Bundestagswahl 2009 - wen wählen?

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Flyer
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Beitrag von Flyer »

Flyer hat geschrieben:Wisst Ihr wie die Franzosen Ihre radioaktiven Substanzen entsorgen?
Entweder in den eigenen Endlagern oder vorzugsweise in denen von anderen europäischen Staaten.
Wo die ihren radioaktiven Müll sonst noch hinkippen ... - da müsst ihr schon von alleine darauf kommen.

So und jetzt wieder b2T!
Gruß,
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maik_r
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Beitrag von maik_r »

Richtige Endlager (die 1 Million Jahre halten) gibt es noch nirgends auf der Welt. Das ist ja das eigentlich Problem: Wohin mit dem Abfall?
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Manni_B
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Beitrag von Manni_B »

maik_r hat geschrieben:Richtige Endlager (die 1 Million Jahre halten) gibt es noch nirgends auf der Welt. Das ist ja das eigentlich Problem: Wohin mit dem Abfall?
... in 1 Million Jahren ist kein Mensch mehr hier, aber was ist in 50 oder 100 Jahren?
In der Tiefe der Erdkruste, in der heute gelagert wird, ist keine Sicherheit gegeben. Die leichteste Verschiebung oder eindringen von Wasser löst schon die Katastrophe aus.
Der Mensch macht's...
Gruß Manni :)
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FetterAhn
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Beitrag von FetterAhn »

Aristad hat geschrieben:
FetterAhn hat geschrieben:Eine weitere tragende Sache ist die Angewohnheit der letzten 2 Generationen immer mehr von der Hand in den Mund zu leben.
Das stimmt, ist aber meiner Meinung nach auch sehr durch die Politik bedingt. Wer sein Geld verprasst hat, bekommt Sozialleistungen. Wer gespart hat, wird bestraft und muss erstmal das eigene Vermögen aufbrauchen. Wer z.B. als Schüler nebenher arbeitet und das gesamte Geld gleich wieder ausgibt, bekommt als Student vom 1. Semester an Bafög. Wer das Geld spart, muss erstmal das Gesparte aufbrauchen, bevor er Bafög bekommt. Ebenso mit ALG/Hartz4. Wer Geld gespart hat bekommt nichts.
Sparen lohnt sich also nur, wenn die Wahrscheinlichkeit, Sozialleistungen zu benötigen, sehr gering ist. Ganz abgesehen davon, dass viele Arbeitnehmer auch gar nicht genug Geld verdienen, um groß sparen zu können.

Je mehr ich darüber nachdenke, umso mehr kann ich mich mit der Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens anfreunden. Dann würden Sparer nicht mehr durch gekürzte Sozialleistungen bestraft, Hartz4-Empfänger wären nicht mehr der Willkür der Sachbearbeiter ausgesetzt (wurde hier in diesem Thread ja auch schon beklagt), und man könnte sich einen riesigen Beamtenapparat sparen.
Das bezieht sich genauso auch auf Selbständige und Konzernchefs, welche es nicht mal mehr für nötig halten für kurzfristige Ausfälle wie von 1-3 Monaten wegen Krankheit Vorsorge zu treffen. Wir haben erst kürzlich gesehn wie das ins Geld geht, wenn diese Leute um Hilfe Schreien.
Vor allem aber diese neue Anstellungsangewohnheit von Arbeitsverträgen, welche garantiert unter 2 Jahre sind damit die Mitarbeiter ja nicht so lange für die Frma Arbeiten um von Firmeneinrichtungen (eigene Rentenkasse bei Siemens, Schäring ect.) und gesetzlichen Vorschriften profitieren können. Statt dessen wird das Arbeitsergebnis lieber über kurz eingearbeitete Leute ständig herunter gedrückt und der Lohn bei jedem neuen Vertrag sowieso (unabhängig davon, ob die Leute damit überhaupt noch in Deutschland leben können). Ausserdem damit die Möglichkeit Familien zu erhalten deutlich gemindert, nicht zu vergessen, daß Arbeitnehmer mit Kindern erhebliche Nachteile erfahren und als erstes wegen verminderter Leistung gefeuert werden, nur weil ein Kind mal ne Woche Krank is.
uvm...
Parteien, welche diese Haltung unterstützen wähle ich zumindest nicht. Und die berühmtesten vier Vertreter dieser nichtvorauschauenden Lebenshaltung sind nun mal Angi, Guido, Koch und Merk seit nem guten Jahrezehnt.
Und Tschüs !
Glaubt ja nicht, daß ich in dem Jahr ohne Internet weniger am Computer war.
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Beitrag von Flyer »

maik_r hat geschrieben:Richtige Endlager (die 1 Million Jahre halten) gibt es noch nirgends auf der Welt. Das ist ja das eigentlich Problem: Wohin mit dem Abfall?
Rate mal wo die Franzosen ihren Müll hinkippen.
Gruß,
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Arthur Dent
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Beitrag von Arthur Dent »

Flyer hat geschrieben:
maik_r hat geschrieben:Richtige Endlager (die 1 Million Jahre halten) gibt es noch nirgends auf der Welt. Das ist ja das eigentlich Problem: Wohin mit dem Abfall?
Rate mal wo die Franzosen ihren Müll hinkippen.
Ich weiß zwar nicht, worauf du hinauswillst, aber ich denke mal, in den durch Atomtests verstrahlten Südpazifikatollen wird noch etwas Platz sein...

oder vielleicht nehmen einige Ex-Kolonien mit korrupten Regierungen ohne Gewissen den Franzosen den Müll für teuer Geld ab.
"Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen."
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Beitrag von FetterAhn »

Nuja, es gehen Atommülltransporte von Deutschland zur Wiederaufbereitungsanlage nach Frankreich und es gehen auch wieder welche von dort nach Deutschland zurück. Da die Menge der Transportbehälter gleich bleibt und die Wiederaufbereitungsanlage ansich Material abschöpfen müßte, wird wohl von irgendwoher welches zugesetzt. Naturlich gelten in Frankreich die fränzösischen Atommüllgesetze, also nicht die vergleichsweise strengen von Deutschland. Deshalb werden die Packungen von Frankreich kommend allgemein gefährlicher sein.

Die Schlußfolgerung, daß sich die Regierung Kohl, also CDU/CSU damals unter Mitregierung von ähm die Zustimmung Frankreichs zur Deutschen Einheit unter anderem durch diese Handhabung erkauft hat, ist plasuibel. Schliesslich stand mit dem Lager in der DDR ein vergleichsweise Bürokratisch pflegeleichtes in Aussicht.
Und Tschüs !
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Thies
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Beitrag von Thies »

FetterAhn hat geschrieben:Das bezieht sich genauso auch auf Selbständige und Konzernchefs, welche es nicht mal mehr für nötig halten für kurzfristige Ausfälle wie von 1-3 Monaten wegen Krankheit Vorsorge zu treffen. [...] Vor allem aber diese neue Anstellungsangewohnheit von Arbeitsverträgen, welche garantiert unter 2 Jahre sind damit die Mitarbeiter ja nicht so lange für die Frma Arbeiten um von Firmeneinrichtungen (eigene Rentenkasse bei Siemens, Schäring ect.) und gesetzlichen Vorschriften profitieren können. [...] nicht zu vergessen, daß Arbeitnehmer mit Kindern erhebliche Nachteile erfahren und als erstes wegen verminderter Leistung gefeuert werden, nur weil ein Kind mal ne Woche Krank is. uvm...
Wer in Deutschland Arbeitslose faul nennt, wird wegen Pauschalverurteilung zerissen, solche Pauschalverurteilungen sind aber en voque ?(

Hast Du Dich jemals mit einem Firmeninhaber oder Selbstständigen über diese Thema mal unterhalten???? Wahrscheinlich nicht, denn sonst würdest Du nicht wegen der Minderheit der schwarzen Schafe hier pauschalisieren.

In Deutschland wird der Mindestlohn gefordert und UK als Beispiel herangezogen. Dass dort der Kündigungsschutz gesetzlich deutlich geringer festgelegt wird, ignoriert man gern. Warum stellen viele Betriebe neue Mitarbeiter mit befristeten Verträgen unter 2 Jahren ein? Weil niemand sagen kann, ob die Auftragslage in 2 Jahren noch so gut ist und man den Mitarbeiter noch beschäftigen kann.

Ist es fair und sozial gerecht, wenn man durch die Einstellung mit nur unbefristeten Verträgen damit die Arbeitsplätze der bereits langjährigen Mitarbeiter mitgefährdet, wenn die Auftragslage zurückgeht?

Ich habe Kinder und meine Frau und wir arbeiten beide. Natürlich sind unsere "Chefs" nicht erfreut, wenn wir wegen Krankheit eines unserer Kinder uns abmelden müssen, aber weder meine Frau noch ich, auch niemand aus unserer Nachbarschaft ist deswegen bisher gefeuert worden.

Darf ich nun behaupten, dass Deine Aussage eine Lüge ist, nur weil ich keinen derartigen Fall persönlich kenne?

Ja, ich halte es für richtig, dass Empfänger von Sozialleistungen zunächst auf ihr Erspartes zurückgreifen müssen, denn schliesslich werden die Sozialleistungen nicht von irgendjemandem geschenkt, sondern stammen aus unseren Steuerzahlungen. Wobei die Frage der Grenzbeträge für Eigenbedarf wie Vorsorge etc. m.E. stärker alters- und personenbestimmt geprüft werden sollten - hier gibt es in Einzelfällen zu harte Sanktionen.

Natürlich gibt es immer Menschen, die ein System persönlich ausnutzen. Das gilt für alle Schichten und alle Gruppen. Und diese schwarzen Schafe dürfen durch unser Sozialsystem auch nicht unterstützt werden. Aber aktuell darf man in Deutschland gern über diejenigen herziehen, die arbeiten und Steuern zahlen. Soetwas gilt ja schon als unsozial - sorry Ironie - ich suche dazu mal eine nette Kolumne aus dem Spiegel raus und hänge die noch bei

CU

Frank-Andre
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Beitrag von FetterAhn »

Thies hat geschrieben:Hast Du Dich jemals mit einem Firmeninhaber oder Selbstständigen über diese Thema mal unterhalten???? Wahrscheinlich nicht, denn sonst würdest Du nicht wegen der Minderheit der schwarzen Schafe hier pauschalisieren.
Frank-Andre
Jup,
Ich kenne immerhin zwei Firmenchefs mit traditionellem Verhalten. Aber die gehen nun mal in der Masse an unerträglichem Geschäftsgebahren unter. Den Rest kann sich jeder gerne über Lesen der allgemeine Gazetten erarbeiten. Und man wird trotz den allgemeinen beschönigenden Regierungstreuen Artikeln genügend über zu kritisierendem Geschäftsgebahren vorfinden.

Es geht schlicht und einfach darum, daß sich das Gebahren innerhalb der Wirtschaft seit über 15 Jahren ständig in die Richtung verändert hat, wie ich berichte. Und Eckpunkte dieser Entwicklung sind bestimmte schon in anderen Beiträgen genannte Gesetze.
Und Tschüs !
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Thies
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Beitrag von Thies »

FetterAhn hat geschrieben:Ich kenne immerhin zwei Firmenchefs mit traditionellem Verhalten. Aber die gehen nun mal in der Masse an unerträglichem Geschäftsgebahren unter. Den Rest kann sich jeder gerne über Lesen der allgemeine Gazetten erarbeiten.
Was in der Presse berichtet wird, folgt dem menschlichen Muster "Bad News Sells". Wenn BILD & Co. über die schwarzen Schafe berichtet, dann sorgt das für gute Auflagen. Das ist wie mit dem breiten Empfinden, dass die Kriminalität in Deutschland zugenommen hat. Das stimmt für die gewaltbezogene Kriminaltität, aber insgesamt ist die Anzahl der Straftaten 2008 zurückgegangen.

Ich habe täglich mit Unternehmern zu tun und sehe genau das Gegenteil. Die schwarzen Schafe sind die Ausnahme - nämlich diejenigen, die das System ausnutzen, um sich persönlich besser zu stellen. Die meisten der mir bekannten Unternehmer versuchen Entlassungen so lang wie möglich zu vermeiden, wenn es wirtschaftlich tragbar ist.

CU

Frank-Andre
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Beitrag von jeanette »

Hey - der Thread wär´ doch eigentlich super für ne "Umfrage" gewesen, oder?

:)

jeanette
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Manni_B
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Beitrag von Manni_B »

jeanette hat geschrieben:Hey - der Thread wär´ doch eigentlich super für ne "Umfrage" gewesen, oder?

:)

jeanette
... was sollte man fragen?
'Möchten Sie lieber die Cholera oder Pest?
Wählen Sie jetzt!
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Gruß Manni :)
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Beitrag von jeanette »

Naja - so schlimm wie Pest oder Cholera ist´s glaub´ ich noch nicht - ich nehm´ den meisten Politikern sogar ab, dass sie´s eigentlich gut meinen - und dabei darf man auch nicht vergessen, dass die Politiker auch nur ganz normale Menschen sind - mit begrenztem Wissen und begrenzten Fähigkeiten;

Hab´ vorgestern das Duell zwischen Merkel und Steinmeier und gestern die Oppostions-Parteien angeschaut - so voll unsympathisch ist mir eigentlich niemand gewesen.

Ne´ - ganz einfach ne Umfrage - CDU/CSU, SPD, FDP, Grüne, Linke, dazu vielleicht noch einige kleine Parteien - so als Might-and-Magic-Forum-Umfrage - wär´ doch ganz interessant;

:)

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Beitrag von Manni_B »

... es geht doch nicht darum ob ein Kandidat sympathisch oder unsympathisch ist, sonder welches Programm der Parteien sie vertreten.
Da kann ich mich nicht dazu durchringen eine zu wählen.

Bei jüngeren Menschen kann die Entscheidung ja vielleicht leichter sein, aber ich in meinem Alter habe schon einige Legislaturperioden bestimmter Parteien erlebt und auch gesehen, was nach der Wahl von den Versprechungen übrig geblieben war.
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Arthur Dent
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Beitrag von Arthur Dent »

jeanette hat geschrieben:Naja - so schlimm wie Pest oder Cholera ist´s glaub´ ich noch nicht - ich nehm´ den meisten Politikern sogar ab, dass sie´s eigentlich gut meinen - und dabei darf man auch nicht vergessen, dass die Politiker auch nur ganz normale Menschen sind - mit begrenztem Wissen und begrenzten Fähigkeiten;

Hab´ vorgestern das Duell zwischen Merkel und Steinmeier und gestern die Oppostions-Parteien angeschaut - so voll unsympathisch ist mir eigentlich niemand gewesen.
Naja, "Duell" ist wohl zuviel gesagt. Das war ein "Wir ham uns alle lieb" mit ein paar vorgeschobenen Seitenhieben auf den "Gegner", um zu verschleiern, dass beiden eine Fortführung der Großen Koalition gar nicht sooo unrecht wäre... aber gut, wer Merkel zum Kanzler mitgewählt hat und in ihrer Regierung mitarbeitet bzw. wer Steinmeier zu seinem eigenen Vizekanzler ernennt, der kann ja schlecht die Fähigkeiten des jeweils anderen in Frage stellen...


Ne´ - ganz einfach ne Umfrage - CDU/CSU, SPD, FDP, Grüne, Linke, dazu vielleicht noch einige kleine Parteien - so als Might-and-Magic-Forum-Umfrage - wär´ doch ganz interessant;

:)

jeanette
Was hält dich davon ab, selber eine Umfrage zu starten? Dafür müsstest du nur einen neuen Thread eröffnen...
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Abyss
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Beitrag von Abyss »

die Shz Redaktion hat eine Stellungnahme zu den Berichten veröffentlicht

http://www.shz.de/home/top-thema/articl ... s-shz.html

Interessanter als die Stellungnahme finde ich allerdings die Kommentare I)
FetterAhn
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Beitrag von FetterAhn »

Wo is das Problem ?
Es sind die gleichen Handhabungen und Begründungen wie schon vor seit Jahrzehnten. Neue Strömungen, wie Parteien müssen sich die Plattformen öffentlich arbeiten zu können erst erarbeiten. Da sie natürlicherweise in keine festgefahrene Pressestruktur hineinkommen, bleibt ihnen als praktikable Alternative eine eigene Pressestruktur aufzubauen. Das erfordert langjährige harte Arbeit und massig Geld. Wenn an Themen und der dargebrachten Form großes Interesse in der Bevölkerung und bei Geldgebern/Spendern besteht bringt das den Erfolg, wie die Grünen als bisher einziger Nachzügler bewiesen haben.
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Abyss
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Beitrag von Abyss »

Wo is das Problem ?
Da sie natürlicherweise in keine festgefahrene Pressestruktur hineinkommen
Du gibst dir selbst die Antwort auf deine Frage.
Weshalb so ein Aufstand im Moment ist, sind diese ganzen alten Strukturen die allen Möglichen Leuten gehörig auf den Keks gehen.

Und wenn dann ein Politiker der Freien Wähler erst Ein und dann wieder Ausgeladen wird, wegen dieser Strukturen, weil der Chef sagt: ist nicht, die will ich nicht in meiner Zeitung haben, dann kann ich die Aufregung schon verstehen.

Ließ Dir mal bei dem Letzten link von mir, von wegen Stellungnahme mal so die Kommentare dazu durch, die sind teils äußerst interessant I)

Nicht so Kindisch wie in anderen News Foren teils zu lesen.

Vor allen den Hinweis, das alleine schon überall auf der Seite Dick CDU Werbung Prangert, wo es doch zum Offiziellen Journalisten Kodex zählt, Politische Werbung von den Politischen News fern zu halten.

Einer der Kommentatoren hat das sehr schön beschrieben.
FetterAhn
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Beitrag von FetterAhn »

Das Nest ist in dem Fall für die CDU bereitet. Jeder Teilnehmer an dem Nest wird wie jahrelang praktiziert/eingetrichtert/dressiert Pressefreiheit darin sehen sein Bestes für die CDU zu geben. Andernfalls muß er sich nach einem Job in einem anderen Nest umsehen.
Wer in den Genuss der Pressefreiheit kommen will, muß sich ein eigenes Nest baun und hat damit die Freiheit es nach seiner besten Meinung zu tun. Andere werden natürlich Abweichungen von ihrer Pressefreiheit Protektion nennen.

Eine Diskussion darüber ist genauso wenig fruchtbar wie Leute, welche aktiv für eine andere Partei arbeiten auf verschiedene Problematiken der Partei hinzuweisen. ;)
Und Tschüs !
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