Das böse Märchen 2
Moderatoren: Thies, mara, Gandalf, Tantalusss, Mighty, Thies, mara, Gandalf, Tantalusss, Mighty
Unterwegs berichtete Nadine, was ihr sonst noch durch den Kopf gegangen war. Von Frau zu Frau ließ sich doch viel leichter plaudern. So erfuhr Lysinda auch, was es mit der Eisbarriere auf sich hatte, und dass sie nach einem Ausweg suchten. Als sie das Buch mit der verschlüsselten Schrift erwähnte, die Konrad als 'altgriechisch' bezeichnet hatte, stutzte Lysinda: "Das Buch musst Du mir mal zeigen, vielleicht ist es in Elfisch geschrieben."
Koni
... und weiter geht's.... auf die 80 zu, oje

"Elfisch", fragte Nadine ungläubig nach. "Du kannst Elfisch? Bist du vielleicht etwa ein Elfe? Dann wäre ja Sebastian ein Elf" sprudelte alles aus Nadine heraus.
"Ein Halbelf... und ja, ich bin eine Elfe. Aber sag ihm noch nichts. Ich werde in Ruhe mit ihm darüber reden. Er wird bestimmt noch mehr Fragen haben. Graf Seiht war ja auch nicht immer ein Vampir. Er ist zu einem geworden. Ein Graf im 16. Jh. hatte damals bei einer Schlacht einem Osmanen einen Stein mit magischen Eigenschaften entwendet. Ich weiß nicht sehr viel über den Stein oder dessen Eigenschaft. Aber er muss dem Grafen zu einem ewigen Leben verholfen haben und ihn so zu einem Vampir gemacht haben."
"Darüber haben wir in einem anderen Buch gelesen und halt dass der Stein hinter einer Eisbarriere versteckt liegt." erwiderte Nadine
"Wenn wir hier raus sind, werd ich mir mal die Bücher anschauen und jetz werden wir mal schauen, was unserer Männer machen" lächelte Lysinda Nadine an
"Ein Halbelf... und ja, ich bin eine Elfe. Aber sag ihm noch nichts. Ich werde in Ruhe mit ihm darüber reden. Er wird bestimmt noch mehr Fragen haben. Graf Seiht war ja auch nicht immer ein Vampir. Er ist zu einem geworden. Ein Graf im 16. Jh. hatte damals bei einer Schlacht einem Osmanen einen Stein mit magischen Eigenschaften entwendet. Ich weiß nicht sehr viel über den Stein oder dessen Eigenschaft. Aber er muss dem Grafen zu einem ewigen Leben verholfen haben und ihn so zu einem Vampir gemacht haben."
"Darüber haben wir in einem anderen Buch gelesen und halt dass der Stein hinter einer Eisbarriere versteckt liegt." erwiderte Nadine
"Wenn wir hier raus sind, werd ich mir mal die Bücher anschauen und jetz werden wir mal schauen, was unserer Männer machen" lächelte Lysinda Nadine an
Es gibt Tage, da verliert man und es gibt Tage, da gewinnen die anderen!
Doch dann fühlte er sich magisch zu einem Regal in der Ecke gezogen, wo der Staub stellenweise nicht so dicht lag. Konnte das nicht darauf hindeuten, dass hier vielleicht ein weiterer Durchgang war, der in den letzten Jahren öfter benutzt worden sein musste?
Koni
... und weiter geht's.... auf die 80 zu, oje

Die Stellen sahen aus, als wenn man etwas hineinlegen müßte, "Sieht aus als wenn etwas in die goldenen Einbuchtungen müßte, da ist auch ein Symbol drauf, sagt dir das etwas?, fragte Sebastian den Gnom, während die beiden Frauen gerade den Raum betraten und von etwas angerempelt wurden, was an ihnen blitzschnell vorbei huschte.
"Dieses Symbol in den Einkerbungen hat irgendwie Ähnlichkeit mit den Zeichen auf diesem Ritualstein", meinte Nadine, die sich die Löcher in der Wand gerade angeschaut hatte. "Könnt ihr euch nicht mehr daran erinnern? Konrad konnte damals die lateinische Inschrift teilweise in Trance übersetzen. Sollten wir den Kleinen nicht mal herholen?"
Koni
... und weiter geht's.... auf die 80 zu, oje

Fortsetzung der Zusammenfassung:
"Ich mach mir Sorgen um die Beiden, wer weiß, wo die landen, sollten wir nicht lieber mitgehen?"
"Na dann mal los!", und schon folgten die beiden ihren Männern in den Geheimgang.
Unterwegs berichtete Nadine, was ihr sonst noch durch den Kopf gegangen war. Von Frau zu Frau ließ sich doch viel leichter plaudern. So erfuhr Lysinda auch, was es mit der Eisbarriere auf sich hatte, und dass sie nach einem Ausweg suchten. Als sie das Buch mit der verschlüsselten Schrift erwähnte, die Konrad als 'altgriechisch' bezeichnet hatte, stutzte Lysinda: "Das Buch musst Du mir mal zeigen, vielleicht ist es in Elfisch geschrieben."
"Elfisch", fragte Nadine ungläubig nach. "Du kannst Elfisch? Bist du vielleicht etwa eine Elfe? Dann wäre ja Sebastian ein Elf", sprudelte alles aus Nadine heraus.
"Ein Halbelf... und ja, ich bin eine Elfe. Aber sag ihm noch nichts. Ich werde in Ruhe mit ihm darüber reden. Er wird bestimmt noch mehr Fragen haben. Graf Seiht war ja auch nicht immer ein Vampir. Er ist zu einem geworden. Ein Graf im 16. Jh. hatte damals bei einer Schlacht einem Osmanen einen Stein mit magischen Eigenschaften entwendet. Ich weiß nicht sehr viel über den Stein oder dessen Eigenschaft. Aber er muss dem Grafen zu einem ewigen Leben verholfen haben und ihn so zu einem Vampir gemacht haben."
"Darüber haben wir in einem anderen Buch gelesen und halt dass der Stein hinter einer Eisbarriere versteckt liegt", erwiderte Nadine
"Wenn wir hier raus sind, werd ich mir mal die Bücher anschauen und jetz werden wir mal schauen, was unserer Männer machen", lächelte Lysinda Nadine an.
4. Die Zeichen an der Wand
Die waren mittlerweile durch den Gang in einen stark verstaubten Raum mit noch mehr Büchern gekommen, "Na klasse, noch mehr zum Lesen, hoffentlich hilft das dann wenigsten weiter", meinte Sebastian ein wenig deprimiert.
Doch dann fühlte er sich magisch zu einem Regal in der Ecke gezogen, wo der Staub stellenweise nicht so dicht lag. Konnte das nicht darauf hindeuten, dass hier vielleicht ein weiterer Durchgang war, der in den letzten Jahren öfter benutzt worden sein musste?
Aber egal ob weiterer Geheimgang oder doch nur zum Lesen benutzt, das Regal sah benutzt aus. "Das beunruhigt mich ein wenig, das Regal sieht benutzt aus, wer war wohl hier drin?", fragte Sebastian leise den Gnom und ging vorsichtig in Richtung Regal.
Sebastian hielt kurz inne, ein kalter Schauer überkam ihn. Ihm war, als huschte ein Schatten aus der Ecke. Einbildung?
"Du, sag mal, Gnom, hast du nicht eben auch etwas huschen gesehen, dort drüben in der Ecke? Oder bilde ich mir das nur ein?"
"Nein, ich habe nichts gesehen, aber zieh doch die Vorhänge da drüben vor dem Fenster mal ganz auf, dann wird es hier drinnen auch heller", sagte der Gnom und Sebastian tat wie ihm geheißen.
Als das Licht in den Raum flutete, leuchteten einige Stellen der Ecke golden auf.
Die Stellen sahen aus, als wenn man etwas hineinlegen müsste. "Sieht aus, als wenn etwas in die goldenen Einbuchtungen müsste, da ist auch ein Symbol drauf, sagt dir das etwas?“, fragte Sebastian den Gnom, während die beiden Frauen gerade den Raum betraten und von etwas angerempelt wurden, was an ihnen blitzschnell vorbei huschte.
"Hey, wer war das", rief Nadine aufgebracht.
"Ich habe keine Ahnung, aber er, sie, es scheint in letzter Zeit häufiger hier gewesen zu sein, da in der Ecke liegt kaum noch Staub, das sieht aus, als wäre da jemand gewesen" , sagte Lysinda und zeigte auf die Ecke, wo sich ihr Mann und ihr Sohn gerade über die Ausbuchtungen bückten.
"Ich habe da so eine Ahnung, dass dieses Wesen mehr weiß als wir."
"Dieses Symbol in den Einkerbungen hat irgendwie Ähnlichkeit mit den Zeichen auf diesem Ritualstein", meinte Nadine, die sich die Löcher in der Wand gerade auch angeschaut hatte. "Könnt ihr euch nicht mehr daran erinnern? Konrad konnte damals die lateinische Inschrift teilweise in Trance übersetzen. Sollten wir den Kleinen nicht mal herholen?"
Doch konnten sie ihn nicht finden - er war wie vom Erdboden verschluckt. Auch Johann, der ihnen aus Neugier gefolgt war, hatte ihn nicht mehr gesehen, seit er ziemlich angesäuert im Bad verschwunden sei.
"Er wird schon wieder auftauchen! Aber ich gehe sowieso wieder zurück und werde weiter nach ihm suchen", beruhigte Johann die anderen und verließ sie wieder. Die wendeten sich wieder der Frage zu, wer denn wohl der fremde Schatten gewesen sein konnte und wohin er entschwunden war. Vielleicht hing sein Auftauchen mit den Zeichen an der Wand zusammen.
"Ich mach mir Sorgen um die Beiden, wer weiß, wo die landen, sollten wir nicht lieber mitgehen?"
"Na dann mal los!", und schon folgten die beiden ihren Männern in den Geheimgang.
Unterwegs berichtete Nadine, was ihr sonst noch durch den Kopf gegangen war. Von Frau zu Frau ließ sich doch viel leichter plaudern. So erfuhr Lysinda auch, was es mit der Eisbarriere auf sich hatte, und dass sie nach einem Ausweg suchten. Als sie das Buch mit der verschlüsselten Schrift erwähnte, die Konrad als 'altgriechisch' bezeichnet hatte, stutzte Lysinda: "Das Buch musst Du mir mal zeigen, vielleicht ist es in Elfisch geschrieben."
"Elfisch", fragte Nadine ungläubig nach. "Du kannst Elfisch? Bist du vielleicht etwa eine Elfe? Dann wäre ja Sebastian ein Elf", sprudelte alles aus Nadine heraus.
"Ein Halbelf... und ja, ich bin eine Elfe. Aber sag ihm noch nichts. Ich werde in Ruhe mit ihm darüber reden. Er wird bestimmt noch mehr Fragen haben. Graf Seiht war ja auch nicht immer ein Vampir. Er ist zu einem geworden. Ein Graf im 16. Jh. hatte damals bei einer Schlacht einem Osmanen einen Stein mit magischen Eigenschaften entwendet. Ich weiß nicht sehr viel über den Stein oder dessen Eigenschaft. Aber er muss dem Grafen zu einem ewigen Leben verholfen haben und ihn so zu einem Vampir gemacht haben."
"Darüber haben wir in einem anderen Buch gelesen und halt dass der Stein hinter einer Eisbarriere versteckt liegt", erwiderte Nadine
"Wenn wir hier raus sind, werd ich mir mal die Bücher anschauen und jetz werden wir mal schauen, was unserer Männer machen", lächelte Lysinda Nadine an.
4. Die Zeichen an der Wand
Die waren mittlerweile durch den Gang in einen stark verstaubten Raum mit noch mehr Büchern gekommen, "Na klasse, noch mehr zum Lesen, hoffentlich hilft das dann wenigsten weiter", meinte Sebastian ein wenig deprimiert.
Doch dann fühlte er sich magisch zu einem Regal in der Ecke gezogen, wo der Staub stellenweise nicht so dicht lag. Konnte das nicht darauf hindeuten, dass hier vielleicht ein weiterer Durchgang war, der in den letzten Jahren öfter benutzt worden sein musste?
Aber egal ob weiterer Geheimgang oder doch nur zum Lesen benutzt, das Regal sah benutzt aus. "Das beunruhigt mich ein wenig, das Regal sieht benutzt aus, wer war wohl hier drin?", fragte Sebastian leise den Gnom und ging vorsichtig in Richtung Regal.
Sebastian hielt kurz inne, ein kalter Schauer überkam ihn. Ihm war, als huschte ein Schatten aus der Ecke. Einbildung?
"Du, sag mal, Gnom, hast du nicht eben auch etwas huschen gesehen, dort drüben in der Ecke? Oder bilde ich mir das nur ein?"
"Nein, ich habe nichts gesehen, aber zieh doch die Vorhänge da drüben vor dem Fenster mal ganz auf, dann wird es hier drinnen auch heller", sagte der Gnom und Sebastian tat wie ihm geheißen.
Als das Licht in den Raum flutete, leuchteten einige Stellen der Ecke golden auf.
Die Stellen sahen aus, als wenn man etwas hineinlegen müsste. "Sieht aus, als wenn etwas in die goldenen Einbuchtungen müsste, da ist auch ein Symbol drauf, sagt dir das etwas?“, fragte Sebastian den Gnom, während die beiden Frauen gerade den Raum betraten und von etwas angerempelt wurden, was an ihnen blitzschnell vorbei huschte.
"Hey, wer war das", rief Nadine aufgebracht.
"Ich habe keine Ahnung, aber er, sie, es scheint in letzter Zeit häufiger hier gewesen zu sein, da in der Ecke liegt kaum noch Staub, das sieht aus, als wäre da jemand gewesen" , sagte Lysinda und zeigte auf die Ecke, wo sich ihr Mann und ihr Sohn gerade über die Ausbuchtungen bückten.
"Ich habe da so eine Ahnung, dass dieses Wesen mehr weiß als wir."
"Dieses Symbol in den Einkerbungen hat irgendwie Ähnlichkeit mit den Zeichen auf diesem Ritualstein", meinte Nadine, die sich die Löcher in der Wand gerade auch angeschaut hatte. "Könnt ihr euch nicht mehr daran erinnern? Konrad konnte damals die lateinische Inschrift teilweise in Trance übersetzen. Sollten wir den Kleinen nicht mal herholen?"
Doch konnten sie ihn nicht finden - er war wie vom Erdboden verschluckt. Auch Johann, der ihnen aus Neugier gefolgt war, hatte ihn nicht mehr gesehen, seit er ziemlich angesäuert im Bad verschwunden sei.
"Er wird schon wieder auftauchen! Aber ich gehe sowieso wieder zurück und werde weiter nach ihm suchen", beruhigte Johann die anderen und verließ sie wieder. Die wendeten sich wieder der Frage zu, wer denn wohl der fremde Schatten gewesen sein konnte und wohin er entschwunden war. Vielleicht hing sein Auftauchen mit den Zeichen an der Wand zusammen.
Zuletzt geändert von Koni am Do 29.03.2007 - 10:30, insgesamt 3-mal geändert.
Koni
... und weiter geht's.... auf die 80 zu, oje

@Koni: Wo kommt Johann auf einmal her?? Mein letzter Stand war noch, dass er bis jezt nur am Anfang auftauchte als er Sebastian und Nadine was zu futtern brachte.
Und Konrad war ihnen doch au nich gefolgt. Woher wissen denn die 4 dass er verschwunden is?
Und Konrad war ihnen doch au nich gefolgt. Woher wissen denn die 4 dass er verschwunden is?
Es gibt Tage, da verliert man und es gibt Tage, da gewinnen die anderen!




