Kreative Grausamkeiten (@wahre-Geschichte-Autoren und Maler)

Anlaufpunkt für kreative Köpfe, die ein neues RPG, Online Tabletops oder andere Spiele entwickeln wollen.

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naria
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Kreative Grausamkeiten (@wahre-Geschichte-Autoren und Maler)

Beitrag von naria »

Boa ... Leute!
ich bin fassungslos! Hab grad eure wahre Geschichte gelesen und erkenne frappierende Parallelen zu der Entwicklung im Malstunde-Thread!
Ich schmeiße mal hier die Frage in den Raum:
Sind wir alle durch Gewalt im Vorabendprogramm, Monstermetzel-Computerspiele, abstumpfene Terror- und Katastrophenszenen in den Nachrichten und schwarzen Humor auf Humorseiten schon dermaßen in unserem Bild von der Realität beeinflusst, dass in unserer Fantasie aus jeder nach so neutralen Szene in kürzester Zeit ein Schauspiel des Schreckens wird??
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Beitrag von NamelessOne »

Ja, gell? - und dabei hat alles so harmlos angefangen ... :unschuldig:

Nun bin ich tiefenpsychologisch nicht so bewandert, um die Geschichte diesbezüglich fundiert zu analysieren, was auch gar nicht meine Absicht ist, aber wie heisst es so schön in der Fanta-Werbung: Spaß ist, was ihr draus macht.
Insofern sehe ich hier keine Abstumpfung in Bezug zur Realität, als vielmehr Spaß daran zu haben, eine alltägliche Situation ins Groteske zu überzeichnen. Vielleicht kommt ja noch eine Figur "Mutter Theresa" und bringt die Story wieder ins Gleichgewicht?
In diesem Sinne: Viel Spaß noch beim Geschichteschmieden - wie auch immer. :bounce:
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Beitrag von hafensaenger »

Auch wenn ich mich aus Langweile ein wenig daran beteiligt habe :unschuldig: I) sehe ich das was hier geschieht und bisher geschah eher als Zeitvertreib / Spamm denn als (sehr) kreativ an. Sorry aber ist so. Ich denke, für das bisher erstellte ist keine übermässig kreative Ader nötig, sonder nur ein wenig (zuviel) Zeit. Nennt mich engstirnig, aber unter Kreativität stell ich mir irgendwie etwas anderes vor.

*sollte sich jemand angegriffen fühlen war das nicht beabsichtig*
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- Kahlil Gibran-
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Beitrag von naria »

Das wäre zum Beispiel? Was, das bissel mehr ... konsttruktiv ist? :D Nennt mich ruhig ne Frau, aber bei dem Wort "Kreativität" kommen mir (keine Ahnung wieso) immer spontan kunstvoll gebundene Blumensträuße in den Sinn I)
Wie kommt es eigentlich, dass bei dem Stichwort "Kreativität" meistens zuerst solche Sachen aufkommen wie abstrakte rote und gelbe Punkte auf blauem Huntergrund, die den Zwiespalt der Menschheit zwischen dem modernen Leben und dem Ursprung in der Natur darstellen sollen, oder herzzerreißend tiefsinnige Gedichte von fünfzehnjährigen Mädchen, die ihren Liebeskummer in Gedanken über Sinn oder Unsinn des Lebens [ohne ihn] und den Tod kanalisieren (Das ist jetzt KEINE Anspielung), beziehungsweise das Ganze als Lied mit den Akkorden C, a und G...
Für mich ist Kreativität, wenn man aus Holzabfällen und Kleineisenresten, die man im Keller gefunden hat, einen Stuhl baut.
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Beitrag von Castore »

Sind Marcel Duchamps Werke kreativ oder war er es selbst, der kreativ wurde als er sie erstellte bzw. zur Kunst erklärte ?
Kreativität ist ein sehr dehnbarer Begriff, welcher sich auf alles anwenden lässt, unter Vorraussetzung, das eigene Denken lässt es zu.
Ich erinnere mich an eine Spongebob-Folge I) in der dieser mit einem Blatt Papier die tollsten Sachen anstellt. Er "kreirt" ;) aus diesem Blatt Papier komplexe Gegenstände, ohne dieses wirklich zu verändern. Es ist einzig und allein seine Kreativität, welche das blöde Stück Papier zu anderen Gegenständen "formt".
Als sein völlig unkreativer Nachbar unbedingt dieses Papierchen haben will, wird es in seinen fantasielosen Händen (Tentakeln ;) ) zu dem, was es wirklich ist. Ein blödes Blatt Papier.
Ergo: Man kann aus allem etwas kreatives machen bzw. in allem etwas kreatives sehen, vorrausgesetzt man besitzt genug Fantasie.



Für die einen ist die wahre Geschichte Spam für die anderen kreativer...ähhh....Spam. :D ;)
Warum das immer in Brutalität endet würde mich allerdings auch interessieren. Da sollte man mal einen Anthroposoph ran lassen. ;) I)
Bye
Cast :bounce: re

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