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Bleifrei
- Ritter/Amazone

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- Registriert: Fr 21.02.2003 - 22:36
- Wohnort: Irgendwo in FATE 2
Das ist alles etwas verwirrend, mit den vielen Vergleichen.
Aber was ich jetzt endlich rausgelesen habe, auf Seite 2, also die Flatrate, surfen ohne Ende, falls dem so ist. Weis nicht 100 % ob Flaterate surfen ohne Ende heißt.
Ich denke mal, darum geht es Dir ja auch, oder?
Jedenfalls kostet es dann bei der Telekom 46,94 Euro, während bei der Alice 37,90 Euro, so weit ich es da rauslesen konnte.
Das andere, mit dem umsonst Telefonieren innerhalb einer Stadt, würde ich mal teilweise vergessen. Dies gilt nämlich 'NUR ZWISCHEN FESTNETZKUNDEN VON ALICE !!!'.
Dies sollte man meiner Meinung nach erst in der Berechnung mit einfliesen lassen, wenn mehre Bekannte und Freunde von Dir auch bei Alice sind.
Und selbst dann .. ich meine, in ein und der gleichen Stadt?
Wenn man sich mal viel zu erzählen hat, kann man ja auch bei dem Anderem vorbei schauen.
Aber angeblich kann man über Alice auch biller telefonieren.
Aber auch da gibt es alternativen, diese Vorwahlnummern. Hast bestimmt auch schon von einige gehört.
Will hier jetzt keine hinschreiben. Aber sind 5 STellig und werden halt vor der eigentlichen Telefonnummer gewählt.
Diese dürften je nach dem sogar billiger als der Alice Tarif sein.
Fazit: Biliger scheinen die schon zu sein, wenn ich das richtig überblickt habe und deren Angaben stimmen, aber nicht recht viel, finde ich.
Hm... ob bei Alice auch dies mit den Bilig-Telefonnummern geht?
Aber was ich jetzt endlich rausgelesen habe, auf Seite 2, also die Flatrate, surfen ohne Ende, falls dem so ist. Weis nicht 100 % ob Flaterate surfen ohne Ende heißt.
Ich denke mal, darum geht es Dir ja auch, oder?
Jedenfalls kostet es dann bei der Telekom 46,94 Euro, während bei der Alice 37,90 Euro, so weit ich es da rauslesen konnte.
Das andere, mit dem umsonst Telefonieren innerhalb einer Stadt, würde ich mal teilweise vergessen. Dies gilt nämlich 'NUR ZWISCHEN FESTNETZKUNDEN VON ALICE !!!'.
Dies sollte man meiner Meinung nach erst in der Berechnung mit einfliesen lassen, wenn mehre Bekannte und Freunde von Dir auch bei Alice sind.
Und selbst dann .. ich meine, in ein und der gleichen Stadt?
Wenn man sich mal viel zu erzählen hat, kann man ja auch bei dem Anderem vorbei schauen.
Aber angeblich kann man über Alice auch biller telefonieren.
Aber auch da gibt es alternativen, diese Vorwahlnummern. Hast bestimmt auch schon von einige gehört.
Will hier jetzt keine hinschreiben. Aber sind 5 STellig und werden halt vor der eigentlichen Telefonnummer gewählt.
Diese dürften je nach dem sogar billiger als der Alice Tarif sein.
Fazit: Biliger scheinen die schon zu sein, wenn ich das richtig überblickt habe und deren Angaben stimmen, aber nicht recht viel, finde ich.
Hm... ob bei Alice auch dies mit den Bilig-Telefonnummern geht?
Gruß
Bleifrei
Bleifrei
Ja diese Call-by-Call habe ich früher auch genutzt. Aber seit ich bei Arcor bin, kann ich sowas nicht mehr nutzen. Anders wird es auch nicht bei Alice sein.
Aber wenn ich bei der Telekom rund 30 Euro mehr Grundgebühr zahlen muss, müsste ich schon eine ganze Menge Call-by-Call Gespräche führen, um diese 30 Euro wieder reinzuholen. Außerdem kann man optional für 20 Euro extra eine komplette Telefonflate für deutschlandweite Gespräche einrichten. (So eine Option gibts seit einiger Zeit auch bei Arcor). So kann man höchsten im Vergleich zum Call-by-Call noch zuviel bezahlen, wenn man Stundenlang seinen Freundeskreis auf dem Handy anruft.
Davon abgesehen, würde ein Wechsel zurück zur Telekom für mich erstmal auch mit hohen Anschlußgebühren verbunden, die zumindest im Moment bei Alice wegfallen würden.
Wie gesagt. Es klingt für mich fast zu schön, um wahr zu sein.
Jetzt bin ich aber bei den AGBs auf etwas gestossen:
Es gibt einige Punkte, die darauf abzielen, Kunden, die gegen die AGBs verstoßen, schnell zu kündigen und in manchen Fällen auch Schadensansprüche zu stellen. Dabei beträgt die beidseitge reguläre Kündigungsfrist 1 Monat.
Gab's da nicht mal vor ein paar Jahren einen Flatrate-Betreiber, der alle Kunden mit schadenfeinigen Begründung gekündigt hatte, die ihre Flatrate extensiv nutzten?
Damit wäre ich wieder bei der Ausgangsfrage, ob jemand eine Aussage über die Seriösität des Unternehmens aus eigener Erfahrung weiss.
Aber wenn ich bei der Telekom rund 30 Euro mehr Grundgebühr zahlen muss, müsste ich schon eine ganze Menge Call-by-Call Gespräche führen, um diese 30 Euro wieder reinzuholen. Außerdem kann man optional für 20 Euro extra eine komplette Telefonflate für deutschlandweite Gespräche einrichten. (So eine Option gibts seit einiger Zeit auch bei Arcor). So kann man höchsten im Vergleich zum Call-by-Call noch zuviel bezahlen, wenn man Stundenlang seinen Freundeskreis auf dem Handy anruft.
Davon abgesehen, würde ein Wechsel zurück zur Telekom für mich erstmal auch mit hohen Anschlußgebühren verbunden, die zumindest im Moment bei Alice wegfallen würden.
Wie gesagt. Es klingt für mich fast zu schön, um wahr zu sein.
Jetzt bin ich aber bei den AGBs auf etwas gestossen:
Es gibt einige Punkte, die darauf abzielen, Kunden, die gegen die AGBs verstoßen, schnell zu kündigen und in manchen Fällen auch Schadensansprüche zu stellen. Dabei beträgt die beidseitge reguläre Kündigungsfrist 1 Monat.
Gab's da nicht mal vor ein paar Jahren einen Flatrate-Betreiber, der alle Kunden mit schadenfeinigen Begründung gekündigt hatte, die ihre Flatrate extensiv nutzten?
Damit wäre ich wieder bei der Ausgangsfrage, ob jemand eine Aussage über die Seriösität des Unternehmens aus eigener Erfahrung weiss.
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Bleifrei
- Ritter/Amazone

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Was mich an Alice stört sind halt 2 Dinge:
1. Vergleichen Die mehr ganze Packete miteinander, anstatt jede Sache einzeln.
Zwar auch einzeln, aber es geht teilweise unter.
2. Die bringen Vergleiche von anderen Kunden (was dies so Telefonieren ect.) daher. Also schmeisen halt mit X-beliebigen Zahlen um sich.
Ich finde, daß muß Jeder für sich selbst entscheiden, wie sein Telefonierverhalten (und auch Surfverhalten) ist.
Dies hat für mich den Beigeschmack der Manupulation.
Sowas schreckt mich meist im Vorfeld ab.
Was die AGB betrifft:
Alles mögliche dürfen die da auch nicht reinschreiben. So dürfte es z.B. unwahrscheinlich sein, daß die einerseits einen Vetrag mit einem Kunden abschließen, wo der Kunde rund um die Uhr surfen darf, aber andererseits dann im AGB steht, Er darf insgesamt nicht zu viel surfen. Weil sowas würde sich ja wiedersprechen.
Was nicht unbedingt heissen muß, daß sowas nicht möglich währe bzw. ist.
Vertreiben wollen die die Kunden auch nicht, denk ich. Also werden eventuelle Klauseln (die es wahrscheinlich geben wird) nur dann angewant, wenn Deren Ansicht Jemand wirklich nur noch Kosten verursacht. Wenn die merkwürdige Geschäftspraktiken zu oft machen würden, würden die ja nach und nach einen schlechten Ruf bekommen.
Und dann spielt es natürlich mit eine Rolle, ob man versucht es selbst zu regeln, oder einen Anwalt einschaltet bzw. einschalten kann. Eben einen Fachmann oder Fachfrau, Die dem Gericht eventuelle Widersprüche zwischen Vertrag und AGB detailiert darlegen und beweisen kann.
Noch was:
Es gibt nicht nur die Alice.
Es gibt auch viele andere Anbieter inzwischen.
So bietet bei mir in der Gegend zb. die Drogerie Müller auch Telefondienste an, zu einem billigeren Tarif als die Telekom.
Und nicht nur Die.
Vermutlich fast jeder Stromversorger, größere Kaufhausketten und was weiß ich noch wer.
Inzwischen will halt jeder was von dem inzwischen freien Kuchen, äh Markt, was abhaben.
Allerdings wie es mit dem Service aussieht, ist so eine andere Sache.
Neulich konnte ein Mitglied meiner Gruppe in einem Spiel über 10 Tage nicht ins Netzt, weil der Provider nicht richtig funktionierte oder nicht wollte. So genau hat die mir es nicht erklärt. Jedenfalls hat die gewechselt, weil eben der vorherige Provider nichts taugte.
1. Vergleichen Die mehr ganze Packete miteinander, anstatt jede Sache einzeln.
Zwar auch einzeln, aber es geht teilweise unter.
2. Die bringen Vergleiche von anderen Kunden (was dies so Telefonieren ect.) daher. Also schmeisen halt mit X-beliebigen Zahlen um sich.
Ich finde, daß muß Jeder für sich selbst entscheiden, wie sein Telefonierverhalten (und auch Surfverhalten) ist.
Dies hat für mich den Beigeschmack der Manupulation.
Sowas schreckt mich meist im Vorfeld ab.
Was die AGB betrifft:
Alles mögliche dürfen die da auch nicht reinschreiben. So dürfte es z.B. unwahrscheinlich sein, daß die einerseits einen Vetrag mit einem Kunden abschließen, wo der Kunde rund um die Uhr surfen darf, aber andererseits dann im AGB steht, Er darf insgesamt nicht zu viel surfen. Weil sowas würde sich ja wiedersprechen.
Was nicht unbedingt heissen muß, daß sowas nicht möglich währe bzw. ist.
Vertreiben wollen die die Kunden auch nicht, denk ich. Also werden eventuelle Klauseln (die es wahrscheinlich geben wird) nur dann angewant, wenn Deren Ansicht Jemand wirklich nur noch Kosten verursacht. Wenn die merkwürdige Geschäftspraktiken zu oft machen würden, würden die ja nach und nach einen schlechten Ruf bekommen.
Und dann spielt es natürlich mit eine Rolle, ob man versucht es selbst zu regeln, oder einen Anwalt einschaltet bzw. einschalten kann. Eben einen Fachmann oder Fachfrau, Die dem Gericht eventuelle Widersprüche zwischen Vertrag und AGB detailiert darlegen und beweisen kann.
Noch was:
Es gibt nicht nur die Alice.
Es gibt auch viele andere Anbieter inzwischen.
So bietet bei mir in der Gegend zb. die Drogerie Müller auch Telefondienste an, zu einem billigeren Tarif als die Telekom.
Und nicht nur Die.
Vermutlich fast jeder Stromversorger, größere Kaufhausketten und was weiß ich noch wer.
Inzwischen will halt jeder was von dem inzwischen freien Kuchen, äh Markt, was abhaben.
Allerdings wie es mit dem Service aussieht, ist so eine andere Sache.
Neulich konnte ein Mitglied meiner Gruppe in einem Spiel über 10 Tage nicht ins Netzt, weil der Provider nicht richtig funktionierte oder nicht wollte. So genau hat die mir es nicht erklärt. Jedenfalls hat die gewechselt, weil eben der vorherige Provider nichts taugte.
Gruß
Bleifrei
Bleifrei
Vielen Dank für Deine hilfreichen Anregungen @Bleifrei. Vielleicht sollte man die Frage ausdehnen, wer bei welchem Provider ist und wie zufrieden er mit ihm ist. Auf jedenfall ist das schon ein gewaltiger Fortschritt. Früher habe ich tw. 50-60 Euro nur für Internet-by-Call im Monat ausgegeben, zuzügl. der ISDN Grundgebühr.
Nun habe ich einen Vertrag mit dem ich mit ISDN zwar am Sonntag kostenlos telefonieren und surfen kann, schränkt aber damit auch meine Onlineaktivität ziemlich ein, da die Minutenpreise an normalen Tagen doppelt so teuer ist wie Internet-by-Call mit der Telekom.
Da käme mir so eine richtig scharfe DSL-Flat gerade recht.
Nun habe ich einen Vertrag mit dem ich mit ISDN zwar am Sonntag kostenlos telefonieren und surfen kann, schränkt aber damit auch meine Onlineaktivität ziemlich ein, da die Minutenpreise an normalen Tagen doppelt so teuer ist wie Internet-by-Call mit der Telekom.
Da käme mir so eine richtig scharfe DSL-Flat gerade recht.
Das Warten scheint sich auszuzahlen. Auch andere Anbieter ziehen inzwischen mit günstigeren Preisen nach. Hier ein vergleichbares Angebot von Versatel.
http://www.versatel.de/index.php?id=1200
http://www.versatel.de/index.php?id=1200
Danke für den Hinweis. Aber jeder Provider geht damit anders um. Ich bin z.B. noch bei Arcor. Dort gibt's den Tarif, den ich damals unterschrieb heute auch nicht mehr für Neukunden.
Einige Provider behalten, so wie Arcor, die alten Tarife parallel zu den Neuen bei. Bei anderen Providern sollen die Preise sogar zum Vorteil des Kunden angepasst worden sein, z.B. mehr Bandbreite zu niedrigerem Preis.
Wer jedoch von einer Zwangserhöhnung betroffen ist, sollte die AGBs nach einem Kündigungsrecht bei Preiserhöhung durchforsten. Die beste Möglichkeit, um aus langfristigen Verträgen herauszukommen.
Hier übrigens ein Link zu einer Website, die eine Übersicht über verschiedene DSL-Provider enthält: http://www.verivox.de/internet/DSL/Providers.asp
Einige Provider behalten, so wie Arcor, die alten Tarife parallel zu den Neuen bei. Bei anderen Providern sollen die Preise sogar zum Vorteil des Kunden angepasst worden sein, z.B. mehr Bandbreite zu niedrigerem Preis.
Wer jedoch von einer Zwangserhöhnung betroffen ist, sollte die AGBs nach einem Kündigungsrecht bei Preiserhöhung durchforsten. Die beste Möglichkeit, um aus langfristigen Verträgen herauszukommen.
Hier übrigens ein Link zu einer Website, die eine Übersicht über verschiedene DSL-Provider enthält: http://www.verivox.de/internet/DSL/Providers.asp
- Thies
- Administrator

- Beiträge: 4019
- Registriert: Fr 13.07.2001 - 09:10
- Wohnort: Vega rechts abbiegen + 16 LJ
- Kontaktdaten:
Also ich habe mich jetzt für 1und1 entschieden, weil das Paket mir gefällt:
1. Welche Ethernet-Karte empfiehlt ihr?
2. Brauche ich dann überhaupt noch ISDN oder sollte ich besser wieder auf Analog "zurückgehen"?
Wäre für Eure Meinungen / Euer Feedback sehr dankbar.
Danke
Frank-Andre Thies
Meine Fragen:Download 2.048 kbit/s / Upstream: bis zu 192 kbit/s
Keine Bereitstellungsgebühr, 19,99 p.M.
Diese Bandbreite stellt neben Ihrem bestehenden Telefonanschluss
zwei zusätzliche Leitungen für DSL-Telefonie zur Verfügung.
Deutschland-FLAT Keine Begrenzung in Zeit und Volumen
9,99 EUR p.M.
1&1 Phone FLAT: Telefonieren ohne Limit
Sie telefonieren an 365 Tagen rund um die Uhr ins deutsche Festnetz und zahlen keinen einzigen Cent dafür.
Auslandsgespräche ab supergünstigen 1,9 ct/Min.
9,99 Euro p.M.
1&1 Surf & Phone Box WLAN
4 Geräte in einem: DSL-Modem, WLAN-Basisstation,
Netzwerkrouter und Internet-/Festnetz-Telefonanlage!
Besser als ISDN! Bis zu 4 Telefongespräche gleichzeitig führen!
Neu! Anschlussmöglichkeit für analoge und ISDN-Telefone!
WLAN-Router und Internet-/Festnetz-Telefonanlage mit integriertem DSL-Modem, inkl. einem USB- und zwei LAN-Anschlüssen (bei dem Gerät ohne Telefonie-Funktion nur ein LAN-Anschluss)
4 m langes DSL-Anschlusskabel zum Splitter, RJ45-Stecker
4 m langes ISDN/analog-Kombikabel
1,5 m langes LAN-Kabel
1,5 m langes USB-Kabel
1 RJ45-TAE-Adapter zum Anschluss ans analoge Festnetz
2 RJ12-TAE-Adapter für analoge Endgeräte
Externes Netzteil
CD-ROM mit Installations- und Anwendungssoftware und deutschsprachigem Benutzer-Handbuch
Gedrucktes deutschsprachiges Installations-Handbuch
Anschlussmöglichkeiten
Bis zu 253 PCs, PDAs oder Notebooks über WLAN
3 kabelgebundene Netzwerkgeräte (PCs, Notebooks, Spielekonsolen, Netzwerkhubs)
Weitere PCs optional über Switch/Hub
3 analoge Telefone, Anrufbeantworter oder Fax
ISDN Telefon oder ISDN Telefonanlage
Anschluss ans Festnetz (wahlweise ISDN- oder Analog- Anschluss)
Systemvoraussetzungen
ADSL-Anschluss
LAN-Anschluss (Standard-Ethernet, 10/100 Base-T):
PC, Notebook, Mac, Spiele-Konsole oder andere Geräte mit Ethernet-Anschluss, Switch/Hub für Anschluss weiterer PCs oder eines PC-Netzwerks
USB-Anschluss:
PC/Notebook mit USB-Anschluss (USB-Version 1.1 oder 2.0)
Betriebssystem Windows XP/2000/Me/98, Linux (SuSE 9.0) und Mac OS X (ab 10.3.3)
WLAN:
Funkmodul im IEEE 802.11b- oder g-Standard
1. Welche Ethernet-Karte empfiehlt ihr?
2. Brauche ich dann überhaupt noch ISDN oder sollte ich besser wieder auf Analog "zurückgehen"?
Wäre für Eure Meinungen / Euer Feedback sehr dankbar.
Danke
Frank-Andre Thies
An Netzwerkkarten tut es eigentlich jede handelsübliche, meist ist heute auch schon einen Onboard.
ISDN brauchts du eigentlich nicht mehr nur leider will die Telekom beim Wechel von ISDN auf Analog erstmal wieder Kohle sehen.
Weiss nicht genau wieviel aber so 50€ in etwa, bekommt man aber dann ja durch die geringere Gebühr nach ein paar Monaten wieder rein.
ISDN brauchts du eigentlich nicht mehr nur leider will die Telekom beim Wechel von ISDN auf Analog erstmal wieder Kohle sehen.
Weiss nicht genau wieviel aber so 50€ in etwa, bekommt man aber dann ja durch die geringere Gebühr nach ein paar Monaten wieder rein.


