Interessant übrigens, wie so eine kleine Aufgabe zu einer Diskussion über Landwirtschaft mutiert...
ja, dabei ist die sachlage doch klar
den smiley lassen wir mal ganz einfach weg @ AD
der passt ja doch nich so wirklich da rein...
natürlich rechnet ein bauer eine bilanz, kurz gesagt, für sich aus, aber keiner rechnet zuerst unnötigerweise aus, wieviele eier ein huhn legt, sondern wieviele eier ein huhn unter artgerechter haltung legen kann und setzt dann enstprechende mittel ein.
danach fängt man an mit eiern zu rechnen, klar.
doch zuerst hat man (im schlechtesten fall, jaaaa, mathematik) ein huhn und einen hahn usw.
mais (als beispiel) baut man an, aber man sagt sich nicht bzw. hat sich nicht gesagt:
Ja, hühnereier sind bestimmt eine lohnende investition, ich könnte mal anfangen ähh wildmais anzubauen
und ganz besonders heute sagt man sich das nicht mehr
in legebatterien ist das was anderes, wie gesagt
ich kauf auch nicht immer eier aus freilandhaltung, sondern dann wenn ich es mir leisten will und kann, überschwengliche gefühle für
bio-bauern hab ich auch nicht
und das hat erstmal wenig mit der aufgabe zu tun, aber
entschuldigung, diese aussage:
Diese Aufgabe geht im Gegensatz zur ersten Aufgabe von ziemlich realistischen Vorstellungen aus, da ein Huhn schon fast jeden Tag ein Ei legt.
ist ganz eindeutig blöd und intolerant noch dazu und die aufgabe auch ganz bestimmt nicht "ziemlich" realistisch.
Den rest will ich mir jetzt sparen, kann man ja im entsprechenden beitrag nachssehen.
Rechnen ist auch nur, wie bereits gesagt, eine motivationssache und auch wenn sie für den hühnerzüchter besteht, ist sie für mich doch nicht in allen fällen notwendig,
(ja, ich habe mich vertan)
und schon gar nicht, wenn man mit deratig zwanghaften vorstellungen anfangen muss, um dann irgendwo zufrieden zu sein.
Gegen die Schneckenaufgabe hab ich übrigens auch gar nix gesagt, die fand ich sogar interessant.
Wer das nicht schafft, und statt dessen anfängt über Hühnerzucht und Eierertragsfaktoren nachzudenken, hat wahrscheinlich den Umgang mit Arbeitstexten nicht genug geübt!
niemand hat angefangen statt dessen nachzudenken, außer du vielleicht und pass am besten auf, dass du diesen umgang nicht zuviel übst
Unter dem Aspekt wird dann vielleicht deutlicher, dass ein teilen durch den Faktor 1,5 nicht alles auf 1 setzt, sondern dass sich die 1,5 in den Werten von Zeit und Produkt (Eier/Tag) schon vorher selbst kürzt (einfache Bruchrechnung).
ja, bzw. "rattenschwanz" vermeiden, da setzt man auch in einer mathematischen gleichung alle drei faktoren gleich und müsste dementsprechend alles kürzen, wobei man eben auf auf die falsche lösung kommt