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Verfasst: Di 11.09.2007 - 10:58
von Koni
So, Seitenwechsel und Zusammenfassung. Nadine, ich habe oben in der letzten Zus. ein 12. Kapitel eingefügt (fettgedruckt)
13. Eine neue Gefahr
Genau in dem Moment, da sie das Schloss verließen, kam eine Gruppe Reiter in der Nähe des Trampelpfads aus dem Wald. "Mein Name ist Victor Le Strade und ich bin gekommen, eurem unseligen Treiben ein Ende zu machen, bevor es erneut beginnt, also macht euch bereit, dem Herrn der Hölle zu begegnen!", rief ein stattlicher Mann in einer silbernen Rüstung und zog ein hell schimmerndes Schwert.
Nadine musste Fürchterliches geahnt haben. Aber waren es diese Teufelsritter, die ihre Bestürzung ausgelöst hatten?
"Zurück ins Schloss und die Zugbrücke hoch, wir müssen uns in Sicherheit bringen", rief Sebastian und lief, nachdem die anderen sich in Bewegung gesetzt hatten, als letzter los, um Rückendeckung zu geben.
In letzter Minute schafften sie es, die Zugbrücke hochzuziehen.
"Was um alles in der Welt war das??", fragte Nadine abgehetzt.
"Keine Ahnung", erwiderte Dogo, während er durch einen kleinen Spalt nach draußen spähte, "aber sie machen es sich grad vor unseren Toren gemütlich und sehen nicht so aus, dass sie so bald von da verschwinden."
"Kommt mit!", und schon zog Lysinda die anderen 3 mit sich fort.
Gemeinsam gingen sie weiter in das Schloss rein, fort von der sich draußen zusammenbrauenden Bedrohung.
"Bringt ihr euch in der Bibliothek in Sicherheit, in der Nähe des Geheimgangs - ich behalte die Bande vom Burgfried aus im Auge", rief Dogo den anderen zu und rannte die Wendeltreppe hoch.
`Wer sind die Reiter nur und was wollen sie genau? Hieß nicht auch der Bürgermeister des kleinen Dorfes, in dem Gorad und Markus vor mehreren hundert Jahren, direkt nach ihrer Wandlung durch den Fluch, gewütet hatten Le Strade? Aber der müsste doch tot sein, oder ist das ein Nachkomme?`, dachte Dogo auf seinem Posten im Burgfried.
Währenddessen machten die anderen 3 sich auf den Weg zur Bibliothek.
"Vielleicht sollten wir auch auf dem Weg nach draußen verschwinden, wo Gorad geflohen ist", merkte Lysinda an.
"Aber das ist auf der anderen Seite des Schlosses", stöhnte Nadine.
"Das Schloss einfach aufgeben?", fragte Sebastian sichtlich unzufrieden. "Ich denke wir sollten nicht alle gehen, höchstens einer, der Markus und Gorad holt, damit wir das Schloss verteidigen, immerhin ist es das was unsere komische Familie zusammenhält."
"Aber klar doch", stichelte Nadine. "Am besten noch der, der am besten schmeckt. Die letzte Begegnung mit Gorad war nich unbedingt familiär."
"Da hast du wohl recht, was stellst du dir denn als Alternative vor?", sagte Sebastian einfühlsam und gab seiner Frau einen zärtlichen Kuss auf die Wange.
- Szenenwechsel: -
14. Der wiedergefundene Freund oder Totgeglaubte leben länger
Lange hatte Johann draußen vergebens nach Konrad gesucht. All sein Rufen war erfolglos geblieben. So entschloss er sich, dem Trampelpfad tiefer in den Wald hinein zu folgen. Da roch er gar nicht weit abseits vom Pfad Rauch aus dem Gebüsch wie von einem Herdfeuer. Könnte sich nicht vielleicht Konrad dort schmollend verkrochen haben und sich jetzt ein Süppchen kochen? Er folgte seiner Nase und sah plötzlich eine Hütte auf einer Lichtung. Er duckte sich tief zwischen dem Gesträuch, um erst mal abzuwarten, ob sich etwas regte.
Verfasst: Di 11.09.2007 - 14:25
von jdoge
Vor der Hütte brannte ein Feuer, um das eine Zigeunerin immer im Kreis lief, doch was war das, saß da nicht noch jemand, etwa an der Tür zur Hütte ?!
Verfasst: Di 11.09.2007 - 20:57
von Dragorad
Es war eine kleine Gestalt, die sich in einem dunlen Umhang gehüllt, in der sonne gemütlich gemacht hat.
Verfasst: Do 13.09.2007 - 12:06
von Koni
"Na, mein Kleiner, dir scheint es ja recht gut bei mir zu gefallen," unterbrach sie ihren Rundtanz und schüttelte mit dem Kopf. "Zzt, zzt, sich einfach so im dunklen Wald zu verlaufen. Sei froh, dass du mir in die Arme gelaufen bist. Halte dich nur gut verborgen hinter dem wärmenden Umhang, er macht dich zwar nicht unsichtbar, aber noch ein wenig kleiner als du bist. Da wird dich bestimmt so schnell keiner erkennen. Aber ich muss dich jetzt mal kurz alleinlassen. Brauche noch ein paaar Kräuter, also bis später!", und schon war sie im Wald verschwunden.
Verfasst: Sa 15.09.2007 - 15:36
von Dragorad
Johann rannte zu der Gestalt an der Hütte und erkannte, dass es Konrad war, der sich so vermummt hatte. Doch etwas schien nicht zu stimmen. Konrad saß wie gelähmt da und reagierte auch auf mehrmaliges Zurufen nicht. Auf einmal hörte Johann im Wald etwas knacken.
Verfasst: Di 18.09.2007 - 10:30
von jdoge
Er verschwand wieder im Unterholz, um zu beobachten wer da kommen würde. Kaum hatte Johann seine Position eingenommen, als Gorad vor der Hütte, aus dem Wald auftauchte und sich Konrad griff, ihn hoch nahm und schüttelte," Wo ist die alte Hexe, sag es mir oder ich muß dich anders zum reden bringen.", sagte er und fuhr dabei langsam seine Reißzähne aus.
Verfasst: Di 18.09.2007 - 13:04
von Nadine26
Mutig und ohne zu wissen, was er da tat, schnappte sich Johann einen schweren Ast und schleuderte ihn in Richtung Gorad. Doch plötzlich schlich sich Markus hinter Johann an. "Na na na.. du wirst doch wohl nicht deinen Freund weh tun wollen?"
"Nein, aber deinem Bruder", brüllte er standhaft und hoffte innerlich, der Ast würde den Richtigen treffen.
Plötzlich hörten die beiden einen dumpfen Aufschlag und sprangen sofort auf. Sie sahen nur noch etwas pelziges umfallen und wie die Zigeunerin Konrad wegzerrte.
Verfasst: Di 18.09.2007 - 13:22
von Koni
Denkt ihr auch daran, dass es sich bei diesem 'Szenenwechsel' um einen Rückblick handeln sollte? Also was vorher geschah, bevor Gorad die Hexe im Gebüsch 'verschlang' und Markus ihn dabei beobachtete, dann aber an ihm vorbei zur Hexenhütte eilte? Wie also Sebastians Suche nach Konrad ausging, den er vor der Hütte fand und der dann als das 'kleine bepeltze Wesen' gelten könnte?!
Zur Erinnerung diese Passage:
Nach kurzer Zeit fand der Graf auf dem Trampelpfad frische Spuren, die nach ihrem Aussehen von Gorad stammen mussten. ´Er ist mir also doch schon voraus, ich muss mich beeilen`, dachte er sich und verwandelte sich in eine Fledermaus, ´denn fliegen geht schneller als laufen´, und spitzte seine Fledermaussinne.
'Grrrh! Schmatz! Reiß!...', waren das nicht typische Fressgeräusche eines Raubtieres, das seine Beute verspeist? Sie kamen von vorn etwas abseits des Pfades. Lautlos flog der Vampir näher heran... alle Sinne gespannt.
Lautlos schwang er sich über seinen blutverschmierten Bruder und flog, so schnell ihm seine Flügel erlaubten, zum Lager.
Gorad fühlte sich gestärkt und ohne sein Opfer eines weiteren Blickes zu würdigen, setzte er seinen Weg ins Lager der Zigeuner fort.
Verfasst: Di 18.09.2007 - 13:35
von Nadine26
Öhm nöö.. eigentlich eher...
Markus und Gorad haben doch den Schatten aus dem Zelt verfolgt und sich angetroffen, aber der Schatten war ja schneller weg..
Die beiden hatten zwar die Fährte aufgenommen, aber waren halt zu langsam. Der Schatten (also die Zigeunerin) hatte während ihrer Flucht noch Konrad irgendwo im Wald aufgelesen, dem irgendwas schreckliches wiederfahren sein muss, weil er so abwesend is...
Ich würd die Hexe aber nicht unbedingt als ne Gute ansehen.. eher zwielichtig.. nur weil sie Konrad aufgelesen hat, muss es ja nich heißen, dass sie gute Absichten hat ^^
Ich glaub ne Rückblende in dem Fall wär vielleicht verwirrend...
Verfasst: Di 18.09.2007 - 14:46
von Koni
Ja, stimmt, kam mir auch schon sehr verwirrend vor. Nur war ich davon ausgegangen, dass es die Zigeunerin war, die Gorad gerissen hatte. Ich müsste dann den Satz (in meinem Post vom 5. Sept.) mit der Zigeunerin ändern:
{"Ich schätze, das gleiche wie du. Ich folge dem Schatten in der Hoffnung, es ist die Zigeunerin von damals.", fauchte Markus zurück.
Gorad überlegte kurz.
"Die Zigeunerin? Diese alte Hexe war zäh wie Leder, aber was soll man machen, wenn man vor Hunger den Verstand verliert."}
Hast du einen Vorschlag? 
Okay, richtig, Nadine, kann ja auch ne andere Zigeunerin gewesen sein (danke für den Tipp per pn)
Dann mach ich mal so weiter:
'Moment mal, sagte Gorad nicht so etwas wie 'diese Hexe war zäh wie Leder'? Dann mussten noch mehr von dieser Zigeunersippe hier im Wald hausen', schloss der Graf messerscharf und setzte der Hexe hinterher.
Verfasst: Di 18.09.2007 - 17:05
von Nadine26
Auch Johann machte sich so schnell wie möglich aus dem Staub.
Nur hatte er keine Ahnung, wo er hinsollte.
´Ich denke, Konrad ist erst mal gut aufgehoben. Ich werd mal ins Schloss zurück gehen. Vielleicht treffe ich ja auf Sebastian und Nadine.´dachte er im Rennen bei sich.
Verfasst: Di 18.09.2007 - 19:22
von jdoge
`Aber eigentlich war das auch logisch, einen so mächtigen Fluch konnte eine Hexe allein sicher nicht sprechen, das war sicher ein Hexenzirkel.`, dachte der Graf und folgte weiter der Hexe, währenddessen hörte Johann vor sich Stimmen. Er versteckte sich sofort hinter einem Baum und dachte sich, `Sicher ist sicher.`.
Verfasst: Di 25.09.2007 - 14:32
von Koni
Und was er sah, verschlug ihm fast den Atem: eine Gruppe wilder Reiter in dunklen Umhängen blockierte die Schlossbrücke - und einer, wohl der Anführer, zeigte auf eine Gestalt, die gerade aus einer Seitentür geschlichen war und durch den Graben schwimmen wollte. Es war kein anderer als Sebastian, der nun in höchster Gefahr schwebte.
Verfasst: Di 25.09.2007 - 14:57
von Nadine26
Schnell und leise schlich sich Johann an Sebastian ran um ihm zu helfen.
Verfasst: Di 25.09.2007 - 21:43
von jdoge
Johann versuchte Sebastian Zeichen zu geben, das er umkehren solle, als er die Berittenen näher kommen sah, doch es war zu spät, also entschloß er sich hinüber zu laufen und zog Sebastian aus dem Wasser, um mit ihm schnell ins Unterholz zu rennen.
Verfasst: Di 25.09.2007 - 22:26
von Nadine26
Sie verkrochen sich unter einem riesigen Busch so tief sie konnten.
Derweil spürte Nadine im Schloss, dass was nicht stimmte, aber leider reichten auch ihre Fähigkeiten nicht dazu, ihnen zu helfen. Sie lief so schnell sie konnte zu Lysinda und Dogo.
Verfasst: Mi 26.09.2007 - 07:54
von jdoge
"Sebastian ist in Schwierigkeiten. Er wird, glaube ich von den Reitern verfolgt, wir müssen sie von ihm ablenken!", sagte sie zu den Beiden, als sie sie erreicht hatte.
Verfasst: Mi 26.09.2007 - 08:54
von Koni
Ist ja schon wieder allerhand passiert.
Darum hier eine Zusammenfassung ab dem Szenenwechsel im 14. Kapitel (mit meiner Fortsetzung)
:
14. Der wiedergefundene Freund oder Totgeglaubte leben länger
- Szenenwechsel: -
Lange hatte Johann draußen vergebens nach Konrad gesucht. All sein Rufen war erfolglos geblieben. So entschloss er sich, dem Trampelpfad tiefer in den Wald hinein zu folgen. Da roch er gar nicht weit abseits vom Pfad Rauch aus dem Gebüsch wie von einem Herdfeuer. Könnte sich nicht vielleicht Konrad dort schmollend verkrochen haben und sich jetzt ein Süppchen kochen? Er folgte seiner Nase und sah plötzlich eine Hütte auf einer Lichtung. Er duckte sich tief zwischen dem Gesträuch, um erst mal abzuwarten, ob sich etwas regte.
Vor der Hütte brannte ein Feuer, um das eine Zigeunerin immer im Kreis lief, doch was war das, saß da nicht noch jemand, etwa an der Tür zur Hütte ?!
Es war eine kleine Gestalt, die es sich, in einen dunklen Umhang gehüllt, in der Sonne gemütlich gemacht hatte.
"Na, mein Kleiner, dir scheint es ja recht gut bei mir zu gefallen," unterbrach sie ihren Rundtanz und schüttelte mit dem Kopf. "Zzt, zzt, sich einfach so im dunklen Wald zu verlaufen. Sei froh, dass du mir in die Arme gelaufen bist. Halte dich nur gut verborgen hinter dem wärmenden Umhang, er macht dich zwar nicht unsichtbar, aber noch ein wenig kleiner als du bist. Da wird dich bestimmt so schnell keiner erkennen. Aber ich muss dich jetzt mal kurz allein lassen. Brauche noch ein paar Kräuter, also bis später!", und schon war sie im Wald verschwunden.
Johann rannte zu der Gestalt an der Hütte und erkannte, dass es Konrad war, der sich so vermummt hatte. Doch etwas schien nicht zu stimmen. Konrad saß wie gelähmt da und reagierte auch auf mehrmaliges Zurufen nicht. Auf einmal hörte Johann im Wald etwas knacken.
Er verschwand wieder im Unterholz, um zu beobachten, wer da kommen würde. Kaum hatte Johann seine Position eingenommen, als Gorad vor der Hütte aus dem Wald auftauchte und sich Konrad griff, ihn hoch nahm und schüttelte." Wo ist die alte Hexe, sag es mir oder ich muss dich anders zum Reden bringen", sagte er und fuhr dabei langsam seine Reißzähne aus.
Mutig und ohne zu wissen, was er da tat, schnappte sich Johann einen schweren Ast und schleuderte ihn in Richtung Gorad. Doch plötzlich schlich sich Markus hinter Johann an. "Na na na.. du wirst doch wohl nicht deinem Freund weh tun wollen?"
"Nein, aber deinem Bruder", brüllte er standhaft und hoffte innerlich, der Ast würde den Richtigen treffen.
Plötzlich hörten die beiden einen dumpfen Aufschlag und sprangen sofort auf. Sie sahen nur noch etwas Pelziges umfallen und wie die Zigeunerin Konrad wegzerrte.
'Moment mal, sagte Gorad nicht so etwas wie 'diese Hexe war zäh wie Leder'? Dann mussten noch mehr von dieser Zigeunersippe hier im Wald hausen', schloss der Graf messerscharf und setzte der Hexe hinterher.
Auch Johann machte sich so schnell wie möglich aus dem Staub.
Nur hatte er keine Ahnung, wo er hinsollte.
´Ich denke, Konrad ist erst mal gut aufgehoben. Ich werd mal ins Schloss zurück gehen. Vielleicht treffe ich ja auf Sebastian und Nadine´, dachte er im Rennen bei sich.
`Aber eigentlich war das auch logisch, einen so mächtigen Fluch konnte eine Hexe allein sicher nicht sprechen, das war sicher ein Hexenzirkel`, dachte der Graf und folgte weiter der Hexe. -
15. Die Wilden Reiter
Währenddessen hörte Johann vor sich Stimmen. Er versteckte sich sofort hinter einem Baum und dachte sich: `Sicher ist sicher.`
Und was er sah, verschlug ihm fast den Atem: eine Gruppe wilder Reiter in dunklen Umhängen blockierte die Schlossbrücke - und einer, wohl der Anführer, zeigte auf eine Gestalt, die gerade aus einer Seitentür geschlichen war und durch den Graben schwimmen wollte. Es war kein anderer als Sebastian, der nun in höchster Gefahr schwebte.
Schnell und leise schlich sich Johann an Sebastian ran, um ihm zu helfen.
Er versuchte, Sebastian Zeichen zu geben, dass er umkehren solle, als er die Berittenen näher kommen sah, doch es war zu spät, also entschloss er sich hinüber zu laufen und zog Sebastian aus dem Wasser, um mit ihm schnell ins Unterholz zu rennen.
Sie verkrochen sich unter einem riesigen Busch so tief sie konnten. -
Derweil spürte Nadine im Schloss, dass was nicht stimmte, aber leider reichten auch ihre Fähigkeiten nicht dazu, ihnen zu helfen. Sie lief so schnell sie konnte zu Lysinda und Dogo.
"Sebastian ist in Schwierigkeiten. Er wird, glaube ich von den Reitern verfolgt, wir müssen sie von ihm ablenken!", sagte sie zu den Beiden, als sie sie erreicht hatte.
„Das habe ich schon beobachtet, was meinst du, warum ich vom Burgfried hinunter gerannt bin. Los schnell, lasst die Zugbrücke hinunter. Das Rasseln wird die Reiterhorde ablenken, und ich werde mich ihnen vor dem Tor zeigen!“, sprachs und öffnete das große Tor.
Verfasst: Mi 26.09.2007 - 11:04
von jdoge
Und wie geplant, ließ das Rasseln die Reiter inne halten und sich nach dem Grund des Geräusches umschauen, genau diese Gelegenheit nutzten Johann und Sebastian um sich weiter in den Wald davon zu machen.
Verfasst: Do 27.09.2007 - 11:41
von Nadine26
"Und was nun?" flüsterte Sebastian als sie erst mal Zuflucht in einer kleineren Höhle gefunden haben. "Wir können hier nicht bleiben."
"Ich weiß", hechelte Johann. "Aber ich hab Konrad gefunden und Gorad und Markus. Wenn uns die Reiter weiter verfolgen, vielleicht laufen sie ja Gorad direkt in die Arme. Er müsste ja mittlerweile wieder wach sein" Sebastian verstand zwar kein Wort, aber rannte Johann hinterher.
Auch Nadine im Schloss hatte eine zündende Idee, schnappte sich Dogo und Lysinda und rannte zurück, in der Hoffnung, die Reiter würden ihnen folgen. "Ich kenne das Schloss in und auswendig" rief sie beim Rennen, "ich hab da eine Idee, wie wir sie uns vom Hals halten.