Der Weg nach Lims'Rhane 3.Quest
Moderatoren: Ephirnion, Ephirnion
Gewiss war es Roderick aufgefallen, dass seine Gefährten ratlos waren, warum er seit der Abreise kein Wort mehr gesagt hatte. Doch seit bereits plagt ihn ein seltsamer Traum, der ihm langsam die Kraft zu rauben scheint.
Er befindet sich im mit seinen Gefährten im Zwergenberg an der tiefen Schlucht, die sie überwinden wollten. Er zaubert die Flammenwand, die durch Lord Marcs Eissturm gefriert. Sie laufen los, doch die Brücke trägt sie nicht und zerfällt unter ihren Füssen. Sie fallen in die dunkle Tiefe, fallen ins Nichts, treffen aber niemals am Boden auf. Eine tiefe, leise Stimme spricht zu Roderick
Roderick
Magier aus Verdun, nur durch dein Selbstopfer werden die anderen überleben.
Dann kommen wieder Minuten des Falles, bis Roderick einige magische Worte spricht. Er hüllt sich in einen riesigen Flammenball.
Mein Opfer wird euch Leben schenken.
Roderick setzt all seine Energie in den Feuerball und zerfällt zu Asche. Seine Gefährten wachen auf der anderen Seite der Schlucht auf und setzen ihren Weg fort.
Immer wieder plagt ihn dieser Traum und er vermag es nicht ihn zu deuten. Das einzige was er weiss ist, dass er langsam an körperlicher Energie abzubauen beginnt, dagegen seine magischen Fertigkeiten zunehmen.
Auch diese Nacht erwacht Roderick wieder aus diesem Traum mit dem Gefühl, dass er sich eines Tages opfern muss, um seine Gefährten zu retten. Hoffentlich mag dieser Tag noch viele Elfenjahre entfernt sein. Schweissgebadet richtet er sich auf und sieht die beiden Zwerge am Feuer sitzen. Ein Blick durchs Lager gibt ihm die Sicherheit, dass sie alle noch bei ihm sind.
Er befindet sich im mit seinen Gefährten im Zwergenberg an der tiefen Schlucht, die sie überwinden wollten. Er zaubert die Flammenwand, die durch Lord Marcs Eissturm gefriert. Sie laufen los, doch die Brücke trägt sie nicht und zerfällt unter ihren Füssen. Sie fallen in die dunkle Tiefe, fallen ins Nichts, treffen aber niemals am Boden auf. Eine tiefe, leise Stimme spricht zu Roderick
Roderick
Magier aus Verdun, nur durch dein Selbstopfer werden die anderen überleben.
Dann kommen wieder Minuten des Falles, bis Roderick einige magische Worte spricht. Er hüllt sich in einen riesigen Flammenball.
Mein Opfer wird euch Leben schenken.
Roderick setzt all seine Energie in den Feuerball und zerfällt zu Asche. Seine Gefährten wachen auf der anderen Seite der Schlucht auf und setzen ihren Weg fort.
Immer wieder plagt ihn dieser Traum und er vermag es nicht ihn zu deuten. Das einzige was er weiss ist, dass er langsam an körperlicher Energie abzubauen beginnt, dagegen seine magischen Fertigkeiten zunehmen.
Auch diese Nacht erwacht Roderick wieder aus diesem Traum mit dem Gefühl, dass er sich eines Tages opfern muss, um seine Gefährten zu retten. Hoffentlich mag dieser Tag noch viele Elfenjahre entfernt sein. Schweissgebadet richtet er sich auf und sieht die beiden Zwerge am Feuer sitzen. Ein Blick durchs Lager gibt ihm die Sicherheit, dass sie alle noch bei ihm sind.
Roderick der Hochelf-Magier
Avaloi lies Rippington machen. Scheinbar brauchte sie es und warum sollte sie mal nicht den Küchendienst übernhemen. Mal was anderes sich auch unterwegs nicht darum kümmern zu müssen. Aber ganz abseits wollte sie dann doch nicht stehen und so ging sie ihr etwas zur Hand.
Durch ihr feines Gehör bekamm sie die Unterhaltung von Darshu und Ephirnion mit.
*"Hört Darshu, ich habe nix gegen Zwerge sowie ich gegen niemanden etwas habe der mir kein Leid will. Nur verzeit wenn ich in Gedanken bin. Ich werde versuchen meine Gedanken nicht ziehen zu lassen, was glaube ich auch für unsere Sicherheit nicht sonderlich ratsam ist. Also seid mir nicht gram und bezieht meine Schweigsamkeit nicht auf Eure Person. Es liegt ganz gewiss nicht an Euch."*
Innerlich machte sie sich aber große Sorgen um Roderick, der ungewöhnlich ruhig war und auch irgendwie verändert wirkte, wenn sie auch noch nicht genau wuste wie sie das erklären sollte. Aber sie spürte eine Veränderung an ihm die ihr Angst machte. Und sie hoffte inständig, dass sie sich diesmal täuschte. Wenn sie sich bis jetzt auch immer auf ihr Gefühl verlassen konnte.
--
Avaloi von den Hochelfen
Durch ihr feines Gehör bekamm sie die Unterhaltung von Darshu und Ephirnion mit.
*"Hört Darshu, ich habe nix gegen Zwerge sowie ich gegen niemanden etwas habe der mir kein Leid will. Nur verzeit wenn ich in Gedanken bin. Ich werde versuchen meine Gedanken nicht ziehen zu lassen, was glaube ich auch für unsere Sicherheit nicht sonderlich ratsam ist. Also seid mir nicht gram und bezieht meine Schweigsamkeit nicht auf Eure Person. Es liegt ganz gewiss nicht an Euch."*
Innerlich machte sie sich aber große Sorgen um Roderick, der ungewöhnlich ruhig war und auch irgendwie verändert wirkte, wenn sie auch noch nicht genau wuste wie sie das erklären sollte. Aber sie spürte eine Veränderung an ihm die ihr Angst machte. Und sie hoffte inständig, dass sie sich diesmal täuschte. Wenn sie sich bis jetzt auch immer auf ihr Gefühl verlassen konnte.
--
Avaloi von den Hochelfen
- Ephirnion
- Providentia Entwickler

- Beiträge: 2860
- Registriert: So 26.05.2002 - 18:05
- Wohnort: Gummersbach
- Kontaktdaten:
Die Nacht war den Umständen entsprechend ruhig verlaufen. Sicher, der Boden war hart, auf dem Ephirnion schlafen musste, aber in wenigen Tagen hätte er sich sicherlich wieder daran gewöhnt. Der nächste Morgen war dafür um so schöner. Der Elf spürte den Tau, der sich auf der Decke niedergeschlagen hatte und wie die aufgehende Sonne die feuchten Wiesen zum Dampfen brachte. Die Luft war noch recht kühl und nach der Wärme die der Schlaf in seinem Körper verbreitet hatte war es doch ohne Decke ein wenig frostig. Ephirnion ging zu dem kleinen Bach hinunter und wusch sich das Gesicht mit dem kalten Wasser. Er spürte wie seine Lebensgeister wieder in seinen Körper zurück kehrten und es war ein angenehmes Gefühl. Nach und nach wachten auch die anderen der Gruppe auf. Natürlich war Nesto schon wesentlich früher auf den Beinen, als alle anderen (wahrscheinlich fand er die Stunden vor Sonnenaufgang am schönsten) und hatte schon ein paar Kaninchen erlegt. Das würden sie alle gebrauchen können, dachte sich Ephirnion, denn wenn man den ganzen Tag auf den Beinen sein wollte, bzw. auf dem Rücken eines Pferdes reiten wollte, dann war ein däftiges Frühstück etwas sehr gutes, obgleich ein leichtes Frühstück wesentlich besser schmeckte; darin war Ephirnion nämlich irgendwie eigen - für ihn passte Fleisch und Frühstück sowenig zusammen wie Wasser und Zwerge, aber er ließ es sich trotzdem ordentlich schmecken.
Nachdem sie ihr Nachtlager geräumt hatten und alle Ausrüstung wieder auf die Pferde verstaut war konnten sie ihre Reise fortsetzen. Ihr Weg führte sie immer weiter auf die enge Stelle zwischen dem Zergenberg und dem nördlich gelegenen Meeresarm zu. Von weitem konnten sie nun die ersten wirklichen Berge sehen, obgleich das immer noch Winzlinge waren. Ephirnion kannte die Region des Zwergenberges, denn er hatte von dort aus Providentia erreicht. Es würde noch ein weiter Weg sein, bis sie einmal die ersten Berge erreicht hatten. Das fast mannshohe Grass neben dem Weg wurde von den Wanderern wegen der schönen Berge am Horizont kaum beobachtet und so kam es, dass sie die Bewegungen darin nicht wahrnahmen. Erst als Nesto, der als Kundschafter fungierte zu ihnen zurückkehrte und mitteilte, dass vor ihnen ein Planwagen stünde, dessen Besitzer anscheinend gewaltsam verschleppt wurde hörchten sie auf und sahen sich nervös um. Der Wagen sah schrecklich aus. Die Plane war zerrisen und der Wagen umgeworfen, die Zugtiere waren nicht zu sehen, aber es mussten Pferde gewesen sein. Ephirnion besah sich den Wagen genauer.
- "Nun, eins ist sicher. Das waren keine Diebe, denn sonst hätten sie sicherlich die Kisten untersucht."
Nachdem sie ihr Nachtlager geräumt hatten und alle Ausrüstung wieder auf die Pferde verstaut war konnten sie ihre Reise fortsetzen. Ihr Weg führte sie immer weiter auf die enge Stelle zwischen dem Zergenberg und dem nördlich gelegenen Meeresarm zu. Von weitem konnten sie nun die ersten wirklichen Berge sehen, obgleich das immer noch Winzlinge waren. Ephirnion kannte die Region des Zwergenberges, denn er hatte von dort aus Providentia erreicht. Es würde noch ein weiter Weg sein, bis sie einmal die ersten Berge erreicht hatten. Das fast mannshohe Grass neben dem Weg wurde von den Wanderern wegen der schönen Berge am Horizont kaum beobachtet und so kam es, dass sie die Bewegungen darin nicht wahrnahmen. Erst als Nesto, der als Kundschafter fungierte zu ihnen zurückkehrte und mitteilte, dass vor ihnen ein Planwagen stünde, dessen Besitzer anscheinend gewaltsam verschleppt wurde hörchten sie auf und sahen sich nervös um. Der Wagen sah schrecklich aus. Die Plane war zerrisen und der Wagen umgeworfen, die Zugtiere waren nicht zu sehen, aber es mussten Pferde gewesen sein. Ephirnion besah sich den Wagen genauer.
- "Nun, eins ist sicher. Das waren keine Diebe, denn sonst hätten sie sicherlich die Kisten untersucht."
Veris dulcis in tempore
Florentis stat sub abore
Nymphenzeit
Florentis stat sub abore
Nymphenzeit
- Ephirnion
- Providentia Entwickler

- Beiträge: 2860
- Registriert: So 26.05.2002 - 18:05
- Wohnort: Gummersbach
- Kontaktdaten:
Noch während sich die Gruppenmitgleider umsehen springen ein Dutzend Reißer aus dem hohen Gras und attackieren sie in rasender Wut und tierischer Intelligenz. Sie geben schnarrende Laute von sich und kratzen mit ihren Krallen Kerben in den Boden. Das wird keinesfalls ein angenehmer Kampf!
Veris dulcis in tempore
Florentis stat sub abore
Nymphenzeit
Florentis stat sub abore
Nymphenzeit
Sofort schoss sich Rodericks nächtlicher Traum wieder in seine Gedanken. War es diese Situation von der er schon so lange träumte ? Sollte es hier und heute soweit sein, dass er das Opfer bringen sollte, das man von ihm erwartet ?
Instinktiv beschwört er zu allererst eine Flammenwand zwischen seine Gefährten und dem Dutzend Reißer die vor ihnen aufgetaucht sind. Das sollte ihnen die Zeit geben sich zu ordnen und auf den bevorstehenden und harten Kampf vorzubereiten.
Sofort haben alle Gefährten ihre Waffen gezückt und warten mit Spannung und mit Furcht, dass sich die Feuerwand senken wird und den Kampf beginnen lässt. Die beiden Zwerge stehen an vorderster Front und brennen schon danach ihre Äxte in die Gegner zu wuchten.
Roderick stellte sich sofort Avaloi zur Seite, die er für Heilzauber, die sie eventuell über Mitglieder der Gruppe sprechen muss, von den Reißern fernhalten wollte. Da die Tiere selber eine hohe Intelligenz besitzen, haben zwei von ihnen die Ablenkung durch die Feuerwand genutzt um sich von hinten an die Gruppe ranzuschleichen. Nun war noch grössere Vorsicht geboten, da man von zwei Seiten mit Angriffen rechnen musste. Roderick schob Avaloi hinter sich um ihr möglichst grossen Schutz zu bieten.
Bleibt hinter mir werte Avaloi, ich versuche sie von euch fernzuhalten, damit ihr euch um eventuelle Verwundete kümmern könnt.
Ruhig aber mit gefletschten Zähne beobachteten die Reißer ihre mögliche Beute. Die Flammenwand lodert in ihren letzten Zügen und wenige Sekunden später erlischt sie.
Der Kampf beginnt.
Instinktiv beschwört er zu allererst eine Flammenwand zwischen seine Gefährten und dem Dutzend Reißer die vor ihnen aufgetaucht sind. Das sollte ihnen die Zeit geben sich zu ordnen und auf den bevorstehenden und harten Kampf vorzubereiten.
Sofort haben alle Gefährten ihre Waffen gezückt und warten mit Spannung und mit Furcht, dass sich die Feuerwand senken wird und den Kampf beginnen lässt. Die beiden Zwerge stehen an vorderster Front und brennen schon danach ihre Äxte in die Gegner zu wuchten.
Roderick stellte sich sofort Avaloi zur Seite, die er für Heilzauber, die sie eventuell über Mitglieder der Gruppe sprechen muss, von den Reißern fernhalten wollte. Da die Tiere selber eine hohe Intelligenz besitzen, haben zwei von ihnen die Ablenkung durch die Feuerwand genutzt um sich von hinten an die Gruppe ranzuschleichen. Nun war noch grössere Vorsicht geboten, da man von zwei Seiten mit Angriffen rechnen musste. Roderick schob Avaloi hinter sich um ihr möglichst grossen Schutz zu bieten.
Bleibt hinter mir werte Avaloi, ich versuche sie von euch fernzuhalten, damit ihr euch um eventuelle Verwundete kümmern könnt.
Ruhig aber mit gefletschten Zähne beobachteten die Reißer ihre mögliche Beute. Die Flammenwand lodert in ihren letzten Zügen und wenige Sekunden später erlischt sie.
Der Kampf beginnt.
Roderick der Hochelf-Magier
- stone
- König(in)

- Beiträge: 3814
- Registriert: Do 21.03.2002 - 10:27
- Wohnort: Brake/Unterweser
- Kontaktdaten:
Nesto hat sofort den ersten Pfeil schußbereit angelegt und kaum dass sich die Feuerwand auflöst zischt dieser von der Sehne und fällt den ersten Angreifer. Einen weiteren Schuß kann er noch abgeben, allerdings nicht auf die vordersten Angreifer, denn diese sind schon zu dicht an seinen Begleitern. Insbesondere die Zwerge, die mit ihren Äxten schon bald jeder einen der Angreifer getroffen haben würden Gefahr laufen getroffen zu werden.
Ein ängstliches Wiehern seines Pferdes hinter ihm läßt dann den Waldläufer aufmerksam werden und sich ruckartig umdrehen, wobei er die Reißer entdeckt, die sich hinter die Gruppe geschlichen haben. Schnell zieht er seinen Säbel und beeilt sich, diese Biester zu erwischen, bevor sie noch eines der Reittiere verletzen oder aber - was noch schlimmer wäre - alle in Panik versetzen und durchgehen lassen. Das erste der beiden Tiere springt dann auf ihn los, dabei kann der Waldläufer grad noch ausweichen und mit einem Reflex den Säbel hochreissen. Die Klinge schlitzt dem Reißer die Haut an der Seite auf, tötet ihn jedoch nicht. Währenddessen versucht der Zweite grad seine Zähne in den Körper von Nestos Pferd zu graben, das er schon mit den Krallen verletzt hat. Beruhigend redet er auf die Tiere ein und schafft es sie auf diese Weise von ihrem Fluchtinstinkt abzubringen. Während er dann den Säbel in den Körper des Reissers rammt, kurz bevor dieser zubeissen kann, bemerkt er nicht, wie sich das verletzte andere Biest in wilder Raserei von hinten auf ihn stürzen will ......
Ein ängstliches Wiehern seines Pferdes hinter ihm läßt dann den Waldläufer aufmerksam werden und sich ruckartig umdrehen, wobei er die Reißer entdeckt, die sich hinter die Gruppe geschlichen haben. Schnell zieht er seinen Säbel und beeilt sich, diese Biester zu erwischen, bevor sie noch eines der Reittiere verletzen oder aber - was noch schlimmer wäre - alle in Panik versetzen und durchgehen lassen. Das erste der beiden Tiere springt dann auf ihn los, dabei kann der Waldläufer grad noch ausweichen und mit einem Reflex den Säbel hochreissen. Die Klinge schlitzt dem Reißer die Haut an der Seite auf, tötet ihn jedoch nicht. Währenddessen versucht der Zweite grad seine Zähne in den Körper von Nestos Pferd zu graben, das er schon mit den Krallen verletzt hat. Beruhigend redet er auf die Tiere ein und schafft es sie auf diese Weise von ihrem Fluchtinstinkt abzubringen. Während er dann den Säbel in den Körper des Reissers rammt, kurz bevor dieser zubeissen kann, bemerkt er nicht, wie sich das verletzte andere Biest in wilder Raserei von hinten auf ihn stürzen will ......
Breuna-Level:


Ein Rascheln im Gras lies Darshu herumfahren, aber kaum das er die Bestien entdeckte, loderte Rodericks Flammenwand auf. Er riss
seine Axt und seinen Schild vom Rücken und machte sich sofort kampfbereit. Der kamplüsterne Zwerg war schon drauf und dran, durch die Flammen zu springen, hielt sich aber im letzten Moment
zurück, denn er traute dieser Magie nicht sonderlich.
Als die Flammenwand niedergebrannt war, stürmte er los. noch bevor er bei seinem ersten ´Gegner anlangte, zischte ein pfeil dicht an ihm vorbei. Dann trieb er seine Axt auch schon in den ersten Reißer und hieb ihn fast in der Mitte durch. Nachdem er seinen ersten Feind so schnell erledigt hatte, näherten sich die anderen mit mehr Respekt. Nach einem kurzen Seitenblick auf seine Gefährten, mit dem er sich überzeugte, das keiner von ihnen Hilfe brauchte, stürzte sich der wilde Zwerg in ein Gerangel mit zweien der Biester. Darshu steckte mehrfach böse Treffer der rasiermesserscharfen Klauen und Zähne ein, aber er spürte den Schmerz kaum, sosehr nahm ihn der Kampfrausch gefangen. Plötzlich hörte Nesto auf, die restlichen Kreaturen mit Pfeilen zu beschiessen und er sah aus dem Augenwinkel den Kamf des Elfen
mit den beiden Tieren, die die Gruppe umgangen hatten. Diese Unaufmerksamkeitbrachte ihm einen schweren Treffer am rechten Arm bei, der heftig blutete. Das ungstühme Monster, das den Sieg schon zum greifen nahe sah, bezahlte mit einem Hieb der Zwergenaxt auf den kopf, der ihn zu boden gehen lies. die Kreatur war bereits tot, als sie auf dem Boden aufschlug. Jetzt, da er etwas Ruhe hatte, denn das verbliebene Monster hatte sich erst einmal zurückgezogen, bemerkte Darshu das ängstlich wiehren von Nestos Pferd. Als er die arge bedrängnis des Waldläufers bemerckte, packte er seine Axt mit beiden Händen und lies sie in einem gewaltigen Überkopfwurf fliegen. Sie erwischte den Reißer, der sich von hinten an Nesto anschlich in die Seite und lies ihn einige Schritte weit ins hohe Gras fliegen, wo er tot zu Boden ging.
jetz sah er sich allerdings zwei weiteren Gegnern gegenüber und er hatte keine Waffe bei der Hand. Langsam schlichen die Monster auf ihn zu...
seine Axt und seinen Schild vom Rücken und machte sich sofort kampfbereit. Der kamplüsterne Zwerg war schon drauf und dran, durch die Flammen zu springen, hielt sich aber im letzten Moment
zurück, denn er traute dieser Magie nicht sonderlich.
Als die Flammenwand niedergebrannt war, stürmte er los. noch bevor er bei seinem ersten ´Gegner anlangte, zischte ein pfeil dicht an ihm vorbei. Dann trieb er seine Axt auch schon in den ersten Reißer und hieb ihn fast in der Mitte durch. Nachdem er seinen ersten Feind so schnell erledigt hatte, näherten sich die anderen mit mehr Respekt. Nach einem kurzen Seitenblick auf seine Gefährten, mit dem er sich überzeugte, das keiner von ihnen Hilfe brauchte, stürzte sich der wilde Zwerg in ein Gerangel mit zweien der Biester. Darshu steckte mehrfach böse Treffer der rasiermesserscharfen Klauen und Zähne ein, aber er spürte den Schmerz kaum, sosehr nahm ihn der Kampfrausch gefangen. Plötzlich hörte Nesto auf, die restlichen Kreaturen mit Pfeilen zu beschiessen und er sah aus dem Augenwinkel den Kamf des Elfen
mit den beiden Tieren, die die Gruppe umgangen hatten. Diese Unaufmerksamkeitbrachte ihm einen schweren Treffer am rechten Arm bei, der heftig blutete. Das ungstühme Monster, das den Sieg schon zum greifen nahe sah, bezahlte mit einem Hieb der Zwergenaxt auf den kopf, der ihn zu boden gehen lies. die Kreatur war bereits tot, als sie auf dem Boden aufschlug. Jetzt, da er etwas Ruhe hatte, denn das verbliebene Monster hatte sich erst einmal zurückgezogen, bemerkte Darshu das ängstlich wiehren von Nestos Pferd. Als er die arge bedrängnis des Waldläufers bemerckte, packte er seine Axt mit beiden Händen und lies sie in einem gewaltigen Überkopfwurf fliegen. Sie erwischte den Reißer, der sich von hinten an Nesto anschlich in die Seite und lies ihn einige Schritte weit ins hohe Gras fliegen, wo er tot zu Boden ging.
jetz sah er sich allerdings zwei weiteren Gegnern gegenüber und er hatte keine Waffe bei der Hand. Langsam schlichen die Monster auf ihn zu...
- Ephirnion
- Providentia Entwickler

- Beiträge: 2860
- Registriert: So 26.05.2002 - 18:05
- Wohnort: Gummersbach
- Kontaktdaten:
Die Echsen waren sehr agil und konnten sich sehr schnell bewegen. Ihre schwarze feine Schuppenhaut glänzte in der Sonne und sie blickten die Wanderer aus ihren gefährlich inteligenten Augen an. Fünf von elf Reißern waren schon tot, was aber in keinster Weise bedeutete, dass es für die Gruppe gut ausgehen würde. Eins der Tiere lief unruhig vor Ephirnion hin und her. Der Elf hatte sein Kurzschwert gezogen und balancierte es vorsichtig aus. Das würde das erste Mal sein, dass er es in einem richtigen Kampf einsetzen würde. Urplötzlich sprang der Reißer nach vorne und das war der Moment, auf den Ephirnion gewartet hatte. Er hatte seinen Umhang gelöst und warf ihn dem Wesen entgegen. Sicherlich hatte es sich schnell wieder befreit, doch diese Zeit reichte um mit dem Schwert zwei Mal kurz zuzustechen. Ephirnion traf ein Bein und den Hals des Tieres, dass außer sich vor Wut laut fauchte. Die Reptilienzunge schnellte nervös aus dem Maul des Tieres und dann setzte es erneut zu einem Sprung an. Ephirnion wusste, dass es tödlich sein würde dem Tier die Offensive zu überlassen, weshalb er sofort losrannte und den Reißer in der Luft mit seiner Faust traf. Keine gute Idee, wie sich später herausstellen sollte, denn letzterer war recht schwer und Ephirnion prellte sich leicht die rechte Hand. Er zuckte leicht zusammen, als er wieder versuchte sein Schwert mit dieser Hand zu fassen und bemerkte, dass es nicht ging. So schwang er die Klinge etwas unbeholfen mit der linken Hand und versuchte sich das Tier vom Leib zu halten. Der Reißer verlor zunehmend an Blut was ihn anscheinend immun gegen Schmerz machte und griff immer wieder von neuem an. Ephirnion hatte alle Mühe den Angriffen des rasenden Tieres auszuweichen. Ein weiteres Mal würde es nicht mehr gehen, dass wusste er und setzte nun alles auf eine Karte. Er stürmte nach vorne und schwang die Klinge in einem Bogen von unten nach oben zweimal kurz hintereinander. Der Reißer schnellte nach vorn und biss in Ephirnions Bein, doch brach er bald zusammen, da Ephirnions Angriffe ebenfalls erhebliche Verletzungen verursacht hatten. Wirklich verschnaufen konnte er nicht, denn es gab immer noch fünf weitere zu erledigen und mit ihm konnte man jetzt nicht mehr rechnen. Er lehnte sich an das Wrack und umfasste sein blutendes Bein. Er wünschte sich wie niemals zuvor, dass er doch endlich wieder zu seinen alten Kräften zurückkehren könnte, denn dann hätte er diesen Biestern einiges mehr entgegensetzen können.
Veris dulcis in tempore
Florentis stat sub abore
Nymphenzeit
Florentis stat sub abore
Nymphenzeit
- Rippington
- Magier(in)

- Beiträge: 1163
- Registriert: So 16.03.2003 - 17:11
- Wohnort: Köln
- Kontaktdaten:
Rippington hatte sich sofort zu Darshu an die Feuerwand gesellt. Was sie hinter den Flammen ausmachen konnte, sah wie kleine flügellose Drachen aus. Die Haut wirkte dick und zäh. Kurz entschlossen warf Rippington den Schild auf den Rücken und packte ihre Axt mit beiden Händen. Hier schien Durchschlagskraft gefragt.
Die Feuerwand brannte herunter und Darshu stürmte los. Sie hingegen zog es vor ihren Gegner anrennen zu lassen und einen schönen Schwung mitzubringen, der ihre Axt noch tiefer in sein Maul bohrte. Leider brauchte sie einen Moment, ihre Waffe wieder herauszuzerren. Den nutzte ein zweiter dieser Bodendrachen, griff sie hinterrücks an und biß sich die Zähne an ihren Schild aus. Rippington ging zu Boden. Es gelang ihr sich zu winden und eine Hieb gegen die Vorderfüße ihres Gegners zu führen. Der hatte nun eines ihrer Beine gepackt und bekaute es wie einen Hähnchenschenkel. Rippington ignorierte den Schmerz, holte aus und erwischte den Nacken.
Mühsam kam sie auf die Beine. Gerade rechtzeitig um Darshus Dilemma zu sehen.
"Benutze deinen Schild!" rief sie ihm zu und hieb dem rechten Viech den Schwanz ab. Damit hatte sie dessen ungeteilte Aufmerksamkeit. Aus dem Augenwinkel sah sie, dass Darshu verstanden hatte, dass ein Schlag mit einem massiven und scharfkantigem Schild keinem Monster schmecken dürfte.
Da gab ihr verletztes Bein unter ihr nach und sie knickte ein. Über ihr ragte ein Maul voller Reißzähne und üblem Mundgeruch.
Ihr nächster Hieb mußte sitzen, sonst...
Die Feuerwand brannte herunter und Darshu stürmte los. Sie hingegen zog es vor ihren Gegner anrennen zu lassen und einen schönen Schwung mitzubringen, der ihre Axt noch tiefer in sein Maul bohrte. Leider brauchte sie einen Moment, ihre Waffe wieder herauszuzerren. Den nutzte ein zweiter dieser Bodendrachen, griff sie hinterrücks an und biß sich die Zähne an ihren Schild aus. Rippington ging zu Boden. Es gelang ihr sich zu winden und eine Hieb gegen die Vorderfüße ihres Gegners zu führen. Der hatte nun eines ihrer Beine gepackt und bekaute es wie einen Hähnchenschenkel. Rippington ignorierte den Schmerz, holte aus und erwischte den Nacken.
Mühsam kam sie auf die Beine. Gerade rechtzeitig um Darshus Dilemma zu sehen.
"Benutze deinen Schild!" rief sie ihm zu und hieb dem rechten Viech den Schwanz ab. Damit hatte sie dessen ungeteilte Aufmerksamkeit. Aus dem Augenwinkel sah sie, dass Darshu verstanden hatte, dass ein Schlag mit einem massiven und scharfkantigem Schild keinem Monster schmecken dürfte.
Da gab ihr verletztes Bein unter ihr nach und sie knickte ein. Über ihr ragte ein Maul voller Reißzähne und üblem Mundgeruch.
Ihr nächster Hieb mußte sitzen, sonst...
- stone
- König(in)

- Beiträge: 3814
- Registriert: Do 21.03.2002 - 10:27
- Wohnort: Brake/Unterweser
- Kontaktdaten:
Nesto hörte ein Geräusch hinter sich und sah, wie ein Reißer von der Axt getroffen zu Boden ging. Sofort wusste er natürlich, was er zu tun hatte. Er sprang hinter dem toten Echsenwesen her und zog die Axt aus dessen Körper. Nun machte er sich auf den Weg, diese Darshu zurückzugeben, währenddessen verteidigte sich dieser waffenlos mit dem Schild. Grad kam er in der Nähe der beiden Zwerge an und warf Darshu die Axt über den Kopf eines sich duckenden Angreifers hinweg zu, als er sah, wie Rippington plötzlich den Halt auf ihren Füßen verlor. Machtlos musste er ansehen, wie sich dessen Zähne dem Gesicht der Zwergin näherten, wobei diese verzweifelt versuchte, einen Schlag gegen den Reißer zu führen, als dieser plötzlich von einem starken Feuerpfeil getroffen zurückgeworfen wurde und danach brennend vor ihr auf dem Boden lag. Roderick hatte diesen Feuerzauber ausgeführt und mit großer Präzision eingesetzt. Zugleich sah Nesto schon wieder eine dieser geschuppten Kreaturen auf sich selbst zustürzen. Er wich etwas zurück um Zeit zu gewinnen und die Bestie folgte ihm. Sie sprang zwei Meter vor ihm ab und streckte die Krallen und Zähne nach ihm aus. Blitzschnell ließ er sich rückwärts fallen um nicht getroffen zu werden, konnte aber eine blutende Wunde am linken Arm nicht mehr vermeiden, jedoch erwischte er mit dem Säbel, den er mit rechts hochriss, als der Feind über ihm war diesen im Bauchbereich, wobei die Waffe steckenblieb und Nesto sie aus dem tot direkt hinter ihm liegenden Wesen gleich wieder herausziehen musste. ZUm Glück war er durch sein vorheriges Ausweichmanöver nicht in direkter Reichweite der anderen Reisser.
Mittlerweile waren nicht mehr viele der Angreifer übrig ....
Mittlerweile waren nicht mehr viele der Angreifer übrig ....
Breuna-Level:


Die beiden Reißer setzten zu einem wilden Sturmangriff auf den jetzt waffenlosen Zwerg an. Drohend stürmten sie durch das niedrige Gras am Wegrand auf Darshu zu und stießen dabei markerschütterndes Geschrei aus, während ihnen der Geifer aus den weit aufgerissenen Mäulern troff. Der Zwerg wartete bis zum
letzten Moment, bevor er seine Beine fest in den Boden stemmte.
In diesem Moment hörte er auch Rippingtons Ruf, hatte aber selbst schon daran gedacht. Er vollführte eine leichte Rechtsdrehung und
stand so dem näheren der beiden Angreifer genau gegenüber. Dieser konnte seinen Schwung nicht mehr bremsen und prallte mit voller Wucht vom erhobenen Schild des Zwergs ab. Sofort riss er seinen Schild in hohem herum udn bracht dem anderen der beiden Biester im Vorbeirennen einen leichten Schnitt am Unterarm bei. Er konnte jedoch nicht verhindern, dass der Reißer seine Deckung durchbrach und ihm mit seiner Klaue die Rüstung über der rechten Brust aufriss. In diesem Augenblick kam Nesto angelaufen, der mit seinem Reißer fertig war und ihm seine Axt zurückbrachte. Nun konnte er sich wieder dem ersten der beiden Monster zuwenden, das sich von dem Schlag erholt hatte und, jetzt langsamer, wieder auf ihn zukam. Rippington, die von Nesto gedeckt wurde, war gerade gestürzt. Darshu bemerkte ihre Beinwunde, eilte einige Schritte rückwärts, um sie gemeinsam mit dem Elf gegen die restlichen Feind abzuschirmen.
"Avaloi, könntet ihr euch euch um Rippingtons Bein kümmern?
wir werden die übrigen Biester in Schach halten, solange ihr beschäftigt seid"
damit wandte er sich wieder den Gegnern zu. Avaloi machte sich sofort an die Arbeit und nachdem alle wieder auf den Beinen waren, konnten sie sich mit vereinten Kräften den restlichen Reißern widmen...
letzten Moment, bevor er seine Beine fest in den Boden stemmte.
In diesem Moment hörte er auch Rippingtons Ruf, hatte aber selbst schon daran gedacht. Er vollführte eine leichte Rechtsdrehung und
stand so dem näheren der beiden Angreifer genau gegenüber. Dieser konnte seinen Schwung nicht mehr bremsen und prallte mit voller Wucht vom erhobenen Schild des Zwergs ab. Sofort riss er seinen Schild in hohem herum udn bracht dem anderen der beiden Biester im Vorbeirennen einen leichten Schnitt am Unterarm bei. Er konnte jedoch nicht verhindern, dass der Reißer seine Deckung durchbrach und ihm mit seiner Klaue die Rüstung über der rechten Brust aufriss. In diesem Augenblick kam Nesto angelaufen, der mit seinem Reißer fertig war und ihm seine Axt zurückbrachte. Nun konnte er sich wieder dem ersten der beiden Monster zuwenden, das sich von dem Schlag erholt hatte und, jetzt langsamer, wieder auf ihn zukam. Rippington, die von Nesto gedeckt wurde, war gerade gestürzt. Darshu bemerkte ihre Beinwunde, eilte einige Schritte rückwärts, um sie gemeinsam mit dem Elf gegen die restlichen Feind abzuschirmen.
"Avaloi, könntet ihr euch euch um Rippingtons Bein kümmern?
wir werden die übrigen Biester in Schach halten, solange ihr beschäftigt seid"
damit wandte er sich wieder den Gegnern zu. Avaloi machte sich sofort an die Arbeit und nachdem alle wieder auf den Beinen waren, konnten sie sich mit vereinten Kräften den restlichen Reißern widmen...
- Ephirnion
- Providentia Entwickler

- Beiträge: 2860
- Registriert: So 26.05.2002 - 18:05
- Wohnort: Gummersbach
- Kontaktdaten:
Es waren noch zwei der elf Reißer übrig und Nesto sowei Darshu stellten sich mutig den beiden Kreaturen. Roderick schien noch eine Weile zu brauchen, bis er den nächsten Spruch aussprechen konnte und Avaloi hatte zwar eine gute Waffe, doch sie war keine ausgezeichnete Kämpferin, wie Rippington. Aber wie es schien, sollten sie alle wenigstens etwas Glück haben. Die beiden Echsen rochen, dass sie nicht einen der Gruppe getötet hatte und ihrerseits neun Verluste zu verzeichnen hatten. Wie es schien hatten sie entschieden, dass dies hier keine Beute war für die es sich zu kämpfen lohnte und nachdem sie noch ein paar mal ihre Reptilienzungen hervorschnellen ließen suchten sie das Weite und verschwanden im hohen Steppengras.
Ephirnion atmete durch als er sah, dass die Reißer verschwanden und versuchte aufzustehen. Es schien, als ob sie alle nur ein paar kleinere Verletzungen davongetragen hätten.
Ephirnion atmete durch als er sah, dass die Reißer verschwanden und versuchte aufzustehen. Es schien, als ob sie alle nur ein paar kleinere Verletzungen davongetragen hätten.
Veris dulcis in tempore
Florentis stat sub abore
Nymphenzeit
Florentis stat sub abore
Nymphenzeit
- stone
- König(in)

- Beiträge: 3814
- Registriert: Do 21.03.2002 - 10:27
- Wohnort: Brake/Unterweser
- Kontaktdaten:
Nesto sah den fliehenden Kreaturen einen Moment lang hiterher, dann kümmerte er sich zunächst um seine eigenen, nicht besonders schwerwiegenden Verletzungen. Da er dabei sah, dass Avaloi sich um die Wunden der anderen Gefährten kümmerte, ging er selbst zu den Pferden um nach ihnen zu sehen. Auch hier waren ein paar Heilzauber erforderlich.
Als er danach zu den anderen zurückging teilte er ihnen mit, dass auch die Tiere etwas mitbekommen hatten und sie deshalb wohl besser eine längere Pause einlegen, damit diese sich vollständig regenerieren können - was sicher auch dem einen oder anderen der Gruppe entgegenkam, da auch sie nicht unversehrt geblieben waren. Da niemand widersprach, machte sich der Waldläufer daran, etwas Holz zu sammeln um ein Feuer zu entfachen. Wenn schon Pause, konnte die auch zum essen genutzt werden.
Als er danach zu den anderen zurückging teilte er ihnen mit, dass auch die Tiere etwas mitbekommen hatten und sie deshalb wohl besser eine längere Pause einlegen, damit diese sich vollständig regenerieren können - was sicher auch dem einen oder anderen der Gruppe entgegenkam, da auch sie nicht unversehrt geblieben waren. Da niemand widersprach, machte sich der Waldläufer daran, etwas Holz zu sammeln um ein Feuer zu entfachen. Wenn schon Pause, konnte die auch zum essen genutzt werden.
Breuna-Level:


- Rippington
- Magier(in)

- Beiträge: 1163
- Registriert: So 16.03.2003 - 17:11
- Wohnort: Köln
- Kontaktdaten:
Es blieb Rippington erspart, herauszufinden, ob ihr Hieb gesessen hätte. Vor ihren Augen verwandelte sich ihr Angreifer in ein Stück Grillfleisch. Sie verneigte sich im Sitzen dankbar gen Roderick. Wenig später war Avaloi an ihrer Seite und kümmerte sich um ihr Bein.
Befriedigt sah sich Rippington um. Keiner von war ernsthaft verletzt, ihre Gegner hingegen lagen tot am Boden. Bis auf die zwei, die sich aus dem Staub machten. Mochten deren Zähne verfaulen und derne Zehen abfallen!
Sie lächelte innerlich. Wenn es darauf ankam, funktionierten sie als Gruppe also. Jeder hatte dem anderen beigestanden, wo es nötig war. Ob Elf, ob Zwerg war egal gewesen.
Es ging doch nichts über eine kleine Metzelei, um den Teamgeist zu stärken.
Befriedigt sah sich Rippington um. Keiner von war ernsthaft verletzt, ihre Gegner hingegen lagen tot am Boden. Bis auf die zwei, die sich aus dem Staub machten. Mochten deren Zähne verfaulen und derne Zehen abfallen!
Sie lächelte innerlich. Wenn es darauf ankam, funktionierten sie als Gruppe also. Jeder hatte dem anderen beigestanden, wo es nötig war. Ob Elf, ob Zwerg war egal gewesen.
Es ging doch nichts über eine kleine Metzelei, um den Teamgeist zu stärken.
Avaloi konnte nicht wirklich viel Ausrichten bei diesem Gemetzel. Roderick schirmte sie so gut es ging gegen jeden Angriff ab. Ihre Magie, wenn sie sie dann einsetzt hätte, wäre unweigerlich an den falschen geraten. So konzentrierte sie sich und sammelte ihre Kräfte, um im Notfall bereit zu sein, Eingreifen zu können. Aber das musste Sie Gott lob nicht.
Einige male sah es zwar so aus, also sie nun doch einen Zauber sprechen müsste, aber da war Roderick doch schneller und bereinigte die Situation gekonnt und präzise.
Avaloi kümmerte sich dann nach Beendigung des Kampfes um die Blessuren jedes einzelnen und war dankbar dafür, das sie jetzt den Großmeisterrang der Körpermagie hatte. So verbrauchte sie weniger Energie und Kraft und konnte schnell und sehr gut die Wunden versorgen.
Als sie bei Rippington ankam, die es mit am schwersten erwischt hatte, konnte sie sich ein leichtes Lächeln nicht verkneifen. Es war ihr, als hörte sie die Gedanken und Ihr Lächeln sollte Rippington sagen, "Ja so ist es immer und so wird es immer sein. Wir sind eine Gruppe und es ist jeder für jeden da! Ohne vorbehalte und zweifel!“ Wusstest Du das nicht?" Sie war Nesto für seine Umsicht sehr dankbar und das versuchte sie es ihm auch zu zeigen. Aber so wie sie den Waldläufer kannte, wäre es ihm mehr als unangenehm gewesen, wenn sie sich direkt geäußert hätte. So begnügte sie sich damit, Ihm zur Hand zu gehen, als er ein provisorisches Lager errichtete und bereitete einen kleinen Imbiss vor wo sie dabei darauf achtete, dass er der erste war der was bekam.
Roderick war immer noch sehr verschlossen und hielt sich zwar in ihrer Nähe sprach aber kaum mit ihr. "Sein Beschützer Instinkt verschaffte Ihr wenigstens seine Nähe, dachte sie und lächelte ihn freundlich zu, als sie ihm den Imbiss reichte."
--
Avaloi von den Hochelfen
Einige male sah es zwar so aus, also sie nun doch einen Zauber sprechen müsste, aber da war Roderick doch schneller und bereinigte die Situation gekonnt und präzise.
Avaloi kümmerte sich dann nach Beendigung des Kampfes um die Blessuren jedes einzelnen und war dankbar dafür, das sie jetzt den Großmeisterrang der Körpermagie hatte. So verbrauchte sie weniger Energie und Kraft und konnte schnell und sehr gut die Wunden versorgen.
Als sie bei Rippington ankam, die es mit am schwersten erwischt hatte, konnte sie sich ein leichtes Lächeln nicht verkneifen. Es war ihr, als hörte sie die Gedanken und Ihr Lächeln sollte Rippington sagen, "Ja so ist es immer und so wird es immer sein. Wir sind eine Gruppe und es ist jeder für jeden da! Ohne vorbehalte und zweifel!“ Wusstest Du das nicht?" Sie war Nesto für seine Umsicht sehr dankbar und das versuchte sie es ihm auch zu zeigen. Aber so wie sie den Waldläufer kannte, wäre es ihm mehr als unangenehm gewesen, wenn sie sich direkt geäußert hätte. So begnügte sie sich damit, Ihm zur Hand zu gehen, als er ein provisorisches Lager errichtete und bereitete einen kleinen Imbiss vor wo sie dabei darauf achtete, dass er der erste war der was bekam.
Roderick war immer noch sehr verschlossen und hielt sich zwar in ihrer Nähe sprach aber kaum mit ihr. "Sein Beschützer Instinkt verschaffte Ihr wenigstens seine Nähe, dachte sie und lächelte ihn freundlich zu, als sie ihm den Imbiss reichte."
--
Avaloi von den Hochelfen
- stone
- König(in)

- Beiträge: 3814
- Registriert: Do 21.03.2002 - 10:27
- Wohnort: Brake/Unterweser
- Kontaktdaten:
Nach der zwar in Ruhe aber doch relativ schnell zubereiteten und eingenommenen Mahlzeit wollen sich grad alle für die Weiterreise bereitmachen, als Nesto allerdings ein wenig von seiner Neugier überwältigt wird und neben dem Wagen anhält.
Wenn wir schon diesen Wagen gefunden haben und er nun Besitzerlos hier herumsteht, können wir auch nachsehen, was in den Kisten ist. Vielleicht gibt es Aufschluß über den verschwundenen Besitzer oder es könnten Waren sein, die irgendwo dringend erwartet werden. Vielleicht sind es auch Dinge, die für uns von Nutzen sein können. Lasst uns nachsehen.
Die anderen zögerten erst ein wenig, waren aber wohl genau wie er der Meinung, dass es nicht schaden könnte, nachzusehen, was dieser Händler geladen hatte. Nesto stieg auf die Ladefläche, gemeinsam mit Ephirnion, und sie öffneten die erste der Kisten. Darin war ......
Wenn wir schon diesen Wagen gefunden haben und er nun Besitzerlos hier herumsteht, können wir auch nachsehen, was in den Kisten ist. Vielleicht gibt es Aufschluß über den verschwundenen Besitzer oder es könnten Waren sein, die irgendwo dringend erwartet werden. Vielleicht sind es auch Dinge, die für uns von Nutzen sein können. Lasst uns nachsehen.
Die anderen zögerten erst ein wenig, waren aber wohl genau wie er der Meinung, dass es nicht schaden könnte, nachzusehen, was dieser Händler geladen hatte. Nesto stieg auf die Ladefläche, gemeinsam mit Ephirnion, und sie öffneten die erste der Kisten. Darin war ......
Breuna-Level:


- Ephirnion
- Providentia Entwickler

- Beiträge: 2860
- Registriert: So 26.05.2002 - 18:05
- Wohnort: Gummersbach
- Kontaktdaten:
Der Wagen lag auf der Seite und der Inhalt dahinter auf dem Boden. Zwischen Kisten und unnützem Gerümpel lag eine kleine Truhe, die fest verschlossen war. Nesto und Ephirnion durchwühlten die Plane und untersuchten die Kisten darunter. Der Stoff der Plane war halb verwittert und zerriss schon bei leichtester Berührung. Der Händler musste demnach schon sehr lange nicht mehr zu seinem Wagen zurück gekehrt sein. Selbst das Holz des Wagens war schon spröde und trocken vom Wind und Regen rissig. Dann fand Roderick, der nun ebenfalls beim Suchen half die kleine Truhe. Währenddessen untersuchte Avaloi die Wunden der beiden Zwerge. Roderick hielt die Truhe hoch und stolperte aus dem Wirrwarr von Holzresten und Müll heraus und legte sie vorsichtig auf den Boden. Jeder begutachtete den seltsamen Fund, doch niemand fand ein Schloss oder gar einen Spalt, der auf eine Öffnung hinweisen würde. Es war einfach nur perfekt gefertigt mit vielen fremden Symbolen oder Runen, die Ephirnion nicht entziffern konnte. Er kramte seinen Dolch aus seiner Robe hervor und versuchte nach einem Spalt zu puhlen, allerdings war auch er erfolglos.
- "Wie es aussieht kriegen wir das Ding nicht auf. Aber ich bin sehr neuguierig geworden." Er grinste unter seiner Kapuze und entbößte seine Zähne darunter.
- "Vielleicht finden wir jemanden, der sie uns öffnet. Vielleicht finden wir einen Zwergenschmied, allerdings bezweifel ich, dass er uns helfen kann, denn dies hier sind keine Zwergenrunen." Er deutete auf die kleinen filligranen Zeichen auf der Seite der Truhe.
Dann begab er sich zu den Pferden und versorgte sie.
- "Wie es aussieht kriegen wir das Ding nicht auf. Aber ich bin sehr neuguierig geworden." Er grinste unter seiner Kapuze und entbößte seine Zähne darunter.
- "Vielleicht finden wir jemanden, der sie uns öffnet. Vielleicht finden wir einen Zwergenschmied, allerdings bezweifel ich, dass er uns helfen kann, denn dies hier sind keine Zwergenrunen." Er deutete auf die kleinen filligranen Zeichen auf der Seite der Truhe.
Dann begab er sich zu den Pferden und versorgte sie.
Veris dulcis in tempore
Florentis stat sub abore
Nymphenzeit
Florentis stat sub abore
Nymphenzeit
- Ephirnion
- Providentia Entwickler

- Beiträge: 2860
- Registriert: So 26.05.2002 - 18:05
- Wohnort: Gummersbach
- Kontaktdaten:
Die Reißer sind in die Flucht geschlagen worden und obgleich jeder der Gruppe schon ein paar Blessuren davongetragen hatte sind schlimmere Verletzungen ausgeblieben.
Jeder der Gruppe erhält 50 EPs und Roderick trägt ab jetzt die kleine Truhe bei sich, die niemand zu öffnen im Stande ist also verliert ihn nicht
Nach einer kurzen Rast kann man den Weg nach Lims'Rhane wieder aufnehmen.
Jeder der Gruppe erhält 50 EPs und Roderick trägt ab jetzt die kleine Truhe bei sich, die niemand zu öffnen im Stande ist also verliert ihn nicht
Veris dulcis in tempore
Florentis stat sub abore
Nymphenzeit
Florentis stat sub abore
Nymphenzeit
Die Sonne stand hoch am Himmel, als die letzten Reiser sich davonmachten. Der Zwerg grinste zufrieden in sich hinein, denn die
erste Teamprobe der Gruppe war erfolgreich verlaufen. Nun wusste er, dass er sich auf seine Gefährten verlassen konnte, wenn es drauf ankam.
Nachdem sich Avaloi um die Verletzungen der Anderen gekümmert hatte, kam sie auf ihn zu um sich um die seinen zu versorgen. Er lies sie trotz der Tatsache gewähren, das seine Wunden eigentlich nur oberflächliche Kratzer waren, die von allein verheilen würden.
Nur eine Verletzung war etws tiefer gegangen, der Schnitt auf seiner Brust, den ihm einer der Reißer begebracht hatte, als er gerade ohne Waffe kämpfte. Die Klauen seines Gegners waren zwar durch seine Rüstung gedrungen, doch die hatte ihn vor schlimmerem Schaden bewahrt.Während er sich von Avaloi behandeln lies, sah er Nesto und Ephirnion in den umgestürzten Wagen steigen. Dieser lag auf der Seite, die Achse war gebrochen und die Wageplane war mehr Erinnerung als Stoff. Rings um ihn herum lagen zerbrochene und ganze Kisten verstreut, an denen der Zahn der Zeit schon kräftig genagt hatte. Dieser Wagen war schon lange verlassen, wahrscheinlich schon seit Jahren. Nachdem die beiden Elfen wieder ins freie traten, brachten sie ein seltsames
Kästchen mit. Nirgendwo daran war ein Schloss oder auch nur die Andeutung einer Öffnung zu sehen. Eigentlich war es mehr ein Würfel, reich verziert mit Edelsteinen Gold und seltsamen Runen, die er noch nie gesehen hatte.
"Nun, dieses Kistchen wurden bestimmt nicht von einem Zwerg gefertigt. Hat jemand von euch schon einmal solche Runen gesehn?"
Ephirnion, Roderick und Avaloi schüttelten den Kopf und die anderen sagten überhaupt nichts.
NAch kurzer Rast brach die Gruppe wieder auf und setzte ihr Abentheuer fort. Sie ritten bis in die Nacht hinein und zwei Stunden nach Sonnenuntergang erreichten sie die kleine Stadt am Fuße des Zwergenberges. Vieleicht konnten sie hier einen hinweis auf das Kästchen oder seinen Besitzer finden? Doch zuerst suchten sie sich ein Wirtshaus, denn der Tag war lang und anstrengend gewesen und sie hatten alle etwas Ruhe nötig. Das Wirtshaus, ein zweistöckiges Holzgebäude mit windschiefem Dach war nicht schwer
zu finden, da das Dorf nur aus einigen Häusern an der Straße und ein paar Gehöften weiter oben am Berghang bestand. Als sie die schummrige Schankstube betraten, ernteten sie überraschte Blicke vom Wirt und den wenigen noch anwesenden Gästen, die sich jedoch schnell wieder ihren Angelegenheiten zuwanden. Scheinbar waren Abendheurer in dieser Gegend ein seltener Anblick...
Der Schankwirt trat auf sie zu und begrüsste sie freundlich. Nachdem sie ein Zimmer für die Nacht gemietet hatten, setzte sich Darshu noch in den Schankraum und bestellte beim Wirt einen Humpen Schwarzbier, der ihm von einem schmächtigen Jungen, wahrscheinlich dem Sohn des Besitzers, gebracht wurde. Dieser blickte ihn seltsam an, ein wenig neidisch, aber auch bewundernd...
Aber egal, der Zwerg griff nach seinem Bier und nahm einen tiefen Zug. So kurz nach dem Kampf war er noch nicht zum schlafen aufgelegt...
erste Teamprobe der Gruppe war erfolgreich verlaufen. Nun wusste er, dass er sich auf seine Gefährten verlassen konnte, wenn es drauf ankam.
Nachdem sich Avaloi um die Verletzungen der Anderen gekümmert hatte, kam sie auf ihn zu um sich um die seinen zu versorgen. Er lies sie trotz der Tatsache gewähren, das seine Wunden eigentlich nur oberflächliche Kratzer waren, die von allein verheilen würden.
Nur eine Verletzung war etws tiefer gegangen, der Schnitt auf seiner Brust, den ihm einer der Reißer begebracht hatte, als er gerade ohne Waffe kämpfte. Die Klauen seines Gegners waren zwar durch seine Rüstung gedrungen, doch die hatte ihn vor schlimmerem Schaden bewahrt.Während er sich von Avaloi behandeln lies, sah er Nesto und Ephirnion in den umgestürzten Wagen steigen. Dieser lag auf der Seite, die Achse war gebrochen und die Wageplane war mehr Erinnerung als Stoff. Rings um ihn herum lagen zerbrochene und ganze Kisten verstreut, an denen der Zahn der Zeit schon kräftig genagt hatte. Dieser Wagen war schon lange verlassen, wahrscheinlich schon seit Jahren. Nachdem die beiden Elfen wieder ins freie traten, brachten sie ein seltsames
Kästchen mit. Nirgendwo daran war ein Schloss oder auch nur die Andeutung einer Öffnung zu sehen. Eigentlich war es mehr ein Würfel, reich verziert mit Edelsteinen Gold und seltsamen Runen, die er noch nie gesehen hatte.
"Nun, dieses Kistchen wurden bestimmt nicht von einem Zwerg gefertigt. Hat jemand von euch schon einmal solche Runen gesehn?"
Ephirnion, Roderick und Avaloi schüttelten den Kopf und die anderen sagten überhaupt nichts.
NAch kurzer Rast brach die Gruppe wieder auf und setzte ihr Abentheuer fort. Sie ritten bis in die Nacht hinein und zwei Stunden nach Sonnenuntergang erreichten sie die kleine Stadt am Fuße des Zwergenberges. Vieleicht konnten sie hier einen hinweis auf das Kästchen oder seinen Besitzer finden? Doch zuerst suchten sie sich ein Wirtshaus, denn der Tag war lang und anstrengend gewesen und sie hatten alle etwas Ruhe nötig. Das Wirtshaus, ein zweistöckiges Holzgebäude mit windschiefem Dach war nicht schwer
zu finden, da das Dorf nur aus einigen Häusern an der Straße und ein paar Gehöften weiter oben am Berghang bestand. Als sie die schummrige Schankstube betraten, ernteten sie überraschte Blicke vom Wirt und den wenigen noch anwesenden Gästen, die sich jedoch schnell wieder ihren Angelegenheiten zuwanden. Scheinbar waren Abendheurer in dieser Gegend ein seltener Anblick...
Der Schankwirt trat auf sie zu und begrüsste sie freundlich. Nachdem sie ein Zimmer für die Nacht gemietet hatten, setzte sich Darshu noch in den Schankraum und bestellte beim Wirt einen Humpen Schwarzbier, der ihm von einem schmächtigen Jungen, wahrscheinlich dem Sohn des Besitzers, gebracht wurde. Dieser blickte ihn seltsam an, ein wenig neidisch, aber auch bewundernd...
Aber egal, der Zwerg griff nach seinem Bier und nahm einen tiefen Zug. So kurz nach dem Kampf war er noch nicht zum schlafen aufgelegt...
- Rippington
- Magier(in)

- Beiträge: 1163
- Registriert: So 16.03.2003 - 17:11
- Wohnort: Köln
- Kontaktdaten:
Auch Rippington hatte das Kästchen besehen. Einerseits interessierte sie die Verschlußmechanik, andererseits war sie mißtrauisch. Wer sich solche Mühe mit einem sicheren Kästchen gab, hatte darin sicher eine Kostbarkeit verborgen. Und Kostbarkeiten brachten ihrer Erfahrung nach nur Leid.
A propos Leid. Leider hatte Nesto die Flucht der Pferde verhindert, so dass sie sich wieder mit ihrem Pony vergnügen durfte. Immerhin spürte sie dabei keine Schmerzen im Bein. Dank Avalois Heilkunst, die sie während des Rittes des öfteren prüfend ansah, ob auch alles in Ordnung war. Wenn es Rippington bemerkte, gab sie ihr ein beruhigendes Lächeln zurück. Alles war in Ordnung.
Weniger in Ordnung war, dass sie sich dem Zwergenberg noch mehr näherten. Der Ruf der Felsen wurde lauter und lauter.
Rippington machte sich Sorgen über die kommende Nacht. Mit einer geraden überstandenen Verletzung sollte sie nicht noch eine schlaflose Nacht riskieren. Der Weg würde nicht ungefährlicher werden. Wie das Abenteuer mit den Reißern gezeigt hatte, sollte sie besser im Vollbesitz ihrer Kräfte sein.
Im Wirtshaus überlegte sie, ob sie sich besinnungslos saufen oder von Darshu ans Bett ketten lassen sollte. Schließlich ging sie zur Avaloi und vertraute ihr ihr Problem an. Diese meinte, sie bräuchte auf alle Fälle einige Stunden tiefen Schlafes und gab ihr ein Pülverchen, das ebendies bewerkstelligen sollte.
Rippington nahm es ein und überließ sich den Bettwanzen.
A propos Leid. Leider hatte Nesto die Flucht der Pferde verhindert, so dass sie sich wieder mit ihrem Pony vergnügen durfte. Immerhin spürte sie dabei keine Schmerzen im Bein. Dank Avalois Heilkunst, die sie während des Rittes des öfteren prüfend ansah, ob auch alles in Ordnung war. Wenn es Rippington bemerkte, gab sie ihr ein beruhigendes Lächeln zurück. Alles war in Ordnung.
Weniger in Ordnung war, dass sie sich dem Zwergenberg noch mehr näherten. Der Ruf der Felsen wurde lauter und lauter.
Rippington machte sich Sorgen über die kommende Nacht. Mit einer geraden überstandenen Verletzung sollte sie nicht noch eine schlaflose Nacht riskieren. Der Weg würde nicht ungefährlicher werden. Wie das Abenteuer mit den Reißern gezeigt hatte, sollte sie besser im Vollbesitz ihrer Kräfte sein.
Im Wirtshaus überlegte sie, ob sie sich besinnungslos saufen oder von Darshu ans Bett ketten lassen sollte. Schließlich ging sie zur Avaloi und vertraute ihr ihr Problem an. Diese meinte, sie bräuchte auf alle Fälle einige Stunden tiefen Schlafes und gab ihr ein Pülverchen, das ebendies bewerkstelligen sollte.
Rippington nahm es ein und überließ sich den Bettwanzen.


