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Verfasst: Do 22.01.2004 - 14:32
von Baralis
Erneut durchschritt Baralis, nun an Gold wieder etwas reicher beladen, die Gänge des Palastes, die ihn zum Ausgang führen sollten.
Während er sich beeilte, den Palast nun wieder zu verlassen, fragte sich der Magier, worin er die 150 Goldmünzen des Regenten investieren sollte, und entschied schließlich, sich im richtigen Tragen von Mänteln und Roben ausbilden zu lassen. Dafür war, wie er sich dachte, der Magierturm der richtige Ort.
Es dauerte nicht lange, da hatte Baralis die Eingangshalle des Palastes erreicht, und verließ ihn schließlich eilig.


[OOC: Als ich diesen Beitrag das erste Mal schrieb, wurde er bei mir nicht richtig angezeigt, daher kommt er hier nochmal. So viel nur als Erklärung dafür, dass er zeitlich nach meinen Beiträgen außerhalb des Palastes kommt ;) )

Verfasst: Do 22.01.2004 - 18:05
von Cadrim Kagrim
Cadrim bedankte sich beim Regenten und verließ dann das Zimmer. Draußen nahm er Armbrust und Köcher entgegen und zu seiner Freude auch einen recht schweren Beutel, der mit fröhlich klimpernden Goldmünzen gefüllt war. Der Dunkelelf hängte sich den Beutel an den Gürtel, nickte seinen beiden zukünftigen Gefährten kurz zu und schlenderte dann durch die langen Korridore des Palastes, auf der Suche nach dem Ausgang. Einige Zeit später hatte Cadrim ihn gefunden und fröhlich schmunzelnd verließ er das optisch beeindruckende Gebäude.

Verfasst: Do 22.01.2004 - 19:02
von Tomás de Torquemada
Tomás wog den Beutel überrascht in der Hand. Damit hatte er nicht gerechnet. Dieses Gewicht fühlte sich gut an. Es war die erste Anzahlung auf seinen GOtteslohn und er schwor sie entsprechend einzusetzen, zur höheren Ehre seines GOttes.

Einen kleinen Teil allerdings würde er für Reitstunden abzweigen.

Seine zukünftigen Gefährten verschwanden so schnell, dass keine Zeit für Absprachen blieben. Tomás kratzte sich am Kopf. DAnn zuckte er die Achseln. Früher oder später würden sie wohl in den Stallungen auftauchen.

Er schritt zur großen Eingangshalle zurück, an der Seite das beruhigende Gewicht des Hammer GOttes und seiner vermehrten Barschaft. Hier fand er zwei Pagen, die für je zwei Goldstücke bereit waren, seine Sachen aus der Taverne zu holen und ihn zu den Stallungen zu führen. Was immer die Pläne der Vermummten waren, er würde besser jede Minute der verbleibenden Zeit nutzen, sich mit Pferden vetraut zu machen.

Verfasst: Mi 28.01.2004 - 18:54
von king euba
Bedächtig schritt Amrod durch die "Vorhalle" des Palastes von Kah-Ronn, dem verstorbenen Regenten Tantaliens. Vorhalle war wiklich nicht der richtige Begriff für dieses Ungetüm eines Saals. Wenn der Elf versucht hätte, einen Stein von der aus ans andere Ende der Halle zu werfen, so wäre er kläglich gescheitert. 'Wenn man so was als Vorhalle bezeichnet, wie musste dann erst der restliche Palast aussehen? fragte sich Amrod im stillen. Genaugenommen handelte es sich bei der Halle um einen riesigen Bankettsaal, der auf beiden Seiten von zwei mächtigen Reihen von Säulen geschmückt war. In der Wand waren kleinere mit Vorhängen abtrennbare Nieschen zu sehen, in sich die Adeligen wohl zurückzogen, wenn ihnen das Treiben bei den Festivitäten zu viel wurde. Folgte der Blick den Wänden weiter nach oben, erreichte er (nach einem laaaangen Aufstieg) die Hallendecke, die von vielfarbigen Ornamenten geschmückt wurde, welche diverse Gottheiten darstellten. Am anderen Ende der Halle wurde der hintere Teil durch eine Reihe niedrigerer Säulen abgegrenzt, vor denen insgesamt acht Statuen standen, die der Elf jedoch auf diese Entfernung nicht erkennen konnte.

Annika war nicht so gefangen von den Kunstwerken der Halle. Ihr Blick blieb nach kurzer Zeit auf einer ziehmlich drollig aussehenden Gestallt ruhen. Sie trug ein kunterbuntes Gewandt, an dem vile verschiedenfarbige Stoffbändchen herabhinge, deren Farbspektrum von violett bis orange-rot reichte. Auf dem Kopf trug er einen seltsamen Hut, der nach einem aus vielen flicken gefertigten Topflappen aussah (ein besserer Vergleich viel dem kleinen Mädchen für das komische Ding nicht ein). Annika tänzelte auf die Gestalt, die gerade in ein Gespräch mit einem Edelmann verwickelt war, der neben dem Mann aussah wie ein Spatz neben einem Papagei. Dieses Verhältniss lies sich auch auf die Redeanteile der beiden anwenden, denn scheinbar hatte der Papagei eine sehr interessante Geschicht ezu erzählen, die ihn sehr aufzuregen schien. Der Edelmann zog ein eher betretenes Gesicht. Als Annika bei den beiden ankam, verabschiedete er sich gerade mit einem hohen Maß an leichten Verbeugungen und schmeichelnden Worten.
Nachdem er gegangen war trat die Kleine an den Papageien heran und zupfte an seinem Gewandt.
Duuu, Onkel?
Mit einem lauten und gereizten WAS, dass seinem tiefpurpurnen Gesicht entfuhr, schwang der Verwalter des Schlosses herum und blickte ins Leere. Erst nach einem neuerlichen Zupfen an seinem Mantel fiehl ihm ein seinen Blick nach unten zu richten. Ein kleines Kind grinste ihn fröhlich an und fragte:
Kannst du uns bitte zum König bringen? ich suche nämlich meine Mamma und meinen Papa.
Das war zu viel! Erst dieser aufmüpfige Kleinadlige und jetzt auch noch ein vorlautes Kind! Sein Gesicht wechselte die Farbe zu Dunkelrot. Gerade wollte er eine Erwiederung brüllen, doch da trat ein in Grün gekleideter Elf an ihn heran.
Verzeiht, aber seit ihr dr Verwalter?
fragte Amrod und musste sich ein Lächeln verbeißen, als er den hochroten Kopf des Mannes sah, der wirklich perfekt zu seiner Kleidung passte. Er schob Annika hinter sich, um ein Unglück zu verhindern.
Allerdings, der bin ich. Was wollt ihr?
erwiederte er und beruhigte sich etwas.
Nun, wir sind hier, um beim Regenten vorzusprechen. Es geht um eine sehr Wichtige Angelegenheit.
Sein Gesicht nahm langsam wieder eine normale Färbung an.
Ahhh... Ich denke, das sollte möglich sein. Bitte folgt mir.
Damit drehte er sich um und führte die beiden aus der Halle heraus in die hinteren Bereiche des Palastes. Sie wanderten einige Minuten durch weite, mit Gemälden geschmückte Gänge, dann betraten sie ein (relativ) kleines Zimmer, dass mit zahlreichen Polstermöbeln und Kohlebecken ausgestattet war, die ein angenehmes Licht und Wärme spendeten.
Bitte wartet einen Moment hier. Ich werde euch bei Fürst Markar melden.
Damit verschwandt er durch eine Tür. Aus dem Moment wurden zwei, dann drei, dann vier. Schließlich streckte der Verwalter den Kopf durch die Tür end meldete:
Der Regent wird euch nun empfangen.

Verfasst: Mi 28.01.2004 - 19:13
von Fansal
Ein Räuspern veranlasst den Haushofmeister dazu, sich umzudrehen. Hinter ihm stand der Regent und musterte ihn amüsiert. Verblüfft trat der farbenfroh gekleidete Mann einen Schritt zurück und Cedric huschte mit einem leisen "Danke" an ihm vorbei und schloss die Tür hinter sich.
Als er die verwunderten Blicke der beiden Gäste bemerkte, die sich einen Mann, der den Posten eines Königs einnahm, wohl etwas anders vorgestellt hatten, zuckte er nur gutgelaunt mit den Schultern. "Diese ganzen Förmlichkeiten ermüden mich langsam", meinte er nur, dann wandte er seine Aufmerksamkeit von dem Elfen zu dem kleinen Mädchen an dessen Seite. Mit einem leisen Ächzen ging der Regent in die Knie und betrachtete das Mädchen. Schließlich streckte er die Hand aus.
"Mein Name ist Cedric und wie ist deiner?", fragte er. "Annika", antwortete das Mädchen schüchtern. "Freut mich, dich kennenzulernen, Annika. Und wer ist dein Begleiter?"

Verfasst: Mi 28.01.2004 - 20:58
von Gloin Roteisen
Am Tor des Palastes an gekommen warf Gloin dem Soldaten die Zügel seines Fuchses zu: " Sorge gut für mein Ross, es soll Dir entlohnt werden. " Der Soldat wollte etwas antworten, aber ein Blick der Hofdame überzeugte ihn, daß schweigen wohl besser sei. Lachend und scherzend durcheilten die jungen Leute des Palastes bis zu einem Seitenflügel. Die Junge Frau führte den Waldelfen auf einen Söller: " Bitte warte hier einen Moment, ich bin gleich wieder da. Übrigens, ich heisse Annabella. " Sie warf im einen neckischen Blick zu und verschwand im Pallas.

Gloin schwang sich auf die Brüstung zog seine Laute hervor und begann zu spielen: "Annabell, ach Annabell. Du bist so herrlich unproventiell ..... "

Annabell kam zurück, einen Teller mit Naschereien, einen Krug und zwei Gläser balnacierend: " So Gertrud ist jetzt in der Küche und jetzt zu uns. Ich bin die Tochter von Baron Gardell, dem ... äh, Geheimdienstchef seiner Majestät des Rgenten von Tantalien. Hmm das ist vielleicht übertrieben, tatsächlich herrschen in weiten Teilen der Insel Chaos und Willkür. " die junge Frau blickte Gloin mit einem langen forschenden Blick an: " Nun zu Dir! Du warst ganz schön unverschämt, aber das gefällt mir. Wer bist Du? Was willst Du hier? Und vor allem "Gloin Roteisen" welch komischer Name für einen ... Elf! "

Gloin nahm ein paar Nüsse von dem Teller: " Meinen wahren Namen kenne ich nicht, ihn heraus zu finden und das Geheimnis meiner Herkunft zu entschlüsseln ist meine Mission. Ich bin von einem Zwergenkleriker aufgezogen worden, daher der Name. " Gloin spielte nachdenklich mit den Nüssen, dann warf er sie mit einem eleganten Schwung in die Luft und fing sie mit dem Mund wieder auf. " Ich war schon einmal auf der Queste doch sie scheiterte, mir fehlt für jene Zeit jegliche Erinnerung. Mein Ziehvater fand mich halbtod und pflegte mich wieder gesund, doch die Narben meiner Seele konnte er nicht heilen, aber er empfahl mir die Musik und drängte mich meinen Körper wieder zu üben. Nun jetzt beherrsche ich einigermaßen die Laute, kann ein wenig Artistik und ich versuche mich sogar mit Reimen. " Der Waldläufer zwinkerte der Hofdame zu.

Verfasst: Do 29.01.2004 - 18:51
von Gloin Roteisen
" Du kannst reimen, .... daß heißt Du singst selbst gemachte Lieder? Oh ... tu mir den Gefallen und sing eins für mich. "

" Gut ich ich werde singen, aber für so ein schönes Fräulein sind meine Verse nicht gut genug, ich werde Dir ein Gedicht von einem lange verstorbenen Poeten aus einem fernen Land singen. So höre: " Gloin prüfte noch einmal den Klang jeder Lautensaite und kniete vor Annabell nieder, dann schlug er seine Augen auf undd warf der Hofdame einen langen Blick durch seine seidigen Wimpern zu. Ein leichter Schauder durchfuhr Annabell ..... dieser junge Mann ... so ganz anders als die Höflinge die sie kannte, sie mußte kichern .... also wirklich!

Leise hob Gloins sanfter Tenor auf dem sonnenbeschienen Söller an und ergriff Annabells Aufmerksamkeit:
" Das Herz ist deiner Liebe Königszelt,
Das Auge dir zum Spiegel aufgestellt.

Der Bürde deiner Gnaden beuget sich
Dies Haupt, das sich nicht beugt vor aller Welt.

Der Paradiesbaum jenem, mir dein Wuchs!
Da jeder Sinn sein eignes Maß enthält.

Doch was soll ich in diesem Heiligtum,
Wo nur mit Scheu der Ost den Vorhang hält!

Was ist's auch, wenn ich der Befleckte bin?
Denn deine Reinheit strahlt vor aller Welt.

Einst war Madschnun, nun bin ich an der Reih',
Und jeder steht hier seinen Tag im Feld.

Der Liebe Königsmacht, der Freuden Schatz,
Durch Deine Huld ist all dies mir bestellt.

Heil dir, und meinen Zweck hab ich erreicht,
Wenn Herz und Leben dir zum Opfer fällt.

Nie sei von deinem Bild mein Auge leer!
Nur ihm zum Wohngemach ist es erhellt.

Die junge Ros' im Garten duftet nur,
Weil ihrem Odem war dein Haupt gesellt.

Sieh nicht Hafisens äußre Armut an!
Sein Innres birgt der Liebe gutes Geld. "


Gloin lies den letzten Ton verklingen und blickte Annabell sehnsüchtig an.

Verfasst: Do 29.01.2004 - 19:02
von king euba
Erst war Annika etwas perplex, als sich der Regent an sie wandte anstatt an Amrod, doch ihre Überraschung legte sich schnell und ein schmales Lächeln zog sich über ihr Gesicht.
Amrod heißt er und er hat mich gerettet. Jetzt will er mit mir meine Eltern suchen.
König Markar wandte sich an den Elfen. Sein Blick verriet eine leichte Verwirrung. Amrod fand ihn auf Anhieb sympatisch. Zwar passte er überhaupt nicht in das übliche Bild eines Herrschers, doch auf seine eigene Weise war er würdevoller als die meisten Regenten, die der Elf auf seinen langen Reisen kennengelernt hatte. Auch das er sich zuerst an Annika, ein Kind, und nicht an ihn wendete, sprach sehr für ihn. Er schien seinem guten Ruf mehr als gerecht zu werden. Amrod überlegte kurz und schüttelte leicht den Kopf, als er versuchte, sich Cedric Markar bei einem Bankett unter Adligen vorzustellen. Der Regent wandte sich nun an ihn und sagte:
Ach so ist das... Dann wollen wir doch deinen Schutzengel fragen, wie ich ihm helfen kann.
Er lächelte Annika zu und sah ihn erwartungsvoll an. Amrod kam ohne Umschweife zur Sache:
Mhm... Mein voller Name ist Amrod Ithildin, Waldläufer meines Zeichens. Ich fand Annika in einem völlig niedergebrannten Dorf. Die Spuren in der Siedlung und die Art, wie die ganze Umgebung verwüstet war, sprechen eindeutig für einen Orküberfall. Das Seltsame jedoch war, dass ich keine einzige Leiche finden konnte, außer einem enthaupteten Ork. Außerdem fand ich noch die Fußspuren mindestens eines Ogers und Abdrücke von mehreren schweren Berittenen. Das alles läst für mich nur einen Schluss zu. Es müssen Sklavenhändler oder etwas in der Art gewesen sein, denn normalerweise machen Orks keine Gefangenen, wenn sie ein solches Dorf überfallen. Die Eltern der Kleinen müssen auch unter den Gefangenen gewesen sein. Deshalb bin ich hierher gekommen, um euch um Hilfe zu bitten. Allein könnte ich es mit einer so großen Bande nie aufnehmen. Könnt ihr mir Unterstütung gewähren?
Während der Waldläufer berichtete, verdüsterte sich die Miene des Herrschers von Tantalien immer mehr. Tiefe Falten zeigten sich auf seiner Stirn, die wohl von vielen Sorgen dort eingegraben worden waren.

Verfasst: Do 29.01.2004 - 19:15
von Fansal
"Das sind schlechte Neuigkeiten, die Ihr mir da bringt. Orks, Sklavenhändler, Oger? Ich hatte mich auf einen geruhsamen Lebensabend gefreut, doch mit jedem Tag erfahre ich von neuen Gefahren und Plagen, die Tantalien heimsuchen. Aber um auf Eure Frage zurückzukommen: Ja, möglicherweise könnte ich Euch einige Soldaten mit auf den Weg schicken. Doch ist das Land um die Stadt noch immer rauh und unbefriedet und ich muss auch daran denken, was meinem Vorgänger widerfahren ist. Zudem würde es wohl in einem Gemetzel enden, würde ich Euch meine Soldaten geben. Ich denke, rohe Gewalt hilft hier nicht viel, eher List und Tücke. Vielleicht wäre es besser, Ihr sucht Euch einige Männer und Frauen Eures Schlages, welche sich womöglich besser für solch eine Aufgabe eignen. An Abenteurern herrscht hier kein Mangel, meinen Informationen nach stehen sogar einige in den Diensten eines meiner Untergebenden...vielleicht solltet Ihr in nach ihnen fragen, sein Name ist Baron Gardell und der Haushofmeister wird Euch sicher mit Freuden zu ihm führen. Habt Ihr sonst noch etwas auf dem Herzen, Amrod Ithildin? Oder du, Annika? Vielleicht möchtest du ein schönes Zimmer hier im Palast, während dein Freund hier deine Eltern sucht?"

Amrod erhält 100 CP für das Erreichen des Palastes von Kalanos

Verfasst: Do 29.01.2004 - 20:57
von Gloin Roteisen
Annabell Baroness von Gardell durch brach die entstandene Stille: " Du hast eine sehr schöne Stimme .... hör: Du mußt mir ein Gedicht, ein Lied machen. .... Aber jetzt zeige ich Dir erstmal unsere Räume. " Annabell griff mit ihrer zierlichen weißen Hand Gloins Zeigefinger und zog ihn hinter sich her.

Dies ist Vaters Arbeitszimmer ...., dies ist die Bibliothek ....., dies ist der kleine grüne Salon .... die beiden eilten durch die weitläufigen Räumlichkeiten des Palstes die von der Familie des Barons von Gardell belegt waren. Schließlich gelangten sie in ein etwas kleineres Zimmer das mit zierlichen Möbeln aus hellem Holz ausgestattet war ein Himmelbett, ein grosser Schrank, ein kunstvoller Sekretär und in einem sonnendurchfluteten Erker eine Staffelei.

" Die ist mein Reich! " sagte Annabell und drehte sich um die eigene Achse, das sich ihre Kleider bauschten und ehe er sich versehen konnte fühlte Gloin sich im Nacken gegriffen. Annabell zog seinen Kopf zu ihrem und als seine Lippen die ihren trafen schmolz sein Widerstand dahin, wie Märzschnee an der Sonne. Gloin legte den eine Arm um ihre feste und doch schlanke Hüfte und den anderen über ihre Schulter, beider Körper schienen miteinander zu verschmelzen. Das gegenseitige Erkunden der Zungen wurde zu einem gegenseitigen Erkunden der Körper, seine und ihre Hände schienen überall zugleich zu sein. Gloin spürte wie sich Annabells Körper .... hmm ... unter dem dünnen Stoff ver.... hmm veränderte und auch ihm wurde ganz seltsam.

Verfasst: Fr 30.01.2004 - 13:06
von Gloin Roteisen
Ein Moment des Atemholens, die Zeit schien sich zur Ewigkeit zu dehnen. Annabell barg ihren Kopf an Gloins Schulter, ihre weichen, seidigen, goldgelben Locken umhüllten ihr Gesicht - Gloin beobachtete versonnen eine einzelne Schweißperle, die sich im zarten Flaum ihres Nackens gebildet hatte. Gloin hob die Hand, leicht, fast schwebend folgte seine Hand der Linie ihres Rückens, ein leichter Schauder durchwallte den Körper Annabells.

Mit einem leichten Ruck lößte das junge Mädchen die Enge der Umarmung und blickte den Jüngling an, ihre Lippen und Augen glänzten, eine sanfte Röte unterstrich die Zartheit ihrer Züge. Gloins Lippen bebten, ihr Blick traf sein Innerstes. Gloin rang nach Worten, er wollte ihrgend etwas sagen .... doch all seine Beredsamkeit, sein Mutterwitz sie liessen ihn im Stich.

" Annabell ... " stieß er hervor und rieß das Mädchen wieder an sich und wieder begann ein gegeseitiges Erkunden mit Zungen und Händen. Ihr Arme um faßten ihn als gelte es das Leben. Gloin genoß die Feuchte ihrer Mundhöhle, den betörenden Duft iherer Haut und das seidige Gleiten ihres Haare zwischen seinen Fingern. Er spürte wie sie die Köpfe seines Wanses lößte und ließ willenlos zu, daß sie es ihm vom Leib streifte.

Wieder lößte sich die junge Frau von ihm und streifte mit einigen raschen und fließenden Bewegungen ihr Gewand ab, sie griff seine Hand und ließ sich rückwärts aufs Himmelbett fallen.

Verfasst: Sa 31.01.2004 - 00:09
von king euba
Auch mir wäre es lieber, einige beherzte Abendheurer mitnehmen zu können, doch ich hatte eigentlich nicht geglaubt, gleich im Palast fündig zu werden. Wenn ich mich geirrt habe, um so besser.
Jedoch wäre ich auch für ein paar gute Bogenschützen immer offen, denn ich denke, allein mit Mut und Tatendrang lässt sich eine solche Übermacht keineswegs aufhalten. Außerdem hege ich die Befürchtung, dass sie die Gefangenen als Schutzschild verwenden werden, wenn wir sie nicht schnell genug erledigen können.

Das Angebot des Königs, Annika im Palast aufzunehemen, überrascht den Elfen sehr, doch er war dankbar dafür so schnell eine so sichere Unterkunft für seine neueste Freundin gefunden zu haben.
Euer Angebot würde ich gern annehmen. Annika könnte keinen sichereren Platz als den Palast finden, denke ich. Ich würde sie gern in eure Obhut geben, natürlich nur, wenn sie Nichts dagegen hat.
Energisch schüttelte die Kleine den Kopf. Scheinbar hatte sie überhaupt nicht sgegen einen längeren Aufenthalt im Palast einzuwenden. Auch König Markar schien sie zu mögen, denn sie strahlte über das ganze Gesicht. Das war das erste Mal, das Amrod die Kleine so sah. Mit einem Lächeln wandte er sich wieder an den Regenten.
Vielen Dank für euer freundliches Angebot. Doch nun, da dies geklärt ist, möchte ich nicht noch unnötig Zeit verschwenden, denn Selbige drängt. Wir haben das Dorf vor vier Tagen verlassen und inwischen dürften die Sklavenhändler ihr Ziel erreicht haben, wo auch immer das liegen mag. Ich will mich sobald wie möglich auf ihre Spur setzen.

Verfasst: Sa 31.01.2004 - 12:00
von Gloin Roteisen
Erschöpft ließen Annabell und gloin von einander ab, ein leichter Schweißfilm über zog die Körper der beiden Liebenden. Annabell kuschelte sich in die Armbeuge Gloins, ihre Hand lag leicht wie eine Feder auf seinem Bauch. Gloin legte einen Arm um ihre Schulter und schob den anderen unter seinen Kopf. Ihre Blicke trafen sich und versanken Sekunden lang in einander.

" Was denkst Du? " hauchte sie - " Ich hatte nicht gewagt von solchem Glück zu träumen, dabei muß ich nach Siannon um das Geheimnis meiner Herkunft auf zudecken. Oh, das Schicksal kann grausam sein, kaum glaubt man das Glück seines Lebens gefunden zu haben und schon reißt es einem das Leben von der Seite. "

Annabell kicherte: " Ich komme mit Dir, mein Vater will mich mit dem Sohn des Barons von Otar verheiraten einem dicken, arroganten und schleimigen Höfling, aber reich und mächtig. Wir fliehen zusammen! "

Schwere Schritte erklangen im Gang vor der Tür, sie wurde aufgerissen - " Papa! " Annabell saß senkrecht im Bett und raffte das Laken vor ihre Brust.

Verfasst: Sa 31.01.2004 - 18:27
von Fansal
"ANNABELL!" Der Schrei durchschnitt die friedliche Atmosphäre, die noch eben auf dem Zimmer und den beiden Liebenden gelegen hatte, gewann eine fast greifbare Qualität. Hätte später jemand Gloin gebeten, die optische Form des Geräuschs zu beschreiben, so hätte er zwischen der eines scharfen Dolchs mit Blut auf der Klinge und der mehrerer Hämmer, bereit die Knochen des Liebesdiebes zu zermalmen, geschwankt.
Der Baron rauschte ins Zimmer und ließ die Tür mit einem scharfen Schnappen zufallen. Er atmetete schwer und sein Gesicht, bei dem er sonst sosehr um Ausdruckslosigkeit bemüht war, hatte sich in eine Fratze des Zorns verwandelt. Mit einem Blick erfasste die Situation und ließ in Gloin keinen Zweifel darüber entstehen, dass hier jede Ausrede, und sei sie so noch ausgefallen, unbrauchbar war.

Einen Moment lang rang der Baron offenbar um seine Fassung, dann streckte er zitternd die Hand aus und deutete in Richtung der anderen Tür, die zum Ankleideraum führte. "Sei so lieb und entschuldige uns, Annabell..." "Aber Vater..." "RAUS, habe ich gesagt!", donnerte der Baron, sein Blick klebte an Gloin fest. Annabell wusste, dass mit ihrem Vater nicht zu spaßen war, wenn er sich in einer solchen Stimmung befand. Ihre Blöße bedeckend und das Laken wie eine Toga um sich schlingend, stand sie auf und verließ das Zimmer, jedoch nicht ohne ihrem Geliebten noch einen Kuss auf die Wange zu hauchen. Scheinbar trug dieser Akt der Liebesbezeugung nicht gerade zur guten Laune des Barons bei.

Kaum war Annabell aus dem Zimmer verschwunden, machte Baron Gardell einige Schritte auf das Himmelbett zu und durchbohrte den immer noch liegenden Gloin mit seinen Blicken. Schließlich sprach er in einem gefährlich ruhigen Tonfall, der darauf hindeutete, dass der Sprecher auf der Grenze zum Wahnsinn balancierte und kurz davor war, hinunterzufallen: "Wisst Ihr eigentlich, was Ihr getan habt? Ihr nichtsnutziger Narr! Meine Tochter verführt! Wo sie doch gerade erst sechzehn ist!" Gloin hielt es für besser nicht darauf hinzuweisen, dass sich des Barons Tochter nicht gerade wie eine unbedarfte Jungfrau angestellt hatte...
"Erklärt Euch, verdammter Elf! Was sucht Ihr im Bett meiner Tochter?! Und was sollte mich daran hindern, Euch ins Gefängnis zu stecken?!"

Verfasst: So 01.02.2004 - 15:27
von Gloin Roteisen
Gloin war noch nie in seinem Leben so peinlich schockiert gewesen, jetzt stand er fast nackt, seine Blöße nur notdürftig mit einem Stück Laken bedeckt vor dem Vater seiner Geliebten. Den Waldelfen ließ seine Selbstsicherheit in Stich.

" Ich wollte .... ich wollte ... ich wollte doch eigentlich nur den Regenten aufsuchen, um ihn in einer wichtigen Angelegenheit zu sprechen. " Gloin ließ sich auf ein Knie fallen und blickte zu Baron Gardell auf, seine Stimme wurde fester: "Annabell und ich wir sind vom Schicksal für einander bestimmt, sie ist die Lichtgestalt aus meinen Träumen und was das Schicksal entschieden hat kann werder Mensch noch Elf umwerfen! - Ich bitte Sie um die Hand ihrer Tochter! " Gloin blickte den Baron an, dann viel ihm die letzte Frage seines Gegenübers ein: " Ihr werdet doch nicht den Vater Eures Enkels ins Gefängnis werfen? "

Verfasst: So 01.02.2004 - 15:45
von Fansal
In Annabells Schlafzimmer

Einen Moment lang befürchtete Gloin, mit seiner letzten Bemerkung zu weit gegangen zu sein, denn der Baron sah für einen Augenblick so aus, als wollte er sofort über den Elfen herfallen. Doch Gardell war seit Jahren Leiter des Spionagekorps - eine Stellung, in der man seine Gefühle jederzeit unter Kontrolle haben musste. Nervös zupfte er an seinem Bart und brummte mehr zu sich selbst: "Weiß ja nicht, was gut für sie ist. Dummes Mädchen...so ein verlauster Spitzbube..." Schließlich richtete er seinen zuvor ins Leere gehenden Blick wieder auf Gloin und meinte:
"Also gut. Ich werde darauf verzichten, Euch sofort ins Gefängnis werfen zu lassen. Ich werde mit Annabell reden und vielleicht...nunja, dann sehen wir weiter. Und derweil will ich Euch nicht mehr sehen. Am besten...ja, genau. Kommt in einer halben Stunde in mein Büro, dann reden wir."

Im Arbeitszimmer des Regenten

"Also gut", meinte Markar und klatschte in die Hände. "Albert!", rief er und einen Moment fragten sich Amrod und Annika, wen der Regent damit wohl meinte, doch diese Frage beantwortete sich von selbst, als der Haushofmeister die Tür öffnete und den Regenten fragend anblickte.
"Seid so gut und veranlasst, dass diese entzückende junge Dame ein schönes luftiges Zimmer und eine Zofe bekommt und führt dann diesen Herrn hier zu Baron Gardell."
"Sehr wohl", entgegnete Albert und bedeutete den beiden Gästen, ihm zu folgen. "Bis bald!", rief Markar dem ungewöhnlichen Paar gut gelaunt hinterher, dann schritt er in Richtung Thronsaal, wo er eine Delegation aus Wetar empfangen musste.

Verfasst: So 01.02.2004 - 19:56
von Gloin Roteisen
Baron Gardell drehte auf dem Absatz um und schritt zur Tür hinaus, die er mit einem Krachen hinter sich zu schlug. Im gleichen Moment flog die Tür des Nebenzimmers auf und Annabell hing an Gloins Hals. Gloin spürte Annabells heisse Lippen auf seinem Gesicht.

" Du willst mich ... also wirklich? Gloin kam nicht zum Antworten, denn Annabell hatte seinen Mund mit ihrem versiegelt, nur um im nächsten Moment hervor zustoßen: " Warum sagst Du nichts? "

In Gloin tobte ein nie gekannter Gefühlssturm, er versuchte sich möglichst zu konzentrieren: " Dein Vater! Ich darf ihn nicht warten lassen, Liebste, sonst wird unser Ärger noch größer. - Ich liebe Dich! Aber nun muß ich mich in einen tadellosen Zustand bringen. " Gloin sah zweifelnd an sich herunter, dann blickte er auf seine Kleidung: " Hmm, wohl nicht das richtige für eine Audienz, aber was solls. Hast Du eine Waschsschüssel? " ......

Wenig später war Gloin wieder heraus geputzt und klopfte pünktlich an die Vorzimmertür Baron Gardell. Ein mürrischer Sekretär öffnete und führte in in das Dienstzimmer des Barons: " Ihr werdet schon erwartet! " Die Tür klappte hinter ihm zu und Gloin sah sich um.

Verfasst: Mo 02.02.2004 - 21:31
von king euba
Der Haushofmeister, der eine Fassung nun scheinbar völlig wiedererlangt hatte, führte sie durch weite, luftige Gänge und über breite Treppen in den zweiten Stock des Palastes. Als sie im Westflügel angelangt waren, führte sie der Mann zu einer mit rotem Holz verzierten Tür. Er drehte an dem mit Messing verzierten Griff, lies die Tür nach innen Aufschwingen und wieß mit der rechten Hand in das Zimmer. Wobei... Zimmer war wohl der Falsche Ausdruck.
Das ist ja größer als unser Haus. meinte Annika mit großen Augen. Langsam betrat sie den Raum, gfolgt von Amrod, der sich über den Ganzen Luxus nur wundern konnte. Die Mitte des nahezu kreisrunden Raumes wurde von einem gewaltigen Himmelbett beherrscht, welches bis zur Decke hinauf reichte. Seidene Vorhänge in leichtem Purpur hüllten es größtenteils ein und die Pfosten waren mit reichen verschnörkelungen verziehrt. Ringsum standen diverse Möbelstücke, wie Schränkchen, Tische und Sessel. Zur linken sah Annika eine Komode mit einem ovalen Spiegel, ebenfalls mit den Schnörkeln, die das Bett verziehrten.
Hinter dem Bett gewährte eine riesige Fensterfront ausblick auf den Hafen und das weite Meer, dass sich zwischen Tantalien und dem Rest des Kontinents erstreckte.
Der Verwaltersagte in Höflichem Tonfall:
Bitte wartet hier. Ich werde mich unverzüglich um eine Zofe kümmern. Es wird nicht lange dauern.
Damit schloß er die Tür. Um sich die Zeit zu vertreiben, machte sich Annika daran, ihr neues Reich zu erkunden. Amrod hingegen ging hinüber zum Fenster, um den Ausblick zu geniesen, den das strahlendblaue Meer bot. Die Ruhe untermahlt vom fernen Geschrei der Möwen im Hafen, wurde nur hin und wieder von einem erstaunten Ohhh hinter ihm unterbrochen, wenn Annika etwas faszinierendes fand. Es dauerte nicht lange und der Verwalter erschien, in Begleitung einer jungen Zofe ion dezenten Blautönen, wieder im Zimmer.
Dies ist Klara. Sie wird Annika und euch zur Verfügung stehen.
Seid gegrüßt, Herr. Sie nannte ihn Herr, obwohler in seiner alten, grünen Kleidung eher wie ein Landstreicher ausehen musste.
Amrod war dieser Umstand unangenehm.
Ich grüße euch ebenfalls und möchte euch gleich bitten, auf Annika gut acht zu geben. Sie hat viel durchmachen müssen in den letzten Tagen... Annika, komm bitte her.
Die Kleine beendete ihre Entdeckungstour und trat zu ihnen.
Dass hier ist Klara. sie wird sich um dich kümmern, wenn du irgendetwas brauchst. Leider muss ich mich jetzt von dir verabschieden, denn ich werde von Baron Gardell erwartet. Aber ich werd versuchen, deine Eltern so schnell wie möglich zu finden, Versprochen.
Nach diesen Worten bat er den Verwalter, ihn zum Arbeitszimmer des Barons zu führen.

Ein Sekretär stand auf, während der Verwalter den Raum verlies, um sich wichtigeren Aufgaben, wie der Zurechtweisung aufmüpfiger Adliger, zuzuwenden.
Ihr werdet bereits erwartet Herr Amrod Ithildin.
sagte der Schreiber und führte ihn in Das Zimmer Baron Gardells.
Dort sah er mi einer gewissen Überraschung, dass schon einen weiteren Elf anwesend war. Er viel sofort ins Auge, da er ähnlich Bunt gekleidet war, wie Der Verwalter. Amrod trat auf ihn Zu und bot ihm die Hand, während er sich vorstellte. Dann trat er vor den massiven Eichentisch, der das einzige größere Möbelstückin dem Zimmer war und verbeugte sich leicht, während er sich auch dem Baron vorstellte, der ihn mit einem strengen Blick musterte. Seine Augen hatten einen völlig anderen Ausdruck als die des Regenten.
Er ahnte gleich, dass mit diesem Mann nicht zu spaßen war...

Verfasst: Di 03.02.2004 - 07:29
von Fansal
"Guten Morgen", begrüßte Baron Gardell die beiden Elfen betont kühl. Der Blick seiner Augen bohrte sich für einen Augenblick in den Gloins, gab aber sonst nicht zu erkennen, dass er ihn kannte. Zuerst wandte er sich an den deutlich verlausteren der beiden: "Der Regent hat mir schon von Euch berichtet, Amrod Ithildin. Wie ich hörte, sucht Ihr Söldner, die Euch helfen, eine Gruppe Sklavenhändler zu verfolgen. Nun, ich denke, ich habe da die richtigen an der Hand. Jedoch befinden sie sich derzeit auf einer Mission für mich, womit wir auch schon beim springenden Punkt wären. Ich habe sie in das Hafenviertel geschickt, wo sie einen Unterschlupf unautorisierter Magier ausräuchern sollten. Die drei hätten die Aufgabe eigentlich schon längst erfüllen sollen, aber wie mir Lagustan, der Erzmagier des Turms mitteilte, ist die Präsenz der Magier immer noch so stark wie zuvor." Es klopfte an der Tür und der Baron sah etwas irritiert auf, bevor er "Herein!" rief.

Sein Sekretär hielt die Tür für zwei hochgewachsene Männer in langen, grauen Roben auf und schloss sie dann wieder. "Ah, pünktlich auf die Minute", sagte der Baron erfreut. "Dies sind Melchor und Omar, zwei Magier des Turms. Sie sollen Euch dabei helfen, das Lagerhaus zu stürmen. Ich habe es mit List und Tücke versucht und jetzt werden wir sehen, was man mit einem Frontalangriff anrichten kann. Draußen vor dem Palast wartet eine kleine Abteilung Wachsoldaten auf Euch. Ich will, dass ihr beide zusammen mit ihnen und den Magiern das Lagerhaus betreten und alle dort anwesenden unauthorisierten Zauberer entweder gefangennehmt oder tötet. Zudem sollt Ihr herausfinden, was mit den drei Abenteurern, die ich ausgesandt hatte, geschehen ist. Danach könnt Ihr, Amrod, diejenigen auf Eure Mission mitnehmen, die sich dazu bereiterklären. Also, was sagt Ihr?"

Verfasst: Di 03.02.2004 - 22:46
von Gloin Roteisen
Gloin blickte erst die .... hmm .... etwas akademisch aussehenden Magier an, dann warf er einen langen Blick auf den Waldelfen und schien befriedigt und wartete auf eine Äußerung des direkt angesprochenen.

Die Zeit schien sich zu dehnen und er rieb gelangweilt seinen linken Fuß an seiner rechten Wade.