ich finde auch, dass der Mensch daran schuld ist, aber jetzt können wir auch nicht's mehr dagegen tun. Oder wollt ihr ALLE auf eure Autos verzichten? Oder auf Flugzeuge? Oder auf Quallität? usw...
Andererseits könnten "wir" auch mehr Geld in die Forschung strecken und so Dinge wie "das Wasserstoffauto" endlich realisieren!
Die aktuelle Lage(in Österreich):
Höchststand in der Wachau erreicht
Die Hochwassersituation entlang der Donau hat sich am Mittwoch in den frühen Morgenstunden "relativ stabil" präsentiert. Dies erklärte der Einsatzleiter der niederösterreichischen Warnzentrale, Wolfgang Nebes, gegenüber der APA.
Laut Nebes sollte der Scheitel des Donauhochwassers mit in der Nacht bei Kienstock in der Wachau gemessenen 10,85 Metern erreicht sein.
Krems: Bedrohung abgewendet
Der Donaupegel ist seit Stunden nicht gestiegen und sogar am Sinken. Krems hat die "Nacht der Nächte" gut überstanden.
Die Aufweichung des Schutzdammes in Krems konnte laut Nebes ebenfalls "in den Griff bekommen werden". Eine drohende Überschwemmung der Stadt schien somit abgewendet - noe.ORF.at
Entspannung am Kamp
Leichte Entspannung gibt es laut ZiB um 7.00 auch am Kamp. Gegen Mittag will man bereits mit den Aufräumarbeiten beginnen - mehr dazu in noe.ORF.at.
"Angespannt" sei die Lage vor allem noch östlich von Krems im Mündungsbereich des Kamps in die Donau, da der Kamp nach wie vor viel Hochwasser mit sich bringe und das Donauwasser bei Grafenwörth zurückgestaut werde.
Anstieg im Tullnerfeld
In Grein im Tullnerfeld steigt die Donau jedoch noch leicht - mehr dazu in noe.ORF.at.
Entschärfung im nördlichen Waldviertel
Relativ stark zurückgegangen ist das Hochwasser laut Nebes unterdessen im nördlichen Waldviertel entlang der Thaya und im Bereich von Gmünd. Auch in der Ortschaft Ardagger (Bezirk Amstetten) hat sich die Lage in der Nacht etwas entschärft.
Laut Wiener Feuerwehr betrugen die Hochwassermarken um 1.45 Uhr in Kienstock 10,85 Meter, in Korneuburg 7,77 Meter und in Wildungsmauer 7,20 Meter. Die Spitzen wurden in den frühen Morgenstunden erwartet.
Wien im Griff
7,80 Meter war der aktuelle Stand der Donau am frühen Vormittag bei Korneuburg nahe Wien. Der Höhepunkt des Hochwassers im Wiener Raum dürfte damit erreicht sein. Wilhelm Klikowitsch, Hochwasserexperte der Gemeinde, ist zuversichtlich - mehr dazu in wien.ORF.at.
Nach Angaben der Wiener Polizei mussten in der Bundeshauptstadt in der Nacht keine weiteren Straßen gesperrt werden, auch die Donauuferautobahn A22 war frei befahrbar.
Entspannung in Teilen von OÖ
In Oberösterreich zeigten die meisten Flüsse eine fallende oder gleich bleibende Tendenz, nur die Donau stieg weiter an. In Steyr und Linz-Land, ebenso im Innviertel entspannte sich die Lage.
In Steyr ist mit den Aufräumarbeiten noch am Abend begonnen worden. Die Schäden werden allein hier auf 36 Mio. Euro geschätzt - mehr dazu in ooe.ORF.at.
Eferding bleibt kritisch
In Eferding war die Hochwassersituation nach wie vor kritisch, sowohl die Stadt selbst als auch große Teile der Gemüsefelder standen unter Wasser. In Linz war die Situation unter Kontrolle, der Pegelstand der Donau lag bei 8,25 Metern.
Sieben Menschen gestorben
In der Nacht auf Mittwoch vergangener Woche haben die sintflutartigen Regenfälle begonnen, und die Hochwasser-Katastrophe in weiten Teilen Österreichs nahm ihren Lauf. Auch sieben Tage später wüten die Wassermassen weiter.
Bisher forderte das Hochwasser sieben Menschenleben. Zehntausende wurden und werden materiell geschädigt - Tausende stehen vor dem finanziellen Ruin.
Regierung berät Maßnahmenpaket
Allein in Niederösterreich sind mindestens 60.000 Menschen vom Hochwasser betroffen. Die Bundesregierung beschließt am Mittwoch in einem Sommer-Ministerrat ein Maßnahmenpaket für die Opfer der Katastrophe - mehr dazu in Gebündelte Maßnahmen gegen das Desaster.
mfG Yoda










