
Vorweihnachtliches Treffen in Berlin!
Moderatoren: Thies, mara, Radagast, Delta, Khamul, Castore, Ludwig
- Shadow-of-Iwan
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so meinte ich das auch nichtnaria hat geschrieben:ich denke nicht dass es an den fotographen liegt



Kreuzzüge, Inquisition, Hexenverbrennung, Folter. Wir wissen wie man feiert.
Deine KIRCHE.
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Hey Mädels!
Ja, das war doch auch nur so eine Billigkamera ohne Blitzlicht. Wir wußten von Anfang an, daß da nicht viel werden würde. Und dafür, daß ich selbst gar keinen Photoapparat besitze, finde ich, haben wir uns schon recht dolle bemüht! Das mit dem Malen können wir gerne machen. Die Frage ist nur, ob darauf dann mehr zu erkennen ist, als auf den nichtgewordenenen Photos
.
Übrigens hat es doch auch etwas Skuriles, wenn wir von diesem Treffen nur diese entfernt an Photos erinnernden Bilder haben. Also Eines davon würde ich schon ins Netz stellen. Wir können darauf ja Alles reindeuten
! Eine Multifunktionsphoto eben
.
Ja, das war doch auch nur so eine Billigkamera ohne Blitzlicht. Wir wußten von Anfang an, daß da nicht viel werden würde. Und dafür, daß ich selbst gar keinen Photoapparat besitze, finde ich, haben wir uns schon recht dolle bemüht! Das mit dem Malen können wir gerne machen. Die Frage ist nur, ob darauf dann mehr zu erkennen ist, als auf den nichtgewordenenen Photos

Übrigens hat es doch auch etwas Skuriles, wenn wir von diesem Treffen nur diese entfernt an Photos erinnernden Bilder haben. Also Eines davon würde ich schon ins Netz stellen. Wir können darauf ja Alles reindeuten



PS: Entspannt bleiben!
Ihr könnt die Mega-Hits der 20er, 30er, 40er, 50er, 60er, 70er, 80er, 90er und von heute im supertollstenbesten Mix nicht mehr ertragen?! Habt Ihr Lust auf Freies Radio in Eurer Nähe?!
Ihr könnt die Mega-Hits der 20er, 30er, 40er, 50er, 60er, 70er, 80er, 90er und von heute im supertollstenbesten Mix nicht mehr ertragen?! Habt Ihr Lust auf Freies Radio in Eurer Nähe?!
- Karyptis
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Fakten eines daherreisenden Menschen. Nähere Beschreibung seiner Heimat: "Italo-Germanien", bzw. "Ha noi"
Als ich damals am Flughafen landete, dachte ich mir: Welch ein Tag. Das Wetter war mies, aber die Aussicht war blendend. Ungefähr auch das, was mir die Zukunft dann einbrachte, denn selbst das Treffen enttäuschte mich nicht. Alles fing an einem einfachen Tage an (nein, es sind nicht die üblichen Geschichten, an deren Ende man Dinge sagt und entsprechend verteidigende Schlusssätze bringt. Nein, ich war nicht jung und nein, ich brauchte das Geld nicht
):
Mara und ich stiegen in diese U-Bahn ein. An sich ist das nichts Besonderes: Täglich steigen tausende von Menschen in irgendwelche unterirdischen Bahnen und informieren sich nebenbei über die eingebauten Fernseher hinsichtlich der wichtigsten Dinge des Lebens: z.B. der neuen offensiv-Taktik Hertas (Irgendwelche Deffensiv-Taktiken sind mir auch bekannt, als Italiener sowieso. Wenn jemand sagt, wer "die Mauer" erfunden hat, so waren es wohl die Trainer der italienischen Nationalmanschaft. Historischer Satz Trapper Tonies: "Niemand hat vor, eine Mauer zu bauen..."). Fakt ist, dass das wirklich Interessante an dieser Bahnfahrt die Zeitreise war - in die Gegenwart, die ungefähr eine Stunde dauerte. Ja, einmal quer durch BärLin: Dafür kenne ich jetzt den "Untergrund".
Und man glaubt nicht, wie groß der ist - da könnten sich andere Länder mit ihren Katakomben ruhig eine Scheibe abschneiden...
Zwischendurch legten wir eine kurze Pause ein und beschlossen spontan: Mal sehen, was die Stadt sonst noch zu bieten hat (mara kennt ja die Stadt bereits - Monsieur Censere aus'm Schwobenländle halt net - es stimmt eben nicht, dass wir alles können... außer Hochdeutsch
)...
Erstaunt war ich über die Größe der Stadt. Ja, es ist kaum zu glauben, aber Berlin ist eine Stadt, die hält, was sie verspricht (ganz im Gegenteil zur dort handelnden Regierung): groß, großzügig, Berlin. Und mal ehrlich: So viele Neonlampen, Glühbirnen... äh.. und Neonlampen und Glühbirnen, aber auch Neonlampen und... ähm,. Glühbirnen... habe ich noch nie gesehen. Wahrscheinlich liegt das auch daran, dass wir durch eine der großen Einkaufspassagen gegangen sind. Erste DeJa-Vus stellten sich sofort ein (Mediamarkt!! - Das Paradies des ITlers) und mithilfe der Karte kam man erst so richtig zurecht (Öhm.. an der nächsten Kreuzung rechts, links.. ähm.. eine fallen lassen?). Schlussendlich ging es dann in die S-Bahn und wir schossen endlich in Richtung Zukunft. Naja, erst einmal zum Riff, ähm, nein, Reef. Genau. The Reef (Abkürzung: Treef).
Empfehlen kann ich das Lokal allein schon wegen der guten.. ähm... Kerzen. Getrunken hatten mara und ich jedenfalls nichts. Statt dessen bekam ich eins von "Onkel Rezes super-bleifrei-Nebenhöhlen-Durchlüfter 2000 Plus 2k3" mit eingebautem C4-Sprengstoff, wenn's mal wieder länger dauert. Oder auf Deutsch: Nach Chillie-Schoten schmeckende Gummibärchen. Nein, das ist kein Scherz, das ist "bitterer" Ernst, denn gegessen hatte ich eines dieser ABC-Waffen. Nachdem ich einen Anruf von der NSA erhielt, Reze für den Verstoß gegen die Genfer-Konventionen festzunehmen und die Beweis-Tüte an die USA zu schicken, um einen Angriff seitens Amerikas zu vermeiden (hey, immerhin haben wir hier wichtige .. ähm.. Erdöl.... ähm.. vorkommen. Ach egal...), beschloss ich, mich erst einmal zurückzuziehen und Reze genau zu beboachten. Ihn... und diese gemeingefährliche Gummibärchentüte...
Nachdem dann alle gezahlt und eventuelle Kerzen eingesteckt worden sind, gingen wir weiter. Dank einer "zündenden Idee" hatten zwei unserer tapferen Krieger entsprechende Kriegsbemalung im Gesicht. Ich schätze, es waren die Fleckenzwerge. Andere könnten es von der Kerze hergeleitet haben. Egal was es schlussendlich war: Mulder und Co. sind bereits an der Sache dran. Andererseits stelle ich es mir lustig vor, jedenfalls für die Kriegsveteranen, die zufällig von den USA nach Deutschland gekommen sind und sich einen der Weihnachtsmärkte der Bundeshauptstadt anzusehen und anhand einzelner bemalter Menschen festzustellen: Oh my god, they're fightin' here, too! Marta, where's my 9mm, I've got to protect the United States.....
Als wir dann endlich das Riff, Reef, Rufus, Rafting (oder was auch immer) verlassen hatten, gingen wir hinaus, zum W-Quadranten, kurz "Weihnahtsmarkt", um Dinge zu sehen, die noch nie zuvor ein Mensch gesehen hat (und ein Yak, wohlgemerkt. Nein, ich werde nicht erpresst, um derlei Dinge zu sagen, dieses Etwas zu erwähnen. Mir geht es gut. Ich habe keine Pistole im Rücken und Ein_Yak ist ein guter Sklav..*autsch* ich meine "Menschenfreund"). So, als wir dort angekommen waren, entdeckten wir erste Schwierigkeiten: Die Orientierung. Aber Dank unseren tapferen Reiseführern mara und Shadow, fanden wir den Weg nun denn doch. Yak justierte dann mit Blutpapst und Co den Met-Dedektor und stellten bald fest "Captain, hier gibt es nach Honig schmeckendes Zeugs". Nachdem sich einige sofort die Vorkommen gesichert hatten, gab es erste Schwierigkeiten bei der Extraktion: Mara und ich konnten uns dann doch dazu überreden, uns der Quelle des merkwürdig riechenden Nebels zu nähern und festzustellen, dass es von einem merkwürdig riechenden, gelblichen Zeugs herstammt. Anschließend überredeten wir uns, dennoch einen Schluck zu nehmen. Erkenntnis hieraus: "Mmh.. das schmeckt so gut, man könnte glatt darauf verzichten....".
Bei einigen Grad über Null unterhielten wir uns inmitten einer W.H.A. (Weihnachtsmarkt-Haupt-Verkerhrsader) über die Aeorynamik des Steißes eines Yaks (Anmerkung: wenn das Ding dazu taugen soll, von Pflanze zu Pflanze zu springen, fresse ich einen Besen - und den Ketchup zahle ich aus eigener Tasche!). Nachdem man zu keinem Ergebnis kam, gingen wir weiter. Derweil stellte Mara fest, dass das Plüsch-Yak (*AUTSCH*) ähm.. ich meine.... Andersdenkende-Ruhige-Yak (kurz: ARY) zu seinem Papa wollte, da Mama Mara bisher für den Transport zuständig war. Nachdem mir bewusst wurde, dass ich nichts von dieser Aufforderung seitens des ARY gemerkt hatte, erhielt ich von Dozent Ein_Yak eine kurze Erklärung über das Italo-Franko-Neapolitanische, bzw. was immer es für eine Sprache war, mit der dieses Plü....AUA (Mensch, so langsam... args... nein, Ein_Yak ist ein guter Menschenfreund.. jaja, ist ja schon gut...) ich meine: mit der dieses Yak sich unterhielt.. Dies soll die allgemeine Kommunikationsbasis darstellen (Anmerkung: Klasse, endlich mal eine Sprache, die man nicht hört.... - da machen Vokabeltests Spaß
).
Nachdem einzelne Mandelverkäufer feststellten, dass sie bis auf die letzte Produkt-Einheit alles in ihre Preise kalkuliert und daher nichts verschenken konnten, beschlossen wir, Fridoxl eine Mütze zu kaufen: Früher orientierte man sich an Kirchen, wollte man den Weg durch eine Stadt finden - heute verwendet man "Ein Fridoxl". Der ist schnell, hoch und lustig. Der richtige Knuffel-Reiseführer durch die Berliner-Prärie, auch in Ihrer Umgebung! (Wenn sie heute bestellen, erhalten Sie gleich noch Blutpapst und Kiara - unentbehrlich für jeden Ausflug
. Leider konnten wir den Vorgang dennoch nicht abschließen, da wir.. ähm.. (wieso eigentlich? Gut, ok, ich sehe schon: Da mir jetzt persönlich kein konkretes Ende einfällt, setze ich stattdessen ein Füllwort ein...)... Baum.
Schlussendlich stellten wir fest: Hunger! Dieser an sich schon schlicht formulierte Wunsch drückte den Zustand der Mägen aus, weswegen wir uns zu einem Italiener gesellten, der alle Preise 50% reduziert hatte. Nicht temporärer Natur, nein, dieser Italiener war eben ein Mensch, der gern halbe Sachen macht
(eben ein Italiener mit Herzblut
). Als wir ihn betraten. .ähm.. ich meinte die Gaststätte, fanden wir sofort Plätze. Natürlich war alles nicht auf unseren Namen reserviert, auch wenn so mancher das "Reserviert"-Schild auf sich selbst bezog
- In diesem Sinne wurden wir aufgefordert, uns a) umzusetzen und b) zu beeilen ("Sie gehen vor 19.30 Uhr? Gut!" - Herr, ich liebe diesen Kellner - Männerliebe, wohlgemerkt! *fg*).
Anschließend redete man über diese und jene Dinge. Wichtig war die Erkenntnis, dass das Leben aus selektivem Denken und der Suche nach dem Licht (mithilfe einer Antenne und einer Glühbirne) besteht. Andere versuchten sich im Kerzen-Anzünden, wiederum andere im "Nehm-ich-das-an-oder-habe-ich-das-überhaupt-bestellt?"-Spielchen. Wichtig war die Wahrheit über die Wahrheit: Shadow studiert Physik. Das Vibrieren meines Handys habe ich derweil ignoriert (wieder die USA, wie ich später erfuhr - sie wollen Shadow für die Erfindung der Kernfusionsbombe - er solle dann kommen. Aber bitte ohne Antennen und Glühbirnen sowie parallel geschaltetem Weihnachtsbaumschmuck). Nachdem man auch feststellte, dass das Yak, also nicht das sprechende, sondern das denkende (;)), sehr wohl ein Raucher war, waren wir erst schockiert. Allerdings, so erklärte Ein_Yak uns, könne er nichts machen, denn sein Freund rauche nur versteckt und er selbst sei ja auch Raucher. Nun gut, was soll man da noch sagen? Zum Essen ließ sich das Plüsch-Yak.. (AUTSCH!!! Das Ding piekst, Yak!) das ARY nicht überzeugen, allerdings studierte es die Karte sehr lang. Es hat wohl nichts Vegetarisches gefunden.
Gegen Ende des Essens ging es ans Zahlen. Erste Schwächen bezüglich der Logik kamen sofort heraus: Wenn man 2/4, 1/2 einer Flasche Chianti zahlt, dann wird es schon sehr schwer. Wenn es allerdings darum geht, zwei von vier Knoblauchbroten zu bezahlen, tuen sich Abgründe auf. Dennoch: Man konnte zur Zufriedenheit aller zahlen und zur Freude des Inhabers auch verschwinden
Anschließend gingen wir alle unsere Wege. Mara und ich sprangen dann in die U-Bahn und reisten erneut eine Stunde durch Berlin. Alles in allem ein angenehmer Abend, der es wert war,ihn zu wiederholen
Viele Grüße
Censere
Als ich damals am Flughafen landete, dachte ich mir: Welch ein Tag. Das Wetter war mies, aber die Aussicht war blendend. Ungefähr auch das, was mir die Zukunft dann einbrachte, denn selbst das Treffen enttäuschte mich nicht. Alles fing an einem einfachen Tage an (nein, es sind nicht die üblichen Geschichten, an deren Ende man Dinge sagt und entsprechend verteidigende Schlusssätze bringt. Nein, ich war nicht jung und nein, ich brauchte das Geld nicht

Mara und ich stiegen in diese U-Bahn ein. An sich ist das nichts Besonderes: Täglich steigen tausende von Menschen in irgendwelche unterirdischen Bahnen und informieren sich nebenbei über die eingebauten Fernseher hinsichtlich der wichtigsten Dinge des Lebens: z.B. der neuen offensiv-Taktik Hertas (Irgendwelche Deffensiv-Taktiken sind mir auch bekannt, als Italiener sowieso. Wenn jemand sagt, wer "die Mauer" erfunden hat, so waren es wohl die Trainer der italienischen Nationalmanschaft. Historischer Satz Trapper Tonies: "Niemand hat vor, eine Mauer zu bauen..."). Fakt ist, dass das wirklich Interessante an dieser Bahnfahrt die Zeitreise war - in die Gegenwart, die ungefähr eine Stunde dauerte. Ja, einmal quer durch BärLin: Dafür kenne ich jetzt den "Untergrund".
Und man glaubt nicht, wie groß der ist - da könnten sich andere Länder mit ihren Katakomben ruhig eine Scheibe abschneiden...
Zwischendurch legten wir eine kurze Pause ein und beschlossen spontan: Mal sehen, was die Stadt sonst noch zu bieten hat (mara kennt ja die Stadt bereits - Monsieur Censere aus'm Schwobenländle halt net - es stimmt eben nicht, dass wir alles können... außer Hochdeutsch

Erstaunt war ich über die Größe der Stadt. Ja, es ist kaum zu glauben, aber Berlin ist eine Stadt, die hält, was sie verspricht (ganz im Gegenteil zur dort handelnden Regierung): groß, großzügig, Berlin. Und mal ehrlich: So viele Neonlampen, Glühbirnen... äh.. und Neonlampen und Glühbirnen, aber auch Neonlampen und... ähm,. Glühbirnen... habe ich noch nie gesehen. Wahrscheinlich liegt das auch daran, dass wir durch eine der großen Einkaufspassagen gegangen sind. Erste DeJa-Vus stellten sich sofort ein (Mediamarkt!! - Das Paradies des ITlers) und mithilfe der Karte kam man erst so richtig zurecht (Öhm.. an der nächsten Kreuzung rechts, links.. ähm.. eine fallen lassen?). Schlussendlich ging es dann in die S-Bahn und wir schossen endlich in Richtung Zukunft. Naja, erst einmal zum Riff, ähm, nein, Reef. Genau. The Reef (Abkürzung: Treef).
Empfehlen kann ich das Lokal allein schon wegen der guten.. ähm... Kerzen. Getrunken hatten mara und ich jedenfalls nichts. Statt dessen bekam ich eins von "Onkel Rezes super-bleifrei-Nebenhöhlen-Durchlüfter 2000 Plus 2k3" mit eingebautem C4-Sprengstoff, wenn's mal wieder länger dauert. Oder auf Deutsch: Nach Chillie-Schoten schmeckende Gummibärchen. Nein, das ist kein Scherz, das ist "bitterer" Ernst, denn gegessen hatte ich eines dieser ABC-Waffen. Nachdem ich einen Anruf von der NSA erhielt, Reze für den Verstoß gegen die Genfer-Konventionen festzunehmen und die Beweis-Tüte an die USA zu schicken, um einen Angriff seitens Amerikas zu vermeiden (hey, immerhin haben wir hier wichtige .. ähm.. Erdöl.... ähm.. vorkommen. Ach egal...), beschloss ich, mich erst einmal zurückzuziehen und Reze genau zu beboachten. Ihn... und diese gemeingefährliche Gummibärchentüte...
Nachdem dann alle gezahlt und eventuelle Kerzen eingesteckt worden sind, gingen wir weiter. Dank einer "zündenden Idee" hatten zwei unserer tapferen Krieger entsprechende Kriegsbemalung im Gesicht. Ich schätze, es waren die Fleckenzwerge. Andere könnten es von der Kerze hergeleitet haben. Egal was es schlussendlich war: Mulder und Co. sind bereits an der Sache dran. Andererseits stelle ich es mir lustig vor, jedenfalls für die Kriegsveteranen, die zufällig von den USA nach Deutschland gekommen sind und sich einen der Weihnachtsmärkte der Bundeshauptstadt anzusehen und anhand einzelner bemalter Menschen festzustellen: Oh my god, they're fightin' here, too! Marta, where's my 9mm, I've got to protect the United States.....
Als wir dann endlich das Riff, Reef, Rufus, Rafting (oder was auch immer) verlassen hatten, gingen wir hinaus, zum W-Quadranten, kurz "Weihnahtsmarkt", um Dinge zu sehen, die noch nie zuvor ein Mensch gesehen hat (und ein Yak, wohlgemerkt. Nein, ich werde nicht erpresst, um derlei Dinge zu sagen, dieses Etwas zu erwähnen. Mir geht es gut. Ich habe keine Pistole im Rücken und Ein_Yak ist ein guter Sklav..*autsch* ich meine "Menschenfreund"). So, als wir dort angekommen waren, entdeckten wir erste Schwierigkeiten: Die Orientierung. Aber Dank unseren tapferen Reiseführern mara und Shadow, fanden wir den Weg nun denn doch. Yak justierte dann mit Blutpapst und Co den Met-Dedektor und stellten bald fest "Captain, hier gibt es nach Honig schmeckendes Zeugs". Nachdem sich einige sofort die Vorkommen gesichert hatten, gab es erste Schwierigkeiten bei der Extraktion: Mara und ich konnten uns dann doch dazu überreden, uns der Quelle des merkwürdig riechenden Nebels zu nähern und festzustellen, dass es von einem merkwürdig riechenden, gelblichen Zeugs herstammt. Anschließend überredeten wir uns, dennoch einen Schluck zu nehmen. Erkenntnis hieraus: "Mmh.. das schmeckt so gut, man könnte glatt darauf verzichten....".
Bei einigen Grad über Null unterhielten wir uns inmitten einer W.H.A. (Weihnachtsmarkt-Haupt-Verkerhrsader) über die Aeorynamik des Steißes eines Yaks (Anmerkung: wenn das Ding dazu taugen soll, von Pflanze zu Pflanze zu springen, fresse ich einen Besen - und den Ketchup zahle ich aus eigener Tasche!). Nachdem man zu keinem Ergebnis kam, gingen wir weiter. Derweil stellte Mara fest, dass das Plüsch-Yak (*AUTSCH*) ähm.. ich meine.... Andersdenkende-Ruhige-Yak (kurz: ARY) zu seinem Papa wollte, da Mama Mara bisher für den Transport zuständig war. Nachdem mir bewusst wurde, dass ich nichts von dieser Aufforderung seitens des ARY gemerkt hatte, erhielt ich von Dozent Ein_Yak eine kurze Erklärung über das Italo-Franko-Neapolitanische, bzw. was immer es für eine Sprache war, mit der dieses Plü....AUA (Mensch, so langsam... args... nein, Ein_Yak ist ein guter Menschenfreund.. jaja, ist ja schon gut...) ich meine: mit der dieses Yak sich unterhielt.. Dies soll die allgemeine Kommunikationsbasis darstellen (Anmerkung: Klasse, endlich mal eine Sprache, die man nicht hört.... - da machen Vokabeltests Spaß

Nachdem einzelne Mandelverkäufer feststellten, dass sie bis auf die letzte Produkt-Einheit alles in ihre Preise kalkuliert und daher nichts verschenken konnten, beschlossen wir, Fridoxl eine Mütze zu kaufen: Früher orientierte man sich an Kirchen, wollte man den Weg durch eine Stadt finden - heute verwendet man "Ein Fridoxl". Der ist schnell, hoch und lustig. Der richtige Knuffel-Reiseführer durch die Berliner-Prärie, auch in Ihrer Umgebung! (Wenn sie heute bestellen, erhalten Sie gleich noch Blutpapst und Kiara - unentbehrlich für jeden Ausflug

Schlussendlich stellten wir fest: Hunger! Dieser an sich schon schlicht formulierte Wunsch drückte den Zustand der Mägen aus, weswegen wir uns zu einem Italiener gesellten, der alle Preise 50% reduziert hatte. Nicht temporärer Natur, nein, dieser Italiener war eben ein Mensch, der gern halbe Sachen macht



Anschließend redete man über diese und jene Dinge. Wichtig war die Erkenntnis, dass das Leben aus selektivem Denken und der Suche nach dem Licht (mithilfe einer Antenne und einer Glühbirne) besteht. Andere versuchten sich im Kerzen-Anzünden, wiederum andere im "Nehm-ich-das-an-oder-habe-ich-das-überhaupt-bestellt?"-Spielchen. Wichtig war die Wahrheit über die Wahrheit: Shadow studiert Physik. Das Vibrieren meines Handys habe ich derweil ignoriert (wieder die USA, wie ich später erfuhr - sie wollen Shadow für die Erfindung der Kernfusionsbombe - er solle dann kommen. Aber bitte ohne Antennen und Glühbirnen sowie parallel geschaltetem Weihnachtsbaumschmuck). Nachdem man auch feststellte, dass das Yak, also nicht das sprechende, sondern das denkende (;)), sehr wohl ein Raucher war, waren wir erst schockiert. Allerdings, so erklärte Ein_Yak uns, könne er nichts machen, denn sein Freund rauche nur versteckt und er selbst sei ja auch Raucher. Nun gut, was soll man da noch sagen? Zum Essen ließ sich das Plüsch-Yak.. (AUTSCH!!! Das Ding piekst, Yak!) das ARY nicht überzeugen, allerdings studierte es die Karte sehr lang. Es hat wohl nichts Vegetarisches gefunden.
Gegen Ende des Essens ging es ans Zahlen. Erste Schwächen bezüglich der Logik kamen sofort heraus: Wenn man 2/4, 1/2 einer Flasche Chianti zahlt, dann wird es schon sehr schwer. Wenn es allerdings darum geht, zwei von vier Knoblauchbroten zu bezahlen, tuen sich Abgründe auf. Dennoch: Man konnte zur Zufriedenheit aller zahlen und zur Freude des Inhabers auch verschwinden

Anschließend gingen wir alle unsere Wege. Mara und ich sprangen dann in die U-Bahn und reisten erneut eine Stunde durch Berlin. Alles in allem ein angenehmer Abend, der es wert war,ihn zu wiederholen

Viele Grüße
Censere
Es ist schon wieder fast ein Jahr um, seit dem letzten traditionellen Vorweihnatlichen Treffen in Berlin.
Wie sieht's eigentlich dieses Jahr mit einem Bummel über den Spanfauer Weihnachtsmarkt, Billiard und Kegelaktivitäten aus?
Vorschlag: So wie immer - 2.WE im Dezember.
Egal wie Ihr Euch entscheidet, ich werde auf jeden Fall da sein.
Läßt sich ja auch kaum vermeiden.
Wie sieht's eigentlich dieses Jahr mit einem Bummel über den Spanfauer Weihnachtsmarkt, Billiard und Kegelaktivitäten aus?
Vorschlag: So wie immer - 2.WE im Dezember.
Egal wie Ihr Euch entscheidet, ich werde auf jeden Fall da sein.
Läßt sich ja auch kaum vermeiden.

- Wolferl
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Auch ich wäre dabei wenn man mir früh genug Bescheid gibt (zwecks bahnbuchung)
Time to play the game!
It's all about the game, and how u play it
It's all about control, and if u can take it
It's all about your debt, and if u can pay it
It's all about pain, and who's gonna make it
Viele Grüße
W
lferl
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- Shadow-of-Iwan
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- Shadow-of-Iwan
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mal was vorschlag: wie siehts bei euch am freitag aus? habt ihr da am nachmittag zeit?
wir könnten dann am nachmittag auf weihnachtsmarkt gehen und abend veilleicht noch ne runde billard oder so
dann wirds halt nur mal einen tag lang *g*
theoretisch könnten wir das auch am sonnabend machen...wobei freitag vielleicht nicht verkehrt ist, weil da nicht ganz so viel los ist, hoff ich....
meldet euch einfach mal hier
wir könnten dann am nachmittag auf weihnachtsmarkt gehen und abend veilleicht noch ne runde billard oder so

dann wirds halt nur mal einen tag lang *g*
theoretisch könnten wir das auch am sonnabend machen...wobei freitag vielleicht nicht verkehrt ist, weil da nicht ganz so viel los ist, hoff ich....
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Kreuzzüge, Inquisition, Hexenverbrennung, Folter. Wir wissen wie man feiert.
Deine KIRCHE.
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Freitag abend finde ich auch besser. Da werden sich jede Menge Leute in Elektronikfachmärkten und Spiddelläden um Weihnachtsgeschenke kloppen und und somit weniger Leute den Weihnachtsmarkt verstopfen 
Aber bevor ich zum Bahnhof latsche und ein Ticket für Freitag Mittag kaufe würd ich schon gern wissen, ob jemand noch nen Quadratmeter Schlaffläche für mich frei hat ...

Aber bevor ich zum Bahnhof latsche und ein Ticket für Freitag Mittag kaufe würd ich schon gern wissen, ob jemand noch nen Quadratmeter Schlaffläche für mich frei hat ...

- Shadow-of-Iwan
- Erzengel
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wann wollen wir uns treffen?
bin dafür, daß wir uns freitag nachmittag erstmal aufm weihnachstmarkt in spandau treffen.....was wir danach machen können wir ja zu gegebener zeit noch besprechen *g*
also...her mit den vorschlägen...
bin dafür, daß wir uns freitag nachmittag erstmal aufm weihnachstmarkt in spandau treffen.....was wir danach machen können wir ja zu gegebener zeit noch besprechen *g*
also...her mit den vorschlägen...
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