Herpes, der Nordpol-Pinguin

Hier könnt Ihr über Gott, die Welt und alles andere diskutieren.

Moderatoren: Thies, mara, Gandalf, Tantalusss, Mighty, Thies, mara, Gandalf, Tantalusss, Mighty

Benutzeravatar
stellabea
Magier(in)
Magier(in)
Beiträge: 1191
Registriert: So 05.08.2001 - 12:46
Wohnort: München

Beitrag von stellabea »

:bounce: :bounce: :top: :bounce: :bounce:

er ist wieder daaaaa *juchu* herpes :bussi:
danke mbh, das du uns doch nicht vergessen hast :)
ach, wie ich mich schon auf die fortsetzung freue :D
gruss stella
Benutzeravatar
Baerbel
Magier(in)
Magier(in)
Beiträge: 1462
Registriert: Di 24.07.2001 - 17:21
Wohnort: zuhause
Kontaktdaten:

Beitrag von Baerbel »

*stella mal unterstütz* JUCHUUU :bounce: :bounce: :bounce: :top:
Bild
Benutzeravatar
Shadow-of-Iwan
Erzengel
Erzengel
Beiträge: 6404
Registriert: Fr 10.08.2001 - 22:20
Kontaktdaten:

Beitrag von Shadow-of-Iwan »

danke liebes mbh endlich!!! :bounce: :knuddel2:
Kreuzzüge, Inquisition, Hexenverbrennung, Folter. Wir wissen wie man feiert.
Deine KIRCHE.
Benutzeravatar
Tess
Hexer/Hexe
Hexer/Hexe
Beiträge: 773
Registriert: Di 25.09.2001 - 14:09
Wohnort: Feringinar, Nähe Lande (Kart)bahn

Beitrag von Tess »

MyBrainHurts hat geschrieben: Berücksichtigt man diese konkreten Angaben, so benötigt ein im Endstadium schwangerer Pinguin für die geplanten 20.000km also cirka 60 Jahre, allerdings nur, wenn sie keine Pause einlegen würden, was wir auf Grund der Dringlickkeit dieser Reise aber
durchaus voraussetzen dürfen...
Am liebsten haette ich alles zitiert, aber Ihr habt es ja schon gelesen.

Einfach koestlich :) MEHR, MEEEHHHHR !
Jetzt total verrückt, aber das fällt nicht auf. ----- Gruß Tess
Benutzeravatar
MyBrainHurts
Magier(in)
Magier(in)
Beiträge: 1460
Registriert: Do 16.08.2001 - 08:39
Wohnort: Wien

Beitrag von MyBrainHurts »

Herpes, der Nordpol-Pinguin, Teil XV

Nur noch wenige Meter entfernt krachte das mächtige Schiff durch das Eis auf die Pinguine zu. Breite Risse taten sich in den umliegenden Scholl auf. Es roch nach Gefahr.
Schnelles Handeln, Kreativität und Improvisation waren gefragt, und wer unsere Freunde kennt, der weiß ja auch, dass dies alles zu ihren herausragenden Stärken zählt: Vor Schreck fiel Gono Kopf über in sein Plumps-loch, Tripp verschluckte sich aus dem selben Grund an einem Bissen leckerem, toten, Seehund, Dr. Ulcus kippte nach hinten, weil ihn die über dem Eisbrecher kreisenden Möwen furchtbar erstaunten, Syphie stand nur da und sagte 'Herpes, tu was' und Herpes tat was.

In Ermangelung eines besseren Planes, schnappte er den mit dem Erstickungstod ringenden Tripp, schlug ihn mit dem Kopf gegen das Eis - nicht zu leicht, aber auch nicht allzu fest, wie er das bei den arktischen Eisenbahnüberfällen an Seehunden gelernt hatte, und legte ihn dann vor den Bug des Eisbrechers. Auf die gleiche Tierliebe wie bei den Lokomotiv-Führern hoffend, blieb keine Zeit für mehr - und tatsächlich: Das Schiff bremste seine Fahrt und hielt wenige Zentimeter vor dem ohnmächtigen Tripp.
Aber nicht alles war gut...

Der riesige Anker rasselte herab, geradewegs auf den wieder erwachten, und nach Luft ringenden Tripp, ihn mit sich in die Tiefe reißend.
Gleichzeitig stiegen seltsame Männer mit dichten, schwarzen Schnurrbärten, Wikingerhelmen und grimmigen Gesichtern eine Strickleiter herab, und erst, als es zu spät war, sahen die Pinguine die schwarze Flagge mit dem weißen Schädel und den zwei gekreuzten Knochen, die am Mast des Schiffes im arktischen Wind tanzte: Piraten der Arktis!

Chancenlos durch die Überraschung und den zuvor getätigten erschöpfenden 5-Minuten-Marsch, wurden die übrigen Pinguine schnell überwältigt, an Bord des Schiffes gebracht und dort in ein paar Fischfang-Körbe gesperrt. Kurz darauf erschien der Kapitän des Eisbrechers - ein furchterregender Mann, mit noch dichterem Schnurrbart, als seine Männer, einer grünen Uniform und ebenfalls einem großen Wikingerhelm auf seinem breiten Kopf sitzend.
Einer der Matrosen schritt ehrfürchtig auf ihn zu. "Käpt'n Saddam, melde gehorsamst, haben frische Nahrung".
Dies schien ein Fehler gewesen zu sein, denn der angesprochene Kapitän schnappte kurzerhand den Matrosen und warf ihn in einem hohen Bogen vom Schiff:
"AAAhhh, bei Allah - wie oft hab ich euch Schläfern nun schon gesagt, dass ihr mich hier als 'Saddak, der Rote', oder als 'Halwa von Flaghdat' ansprechen sollt? Wenn wir uns schon hier verstecken und diese verdammten Helme tragen müssen, muss die Tarnung auch perfekt sein."
Danach beugte er sich herab zu Herpes, blickte ihm sekundenlang mit einem teuflischen Blick in die Augen und wendete sich endlich, die Nase rümpfend, ab. "Pah, dieses Tier stinkt ja nach Schwein - keine Nahrung, nein - bringt sie unter Deck zum Kartoffel schälen... ich habe bereits etwas viel besseres mit ihnen vor."
Bei diesen Unheil verkündenten Worten richtete sich sein Blick in die Ferne gen Westen und er murmelte leise in seine (Zitat: Herpes:) 'buschige, schwarze Rotzbremse', sodass nur unser kleiner Held es hören konnte "Nein, du entkommst mir nicht, George".

Alles weitere ist schnell erzählt: Die 4 Pinguine wurden in eine stickige Kammer unter Deck gebracht, wo bereits ein großer Haufen Kartoffeln auf sie wartete. Schwer bewacht, und zwischen Ratten hockend, wurden sie zu jener Tätigkeit gezwungen, von der man schon im Mittelalter der Meinung war, dass nur Hemden bügeln noch anödenter wäre.
Alleine Dr. Ulcus, der schon lange nicht mehr seziert hatte, war begeistert, wieder ein Messer in der Hand zu halten und es ist wohl unnötig zu erwähnen, dass er die längsten, obwohl auch dünnsten Schalen-Schlangen zustande brachte, was er zum Unmut der anderen auch bei jeder Kartoffel lautstark verkündete.

Nach der kurzen Fahrt-Unterbrechung des Schiffes - nun mit einem Matrosen weniger, dafür mit 4 Pinguinen mehr bestückt, wurde der Anker gelichtet und der wohl seltsamste Eisbrecher, den die Welt je gesehen hat, setzte sich wieder in Bewegung.

Am Anker - von allen unbemerkt - baumelte ein dicker, stinkender, verbeulter, pralläugiger, würgender, Königspinguin, der sich nur langsam von geschluckten Robbenknochen und jeder Menge Wasser befreite....
Bunt ist das Dasein...
Benutzeravatar
Cauri
Hexer/Hexe
Hexer/Hexe
Beiträge: 812
Registriert: Mo 01.10.2001 - 12:24
Wohnort: Limburg
Kontaktdaten:

Beitrag von Cauri »

Was soll ich sagen mbh ..... wieder mal hast du dich selbst übertroffen :D Ich hoffe die fehlende Gehirnzelle wird sich nicht negativ auf den weiteren Verlauf der Geschichte auswirken :lol2:

Der Nordwest-Wind :P
[center]Bild[/center]
Benutzeravatar
Shadow-of-Iwan
Erzengel
Erzengel
Beiträge: 6404
Registriert: Fr 10.08.2001 - 22:20
Kontaktdaten:

Beitrag von Shadow-of-Iwan »

*rumspam* :unschuldig:

klasse mbh!!! :) *nervös auf die fortsetzung warte* :D
Kreuzzüge, Inquisition, Hexenverbrennung, Folter. Wir wissen wie man feiert.
Deine KIRCHE.
Benutzeravatar
stone
König(in)
König(in)
Beiträge: 3814
Registriert: Do 21.03.2002 - 10:27
Wohnort: Brake/Unterweser
Kontaktdaten:

Beitrag von stone »

:bounce: Supi, es geht weiter. :bounce:

Hoffe bald den nächsten Teil lesen zu dürfen ... :D :unschuldig:
Breuna-Level:
Bild
Benutzeravatar
Baerbel
Magier(in)
Magier(in)
Beiträge: 1462
Registriert: Di 24.07.2001 - 17:21
Wohnort: zuhause
Kontaktdaten:

Beitrag von Baerbel »

*thread hochzerr* :unschuldig:
Bild
Benutzeravatar
MyBrainHurts
Magier(in)
Magier(in)
Beiträge: 1460
Registriert: Do 16.08.2001 - 08:39
Wohnort: Wien

Beitrag von MyBrainHurts »

Aha, Bärbel... :))

Damit willst du doch nicht etwa irgend etwas andeuten, oder?? :D
Bunt ist das Dasein...
Benutzeravatar
Baerbel
Magier(in)
Magier(in)
Beiträge: 1462
Registriert: Di 24.07.2001 - 17:21
Wohnort: zuhause
Kontaktdaten:

Beitrag von Baerbel »

dohooooch Bild
Bild
Benutzeravatar
Lump
Drache
Drache
Beiträge: 2749
Registriert: Mo 14.01.2002 - 23:09

Beitrag von Lump »

*ein grüner, kleiner Drache reibt sich auffordernd an MBH, während er gleichzeitig dessen Bein umklammert hält. Dabei kuckt er herzzerreisend mit großen Kulleraugen (Mischung aus Bambi - & Dackel-Blick) nach oben, zum Antlitz des großen, unerreichten Meisters.*

I)
Lieber Gruss
:bounce:

Mitglied im Offiziellen MBH (Ex-Besessener) - Fanclub!
Benutzeravatar
anke
Hexer/Hexe
Hexer/Hexe
Beiträge: 917
Registriert: Mi 26.09.2001 - 12:12
Wohnort: Berlin
Kontaktdaten:

Beitrag von anke »

MyBrainHurts hat geschrieben: Aha, Bärbel... :))

Damit willst du doch nicht etwa irgend etwas andeuten, oder?? :D





Bäbel hat doch nur das gemacht -- wovon wir doch schon die ganze Zeit geträumt haben :D :respekt:


:respekt: also wenn Du deinen Freibadbesuch einigermaßen überstanden hast wäre es doch wirklich absolut Großzügig :beten::beten::beten: von Dir uns mal wieder etwas von Herpes zu kommen zu lassen.
*zitttterndvorrrrrreeeeentzugsenrschschschscheinungeeeeeen* :D
Benutzeravatar
MyBrainHurts
Magier(in)
Magier(in)
Beiträge: 1460
Registriert: Do 16.08.2001 - 08:39
Wohnort: Wien

Beitrag von MyBrainHurts »

Lump hat geschrieben:*ein grüner, kleiner Drache reibt sich auffordernd an MBH, während er gleichzeitig dessen Bein umklammert hält.
:eek: AAhh... weg Töle... bei uns nennt man das "Aufreiten"... :))
Also doch ein Lumpenhund.
Bist du läufig? :D
;) MBH
Bunt ist das Dasein...
Benutzeravatar
Rezeguet
König(in)
König(in)
Beiträge: 3506
Registriert: Sa 04.05.2002 - 19:39

Beitrag von Rezeguet »

jetzt lassts doch mal den armen mbh in ruhe!

er befindet sich nun mal in einer kreativen krise *provozier*
hat sein ganzen humor schon aufgebraucht *provozier*
wird eh nicht merh an die leistung alter tage anknüpfen könenn *provozier*

rezeguet, provoziert
Daily Telegraph hat geschrieben:"Ein englischer Klub schlägt einen deutschen im Elfmeterschießen - notiert diesen Tag in euren Geschichtsbüchern."
Bild
Benutzeravatar
numquam
Magier(in)
Magier(in)
Beiträge: 1055
Registriert: Mo 27.05.2002 - 09:37

Beitrag von numquam »

Lump hat geschrieben:*ein grüner, kleiner Drache reibt sich auffordernd an MBH, während er gleichzeitig dessen Bein umklammert hält. ...*
Nachdem jetzt der erdnahe Mars die Bewohner und vor allem die -Innen derart versext (Zitat: BILD) ist dieser Durchgang der Triebhaftigkeit entschuldbar, wenn auch nicht dukdbar.
Aber in diesem Lichte ist es umso verständlicher, dass Besitzer von solchen Lust.. äh Tieren doch nach und nach dazu übergehen anzugeben, dass sie zum Beispiel eine träge Katze zu Hause haben (den verräterischen Spuren auf den Hosenbeinen zum Trotz).

numquam
potius sero, quam numquam

Streit - und Asthmalos!
Benutzeravatar
Harry
Moderator
Moderator
Beiträge: 586
Registriert: Mo 16.07.2001 - 07:05
Wohnort: Neu Sorpigal - Rüstungsschmiede

Beitrag von Harry »

Ich weiß, das Thema ist schon veraltet, aber das konnte ich nicht einfach so da stehen lassen.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natu ... 77,00.html

Gruß Harry!


[Mod-Mod on]

Ich hab den Artikel mal hier reingestellt, damit er nicht verloren geht
Gruss Ludwig
[Mod-Mod off]

Pinguine am falschen Ende der Welt

Alaska statt Antarktis - einzelne Pinguine tauchen plötzlich am falschen Ende der Welt auf. Forscher haben die kuriosen Berichte analysiert, und schließen eine natürliche Verirrung aus. Ihr Verdacht lautet: Kidnapping.
ANZEIGE

Das hatte Fischer Guy Demmert noch nicht gesehen: In seinem Fangnetz strampelte ein Humboldt-Pinguin. Doch im US-Bundesstaat Alaska, wo der Fischer seine Netze auswirft, gibt es eigentlich gar keine Pinguine. Nicht einen einzigen. Pinguine leben auf der Südhalbkugel.

Humboldtpinguine (im Bremerhavener Zoo): Wie kommt der Südhemisphären-Bewohner nach Alaska?
Doch das kleine schwarz-weiße Tierchen hatte es irgendwie geschafft, von seiner Heimat, der peruanischen Küste aus, Tausende Kilometer weit nach Alaska zu kommen. Der Humboldt-Pinguin wirkte gesund und munter, als er Demmert im Juli 2002 über den Weg lief. Der Fischer machte ein Foto und ließ den possierlichen Vogel wieder frei. Biologen hingegen fingen an zu rätseln: Wie war er in die nördliche Hemisphäre gelangt? War er all die Kilometer von Peru hierhin geschwommen? War er aus einem Zoo ausgebüchst? Wohl kaum.

Wissenschaftler an der der Universitiy of Washington haben nach langem Grübeln nun gefolgert, dass nur eine Erklärung plausibel ist: Der Pinguin wurde auf einem Fischerboot mitgenommen und dann an Land freigelassen - möglicherweise kein Einzelfall. "Die Crew hatte die Pinguine als kleine Haustiere an Bord. Menschen mögen die Pinguine, weil sie so niedlich sind", sagte Amy van Buren, Biologin an der University of Washington. Demnach wären die Vögel weniger blinde Passagiere als Kidnapping-Opfer.

Die Wissenschaftlerin Dee Boersma, Expertin für Pinguine, an derselben Universität, berichtet nun in dem Fachmagazin "Wilson Journal of Ornithology", dass Pinguine allerdings wenig Chancen hätten, in der nördlichen Hemisphäre zu überleben. Grund sei nicht die Kälte, sondern natürliche Feinde wie der Bär.

Fehlgeschlagene Einbürgerung nach Skandinavien

Der Humboldt-Pinguin ist einer von 17 Arten seiner Gattung. Er wird oft auch Peruanischer Pinguin genannt. Die meisten Arten leben im Süden etwa zwischen dem 45. und dem 60. Breitengrad. Die größte Individuenzahl findet sich um die Antarktis und auf nahegelegenen Inseln. Der einzige Pinguin, der nördlich des Äquators lebt, ist der Galapagos Pinguin. Seine bevorzugte Brutstätte liegt auf Isabella Island, etwas nördlich des Äquators.

Dennoch gab es immer wieder Versuche, Pinguine auf die nördliche Halbkugel zu bringen. In Skandinavien, so berichten die Washingtoner Pinguin-Experten, wurden Pinguine in der Mitte des 20. Jahrhunderts ausgesetzt. Sie alle starben aber nach einem Jahrzehnt aus. Krankheiten oder Übergriffe von größeren Tieren rafften die kleinen Tierchen dahin. Und einige Male wurden auch Pinguine sehr weit nördlich gesichtet. 1975 berichten lokale Zeitungen in Vancouver Island, dass ein Humboldt-Pinguin gesichtet wurde. Auch Fischer Guy Demmert hatte bereits früher schon einmal eine Pinguin-Erscheinungen in Alaska. Er berichtet von einem "braunen Exemplar".

Der Humboldt-Pinguin in Alaska, schließen die Wissenschaftler in ihrer Analyse, könnte auch einer sein, der in den siebziger Jahren, von einem Zoo-Transport-Boot gehüpft sei. Pinguine könnten bis zu 30 Jahre in freier Wildbahn leben. Mittlerweile werden Tier-Transporte allerdings mit einem Chip gekennzeichnet - damit wird immerhin die anonyme Reise gefangener Pinguine ein Ende haben.

at
Wissen ist Macht!
Nichts wissen macht auch nichts! :)

Breuna-Level:
Bild
Benutzeravatar
Baerbel
Magier(in)
Magier(in)
Beiträge: 1462
Registriert: Di 24.07.2001 - 17:21
Wohnort: zuhause
Kontaktdaten:

Beitrag von Baerbel »

:)) Das is ja mal genial :)) Is Herpes mal wieder auf Tour? *g*
Bild
Benutzeravatar
Shadow-of-Iwan
Erzengel
Erzengel
Beiträge: 6404
Registriert: Fr 10.08.2001 - 22:20
Kontaktdaten:

Beitrag von Shadow-of-Iwan »

Tja, die Wissenschaftler kannten wohl Herpes nicht, sonst wäre ihnen sofort sonnenklar gewesen woher die Pingus kommen. ;)
Kreuzzüge, Inquisition, Hexenverbrennung, Folter. Wir wissen wie man feiert.
Deine KIRCHE.
Benutzeravatar
maik_r
Hexer/Hexe
Hexer/Hexe
Beiträge: 806
Registriert: Mo 29.03.2004 - 15:21
Wohnort: da wo die Schoschonen schön wohnen (Nähe Berlin)
Kontaktdaten:

Beitrag von maik_r »

lol da wird der Film Madagascar war, wo die Pinguine ein Schiff kappern um in die Antarktis zu gelangen...
Antworten

Zurück zu „Allgemeine Diskussionen“