Ein Rätsel

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stone
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Beitrag von stone »

So sehe ich das auch, Luzi .... ;) :top:

Soll ich dir beim austrinken helfen? :)) :)) :))

:drink:
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Gerd
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Beitrag von Gerd »

Natürlich ist Ludwig geradezu prädestiniert für so eine Aufgabe (nicht wegen des Weines :)) ).
Vorzüglich! :top:

Mir gefällt die Aufgabe wegen ihrer unorthodoxen Lösung ganz gut.

LG Gerd
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hafensaenger
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Beitrag von hafensaenger »

Hallo Leute :winken:

Hoffe das Ludwig und der Rest ihren Weinkoller überstanden haben :D denn hier hätte ich ne neue Aufgabe :

Nr: 1

Es hat keine Flügel und fliegt doch
es hat keinen Schnabel und beißt doch.

Nr:2

Wenn man es braucht,
wirft man es weg,
wenn man es nicht braucht,
holt man es wieder zurück.

Nr:4

Die erste Silbe gut zu nützen,
Mußt du sie recken bald, bald spitzen,
Mußt sorglich ja das Blasen scheuen,
Sie bald verschließen und bald leihen.

Damit die andern zwei dir frommen,
Genügt als Anweisung vollkommen,
Sie grad' nur in den Mund zu stecken;
Sie werden sicher gut dir schmecken.

Das Ganze klüglich anzuwenden,
Mußt du recht rüstig sein von Händen,
Und, eh' der andre es mag denken
Ihn mit der Gabe rasch beschenken.

Nr:5

Man sieht es in der Mitte der Nacht,
man träumt nicht davon,
dennoch sieht man es im Schlaf.
Am Tag kommt man ganz ohne es aus.


MFG

Jens
"We choose our joys and sorrows
long before we experience them."

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Gerd
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Beitrag von Gerd »

Hallo Jens!

Jetzt gehöre ich auch mal zu den Ratern. :D

Bei deinem ersten Rätsel bin ich nicht ganz sicher.
- Rauch, Qualm -

Dann: Anker (notfalls auch ein Bumerang)

Dann: Ohrfeige

Dann: Das 'C'

Dein drittes Rätsel konnte ich allerdings nicht lösen. Warum wohl? :unschuldig:

LG Gerd
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hafensaenger
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Beitrag von hafensaenger »

Hallo gerd :winken:
Bei deinem ersten Rätsel bin ich nicht ganz sicher.
- Rauch, Qualm -
Lasse ich durchgehen aber eigentlich wars der Wind. :top: :)
Dann: Anker (notfalls auch ein Bumerang)
Perfekt :top:
Dann: Ohrfeige

Dann: Das 'C'
auch wieder richtig :top:

Rätsel 3 Nachtrag

Als Blume riecht es fein,
Als Krankheit macht es Pein;
Sag, was soll das sein?



MFG

Jens
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Gerd
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Beitrag von Gerd »

Die Rose

LG Gerd :)
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Ludwig
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Beitrag von Ludwig »

Im Lenz erquick' ich dich,
im Sommer kühl' ich dich,
Im Herbst ernähr' ich dich,
im Winter wärm' ich dich.

Was ist das?

Gruss Ludwig
Dr Wunderfitz macht Jungfern rar.
(Schwäbisches Sprichwort)
(=Neugierde)
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hafensaenger
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Beitrag von hafensaenger »

Hallo Ludwig :winken:

Das Wasser vielleicht ?

MFG

Jens
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Ludwig
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Beitrag von Ludwig »

nöö
aber nicht schlecht gedacht ;)

Gruss Ludwig
Dr Wunderfitz macht Jungfern rar.
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jon_snow
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Beitrag von jon_snow »

Ein Apfelbaum

Im Frühjahr erfreuen mich die Blüten,
Im Sommer spendet er Schatten,
Im Herbst gibt es Äpfel,
Und im Winter wird er verheizt. ;(
Jon Snow - "Winter is coming."
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mara
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Beitrag von mara »

Kein eigentliches Rätsel... (oder doch? ;))
Wir hatten im Lernbereich Mathe die Aufgabe, eine Geschichte zu einer Zahl zu erfinden. Diese Zahl sollte das Ergebnis einer Aufgabe sein. Hier ist die Geschichte:

Es war einmal eine Primzahl, der eine Menge schlimmer Dinge nachgesagt wurden. Viele hatten Angst vor ihr und mieden sie. Die Primzahl war darüber sehr traurig und weinte bitterlich. Das sah die Zahl, die direkt vor ihr stand, die vier aufeinander folgende Teiler hatte, als „gute“ Zahl galt und auch als Maßzahl verwendet wurde. Sie empfand Mitleid mit der Primzahl und nahm sie tröstend in den Arm. Zusammen ergaben sie eine wunderschöne Zahl, die Quadratzahl einer anderen Primzahl. Einer, mit der man gern multiplizierte, die als goldene Mitte angesehen wurde. Als die Primzahl das sah, war sie sehr glücklich. Sie dankte ihrer Freundin mit einer herzlichen Umarmung und beide waren fortan unzertrennlich.

Fragen dazu: Ist die Geschichte verständlich? Um welche Zahl geht es? (=Was ist das Ergebnis der Aufgabe?) Welche Zahlen kommen in der Geschichte vor?

Ich hoffe, es kommen schnell ein paar Antworten, ich muss die Aufgaben heute noch abschicken...

Liebe Grüße!

mara
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numquam
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Beitrag von numquam »

Muss sich wohl um 13 handeln. Die Zahl davor: 12 (Teiler 4,3,2,1) und Maßzahl (Dutzend).
12+13 = 25 ist 5 zum Quadrat.

Ja, das war's meiner Meinung

numquam
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mara
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Beitrag von mara »

Natürlich alles richtig. Aber das Ergebnis der Aufgabe sollte eigentlich die 25 sein, die 13 die Ausgangszahl. Also doch undeutlich? Bild

mara
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numquam
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Beitrag von numquam »

Nein, ist schon verständlich.

Ich habe halt einfach sequentiell angefangen und - fast - eine math. Todsünde begangen, indem ich eine math. Frage (Textaufgabe) nicht mit einer math. Antwort begegnet bin. Verzeih mir den Lapsus.

numquam
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mara
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Beitrag von mara »

Ok, danke, Numquam! :) Dann schick ich das Ganze jetzt weg. :) (so viel Zeugs noch zu tun kurz vor den Klausuren *schnüff*)

mara
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Radagast
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Beitrag von Radagast »

Will auch mal ein Rätsel stellen :)

es ist eigentlich ein Klassiker. Wer es schon kennt sollte bitte Zurückhaltung üben ;)

Mary ist 24 Jahre alt. Sie ist doppelt so alt wie Anne war, als Mary so alt war wie Anne jetzt ist. Wie alt ist Anne ?

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stone
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Beitrag von stone »

Ich kenne es noch nicht, aber mit etwas Überlegung sollte es lösbar sein.

Mary ist 24, Anne ist x Jahre alt.
Dann gibt es eine Altersdifferenz zwischen Mary und Anne, bzw. gleichzeitig zwischen dem Zeitpunkt, an dem Anne halb so alt war wie Mary jetzt ist, also 12, die nenen wir y.
Also ist:
24 - y = x, da Mary so alt war, wie Anne jetzt ist.
Gleichzeitig ist:
12 + y = x, da Anne seit sie halb so alt war, wie Mary jetzt dieselbe Zeitspanne hinter sich gebracht hat.
Daraus folgt:
24 - y = 12 + y / - 12
12 - y = y => 12 = 2y
=> y = 6

Also ist Anne jetzt 18 (12+6), und somit so alt wie Mary war (24-6) als Anne 12 (24/2) war.
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Radagast
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Beitrag von Radagast »

Stone, die Lösung ist perfekt. :) :top:

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Krool
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Beitrag von Krool »

Ich habe zwar nicht alles gelesen... ^^
aber ich nehme an hier stellt man rätsel fragen rein...
also mein klassiker...

Was geht nach oben und unten ohne sich zu bewegen

Ps.: Die Sonne ist es schonmal nicht.... :)
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hafensaenger
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Beitrag von hafensaenger »

Halo Leute :winken:

Hab auch mal wieder ein Rätsel :

Diese Aufgabe wurde von einem Mathematik Professor an
der Universität von Barcelona gestellt

Aufgabe: Eine Mutter ist 21 Jahre älter als ihr Kind
und in 6 Jahren wird das Kind 5 mal jünger sein, als
die Mutter.

Frage: Wo ist der Vater?

Diese Aufgabe ist lösbar ob ih es glaubt oder nicht. :D :)

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