Mit Level 1 Party zum Sieg (Neuer persönlicher Rekord)
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Draken Korin
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- faxerobert
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Noch eine super Story.
Vor lauter lesen komm ich selber nicht mehr zum spielen.
Aber macht weiter so.
Nur wird langsam unübersichtlich, wäre vielleicht nicht schlecht wenn Thies ein Forum für Geschichten auf machen würde.
Dann könnte man die Storrys schneller lesen.
Gruss Faxerobert
Vor lauter lesen komm ich selber nicht mehr zum spielen.
Aber macht weiter so.
Nur wird langsam unübersichtlich, wäre vielleicht nicht schlecht wenn Thies ein Forum für Geschichten auf machen würde.
Dann könnte man die Storrys schneller lesen.
Gruss Faxerobert
Es stirb sich schwer und bevor du guckst kommt ein Lich daher.
- SirCaneghem
- Drache

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Thread wieder nach oben hol....
Hi Argh!
Wenn Du keine Lust oder Zeit hast weiterzuschreiben, dann melde Dich bitte. Dann verschiebe ich diesen Thread nämlich sofort
Wie ihr bemerkt haben werdet gibt es jetzt ein neues Board "MM-Stories".
Da könnt ihr nicht posten, aber eure hervorragenden Stories werden natürlich dorthin verschoben, sobald sie fertig sind.
Das senfe ich jetzt in jeden Geschichtenthread den ich finde der noch nicht fertig zu sein scheint und bei dem Hoffnung besteht, dass eer fortgeführt wird. Solltet ihr in diesem Board noch weitere finden, dann bitte eine PM an mich
Hi Argh!
Wenn Du keine Lust oder Zeit hast weiterzuschreiben, dann melde Dich bitte. Dann verschiebe ich diesen Thread nämlich sofort
Wie ihr bemerkt haben werdet gibt es jetzt ein neues Board "MM-Stories".
Da könnt ihr nicht posten, aber eure hervorragenden Stories werden natürlich dorthin verschoben, sobald sie fertig sind.
Das senfe ich jetzt in jeden Geschichtenthread den ich finde der noch nicht fertig zu sein scheint und bei dem Hoffnung besteht, dass eer fortgeführt wird. Solltet ihr in diesem Board noch weitere finden, dann bitte eine PM an mich
lg
Khamul
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Erst einmal Entschuldigung für mein langes Nichtposten - sorry - Hatte sowas wie eine Sinnkrise und außerdem eine Menge andere Sachen zu erledigen. Ich hoffe das ich es jetzt schaffe den Thread bis zum Ende durch zuziehen.
Noch ein paar Anmerkungen: In Erathia erstand die Gruppe natürlich keine Spruchrolle sondern ein Buch, die dazu notwendigen Speicher/Laden-Vorgänge machen Edgars Ärger verständlich. Zu der Anmerkung von Ming: die erste wichtige Entscheidung findet tatsächlich zwei Monate nach Heimkehr statt nämlich ob man Vasalle von irgendjemand wird oder sein eigenes Königreich gründen darf - wer bekommt die Fanfare. Die Tatalia-Abenteuer sind aus dem Kopf rekonstruiert, da ich aus meinem Save zwar den Stand erkennen kann aber nicht mehr den genauen Verlauf. Eines ist mir aber noch fest im Kopf, das ich die meisten Aufgaben zwischen das Drachenausnehmen geschoben habe.
Tatalia den 21. Januar (Teil 1): Arbeit, Verbrechen und ein bißchen Heldentum
Im Morgengrauen (unsere Freunde lieben offensichtlich das Morgengrauen) klopften die Vier an die Tür eines zwilichtigen Kunstsammlers: "Machen wir." sagte Edgar am Ende eines heimlich geflüsterten Gesprächs. - Der Auftrag muß doch wohl anrüchig sein Menschen mit Anstand brauchen die Öffentlichkeit nicht zu scheuen.
Der nächste Weg führte die Gruppe zum Anwesen des Lord Markham, mit dem Vorwand den Brief persönlich abgeben und gegen eine Pfauenfeder eintauschen zu müssen verschafften sich die Abenteurer eine Audienz beim Lord persönlich, dieser war - wohl wegen der frühen Morgenstunde - etwas grob. auf jeden Fall waren die Vier äußerst stinkig: "Jetzt erst recht zischte Edgar durch seine zusammen gebissenen Zähne. Nach dem sie also die Örtlichkeit weidlich "ausbaldowerd" hatten trollten die unsere Freunde in Richtung Hafen, nicht ohne ... Brunnen, Säule etc. ... aber ich wiederhole mich.
Am Hafen angekommen mußten sie sich die Klagen von Anwohnern anhören, jede Nacht seinen Nachbarn, Freunde und Bekannte spurlos verschwunden. "Noch heute Nacht werden wir diesen Spuck ein für alle mal beenden" prahlte Edgar wandte sich Richtung Steinhautsäule.
"Jetzt werden wir einen Langstreckenlauf hinlegen" grinste Edgar. Die Vier rannten den Strand entlang bis zum Obelisken schlugen an, drehten um und rannten den Berg hoch Richtung Steinkreis, jetzt wurde auch Jasmine, Alain und Allison klar warum Edgar dieses Höllentempo anschlug - Trolle. Völlig außer Atem erreichten sie den Steinkreis - glücklicherweise hatte, wie es der Zufall will, eine Gruppe Bogenschützen in dieser Gegend zum fröhlichen Trollejagen geblasen. Diese Situation nutzten die Helden aus und entkamen ab durch die Mitte zum tatalischen Bergdorf.
Dort angekommen steckten die Vier ihre gierigen Schlunde gleich in einen Brunnen der die Rüstungsklasse deutlich verbesserte, ohne weiteren Aufenthalt machten sie sich nun auf zur Drachenhöhle. Sie entkamen knapp einer Gruppetrolle und betraten den Eingang der nach Pfefferminz riechenden Höhle (ein Drache der offensichtlich Wert auf Zahnpflege legt). Mit Hallo stürmten sie auf den Drachen zu und machten in mittels Lähmungsstab bewegungsunfähig, der Drache erwachte zwar noch einmal kurz aus dem Koma hatte aber keine Chance.
Und jetzt kommt das unglaubliche Charles Quixote ernannte sie nach erfolgter Bluttat zu Helden ..... Irrtum Euer Ehren das war keine Heldentat sonder das metzeln eines hilflosen Monsters
Noch ein paar Anmerkungen: In Erathia erstand die Gruppe natürlich keine Spruchrolle sondern ein Buch, die dazu notwendigen Speicher/Laden-Vorgänge machen Edgars Ärger verständlich. Zu der Anmerkung von Ming: die erste wichtige Entscheidung findet tatsächlich zwei Monate nach Heimkehr statt nämlich ob man Vasalle von irgendjemand wird oder sein eigenes Königreich gründen darf - wer bekommt die Fanfare. Die Tatalia-Abenteuer sind aus dem Kopf rekonstruiert, da ich aus meinem Save zwar den Stand erkennen kann aber nicht mehr den genauen Verlauf. Eines ist mir aber noch fest im Kopf, das ich die meisten Aufgaben zwischen das Drachenausnehmen geschoben habe.
Tatalia den 21. Januar (Teil 1): Arbeit, Verbrechen und ein bißchen Heldentum
Im Morgengrauen (unsere Freunde lieben offensichtlich das Morgengrauen) klopften die Vier an die Tür eines zwilichtigen Kunstsammlers: "Machen wir." sagte Edgar am Ende eines heimlich geflüsterten Gesprächs. - Der Auftrag muß doch wohl anrüchig sein Menschen mit Anstand brauchen die Öffentlichkeit nicht zu scheuen.
Der nächste Weg führte die Gruppe zum Anwesen des Lord Markham, mit dem Vorwand den Brief persönlich abgeben und gegen eine Pfauenfeder eintauschen zu müssen verschafften sich die Abenteurer eine Audienz beim Lord persönlich, dieser war - wohl wegen der frühen Morgenstunde - etwas grob. auf jeden Fall waren die Vier äußerst stinkig: "Jetzt erst recht zischte Edgar durch seine zusammen gebissenen Zähne. Nach dem sie also die Örtlichkeit weidlich "ausbaldowerd" hatten trollten die unsere Freunde in Richtung Hafen, nicht ohne ... Brunnen, Säule etc. ... aber ich wiederhole mich.
Am Hafen angekommen mußten sie sich die Klagen von Anwohnern anhören, jede Nacht seinen Nachbarn, Freunde und Bekannte spurlos verschwunden. "Noch heute Nacht werden wir diesen Spuck ein für alle mal beenden" prahlte Edgar wandte sich Richtung Steinhautsäule.
"Jetzt werden wir einen Langstreckenlauf hinlegen" grinste Edgar. Die Vier rannten den Strand entlang bis zum Obelisken schlugen an, drehten um und rannten den Berg hoch Richtung Steinkreis, jetzt wurde auch Jasmine, Alain und Allison klar warum Edgar dieses Höllentempo anschlug - Trolle. Völlig außer Atem erreichten sie den Steinkreis - glücklicherweise hatte, wie es der Zufall will, eine Gruppe Bogenschützen in dieser Gegend zum fröhlichen Trollejagen geblasen. Diese Situation nutzten die Helden aus und entkamen ab durch die Mitte zum tatalischen Bergdorf.
Dort angekommen steckten die Vier ihre gierigen Schlunde gleich in einen Brunnen der die Rüstungsklasse deutlich verbesserte, ohne weiteren Aufenthalt machten sie sich nun auf zur Drachenhöhle. Sie entkamen knapp einer Gruppetrolle und betraten den Eingang der nach Pfefferminz riechenden Höhle (ein Drache der offensichtlich Wert auf Zahnpflege legt). Mit Hallo stürmten sie auf den Drachen zu und machten in mittels Lähmungsstab bewegungsunfähig, der Drache erwachte zwar noch einmal kurz aus dem Koma hatte aber keine Chance.
Und jetzt kommt das unglaubliche Charles Quixote ernannte sie nach erfolgter Bluttat zu Helden ..... Irrtum Euer Ehren das war keine Heldentat sonder das metzeln eines hilflosen Monsters
- faxerobert
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Sorry wenn es nicht so schnell geht derzeit, hab ich viel um die Ohren und da geht Pflicht vor Spaß 
Tatalia den 22. Januar (Teil 2): Arbeit, Verbrechen und ein bißchen Heldentum
Die Vier machten sich, kaum das der edle Sir Charles seinen Rücken gedreht hatte, daran den Drachen Wormtrax auszubeinen. Aber das Handwerkliche ist offensichtlich ihre Sache nicht sie verloren recht schnell die Lust am Fleischerhandwerk und machten sich auf in die Sumpfniederungen um dort dem Rätsel der verschwundenen Bürger nach zu gehen. In einem verlassenen Weinkeller wurden sie fündig, eine Totenbeschwörerin und eine Sprecherin für die Toten ließen Übles befürchten, waren aber für die Truppe kein Hindernis, wie schon der Drache wurden sie erst gelähmt und dann gemetzelt - Ist es ritterlich hilflose junge Damen so zu behandeln, mögen sie auch vom Pfad der Tugend abgekommen sein?
Edgars Trick war es also die Gegner zu überumpelt, zu lähmen und anschließend zu metzeln. Der Erfolg gab im in gewisserweise Recht, die Untoten und Halbtoten reagieren äußerst sensibel auf den Lähmungszauber. Ihre Suche in den Regalen lies sie zwar nicht die erhoffte Flasche Bordeaux finden, aber sie entdeckten hinter einem Regal eine Geheimtür hinter der sich weitere leicht bekleidete Damen und Vampire unterschiedlichen Alters fanden. Einer der Herrscherinnen über die Toten war es noch gelungen einen Schmerzreflektionszauber zu wirken, dadurch bekamen unsere "Helden" mal zu spüren welche Qual sie diesen Wesen antaten. Letztlich zögerte dies Hemmnis die Aktion nur geringfügig hinaus.
Nach relativ kurzer Zeit hatten sie den Weinkeller restlos ausgeräumt, die größte Schwierigkeit bereiteten noch die recht gut gesicherten Kisten (Fallen lassen sich halt nicht lähmen
). Kurz und gut, berauscht von Ihrem leichten Sieg zogen die Vier zunächst zum Heiler und anschließend den Berg hinauf. Wieder ein bißchen die Drachenleiche ausbeinen. Doch die Arbeit währte nicht lange und das Metzgerhandwerk erschien ihnen fad.
Diesmal war es Jasmin die einen Vorschlag machte: "Wie wäre es wenn wir die Söldnergilde stürmen?" - "Hmm" meinte Edgar "einen Trick kennen ich da schon noch, aber laß uns erstmal die Säulen befingern" - Gesagt, getan. die Vier liefen zur Steinhautsäule im Hafen und zur Heldentumssäule neben der Kirche und machten sich so gestärkt zur Söldnergilde auf.
Die Wachposten im Eingangsbereich waren nur scheinbar eine Bedrohung, die Banditen und Schützen in der Eingangshalle keine ernst zunehmende Gegner. Durch die leichten Anfangserfolge leichtsinnig gemacht, wagten es die Vier die Schwertkämpfer herauszufordern. Sie öffneten die rechte Tür in der Eingangshalle und wandten sich dann gleich nach links. In dem Raum platzten sie in die gemütliche Feierabendrunde einiger Schwertkämpfer durch Zunge rausstrecken und beleidigende Worte gelang es ihnen einen Schwerkämpfer aus dem Schlafsaal heraus zulocken - netterweise waren seine Kollegen davon überzeugt das der Schwertmeister wohl alleine mit dem Häuflein Abenteurern zurecht kommen würde.
Welch ein verhängnisvoller Irrtum, denn die Vier stellten sich nicht dem offenen Kampf, sondern zogen sich Schritt für Schritt zurück. Immer außer der Reichweite des tödlichen Schwertes, wandten sich die vier der Treppe zu. Mit zwei raschen Schritten erklommen sie die Stufen und nun gegann ein zäher Kampf: der Schwertmeister hieb ein ums andere mal in die Richtung unserer Helden erkannte jedoch durch den Helm in der Sicht behindert nicht, das erlediglich die Treppe zerspante, während unser Gruppe doch durch den Treppenspalt den einen oder anderen Treffer landen konnte. Es kam wie es kommen mußte der Schwertmeister hauchte nach langem Kampf sein Leben aus und seine Kollegen folgten ihm auf dem gleichen Wege.
Nach und nach räumten Edgar, Jasmine, Alain und Allison das gesamte Gildenhaus, am gefährlichsten waren auch hier die gut gesicherten Kisten. Der Heiler in Tatalia konnte sich über einige gute Einnahmen freuen, aber Geld spielt ja kaum eine Rolle, wenn man die Kosten für die Ausbildung meidet. Am frühen Morgen des 22. Januars standen dann die Abenteurer vor den Schmieden im Bergdorf Tatalias und verkauften alles was ihnen übrig erschien.
"So" sprach Edgar zu seinen Leuten: "jetzt widmen wir uns noch ein wenig dem Drachen, dann holen wir das Golembein, die Seekarte und zum Abschluß beklauen wir Lord Markham.
Fortsetzung folgt: ...
Tatalia den 22. Januar (Teil 2): Arbeit, Verbrechen und ein bißchen Heldentum
Die Vier machten sich, kaum das der edle Sir Charles seinen Rücken gedreht hatte, daran den Drachen Wormtrax auszubeinen. Aber das Handwerkliche ist offensichtlich ihre Sache nicht sie verloren recht schnell die Lust am Fleischerhandwerk und machten sich auf in die Sumpfniederungen um dort dem Rätsel der verschwundenen Bürger nach zu gehen. In einem verlassenen Weinkeller wurden sie fündig, eine Totenbeschwörerin und eine Sprecherin für die Toten ließen Übles befürchten, waren aber für die Truppe kein Hindernis, wie schon der Drache wurden sie erst gelähmt und dann gemetzelt - Ist es ritterlich hilflose junge Damen so zu behandeln, mögen sie auch vom Pfad der Tugend abgekommen sein?
Edgars Trick war es also die Gegner zu überumpelt, zu lähmen und anschließend zu metzeln. Der Erfolg gab im in gewisserweise Recht, die Untoten und Halbtoten reagieren äußerst sensibel auf den Lähmungszauber. Ihre Suche in den Regalen lies sie zwar nicht die erhoffte Flasche Bordeaux finden, aber sie entdeckten hinter einem Regal eine Geheimtür hinter der sich weitere leicht bekleidete Damen und Vampire unterschiedlichen Alters fanden. Einer der Herrscherinnen über die Toten war es noch gelungen einen Schmerzreflektionszauber zu wirken, dadurch bekamen unsere "Helden" mal zu spüren welche Qual sie diesen Wesen antaten. Letztlich zögerte dies Hemmnis die Aktion nur geringfügig hinaus.
Nach relativ kurzer Zeit hatten sie den Weinkeller restlos ausgeräumt, die größte Schwierigkeit bereiteten noch die recht gut gesicherten Kisten (Fallen lassen sich halt nicht lähmen
Diesmal war es Jasmin die einen Vorschlag machte: "Wie wäre es wenn wir die Söldnergilde stürmen?" - "Hmm" meinte Edgar "einen Trick kennen ich da schon noch, aber laß uns erstmal die Säulen befingern" - Gesagt, getan. die Vier liefen zur Steinhautsäule im Hafen und zur Heldentumssäule neben der Kirche und machten sich so gestärkt zur Söldnergilde auf.
Die Wachposten im Eingangsbereich waren nur scheinbar eine Bedrohung, die Banditen und Schützen in der Eingangshalle keine ernst zunehmende Gegner. Durch die leichten Anfangserfolge leichtsinnig gemacht, wagten es die Vier die Schwertkämpfer herauszufordern. Sie öffneten die rechte Tür in der Eingangshalle und wandten sich dann gleich nach links. In dem Raum platzten sie in die gemütliche Feierabendrunde einiger Schwertkämpfer durch Zunge rausstrecken und beleidigende Worte gelang es ihnen einen Schwerkämpfer aus dem Schlafsaal heraus zulocken - netterweise waren seine Kollegen davon überzeugt das der Schwertmeister wohl alleine mit dem Häuflein Abenteurern zurecht kommen würde.
Welch ein verhängnisvoller Irrtum, denn die Vier stellten sich nicht dem offenen Kampf, sondern zogen sich Schritt für Schritt zurück. Immer außer der Reichweite des tödlichen Schwertes, wandten sich die vier der Treppe zu. Mit zwei raschen Schritten erklommen sie die Stufen und nun gegann ein zäher Kampf: der Schwertmeister hieb ein ums andere mal in die Richtung unserer Helden erkannte jedoch durch den Helm in der Sicht behindert nicht, das erlediglich die Treppe zerspante, während unser Gruppe doch durch den Treppenspalt den einen oder anderen Treffer landen konnte. Es kam wie es kommen mußte der Schwertmeister hauchte nach langem Kampf sein Leben aus und seine Kollegen folgten ihm auf dem gleichen Wege.
Nach und nach räumten Edgar, Jasmine, Alain und Allison das gesamte Gildenhaus, am gefährlichsten waren auch hier die gut gesicherten Kisten. Der Heiler in Tatalia konnte sich über einige gute Einnahmen freuen, aber Geld spielt ja kaum eine Rolle, wenn man die Kosten für die Ausbildung meidet. Am frühen Morgen des 22. Januars standen dann die Abenteurer vor den Schmieden im Bergdorf Tatalias und verkauften alles was ihnen übrig erschien.
"So" sprach Edgar zu seinen Leuten: "jetzt widmen wir uns noch ein wenig dem Drachen, dann holen wir das Golembein, die Seekarte und zum Abschluß beklauen wir Lord Markham.
Fortsetzung folgt: ...
Hey Mädels!
Schön, daß es weiter geht!!!!!!
Kleine Anmerkung: Noch ein bißchen gemeiner ist es, die Schwertkämpfer in der Söldnerfestung im linken Raum in ihre eigene Falle zu locken und sie mit Metallsplittern zu beballern.
Schön, daß es weiter geht!!!!!!
Kleine Anmerkung: Noch ein bißchen gemeiner ist es, die Schwertkämpfer in der Söldnerfestung im linken Raum in ihre eigene Falle zu locken und sie mit Metallsplittern zu beballern.
PS: Entspannt bleiben!
Ihr könnt die Mega-Hits der 20er, 30er, 40er, 50er, 60er, 70er, 80er, 90er und von heute im supertollstenbesten Mix nicht mehr ertragen?! Habt Ihr Lust auf Freies Radio in Eurer Nähe?!
Ihr könnt die Mega-Hits der 20er, 30er, 40er, 50er, 60er, 70er, 80er, 90er und von heute im supertollstenbesten Mix nicht mehr ertragen?! Habt Ihr Lust auf Freies Radio in Eurer Nähe?!
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Mußte leider schon wieder eine Pause einlegen
- Ich glaube es ist erstmal eine kurze Besinnung angebracht
Als Überblick: ein kurzer Blick ins Inventory überzeugt: Edgar (Yoruba), Allain (Königliches Leder Phönix), Allison und Jasmine jeweils eine goldene Kettenrüstung, ansonsten auch recht schmucke Waffen, Umhänge, Ringe und Stiefel - kurzum eine prächtig ausstaffierte Truppe.
Auch die Taten lassen sich sehen: Wormtrax gekillt, einen halben Golem eingesammelt, ein volles Auftragskonto. Weiterhin eine ganze Menge Beute und Dinge die für Gold beziehungsweise Ruhm und Ehre eingelöst werden können. Die Truppe scharrt ehrgeizig mit den Hufen
Tulerianischer Forst den 22. Januar: Die "Helden" mogeln sich durch
Nur zu bald mußten die vier in Tatalia einsehen das sich beim besten Willen nichts mehr in die Rucksäcke stopfen ließ, also gaben sie das Drachenausweiden auf und machten sich auf den Weg zum Strand. Allain durfte zum erstenmal die heilige Kunst des "Über-das-Wasser-wandelns" anwenden.
Die vier wandten, nach den üblichen Maßnahmen, sich der vorgelagerten Insel zu. Eine Schatzkiste kostete Allain fast das Leben und wurde dadurch der Gruppe beinahe zum Verhängnis (wie wären sie ohne ihn wohl zurück ans Ufer gekommen). Die Freude war aber groß sie fanden eines der fehlenden Golembeine. "Nur noch ein Bein und der Kopf und ich bin Magier", jubelte Allain. Der Schmied auf der Insel war so nett (gegen unverschämtes Honorar) und reparierte Allain die defekte Ausrüstung. Allain war happy:
Der Sturm auf die Piratenhöhle wäre an dieser Stelle eigentlich nicht erwähnenswert (kaum ernstzunehmende Gegner, allerdings böse Fallen) hätten die vier nicht die Karte zu den Evenmorninseln gefunden. Den Tipp hatten sie übrigens im Tulerianischen Forst und bei der örtlichen Bevölkerung erhalten. Den Monstern und Gaunern widmeten in der Piratenhöhle widmeten sich die vier mehr aus Gründen der Gründlichkeit. Jasmin meinte so schlampig kann man diese Höhle nicht zurück lassen ... zu hohlen gab es allerdings nicht viel. Edgar meinte dazu: "Habe meine Zeit schon besser verschwendet."
Es war schon nach Mitternacht als die vier wiederum vor Lord Markhams Anwesen standen, die Wachen zuckten seltsamerweise nicht einmal mit den Schultern als die Abenteurertruppe vor ihren Augen unsichtbar wurde (praktisch diese Zauberspruchrollen). Sie drangen also unsichtbar in die Villa ein und schummelten sich an den Wachen vorbei zum Küchenkamin, ein Griff, ein kurzer Schmerz und sie hatten die Vase. Den Wachen blieb nur ein kurzes Erstaunen, den sofort expedierte die Tormeisterin sie zum Tulerianischen Forst.
Hier standen sie nun in den frühen Morgenstunden des 23. Januars, bis zur Audienz beim König war noch Zeit. "Vielen Dank" sagte Edgar zur Tormeisterin aber wir brauchen jetzt einen Waldläufer und einen Fährtenleser. Edgar entließ auch die Gelehrte. So machten sich die vier auf neue Gefährten zu suchen.
Nach dem die Vier ihre Truppe komplettiert hatten gingen sie zur Audienz beim Elfenkönig, ohne rot zu werden betrogen sie den guten Mann mit den gefälschten Riversideplänen und sackten für den Betrug an Königin Catherine 5000 Goldmünzen ein. So ein Verhalten läßt sich eigentlich nur als schamlos bezeichnen.
Ohne weiteren Aufenthalt wandten sich Edgar, Jasmine, Alain und Allison der Provinz Avlee zu.
Auch die Taten lassen sich sehen: Wormtrax gekillt, einen halben Golem eingesammelt, ein volles Auftragskonto. Weiterhin eine ganze Menge Beute und Dinge die für Gold beziehungsweise Ruhm und Ehre eingelöst werden können. Die Truppe scharrt ehrgeizig mit den Hufen
Tulerianischer Forst den 22. Januar: Die "Helden" mogeln sich durch
Nur zu bald mußten die vier in Tatalia einsehen das sich beim besten Willen nichts mehr in die Rucksäcke stopfen ließ, also gaben sie das Drachenausweiden auf und machten sich auf den Weg zum Strand. Allain durfte zum erstenmal die heilige Kunst des "Über-das-Wasser-wandelns" anwenden.
Die vier wandten, nach den üblichen Maßnahmen, sich der vorgelagerten Insel zu. Eine Schatzkiste kostete Allain fast das Leben und wurde dadurch der Gruppe beinahe zum Verhängnis (wie wären sie ohne ihn wohl zurück ans Ufer gekommen). Die Freude war aber groß sie fanden eines der fehlenden Golembeine. "Nur noch ein Bein und der Kopf und ich bin Magier", jubelte Allain. Der Schmied auf der Insel war so nett (gegen unverschämtes Honorar) und reparierte Allain die defekte Ausrüstung. Allain war happy:
Der Sturm auf die Piratenhöhle wäre an dieser Stelle eigentlich nicht erwähnenswert (kaum ernstzunehmende Gegner, allerdings böse Fallen) hätten die vier nicht die Karte zu den Evenmorninseln gefunden. Den Tipp hatten sie übrigens im Tulerianischen Forst und bei der örtlichen Bevölkerung erhalten. Den Monstern und Gaunern widmeten in der Piratenhöhle widmeten sich die vier mehr aus Gründen der Gründlichkeit. Jasmin meinte so schlampig kann man diese Höhle nicht zurück lassen ... zu hohlen gab es allerdings nicht viel. Edgar meinte dazu: "Habe meine Zeit schon besser verschwendet."
Es war schon nach Mitternacht als die vier wiederum vor Lord Markhams Anwesen standen, die Wachen zuckten seltsamerweise nicht einmal mit den Schultern als die Abenteurertruppe vor ihren Augen unsichtbar wurde (praktisch diese Zauberspruchrollen). Sie drangen also unsichtbar in die Villa ein und schummelten sich an den Wachen vorbei zum Küchenkamin, ein Griff, ein kurzer Schmerz und sie hatten die Vase. Den Wachen blieb nur ein kurzes Erstaunen, den sofort expedierte die Tormeisterin sie zum Tulerianischen Forst.
Hier standen sie nun in den frühen Morgenstunden des 23. Januars, bis zur Audienz beim König war noch Zeit. "Vielen Dank" sagte Edgar zur Tormeisterin aber wir brauchen jetzt einen Waldläufer und einen Fährtenleser. Edgar entließ auch die Gelehrte. So machten sich die vier auf neue Gefährten zu suchen.
Nach dem die Vier ihre Truppe komplettiert hatten gingen sie zur Audienz beim Elfenkönig, ohne rot zu werden betrogen sie den guten Mann mit den gefälschten Riversideplänen und sackten für den Betrug an Königin Catherine 5000 Goldmünzen ein. So ein Verhalten läßt sich eigentlich nur als schamlos bezeichnen.
Ohne weiteren Aufenthalt wandten sich Edgar, Jasmine, Alain und Allison der Provinz Avlee zu.
Zuletzt geändert von Argh am Di 17.12.2002 - 18:55, insgesamt 1-mal geändert.
- faxerobert
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Nach dem das Meißte von dem erledigt ist was kurz vor Weihnachten abgearbeitet werden muß, hoffe ich diesen thread zügig, weiter machen zu können. Eine kleine Korrektur noch, ein Blick auf den Save zeigt, daß wir erst den 22. Jänner hatten. Die langwierigen Metzeleien haben wohl zu einer kleinen Zeitdilletation geführt
Nach dem die Vier also erfolgreich Lord Markham beklauten und auch ihre doppelte Betrügerei abgeschlossen haben. Stand ein erster Besuch in Avlee an dieses mal soll der erste und ungefährlichere Teil der Aufgaben abgeschlossen werden, also: Jäger-Promotion, Johanns Brief abgeben und das fehlende Golembein beschaffen.
Tulerianischer Forst den 23. Januar: Ein Ausflug aufs Land
Mit Hilfe des Waldläufers und des Fährtenleser standen unsere Vier bereits zur Mittagsstunde des nächsten Tages vor dem Plüschkutsche-Gehöft in Avlee, da es noch Zeit bis zur mittaglichen Rast war. Wurden erst mal die herum liegenden Hufeisen eingesammelt und zum großen Ärger Allisons, auf die Klerikerin Jasmine und den angehenden Magier Allain verteilt. Allison war sauer hatte sie doch bisher noch kein einziges Hufeisen bekommen, Sie stampfte mit den Fuß auf und schrie die drei anderen an:
"Ihr seit ja soo gemein, jeden Blödsinn muß ich mit machen. Ich raste mit Euch Nachts in der Wildnis und tue alles. Und Ihr? Nicht mal ein Hufeisen, wie soll ich da meine Fähigkeiten ausbauen? Macht doch was Ihr wollt, laßt mich in Ruhe."
Edgar wollte sie beruhigen: "Ich hab doch auch kein Hufeisen genommen" - "Laß mich in ruhe Du Barbarentrampel" - "Aber Allison .... " - "Faule Worte will ich nicht mehr hören. Pah ... Muskeln statt Hirn." Jasmine und Allain schwiegen betreten.
Mit einer grummelnden Allison im Schlepptau zogen sie durch die wogenden Wiesen Avlees zur Halle unter dem Berg. Nicht ohne Brunne ... ihr wißt schon. Bei Herrn Snick bekam Allision noch ihre Beförderungsquest. "Jetzt soll ich nochmal in dieses gräßliche Bergwerk, auch das noch. Ihr habt immer die schöneren Aufgaben"
Die Halle erwieß sie als sehr harmlos, der nette Feen-König nahm ihnen Brief und Vorräte ab, erteilte ernannte alle zu Jagdhelfern und händigte ihnen eine Flöte für Johann aus. In einer Truhe fanden sie einen Feenring, außerdem ergatterten sie noch einige nette Items, Gold und Äpfel. Die Gegner: "Feuerfliegen"!!!!
Auf dem Rückweg befingerten sie noch eine Wasserresistenzsäule, tauschten den Fährtenleser gegen einen Tormeister ein und wandelten Wasser zu den Inseln.
Der Run zur Insel mit dem Oblisken geriet beinahe zum Fiasko, die Sirenen und Wasserelementare erwiesen sich als so harte Gegner das Allain sein Leben aushauchte (Zauberer sind halt entfindlich). Heulend brach Allison zusammen: "Allain!!!!! Mein Schatz ... mein Leben!" ... Die Falle in der Schatzkiste setzte auch Allisons Leben ein vorläufiges Ende. "Teleportiere uns." raunzte Edgar dem Tormeister zu und abgings nach Pierpoint.
In tulerianischer Forst angekommen wurde der Heiler aufgesucht, Johann die Flöte übergeben, Rüstungen repariert und Überschüssiges verkauft. Die Gruppe wandte sich in Richtung Deya und lösten damit einen neuerlichen Weinkrampf Allisons aus: "Warum nehmt ihr keine Rücksicht auf mich, warum kann ich nicht meine Befürderungsquest machen?"
Wird es der Gruppe gelingen Allison wieder seelisch zu stabilisieren? Wird Falk Jasmine die Priester-Promotion erteilen? Gelingt es ihnen ihre Fähigkeiten zu verbessern? Warum verhält Allain sich so passiv?
Fortsetzung folgt:

Tulerianischer Forst den 23. Januar: Ein Ausflug aufs Land
Mit Hilfe des Waldläufers und des Fährtenleser standen unsere Vier bereits zur Mittagsstunde des nächsten Tages vor dem Plüschkutsche-Gehöft in Avlee, da es noch Zeit bis zur mittaglichen Rast war. Wurden erst mal die herum liegenden Hufeisen eingesammelt und zum großen Ärger Allisons, auf die Klerikerin Jasmine und den angehenden Magier Allain verteilt. Allison war sauer hatte sie doch bisher noch kein einziges Hufeisen bekommen, Sie stampfte mit den Fuß auf und schrie die drei anderen an:
"Ihr seit ja soo gemein, jeden Blödsinn muß ich mit machen. Ich raste mit Euch Nachts in der Wildnis und tue alles. Und Ihr? Nicht mal ein Hufeisen, wie soll ich da meine Fähigkeiten ausbauen? Macht doch was Ihr wollt, laßt mich in Ruhe."
Edgar wollte sie beruhigen: "Ich hab doch auch kein Hufeisen genommen" - "Laß mich in ruhe Du Barbarentrampel" - "Aber Allison .... " - "Faule Worte will ich nicht mehr hören. Pah ... Muskeln statt Hirn." Jasmine und Allain schwiegen betreten.
Mit einer grummelnden Allison im Schlepptau zogen sie durch die wogenden Wiesen Avlees zur Halle unter dem Berg. Nicht ohne Brunne ... ihr wißt schon. Bei Herrn Snick bekam Allision noch ihre Beförderungsquest. "Jetzt soll ich nochmal in dieses gräßliche Bergwerk, auch das noch. Ihr habt immer die schöneren Aufgaben"
Die Halle erwieß sie als sehr harmlos, der nette Feen-König nahm ihnen Brief und Vorräte ab, erteilte ernannte alle zu Jagdhelfern und händigte ihnen eine Flöte für Johann aus. In einer Truhe fanden sie einen Feenring, außerdem ergatterten sie noch einige nette Items, Gold und Äpfel. Die Gegner: "Feuerfliegen"!!!!
Auf dem Rückweg befingerten sie noch eine Wasserresistenzsäule, tauschten den Fährtenleser gegen einen Tormeister ein und wandelten Wasser zu den Inseln.
Der Run zur Insel mit dem Oblisken geriet beinahe zum Fiasko, die Sirenen und Wasserelementare erwiesen sich als so harte Gegner das Allain sein Leben aushauchte (Zauberer sind halt entfindlich). Heulend brach Allison zusammen: "Allain!!!!! Mein Schatz ... mein Leben!" ... Die Falle in der Schatzkiste setzte auch Allisons Leben ein vorläufiges Ende. "Teleportiere uns." raunzte Edgar dem Tormeister zu und abgings nach Pierpoint.
In tulerianischer Forst angekommen wurde der Heiler aufgesucht, Johann die Flöte übergeben, Rüstungen repariert und Überschüssiges verkauft. Die Gruppe wandte sich in Richtung Deya und lösten damit einen neuerlichen Weinkrampf Allisons aus: "Warum nehmt ihr keine Rücksicht auf mich, warum kann ich nicht meine Befürderungsquest machen?"
Wird es der Gruppe gelingen Allison wieder seelisch zu stabilisieren? Wird Falk Jasmine die Priester-Promotion erteilen? Gelingt es ihnen ihre Fähigkeiten zu verbessern? Warum verhält Allain sich so passiv?
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- Argh
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Nachtrag: Allison erwarb bei Herrn Festpfand noch die Expertenschaft im Bogenschießen aber auch das konnte sie nicht wirklich trösten.
Braccada Wüste den 26. Januar: Das Einsammeln von Belohnungen
Im folgenden kommt wieder ein langer Lauf, eigentlich nichts wirklich spannendes daher mal lediglich eine Zusammenfassung beim nächsten Mal wieder mehr - versprochen

Deya, den 24. Januar: Abholen der Priesterpromo bei Herrn Falk, fröhliches Scheibenschiessen auf Harpien. Turm Nr. 6 und die Grubenvorhalle werden einstweilen noch links liegen gelassen - es werden noch ein paar Lehrer aufzusuchen sein, der Magieladen hat noch nicht resettet (von wegen Dienstags Herr CastorE), außerdem reichen die Items nicht zum cheaten des Tests des Glücks, also ist eh noch ein mindestens ein Besuch in Deya fällig.
Erathia, den 25. Januar: Dem Dieb der Königin Herrn Lasker wird eine Vase überreicht (Geschenk von Königen Catherine an Lord Markham .... hmmm ... warum will sie es wohl zurück haben
); Herr Trush bekommt die Pfauenfeder man ist ja schließlich an einer guten Presse interessiert.
Braccada, 26. Januar: Der Golemkopf wird geborgen und eingebaut; Herr Grey ist so freundlich belebt den Golem und ernennt Allain zum Magier; die Mitgliedschaft im Buchclub wird erneuert und Rollen werden gekauft; die Wassergilde wird aufgesucht und ein Tormeisterlehrbuch erstanden. - Langweilige Bande in Braccaa.
Unsere Helden stehen jetzt wiederum vor den roten Zwergenminen, die erste Herausforderung nach langem laufen, Edgar steckt die Lähmungheilen- und die Stein-zu-Fleisch-Tränke ein (Als Träger der Yoruba hat er ja nichts zu fürchten). Die Vier atmen noch mal tief ein und Durchschreiten den Grubenmund.
Braccada Wüste den 26. Januar: Das Einsammeln von Belohnungen
Im folgenden kommt wieder ein langer Lauf, eigentlich nichts wirklich spannendes daher mal lediglich eine Zusammenfassung beim nächsten Mal wieder mehr - versprochen
Deya, den 24. Januar: Abholen der Priesterpromo bei Herrn Falk, fröhliches Scheibenschiessen auf Harpien. Turm Nr. 6 und die Grubenvorhalle werden einstweilen noch links liegen gelassen - es werden noch ein paar Lehrer aufzusuchen sein, der Magieladen hat noch nicht resettet (von wegen Dienstags Herr CastorE), außerdem reichen die Items nicht zum cheaten des Tests des Glücks, also ist eh noch ein mindestens ein Besuch in Deya fällig.
Erathia, den 25. Januar: Dem Dieb der Königin Herrn Lasker wird eine Vase überreicht (Geschenk von Königen Catherine an Lord Markham .... hmmm ... warum will sie es wohl zurück haben
Braccada, 26. Januar: Der Golemkopf wird geborgen und eingebaut; Herr Grey ist so freundlich belebt den Golem und ernennt Allain zum Magier; die Mitgliedschaft im Buchclub wird erneuert und Rollen werden gekauft; die Wassergilde wird aufgesucht und ein Tormeisterlehrbuch erstanden. - Langweilige Bande in Braccaa.
Unsere Helden stehen jetzt wiederum vor den roten Zwergenminen, die erste Herausforderung nach langem laufen, Edgar steckt die Lähmungheilen- und die Stein-zu-Fleisch-Tränke ein (Als Träger der Yoruba hat er ja nichts zu fürchten). Die Vier atmen noch mal tief ein und Durchschreiten den Grubenmund.
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