theorien zum sinn des lebens

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Karyptis
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Beitrag von Karyptis »

...wenigstens erwähnen, daß das deine Meinung ist, und das was du schreibst nicht als allgemein gültig darstellen.
Allgemeingültigkeiten stets aus den Diskussionen heraushalten, lieber nochmals den Text durchgehen und auf mögliche ungewollte Konfliktpunkte eingehen. Ich wollte das auch schreiben. Dank dir, Jodge, dass du mir zuvorgekommen bist.

Für mich ist der Sinn des Lebens individuell. Betrachtet man das rein nüchtern, haben wir keinen anderen Sinn als zu existieren, weil ein paar Zellen einfach eine Automatik entwickelt haben. Allerdings nimmt der Mensch das Nüchterne nicht immer gerne an, das Triviale ist von je her suspekt - siehe das typische "Beamtendeutsch" (das auch andere Gründe hat, wohlgemerkt) :D .

Das ist aber meine Meinung, die kann jeder anders sehen :)

Viele Grüße

Censere
gelbe Wiesenameise
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Beitrag von gelbe Wiesenameise »

Wer´s nicht kapieren will, braucht´s auch nicht zu kapieren.

Gründe habe ich mehrmals in eigentlich für jeden verständlicher Form angeführt (im Gegensatz zu den "Individualisten").

Aber wenn jemand damit glücklich ist, dass eine Erbse eine Banane ist, dann soll er damit glücklich werden - richtiger wird es dadurch nicht.

gelbe Wiesenameise
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Dylan
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Beitrag von Dylan »

Hi @ll

mal die Weichei-posts von jdode, Censere und gelbe Wiesenameise ignoriere I)

da jetzt 42 für die meisten als gute Antwort gilt scheint es mal eine andere Theorie auf den Prüfstand zu stellen:
Rezeguet hat geschrieben: naja ich könnte ja mal wieder von meiner Glühbirne reden

aber da die ja eh immer ignoriert wird

...
@reze können wir uns darauf einigen das es eine Glühlampe ist mit der Form einer Birne *hoff* :unschuldig:

meinst Du das der Sinn des Lebens darin besteht das jeden Mensch ein Licht aufgeht, wieder mal auf der langen Leitung steht ?(

Was ist an der Wolfram-Faden-gedrehten Spindel-Lösung besser als an 42 ???
MfG Dylan :unschuldig:

[center]Ich fluche nicht, ich rauche nicht und ich trinke nicht ... :))

Verdammt jetzt ist mir die Kippe in mein Schnapsglas gefallen ... :unschuldig:
[/center]
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Beitrag von gelbe Wiesenameise »

:blabla:

Den "Witz" haben jetzt schon alle kapiert - man muss ihn nicht noch unzählige Male wiederholen.

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Karyptis
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Beitrag von Karyptis »

Wer´s nicht kapieren will, braucht´s auch nicht zu kapieren.
Mahlzeit, dieser Satz hat fast dafür gesorgt, dass ich die Flasche Wasser, die ich genüsslich in Richtung Mund geführt hatte, fallen ließ. Das war aber auch die stärkste emotionale Regung, denn daraufhin geriet ich ins Grübeln...

Ich glaube, was den Leuten sauer aufstößt, ist deine praktisch unbelehrbare Ader. Wir machen alle Fehler, jeder diskutiert sachlich. Auch du, das streite ich gar nicht ab. bevor man dennoch fünf Sekunden durchatmen sollte, wiederum bevor man genau das schreibt, was man in der ersten Sekunde meint zu fühlen, würde ich bitten, erst fünf Meter sprichwörtlichen Abstand zu gewinnen. Es ist nur ein Rat, denn versteift man sich zu sehr, knallt es irgenwdann - auf beiden Seiten. Unmut, Frust.. das Übliche eben. Am Ende resulitert das in Dingen, die keiner gesagt haben will - und im besten Falle noch zu einer Entschuldigung, siehe auch dazu die Michael-Jackson-Umfrage.

In der Frage zum Sinn des Lebens gefallen mir Absolutismen gar nicht. Das stößt mir regelrecht sauer auf, denn es geht hier nicht um's "Kapieren", bzw. dem "Überzeugen", sondern dem gemeinsamen Konsens, zu dessen Basis man sich nicht bequemen möchte.
Gründe habe ich mehrmals in eigentlich für jeden verständlicher Form angeführt
... Respekt. Das hast du, und das rechne ich dir hoch an. Aber den Individualismus, man verzeihe mir die absichtliche Nicht-Zitierung, für die mangelnde Diskussionsbereitschaft als alleinigen Schuldigen darzustellen... naja, ich bin es auch, ein Individualist, und ich könnte mich ewig mit dir darüber unterhalten. Sofern ich keine Angriffe oder einen Hauch eines Absolutes erlebe, gehe ich auch gerne weiter - aber ansonsten auch nicht. Das hat nichts mit Individualismus zu tun, sondern eher mit der mangelnedn Bereitschaft einer eventuellen Levelangleichung.
Aber wenn jemand damit glücklich ist, dass eine Erbse eine Banane ist, dann soll er damit glücklich werden - richtiger wird es dadurch nicht.
Glücklich sein ist ein Zustand, zu dessen Ursprüngen es vielerlei, legitime Gründe gibt. Die Wertigkeit, die bei dir mitstreut und die gleichzeitige Verurteilung, würde ich an einem Stammtisch für gut halten - in diesem Falle allerdings: no way und ein Kopfschütteln.
mal die Weichei-posts von jdode, Censere und gelbe Wiesenameise ignoriere
...

Viele Grüße

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RuneDragon
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Beitrag von RuneDragon »

gelbe wiesenameise meinte "DEN SINN ALLEN LEBENS"
nicht den persönlichen sinn für sich selber
und damit hat die ameise auch teilweise recht, das meiste sind nur persönliche erwartungen, spass haben und schokoeis ;D
aber das ist nicht der sinn warum es menschen gibts auf einer kugel im unendlichen universum
aber der sinn wäre dann zB die Nr 42
auch wenn ich diese vorstellung nicht ganz teile :roll2:


mal ein interessantes beispiel:
wenn man sich verliebt hat :wow:, fühlt man eine zeit lang man hat den sinn des eigenen lebes gefunden
vielleicht steckt am ende gar kein "ding" dahinter sondern etwas darauf keiner kommt :D
ansonsten nicht alles muss einen sinn haben, das leben kann auch sinnfrei sein, nur mag ich diese vorstellung nicht so ganz
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Manni_B
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Beitrag von Manni_B »

... irgendwie bezieht ihr eure Ansichten und Meinungen immer auf den Menschen allgemein, oder auf euch persönlich. Die Frage war nach dem Sinn des 'Lebens' gestellt worden. Also, warum gibt es Leben (welchen Sinn hat es) ?

Der Mensch ist nur ein winziger Teil allen Lebens. Die Existenz der Menschheit beträgt gerade mal Millisekunden seit der Entstehung des 'Lebens' und wird auch nicht viel länger dauern.

... der Sinn des 'Lebens' besteht darin, sich selbst (das Leben als solches) zu erhalten und dabei spielt die Lebensform keine Rolle.

Alle Daseinsformen haben kein Leben, sondern das 'Leben' hat viele Daseinsformen.
Der Mensch macht's...
Gruß Manni :)
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RuneDragon
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Beitrag von RuneDragon »

die bezüge auf dem menschen kommen daher, weil man sich das im laufe des lebens mal fragt, "warum bin ich auf der welt?"
aber deine frage würde die 42 vielleicht auch beantworten

ansonsten denke muss man noch etwas mehr nachdenken wenn man nach dem sinn des lebens im unendlichen weltall und der unendlichen zeit beschäftigt, das richtige war glaub ich noch nicht dabei
vielleicht hat auch jemand dazu eine idee ;)
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Manni_B
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Beitrag von Manni_B »

RuneDragon hat geschrieben:die bezüge auf dem menschen kommen daher, weil man sich das im laufe des lebens mal fragt, "warum bin ich auf der welt?"
aber deine frage würde die 42 vielleicht auch beantworten

ansonsten denke muss man noch etwas mehr nachdenken wenn man nach dem sinn des lebens im unendlichen weltall und der unendlichen zeit beschäftigt, das richtige war glaub ich noch nicht dabei
vielleicht hat auch jemand dazu eine idee ;)
... ich habe keine Frage gestellt, sondern eine beantwortet.
Alles weitere kann man ebenfalls in meinem Post lesen.
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Gruß Manni :)
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RuneDragon
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Beitrag von RuneDragon »

.. der Sinn des 'Lebens' besteht darin, sich selbst (das Leben als solches) zu erhalten und dabei spielt die Lebensform keine Rolle.
ups übersehen die antwort
aber jeden wird die antwort nicht gefallen
und als tatsache würd ichs nicht hinstellen, da es niemand weiß
aber als theorie isses sehr gut ;)
aber trotzdem, vielleicht gibts noch andere meinungen dazu
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Karyptis
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Beitrag von Karyptis »

Hi!

Grundsätzlich ist die Beantwortung der Frage eines möglichen Lebenssinnes so nicht trivial, denn es wird immer einen geben, der diesen vorgeschlagenen nicht mag. Daher kann eine Lösung nur auf individueller Basis erfolgen - sonst wird sich jeder immer auf dem Fuß getreten fühlen ;)

Viele Grüße

Censere :bounce:
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Ludwig
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Beitrag von Ludwig »

Es gibt im Leben nur 4 Fragen von Bedeutung, Don Octavio:

Was ist heilig?
Woraus besteht der Geist?
Wofür lohnt es sich zu leben?
Und wofür lohnt es sich zu sterben?

Und die Antwort ist stets die Gleiche: Nur die Liebe
Zitat aus Don Juan

Gruss Ludwig
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Beitrag von Karyptis »

.... Nur die Liebe
... denn war es nicht ihre Herkunft, derer die Menschen ihr Augenlicht und ihr Wundersames zugleich verdankten? Ist sie es nicht, die Glück säht, wo sie aufgebaut, wo man an sie glaubt? Ist die Herkunft eines Gottes gar die Projektion eines über allen liebenden Menschens, welche Kraft über die eigene Sinneserfahrung hinausgeht? Ergibt sich nicht durch einen Blick zum Sternenhimmel und der Hingabe zum Augenblick zugleich nicht die Erkenntnis, dass alles Leben nur deshalb erhaben sei, weil die Liebe ihr tagtäglich einen Grund zur Perfektionierung einer an sich ohnehin trostlosen Welt schenkt?
Vielleicht ist sie Ursprung, Grund und letztendlich Ziel unserer Handlung. Doch leugne man nie deren Anwesenheit, denn dort endet Menschlichkeit und beginnt eine Kälte, die selbst der Leere des Universums noch Meister und Diener zugleich sei....
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Beitrag von jdoge »

Hallo zusammen,

ich muss hier mal eine Frage stellen, bevor ich noch was dazu posten kann. Worum geht es den nun? Den Sinn des Lebens oder den Sinn von Leben? ?(

Gruß JD 8)
Keep cool, ich bleib es ja auch!
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Cassie
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Beitrag von Cassie »

Nein nein, jdoge, das hier ist nur der aktuelle Irrenhaus-Thread :silly:
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Ludwig
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Beitrag von Ludwig »

jdoge hat geschrieben:Hallo zusammen,

ich muss hier mal eine Frage stellen, bevor ich noch was dazu posten kann. Worum geht es den nun? Den Sinn des Lebens oder den Sinn von Leben? ?(

Gruß JD 8)
@jdoge
erklär mir mal den Unterschied, ich seh da irgendwie keinen ?(
Vielleicht Einzahl und Mehrzahl, aber das stört den Sinn vermutlich nicht besonders *kopfkratz

Gruss Ludwig
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Beitrag von RuneDragon »

apropos irrenhaus, bei dem titel des treads muss ich irgendwie an den film von den monty pythons denken, englischer titel "the meaning of life"
ich hab ihn glaub ich noch nie von vorn bis hinten gesehen, und auch nie kapiert ;D

vielleicht kapiert man das leben auch erst wenn mans von vorn bis hinten gesehen hat :))
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Beitrag von Rincewind0409 »

wie der Hafensaenger und der Dalai Lama sagen :

"Der Sinn des Lebens liegt darin glücklich zu sein..."
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Argh
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Beitrag von Argh »

Ludwig hat geschrieben:@jdoge
erklär mir mal den Unterschied, ich seh da irgendwie keinen ?(
Vielleicht Einzahl und Mehrzahl, aber das stört den Sinn vermutlich nicht besonders *kopfkratz Gruss Ludwig
@Luzi - bin zwar nicht jdoge sehe aber spontan einen riesigen Unterschied :D
Sinn des Lebens - Ist die Frage warum bin ich auf der Welt, was ist meine Aufgabe in diesem Sein
Sinn von Leben - Ist die Frage warum gibt es Leben auf der Welt, wieso hat es die Natur so eingerichtet das Lebensformen entstehen können

Ich hoffe das hilft :D - Meine Antwort: Bei einer hinreichend großen Zahl von Versuchen kommt zwangsläufig so etwas wie unser Luzi dabei raus :))


Für die Philosophen hier noch ein Schmankerl
Reinhold Schachner hat geschrieben: ..... Der klassischen Avantgarde (Duchamp, Kandinsky, Mondrian und Malewitsch) gelang es, das Kunstwerk auf sein Medium, seinen materiellen Träger, zu reduzieren. Das hat für die/den avancierte/-n Kunstbetrachter/-in die Folge, daß sie/er nicht mehr nach Bedeutung und/oder Intentionalität des Kunstwertes suchen muß. Wenn diese beiden Kategorien wegfallen, so bleibt nur noch das Medium übrig, das von nun an die Aufmerksamkeit geschenkt bekommt. Groys wird jetzt sehr kryptisch: Er führt den medienontologischen Verdacht ein; eine Kombination des cartesianischen Zweifels und der klassischen ontologischen Fragestellung nach dem Sinn vom Sein. Beim/bei der Betrachter/-in von modernen Kunstwerken stellt sich der Verdacht ein, daß sich hinter der medialen Oberfläche, die mit vertrauten Zeichen besetzt ist, ein Inneres - nach Groys der submediale Raum - befindet, von dem aus die wahre Botschaft der modernen Kunst ausgesendet wird. Ein Paradebeispiel wäre das "schwarze Quadrat" von Malewitsch. Dieser Verdacht ist der Motor für die Avantgarde und zugleich auch für die Archive, denn er sorgt für die Umschreibung alter, bekannter Zeichen auf neue Medien, die dann aufgrund ihrer besonderen Neuartigkeit Einzug ins Archiv nehmen können; d.h., die moderne Kunst muß verdächtig wirken, und zwar in dem Sinne, daß vertraute Zeichen befremdlich präsentiert werden.
Zu dieser Theorie gelangt Groys, indem er sich mit der Subjektdekonstruktion und der Ökonomie des Tausches, wie sie im sogenannten Poststrukturalismus zu finden sind, auseinandersetzt. Beinahe die Hälfte des Essays bezieht sich explizit auf Denker des Poststrukturalismus. Groys ist froh über die gebotene Subjektdekonstruktion, da den Fragen nach Bedeutung und Intentionalität moderner Kunst eine Absage erteilt wird. Aber er bemängelt zugleich das Haftenbleiben des Dekonstruktivismus an der medialen Zeichenoberfläche. Dort fand zwar eine Auseinandersetzung mit dem Subjekt statt, jedoch blieb der submediale Raum davon unberührt. Gerade im Submedialen steckt ein Subjekt - und wir haben den Verdacht, daß es dort steckt und die Botschaften des Mediums aussendet, nur können wir es nicht beweisen. Doch der Verdacht reicht, damit für uns und für das Archiv die moderne Kunst von Interesse ist, denn eine dem Tausch ähnliche Ökonomie des Verdachts verursacht den Wunsch das Subjekt aufzuspüren, aber es gelingt nicht. Da bleibt nur die Möglichkeit, ständig neue Kunst zu archivieren, in der Hoffnung, endlich auf das Subjekt zu stoßen. Somit hat Groys eine These für das dynamische Prinzip der Archivierung.
Jepp :bounce:
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jdoge
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Beitrag von jdoge »

Hallo zusammen,

danke Argh, genau so habe ich das gemeint. Wenn hier nämlich die einen zum einen Thema posten und die anderen zum anderen, dann kann das nur zu Mißverständnissen führen, glaub ich zumindest. ;)

Gruß JD 8)
Keep cool, ich bleib es ja auch!
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