ich brauch ein paar tipps
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ich brauch ein paar tipps
könnt ihr mir vieleicht ein paar tipps geben, ich hab dasspiel noch nicht so lang und komm nichtmal um die erste mission herum.

mfg archibald, herr von
"gleich unter Celeste"
"gleich unter Celeste"
-
Andragon Lea
- Frischfleisch
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Erst einmal geht es darum, welche Rasse du nutzt. Je nach Rasse sind manche Wesen mal mehr, oder eben weniger, nützlich. Allgemein kann ich erst mal folgendes sagen:
Magienutzende Wesen und Fernkämpfer (Wie Elfen oder Djinns) sind sehr wichtig für jeden Kampf, wie du dir sicher vorstellen kannst. Sie können große Gruppenteile des Gegners behindern und/oder wichtige Einzelkreaturen vernichten, bevor diese dich erreichen können.
Wenn du kannst, versuche immer mit deinen Fernkämpfern möglichst schnell gegnerische Zauberwesen oder Zaubernde Helden zu vernichten, denn diese können die Hälfte deiner Armee neutralisieren, bevor du überhaupt mit ihnen zugeschlagen hast.
Ich bin eher der Schadensminimierende Typ, daher werden dir meine Tipps helfen, wenn du gerne mit einer kleinen Schlagkräftigen Truppe reisen würdest und am liebsten fast alle Wesen in den Städten ließest, um unvorsichtige Gegnerhelden zu überrumpeln, wenn sie nahe kommen. Für andere Taktiken konnte ich mich nie erwärmen, weil diese große Opfer erfordern oder deine Stadt gefährden.
Also, zuerst einmal, der Held/die Heldin: Als Anfänger solltest du dir, sofern möglich, einen Taktik/Lebensmagie Helden mit Kampffähigkeiten zusammewn basteln.
Die Lebensmagie bietet viele Segnungen die deine Kreaturen vor Schaden bewahren, sie stärken und heilen oder gegnerischen Untoten großen Schaden zufügen.
Taktik erhöht die Geschwindigkeit deiner Monster in Kämpfen, ihre Abwehr, ihren Angriff, sowie ihre Moral und Glück. Wenn alles maximiert ist werden deine Monster sehr viel stärker sein, als ohne deinen Helden.
Kampffähigkeiten erlauben deinem Helden, auch ohne Manapunkte Schaden zu verursachen. Sie stärken deinen Angriff und deine Verteidigung, und sorgen für mehr hp. (Das kann in Endkämpfen durchaus wichtig sein, da Helden ohne Kampffertigkeiten von z.b. 2-3 Knochendrachen mit einem Hieb getötet werden, und sie sollen den Gegner doch noch verhexen, oder?)
Wenn du also deine Helden ausgewählt hast, geht es an die Wahl der Kreaturen. Hier ist zu bedenken, das du eigentlich als guter Spieler nicht allzu viele Nahkämpfer benötigst. Wenn du richtig spielst erreichen dich in den meisten Kämpfen nicht genug Gegner, um dir ernsthaft zu schaden, und das was übrig bleibt, übernimmt eine Gruppe von Toplvl Nahkämpfern. (Alle anderen Auswahlmöglickeiten sollten auf Spellcaster gehen)
Wenn du also eine Nahkampfkratur hast (Keine Vergeltung oder HPdrain, Doppelangriff oder Scvhadensreduzierung würden sich auf einem Nahkämpfer sehr gut eignen) dann geht es daran, die Kreaturen zu wählen, die auf die restlichen Plätze gehen. Am besten sind natürlich Lebewesen (Oder Untote/Konstrukte natürlich:D) die viele Lebenspunkte haben und damit schwer zu dezimieren sind. Die Vorteile sind offensichtlich= Je weniger Wesen bei einem Angriff sterben, desto länger bleibt deine Angriffskraft möglichst hoch, und desto geriner auch dein Verlust an Rohstoffen.
Aber nimm nicht nur Magiere oder nur Fernkämpfer, denn es kann immer Wesen geben, die einem von beidem gewachsen sind (z.B. macht es keinen Sinn ausschließlich mit Fernkämpfern einen Ordnungsmagier anzugriefen. Vergesslichkeit würde dir da nach 2-3 Runden alle Fernkämpfer zu erbärmlichen Frontkämpfern machen udn dich somit Komplett ausschalten. Genau so dumm ist es, wenn alle deine Wesen durch Zauber Schaden anrichten, wie Dschins und Wasserelementare, und dann käme ein Gegner mit Magieimmunen schwarzen Drachen daher, der sie alle verspeist, oder?) wichtig ist, das alle Wesen die du wählst sowohl möglichst effektiv als auch gut erreichbare sind. So macht es z.B. keinen Sinn sehr starke Giganten zu nehmen, wo doch auf der Karte bloß ein Platz existiert, an dem man sie rekrutieren kann, und der liegt weit weg, während die Elfen in deiner Stadt zu Hunderten rumstehen weil du keinen Platz mehr für sie hast.
Ausserdem sollten alle deine Wesen möglichst wenig Angstgegner haben, oder zumindest verschiedene Sorten davon. Es ist kaum möglich, das ein Gegner mehr als 4 Kreaturen hat, die genau zu deinen Schwächen passen, aber wenn alle deine Monster gegen eines versagen ist dien chance nicht schlecht, das deine gesamte Armee irgendwann auflaufen wird.
So, soviel also zum aussuchen der Kreaturen. (Entschuldige, wenn ich nur auf meine Vorlieben eingehe, das liegt daran das ich anders noch nie habe Kämpfen müssen)
Kommen wir nun zu derren Einsatz, der ist in 2 Teile gefasst:
Kampf auf freiem Feld///Stadtkampf
Stadtkampf
Im Stadtkampf zählt vor allem, deinen Bonus durch Mauern auszuspielen oder eben den des Gegners nicht zum tragen kommen zu lassen. Wenn du angreifst, nimm soviele magische Wesen mit wie du kannst, denn bis auf Feendrachen und wenige andere Wesen sind alle Gegner ohne Gegenangriff, wenn du sie mit Zaubern vernichtest, und ausserdem schwächen sie die Gegner, die sie nicht sofort wegpusten können. (Was den Vorteil der Mauern und Türme beinahe ausgleichen kann)
Vernichte mit Zaubernden Wesen die Nahkämpfer oder die gegnerischen Zauberwirker (Sofern vorhanden) und widme dich während diesem Teil und auch danach dem segnen deiner und dem Verfluchen der gegnerischen Truppen, denn im Normalfall wird ein Angreifer seinen Nahkämpfern befehlen, nicht anzugreifen, sondern auf dich zu warten. Sobald also die Bogenschützen und Zauberer des Gegners weg sind, sollten dir einige Runden bleiben, in denen du deinen Sturm auf die Mauer vorbereiten kannst. Dazu zauberst du alle segnenden Sprüche, die du hast, und auch alle die deinem Gegner in irgendeiner Weise schaden (Selbst wenn es nur eine kleine Rüstungsminderung ist, es könnte reichen!) danach beschwörst oder kopierst du die Lebenspunktmässig stärksten Wesen die du aufbieten/finden kannst. Sie dienen dazu, den Gegner raus zu locken. Hast du keine Mgölichkeit Monster aus dem Hut zu ziehen, dann nimmst du die hpstärksten Monster deines Heeres (Auch wenn es wehtut) in jedem Falle sprichst du jeden Zauber über erwähntes Opferlamm, das auch nur irgendwie in einem Nahkampf nutzen kann, das sind unter anderem Schlangenangriff, Schmerzspiegel, Flammenschild und Verteidiger (Nur als Beispiele) und lässt das Wesen dann das Tor berennen. Sobald irgend ein Monster des Gegners deine Lockvögel angreift tust du alles, um diese zu vernichten solange sie an der Mauer/ausserhalb derselben stehen. Tu alles, um ihnen möglichst viel Schaden zu zu fügen, bevor sie mit diesem Köder fertig sind, denn dann werden sie deine Fernkämpfer und Magier erschlagen, und das wollen wir ja nicht.^^
Wichtig dabei ist, deinen Lockvogel mit möglichst wenig Schaden/Opfern pro Runde davon kommen zu lassen, während er die Feinde in den Nahkampf lockt. (Vampirische Berührung hilft dabei eventuell auch sehr gut!)
Wenn du deine Stadt verteidigst, wird der Gegner höchstwahrscheinlich angreifen, und zwar mit allem was er hat. Du solltest also versuchen, ihn an den Mauern aufzuhalten, wo deine Krieger mehr Schaden und Rüstung durch den Stadtbonus bekommen, damit deine Bogenschützen auf den Türmen die Chance bekommen, ihnen ein zu heizen. Natürlich ist es auch wichtig, wieder Segen und Flüche einzusetzen, der Ordnungsspruch des Verlangsamens z.B. kann manche starke Kreaturen sehr lange fern halten, genau so wie blenden und Vergesslichkeit. Friedensharfe dagegen ist nur nützlich, wenn du eine sehr starke Gegnerkratur unbedingt stilllegen musst. Töte vor allem solche Wesen, die deine Mauern überwinden können ohne das Tor zu öffnen, und solche die ohne Vergeltung angreifen können, denn das ist jedesmal Verlust ohne Gewinn, vor allem da der Stadtbonus "nur" für dich arbeiten soll, nicht für sie.
In jedem Fall sind im Stadtkampf Fernkämpfer sehr im Vorteil, weil sie für begrenzte Zeit ohne Gegenschaden Verheerung unter deinem Gegner anrichten können.
Feldkampf
Feldkämpfe sind immer anders als Stadtkämpfe, da der Computergegner NIE einfach rumstehen und nichts tun wird. Hier brauchst du mehr Nahkämpfer als in der Stadt, da der Gegner von jeder Seite kommen kann, um deine schwachbrüstigeren Hexer und Schleuderer spitzer und stumpfer Geschosse zu überwältigen. Auch hier ist die Devise= Fernkämpfer ausschalten oder töten, schnelle Nahkämpfer binden und langsame Hindern, und dann einen nach dem anderen töten. All das wird hintenan gestellt, wenn der Gegner einen Magier hat. Ein Magier kann ganze Armeen töten, wenn er richtig ausgerüstet ist, er die richtigen Zauber beherrscht und der Gegner falsch reagiert. Darum kümmert euch lieber sofort um sie, bevor sie irgendwas dummes anrichten.
Eure Nahkämpfer sollten bei Feldkämpfen schnell von Ort zu Ort gelangen, Drachen, andere fliegende Wesen oder Dämonen z.B. sind dabei sehr nützlich. Wie immer sind "keine Vergeltung" und "Doppelangriff" sehr gut, da sie so mehr Schaden anrichten als der Feind, so oder so. Deine Hexer sollten weniger direkten Schaden anzurichten versuchen, und mehr Flüche wirken, also Vergiften/Vergessen/Verlangsamung und Schwäche bei ihnen auslösen. Deine Fernkämpfer nehmen wie immer schnelle Nahämpfer (Fliegende/teleportierende) sowie gegnerische Zauberwirker/Fernkämpfer aufs Korn, während deine Nahkämpfer die Gorillas des Gegners binden. Sind die Bogenschützen erstmal weg, stellen die Nahkämpfer kaum noch Probleme an.
Versucht wann immer Möglich, beschworenes Kroppzeuch den Schmerz spüren zu lassen, und eure echten Truppen zu schonen.
Allgemeines: Da keine Wesen fortlaufende Kosten verursachen solltest du alle Rekrutierungsplätze leerfegen, denn sonst verwendet dein Gegner diese Orte als schnelle Verstärkung bei seinen Angriffen auf deine Truppen. Wenn du sie überhaupt nicht in deiner Armee willst, sende sie zu Grenzposten, Toren oder an Engpässe/Flecken dicht vor Portalen. Selbst wenn sie den Gegner nicht vernichten, warnen sie dich, oder stellen eine üble Überraschung für Portalhopser dar.
Versuche immer, deine Städte stark bewacht zu halten, und habe immer einen Helden mit Taktik oder Lebensmagie Fähigkeiten in deinen Städten, selbst wenn sie weit entfernt sind. Es braucht nur einen Angriff, und ein Anfänger wird ein Meisterstratege, der es mit den Gegnergenerälen aufnehmen kann, oder ein Heiler der deine Verluste beinahe negiert.
Wenn ein Kampf trotz Übermacht oder höherem Lvl nicht gelingt, setze einfach mal Tränke ein oder lese dein Zauberbuch durch. Oft ist dort etwas genau passend für deine Situation, was du einfach bloß übersehen hast, weil es bisher nutzlos schien.
Gebe Rohstoff produzierende Items immer an Garnisonshelden weiter und behalte Moralbonusitems/Sichtradiusitems für deine Armeehelden. Diese Aufteilung sorgt dafür, das du deine Items immer optimal ausnutzt.
Goldminen sind immer besser als Kristalminen oder Alchemistenbuden. Zögere nicht, Unnütze Rohstoffe gegen Gold einzutauschen oder Rohstoffe zu kaufen, die du brauchst. Jede Runde die du ein Kreaturengebäude eher baust, bringt dir einen Vorteil, Rohstoffe und Goldmünzen jedoch die rumliegen geben keinerlei Boni oder Vorteile. Es ist bloß totes Kapital.
Lasse kleine Mengen von Kreaturen nicht gegen riesige Armeen antreten. Das schadet dem Gegner nicht und kann dich die kleine Ecke Kraft kosten, die dich im letzten Kampf vielleicht gerettet hätte. Les dir bei Beginn der Schlacht die besonderen Fähigkeiten der Gegnermonster durch. Nichts ist frustrierender ls mitten im Kampf schmerzhaft zu erfahren, das ein Monster deine Magie zurück wirft oder deine Monster betäuben kann. Sowas kann einen den Sieg kosten. Lasse den Computergegner sich immer Frei kaufen, wenn er keinen Helden verlieren würde. Meistens bietet er mehr Geld als ihm die wenigen Kreaturen nutzen die er rettet.
Schmerzhaft erlernte Lektion= Rücke nie mit wenig Truppen tief in Feindesland vor. Die paar Runden, die du Rohstoffe von den erbeuteten Stätten kassierst lohnen die Verluste nicht, die du machst wenn der Feind dich einholt und stellt. Greife das Herzland deines Gegners nur an, wenn du sicher bist das du alles schlagen kannst, was er sendet.
Verlasse nie eine Siedlung du du eingenommen hast, ohne sie vorher gründlich abzusichern. Oft hat der Feind irgendwo eine kleine Gruppe versteckt, die sie sonst hinter deinem Rücken zurück erobert.
Lasse nie große Gruppen von Wesen Rekrutierbar in deiner Stat zurück. Es sei denn du liebst es, gegen Wesen zu kämpfen die statt dessen für dich hätten kämpfen können.
Das war es erstmal. Ist vielleicht nicht wirklich wichtig, aber das meiste davon ist doch ganz hilfreich, wenn es dir liegt, auf meine Art zu spielen.
Magienutzende Wesen und Fernkämpfer (Wie Elfen oder Djinns) sind sehr wichtig für jeden Kampf, wie du dir sicher vorstellen kannst. Sie können große Gruppenteile des Gegners behindern und/oder wichtige Einzelkreaturen vernichten, bevor diese dich erreichen können.
Wenn du kannst, versuche immer mit deinen Fernkämpfern möglichst schnell gegnerische Zauberwesen oder Zaubernde Helden zu vernichten, denn diese können die Hälfte deiner Armee neutralisieren, bevor du überhaupt mit ihnen zugeschlagen hast.
Ich bin eher der Schadensminimierende Typ, daher werden dir meine Tipps helfen, wenn du gerne mit einer kleinen Schlagkräftigen Truppe reisen würdest und am liebsten fast alle Wesen in den Städten ließest, um unvorsichtige Gegnerhelden zu überrumpeln, wenn sie nahe kommen. Für andere Taktiken konnte ich mich nie erwärmen, weil diese große Opfer erfordern oder deine Stadt gefährden.
Also, zuerst einmal, der Held/die Heldin: Als Anfänger solltest du dir, sofern möglich, einen Taktik/Lebensmagie Helden mit Kampffähigkeiten zusammewn basteln.
Die Lebensmagie bietet viele Segnungen die deine Kreaturen vor Schaden bewahren, sie stärken und heilen oder gegnerischen Untoten großen Schaden zufügen.
Taktik erhöht die Geschwindigkeit deiner Monster in Kämpfen, ihre Abwehr, ihren Angriff, sowie ihre Moral und Glück. Wenn alles maximiert ist werden deine Monster sehr viel stärker sein, als ohne deinen Helden.
Kampffähigkeiten erlauben deinem Helden, auch ohne Manapunkte Schaden zu verursachen. Sie stärken deinen Angriff und deine Verteidigung, und sorgen für mehr hp. (Das kann in Endkämpfen durchaus wichtig sein, da Helden ohne Kampffertigkeiten von z.b. 2-3 Knochendrachen mit einem Hieb getötet werden, und sie sollen den Gegner doch noch verhexen, oder?)
Wenn du also deine Helden ausgewählt hast, geht es an die Wahl der Kreaturen. Hier ist zu bedenken, das du eigentlich als guter Spieler nicht allzu viele Nahkämpfer benötigst. Wenn du richtig spielst erreichen dich in den meisten Kämpfen nicht genug Gegner, um dir ernsthaft zu schaden, und das was übrig bleibt, übernimmt eine Gruppe von Toplvl Nahkämpfern. (Alle anderen Auswahlmöglickeiten sollten auf Spellcaster gehen)
Wenn du also eine Nahkampfkratur hast (Keine Vergeltung oder HPdrain, Doppelangriff oder Scvhadensreduzierung würden sich auf einem Nahkämpfer sehr gut eignen) dann geht es daran, die Kreaturen zu wählen, die auf die restlichen Plätze gehen. Am besten sind natürlich Lebewesen (Oder Untote/Konstrukte natürlich:D) die viele Lebenspunkte haben und damit schwer zu dezimieren sind. Die Vorteile sind offensichtlich= Je weniger Wesen bei einem Angriff sterben, desto länger bleibt deine Angriffskraft möglichst hoch, und desto geriner auch dein Verlust an Rohstoffen.
Aber nimm nicht nur Magiere oder nur Fernkämpfer, denn es kann immer Wesen geben, die einem von beidem gewachsen sind (z.B. macht es keinen Sinn ausschließlich mit Fernkämpfern einen Ordnungsmagier anzugriefen. Vergesslichkeit würde dir da nach 2-3 Runden alle Fernkämpfer zu erbärmlichen Frontkämpfern machen udn dich somit Komplett ausschalten. Genau so dumm ist es, wenn alle deine Wesen durch Zauber Schaden anrichten, wie Dschins und Wasserelementare, und dann käme ein Gegner mit Magieimmunen schwarzen Drachen daher, der sie alle verspeist, oder?) wichtig ist, das alle Wesen die du wählst sowohl möglichst effektiv als auch gut erreichbare sind. So macht es z.B. keinen Sinn sehr starke Giganten zu nehmen, wo doch auf der Karte bloß ein Platz existiert, an dem man sie rekrutieren kann, und der liegt weit weg, während die Elfen in deiner Stadt zu Hunderten rumstehen weil du keinen Platz mehr für sie hast.
Ausserdem sollten alle deine Wesen möglichst wenig Angstgegner haben, oder zumindest verschiedene Sorten davon. Es ist kaum möglich, das ein Gegner mehr als 4 Kreaturen hat, die genau zu deinen Schwächen passen, aber wenn alle deine Monster gegen eines versagen ist dien chance nicht schlecht, das deine gesamte Armee irgendwann auflaufen wird.
So, soviel also zum aussuchen der Kreaturen. (Entschuldige, wenn ich nur auf meine Vorlieben eingehe, das liegt daran das ich anders noch nie habe Kämpfen müssen)
Kommen wir nun zu derren Einsatz, der ist in 2 Teile gefasst:
Kampf auf freiem Feld///Stadtkampf
Stadtkampf
Im Stadtkampf zählt vor allem, deinen Bonus durch Mauern auszuspielen oder eben den des Gegners nicht zum tragen kommen zu lassen. Wenn du angreifst, nimm soviele magische Wesen mit wie du kannst, denn bis auf Feendrachen und wenige andere Wesen sind alle Gegner ohne Gegenangriff, wenn du sie mit Zaubern vernichtest, und ausserdem schwächen sie die Gegner, die sie nicht sofort wegpusten können. (Was den Vorteil der Mauern und Türme beinahe ausgleichen kann)
Vernichte mit Zaubernden Wesen die Nahkämpfer oder die gegnerischen Zauberwirker (Sofern vorhanden) und widme dich während diesem Teil und auch danach dem segnen deiner und dem Verfluchen der gegnerischen Truppen, denn im Normalfall wird ein Angreifer seinen Nahkämpfern befehlen, nicht anzugreifen, sondern auf dich zu warten. Sobald also die Bogenschützen und Zauberer des Gegners weg sind, sollten dir einige Runden bleiben, in denen du deinen Sturm auf die Mauer vorbereiten kannst. Dazu zauberst du alle segnenden Sprüche, die du hast, und auch alle die deinem Gegner in irgendeiner Weise schaden (Selbst wenn es nur eine kleine Rüstungsminderung ist, es könnte reichen!) danach beschwörst oder kopierst du die Lebenspunktmässig stärksten Wesen die du aufbieten/finden kannst. Sie dienen dazu, den Gegner raus zu locken. Hast du keine Mgölichkeit Monster aus dem Hut zu ziehen, dann nimmst du die hpstärksten Monster deines Heeres (Auch wenn es wehtut) in jedem Falle sprichst du jeden Zauber über erwähntes Opferlamm, das auch nur irgendwie in einem Nahkampf nutzen kann, das sind unter anderem Schlangenangriff, Schmerzspiegel, Flammenschild und Verteidiger (Nur als Beispiele) und lässt das Wesen dann das Tor berennen. Sobald irgend ein Monster des Gegners deine Lockvögel angreift tust du alles, um diese zu vernichten solange sie an der Mauer/ausserhalb derselben stehen. Tu alles, um ihnen möglichst viel Schaden zu zu fügen, bevor sie mit diesem Köder fertig sind, denn dann werden sie deine Fernkämpfer und Magier erschlagen, und das wollen wir ja nicht.^^
Wichtig dabei ist, deinen Lockvogel mit möglichst wenig Schaden/Opfern pro Runde davon kommen zu lassen, während er die Feinde in den Nahkampf lockt. (Vampirische Berührung hilft dabei eventuell auch sehr gut!)
Wenn du deine Stadt verteidigst, wird der Gegner höchstwahrscheinlich angreifen, und zwar mit allem was er hat. Du solltest also versuchen, ihn an den Mauern aufzuhalten, wo deine Krieger mehr Schaden und Rüstung durch den Stadtbonus bekommen, damit deine Bogenschützen auf den Türmen die Chance bekommen, ihnen ein zu heizen. Natürlich ist es auch wichtig, wieder Segen und Flüche einzusetzen, der Ordnungsspruch des Verlangsamens z.B. kann manche starke Kreaturen sehr lange fern halten, genau so wie blenden und Vergesslichkeit. Friedensharfe dagegen ist nur nützlich, wenn du eine sehr starke Gegnerkratur unbedingt stilllegen musst. Töte vor allem solche Wesen, die deine Mauern überwinden können ohne das Tor zu öffnen, und solche die ohne Vergeltung angreifen können, denn das ist jedesmal Verlust ohne Gewinn, vor allem da der Stadtbonus "nur" für dich arbeiten soll, nicht für sie.
In jedem Fall sind im Stadtkampf Fernkämpfer sehr im Vorteil, weil sie für begrenzte Zeit ohne Gegenschaden Verheerung unter deinem Gegner anrichten können.
Feldkampf
Feldkämpfe sind immer anders als Stadtkämpfe, da der Computergegner NIE einfach rumstehen und nichts tun wird. Hier brauchst du mehr Nahkämpfer als in der Stadt, da der Gegner von jeder Seite kommen kann, um deine schwachbrüstigeren Hexer und Schleuderer spitzer und stumpfer Geschosse zu überwältigen. Auch hier ist die Devise= Fernkämpfer ausschalten oder töten, schnelle Nahkämpfer binden und langsame Hindern, und dann einen nach dem anderen töten. All das wird hintenan gestellt, wenn der Gegner einen Magier hat. Ein Magier kann ganze Armeen töten, wenn er richtig ausgerüstet ist, er die richtigen Zauber beherrscht und der Gegner falsch reagiert. Darum kümmert euch lieber sofort um sie, bevor sie irgendwas dummes anrichten.
Eure Nahkämpfer sollten bei Feldkämpfen schnell von Ort zu Ort gelangen, Drachen, andere fliegende Wesen oder Dämonen z.B. sind dabei sehr nützlich. Wie immer sind "keine Vergeltung" und "Doppelangriff" sehr gut, da sie so mehr Schaden anrichten als der Feind, so oder so. Deine Hexer sollten weniger direkten Schaden anzurichten versuchen, und mehr Flüche wirken, also Vergiften/Vergessen/Verlangsamung und Schwäche bei ihnen auslösen. Deine Fernkämpfer nehmen wie immer schnelle Nahämpfer (Fliegende/teleportierende) sowie gegnerische Zauberwirker/Fernkämpfer aufs Korn, während deine Nahkämpfer die Gorillas des Gegners binden. Sind die Bogenschützen erstmal weg, stellen die Nahkämpfer kaum noch Probleme an.
Versucht wann immer Möglich, beschworenes Kroppzeuch den Schmerz spüren zu lassen, und eure echten Truppen zu schonen.
Allgemeines: Da keine Wesen fortlaufende Kosten verursachen solltest du alle Rekrutierungsplätze leerfegen, denn sonst verwendet dein Gegner diese Orte als schnelle Verstärkung bei seinen Angriffen auf deine Truppen. Wenn du sie überhaupt nicht in deiner Armee willst, sende sie zu Grenzposten, Toren oder an Engpässe/Flecken dicht vor Portalen. Selbst wenn sie den Gegner nicht vernichten, warnen sie dich, oder stellen eine üble Überraschung für Portalhopser dar.
Versuche immer, deine Städte stark bewacht zu halten, und habe immer einen Helden mit Taktik oder Lebensmagie Fähigkeiten in deinen Städten, selbst wenn sie weit entfernt sind. Es braucht nur einen Angriff, und ein Anfänger wird ein Meisterstratege, der es mit den Gegnergenerälen aufnehmen kann, oder ein Heiler der deine Verluste beinahe negiert.
Wenn ein Kampf trotz Übermacht oder höherem Lvl nicht gelingt, setze einfach mal Tränke ein oder lese dein Zauberbuch durch. Oft ist dort etwas genau passend für deine Situation, was du einfach bloß übersehen hast, weil es bisher nutzlos schien.
Gebe Rohstoff produzierende Items immer an Garnisonshelden weiter und behalte Moralbonusitems/Sichtradiusitems für deine Armeehelden. Diese Aufteilung sorgt dafür, das du deine Items immer optimal ausnutzt.
Goldminen sind immer besser als Kristalminen oder Alchemistenbuden. Zögere nicht, Unnütze Rohstoffe gegen Gold einzutauschen oder Rohstoffe zu kaufen, die du brauchst. Jede Runde die du ein Kreaturengebäude eher baust, bringt dir einen Vorteil, Rohstoffe und Goldmünzen jedoch die rumliegen geben keinerlei Boni oder Vorteile. Es ist bloß totes Kapital.
Lasse kleine Mengen von Kreaturen nicht gegen riesige Armeen antreten. Das schadet dem Gegner nicht und kann dich die kleine Ecke Kraft kosten, die dich im letzten Kampf vielleicht gerettet hätte. Les dir bei Beginn der Schlacht die besonderen Fähigkeiten der Gegnermonster durch. Nichts ist frustrierender ls mitten im Kampf schmerzhaft zu erfahren, das ein Monster deine Magie zurück wirft oder deine Monster betäuben kann. Sowas kann einen den Sieg kosten. Lasse den Computergegner sich immer Frei kaufen, wenn er keinen Helden verlieren würde. Meistens bietet er mehr Geld als ihm die wenigen Kreaturen nutzen die er rettet.
Schmerzhaft erlernte Lektion= Rücke nie mit wenig Truppen tief in Feindesland vor. Die paar Runden, die du Rohstoffe von den erbeuteten Stätten kassierst lohnen die Verluste nicht, die du machst wenn der Feind dich einholt und stellt. Greife das Herzland deines Gegners nur an, wenn du sicher bist das du alles schlagen kannst, was er sendet.
Verlasse nie eine Siedlung du du eingenommen hast, ohne sie vorher gründlich abzusichern. Oft hat der Feind irgendwo eine kleine Gruppe versteckt, die sie sonst hinter deinem Rücken zurück erobert.
Lasse nie große Gruppen von Wesen Rekrutierbar in deiner Stat zurück. Es sei denn du liebst es, gegen Wesen zu kämpfen die statt dessen für dich hätten kämpfen können.
Das war es erstmal. Ist vielleicht nicht wirklich wichtig, aber das meiste davon ist doch ganz hilfreich, wenn es dir liegt, auf meine Art zu spielen.
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... als Anfänger und Ungeübter würde ich dir nicht empfehlen mit einer Kampagne zu beginnen.
Benutze lieber zuerst eine kleine Einzelmap mit wenig Gegnern ( am besten nur einen Gegner) und spiele sie auf der leichtesten Stufe und ohne mobile Wachen.
Dabei wirst du das alles erlernen können (oder zumindest einiges), was @Andragon Lea beschrieben
hat.
Benutze lieber zuerst eine kleine Einzelmap mit wenig Gegnern ( am besten nur einen Gegner) und spiele sie auf der leichtesten Stufe und ohne mobile Wachen.
Dabei wirst du das alles erlernen können (oder zumindest einiges), was @Andragon Lea beschrieben
...spiel 'mal das Szenario "Flucht von Bigguns Spielplatz" auf niedrigster Schwierigkeitsstufe. Deine Partei ist "ORDNUNG" und Du spielst gegen verschiedene Gegner (CHAOS/MACHT/NATUR), kannst Dir aber auch einen aussuchen (bsp. LEBEN ist ein relativ einfacher Gegner). Du hast als Start einen Magier, kaufst Dir noch einen Helden dazu (Lord), baust Dir eine Armee auf (Halblinge/Zwerge/Magier statt Golem/Dsching statt Naga...Stufe 4 ist gesperrt) und mußt (zunächst) nur 1 Stadt verwalten(...ich plaziere die Dschings sehr oft in 2 Slots, da Statuszauber wie "Friedenslied" unabhängig von der Anzahl gezaubert werden können). Im Laufe des Spiels müssen 4 Aufgaben erfüllt werden um jeweils ein Tor passieren zu können. Dabei musst Du noch 2 Städte erobern (eine 3. nach Gusto) und kriegst Biggun irgendwann in der Unterwelt.....alles in allem ein gutes und einfaches Szenario zum Start......die Tipps von @Andragon Lea sind super ; sie beschreiben jedoch auch sehr stark die spezielle Art von ihr/ihm zu spielen...
- ajfranchitti
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Gute Einzelkarten für den Einstieg sind neben "Bigguns Spielplatz" unter anderem auch noch "Echsenjagd" und "Erscheinungen". Die Karten habe ich zuerst gemacht und das hat mir eigentlich einen guten Einstieg in das Spiel verschafft.
"Es ist falsch, einen Drachen an die Kette zu legen, nur um Fleisch zu braten."
Darkovanisches Sprichwort
Viele liebe Grüße
AJ
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