Gott und die Welt

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hafensaenger
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Beitrag von hafensaenger »

Schon gewußt , das wir locker die Welt ernähren könnten, wenn
die Industrienationen dazu bereit wären?

Schon gewuß das Deutschland gezielt eine Überproduktion an
Lebensmitteln verbrennt anstatt sie in ärmere Länder zu
exportieren ?

Schon gewußt das viele afrikanische Staaten lieber Kriege von
unseren Spenden finanzieren als der hungernden Bevölkerung
ihres Landes zu helfen ?

Beginnt Leben schon im Mutterleib oder erst bei der Geburt ?

Dürfen wir über das Schicksal dieses Lebens entscheiden ?

Deutschland ist ein kinderunfreundliches Land, wer möchte da
schon Kinder in die Welt setzen ?

Ich bitte unseren Pseudo-Heiligen Polarwolf und andere da mal
gezielt drüber nachzudenken.


"We choose our joys and sorrows
long before we experience them."

- Kahlil Gibran-
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vyper
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Beitrag von vyper »

Schon gewußt , das wir locker die Welt ernähren könnten, wenn
die Industrienationen dazu bereit wären?
Beliebter Spruch, aber wie soll das in der Realität aussehen (siehe Punkt 2)?

Schon gewuß das Deutschland gezielt eine Überproduktion an
Lebensmitteln verbrennt anstatt sie in ärmere Länder zu
exportieren ?
Hast Du nur eine ungefähre Ahnung von den logistischen Problemen die auftreten würden, wenn man versucht die Überproduktion der EU in die 3. Welt zu exportieren? Ein Transport per Flugzeug scheidet aus Kostengründen von vornherein aus (selbst mit sämtlichen Militäretats nicht zu decken). Auch Lebensmittel die wir importieren werden nur in extremen Ausnahmen per Flugzeug nach Deutschland gebracht. Bei einem Transport per Schiff müßte alles eingefroren werden (viel zu teuer) oder es wäre verrottet bevor das Ziel erreicht ist (das ist der Grund, warum z. B. Bananen in unreifem Zustand auf die Reise gehen und reif in Deutschland ankommen).

Schon gewußt das viele afrikanische Staaten lieber Kriege von
unseren Spenden finanzieren als der hungernden Bevölkerung
ihres Landes zu helfen ?
Deshalb die Entwicklungshilfe streichen? Einzige Möglichkeit ist eine direkte Hilfe vor Ort, die heute auch von den meisten Hilfsorganisationen praktiziert wird. Eine Möglichkeit: kaufst Du Deine Lebensmittel im Transfair-Laden?

Beginnt Leben schon im Mutterleib oder erst bei der Geburt ?

Dürfen wir über das Schicksal dieses Lebens entscheiden ?
Aus dieser Diskussion will ich mich als Mann weitestgehend raushalten. Außer: Abtreibung aus finanziellen Gründen oder weil einem der Zeitpunkt grad nicht passt ist abzulehnen (gilt für Industrieländer). Aber wie sieht die Situation bei medizinischer Indikation aus? Wie nach einer Vergewaltigung?

Deutschland ist ein kinderunfreundliches Land, wer möchte da
schon Kinder in die Welt setzen ?
Wenn wir nicht selber versuchen Deutschland kinderfreundlicher zu gestalten, wer dann? Ist es nicht oft eher die Überlegung wenn ich mir ein Kind "zuleg" kann ich mir dann noch zweimal im Jahr Urlaub erleuben? Kann ich noch wann ich will abends tun was ich will?

Trotzdem, Du hast insofern recht, das über viele Dinge nachgedacht und nach besseren Lösungen gesucht werden muss. Aber in vielen Punkten müssen wir bei uns anfangen und dürfen nicht alles auf die jeweiligen "Machthaber" schieben.

Tot ziens
Vyper


Tot ziens
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eponine
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Beitrag von eponine »

Original von hafensaenger:
Ich bitte unseren Pseudo-Heiligen Polarwolf und andere da mal
gezielt drüber nachzudenken.
Punkt 1: ja, das habe ich gewußt;

Punkt 2: siehe Punkt 1;

Punkt 3: siehe Punkt 1; es gibt aber auch die Möglichkeit gezielt zu helfen, zum Beispiel mit einer Patenschaft; oft wird dieser Punkt auch als Ausrede angeführt, damit man nicht helfen muss;

Punkt 4: meine Meinung: im Mutterleib;

Punkt 5: über das Schicksal von Leben wird in vielen Bereichen entschieden; ich kann das nicht ändern;

Punkt 6: die Frage stellt sich für mich nicht, da ich Single bin;

Punkt 7: ich bin weder heilig noch pseudo heilig; ich bin sündig, wie alle menschen (einschließlich hafensänger) auch; zudem lautet mein nick mittlerweile eponine;

éponine
:) viele grüsse :)

éponine
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hafensaenger
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Beitrag von hafensaenger »

@ Polarwolf

Einsicht ist der erste Weg zur Besserung. Mehr möchte ich
erstmal nicht dazu sagen.
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Xajorkith
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Beitrag von Xajorkith »

Hier habe ich ja schon ne Weile nichts mehr gepostet.
Ich habe mir da mal eine Antwort rausgesucht.
Schon ein bißchen her aber ich war beschäftigt.
Original von eponine:
Und wo ist da jetzt das Problem?Versteh ich nicht ganz worauf du hinaus willst!
Falls du damit sagen willst das hafen sich da wiederspricht, find ich nicht.Man kann doch nichts von der Kirche halten und trotzdem hingehen, is doch eh bei den meisten so!Die gehn Weihnachten hin, weils Tradition is und weils dazu gehört und das wars dann!Und sich jetzt über jeden aufregen der das so macht is Schwachsinn!

Kerstin
[/quote]

Hallo Kerstin!

Genau der Punkt widerspricht sich nicht unbedingt, aber:

Es widerspricht sich wohl, daß man der Auffassung ist, daß Gott von den Menschen erfunden wurde, aber man andererseits an Gott glaubt.

Gruss

Éponine
[/quote]

Ja, offentsichtlich hat Hafensaeger sich da wohl wiedersprochen. Aber womöglich auch doch nicht.
Viele Sachen werden von den Menschen erfunden und man glaubt dann auch nachher dran.
Z.B. wurde die Kaffemaschine erfunden und inzwischen glaube sogar ich das die Flüssigkeit die da rauskommt Kaffee sein soll.

Ich stelle nur immer wieder fest: Der Kirche und der Bibel muß man große unermeßliche Auslegungen gewähren aber das darf natürlich kein Normalmensch machen.
Man solle die Bibel doch nicht so wörtlich nehmen usw. usf. warum tut man das dann immer bei der Gegenargumentation.

Auch wenn jemand Angst hat das bei 'falscher' Argumentation doch immer mehr 'fehlgeleitet' werden so ist das noch lange kein Grund die Bibel als wahr dazustellen.

Die Bibel dürfte wollte der größte Lügenroman sein den es auf der Welt gibt. Da werden Generationen aufgelistet und wie lange diejeniegen gelebt haben sollen. Die Lebensspanne macht mich aber schon neidisch.
Doch zu dieser Zeit dürfte das mit der Schrift ja wohl noch nicht so geklappt haben. Das würde Mundpropaganda bedeuten.
Ich brauche, glaube ich, niemanden sagen das spätestenz nach dem fünften die Ursprungsaussage eine völlig andere ist.
Diese ganzen schönen Geschichten sind eben halt nicht mehr als Geschichten. So sollte man sie betrachten.

Achso, die Zeitrechnung wurde selbst im Mittelalter noch wüst verschoben. Seit wann kann der Mensch eigentlich bis circa 130 Zählen?
Es gibt heute noch Menschen die die Zahl 3 nicht kennen.

Ich will mal lieber nicht weiter machen.
Zuletzt geändert von Xajorkith am Mo 24.06.2002 - 17:15, insgesamt 1-mal geändert.
Zitadelle Asgard / Nibelungea
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Castore
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Beitrag von Castore »

Hier passt mal wieder das erste Gesetz der Magie (da hat der Herr Goodkind doch was erfunden *ggg*):
Die Menschen sind dumm. Sie glauben das, was sie glauben wollen und nicht das, was zu glauben logisch wäre.
Bye
Cast :bounce: re

Schlauer Spruch des Jahres 2013:

"Ich ging mit dem Gefühl in´s Bett, dass alle Säufer kennen: Ich hatte mich lächerlich gemacht, aber zum Teufel damit." (Henry Chinaski)
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Ming_Liao
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Beitrag von Ming_Liao »

Original von Sildariel:
Zum Thema Überbevölkerung: Das sehe ich nicht so schlimm. In Deutschland geht die Bevölkerung ja rapide zurück und wir sind doch alle froh über Kinder. Denn wer will schon in einer Gesellschaft mit lauter alten Leuten leben? Ich nicht.

In China, Indien und Afrika ist das natürlich anders, aber leben wir in China?
Nein, wir leben nicht in China. Zur Nahrungsverteilung will ich hier auch nicht viel sagen, denn das ist bei weitem nicht das einzige Problem, das mit der Überbevölkerung einhergeht.

ABER: Die Kirchen sind global! Die katholische predigt nicht nur in und für Deutschland, sondern beeinflusst doch tatsächlich auch Menschen in China, Indien und Afrika. Gewisse Dogmen werden auch dann nicht überdacht, wenn sie nur auf einen Teil dr Menschheit zutreffen - geht ja auch nicht anders, wenn das Wort Gottes mit dem des Vatikans gleichgesetzt wird und für alle Menschen gelten soll.
Bescheidenheit ist der Anfang aller Vernunft. (Ludwig Anzengruber)
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Pottenham
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Beitrag von Pottenham »

Früher (ich meine vieeel früher) haben die Menschen an Naturgötter geglaubt und infolgedessen der Natur Respekt entgegengebracht.
Heute haben wir das Christentum und zertrampeln die Natur.
Noch Fragen?

Grüsse aus Pottenham
Der Homungus herrscht über das Wüstenland !!
eponine
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Beitrag von eponine »

[quote]
Original von Pottenham:
Früher (ich meine vieeel früher) haben die Menschen an Naturgötter geglaubt und infolgedessen der Natur Respekt entgegengebracht.
Heute haben wir das Christentum und zertrampeln die Natur.
Noch Fragen?

Grüsse aus Pottenham
Zuletzt geändert von eponine am Di 25.06.2002 - 00:11, insgesamt 4-mal geändert.
:) viele grüsse :)

éponine
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Pottenham
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Beitrag von Pottenham »

@Eponine

Respekt vor der Natur beinhaltet (für mich) aber auch,daß man ihr (der Natur) den Raum lässt den sie braucht um bestehen zu können."Seiet fruchtbar und mehret euch"
Ich weiss nicht ob es stimmt (bin kein Experte) aber mir scheint das Christentum den Menschen über alles zu stellen,und das finde ich nun wie soll ich sagen irgendwie Scheisse (Stichwort Größenwahn)
Naja Theologie ist nicht gerade mein Fachgebiet meine Antipathie gegen das Christentum kommt eher aus den Erfahrungen heraus die ich mit "unserer" Kirche gemacht habe.

Dich respektierende Grüsse aus Pottenham
Der Homungus herrscht über das Wüstenland !!
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Radagast
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Beitrag von Radagast »

Original von Pottenham:
Respekt vor der Natur beinhaltet (für mich) aber auch,daß man ihr (der Natur) den Raum lässt den sie braucht um bestehen zu können."Seiet fruchtbar und mehret euch"
Ich weiss nicht ob es stimmt (bin kein Experte) aber mir scheint das Christentum den Menschen über alles zu stellen,und das finde ich nun wie soll ich sagen irgendwie Scheisse (Stichwort Größenwahn)
Dem ersten Satz kann ich nur voll und ganz zustimmen. Wenn aber das Christentum, wie auch andere Weltreligionen an die Spitze der Schöpfung stellen, so hat das aber nichts mit Gößenwahn, sondern mit einer besonderen Verantwortung zu tun. Gerade wir Menschen sind für den Bestand unserer Natur verantwortlich. Das das nicht so funktioniert, wie es sein sollte, kannst du aber ganz bestimmt nicht der Kirche unterschieben. es wäre mir absolut neu, wenn die Kirche für Umweltvergehen wie das abholzen von Regenwäldern, Verunreinigung der Weltmeere und vieles mehr veranwortlich wäre. Ursache hierfür ist reines Profitstreben skrupelloser Unternehmer oder Diktatoren, die mit der Kirche und dem Christentum aber auch nichts gemeinsam haben.

Radagast der Braune
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Brân
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Beitrag von Brân »

Thema Natur.....

:)

Die Kirche für die Zerstörung unserer Natur und in Folge damit auch uns selbst möchte ich nicht direkt Verantwortlich machen.
Ich wundere mich nur manchmal wieso Sie in diversen Aktionen - was auch immer die Kirche für Möglichkeiten hat..... sich für die Natur (Gottes Schöpfung) nicht einsetzt.

Mit jeder neuen Schandtat gegen Mutter Erde lästern wir Menschen Gott!

ABER es ist doch überall ein Körnchen zu finden....
Hier haben wir doch verschiedene Weltbilder in Bezug zur Natur.

Naturreligionen.....
Als Beispiel möchte ich die Ansicht unserer Vorfahren, als sie noch weitgehend mit der Natur lebten, herausgreifen.
Das (keltische) Rad = Symbol für den Kreislauf, Werden und Vergehen, Zusammengehörigkeit und Miteinander. Jeder trägt dem Ganzen was bei und ist auch von anderen abhängig. Fehlt ein Teil in dieser Kette ist alles Unterbrochen und die Einheit gestört. Alle Naturvölker sehen sich als Teil eines sehr komplizierten Kreislaufs und tragen dazu bei diesen aufrecht zu erhalten.

Christentum.....
Ein Gott hat die Natur erschaffen und zuletzt an vorderster Stelle den Menschen. Dieser soll sich die Erde untertan machen, arbeiten, schwitzen, sein Brot essen und gut sein. Der Mensch als Ebenbild Gottes kann vieles erreichen was dem Tier und der Pflanze vorenthalten ist. Daher darf er auch darüber Verfügen um seine Erfahrung und sein Wissen zu stärken. (.....Sorry falls das etwas überspitzt klingt - es sollte objektiv zum Vergleich sein)



(ohne Kommentar) ............... !:)
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Brân ...fliegt in die dunkle Nacht hinaus... cora cora[/center]
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Beitrag von hafensaenger »

@ polarwolf

Ich habe mich dort keineswegs widersprochen. Der Monotheismus
ist aus dem Polytheismus entstanden und nur darauf hab ich Bezug genommen!!!

MFG

Jens
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Beitrag von Pottenham »

Die Welt krankt nicht an Umweltverschmutzung sondern an zu vielen Menschen die unter anderem auch Umweltverschmutzung produzieren aber auch einfach zuviel Raum für sich in Anspruch nehmen.
Wenn Elefanten oder Ratten sich derartig umkontrolliert vermehren würden wie es Menschen tun wären die Auswirkungen ähnlich katastrophal.
Die Meinung des Papstes als Oberhaupt der Christen zu diesem Thema:Verhütung oder gar Geburtenkontrolle sind unnatürlich
(sinngemäß),Abtreibungen:Nein.
Also für mich hat das schon was mit dem Thema zu tun.
Deshalb fände ich es sinnvoller in der Religion nicht den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen sondern das Gleichgewicht.

P.S.:Tut mir Leid wenn ich jemandem auf die Füße trete aber so sehe ich es nun mal.

Gruß Pottenham
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Beitrag von Ming_Liao »

Original von Pottenham:
Deshalb fände ich es sinnvoller in der Religion nicht den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen sondern das Gleichgewicht.

Schön, gesgt, Pottenham! Aber das Christentum ist (wie die meisten anderen Religionen auch) in einer Zeit entstanden, als es solche Probleme noch nicht gab. Arbeitet, esst, vermehrt euch und macht euch die Erde untertan - das ging tatsächlich eine ganze Weile relativ gut und war dem damaligen Verständnis der Welt durchaus angemessen. Naturschutz wäre damals wohl fast passiver Selbstmord gewesen. :p

Doch die Zeiten ändern sich. Alte Bücher nicht. Unsere Einstellung sollte es.
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Beitrag von hafensaenger »

Da damals die Medizin und andere technische Errungenschaften nicht/ wenig vorhanden waren starben die Menschen schon mit 21 und hatten nicht soviel Möglichkeiten sich hemmunglos zu vermehren und sich vollzufuttern.


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Beitrag von Pottenham »

@Ming Liao

Also der Buddhismus hat wohl auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel und dort steht das Gleichgewicht im Mittelpunkt.

Gruß Pottenham
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Ming_Liao
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Beitrag von Ming_Liao »

Stimmt, und trotzdem gibt es monotheistische Religionen die den Menschen in den Mittelpunkt stellen!

Was genau wolltest Du mit Deinem Post sagen?
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Pottenham
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Beitrag von Pottenham »

Ich wollte nur sagen daß es nicht nur am Alter der Religion liegen kann ob das Gleichgewicht eine Rolle spielt oder nicht.

Gruß Pottenham
Zuletzt geändert von Pottenham am Mi 26.06.2002 - 02:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von Sildariel »

Wenn Elefanten oder Ratten sich derartig umkontrolliert vermehren würden wie es Menschen tun wären die Auswirkungen ähnlich katastrophal.
Ratten vermehren sich vieel unkontrollierter wie Menschen. Bei Tieren (mein Augenmerk gilt ebenfalls Bakterien, die sich raaasend schnell fortpflanzen) ist es grundsätzlich so, dass sie sich so weit fortpflanzen, wie sie können, bis sie von anderen Tieren oder dem Menschen daran gehindert werden.

Zu den letzten Posts: Herrscht auf der Erde ein Gleichgewicht? Meiner Ansicht nach, ja, es herrscht ein Gleichgewicht. Herrschte kein Gleichgewicht, würde die Welt innerhalb von kurzer Zeit untergehen. Ich würde sogar so weit gehen, dass nie ein Ungleichgewicht herrschen kann. Würde der Mensch durch die Vernichtung von Eurasien das Gleichgewicht stören, würde die halbe Erdbevölkerung sterben --> Das Gleichgewicht ist widerhergestellt!
Oder habe ich das falsch verstanden?

Grundsätzlich ist die Frage interessant, ob der Mensch die Spitze der Schöpfung(oder Welt) ist, oder nicht. Aber selbst wenn wir nur ein kleines Glied in dem gewaltigen Mechanismus sein würden, wäre es nicht natürlich, dass wir uns gegen die Schwächeren durchsetzen(nach Darwin)? Oder nimmt der Mensch als Beseeltes Wesen eine Sonderstellung ein, die seine Handlungen von denen der Tiere unterscheiden sollte?

Sildariel
Faszination über Glück.
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