Verfasst: So 13.06.2004 - 12:41
Hey Mädels!
Endlich 'mal Jemand, der sich der Sache annimmt...
, der den Versuch unternimmt, eine gemeinsam geteilten Wissenshorizont herzustellen
:
):
Die magischen Strahlen der Lichtsäulen berühren den Boden nicht ganz -
a) die Strahlen "hören" an einem Punkt über dem Boden einfach "auf"?
b) sie fallen also auf das untere Ende der Wand (in Höhe eines gedachten Sockels)?
Die Strahlen werden reflektiert und auf die Wand geworfen -
a) an dem Punkt, da die Strahlen Richtung Boden "aufhören", werden sie an die nächste Wand reflektiert?
b) sie werden am Sockel der Wände auf die gegenüberliegende Wand reflektiert und bilden ein zweites" Zeltdach"?
Wenn sie in Variante a) magisch kurz über dem Boden in Richtung der Wand reflektiert werden, so könnte man diesen Effekt möglicherweise verändern (in seiner Richtung). So daß sie auf das "zu glatte Schild" treffen. Ich denke nämlich auch, daß...
). Vielleicht öffnet sich dadurch ein versteckter Raum, vielleicht wird etwas Anderes ausgelöst. Die Frage ist auch aus meiner Sicht, was es mit den Vertiefungen auf sich hat. Vielleicht sind sie mit "Gewichtsdetektoren" ausgestattet und können die Strahlen nach "Aktivierung" auf das Schild leiten. Oder aber stehen sie genau in der Bahn des Lichts, wenn die Strahlen Richtung Schild umgeleitet werden und es treten magische Gestalten oder Gegenstände in den Vertiefungen zu "Tage". Das wiederum könnte auch die Runen ins Spiel bringen. Der derzeitige(!) Ringträger kann diese Runen vielleicht lesen (verstehen wird er sie wohl noch nicht, so sehr, wie er sich gerade berauscht
) und möglicherweise werden so die Lichtkegel umgeleitet.
Zusammengefaßt (derzeit aus meiner Sicht denkbare/"gemalte" Szenarien):
1. (weil ich das sehr schick fände
) wir treten "Alle" unter einen solchen Lichtkegel. Es sind 12 Kegel. Wir sind zu 8. Da wir zwei Untote dabei haben, sollten die nicht unter das Licht. Bleiben wir noch 6 Figuren. Die Zwerge stellen sich auf der rechten seite unter den 1., 3. und 5. Kegel. Die anderen auf der linken Seite unter den 2., 4. und 6. Kegel. Die Untoten begeben sich zu den Vertiefungen. Dann schauen wir, ob etwas passiert (wenn nicht, sah es wenigstens toll aus
).
2. Wir begeben uns auf die Vertiefungen und achten darauf, daß wir jeweils etwa da gleiche Gewicht aufbringen. Also ich mit ein, zwei Zwergen (Borlan so kommst Du doch zu Deinem Ritt - wenn auch nur kurz
) auf die eine Vertiefung, der Rest auf die Andere.
3. Der Lich begibt sich im Tran des Rings (hier wird nicht gefaulenzt
) zu den Runen. Ich vermutze, er wird sie aussprechen oder so. jedenfalls ist er magisch sehr ergriffen
. Wir anderen begeben uns vor zum Schild. Vielleicht sehen wir dort etwas, was wir aus unserer jetzigen Perspektive nicht sehen.
Vielleicht wird ja bei dieser Angelegenheit unser Traumdeuter reanimiert? ich habe so ein Gefühl, der wollte so schnell dann doch nicht von Dannen schleichen
.
Endlich 'mal Jemand, der sich der Sache annimmt...
Bezeichnenderweise ist es ein ZwergBorlan hat geschrieben:Dieser Raum, er ist quadratisch... *mit Axtspitze einzeichne
hat 2x 6 runde Fenster *mit Axtstiel eindrück
hier ist diese komische Platte, die wie ein Spiegel aussieht *einritz
Zur Vergewisserung (wobei b) die unwahrscheinlichere Variante ist - will es nur richtig verstehenBorlan hat geschrieben:und die Lichtstrahlen werden in "bestimmte Weise" reflektiert und an die nahen Wände geworfen?
und 2 runde Vertiefungen, von denen keiner weis, was sie zu bedeuten haben.
Gibt es einen weiteren Ausgang? oder vielleicht eine Skizze mit der Verteilung? Sonst würde ich versuchen, das Licht und den Spiegel irgendwie zu kombinieren
Die magischen Strahlen der Lichtsäulen berühren den Boden nicht ganz -
a) die Strahlen "hören" an einem Punkt über dem Boden einfach "auf"?
b) sie fallen also auf das untere Ende der Wand (in Höhe eines gedachten Sockels)?
Die Strahlen werden reflektiert und auf die Wand geworfen -
a) an dem Punkt, da die Strahlen Richtung Boden "aufhören", werden sie an die nächste Wand reflektiert?
b) sie werden am Sockel der Wände auf die gegenüberliegende Wand reflektiert und bilden ein zweites" Zeltdach"?
Wenn sie in Variante a) magisch kurz über dem Boden in Richtung der Wand reflektiert werden, so könnte man diesen Effekt möglicherweise verändern (in seiner Richtung). So daß sie auf das "zu glatte Schild" treffen. Ich denke nämlich auch, daß...
diese Strahlen gebündelt werden müssen (das mit den Ratten müßt schon Ihr Fleischfresser unter Euch ausmachenBorlan hat geschrieben:kann man die Strahlen bündeln? wir könnten einen Solarofen brauchen zum Rattengrillen, nicht das die schlecht werden, wär doch schade darum.
Zusammengefaßt (derzeit aus meiner Sicht denkbare/"gemalte" Szenarien):
1. (weil ich das sehr schick fände
2. Wir begeben uns auf die Vertiefungen und achten darauf, daß wir jeweils etwa da gleiche Gewicht aufbringen. Also ich mit ein, zwei Zwergen (Borlan so kommst Du doch zu Deinem Ritt - wenn auch nur kurz
3. Der Lich begibt sich im Tran des Rings (hier wird nicht gefaulenzt
Vielleicht wird ja bei dieser Angelegenheit unser Traumdeuter reanimiert? ich habe so ein Gefühl, der wollte so schnell dann doch nicht von Dannen schleichen