Hier mein versprochener Bericht
Ich beziehe mich auf die Map wie sie Radagst und ich gespielt haben, bisher wurden aber, wie ich weiß einige Dinge schon verändert.
Für die erste Woche sind genügend Rohstoffe auf der Map vorhanden. Die Minen fürs Erste daher auch nicht sehr wichtig. Dafür sollte man bald die zweite Goldmine und die Burg in Angriff nehmen. Diese Kämpfe sind schon für den Anfang schwer, aber machbar. Ab der zweiten Woche kann man mit den L4 Kreaturen die Rohstoffminen und auch die Aufgaben angehen. Ab hier wird es Haarig.....die Kämpfe gehen schwerer, die Orakel sind sehr gut bewacht und auch die Artefakte für die Aufgabenhütten nicht leicht zu bekommen. Eine gelöste Aufgabe bringt schon enorme Vorteile, aber den Sinn, wie das nun genau geht habe ich noch nicht ganz verstanden. Eine Vorkenntnis der Map ist hier umbedingt notwendig!
Die Inseln kommen mir dafür sehr leicht vor und der Lohn ist dafür extrem hoch aber inzwischen sollen ja auch die Artefakte dort besser bewacht sein.
Zum Helden leveln ist auch mehr als genug vorhanden, ich hatte am Ende L24 und L25 Helden sowie ein paar kleinere mit L10 – L 13 (durch die vielen Bäume).
Den Sumpf sollte man wegtun, der macht das Spiel schon sehr langsam.
Nun gut...... Woche 5-6 geht’s ab zum Nachbarn
Dafür sind 6 Wege vorgesehen. Zwei übers Wasser, zwei auf der Seite und zwei als Einbahn mittels Teleporter durch die Mitte, jeder Spieler hat also fünf Möglichkeiten.... sehr interessant

Nun aber finde ich, dass diese unausgewogen bewacht sind. Am Wasser muß man gleich gegen zwei Helden kämpfen, außerdem dauert es auch erheblich länger bis man beim Gegner auftaucht was gefährlich sein kann. Dann verliert man zusätzlich Kreaturen beim Strudel und die Rückzugsmöglichkeit ist umständlich.
Auf der Seite gibt es Tore die von Drachen und einem guten Life Priester bewacht sind. Finde ich eigenartig, da hier Engel viel besser passen würden (was macht der Priester mit seinen guten Zaubersprüchen?). Rückzugsmöglichkeiten sind gut und zur Sicherheit kann man Truppen im Tor lassen (wegen der Spione).
In der Mitte das Einwegportal für einen klassischen Überraschungsmoment und ein schnelles Ende des Gegners, leider zu gut bewacht, ich hoffe das ändert sich. Kein Rückzug.... alles oder nichts
Faszit:
Schön gestaltete, anspruchsvolle und auch auf beiden Seiten ausgewogene Map, Kleinigkeiten wären noch zum ändern (siehe oben). Ich denke das wird Mirko sicher noch in Angriff nehmen.... einiges ist ja schon gemacht.
Man muß! sich aber auf jeden Fall zuerst auf dieser Map einspielen, sonst hat man einen entscheidenden Nachteil. Daher bekommt die Map von mir nur ein Gut, ist aber meine aufrichtige Meinung.
Zuletzt noch ein paar Sachen die mir durch den Kopf gingen:
Die Tore vor der zweiten gegnerischen Burg sowie die der ersten Eigenen könnte man fix mit den Truppen des Spieler besetzen.
Die Zelte für die Seiteneingänge würde ich auf die Inseln stellen.
Wenn schon Strudel dann sollten die Wasserwege verkürzt werden.
So.... pffff.... war wieder mal ein langer Bericht
Liebe Grüße