Verfasst: So 06.06.2004 - 20:40
Ivhar begrüßte Sethra mit einem Augenzwinkern und erzählte unaufgefordert: "Er ist im kleinen Trainingsraum."
Die Vampirin lenkte ihre Schritte also dorthin. Als sie die große Trainingshalle passierte hörte sie Schnauben und das Geklirr von Äxten. Im kleinen Trainingsraum fand sie Urimas, der konzentriert Übungen mit dem Schwert ausführte. Er blickte kurz zu ihr herüber, unterbrach seinen Bewegungsablauf aber nicht. Sethra setzte sich auf eine Bank, die an der Längsseite entlanglief, und sah ihm zu. Sie bewunderte sein Muskelspiel, die Gewandheit, ja die Eleganz mit der er sein so lächerlich wirkendes Schwert führte.
Schließlich beendete er seine Übungen und kam mit einem Lächeln zu ihr. Sethra sog den salzigen Duft seines Schweißes ein und hätte auf der Stelle mit ihm kopuliert, wären andere Dinge nicht dringender gewesen.
Sie kam direkt zur Sache: "Der Regent hat mich in seine Dienste genommen. Er hat mir den Auftrag erteilt bei den Türmen der Erzmagier nach dem Rechten zu sehen."
Urimas zog die eine sichtbare Braue zusammen. "Alleine?"
"Nein. Ein Elf und ein Zwerg begleiten mich." Urimas schnaubte. "Und Cantar."
Urimas schnaubte noch mehr. "Der verrottete Lich? Mit dem lasse ich dich nicht allein. Ich komme mit!"
Sethra legte den Kopf zur Seite. "Das würde mich freuen. Aber kannst du hier so einfach weg?"
"Natürlich kann ich das, ich bin mein eigener Herr."
"Nun gut." Sethra stand auf. "Wir brechen morgen auf, Treffpunkt ist an den königlichen Ställen. Bevor wir heute Nacht die Vorzüge eines guten Bettes auskosten, habe ich noch einige Besorgungen zu machen."
Urimas nickte und nahm sie in seine starken Arme für einen ausgiebigen Abschiedskuss.
Die Vampirin lenkte ihre Schritte also dorthin. Als sie die große Trainingshalle passierte hörte sie Schnauben und das Geklirr von Äxten. Im kleinen Trainingsraum fand sie Urimas, der konzentriert Übungen mit dem Schwert ausführte. Er blickte kurz zu ihr herüber, unterbrach seinen Bewegungsablauf aber nicht. Sethra setzte sich auf eine Bank, die an der Längsseite entlanglief, und sah ihm zu. Sie bewunderte sein Muskelspiel, die Gewandheit, ja die Eleganz mit der er sein so lächerlich wirkendes Schwert führte.
Schließlich beendete er seine Übungen und kam mit einem Lächeln zu ihr. Sethra sog den salzigen Duft seines Schweißes ein und hätte auf der Stelle mit ihm kopuliert, wären andere Dinge nicht dringender gewesen.
Sie kam direkt zur Sache: "Der Regent hat mich in seine Dienste genommen. Er hat mir den Auftrag erteilt bei den Türmen der Erzmagier nach dem Rechten zu sehen."
Urimas zog die eine sichtbare Braue zusammen. "Alleine?"
"Nein. Ein Elf und ein Zwerg begleiten mich." Urimas schnaubte. "Und Cantar."
Urimas schnaubte noch mehr. "Der verrottete Lich? Mit dem lasse ich dich nicht allein. Ich komme mit!"
Sethra legte den Kopf zur Seite. "Das würde mich freuen. Aber kannst du hier so einfach weg?"
"Natürlich kann ich das, ich bin mein eigener Herr."
"Nun gut." Sethra stand auf. "Wir brechen morgen auf, Treffpunkt ist an den königlichen Ställen. Bevor wir heute Nacht die Vorzüge eines guten Bettes auskosten, habe ich noch einige Besorgungen zu machen."
Urimas nickte und nahm sie in seine starken Arme für einen ausgiebigen Abschiedskuss.