@ Sildariel
Ich bin bis zu meinem 18. Lebensjahr streng religiös erzogen worden. Damals war man erst mit 21 Jahren "großjährig". Trotzdem bin ich aus der Religion ausgebrochen, weil ich "wissen" und nicht "glauben" wollte. Wer nicht lesen kann, kann nur glauben und wer nicht selbst Erfahrungen und Wissen sammelt, kann auch nur glauben.
Also, begann ich zu suchen. Mit Erfolg.
Früher gab es einen "Mann im Mond" und die Menschen glaubten es. Heute wissen wir es anders.
Früher gab es einen Gott Jehowa, heute weiß ich es anders. Gott, Religion, Glaube etc. ist Erziehungssache, kein Wissen. Ich habe in Ägypten einige Koranschulen besucht und gesehen, wie Gott diesen Kindern "beigebracht" wird. Nee, danke. Die christlichen Religionen sind da heute etwas humaner, aber geh' mal in das Mittelalter zurück. Nee, danke.
Und denke nur nicht, dass die Religionsführer nicht wüßten, dass es keinen Gott gibt. Sie wissen es, nur können sie es nicht zugeben, denn dann wäre ihre Macht vorbei. Warum werden die Archive im Vatikan, nicht allen zugänglich gemacht? Warum wurden so viele Spuren verwischt? Doch wenn man "Pfadfinder" ist, kann man einige noch erkennen.
Wenn du mal die Wiederholungstexte im NT entfernst, bleibt nicht viel übrig. Und wenn du mal aufschreibst, was Jesus (lt. NT). gesagt hat, bekommst du keine DIN A4-Seite voll. Recht wenig, für einen Gottessohn.
Außerdem, der Gott an den die Christen glauben, ist der Gott der Juden! Wer die Bibel lesen kann, bekommt es klar und deutlich erklärt.
@ Maryca
Kreuzigung ist kein Privileg dieses Jesus. Neben ihm hingen keine Söhne Gottes und vor Jesus gab es auch schon Kreuzigungen. Der Rat der Hohepriester hat Jesus verurteilt, weil er "seinen Gott Jehowa" nicht reformieren wollte. Was später die Christen übersetzt haben, ist eine andere Geschichte und die auch in anderen Religionen (z.B. Kopten) anders zu lesen ist.
Jeder ist seines Gottes Schmied.