Verfasst: Mi 07.07.2004 - 10:44
Woran erkennst du, dass du nicht Gott bist?
1. Wenn du jemanden verfluchst, fällt er nicht sofort tot um.
2. Du musst hin und wieder aufs Klo.
3. In Kirchen wird dir mulmig.
4. Wenn du furzt, klingt es nicht nach Donnerschlag und es riecht.
5. Du kannst lustwandeln, aber nicht übers Wasser.
6. Dein Atem erschafft kein Leben, sondern vernichtet es.
7. Niemand wirft sich dir vor die Füße – nur in den Weg.
8. Maria hat dich als Einzigen abgewiesen.
9. Der einzige Josef, der auf dich hört, ist dein Hund.
10. Du hast eine Tochter.
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Jesus geht durch die Wüste. Da kommt ihm ein alter, blinder Mann mit wallendem, weißem Haar entgegen, die Arme suchend ausgestreckt: „Ich suche meinen Sohn, ich suche meinen verlorenen Sohn“. Meint Jesus zu ihm: „Vielleicht kann ich dir helfen, alter Mann. Beschreibe mir deinen Sohn, woran kann man ihn erkennen?“ Der alte Mann: „Er hat von Nägeln stammende Löcher an Händen und Füßen!“ Darauf Jesus: „VATER !!!“ Alter Mann: „PINOCCHIO !!!“
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Jesus bahnt sich seinen Weg durch die Menschenmenge. Am Boden liegt eine Frau. Die Masse tobt: „Steinigt die Sünderin! Steinigt die Sünderin!“ Jesus hebt beschwichtigend die Arme: „Ruhe, wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!“ Im gleichen Moment fliegt ein Stein aus der Menge gegen den Kopf der Sünderin. Genervt dreht sich Jesus um: „Also Mutter, halt du dich da bitte raus!“
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Hymie Goldberg befindet sich eines Tages während seiner Italienreise in ein und demselben Zugabteil mit dem Papst und Mutter Teresa, die von einem wunderschönen, knackigen Waisenmädchen begleitet wird. Plötzlich fährt der Zug in einen Tunnel und das Abteil versinkt völlig im Dunkeln. Alle vier Insassen hören das Geräusch eines Kusses, gefolgt von einer klatschenden Ohrfeige. Als der Zug den Tunnel verläßt, schweigen sie sich alle mit versteinerter Miene an.
Mutter Teresa denkt bei sich: „Einer von diesen zwei schmutzigen, alten Männern hat meine Waise geküsst, aber sie hat ihn geschlagen – das gute Mädchen!“
Das Waisenmädchen denkt bei sich: „Einer von diesen Typen wollte mich wohl küssen, hat aber in der Dunkelheit dann Mutter Teresa erwischt, und sie hat ihm natürlich eine gelangt – diese heilige Nonne!“
Der Papst denkt: „Dieser jüdische Bastard hat das Mädchen geküsst und sie hat aus Versehen mich geohrfeigt – dieses Biest!“
Und Hymie denkt bei sich: „Hoffentlich kommt bald noch ein Tunnel. Dann kann ich wieder meine eigene Hand küssen und dem Papst noch eine scheuern – diesem Idioten.“
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Physikprüfung an der Uni. Thema des Semesters: Schall und Licht.
Der erste Kandidat betritt den Raum.
Der Professor: „Was ist schneller, der Schall oder das Licht?“
Der Student: „Das Licht.“
Der Professor: „Schön, und wieso?“
Der Student: „Wenn ich mein Radio einschalte, kommt erst das Licht und dann der Ton.“
Der Professor: „Raus!!!“
Der zweite Kandidat kommt rein. Dieselbe Frage.
Antwort: „Der Schall.“
Der Professor: „Wieso denn das?!?“
Der Student: „Wenn ich meinen Fernseher einschalte, kommt erst der Ton und dann das Bild.“
„RAUS!!! ABER SOFORT!!!“
Der Professor fragt sich, ob die Studenten zu dumm sind oder ob er seine Fragen zu kompliziert stellt.
Der dritte Kandidat kommt rein.
Der Professor: „Also, Sie stehen auf einem Berg. Ihnen gegenüber steht eine Kanone, die auf Sie abgefeuert wird. Was nehmen Sie zuerst wahr? Das Mündungsfeuer oder den Knall?“
Der Student: „Das Mündungsfeuer.“
Der Professor frohlockt und fragt: „Können Sie das auch begründen?“
Der Student druckst ein bisschen herum und meint dann: „Na ja, meine Augen sind doch weiter vorne gelegen als meine Ohren …“
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Plötzlich rutscht der Bergsteiger aus und kann sich gerade noch an einem winzigen Felsvorsprung festhalten. Als seine Kräfte nachlassen, blickt er verzweifelt zum Himmel und fragt: „Ist da jemand?“ „Ja.“ „Was soll ich tun?“ „Sprich ein Gebet und lass los.“
Der Bergsteiger nach kurzem Überlegen: „Ist da noch jemand?“
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Eine 80-jährige Fahrerin wird auf der Landstraße von einem Verkehrspolizisten angehalten. Frau: „Gibt es ein Problem, Herr Wachtmeister?“
Polizist. „Sie sind zu schnell gefahren, gnädige Frau!“
Frau: „Ach so, junger Mann?“
Polizist: „Dürfte ich bitte Ihren Führerschein sehen?“
Frau: „Den würde ich Ihnen ja gerne geben, doch leider ich hab keinen.“
Polizist: „Wie, Sie haben keinen Führerschein?“
Frau: „Den hab ich vor vier Jahren verloren, wegen Trunkenheit am Steuer.“
Polizist: „Ich verstehe. Könnte ich dann bitte Ihre Fahrzeugpapiere einsehen?“
Frau: „Geht leider nicht.“
Polizist: „Warum nicht?“
Frau: „Dieses Auto ist gestohlen.“
Polizist: „Sie haben es gestohlen?!“
Frau: „Jawohl, und den Besitzer habe ich getötet und anschließend verstümmelt.“
Polizist: „Sie haben WAS?“
Frau: „Die Körperteile liegen hinten im Kofferraum, gut verpackt in Plastiktüten. Wenn Sie die sehen wollen?“
Der Polizist starrt die Frau an, bewegt sich langsam rückwärts auf seinen Einsatzwagen zu und ruft Verstärkung herbei. Keine fünf Minuten später ist der Schauplatz von mehreren Polizeiautos umstellt. Vorsichtig entsichert der Dienstälteste seine Waffe und nähert sich dem stehenden Wagen.
Polizist 2: „Gnädige Frau, würden Sie bitte Ihren Wagen verlassen?“ Die alte Frau steigt aus. Frau: „Gibt es ein Problem, Herr Oberwachtmeister?“
Polizist 2: „Einer meiner Männer hat mir erzählt, Sie hätten diesen Wagen gestohlen und den Besitzer des Autos ermordet.“
Frau: „Den Besitzer ermordet?“
Polizist 2: „Jawohl. Würden Sie bitte den Kofferraum Ihres Wagens öffnen?“ Die Frau öffnet den Kofferraum. Der ist leer.
Polizist 2: „Ist dies Ihr Auto, gnädige Frau?“
Frau: „Aber natürlich. Hier sind meine Fahrzeugpapiere.“
Der Polizist ist platt: „Einer meiner Kollegen sagte mir, Sie hätten keinen Führerschein.“
Die Frau kramt eine Brieftasche aus ihrer Handtasche hervor, klappt sie auf und hält sie dem Polizisten in. Der Polizist, mittlerweile vollständig verwirrt, untersucht den Führerschein: „Vielen Dank, gnädige Frau. Mein Kollegen hatte mich informiert, Sie hätten gar keinen Führerschein, dieses Auto sei gestohlen und anschließend hätten Sie den Besitzer verstümmelt.“
Frau: „Und ich wette, der Lügner hat Ihnen auch noch erzählt, ich sei zu schnell gefahren!“
1. Wenn du jemanden verfluchst, fällt er nicht sofort tot um.
2. Du musst hin und wieder aufs Klo.
3. In Kirchen wird dir mulmig.
4. Wenn du furzt, klingt es nicht nach Donnerschlag und es riecht.
5. Du kannst lustwandeln, aber nicht übers Wasser.
6. Dein Atem erschafft kein Leben, sondern vernichtet es.
7. Niemand wirft sich dir vor die Füße – nur in den Weg.
8. Maria hat dich als Einzigen abgewiesen.
9. Der einzige Josef, der auf dich hört, ist dein Hund.
10. Du hast eine Tochter.
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Jesus geht durch die Wüste. Da kommt ihm ein alter, blinder Mann mit wallendem, weißem Haar entgegen, die Arme suchend ausgestreckt: „Ich suche meinen Sohn, ich suche meinen verlorenen Sohn“. Meint Jesus zu ihm: „Vielleicht kann ich dir helfen, alter Mann. Beschreibe mir deinen Sohn, woran kann man ihn erkennen?“ Der alte Mann: „Er hat von Nägeln stammende Löcher an Händen und Füßen!“ Darauf Jesus: „VATER !!!“ Alter Mann: „PINOCCHIO !!!“
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Jesus bahnt sich seinen Weg durch die Menschenmenge. Am Boden liegt eine Frau. Die Masse tobt: „Steinigt die Sünderin! Steinigt die Sünderin!“ Jesus hebt beschwichtigend die Arme: „Ruhe, wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!“ Im gleichen Moment fliegt ein Stein aus der Menge gegen den Kopf der Sünderin. Genervt dreht sich Jesus um: „Also Mutter, halt du dich da bitte raus!“
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Hymie Goldberg befindet sich eines Tages während seiner Italienreise in ein und demselben Zugabteil mit dem Papst und Mutter Teresa, die von einem wunderschönen, knackigen Waisenmädchen begleitet wird. Plötzlich fährt der Zug in einen Tunnel und das Abteil versinkt völlig im Dunkeln. Alle vier Insassen hören das Geräusch eines Kusses, gefolgt von einer klatschenden Ohrfeige. Als der Zug den Tunnel verläßt, schweigen sie sich alle mit versteinerter Miene an.
Mutter Teresa denkt bei sich: „Einer von diesen zwei schmutzigen, alten Männern hat meine Waise geküsst, aber sie hat ihn geschlagen – das gute Mädchen!“
Das Waisenmädchen denkt bei sich: „Einer von diesen Typen wollte mich wohl küssen, hat aber in der Dunkelheit dann Mutter Teresa erwischt, und sie hat ihm natürlich eine gelangt – diese heilige Nonne!“
Der Papst denkt: „Dieser jüdische Bastard hat das Mädchen geküsst und sie hat aus Versehen mich geohrfeigt – dieses Biest!“
Und Hymie denkt bei sich: „Hoffentlich kommt bald noch ein Tunnel. Dann kann ich wieder meine eigene Hand küssen und dem Papst noch eine scheuern – diesem Idioten.“
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Physikprüfung an der Uni. Thema des Semesters: Schall und Licht.
Der erste Kandidat betritt den Raum.
Der Professor: „Was ist schneller, der Schall oder das Licht?“
Der Student: „Das Licht.“
Der Professor: „Schön, und wieso?“
Der Student: „Wenn ich mein Radio einschalte, kommt erst das Licht und dann der Ton.“
Der Professor: „Raus!!!“
Der zweite Kandidat kommt rein. Dieselbe Frage.
Antwort: „Der Schall.“
Der Professor: „Wieso denn das?!?“
Der Student: „Wenn ich meinen Fernseher einschalte, kommt erst der Ton und dann das Bild.“
„RAUS!!! ABER SOFORT!!!“
Der Professor fragt sich, ob die Studenten zu dumm sind oder ob er seine Fragen zu kompliziert stellt.
Der dritte Kandidat kommt rein.
Der Professor: „Also, Sie stehen auf einem Berg. Ihnen gegenüber steht eine Kanone, die auf Sie abgefeuert wird. Was nehmen Sie zuerst wahr? Das Mündungsfeuer oder den Knall?“
Der Student: „Das Mündungsfeuer.“
Der Professor frohlockt und fragt: „Können Sie das auch begründen?“
Der Student druckst ein bisschen herum und meint dann: „Na ja, meine Augen sind doch weiter vorne gelegen als meine Ohren …“
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Plötzlich rutscht der Bergsteiger aus und kann sich gerade noch an einem winzigen Felsvorsprung festhalten. Als seine Kräfte nachlassen, blickt er verzweifelt zum Himmel und fragt: „Ist da jemand?“ „Ja.“ „Was soll ich tun?“ „Sprich ein Gebet und lass los.“
Der Bergsteiger nach kurzem Überlegen: „Ist da noch jemand?“
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Eine 80-jährige Fahrerin wird auf der Landstraße von einem Verkehrspolizisten angehalten. Frau: „Gibt es ein Problem, Herr Wachtmeister?“
Polizist. „Sie sind zu schnell gefahren, gnädige Frau!“
Frau: „Ach so, junger Mann?“
Polizist: „Dürfte ich bitte Ihren Führerschein sehen?“
Frau: „Den würde ich Ihnen ja gerne geben, doch leider ich hab keinen.“
Polizist: „Wie, Sie haben keinen Führerschein?“
Frau: „Den hab ich vor vier Jahren verloren, wegen Trunkenheit am Steuer.“
Polizist: „Ich verstehe. Könnte ich dann bitte Ihre Fahrzeugpapiere einsehen?“
Frau: „Geht leider nicht.“
Polizist: „Warum nicht?“
Frau: „Dieses Auto ist gestohlen.“
Polizist: „Sie haben es gestohlen?!“
Frau: „Jawohl, und den Besitzer habe ich getötet und anschließend verstümmelt.“
Polizist: „Sie haben WAS?“
Frau: „Die Körperteile liegen hinten im Kofferraum, gut verpackt in Plastiktüten. Wenn Sie die sehen wollen?“
Der Polizist starrt die Frau an, bewegt sich langsam rückwärts auf seinen Einsatzwagen zu und ruft Verstärkung herbei. Keine fünf Minuten später ist der Schauplatz von mehreren Polizeiautos umstellt. Vorsichtig entsichert der Dienstälteste seine Waffe und nähert sich dem stehenden Wagen.
Polizist 2: „Gnädige Frau, würden Sie bitte Ihren Wagen verlassen?“ Die alte Frau steigt aus. Frau: „Gibt es ein Problem, Herr Oberwachtmeister?“
Polizist 2: „Einer meiner Männer hat mir erzählt, Sie hätten diesen Wagen gestohlen und den Besitzer des Autos ermordet.“
Frau: „Den Besitzer ermordet?“
Polizist 2: „Jawohl. Würden Sie bitte den Kofferraum Ihres Wagens öffnen?“ Die Frau öffnet den Kofferraum. Der ist leer.
Polizist 2: „Ist dies Ihr Auto, gnädige Frau?“
Frau: „Aber natürlich. Hier sind meine Fahrzeugpapiere.“
Der Polizist ist platt: „Einer meiner Kollegen sagte mir, Sie hätten keinen Führerschein.“
Die Frau kramt eine Brieftasche aus ihrer Handtasche hervor, klappt sie auf und hält sie dem Polizisten in. Der Polizist, mittlerweile vollständig verwirrt, untersucht den Führerschein: „Vielen Dank, gnädige Frau. Mein Kollegen hatte mich informiert, Sie hätten gar keinen Führerschein, dieses Auto sei gestohlen und anschließend hätten Sie den Besitzer verstümmelt.“
Frau: „Und ich wette, der Lügner hat Ihnen auch noch erzählt, ich sei zu schnell gefahren!“