Mann offensichtlich belustigt und lachte rauf auf. "Glaubst du, wir lassen hier jeden durch? Nur weil du die Magier suchst, heißt das noch lange nicht, dass das uns zu unserem Vorteil gereichen wird. Vielleich seid ihr beide ja Spitzeln, Spione, deren Ankunft schon sehnsüchtig erwartet wird?!" Seine Hand fuhr unauffällig zum Knauf seines Kurzschwertes.
In der Stadt
"MMmm...mmmm...mmmwhaaa..." Der Zwerg fasste sich an seinen versengten Bart und seine nicht mehr existenten Augenbrauen und blickte Menderelvin vollkommen perplex an.
Schließlich sprang er mit einem Schrei auf und raste durch die Gasse auf die Straße, von wo aus er sich so schnell wie möglich in Richtung Stadttor bewegte und nie mehr in Kalanos gesehen wurde.
Spielleiter Ende
Unauffällig schob Dernik dem Jungen 5 Goldmünzen in die kleine Hand und wandte sich dann an den Mann hinter der Tür. "Seid mir gegrüsst edler Herr" sprach Dernik den mehr als schäbig gekleideten Kerl an "Ich suche nach solch einem Stein." er zeigte ihm die Fälschung "Dieser hier stammt von einem guten Freund von mir, der ihn kürzlich hier gekauft haben will. Ich muss ihm den also zurückbringen, würde aber ausserordentlich gern ein ähnliches Stück erstehen. Er würde ausgezeichnet auf der Fassung über meinem Kamin aussehen."
Der Mann brummte etwas unverständliches und bedeutete dem Zwerg, ihm zu folgen.
Im innern des Hauses stank es nach Schwefel und Rauch, genau wie man es in einer Alchemistenwerkstatt erwartete. Nun, so etwas ähnliches musste der Fälscher ja sein, wenn er solche Dinge schaffen konnte.
Der Türsteher brachte Dernik in ein fensterloses Zimmer im Innern des Hauses, in dem viele Gerätschaften aus Glas und Metall, teils mit Flüssigkeiten gefüllt, teils über Flammen hängend fast den ganzen Platz ausfüllten. Ein Mann in Kittel und Schürze stand inmitten all dieser Apparaturen und nahm sich gerade die Schutzbrille aus dem Gesicht. "Der hier will einen deiner Steine" brummte der Türsteher und verschwand wieder im Flur.
"Ahhh ein Kunde" sagte der Mann mit leiser, unheimlich klingender Stimme und rieb sich die Hände "nun ich habe gerade keine Juwelen vorrätig aber in einigen Stunden kommt ..... eine Lieferung." Da kam Dernik ein Gedanke "Oh," sagte er mit bedauernd klingender Stimme "Ich verlasse in Kürze für einige Zeit die Stadt, ich kann unmöglich so lange warten, ich habe noch Vorbereitungen zu treffen.Wäre es eventuell möglich ...... ihn zu liefern ?" Scheinbar war die Geldgier in dem Hochstapler geweckt denn erfreut flötete er "Ohhhh natürlich doch ! Sobald wir wieder Wahre haben schicke ich gern jemanden mit dem Stein. Zahlung bei Lieferung 4000 Goldstücke zuzüglich 3 % Lieferzuschlag." Dernik beschrieb dem Mann den Weg zum Haus von Esehdan und verlies das Dunkle Gebäude. Der Kerl würde sein blaues Wunder erleben. Aber nun machte er sich erst einmal auf den Weg, um den Minotaurus vorzuwarnen.
Esehdan's Haus
Nach einer weiteren unerfreulichen Begegnung mit dem Portier des Minotauren saß Dernik nun wieder in dem reich geschmückten Wohnzimmer. "Nun kleiner Zwerg, was habt ihr mir denn zu berichten ? fragte der Stiermensch, während er sich mit der einen Hand an seinem abgebrochenen Horn kratzte. "Ich habe dafür gesorgt, dass ein weiterer ähnlicher Stein in einigen Stunden hier her geliefert wird. Wenn der Alchimist selber kommt, könnt ihr ihn direkt greifen, wenn es einer seiner Boten ist, könnt ihr dafür sorgen, dass er euch zu seinem Meister führt. Ich hoffe, dass das euren Wunsch erfüllt ?" Erwartungsvoll blickte der Zwerg den Minotauren an.....
Der Mann brummte etwas unverständliches und bedeutete dem Zwerg, ihm zu folgen.
Im innern des Hauses stank es nach Schwefel und Rauch, genau wie man es in einer Alchemistenwerkstatt erwartete. Nun, so etwas ähnliches musste der Fälscher ja sein, wenn er solche Dinge schaffen konnte.
Der Türsteher brachte Dernik in ein fensterloses Zimmer im Innern des Hauses, in dem viele Gerätschaften aus Glas und Metall, teils mit Flüssigkeiten gefüllt, teils über Flammen hängend fast den ganzen Platz ausfüllten. Ein Mann in Kittel und Schürze stand inmitten all dieser Apparaturen und nahm sich gerade die Schutzbrille aus dem Gesicht. "Der hier will einen deiner Steine" brummte der Türsteher und verschwand wieder im Flur.
"Ahhh ein Kunde" sagte der Mann mit leiser, unheimlich klingender Stimme und rieb sich die Hände "nun ich habe gerade keine Juwelen vorrätig aber in einigen Stunden kommt ..... eine Lieferung." Da kam Dernik ein Gedanke "Oh," sagte er mit bedauernd klingender Stimme "Ich verlasse in Kürze für einige Zeit die Stadt, ich kann unmöglich so lange warten, ich habe noch Vorbereitungen zu treffen.Wäre es eventuell möglich ...... ihn zu liefern ?" Scheinbar war die Geldgier in dem Hochstapler geweckt denn erfreut flötete er "Ohhhh natürlich doch ! Sobald wir wieder Wahre haben schicke ich gern jemanden mit dem Stein. Zahlung bei Lieferung 4000 Goldstücke zuzüglich 3 % Lieferzuschlag." Dernik beschrieb dem Mann den Weg zum Haus von Esehdan und verlies das Dunkle Gebäude. Der Kerl würde sein blaues Wunder erleben. Aber nun machte er sich erst einmal auf den Weg, um den Minotaurus vorzuwarnen.
Esehdan's Haus
Nach einer weiteren unerfreulichen Begegnung mit dem Portier des Minotauren saß Dernik nun wieder in dem reich geschmückten Wohnzimmer. "Nun kleiner Zwerg, was habt ihr mir denn zu berichten ? fragte der Stiermensch, während er sich mit der einen Hand an seinem abgebrochenen Horn kratzte. "Ich habe dafür gesorgt, dass ein weiterer ähnlicher Stein in einigen Stunden hier her geliefert wird. Wenn der Alchimist selber kommt, könnt ihr ihn direkt greifen, wenn es einer seiner Boten ist, könnt ihr dafür sorgen, dass er euch zu seinem Meister führt. Ich hoffe, dass das euren Wunsch erfüllt ?" Erwartungsvoll blickte der Zwerg den Minotauren an.....
Spielleiter
Esehdans Haus
Der alte Minotaur lächelte breit und hörte auf sich zu kratzen.
"Sehr gut, Meister Zwerg. Allein dafür schulde ich Euch meinen Dank und was Ihr begehrt soll Euer sein."
Mit einem Zähneknirschen meinte Dernik daraufhin: "Erlasst dem Mönch Ashram seine Schulden, dass ist genug der Belohnung" Im Geiste hätte er sich für diesen Satz ohrfeigen können.
"So sei es", erwiderte Esehdan und stand auf. Er ging zu einem überdimensionierten Schreibtisch und schrieb etwas auf ein Blatt Papier, welches er Dernik überreichte.
"Gebt dies hier Ashram. Und er sollte nicht wieder anfangen zu spielen... Lebt Wohl, Meister Zwerg!"
Spielleiter Ende
Esehdans Haus
Der alte Minotaur lächelte breit und hörte auf sich zu kratzen.
"Sehr gut, Meister Zwerg. Allein dafür schulde ich Euch meinen Dank und was Ihr begehrt soll Euer sein."
Mit einem Zähneknirschen meinte Dernik daraufhin: "Erlasst dem Mönch Ashram seine Schulden, dass ist genug der Belohnung" Im Geiste hätte er sich für diesen Satz ohrfeigen können.
"So sei es", erwiderte Esehdan und stand auf. Er ging zu einem überdimensionierten Schreibtisch und schrieb etwas auf ein Blatt Papier, welches er Dernik überreichte.
"Gebt dies hier Ashram. Und er sollte nicht wieder anfangen zu spielen... Lebt Wohl, Meister Zwerg!"
Spielleiter Ende
Nachdem der Zwerg die Stadt fluchtartig verlassen hatte, begab sich Menderelvin wieder zum Pralinengeschäft, wo er schon vom Besitzer mit einer diskreten Ungeduld erwartet wurde.
"Und? Wie ist es gelaufen?" fragte er.
"Es ist gut. Dieser Zwerg wird sich nie wieder in Kalanos blicken lassen. ... Was ist mit meiner Belohnung?"...
"Und? Wie ist es gelaufen?" fragte er.
"Es ist gut. Dieser Zwerg wird sich nie wieder in Kalanos blicken lassen. ... Was ist mit meiner Belohnung?"...
Spielleiter
"Gut, gut", murmelte der Verkäufer und suchte in einer abgeschlossenen Truhe unter der Theke nach dem passenden Lederbeutel. Schließlich übergab er ihn Menderelvin, der ob des erfreulich hohen Gewichts lächelte.
"Ihr habt es Euch verdient, das war es mir wert."
Menderelvin erhält 40 CP und 250 Goldstücke
Spielleiter Ende
"Gut, gut", murmelte der Verkäufer und suchte in einer abgeschlossenen Truhe unter der Theke nach dem passenden Lederbeutel. Schließlich übergab er ihn Menderelvin, der ob des erfreulich hohen Gewichts lächelte.
"Ihr habt es Euch verdient, das war es mir wert."
Menderelvin erhält 40 CP und 250 Goldstücke
Spielleiter Ende
Dernik war leicht unentschlossen, was er mit der Silberspange des Mönchs nun anstellen sollte. Ist bestimmt eine Menge wert, aber der alte Geizkragen Karak gibt mir sicher nicht viel dafür. Ausserdem ist er Waffenhändler, nicht Juwelier. Andererseits könnte ich sie auch behalten ....... sowas macht sich sicher gut bei den Damen ... doch als er sich eine Zwergenfrau mit einer silbernen Haarspange vorstellte, schüttelte es ihn dann doch etwas. Silberschmuck passte irgendwie nicht zu Äxten und einem Vollharnisch. Hmmmmm dann mache ich mich wohl am besten wieder auf zum Marktplatz!
Gedacht - getan, und so bog er in eine kleine Seitenstrasse richtung Markt ab.
In dem allgemeinen Gewühl musste Dernik aufpassen, nicht erneut bestohlen zu werden. Einmal genügte ihm definitiv. Auf der Suche nach einem Juwelier kam er an vielen Ständen vorbei, und beschloss, den restlichen Tag für einen Marktbummel frei zu nehmen. Hin und wieder scherte er aus der Menge aus, um die kunstvollen Schnitzereien, bunten Fläschchen mit allerhand verschiedenen (angeblich wunderwirkenden) Inhalten, wohlriechenden Gewürze und die vielen anderen Kuriositäten, die die Händler hier feilboten, zu bestaunen. Dabei musste er ständig drarauf achten, nicht von irgendeinem Menschen, der doppelt so groß war wie er selbst, umgerannt zu werden. Irgendwie ist diese Stadt nicht wirklich was für Zwerge dachte er, und gönnte sich erstmal eine Pause an einem Stand, an dem man für eine Goldmünze eine saftige Schweinshaxe bekam. Als er gerade hineinbiss, woraufhin ihm Fett und Bratensaft in den Bart spritzten, sah er etwas auf der gegenüberliegenden Strassenseite blitzen. Ein Juwelierstand ! zuckte es ihm durch den Kopf. Wobei .... wenn ichs recht bedenke, ich habe Zeit ..... und so aß er zu Ende und machte sich dann auf den gefährlichen Weg über die menschenüberflutete Strasse. Mehrere Male hatte er schmerzhaft Bekanntschaft mit schweren Lederstiefeln gemacht, als er endlich drüben ankam. Überall auf dem Stand, den er gefunden hatte, lagen prachtvolle Edelsteine, goldene Ringe, perlenbesetzte Halsketten, diamantene Ohrringe und andere Kostbakeiten verstreut. Drei fremdländisch wirkende Händler mit langen Stoffbahnen, die um ihre Köpfe gewickelt waren (anstelle eines Hutes, doch Dernik fiel kein passender Begriff dafür ein) bewachten mit Adleraugen ihre Schätze, während sie mit den Dienern der reichen Leute verhandelten, die anstelle ihres jeweiligen Herren Schmuck für die Dame des Hauses kauften, wahrscheinlich weil der Hausherr malwieder den Hochzeitstag oder den Geburtstag ihrer Frau vergessen hatten. Dernik musste einige Male auf und ab springen, bis einer der Händler Notiz von ihm nahm. "Ah, entschuldigt bitte Herr Zwerg " sprach der Händler mit einem merkwürdigen Akzent, der aber doch sehr freundlich klang "Ich hatte vergessen, dass es hier auch Wesen gibt, die nicht auf meiner Augenhöhe mit mir sprechen können. Es tut mir Leid. Was kann ich denn für euch tun ?" Der dunkelhäutige Händler sah Dernik freundlich und erwartungsvoll an "Ich habe hier etwas " murmelte Dernik, während er die Spange aus der Tasche nahm "das euch vielleicht intressiert. Was würdet ihr euch dieses Stück kosten lassen ?" ...
Gedacht - getan, und so bog er in eine kleine Seitenstrasse richtung Markt ab.
In dem allgemeinen Gewühl musste Dernik aufpassen, nicht erneut bestohlen zu werden. Einmal genügte ihm definitiv. Auf der Suche nach einem Juwelier kam er an vielen Ständen vorbei, und beschloss, den restlichen Tag für einen Marktbummel frei zu nehmen. Hin und wieder scherte er aus der Menge aus, um die kunstvollen Schnitzereien, bunten Fläschchen mit allerhand verschiedenen (angeblich wunderwirkenden) Inhalten, wohlriechenden Gewürze und die vielen anderen Kuriositäten, die die Händler hier feilboten, zu bestaunen. Dabei musste er ständig drarauf achten, nicht von irgendeinem Menschen, der doppelt so groß war wie er selbst, umgerannt zu werden. Irgendwie ist diese Stadt nicht wirklich was für Zwerge dachte er, und gönnte sich erstmal eine Pause an einem Stand, an dem man für eine Goldmünze eine saftige Schweinshaxe bekam. Als er gerade hineinbiss, woraufhin ihm Fett und Bratensaft in den Bart spritzten, sah er etwas auf der gegenüberliegenden Strassenseite blitzen. Ein Juwelierstand ! zuckte es ihm durch den Kopf. Wobei .... wenn ichs recht bedenke, ich habe Zeit ..... und so aß er zu Ende und machte sich dann auf den gefährlichen Weg über die menschenüberflutete Strasse. Mehrere Male hatte er schmerzhaft Bekanntschaft mit schweren Lederstiefeln gemacht, als er endlich drüben ankam. Überall auf dem Stand, den er gefunden hatte, lagen prachtvolle Edelsteine, goldene Ringe, perlenbesetzte Halsketten, diamantene Ohrringe und andere Kostbakeiten verstreut. Drei fremdländisch wirkende Händler mit langen Stoffbahnen, die um ihre Köpfe gewickelt waren (anstelle eines Hutes, doch Dernik fiel kein passender Begriff dafür ein) bewachten mit Adleraugen ihre Schätze, während sie mit den Dienern der reichen Leute verhandelten, die anstelle ihres jeweiligen Herren Schmuck für die Dame des Hauses kauften, wahrscheinlich weil der Hausherr malwieder den Hochzeitstag oder den Geburtstag ihrer Frau vergessen hatten. Dernik musste einige Male auf und ab springen, bis einer der Händler Notiz von ihm nahm. "Ah, entschuldigt bitte Herr Zwerg " sprach der Händler mit einem merkwürdigen Akzent, der aber doch sehr freundlich klang "Ich hatte vergessen, dass es hier auch Wesen gibt, die nicht auf meiner Augenhöhe mit mir sprechen können. Es tut mir Leid. Was kann ich denn für euch tun ?" Der dunkelhäutige Händler sah Dernik freundlich und erwartungsvoll an "Ich habe hier etwas " murmelte Dernik, während er die Spange aus der Tasche nahm "das euch vielleicht intressiert. Was würdet ihr euch dieses Stück kosten lassen ?" ...




