Hey Mädels!
*Puh*... es kam alles noch viel schlimmer...
Nach der letzten Meldung aus Brügge/Belgien ahnte ich das letzte Stündlein. Dicke Schweißperlen benetzten das zottelige Fell, keuchend gelang es, über Dünkirchen/Frankreich das rettende Calais zu erreichen. So stand die Option offen - bei Bedarf via Dover - auf die britischen Inseln auszuweichen...
Doch, oh Graus: Die französische Kanalküste schmeichelte mit bestem Wetter und wunderbarster Sicht ins Land geplegter Gärten (*jammjammschmatz-Vorfreude*

), das Meer umspülte lieblich die Steilküste, deren unberührte Gipfel Wild

n in Hülle und Fülle boten... Das Paradies auf Erden. Soeben wollte ich nach der ersten Erkundungstour und einer lukullischen Kostprobe den Viehtransporter holen, um einen kleinen Nachschlag zu deponieren

, da bemerkte ich, daß auch die Franzosen mir nicht wohlgesonnen waren. In meiner Abwesenheit hatten sich Eingeborene doch tatsächlich am Gefährt zu schaffen gemacht und wichtige Untensilien (wie Karten mit großen

neinzugsgebieten) entwendet... So ein Dreck. Was nun? Zurück ging nicht, da ich die Ordungshüter auf den Fersen hatte, weiter flüchten bot auch keine Chance. Also faßte ich allen Mut zusammen und stürzte mich in die Höhle des Löwen: Das Polizeirevier in Calais. Dort allerdings wollte man von dem schändlichen Tun des Einbruchs samt Kartenklaus gar nix wissen und stellte sich betont desinteressiert. Ich hielt das für eine perfide Taktik, mich in Sicherheit vor den heranrückenden Europoleinheiten zu wiegen und starb vor Angst bibbernd beinahe 1000 Tode. Doch nein! Man entließ mich aus dem behördlichen Hallen ohne dicke Taue an meine Beine zu binden. Also dachte ich mir, mit etwas Glück, chlägst Du den Hechern ein Schnippchen und tust das, was sie nicht erwarten: In aller Seelenruhe trabe ich via Gent, Antwerpen, Eindhoven zurück gen Heimat - nicht ohne mich klugerweise im Getümmel des Ruhrgebiets unentdeckt zu halten

.
Sodann erreicht ich nach einem 800 km-Ritt mein kleines Fleckchen Weide.
Nur bin ich mir jetzt in vier Dingen nicht wirklich sicher:
1. Was haben Franzosen gegen eine geplegte Bewirtschaftung ihrer

nvorkommen

, daß sie meine Mission sabottieren mußten?
2. Bin doch ich für den gigantischen Stromausfall in den USA und Kanda verantwortlich? Die Öllieferungen aus den Niederlanden sind ja wohl ausgeblieben?!

3. Haben die verheerenden Unwetter in Frakreich und Spanien etwas mit der Ab:ros(e):ung in Amsterdam und Belgien zu tun (ein Schlechtwettersog aufgrund fehlender Vegetation, die zu höherer Verdunstung führte und so das klimatische Gleichgewicht Europas durcheinanderbrachte)? So viel futtere ich doch gar nicht

!
Und 4. frage ich mich, was die Agenten von Europol jetzt tun, da sie mir so kurz auf den Fersen waren und sich nun die Spur der Hufe verwischt haben. Ob sie vielleicht ebenfalls von französischen Saboteueren gestoppt, wenn nicht gar gemeuchelt wurden?
Wenn dies doch nicht so ist und jemand sich bei Euch erkundigen sollte, dann verratet mich nicht! Da laß ich sogar über eine Einzäunung des Chat-Beets mit mir reden

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