Der Weg nach Lims'Rhane 3. Quest (Teil 2)
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Nesto saß am Ende der Tafel neben den anderen Abenteurern als sich dieser Fremde wieder zeigte, der in der letzten Nacht zur Festgesellschaft gestoßen war. Während dieser sich an Ephirnion wandte, um mehr über ihre Pläne zu erfahren erkundigte sich Nesto bei Roderick, der direkt nebn ihm saß, wen er überhaupt vor sich hätte, da ihm das in der letzten Nacht nicht so recht bewußt geworden war. Roderick sagte ihm den seltsamen Namen und dass es sich in Zukunft um einen weiteren Begleiter ihrer Gruppe handeln würde.
An der Art und Weise wie Himmelskind Ephirnion ansah, war zu erkennen, dass er ihn wohl für den Anführer der Gruppe hielt. Nesto war das völlig gleichgültig, denn als freiheitsliebender Waldläufer waren ihm Hierarchien ohnehin eher fremd - im Gegenteil, so wie es in ihrer Gruppe lief, dass jeder seine Meinung sagen konnte und diese auch Beachtung fand, das war nach seinem Geschmack, wenn man schon gemeinsam unterwegs war.
Während er weiterhin aß und dem Magier Zeit ließ, dem Himmelskind Auskunft zu geben, beschäftigte er sich lieber wieder mit der schönen Elfin, die auch während des Festes und auch danach seine Gesellschaft gewesen war und die sich jetzt endlich wieder sehen ließ.
Halbwegs behielt er im Auge, was in der Gruppe besprochen wurde, denn die Beratungen über ihr weiteres Vorgehen wollte er nicht verpassen.
An der Art und Weise wie Himmelskind Ephirnion ansah, war zu erkennen, dass er ihn wohl für den Anführer der Gruppe hielt. Nesto war das völlig gleichgültig, denn als freiheitsliebender Waldläufer waren ihm Hierarchien ohnehin eher fremd - im Gegenteil, so wie es in ihrer Gruppe lief, dass jeder seine Meinung sagen konnte und diese auch Beachtung fand, das war nach seinem Geschmack, wenn man schon gemeinsam unterwegs war.
Während er weiterhin aß und dem Magier Zeit ließ, dem Himmelskind Auskunft zu geben, beschäftigte er sich lieber wieder mit der schönen Elfin, die auch während des Festes und auch danach seine Gesellschaft gewesen war und die sich jetzt endlich wieder sehen ließ.
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- Ephirnion
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- "Magisches Holz? Keine Ahnung? Ich weiß nur, dass das Holz der Varzerza magisch sein soll und genau eine solche Kreatur sollen wir erlegen. Man braucht das Holz für den Beschützer, diesen Tempel dort oben auf dem Berg. Er soll die ganze Siedlung hier beschützen, aber eben nur für tausend Jahre, dann muss wieder eine Varzerza erlegt werden."
Plötzlich kicherte Avaloi die mit ihnen am Tisch saß und grinste Nesto an. Es dauerte eine Weile bis Ephirnion verstand warum. Der Blick des Waldläufers folgte die ganze Zeit einer Elfendame. Das zauberte auch Ephirnion ein Lächeln auf die Lippen, auch wenn man es nicht sehen konnte.
- "Unser Problem ist zunächst einmal..." und damit wandt sich Ephirnion wieder an alle am Tisch, "..., dass wir wissen müssen, wo wir am besten nach einer Varzerza suchen sollen. Die Elfen hier im Dorf wissen bestimmt darüber Bescheid, denn sie sagten ja bereits, dass sie schon Trupps losgeschickt hätten um eben eine solche zu suchen. Und Athaius wird uns da mit Sicherheit weiterhelfen können, nicht wahr?"
Plötzlich kicherte Avaloi die mit ihnen am Tisch saß und grinste Nesto an. Es dauerte eine Weile bis Ephirnion verstand warum. Der Blick des Waldläufers folgte die ganze Zeit einer Elfendame. Das zauberte auch Ephirnion ein Lächeln auf die Lippen, auch wenn man es nicht sehen konnte.
- "Unser Problem ist zunächst einmal..." und damit wandt sich Ephirnion wieder an alle am Tisch, "..., dass wir wissen müssen, wo wir am besten nach einer Varzerza suchen sollen. Die Elfen hier im Dorf wissen bestimmt darüber Bescheid, denn sie sagten ja bereits, dass sie schon Trupps losgeschickt hätten um eben eine solche zu suchen. Und Athaius wird uns da mit Sicherheit weiterhelfen können, nicht wahr?"
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Himmelskind überlegte. Hatte es diesen Namen schon einmal gehört?
Es kam ihm bekannt vor, aber nur entfernt. Vielleicht hatte es diesen Begriff einmal aufgeschnappt.
Himmelskind schüttelt den Kopf. Die meisten Dinge kannte es ohnehin unter einem Namen, denn meist hatte es bis jetzt in der Elbensprache gesprochen oder andere alte Sprachen gelernt.
Es lächelte, als Ephirnion verschiedene Namen nannte. Diese Reise würde sicherlich sehr aufregend und interessant werden, so schien es zumindest.
Himmelskind wandte sich wieder dem Fenster zu und sah in den Himmel, als der Elf den anderen sagte, was er vorhatte. Es wusste ja nun, wohin es gehen sollte, zumindest wusste es soviel, wie es wissen wollte. Der Rest war egal, es würde diese Gruppe einfach begleiten.
Himmelskind lächelte dem klaren, blauen Himmel und den kleinen, weißen Wolken entgegen. Das würde sehr, sehr aufregend werden. Außerdem hatte es das Gefühl, dass diese Reise noch von großer Bedeutung für es selbst sein konnte.
Sein Lächeln war froh und glücklich, während es aus dem Fenster blickte und mit seinem Dolche spielte.
Es kam ihm bekannt vor, aber nur entfernt. Vielleicht hatte es diesen Begriff einmal aufgeschnappt.
Himmelskind schüttelt den Kopf. Die meisten Dinge kannte es ohnehin unter einem Namen, denn meist hatte es bis jetzt in der Elbensprache gesprochen oder andere alte Sprachen gelernt.
Es lächelte, als Ephirnion verschiedene Namen nannte. Diese Reise würde sicherlich sehr aufregend und interessant werden, so schien es zumindest.
Himmelskind wandte sich wieder dem Fenster zu und sah in den Himmel, als der Elf den anderen sagte, was er vorhatte. Es wusste ja nun, wohin es gehen sollte, zumindest wusste es soviel, wie es wissen wollte. Der Rest war egal, es würde diese Gruppe einfach begleiten.
Himmelskind lächelte dem klaren, blauen Himmel und den kleinen, weißen Wolken entgegen. Das würde sehr, sehr aufregend werden. Außerdem hatte es das Gefühl, dass diese Reise noch von großer Bedeutung für es selbst sein konnte.
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Es schwebt ein Schatten überm Land,
gekleidet in ein schlicht Gewand,
hält alle Fäden in der Hand,
und durch die Finger rieselt Sand...
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Nesto beachtete nicht, dass die anderen teilweise über ihn tuschelten. Jedenfalls bekam er mit, dass es scheinbar der allgemeine Wunsch war genaueres mit den Vertretern des Dorfes zu besprechen, was auch ihm sinnvoll erschien.
Dann lasst uns mit den hiesigen Elfen besprechen, wie es weitergehen soll. Am besten wäre es, sie würden uns einen ortskundigen Führer zur Verfügung stellen und dieser könnte uns dann auf den richtigen Weg bringen.
Vielleicht gibt es auch irgendwelche Hinweise, wie diese Wesen zu bekämpfen sind, wo ihre Stärken und Schwächen liegen.
Kurz gesagt, lasst es uns angehen, damit wir es bald hinter uns haben.
Da es keine weiteren Einwände gab ... ausser vielleicht einem leichten Grinsen oder Kichern - hatte etwa schon jemand den gleichen Vorschlag gemacht? - unter den Gefährten .... bat man den Anführer der Elfen nach dem Essen um eine Beratung, bei der dann genau dieses Thema intensiv besprochen wurde.
Dann lasst uns mit den hiesigen Elfen besprechen, wie es weitergehen soll. Am besten wäre es, sie würden uns einen ortskundigen Führer zur Verfügung stellen und dieser könnte uns dann auf den richtigen Weg bringen.
Vielleicht gibt es auch irgendwelche Hinweise, wie diese Wesen zu bekämpfen sind, wo ihre Stärken und Schwächen liegen.
Kurz gesagt, lasst es uns angehen, damit wir es bald hinter uns haben.
Da es keine weiteren Einwände gab ... ausser vielleicht einem leichten Grinsen oder Kichern - hatte etwa schon jemand den gleichen Vorschlag gemacht? - unter den Gefährten .... bat man den Anführer der Elfen nach dem Essen um eine Beratung, bei der dann genau dieses Thema intensiv besprochen wurde.
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- Ephirnion
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Sie wartenen in einem der seltsamen Gebäude auf Athaius, der nach kurzer Wartezeit eintrat. Er begrüßte sie alle herzlich und bat sie sich zu setzen.
- "Wir würden uns sehr gerne einmal den Tempel ansehen bevor wir aufbrechen und die Varzerza erlegen. Allerdings haben wir keinen Pfad entdecken können, der den Berg hinaufführt und so dachten wir, dass ihr uns dort hin führen könntet."
Athaius hob eine Augenbraue kurz nach oben und lächelte verständnisvoll.
- "Nun, sagen wir es so. Es gibt auch keinen Weg nach oben. Wir benutzen die Portale, genau so wie ihr hier angekommen seid. Das macht den Tempel sicher vor Eindringlingen. Solche Portale sind im ganzen Sonnenwald verteilt und wir nutzen sie um schnell und effektiv große Distanzen hinter uns zu bringen. Allerdings möchte ich euch nochmals zu höchster Eile bitten. Es wäre wirklich wichtiger die Varzerza so schnell es geht zu erlegen und das Holz in den Tempel zu bringen. Ein paar Späher meinten, dass sie eins dieser Wesen ein Stück weit westlich von hier gesichtet haben. Das sollte die Chance sein, die man nicht vertun sollte."
Ephirnion überlegte kurz. Sollte das Baumwesen ihnen denn weglaufen? Wie dem auch sein mochte, Athaius hatte mehr Ahnung als sie alle zusammen und wenn er sich Sorgen machte, dann bestand wohl auch wirklich ein Grund dazu.
- "Also gut. Den Tempel sehen wir ja, wenn wir das Holz vorbei bringen. Wir packen ein paar Dinge ein und dann können die Späher uns abholen und uns die Stelle zeigen, an der sie die Varzerza vermuten - ich hoffe wir können euch damit weiterhelfen."
Athaius verbeugte sich leicht und verließ das Gebäude.
- "Wir würden uns sehr gerne einmal den Tempel ansehen bevor wir aufbrechen und die Varzerza erlegen. Allerdings haben wir keinen Pfad entdecken können, der den Berg hinaufführt und so dachten wir, dass ihr uns dort hin führen könntet."
Athaius hob eine Augenbraue kurz nach oben und lächelte verständnisvoll.
- "Nun, sagen wir es so. Es gibt auch keinen Weg nach oben. Wir benutzen die Portale, genau so wie ihr hier angekommen seid. Das macht den Tempel sicher vor Eindringlingen. Solche Portale sind im ganzen Sonnenwald verteilt und wir nutzen sie um schnell und effektiv große Distanzen hinter uns zu bringen. Allerdings möchte ich euch nochmals zu höchster Eile bitten. Es wäre wirklich wichtiger die Varzerza so schnell es geht zu erlegen und das Holz in den Tempel zu bringen. Ein paar Späher meinten, dass sie eins dieser Wesen ein Stück weit westlich von hier gesichtet haben. Das sollte die Chance sein, die man nicht vertun sollte."
Ephirnion überlegte kurz. Sollte das Baumwesen ihnen denn weglaufen? Wie dem auch sein mochte, Athaius hatte mehr Ahnung als sie alle zusammen und wenn er sich Sorgen machte, dann bestand wohl auch wirklich ein Grund dazu.
- "Also gut. Den Tempel sehen wir ja, wenn wir das Holz vorbei bringen. Wir packen ein paar Dinge ein und dann können die Späher uns abholen und uns die Stelle zeigen, an der sie die Varzerza vermuten - ich hoffe wir können euch damit weiterhelfen."
Athaius verbeugte sich leicht und verließ das Gebäude.
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Himmelskind folgte den anderen, jedoch blieb es verwunderlicherweise immer einige Schritte hinter dem letzten der Gruppe zurück.
Es schien fast, als sei es unschlüssig, ob es ihnen denn nun folgen sollte. Der Grund war jedoch ein gänzlich anderer, denn Himmelskind hatte den Entschluss, die anderen zu begleiten, schon lange gefasst.
Nein, es lauschte einfach gern den Geräuschen, die in der Stadt in der Luft schwebten, und zwischen dem Gemurmel der anderen waren diese kaum zu vernehmen.
Himmelskind hörte die Geschichten im Rauschen der Blätter, die leisen Stimmen der Elfen, das Geflüster so mancher Liebenden mischte sich in das Lied des Windes.
Als sie schließlich angekommen waren, wäre es beinahe an seinen Vordermann gestoßen, doch es hielt gerade noch rechtzeitig.
Sie warteten in einem der großen Gebäude mit der ungewöhnlichen Architektur auf einen Elfen, der ihnen erklärte, was sie eigentlich ohnehin schon wusste, so glaubte Himmelskind zumindest.
Doch es zuckte mit den Schultern, schalt sich, dass die anderen der Gruppe nun einmal nicht so lange hier gelebt hatten, und wartete dann ab, was nun geschehen würde.
Es zog Ephirnion am Ärmel, als es herangekommen war, lächelte, als er hinabblickte und fragte: "Wo müssen wir denn mit der Suche beginnen? Und wie fängt man diese seltsame Holz-Lebewesen-Mischung?"
Es schien fast, als sei es unschlüssig, ob es ihnen denn nun folgen sollte. Der Grund war jedoch ein gänzlich anderer, denn Himmelskind hatte den Entschluss, die anderen zu begleiten, schon lange gefasst.
Nein, es lauschte einfach gern den Geräuschen, die in der Stadt in der Luft schwebten, und zwischen dem Gemurmel der anderen waren diese kaum zu vernehmen.
Himmelskind hörte die Geschichten im Rauschen der Blätter, die leisen Stimmen der Elfen, das Geflüster so mancher Liebenden mischte sich in das Lied des Windes.
Als sie schließlich angekommen waren, wäre es beinahe an seinen Vordermann gestoßen, doch es hielt gerade noch rechtzeitig.
Sie warteten in einem der großen Gebäude mit der ungewöhnlichen Architektur auf einen Elfen, der ihnen erklärte, was sie eigentlich ohnehin schon wusste, so glaubte Himmelskind zumindest.
Doch es zuckte mit den Schultern, schalt sich, dass die anderen der Gruppe nun einmal nicht so lange hier gelebt hatten, und wartete dann ab, was nun geschehen würde.
Es zog Ephirnion am Ärmel, als es herangekommen war, lächelte, als er hinabblickte und fragte: "Wo müssen wir denn mit der Suche beginnen? Und wie fängt man diese seltsame Holz-Lebewesen-Mischung?"
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- Ephirnion
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Spielleiter
Lelldorin war erst kurze Zeit wieder in der Stadt. Er hatte einen seiner Waldläufer zum Heiler bringen müssen. Dass die Fremden sich der Sache nun annehmen wollten fand er äußerst beschäment für das Volk der Waldelfen, aber er behielt dieses Urteil lieber für sich. Athaius hatte ihm im Vorbeigehen berichtet, wo er die Reisegruppe finden könnte. Er sollte es sein, der ihnen den Standort der Varzerza zeigen sollte. Was hatte er denn verbrochen, dass man ihm immer wieder dazu zwang mit diesen Wilden zusammen zu arbeiten. Er verstand nicht, wie der andere Waldelf mit ihnen durch die Lande ziehen konnte und noch weniger die Hochelfen unter ihnen, schließlich waren sie geradezu berüchtigt für ihre Arroganz. Als er sie sah lief ihm schon ein von Ekel genährter Schauer über den Rücken. Besonders die Zwerge unter ihnen machten ihn nervös. Sie waren so impulsiv und reagierten so unvorhersehbar und meistens viel zu laut. Doch Befehl war Befehl, auch wenn sich Lelldorin wünschte wieder an der Grenze zur Salischen Ebene patroullieren zu dürfen. Als er sich ihnen näherte hörte er den abartigen Zwergen schon brüllen:
- "Seht, da ist das Spitzohr aus Lims'Rhane."
Er kam auf sie zu und stellte sich vor sie.
- "Seid gegrüßt."
Er hätte sich am liebsten die Zunge abgebissen. Der Gestank des Zwergen vor ihm war atemberaubend.
- "Man hat mir befohlen, dass ich euch in den Wald führen soll - zur heiligen Varzerza. Dann folgt mir, denn wir sollten keine Zeit verlieren."
Ohne auf eine Antwort wartend ging Lelldorin los. Er fand, dass er sie äußerst respektvoll behandelt hatte - denn es hatte ihn einiges an Überwindung gekostet.
Spielleiter Ende
Lelldorin schließt sich als NPC der Gruppe an. Er kann auch von einzelnen Spielern übernommen/mitgespielt werden.
Lelldorin war erst kurze Zeit wieder in der Stadt. Er hatte einen seiner Waldläufer zum Heiler bringen müssen. Dass die Fremden sich der Sache nun annehmen wollten fand er äußerst beschäment für das Volk der Waldelfen, aber er behielt dieses Urteil lieber für sich. Athaius hatte ihm im Vorbeigehen berichtet, wo er die Reisegruppe finden könnte. Er sollte es sein, der ihnen den Standort der Varzerza zeigen sollte. Was hatte er denn verbrochen, dass man ihm immer wieder dazu zwang mit diesen Wilden zusammen zu arbeiten. Er verstand nicht, wie der andere Waldelf mit ihnen durch die Lande ziehen konnte und noch weniger die Hochelfen unter ihnen, schließlich waren sie geradezu berüchtigt für ihre Arroganz. Als er sie sah lief ihm schon ein von Ekel genährter Schauer über den Rücken. Besonders die Zwerge unter ihnen machten ihn nervös. Sie waren so impulsiv und reagierten so unvorhersehbar und meistens viel zu laut. Doch Befehl war Befehl, auch wenn sich Lelldorin wünschte wieder an der Grenze zur Salischen Ebene patroullieren zu dürfen. Als er sich ihnen näherte hörte er den abartigen Zwergen schon brüllen:
- "Seht, da ist das Spitzohr aus Lims'Rhane."
Er kam auf sie zu und stellte sich vor sie.
- "Seid gegrüßt."
Er hätte sich am liebsten die Zunge abgebissen. Der Gestank des Zwergen vor ihm war atemberaubend.
- "Man hat mir befohlen, dass ich euch in den Wald führen soll - zur heiligen Varzerza. Dann folgt mir, denn wir sollten keine Zeit verlieren."
Ohne auf eine Antwort wartend ging Lelldorin los. Er fand, dass er sie äußerst respektvoll behandelt hatte - denn es hatte ihn einiges an Überwindung gekostet.
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obwohl er leicht spöttische Anspielungen seiner Begleiter registrieren konnte, ließ sich Nesto nicht nehem, einen recht herzlichen Abschied von spezillen teilen der Dorfbevölkerung zu zelebrieren.
Dann aber widmete er wieder volle Konzentration ihrer Aufgabe. Lelldorin - das war also der name ihres Scouts - wollte also dafür sorgen, dass sie tatsächlich einen echten Varzerza fanden .... oder besser er sollte das tun. Nesto konnte ihm deutlich ansehen, dass es ihm nicht ganz in den Kram passte, mit Fremden zusammenzuarbeiten, insbesondere störten ihn wohl die Zwerge.
Verständlich für einen Waldelfen, nestos erste Gedanken bei dieser Auswahl seiner Reisebegleiter war auch nicht viel positiver gewesen. Doch inzwischen hatte er sich nicht nur an diese Zwerge gewöhnt, sondern durch viele gemeinsame Kämpfe, welcher Art auch immer, waren sie für ihn echte Gefährten geworden, für die er sogar sein Leben riskieren würde .. was er sogar schon getan hatte.
Um dem anderen Waldelfen seine gewöhnung an die Gruppe zu erleichtern gesellte sich Nesto zu ihm und versuchte von ihm schon vorab sovieleInformationen wie möglich zu bekommen, doch leider erwies sich dieser als eher schweigsam. So blieb nicht viel anderes übrig, als ihm über fast unsichtbare Pfade durch den dichten Wald zu folgen.
Dann aber widmete er wieder volle Konzentration ihrer Aufgabe. Lelldorin - das war also der name ihres Scouts - wollte also dafür sorgen, dass sie tatsächlich einen echten Varzerza fanden .... oder besser er sollte das tun. Nesto konnte ihm deutlich ansehen, dass es ihm nicht ganz in den Kram passte, mit Fremden zusammenzuarbeiten, insbesondere störten ihn wohl die Zwerge.
Verständlich für einen Waldelfen, nestos erste Gedanken bei dieser Auswahl seiner Reisebegleiter war auch nicht viel positiver gewesen. Doch inzwischen hatte er sich nicht nur an diese Zwerge gewöhnt, sondern durch viele gemeinsame Kämpfe, welcher Art auch immer, waren sie für ihn echte Gefährten geworden, für die er sogar sein Leben riskieren würde .. was er sogar schon getan hatte.
Um dem anderen Waldelfen seine gewöhnung an die Gruppe zu erleichtern gesellte sich Nesto zu ihm und versuchte von ihm schon vorab sovieleInformationen wie möglich zu bekommen, doch leider erwies sich dieser als eher schweigsam. So blieb nicht viel anderes übrig, als ihm über fast unsichtbare Pfade durch den dichten Wald zu folgen.
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- Ephirnion
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- "Das fragt ihr am besten unseren Freund dort vorne.... oder nein, lasst es besser, er ist nicht gerade der Elf für eine gute Unterhaltung; er ist ein wenig eigenbrödlerisch. Jedenfalls weiß ich selber nicht, wo wir eine Varzerza finden können. Und da es niemand aus unserer Gruppe so genau weiß, hat man uns Lelldorin zur Seite gestellt. Er wird uns zeigen, wo wir eine finden können."
Eins war Ephirnion schon aufgefallen; Lelldorin hatte es dieses Mal nicht so eilig durch das dichte Grün zu schlüpfen, wie bei ihrer letzten Begegnung. Zwar konnte er immer noch ein wenig Abneigung in dessen Gesicht erkennen, aber in welchem Elfengesicht sah man das nicht.
In seinem eigenen vielleicht, weil man es überhaupt nicht sehen konnte. Liandris lag nun schon ein gutes Stück hinter ihnen und noch immer konnte man Spuren der Zivilisation erkennen, die einst das Fundament, der heutigen Siedlung erschaffen hatten. Dort standen überwucherte Skulpturen und unter dem Laub des Waldes konnte man hin und wieder einzelne von Hand behauene Steine erkennen, die einstmals wohl zu einer Mauer oder einer gepflasterten Straße gehört haben. Ephirnion schwor sich, dass er sich sobald sie diese Aufgabe hinter sich hatten einmal über diese Kultur informieren wollte, mehr denn je interessierte es ihn und irgendwie kamen ihm viele der Stilmittel auch bekannt vor, die er in deren Architektur ausmachen konnte.
Doch nach einer Weile wurde er aus seinen Gedanken gerissen. Vor ihnen tauchte eine tiefe Schlucht auf. Sie war wie ein Einschnitt im Bild des Waldes. Lelldorin hatte am Rande der Schlucht gehalten. Sie war vielleicht zwanzig Meter breit und mindestens doppelt so tief.
- "Wie sollen wir denn da rüber kommen?" stellte Cirdan die Frage laut, die wohl alle beschäftigte.
- "Folgt der Schlucht westwärts. Irgendwann kommt ihr zum ehrwürdigen Baum Kallinga. Er ist nicht zu übersehen, weil er so groß ist, dass seine Wurzeln weit über die Schlucht bis auf die andere Seite ragen. Doch seid gewarnt. Der Wald auf der anderen Seite ist ungleich dunkler und gefährlicher als der hiesige Wald. Ihr werdet immer beobachtet werden, manchmal von kleinem Getier, manchmal von großem, aber seit euch gewiss, dass die Varzerza euch spühren, sobald ihr einen Fuß auf die Erde setzt. Die Bäume dort sind hoch und ihr Blätterdach so dicht, dass kaum etwas an Licht hinunter auf den Boden dringt. Die Varzerza erkennt ihr daran, dass zwischen den ..."
- "Ihr wollt nicht mitkommen?" erfuhr es Ephirnion.
- "Ich sollte euch zu den heiligen Bäumen führen, nicht mehr und nicht weniger."
- "Aber ich dachte ihr zeigt uns diese Wesen und gebt uns Ratschläge?"
Lelldorin sah die Gruppe abschätzend an, sagte aber nichts.
- "Ach komm, das Spitzohr hat Angst." schimpfte Darshu und stampfte gen Westen.
Man konnte geradezu sehen, wie Lelldorins Kopf rot vor Zorn wurde, als er dem Zwergen wutentbrannt folgte.
- "Sie werden gute Freunde.... ganz bestimmt." meinte Ephirnion an Nesto gerichtet.
Eins war Ephirnion schon aufgefallen; Lelldorin hatte es dieses Mal nicht so eilig durch das dichte Grün zu schlüpfen, wie bei ihrer letzten Begegnung. Zwar konnte er immer noch ein wenig Abneigung in dessen Gesicht erkennen, aber in welchem Elfengesicht sah man das nicht.
In seinem eigenen vielleicht, weil man es überhaupt nicht sehen konnte. Liandris lag nun schon ein gutes Stück hinter ihnen und noch immer konnte man Spuren der Zivilisation erkennen, die einst das Fundament, der heutigen Siedlung erschaffen hatten. Dort standen überwucherte Skulpturen und unter dem Laub des Waldes konnte man hin und wieder einzelne von Hand behauene Steine erkennen, die einstmals wohl zu einer Mauer oder einer gepflasterten Straße gehört haben. Ephirnion schwor sich, dass er sich sobald sie diese Aufgabe hinter sich hatten einmal über diese Kultur informieren wollte, mehr denn je interessierte es ihn und irgendwie kamen ihm viele der Stilmittel auch bekannt vor, die er in deren Architektur ausmachen konnte.
Doch nach einer Weile wurde er aus seinen Gedanken gerissen. Vor ihnen tauchte eine tiefe Schlucht auf. Sie war wie ein Einschnitt im Bild des Waldes. Lelldorin hatte am Rande der Schlucht gehalten. Sie war vielleicht zwanzig Meter breit und mindestens doppelt so tief.
- "Wie sollen wir denn da rüber kommen?" stellte Cirdan die Frage laut, die wohl alle beschäftigte.
- "Folgt der Schlucht westwärts. Irgendwann kommt ihr zum ehrwürdigen Baum Kallinga. Er ist nicht zu übersehen, weil er so groß ist, dass seine Wurzeln weit über die Schlucht bis auf die andere Seite ragen. Doch seid gewarnt. Der Wald auf der anderen Seite ist ungleich dunkler und gefährlicher als der hiesige Wald. Ihr werdet immer beobachtet werden, manchmal von kleinem Getier, manchmal von großem, aber seit euch gewiss, dass die Varzerza euch spühren, sobald ihr einen Fuß auf die Erde setzt. Die Bäume dort sind hoch und ihr Blätterdach so dicht, dass kaum etwas an Licht hinunter auf den Boden dringt. Die Varzerza erkennt ihr daran, dass zwischen den ..."
- "Ihr wollt nicht mitkommen?" erfuhr es Ephirnion.
- "Ich sollte euch zu den heiligen Bäumen führen, nicht mehr und nicht weniger."
- "Aber ich dachte ihr zeigt uns diese Wesen und gebt uns Ratschläge?"
Lelldorin sah die Gruppe abschätzend an, sagte aber nichts.
- "Ach komm, das Spitzohr hat Angst." schimpfte Darshu und stampfte gen Westen.
Man konnte geradezu sehen, wie Lelldorins Kopf rot vor Zorn wurde, als er dem Zwergen wutentbrannt folgte.
- "Sie werden gute Freunde.... ganz bestimmt." meinte Ephirnion an Nesto gerichtet.
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Himmelskind hatte interessiert betrachtet, wie ein anderer Elf die Gruppe zu führen begann, und hatte versucht, ihm einige Fragen zu stellen. Doch nachdem Lelldorin ihm nicht nur einen missbilligenden Blick zugeworfen, sondern auch etwas über zu neugierige Kinder gemurmelt hatte, hatte Himmelskind es für besser befunden, ihn einfach in Ruhe zu lassen.
Lieber betrachtete es die Umgebung, machte sich Gedanken über seine Rolle in dieser seltsamen Geschichte, bis sie irgendwann hielten und der Elf sie scheinbar verlassen wollte.
Er erklärte ihnen, was sie tun sollten, und einigen war die Enttäuschung durchaus anzusehen, dass sie nun ihren Führer verlieren würden.
Das alles wurde aber schnell von Darshu geklärt, er machte einfach eine abfällige Bemerkung über Elfen und sofort schien Lelldorin wildentschlossen, ihnen weiterhin zu folgen.
Himmelskind nickte. Das war sehr geschickt von dem Zwerg gewesen, für Himmelskind war es klar, dass er das absichtlich getan hatte, und es meinte ernst zu Ephirnion: "Deine Freunde sind wirklich interessant!"
Dann grinste es. "Und sie verstehen sich ja außerordentlich gut!"
Ja, es hatte sich entschlossen, die anderen zu duzen. Himmelskind schien es albern, mit ihnen allen zu reisen und dabei noch auf Höflichkeiten zu bestehen. Dann ging es weiter, dem brummelnden Zwerg und dem zornigen Elfen hinterdrein.
Lieber betrachtete es die Umgebung, machte sich Gedanken über seine Rolle in dieser seltsamen Geschichte, bis sie irgendwann hielten und der Elf sie scheinbar verlassen wollte.
Er erklärte ihnen, was sie tun sollten, und einigen war die Enttäuschung durchaus anzusehen, dass sie nun ihren Führer verlieren würden.
Das alles wurde aber schnell von Darshu geklärt, er machte einfach eine abfällige Bemerkung über Elfen und sofort schien Lelldorin wildentschlossen, ihnen weiterhin zu folgen.
Himmelskind nickte. Das war sehr geschickt von dem Zwerg gewesen, für Himmelskind war es klar, dass er das absichtlich getan hatte, und es meinte ernst zu Ephirnion: "Deine Freunde sind wirklich interessant!"
Dann grinste es. "Und sie verstehen sich ja außerordentlich gut!"
Ja, es hatte sich entschlossen, die anderen zu duzen. Himmelskind schien es albern, mit ihnen allen zu reisen und dabei noch auf Höflichkeiten zu bestehen. Dann ging es weiter, dem brummelnden Zwerg und dem zornigen Elfen hinterdrein.
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Auch Nesto machte sich auf den Weg Lelldorin und dem Zwergen zu folgen. Bei den Worten Himmelskinds konnte er sich - hinter dessen Rücken unbemerkt - ein breites Grinsen nicht verkneifen und als er schließlich hinter dem seltsamen Druiden her an Ephirnion vorbeiging meinte er:
Das kann ja heiter werden. Hervorragend - ich freu mich drauf. Komm, mein Freund, folgen wir ihnen und geben acht, dass nichts passiert bevor wir überhaupt da sind.
Sein breites Lächeln und der fröhliche Ton passten nicht zu dem verborgenen Ernst der Worte, die er ausserordentlich gut gelaunt aussprach. Auch die anderen Begleiter schienen danach, was Nesto in ihren Gesichtern aus den Augenwinkeln zu lesen glaubte, zwischen Erstaunen, Entsetzen und amüsierter Einsicht zu schwanken.
Nesto selbst schlug dann ein etwas schnelleres Tempo ein, bis er kurz darauf wieder ganz bei der Spitze der Gruppe war. Der schmale Pfad führte leicht abwärts, als sie zum ersten Mal sehen konnten, was der Liandrier als Möglichkeit über die Schlucht zu kommen bezeichnete. Ein riesenhafter Baum stand am Rande des Abgrunds, und obwohl fast 1 Meter Abstand zwischen dem äußeren rand des Stamms und der Kante der Felswand war, so waren doch mindestens 3/4 des baums noch diesseits der Kante auf festem Boden. Er überragte die meisten anderen Bäume an Höhe deutlich, für Nesto ein bewegender Anblick, denn dieser Baum musste wahrhaft uralt sein. Wenn er sprechen könnte, wüsste er vermutlich Geschichten zu erzählen, die aus Zeiten stammten, lange bevor Elf und Zwerg Fuß auf diese Welt gesetzt hatten - von menschen gar nicht zu sprechen.
Ein Geflecht aus mehr oder weniger dicken und stabilen Wurzeln spannte sich über den Abgrund und einige der dickeren Wurzeltriebe schienen in der Tat bereits ebenso mit der gegenüberliegenden Felswand verwachsen zu sein, wie sie es mit dieser waren. Es würde nicht das Problem sein, dass die Wurzeln die Kämpfer tragen könnten, sondern viel eher dass diejenigen die hinübergingen in der Lage waren ihr Gleichgewicht zu halten und nicht hinuterzufallen.
Das ist also unsere Brücke? Hervorragend.
Die anderen müssten sich wohl über Nesto wundern, dachte er insgeheim, schon wieder schein er sich über eine schwierige Lage geradezu zu freuen und sprach mit freudiger Stimme und einem Lachen im Gesicht. Ihm selbst machte ein solcher Übergang allerdings in der Tat wenig aus, denn er war es gewohnt die Äste der Bäume zur Fortbewegung zu nutzen.
Das kann ja heiter werden. Hervorragend - ich freu mich drauf. Komm, mein Freund, folgen wir ihnen und geben acht, dass nichts passiert bevor wir überhaupt da sind.
Sein breites Lächeln und der fröhliche Ton passten nicht zu dem verborgenen Ernst der Worte, die er ausserordentlich gut gelaunt aussprach. Auch die anderen Begleiter schienen danach, was Nesto in ihren Gesichtern aus den Augenwinkeln zu lesen glaubte, zwischen Erstaunen, Entsetzen und amüsierter Einsicht zu schwanken.
Nesto selbst schlug dann ein etwas schnelleres Tempo ein, bis er kurz darauf wieder ganz bei der Spitze der Gruppe war. Der schmale Pfad führte leicht abwärts, als sie zum ersten Mal sehen konnten, was der Liandrier als Möglichkeit über die Schlucht zu kommen bezeichnete. Ein riesenhafter Baum stand am Rande des Abgrunds, und obwohl fast 1 Meter Abstand zwischen dem äußeren rand des Stamms und der Kante der Felswand war, so waren doch mindestens 3/4 des baums noch diesseits der Kante auf festem Boden. Er überragte die meisten anderen Bäume an Höhe deutlich, für Nesto ein bewegender Anblick, denn dieser Baum musste wahrhaft uralt sein. Wenn er sprechen könnte, wüsste er vermutlich Geschichten zu erzählen, die aus Zeiten stammten, lange bevor Elf und Zwerg Fuß auf diese Welt gesetzt hatten - von menschen gar nicht zu sprechen.
Ein Geflecht aus mehr oder weniger dicken und stabilen Wurzeln spannte sich über den Abgrund und einige der dickeren Wurzeltriebe schienen in der Tat bereits ebenso mit der gegenüberliegenden Felswand verwachsen zu sein, wie sie es mit dieser waren. Es würde nicht das Problem sein, dass die Wurzeln die Kämpfer tragen könnten, sondern viel eher dass diejenigen die hinübergingen in der Lage waren ihr Gleichgewicht zu halten und nicht hinuterzufallen.
Das ist also unsere Brücke? Hervorragend.
Die anderen müssten sich wohl über Nesto wundern, dachte er insgeheim, schon wieder schein er sich über eine schwierige Lage geradezu zu freuen und sprach mit freudiger Stimme und einem Lachen im Gesicht. Ihm selbst machte ein solcher Übergang allerdings in der Tat wenig aus, denn er war es gewohnt die Äste der Bäume zur Fortbewegung zu nutzen.
Breuna-Level:


"Und ich dachte schon, ihr hättet keinen Funken Kampfgeist im Leib, Spitzohr ? Hoffentlich bereuht ihr es nicht, weiter mit uns zu ziehen.", meinte er in richtung Lelldorins, als dieser zu ihm aufschloß. Er hätte es lieber gesehen, wenn der Elf tatsächlich umgekehrt wäre. Aber irgendwie schien diese Gruppe äußerst anziehend auf Diese Brüder zu wirken. Erst das Kind, dass ihn auch noch zu mögen schien (obwohl sich Darshu eingestehen musste, dass der kleine nicht so schlimm war,gar nicht richtig elfisch ), und jetzt auch noch dieser hochnäsige Aufschneider.
Der Zwerg musste unwillkürlich den Kopf schütteln, arbeitete sich weiter durch das dicke Unterholz des Waldes voran und tauschte Sticheleien mit ihrem Führer aus. Als sie jedoch den Baum erreichten, schluckte Darshu eine bissige Bemerkung, die ihm auf der Zunge lag, herunter. Dieser Riese von einem Baum flöste selbst ihm ein wenig Respekt ein, auch wenn er Bäume normalerweise als Feuerholz mit Wurzeln betrachtete.
Wenn man diesen Burschen mit seinen weitreichenden, verschlungenen Wurzeln und seiner hoch aufragenden, ausladenden Krone betrachtete, kahm man sich gleich wieder wie ein Jungspunt mit leichtem Bartflaum vor.
Nesto war bereits auf der anderen Seite und sah sich dort im Wald um. Darshu kraxelte gerade fluchend- und vor allem langsam- über die Wurzeln des heiligen Baumes hinüber. Lelldorin ging hinter ihm und beschwerte sich ständig dass der Zwerg sich beeilen solle. Darshu wurde das bald zu bunt und er fuhr herum, merkte aber gleich darauf, dass das ein Fehler gewesen war, denn plötzlich neigte sich ihm der Boden der Schlucht bedenklich entgegen. Der Elf konnte ihn, bessergesagt seinen Bart, gerade noch rechtzeitig packen, um ihm die Bekanntschafft mit den spitzen Dornen und Felsen 50 Fuß tiefer zu ersparen. Der Zwerg protestierte lauthals, doch nachdem Lelldorin meinte, dass er ihn auch gern wieder loslassen könne, reduzierte darshu seinen Protest auf ein Minimum.
Nach etwa fünfhundert Jahren erreicht der Zwerg schnaufend die andere Seite der Schlucht und blickte sich mürrisch um. Langsam hatte er genug von Wäldern. Was tat man nicht alles für seinen Unterhalt...
"Na, Herr Zwerg, ihr seht so bedrückt aus. Wollt ihr nicht lieber wieder in eure Schmieden zurückkehren?" vernahm er eine hämische Stimme hinter sich, die ein schadenfrohes Grinsen in aussicht stellte, wenn er sich nur umdrehte.
"Das werd ich sicher nicht tun Herr Elf, denn ich habe mehr Mumm in meinem kleinen Finger, als ihr im ganzen Körper. Dieses Gestrüpp schreckt mich nicht. Wenn ich aber in meine Schmieden zurückkehre, dann werd ich euch mitnehemen, damit ihr einmal lernt, was richtige Arbeit ist, HA!" . Damit drehte er sich um und stapfte wütend in den Wald davon. Vergeblich versuchte ein Adlerfarn so unscheinbar wie möglich zu wirken, um nicht von den unachtsamen Stiefeln des Kriegers zertreten zu werden. Darshu schnaubte vor Wut und brodelte so sehr, dass er gar nicht bemerkte, dass die anderen außer Sicht- und Hörweite gerieten...
Der Zwerg musste unwillkürlich den Kopf schütteln, arbeitete sich weiter durch das dicke Unterholz des Waldes voran und tauschte Sticheleien mit ihrem Führer aus. Als sie jedoch den Baum erreichten, schluckte Darshu eine bissige Bemerkung, die ihm auf der Zunge lag, herunter. Dieser Riese von einem Baum flöste selbst ihm ein wenig Respekt ein, auch wenn er Bäume normalerweise als Feuerholz mit Wurzeln betrachtete.
Wenn man diesen Burschen mit seinen weitreichenden, verschlungenen Wurzeln und seiner hoch aufragenden, ausladenden Krone betrachtete, kahm man sich gleich wieder wie ein Jungspunt mit leichtem Bartflaum vor.
Nesto war bereits auf der anderen Seite und sah sich dort im Wald um. Darshu kraxelte gerade fluchend- und vor allem langsam- über die Wurzeln des heiligen Baumes hinüber. Lelldorin ging hinter ihm und beschwerte sich ständig dass der Zwerg sich beeilen solle. Darshu wurde das bald zu bunt und er fuhr herum, merkte aber gleich darauf, dass das ein Fehler gewesen war, denn plötzlich neigte sich ihm der Boden der Schlucht bedenklich entgegen. Der Elf konnte ihn, bessergesagt seinen Bart, gerade noch rechtzeitig packen, um ihm die Bekanntschafft mit den spitzen Dornen und Felsen 50 Fuß tiefer zu ersparen. Der Zwerg protestierte lauthals, doch nachdem Lelldorin meinte, dass er ihn auch gern wieder loslassen könne, reduzierte darshu seinen Protest auf ein Minimum.
Nach etwa fünfhundert Jahren erreicht der Zwerg schnaufend die andere Seite der Schlucht und blickte sich mürrisch um. Langsam hatte er genug von Wäldern. Was tat man nicht alles für seinen Unterhalt...
"Na, Herr Zwerg, ihr seht so bedrückt aus. Wollt ihr nicht lieber wieder in eure Schmieden zurückkehren?" vernahm er eine hämische Stimme hinter sich, die ein schadenfrohes Grinsen in aussicht stellte, wenn er sich nur umdrehte.
"Das werd ich sicher nicht tun Herr Elf, denn ich habe mehr Mumm in meinem kleinen Finger, als ihr im ganzen Körper. Dieses Gestrüpp schreckt mich nicht. Wenn ich aber in meine Schmieden zurückkehre, dann werd ich euch mitnehemen, damit ihr einmal lernt, was richtige Arbeit ist, HA!" . Damit drehte er sich um und stapfte wütend in den Wald davon. Vergeblich versuchte ein Adlerfarn so unscheinbar wie möglich zu wirken, um nicht von den unachtsamen Stiefeln des Kriegers zertreten zu werden. Darshu schnaubte vor Wut und brodelte so sehr, dass er gar nicht bemerkte, dass die anderen außer Sicht- und Hörweite gerieten...
- Cirdan121
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Der Baum war gigantisch und als ich über diesen majestätischen Baum schritt erschauderte ich vor Erfurcht. Dieser Baum musste schon mehrere 1000 Jahre alt sein 100-mal älter als ich selbst, unglaublich.
Als wir schließlich auf der anderen Seite der Schlucht angekommen waren verschwand Darshu auf einmal im Wald.
„Wo will er hin?“ fragte ich munter in die Runde.
„folgen wir ihm besser sonst verirrt sich der Herr Zwerg noch.“ entgegnete Lelldorin.
Und so folgten wir ihm, was sich nicht als sonderlich schwierig erwies den Darshu hatte eine offensichtliche Schneise in den Wald getreten und geschlagen.
„dieser Idiot hoffentlich wird er von den Tieren dieses Waldes dafür bestraft“ sagte Lelldorin vor Zorn schäumend.
Aber wenigstens konnten wir jetzt auf einem mehr oder weniger angenehmen Weg laufen. Die anderen schienen nicht sehr über das Verhalten des Zwerges erfreut zu sein. Mir war es mehr oder weniger egal nur die Aussicht das ich den ganzen Weg vielleicht wieder zurückgehen werden müsste erfreute mich wenig.
„DARSHU – BLEIB ENDLICH STEHEN!!!“ schrie jemand allerdings schien er soweit entfernt zu sein das er dies nicht mehr hören konnte. Ich lies mich etwas zurückfallen und lies einen Pfiff –kaum hörbar für Menschliche oder Zwergische Ohren- aber umso besser zu hören für Falken ertönen und musste kaum zwei Minuten warten bis der Falke durch das dichte Blätterdach herabgesunken kam und auf meiner Schulter Platz nahm. Ich flüsterte ihm etwas ins Ohr und er flog sofort los um meinen Wunsch zu erfüllen.
„Was hast du dem Falken aufgetragen, Cirdan.“ Fragte mich Nesto der vor mir lief.
„Er soll Darshu zum anhalten bewegen“ antwortete ich mit breitem grinsen. „Er hat ja einen Helm auf, außer etwas Schädel brummen wird ihm nix passieren, wenn es klappt.“
Auf einmal rief Lelldorin, der an der Spitze der Gruppe lief „da vorne ist etwas vielleicht ist es dieser mürrische Zwerg vielleicht aber auch nicht. Haltet besser eure Waffen bereit.“
Sofort zogen wir das Tempo an und rannten fast weiter. Nach nur ein paar Augenblicken kamen wir auf eine Lichtung in deren Mitte ein großes Loch klaffte. Wir hörten ein lautes und einfallsreiches fluchen aus dem Loch welches nur ein Zwerg hervorbringen konnte und gingen (nicht mehr ganz so vorsichtig) mit einem breiten grinsen auf das Loch zu. Darshu saß laut fluchend und sich den aller wertesten reibend, aber anscheinend unversehrt mitten in diesem Loch welches voll mit Holzbalken, Grassen und Moosen bedeckt war. Ein lautes Lachen erscholl und Darshu brüllte nur: „Holt mich einer von euch vielleicht hier mal raus den es ist nicht so gemütlich wie es vielleicht aussehen mag.“ Vom Falken war keine Spur zu sehen, er war also nicht der Attentäter. Ich rief nach ihm und nach wenigen Augenblicken erschien er über der Lichtung und ließ sich wieder auf meine Schulter sinken um mir liebevoll am Ohr rumzukauen.
Als wir schließlich auf der anderen Seite der Schlucht angekommen waren verschwand Darshu auf einmal im Wald.
„Wo will er hin?“ fragte ich munter in die Runde.
„folgen wir ihm besser sonst verirrt sich der Herr Zwerg noch.“ entgegnete Lelldorin.
Und so folgten wir ihm, was sich nicht als sonderlich schwierig erwies den Darshu hatte eine offensichtliche Schneise in den Wald getreten und geschlagen.
„dieser Idiot hoffentlich wird er von den Tieren dieses Waldes dafür bestraft“ sagte Lelldorin vor Zorn schäumend.
Aber wenigstens konnten wir jetzt auf einem mehr oder weniger angenehmen Weg laufen. Die anderen schienen nicht sehr über das Verhalten des Zwerges erfreut zu sein. Mir war es mehr oder weniger egal nur die Aussicht das ich den ganzen Weg vielleicht wieder zurückgehen werden müsste erfreute mich wenig.
„DARSHU – BLEIB ENDLICH STEHEN!!!“ schrie jemand allerdings schien er soweit entfernt zu sein das er dies nicht mehr hören konnte. Ich lies mich etwas zurückfallen und lies einen Pfiff –kaum hörbar für Menschliche oder Zwergische Ohren- aber umso besser zu hören für Falken ertönen und musste kaum zwei Minuten warten bis der Falke durch das dichte Blätterdach herabgesunken kam und auf meiner Schulter Platz nahm. Ich flüsterte ihm etwas ins Ohr und er flog sofort los um meinen Wunsch zu erfüllen.
„Was hast du dem Falken aufgetragen, Cirdan.“ Fragte mich Nesto der vor mir lief.
„Er soll Darshu zum anhalten bewegen“ antwortete ich mit breitem grinsen. „Er hat ja einen Helm auf, außer etwas Schädel brummen wird ihm nix passieren, wenn es klappt.“
Auf einmal rief Lelldorin, der an der Spitze der Gruppe lief „da vorne ist etwas vielleicht ist es dieser mürrische Zwerg vielleicht aber auch nicht. Haltet besser eure Waffen bereit.“
Sofort zogen wir das Tempo an und rannten fast weiter. Nach nur ein paar Augenblicken kamen wir auf eine Lichtung in deren Mitte ein großes Loch klaffte. Wir hörten ein lautes und einfallsreiches fluchen aus dem Loch welches nur ein Zwerg hervorbringen konnte und gingen (nicht mehr ganz so vorsichtig) mit einem breiten grinsen auf das Loch zu. Darshu saß laut fluchend und sich den aller wertesten reibend, aber anscheinend unversehrt mitten in diesem Loch welches voll mit Holzbalken, Grassen und Moosen bedeckt war. Ein lautes Lachen erscholl und Darshu brüllte nur: „Holt mich einer von euch vielleicht hier mal raus den es ist nicht so gemütlich wie es vielleicht aussehen mag.“ Vom Falken war keine Spur zu sehen, er war also nicht der Attentäter. Ich rief nach ihm und nach wenigen Augenblicken erschien er über der Lichtung und ließ sich wieder auf meine Schulter sinken um mir liebevoll am Ohr rumzukauen.
[center]Phantasie
ist die einzige Waffe
gegen die Wirklichkeit!
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Für die seltsamen Spielchen und Witzeleien der aderen über Darshus Ungück hatte Ephirnion nichts über. Allein schon der Baum Kallinga war für den Elfen wie eine Warnung gewesen. Jetzt betraten sie den Sonnenwald, der so urtümlich war, wie er eigentlich hätte sein sollen und niemand von ihnen hatte diesen Wald jemals in seiner urtümlichen Form kennengelernt; auch nicht dessen wahren Gefahren. Der Blick des Magiers a.D. schweifte so weit es ihm möglich war durch das Unterholz des Waldes um sie herum. Noch immer war ihm etwas mulmig zu Mute. Sie hatten eine der langen Wurzeln genommen um über die tiefe Schlucht zu gelangen. Links und rechts von ihnen ging es immer mehrere Meter in die Tiefe und unten wollte wohl niemand die Bekanntschaft mit den messerscharfen Dornen der Büsche machen, die dort wuchsen. Ephirnion war glücklich gewesen, dass sie die andere Seite ohne größere Vorfälle erreicht hatten. Dass Darshu hin und wieder ein wenig am Rad drehte waren sie ja schon alle gwohnt. Doch irgendwie beunruhigte es Ephirnion in diesem Augenblich schon ein wenig. Darshu selber kam sehr gut zu Recht, auch allein würde sich dieser beinharte Zwerg durchschlagen können, aber Avaloi und Cirdan sowie er selber waren durchaus auf die Fähigkeiten der ganzen Gruppe angewiesen. Das bedeutete, dass sie in Zukunft besser zusammenarbeiten mussten.
Nachdem man Darshu aus der Grube geholfen hatte und dieser sich den Schmutz grob von seiner Rüstung gewischt hatte konnte man weiter gehen. Ephirnion warf noch einen kurzen Blick auf die Fallgrube. Sie war recht schmal und verhältnismäßig tief. Ein wirklich stattlicher Zwerg wäre mit Sicherheit im Loch stecken geblieben. Da kam Ephirnion eine Frage, die er gerne Lelldorin stellen wollte. Dieser war allerdings schon wieder dabei mit Darshu unhöfliche Bemerkungen auszutauschen.
- "Wäre es möglich, dass Sie diese Nettigkeiten ein anderes Mal austauschen könnten, die Herren?" zischte er.
Ephirnions Stimme war ausgesprochen scharf. Vielleicht schärfer, als jemals jemand aus dieser Gruppe ihn mit seiner eigentlich weichen und vielleicht schon zurückhaltenden Stimme hatte sprechen hören. Doch es hatte die von Ephirnion erhoffte Wirkung. Es kehrte Ruhe ein. Darshu wollte zwar noch etwas sagen, besann sich aber, dass es nun an der Zeit war tatsächlich Ruhe zu geben. Damit hätte er ja auch Zeit gewonnen sich ein paar gemeine Bemerkungen für später auszudenken.
- "Vielleicht bin ich ein wenig vn Wahnvorstellungen geplagt, aber warum finden wir eine Falle in Mitten eines doch eigentlich lebensfeindlichen Stück Waldes, in mitten eines Waldes wo weder Mensch noch Elfe lebt? Was hat diese Falle also für einen Sinn?"
Nachdem man Darshu aus der Grube geholfen hatte und dieser sich den Schmutz grob von seiner Rüstung gewischt hatte konnte man weiter gehen. Ephirnion warf noch einen kurzen Blick auf die Fallgrube. Sie war recht schmal und verhältnismäßig tief. Ein wirklich stattlicher Zwerg wäre mit Sicherheit im Loch stecken geblieben. Da kam Ephirnion eine Frage, die er gerne Lelldorin stellen wollte. Dieser war allerdings schon wieder dabei mit Darshu unhöfliche Bemerkungen auszutauschen.
- "Wäre es möglich, dass Sie diese Nettigkeiten ein anderes Mal austauschen könnten, die Herren?" zischte er.
Ephirnions Stimme war ausgesprochen scharf. Vielleicht schärfer, als jemals jemand aus dieser Gruppe ihn mit seiner eigentlich weichen und vielleicht schon zurückhaltenden Stimme hatte sprechen hören. Doch es hatte die von Ephirnion erhoffte Wirkung. Es kehrte Ruhe ein. Darshu wollte zwar noch etwas sagen, besann sich aber, dass es nun an der Zeit war tatsächlich Ruhe zu geben. Damit hätte er ja auch Zeit gewonnen sich ein paar gemeine Bemerkungen für später auszudenken.
- "Vielleicht bin ich ein wenig vn Wahnvorstellungen geplagt, aber warum finden wir eine Falle in Mitten eines doch eigentlich lebensfeindlichen Stück Waldes, in mitten eines Waldes wo weder Mensch noch Elfe lebt? Was hat diese Falle also für einen Sinn?"
Veris dulcis in tempore
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Nymphenzeit
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Wer weiß wie alt diese Falle ist. Vielleicht stammt sie aus längst vergangenen Zeiten, als man versucht hat auch diesen Teil des waldes zu besiedeln, was ja nun nicht mehr geschiet. In deisem Fall könnte es gedient haben um zu jagen und sollte uns nicht weiter beunruhigen - ausser dass es noch mehr solche Stellen geben könnte.
Was beunruhigender wäre, ist die Vorstellung, dass hier Wesen wohnen, denen wir nicht willkommen sind. Und damit meine ich nicht die Varzerza. Auf jeden Fall sollten wir im wesentlichen etwas zusammenbleiben, höchstens ein Kundschafter sollte vorgehen. Falls Lelldorin dies übernhemen will, wäre das wohl die beste Lösung, aber andererseits ist es auch an ihm, die Richtung für die Gruppe vorzugeben. Ich selbst wäre auch bereit, als Späher vorauszugehen.
Plötzlich, fast mitten in der Bewegung und dem eigenen redefluss bleibt der Waldläufer stehen, hebt die eine Hand zum Zeichen dass auch die anderen ruhig sein sollen und warten sollen und zieht mit der anderen Hand schon zeitgleich den Bogen hervor.
Einen Moment lang lauscht er angestrengt in den wald hinein, während die anderen ganz offenbar kaum zu atmen wagen. Dann senkt Nesto die Waffe wieder.
Entspannt Euch. Freunde. Es war nur ein Reh. Ich war mir nur nicht gleich sicher.
Was beunruhigender wäre, ist die Vorstellung, dass hier Wesen wohnen, denen wir nicht willkommen sind. Und damit meine ich nicht die Varzerza. Auf jeden Fall sollten wir im wesentlichen etwas zusammenbleiben, höchstens ein Kundschafter sollte vorgehen. Falls Lelldorin dies übernhemen will, wäre das wohl die beste Lösung, aber andererseits ist es auch an ihm, die Richtung für die Gruppe vorzugeben. Ich selbst wäre auch bereit, als Späher vorauszugehen.
Plötzlich, fast mitten in der Bewegung und dem eigenen redefluss bleibt der Waldläufer stehen, hebt die eine Hand zum Zeichen dass auch die anderen ruhig sein sollen und warten sollen und zieht mit der anderen Hand schon zeitgleich den Bogen hervor.
Einen Moment lang lauscht er angestrengt in den wald hinein, während die anderen ganz offenbar kaum zu atmen wagen. Dann senkt Nesto die Waffe wieder.
Entspannt Euch. Freunde. Es war nur ein Reh. Ich war mir nur nicht gleich sicher.
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- Himmelskind
- Goblin

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- Registriert: Fr 18.06.2004 - 22:59
Himmelskind hatte zu Beginn mehr als genug damit zu tun, den gewaltigen Baum zu bewundern. Es kletterte über die riesigen Wurzeln, strich mit den Fingern darüber und legte die Hände an die dicke Rinde. Der Baum war unglaublich, atemberaubend.
Himmelskind fielen gar nicht genügend Worte ein, um ihn zu beschreiben. Er war riesig, gewaltig, wundervoll, schön, bedrohlich, gefährlich, magisch...
Es seufzte tief, als sich die anderen hinter dem Zwerg, der vorausgestürmt war, schon wieder durch das Dickicht schlugen und folgte ihnen.
Schließlich fanden sie den Zwerg in einer Grube wieder. Himmelskind fand Situation mehr lustig als ernst. Dabei fiel ihm auf, dass es noch niemals eine Flut derart vielfältiger und origineller Flüche gehört hatte. Noch während es sich fragte, ob das am Einfallsreichtum des Zwerges lag oder einfach eine Eigenschaft seines Volkes war, musterte es die Grube genauer.
Ephirnions scharfer Ausruf führte schließlich dazu, dass es das alles etwas ernster betrachtete und als es wieder sprach, wandte es sich an Nesto.
„Das kann nicht sein.“ begann es erklärend. „Die Baumaterialien der Grube sind zu frisch.“ Es zeigte auf einige geknickte Äste, die die Falle bedeckt hatten, deren Bruchstellen noch grünlich schimmerten.
„Und ich glaube nicht, dass es gemacht wurde, um Tiere zu fangen. Die Wände sind zu steil, und man macht sich doch nicht die Mühe, wenn man Tiere fangen will, die schon aus einer schnell ausgehobenen Grube mit ihren vier Beinen nicht entkommen können.“
Dann zuckte es mit den Schultern und der wenige Wind, der durch die Blätter drang spielte mit dem Saum seines Hemdchens. „Aber ich kann mich auch irren, schließlich weiß ich nicht, wer damit welches Tier fangen wollte. Und vielleicht liegt die Frische der Pflanzen an der Magie des Ortes.“
Himmelskind stellte gar nicht in Frage, dass dieser Ort voller Magie war. Es spürte sie in jeder Faser seines Körpers, wie wenn man genau weiß, dass jemand in der Nähe ist, ihn aber nicht sehen kann. Den zweiten Teil seiner Feststellung hatte es auch nur dargebracht, um die Behauptung Nestos nicht ganz in Frage zu stellen, denn es wusste durchaus, dass alles möglich sein konnte. Trotzdem war ihm anzuhören, dass es sich dem nicht sicher war. Es lächelte Nesto noch einmal zu und ging zu dem Zwerg und fragte ihn ebenfalls mit einem Lächeln: „Ist alles in Ordnung?“
Himmelskind wollte schließlich nicht, dass dieser lustige Brummbär eine Verletzung davontragen sollte.
Himmelskind fielen gar nicht genügend Worte ein, um ihn zu beschreiben. Er war riesig, gewaltig, wundervoll, schön, bedrohlich, gefährlich, magisch...
Es seufzte tief, als sich die anderen hinter dem Zwerg, der vorausgestürmt war, schon wieder durch das Dickicht schlugen und folgte ihnen.
Schließlich fanden sie den Zwerg in einer Grube wieder. Himmelskind fand Situation mehr lustig als ernst. Dabei fiel ihm auf, dass es noch niemals eine Flut derart vielfältiger und origineller Flüche gehört hatte. Noch während es sich fragte, ob das am Einfallsreichtum des Zwerges lag oder einfach eine Eigenschaft seines Volkes war, musterte es die Grube genauer.
Ephirnions scharfer Ausruf führte schließlich dazu, dass es das alles etwas ernster betrachtete und als es wieder sprach, wandte es sich an Nesto.
„Das kann nicht sein.“ begann es erklärend. „Die Baumaterialien der Grube sind zu frisch.“ Es zeigte auf einige geknickte Äste, die die Falle bedeckt hatten, deren Bruchstellen noch grünlich schimmerten.
„Und ich glaube nicht, dass es gemacht wurde, um Tiere zu fangen. Die Wände sind zu steil, und man macht sich doch nicht die Mühe, wenn man Tiere fangen will, die schon aus einer schnell ausgehobenen Grube mit ihren vier Beinen nicht entkommen können.“
Dann zuckte es mit den Schultern und der wenige Wind, der durch die Blätter drang spielte mit dem Saum seines Hemdchens. „Aber ich kann mich auch irren, schließlich weiß ich nicht, wer damit welches Tier fangen wollte. Und vielleicht liegt die Frische der Pflanzen an der Magie des Ortes.“
Himmelskind stellte gar nicht in Frage, dass dieser Ort voller Magie war. Es spürte sie in jeder Faser seines Körpers, wie wenn man genau weiß, dass jemand in der Nähe ist, ihn aber nicht sehen kann. Den zweiten Teil seiner Feststellung hatte es auch nur dargebracht, um die Behauptung Nestos nicht ganz in Frage zu stellen, denn es wusste durchaus, dass alles möglich sein konnte. Trotzdem war ihm anzuhören, dass es sich dem nicht sicher war. Es lächelte Nesto noch einmal zu und ging zu dem Zwerg und fragte ihn ebenfalls mit einem Lächeln: „Ist alles in Ordnung?“
Himmelskind wollte schließlich nicht, dass dieser lustige Brummbär eine Verletzung davontragen sollte.
Es schwebt ein Schatten überm Land,
gekleidet in ein schlicht Gewand,
hält alle Fäden in der Hand,
und durch die Finger rieselt Sand...
gekleidet in ein schlicht Gewand,
hält alle Fäden in der Hand,
und durch die Finger rieselt Sand...
Als der Zwerg fluchend wieder aus der Grube auftauchte,war er stinksauer. Nicht nur, dass jemand ein Loch mitten in seinem Weg grub, nein, dieser jemand deckte es auch noch mit Kletten zu!
Grummelnd zupfte er in seinem Bart herum. Sein Gesicht war- und zwar nicht nur vor Wut- rot wie glühendes Eisen. Nachdem Ephirnion sie aber zurechtgewiesen hatte, zügelte selbst Darshu seine Bemerkungen gegenüber Lelldorin, der diese Situation gleich zu weiteren Lästereien über Zwerge und ihre Wohngewohnheiten genutzt hatte.
Sie setzten den Weg nun schweigend fort und jeder, vieleicht mit Ausnahme von Himmelskind, das eher freudigt erregt zu sein schien, machte ein besorgtes Gesicht und blickte sich achtsam um.
Sonderbarer Weise war jedoch, abgesehen von Bäumen, nichts zu sehen. Nicht einmal Vögel konnte der Zwerg in den Bäumen hören.der Wald wirkte irgendwie feindseelig und die uralten Bäume schienen bedrohlich nahe zusammen zu rücken.
Die Nacht fiel so plötzlich, als hätte jemand ein Tintenfass über den Himmel verschüttet. Notgedrungen mussten sie halt machen, denn man sah die Hand vor augen nicht. Trotzdem machten sie kein Feuer, und nicht einmal die beiden Zwerge liesen Protest verlauten.
Darshu legte sich in die Mulde zwischen zwei riesigen Baumwurzeln und rollte sich in seinen Mantel, konnte aber bei bestem willen nicht schlafen. Also gesellte er sich zu Nesto, der die erste Wache übernommen hatte.
Grummelnd zupfte er in seinem Bart herum. Sein Gesicht war- und zwar nicht nur vor Wut- rot wie glühendes Eisen. Nachdem Ephirnion sie aber zurechtgewiesen hatte, zügelte selbst Darshu seine Bemerkungen gegenüber Lelldorin, der diese Situation gleich zu weiteren Lästereien über Zwerge und ihre Wohngewohnheiten genutzt hatte.
Sie setzten den Weg nun schweigend fort und jeder, vieleicht mit Ausnahme von Himmelskind, das eher freudigt erregt zu sein schien, machte ein besorgtes Gesicht und blickte sich achtsam um.
Sonderbarer Weise war jedoch, abgesehen von Bäumen, nichts zu sehen. Nicht einmal Vögel konnte der Zwerg in den Bäumen hören.der Wald wirkte irgendwie feindseelig und die uralten Bäume schienen bedrohlich nahe zusammen zu rücken.
Die Nacht fiel so plötzlich, als hätte jemand ein Tintenfass über den Himmel verschüttet. Notgedrungen mussten sie halt machen, denn man sah die Hand vor augen nicht. Trotzdem machten sie kein Feuer, und nicht einmal die beiden Zwerge liesen Protest verlauten.
Darshu legte sich in die Mulde zwischen zwei riesigen Baumwurzeln und rollte sich in seinen Mantel, konnte aber bei bestem willen nicht schlafen. Also gesellte er sich zu Nesto, der die erste Wache übernommen hatte.
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Die Nacht war erschreckend ruhig und das Abendmahl war karg, nur ein bisschen Brot und Wasser. Nesto hatte die erste Schicht übernommen ich sollte die zweite übernehmen, was hieß das ich noch ein paar Stunden schlafen konnte bevor ich Wache halten musste, allerdings fand ich kaum Ruhe weshalb ich meinen Wetzstein aus der Tasche zog und anfing mein Schwert zu schärfen. Es sah sehr mitgenommen aus ich musste mir unbedingt mal wieder ein neues besorgen was ein bisschen besser war vielleicht ein Katana oder ein Bastardschwert auch wenn dadurch mein Geldbeutel wohl sehr erleichtert werden würde. So in Gedanken versunken merkte ich kaum wie ich eindöste. Nach nur ein paar Momenten wie es mir vorkam rüttelte mich jemand an der Schulter wach, es dauerte ein bisschen bis ich erkannte dass es Nesto war.
„Ist’s schon so spät?“ fragte ich ihn mit müder stimme, ein gähnen zurückhaltend. „Ja deine Schicht ist angebrochen. Darshu wird obwohl er keine Schicht hat auch noch etwas am Feuer verbringen es scheint als ob er nicht schlafen kann.“ Antwortete der elf mit einer Stimme als ob er 10 Stunden geschlafen hätte. „Hast du was auffälliges gesehen oder gehört während du schicht hattest?“ fragte ich rein aus Interesse. „Nein gesehen oder gehört hab ich nicht viel aber mir kam es vor als ob man uns aus den Bäumen herab beobachten würde aber ich konnte weder aus machen von wo man uns beobachtet noch was uns beobachtet. Vielleicht irre ich mich auch aber ich hatte eben dieses untrügerisches Gefühl. Sei also wachsam“ Flüsterte er mit gedämpfter Stimme. „Ok wärd ich…“ begann ich zu reden als Darshu einen fürchterlichen dunklen Schrei Ausstoß ich sprang auf und eilte hinter Nesto her zu dem Platz wo Darshu saß er war aufgesprungen und hatte die Axt in der Hand. Um ihn herum schwirrten an die 30 Fledermäuse, ungefährlich aber wahrscheinlich hatten sie Darshu beim Dösen überrascht. Komischer Weise ließen sie nicht von Darshu ab sondern schwirrten um ihn herum immer im Kreis.
„Was haben die das ist doch nicht Normal.“ Sagte ich und Nesto antwortete nur „Nein ist es nicht.“
„Ist’s schon so spät?“ fragte ich ihn mit müder stimme, ein gähnen zurückhaltend. „Ja deine Schicht ist angebrochen. Darshu wird obwohl er keine Schicht hat auch noch etwas am Feuer verbringen es scheint als ob er nicht schlafen kann.“ Antwortete der elf mit einer Stimme als ob er 10 Stunden geschlafen hätte. „Hast du was auffälliges gesehen oder gehört während du schicht hattest?“ fragte ich rein aus Interesse. „Nein gesehen oder gehört hab ich nicht viel aber mir kam es vor als ob man uns aus den Bäumen herab beobachten würde aber ich konnte weder aus machen von wo man uns beobachtet noch was uns beobachtet. Vielleicht irre ich mich auch aber ich hatte eben dieses untrügerisches Gefühl. Sei also wachsam“ Flüsterte er mit gedämpfter Stimme. „Ok wärd ich…“ begann ich zu reden als Darshu einen fürchterlichen dunklen Schrei Ausstoß ich sprang auf und eilte hinter Nesto her zu dem Platz wo Darshu saß er war aufgesprungen und hatte die Axt in der Hand. Um ihn herum schwirrten an die 30 Fledermäuse, ungefährlich aber wahrscheinlich hatten sie Darshu beim Dösen überrascht. Komischer Weise ließen sie nicht von Darshu ab sondern schwirrten um ihn herum immer im Kreis.
„Was haben die das ist doch nicht Normal.“ Sagte ich und Nesto antwortete nur „Nein ist es nicht.“
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Die Fledermäuse wurden immer aggressiver und flatterten inzwischen den Wanderern vor den Gesichtern herum. Rippington schrie kurz auf, als eines der Biester ihr in die Nase gebissen hatte. Die Freude der Fledermaus hielt aber nicht lange vor, als die schwere Metallaxt der Zwergin auf sie niederfuhr. Dann nahm sich Roderick der Sache an und verkohlte kurzerhand die Nachtschwärmer mit einem Feuerspruch, sodass nur ausgebrannte Hüllen zu Boden fielen. Es entstand ein beißender Geruch.
- "Na toll..." murmelte Ephirnion leise, denn er wusste, dass sie alle bei diesem Gestank nicht schlafen konnten; außer vielleicht den Zwergen, aber er war doch dankbar, dass die Fledermäuser "verscheucht" wurden.
- "Woher kamen diese Tiere und warum sind sie so aggressiv?" wollte er von Lelldorin wissen. Dessen Gesicht war in der Dunkelheit ohnehin nur sehr schwer zu erkennen. Ephirnion meinte aber, dass er in dem fahlen Widerschein des Gescihts des Waldelfens sehen konnte, wie es sich verfinsterte.
- "Druchii!" meinte er nur und setzte sich auf den Boden.
Ephirnion schluckte. Er wusste, was das zu bedeuten hatte. Sie waren in Gefahr und brauchten auf gar keinen Fall damit zu rechnen, dass es in den nächsten Stunden langweilig würde.
- "Was machen Dunkelelfen hier in Wald der Elfen?"
- "Sie wohnen hier." sagte Lelldorin beiläufig und deutete auf die Erde.
- "Na toll..." murmelte Ephirnion leise, denn er wusste, dass sie alle bei diesem Gestank nicht schlafen konnten; außer vielleicht den Zwergen, aber er war doch dankbar, dass die Fledermäuser "verscheucht" wurden.
- "Woher kamen diese Tiere und warum sind sie so aggressiv?" wollte er von Lelldorin wissen. Dessen Gesicht war in der Dunkelheit ohnehin nur sehr schwer zu erkennen. Ephirnion meinte aber, dass er in dem fahlen Widerschein des Gescihts des Waldelfens sehen konnte, wie es sich verfinsterte.
- "Druchii!" meinte er nur und setzte sich auf den Boden.
Ephirnion schluckte. Er wusste, was das zu bedeuten hatte. Sie waren in Gefahr und brauchten auf gar keinen Fall damit zu rechnen, dass es in den nächsten Stunden langweilig würde.
- "Was machen Dunkelelfen hier in Wald der Elfen?"
- "Sie wohnen hier." sagte Lelldorin beiläufig und deutete auf die Erde.
Veris dulcis in tempore
Florentis stat sub abore
Nymphenzeit
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- stone
- König(in)

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Nesto hörte auch zu, was besprochen wurde. Seine Erfahrungen mit Dunkelelfen waren sehr begrenzt, er hatte vor sehr langer Zeit mal gegen eine Gruppe von ihnen kämpfen müssen, aber dabei hatte er nichts über sie in Erfahrung bringen können, wie sie lebten, wie sie wohnten und welches ihre größten Unterschiede zu anderen Elfen waren.
Allerdings hatte er gehört, dass sie in Höhlen und unter der Erde wohnten, allerdings nicht, dass sie dabei auch im tiefen Wald residierten. Er hatte gedacht, sie bevorzugten mehr Berghänge und offenere Regionen - so lernte man also immer wieder dazu.
In diesem Moment aber, als alle sich auf eine unruhige Nacht einstellten, machte Nesto sich auf den Weg, das Lager und die nähere Umgebung zu erkunden - und um weiteren Bodenfallen aus dem Weg zu gehen, machte er dies auf den Ästen der Bäume hier. Nach einigen Minuten kehrte er zum Lager seiner Begleiter zurück, alle waren noch wach und hatten alle Sinne auf Empfang ihre Wachsamkeit auf die Umgebung gerichtet. Flüsternd informierte Nesto sie, was er gesehen hatte. Dabei zeigte er die Richtungen an, über die er sprach.
Dort links wird der Wald noch dichter, die Bäume stehen enger und sind durch Dornenbüsche am Boden fast miteinander verflochten. Ob von daher eine Gefahr droht ist zumindest zweifelhaft, aber es ist auch keine besonders geeignete Richtung um den Weg irgendwann fortzusetzen.
Zur rechten ist der Boden fester, felsiger als in den anderen Bereichen. Hier würde ich Höhlen oder ähnliches am ehesten vermuten, zumindest ganz oder teilweise natürliche Höhlen.
Dort, geradeaus vor uns, ist nur Wald genau wie jenseits der Schlucht zu sehen. Falls wir es in Ruhe schaffen, wenn es wieder hell wird, dann sollten wir dort entlanggehen und unsere Vorräte auffrischen, ich hatte den Eindruck dort etwas von Beeren und Früchten zu bemerken.
Von irgendwelchen Lebewesen war allerdings nirgends eine Spur, nichteinmal Eulen und sonstige Tiere der Nacht sind dort. Ich halte das für äußerst beunruhigend.
Gab es hier irgendetwas zu sehen oder hören?
Allerdings hatte er gehört, dass sie in Höhlen und unter der Erde wohnten, allerdings nicht, dass sie dabei auch im tiefen Wald residierten. Er hatte gedacht, sie bevorzugten mehr Berghänge und offenere Regionen - so lernte man also immer wieder dazu.
In diesem Moment aber, als alle sich auf eine unruhige Nacht einstellten, machte Nesto sich auf den Weg, das Lager und die nähere Umgebung zu erkunden - und um weiteren Bodenfallen aus dem Weg zu gehen, machte er dies auf den Ästen der Bäume hier. Nach einigen Minuten kehrte er zum Lager seiner Begleiter zurück, alle waren noch wach und hatten alle Sinne auf Empfang ihre Wachsamkeit auf die Umgebung gerichtet. Flüsternd informierte Nesto sie, was er gesehen hatte. Dabei zeigte er die Richtungen an, über die er sprach.
Dort links wird der Wald noch dichter, die Bäume stehen enger und sind durch Dornenbüsche am Boden fast miteinander verflochten. Ob von daher eine Gefahr droht ist zumindest zweifelhaft, aber es ist auch keine besonders geeignete Richtung um den Weg irgendwann fortzusetzen.
Zur rechten ist der Boden fester, felsiger als in den anderen Bereichen. Hier würde ich Höhlen oder ähnliches am ehesten vermuten, zumindest ganz oder teilweise natürliche Höhlen.
Dort, geradeaus vor uns, ist nur Wald genau wie jenseits der Schlucht zu sehen. Falls wir es in Ruhe schaffen, wenn es wieder hell wird, dann sollten wir dort entlanggehen und unsere Vorräte auffrischen, ich hatte den Eindruck dort etwas von Beeren und Früchten zu bemerken.
Von irgendwelchen Lebewesen war allerdings nirgends eine Spur, nichteinmal Eulen und sonstige Tiere der Nacht sind dort. Ich halte das für äußerst beunruhigend.
Gab es hier irgendetwas zu sehen oder hören?
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