Die Stadt Kalanos
Moderator: Fansal
Spielleiter
Marktplatz
Der Händler nahm die Spange in die Hände, als ob sie ein rohes Ei wäre, das jederzeit unter zu starkem Druck zerbrechen könnte. Er zwirbelte seinen eindrucksvollen schwarzen Schnurrbart, während er die Spange genaustens untersuchte.
Schließlich lächelte er leicht herablassend und meinte: "Minderwertige Qualität. Scheint von einem Lehrling gemacht worden zu sein." Er betrachtete die Spange mit einem zweifelhaften Blick, doch Dernik entgang nicht ein schwaches, gieriges Funkeln in seinen Augen.
"100 Goldstücke ist das Beste, was ich Euch dafür geben kann, guter Mann....äh, Zwerg."
Trotz seiner Argumentation fiel Dernik auf, dass er die Spange nicht aus der Hand gegeben hatte und noch immer mit vorsichtigem, aber festen Griff festhielt.
Spielleiter Ende
Marktplatz
Der Händler nahm die Spange in die Hände, als ob sie ein rohes Ei wäre, das jederzeit unter zu starkem Druck zerbrechen könnte. Er zwirbelte seinen eindrucksvollen schwarzen Schnurrbart, während er die Spange genaustens untersuchte.
Schließlich lächelte er leicht herablassend und meinte: "Minderwertige Qualität. Scheint von einem Lehrling gemacht worden zu sein." Er betrachtete die Spange mit einem zweifelhaften Blick, doch Dernik entgang nicht ein schwaches, gieriges Funkeln in seinen Augen.
"100 Goldstücke ist das Beste, was ich Euch dafür geben kann, guter Mann....äh, Zwerg."
Trotz seiner Argumentation fiel Dernik auf, dass er die Spange nicht aus der Hand gegeben hatte und noch immer mit vorsichtigem, aber festen Griff festhielt.
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"Oh" machte Dernik, und war selbst überrascht, wie gut er Betroffenheit heucheln konnte "in diesem Fall ..... wisst ihr es ist ein Erbstück meiner Familie. Ich brauche zwar Geld, aber irgendwie ..... also wenn ihr mir derart wenig dafür bietet, dann kommt die Spange wohl doch lieber wieder zurück in die Vitrine ....."
Der Zwerg griff nach der Spange in den Händen des Händlers, um sie wieder einzustecken, doch dieser hielt sie fest und wehrte ab "Oh nein nein nein, ein Erbstück, das hättet ihr mir doch sagen müssen. Ich meine Antiquitäten bringen immer etwas mehr Ihr wisst schon .....
Der Zwerg griff nach der Spange in den Händen des Händlers, um sie wieder einzustecken, doch dieser hielt sie fest und wehrte ab "Oh nein nein nein, ein Erbstück, das hättet ihr mir doch sagen müssen. Ich meine Antiquitäten bringen immer etwas mehr Ihr wisst schon .....
"Hmmmm ...... also gut" Dernik grinste den Händler an "Für 200 könnt Ihr sie haben."
Der Mann langte unter den Tisch und reichte Dernik einen prall gefüllten Geldbeutel hinüber. Diesen heftete der Zwerg an seinen Gürtel und begab sich wieder ins Getümmel, auf dem Weg zurück in die Taverne.
Dernik erhält 200 Goldstücke
Der Mann langte unter den Tisch und reichte Dernik einen prall gefüllten Geldbeutel hinüber. Diesen heftete der Zwerg an seinen Gürtel und begab sich wieder ins Getümmel, auf dem Weg zurück in die Taverne.
Dernik erhält 200 Goldstücke
Drogo leicht nervös
Langsam aber sicher wird Drogo immer nervöser, da es aussieht als würde die Situation entgleisen. All seine Gehirnwindungen rattern, wie verrückt um einen Ausweg aus dieser Situation zu erdenken.
"Wie kommt ihr blos auf den Gedanken, ich könnte ein Spion sein!!! Wenn ich einer wäre, wär ich schon längst weg, und würde diesen 'MAGIERN' berichten. Ohne dass ihr es gemerkt hättet. Seit was werden so verkrüppelte Leute wie ich als Spione angesehen, ihr müsst ja unter Verfolgungswahn leiden" spricht Drogo mit fester Stimme, obwohl er innerlich ein Gebet an seinen Meister schickt.
"Wie kommt ihr blos auf den Gedanken, ich könnte ein Spion sein!!! Wenn ich einer wäre, wär ich schon längst weg, und würde diesen 'MAGIERN' berichten. Ohne dass ihr es gemerkt hättet. Seit was werden so verkrüppelte Leute wie ich als Spione angesehen, ihr müsst ja unter Verfolgungswahn leiden" spricht Drogo mit fester Stimme, obwohl er innerlich ein Gebet an seinen Meister schickt.
Der verrückte Halbling Alchemist mit der naturgeprüften Armbust
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Der Mann zuckte die Achseln.
"Man kann nie vorsichtig genug sein. Also gut. Wenn die Magier jemanden wie dich als Spitzel benutzen, müssen sie ärmer dran sein, als wir dachten. Wir wissen nicht viel von ihnen. Meistens bleiben sie in ihrem Lagerhaus und verhalten sich ruhig. Ab und zu hört man mal ein seltsames Geräusch oder Lichtblitze zucken in der Nacht, aber heruntergekommen ist noch niemand. Vor vier Tagen allerdings schlich hier ein seltsames Wesen herum, das unsere besten Jäger leicht abschüttelte. Es schien geradezu mit den Schatten zu verschmelzen... Wir wissen nicht, was es war und wohin es verschwunden ist. Aber zurück zu den Magiern: Hurin hier", er deutete auf einen schlanken, hochgeschossenen Mann neben sich, "wird euch zum Eingang des Lagerhauses begleiten. Und wenn er glaubt, ihr treibt ein falsches Spiel, wird er euch töten..." Der Mann lächelte grausam."Und jetzt verschwindet"
Und mit einem Mal wurden die Diebe von der Finsternis verschluckt, nur der Mann namens Hurin stand noch da und schaute Drogo und Lynthis abschätzend an.
Spielleiter Ende
Der Mann zuckte die Achseln.
"Man kann nie vorsichtig genug sein. Also gut. Wenn die Magier jemanden wie dich als Spitzel benutzen, müssen sie ärmer dran sein, als wir dachten. Wir wissen nicht viel von ihnen. Meistens bleiben sie in ihrem Lagerhaus und verhalten sich ruhig. Ab und zu hört man mal ein seltsames Geräusch oder Lichtblitze zucken in der Nacht, aber heruntergekommen ist noch niemand. Vor vier Tagen allerdings schlich hier ein seltsames Wesen herum, das unsere besten Jäger leicht abschüttelte. Es schien geradezu mit den Schatten zu verschmelzen... Wir wissen nicht, was es war und wohin es verschwunden ist. Aber zurück zu den Magiern: Hurin hier", er deutete auf einen schlanken, hochgeschossenen Mann neben sich, "wird euch zum Eingang des Lagerhauses begleiten. Und wenn er glaubt, ihr treibt ein falsches Spiel, wird er euch töten..." Der Mann lächelte grausam."Und jetzt verschwindet"
Und mit einem Mal wurden die Diebe von der Finsternis verschluckt, nur der Mann namens Hurin stand noch da und schaute Drogo und Lynthis abschätzend an.
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Drogo folgt
Überrascht, dass die Diebe so schneller verschwinden konnten, bleibt Drogo fast die Luft weg. Als er sich wieder gefangen hat, blickt er kurz zu Lynthis. Diese wirft ihm einen auffordernden Blick zu, und Drogo den Blick deutend dreht sich um.
"Dann lass uns aufbrechen Hurin, ich hab schon lange genug nach diesen verdammten Magiern gesucht"
"Dann lass uns aufbrechen Hurin, ich hab schon lange genug nach diesen verdammten Magiern gesucht"
Der verrückte Halbling Alchemist mit der naturgeprüften Armbust
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Hurin antwortete nicht, sondern ruckte nur mit dem Kopf zur Bestätigung. Die beiden Halblinge mussten sich beeilen, um nicht den Anschluss zu verlieren, denn der Dieb huschte trittsicher durch die Kanäle und zögerte niemals. Selbst Lynthis, die gedacht hatte, sich unter der Stadt auszukennen, war schon bald völlig orientierungslos und sie und Drogo folgten Hurin einfach nur atemlos.
Endlich blieb er stehen und die beiden wären fast mit ihm zusammengeprallt. Er hatte nun eine kleine Laterne in der Hand und schob die Blende ein winziges Stück nach oben, sodass sie die Umgebung spärlich beleuchtete. Direkt vor ihnen führte eine Leiter nach oben zu einer von dieser Seite verriegelten Falltür. Hurin deutete schweigend nach oben. Dort musste das Lagerhaus liegen, in dem sich die Magier versteckt hielten.
Spielleiter Ende
Hurin antwortete nicht, sondern ruckte nur mit dem Kopf zur Bestätigung. Die beiden Halblinge mussten sich beeilen, um nicht den Anschluss zu verlieren, denn der Dieb huschte trittsicher durch die Kanäle und zögerte niemals. Selbst Lynthis, die gedacht hatte, sich unter der Stadt auszukennen, war schon bald völlig orientierungslos und sie und Drogo folgten Hurin einfach nur atemlos.
Endlich blieb er stehen und die beiden wären fast mit ihm zusammengeprallt. Er hatte nun eine kleine Laterne in der Hand und schob die Blende ein winziges Stück nach oben, sodass sie die Umgebung spärlich beleuchtete. Direkt vor ihnen führte eine Leiter nach oben zu einer von dieser Seite verriegelten Falltür. Hurin deutete schweigend nach oben. Dort musste das Lagerhaus liegen, in dem sich die Magier versteckt hielten.
Spielleiter Ende
Der Aufstieg
"Danke Hurin, ich werde eure Freundlichkeit hoffentlich einmal vergelten können!. Komm Lynthis, schaun wir mal was sich dort oben so tut." sagte Drogo während er auf die Leiter zugeht, und danach hinaufklettert.
Oben angekommen versuchte er den Deckel wegzuschieben, doch es war verschlossen.
Unter lautem Fluchen warf Drogo einen Blick zurück hinunter, und hoffte das Hurin noch nicht verschwunden ist.
Oben angekommen versuchte er den Deckel wegzuschieben, doch es war verschlossen.
Unter lautem Fluchen warf Drogo einen Blick zurück hinunter, und hoffte das Hurin noch nicht verschwunden ist.
Der verrückte Halbling Alchemist mit der naturgeprüften Armbust
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Auch wenn er noch so lange im Diebesgeschäft war und die Fähigkeit, zu fühlen fast verlernt hatte, so musste Hurin nun doch breit grinsen. Er kletterte gewandt an der Leiter hoch und zog vorsichtig den großen Riegel zur Seite. Die Tür war offen.
Spielleiter Ende
Bitte nimm das Heft mal wieder ein bischen stärker in die Hand, ich will dir ja nicht ALLES vorgeben...
Auch wenn er noch so lange im Diebesgeschäft war und die Fähigkeit, zu fühlen fast verlernt hatte, so musste Hurin nun doch breit grinsen. Er kletterte gewandt an der Leiter hoch und zog vorsichtig den großen Riegel zur Seite. Die Tür war offen.
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Bitte nimm das Heft mal wieder ein bischen stärker in die Hand, ich will dir ja nicht ALLES vorgeben...
Ok
Überrascht, dass es doch so einfach gegangen ist, wagt Drogo einen kurzen Blick nach draußen. Alles was er sieht, ist dass der Kanal in einen dunklen Raum in irgendeinem Gebäude endet. Nach kurzem überlegen sagt er zu Lynthis:
"Bleib hier und halt dich bereit. Komm aber nur heraus wenn ich es dir sage, verstanden?"
Als Lynthis zustimmend nickt, drückt er ihr seine Armbrust in die Hand und verschwindet durch das Loch hinauf. Nachdem er den Deckel geschlossen hat, schließt er die Augen und entfernt das Amulett von seinem Hals. Zum Glück hatt er vorher ein paar Kleidungsfetzen in seinen Mund gesteckt, so dass seine Schreie nur sehr gedämpft herauskommen. Nachdem die Schmerzen endlich nachgelassgen haben, konzentriert er sich. Während sein Geist in die "andere Welt hinübergeht" fällt sein Körper zu seiner eigenen Überraschung bewusstlos nieder. Fröhlich über diese wenigen Ärger macht er sich auf die Suche nach Personen mit magischen Fähigkeiten in der Umgebung.
OOC: Klar, dauert halt nur ein bisschen länger. Meine Gehirnzellen sind nämlich schon ziemlich träge....
"Bleib hier und halt dich bereit. Komm aber nur heraus wenn ich es dir sage, verstanden?"
Als Lynthis zustimmend nickt, drückt er ihr seine Armbrust in die Hand und verschwindet durch das Loch hinauf. Nachdem er den Deckel geschlossen hat, schließt er die Augen und entfernt das Amulett von seinem Hals. Zum Glück hatt er vorher ein paar Kleidungsfetzen in seinen Mund gesteckt, so dass seine Schreie nur sehr gedämpft herauskommen. Nachdem die Schmerzen endlich nachgelassgen haben, konzentriert er sich. Während sein Geist in die "andere Welt hinübergeht" fällt sein Körper zu seiner eigenen Überraschung bewusstlos nieder. Fröhlich über diese wenigen Ärger macht er sich auf die Suche nach Personen mit magischen Fähigkeiten in der Umgebung.
OOC: Klar, dauert halt nur ein bisschen länger. Meine Gehirnzellen sind nämlich schon ziemlich träge....
Der verrückte Halbling Alchemist mit der naturgeprüften Armbust
Drogo wundert sich
Verwundert wandert Drogo durch die Hallen diese Lagerhauses ( natürlich in der Astralwelt ) und sieht nur Leute mit magischen Fertigkeiten. Welcher Art kann er leider nich ausmachen, nachdem er alle im Komplex gezählt hat, kehrt er unruhig zum Nebenzimmer zurück. Erfreut dass sein Körper noch immer da liegt, schwebt er langsam hinein.
Mit einem Schrecken fährt er wieder heraus, der Körper ist gerade dabei zu sterben. Schnell blickt er sich im Raum um und sieht 2 kleine Taschen in der Luft hängen. Als er sie näher untersucht erkennt er, dass ist Agroniacgift.
"Wieso, Wieso, sichern sich Magiergruppen immer auf so fiese weise ab" schreit Drogo ,mit leidverzerrtem Gesicht, in die zweite Welt hinaus.
Plötzlich öffnet sich der Deckel, durch den er vorher hereingekommen ist.
Mit einem Schrecken fährt er wieder heraus, der Körper ist gerade dabei zu sterben. Schnell blickt er sich im Raum um und sieht 2 kleine Taschen in der Luft hängen. Als er sie näher untersucht erkennt er, dass ist Agroniacgift.
"Wieso, Wieso, sichern sich Magiergruppen immer auf so fiese weise ab" schreit Drogo ,mit leidverzerrtem Gesicht, in die zweite Welt hinaus.
Plötzlich öffnet sich der Deckel, durch den er vorher hereingekommen ist.
Der verrückte Halbling Alchemist mit der naturgeprüften Armbust
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Lynthis Kopf erschien in der Öffnung, die Armbrust hielt sie ängstlich umklammert, als sie mit großen Augen zu Drogo aufsah.
"Da unten ist irgendwas...", flüsterte sie zu dem Halbling hinüber und deutete auf die Falltür, die sie nun leise verschloss.
Erst danach schien sie den miserablen Zustand Drogos wahrzunehmen und kniete sich neben ihn. Sie tat alles, was sie konnte, um die Vergiftung zu heilen, doch immer noch fühlte sich Drogo schwach und hilflos. Fragend, fast verzweifelt, sah Lynthis ihn an, auf der Suche nach einer Lösung, da pochte es plötzlich laut gegen die Falltür, sodass sie einige Zentimeter in die Luft sprang. Es hatte sich angehört, als hätte sich irgendeine Art von 'Tier' gegen das Holz geworfen...
Spielleiter Ende
Lynthis Kopf erschien in der Öffnung, die Armbrust hielt sie ängstlich umklammert, als sie mit großen Augen zu Drogo aufsah.
"Da unten ist irgendwas...", flüsterte sie zu dem Halbling hinüber und deutete auf die Falltür, die sie nun leise verschloss.
Erst danach schien sie den miserablen Zustand Drogos wahrzunehmen und kniete sich neben ihn. Sie tat alles, was sie konnte, um die Vergiftung zu heilen, doch immer noch fühlte sich Drogo schwach und hilflos. Fragend, fast verzweifelt, sah Lynthis ihn an, auf der Suche nach einer Lösung, da pochte es plötzlich laut gegen die Falltür, sodass sie einige Zentimeter in die Luft sprang. Es hatte sich angehört, als hätte sich irgendeine Art von 'Tier' gegen das Holz geworfen...
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Drogo verwirrt
Irgendwie versucht Drogo Kontakt mit Lynthis herzustellen um ihr zu sagen was sie zu tun hat. Ehe das etwas durch die Falltür bricht.
Er schreit und schreit was das Zeug hält, doch sie bemerkt es nicht. Sondern versucht nur ihn zu wecken. Mit dem Drang der Todesangst, fliegt Drogo zu dem Säckchen hin, und versucht es anzuschubsen. Lynthis schaut langsam zu dem Säckchen, Drogo blickt sie erfreut an. Er hofft, dass sie sich von nun an selber auskennt, und fliegt leise zur Falltür um zumindest herauszufinden ob es sich dabei um etwas magisches handelt.
Er schreit und schreit was das Zeug hält, doch sie bemerkt es nicht. Sondern versucht nur ihn zu wecken. Mit dem Drang der Todesangst, fliegt Drogo zu dem Säckchen hin, und versucht es anzuschubsen. Lynthis schaut langsam zu dem Säckchen, Drogo blickt sie erfreut an. Er hofft, dass sie sich von nun an selber auskennt, und fliegt leise zur Falltür um zumindest herauszufinden ob es sich dabei um etwas magisches handelt.
Der verrückte Halbling Alchemist mit der naturgeprüften Armbust
Spielleiter
In den folgenden Sekunden überschlugen sich die Ereignisse. Die Tür zur Kanalisation wurde mit einer Macht aufgerissen, dass dicke Holzbohlen durch die Luft wirbelten und einzig die schweren Angeln ganz blieben, der Rest der Falltür, sowie ein gutes Stück des Bodens um sie herum wurde zerfetzt, als eine schaufelbaggergroße Klaue das Holz durchstieß.
Nur Sekundenbruchteile später stürzten drei hochgeschossene Magier in schwarzen Roben in den Raum warfen mit Zaubersprüchen nur so um sich. Ein Blitz, so dick wie der Oberarm eines stinkenden Trolls traf die völlig überraschte Lynthis, worauf die Halblingsdame des horizontalen Gewerbes bewusstlos zusammensackte.
Offensichtlich hatten die Magier den Raum zuvor gründlich observiert, denn einer der Zauberwirker - ein glatzköpfiger mit dicken Fingern, die für diesen Beruf ganz und gar ungeeignet schienen - streckte seine rechte Hand aus, aus der wild Blitze zuckten, die Drogo erfassten, obwohl er sich in seiner astralen Form befand. Vor Schmerzen beinahe ohnmächtig wurde der Geist des Halblings dazu gezwungen, wieder in seinen Körper zurückzukehren. Derweil war das Wesen, welches auf so eindrucksvolle Weise einen Weg in das Innere des Lagerhauses geschaffen hatte, hinauf geklettert und stand nun im Schein der flackernden Laternen, die den Raum nur unzureichend beleuchteten.
Wäre Drogo nicht von dem Zauber und von dem Gift geschwächt gewesen, er wäre wohl in Ohnmacht gefallen, hätte er die Kreatur gesehen, die nun den Magiern gegenüberstand. Weit über zwei Meter groß, musste sie sich ducken, um nicht gegen die Decke zu stoßen. Mächtige Muskeln spannten sich an den breiten Armen und Beinen, die mit buschigem, rotem Fell besetzt waren. Die Arme des Ungetüms schleiften auf den Boden und endeten in Pranken, so groß, um den Kopf eines Riesen zu umfassen. Mit einem wilden Knurren duckte sich das Geschöpf und machte, die Halblinge vollkommen ignorierend, einen weiten Satz auf die drei Zauberer zu.
Diese hatten sich schnell von ihrer Überraschung erholt und als das Monstrum angriff, knallte es mit seinem beharrten Körper gegen steinharte Schutzzauber, die bei dessem Berührung Funken stieben.
In dem ganzen Durcheinander konnte sich Drogo unbemerkt aufrichten - zumindest halbwegs und hinüber zu Lynthis kriechen. Die Schmerzen ob des Giftes, welches den Magiern anscheinend nicht das geringste auszumachen schien, waren beinahe übermächtig, doch der zähe Halbling schaffte es, zu seiner Freundin zu krabbeln. Diese lag still da, ihre Augen waren geschlossen und ein dünnes Rinnsaal Blut sickerte unter ihrem Kopf hervor. Nur das unregelmäßige Heben und Senken ihrer Brust verriet dem Halbling, dass Lynthis noch lebte.
Drogo musste die Untersuchung der Halblingsdame unterbrechen, als ein Magier geradewegs über ihn hinwegflog und mit einem ekelerregenden Geräusch, das an gebrochene Knochen erinnerte, gegen die Wand krachte. Der Halbling riskierte einen Blick über die Schulter und sah, dass weitere Magier in den Raum drängten.
Mit schmerzerfüllter Miene traf er eine Entscheidung. Er ließ Lynthis zurück - tragen konnte er sie in seinem Zustand nicht - und schleppte sich irgendwie zu dem Loch im Boden, durch das er sich hinunterließ. Ein leises Platschen begleitete seinen feuchten Aufprall.
Nach einigen Momenten richtete sich Drogo auf und wischte sich das widerlich stinkende Wasser aus dem Gesicht, bevor er, so schnell wie ihn seine kurzen Beine zu tragen vermochten, in Richtung des Ausgangs rannte, um von dort aus Hilfe zu holen.
Spielleiter Ende
In den folgenden Sekunden überschlugen sich die Ereignisse. Die Tür zur Kanalisation wurde mit einer Macht aufgerissen, dass dicke Holzbohlen durch die Luft wirbelten und einzig die schweren Angeln ganz blieben, der Rest der Falltür, sowie ein gutes Stück des Bodens um sie herum wurde zerfetzt, als eine schaufelbaggergroße Klaue das Holz durchstieß.
Nur Sekundenbruchteile später stürzten drei hochgeschossene Magier in schwarzen Roben in den Raum warfen mit Zaubersprüchen nur so um sich. Ein Blitz, so dick wie der Oberarm eines stinkenden Trolls traf die völlig überraschte Lynthis, worauf die Halblingsdame des horizontalen Gewerbes bewusstlos zusammensackte.
Offensichtlich hatten die Magier den Raum zuvor gründlich observiert, denn einer der Zauberwirker - ein glatzköpfiger mit dicken Fingern, die für diesen Beruf ganz und gar ungeeignet schienen - streckte seine rechte Hand aus, aus der wild Blitze zuckten, die Drogo erfassten, obwohl er sich in seiner astralen Form befand. Vor Schmerzen beinahe ohnmächtig wurde der Geist des Halblings dazu gezwungen, wieder in seinen Körper zurückzukehren. Derweil war das Wesen, welches auf so eindrucksvolle Weise einen Weg in das Innere des Lagerhauses geschaffen hatte, hinauf geklettert und stand nun im Schein der flackernden Laternen, die den Raum nur unzureichend beleuchteten.
Wäre Drogo nicht von dem Zauber und von dem Gift geschwächt gewesen, er wäre wohl in Ohnmacht gefallen, hätte er die Kreatur gesehen, die nun den Magiern gegenüberstand. Weit über zwei Meter groß, musste sie sich ducken, um nicht gegen die Decke zu stoßen. Mächtige Muskeln spannten sich an den breiten Armen und Beinen, die mit buschigem, rotem Fell besetzt waren. Die Arme des Ungetüms schleiften auf den Boden und endeten in Pranken, so groß, um den Kopf eines Riesen zu umfassen. Mit einem wilden Knurren duckte sich das Geschöpf und machte, die Halblinge vollkommen ignorierend, einen weiten Satz auf die drei Zauberer zu.
Diese hatten sich schnell von ihrer Überraschung erholt und als das Monstrum angriff, knallte es mit seinem beharrten Körper gegen steinharte Schutzzauber, die bei dessem Berührung Funken stieben.
In dem ganzen Durcheinander konnte sich Drogo unbemerkt aufrichten - zumindest halbwegs und hinüber zu Lynthis kriechen. Die Schmerzen ob des Giftes, welches den Magiern anscheinend nicht das geringste auszumachen schien, waren beinahe übermächtig, doch der zähe Halbling schaffte es, zu seiner Freundin zu krabbeln. Diese lag still da, ihre Augen waren geschlossen und ein dünnes Rinnsaal Blut sickerte unter ihrem Kopf hervor. Nur das unregelmäßige Heben und Senken ihrer Brust verriet dem Halbling, dass Lynthis noch lebte.
Drogo musste die Untersuchung der Halblingsdame unterbrechen, als ein Magier geradewegs über ihn hinwegflog und mit einem ekelerregenden Geräusch, das an gebrochene Knochen erinnerte, gegen die Wand krachte. Der Halbling riskierte einen Blick über die Schulter und sah, dass weitere Magier in den Raum drängten.
Mit schmerzerfüllter Miene traf er eine Entscheidung. Er ließ Lynthis zurück - tragen konnte er sie in seinem Zustand nicht - und schleppte sich irgendwie zu dem Loch im Boden, durch das er sich hinunterließ. Ein leises Platschen begleitete seinen feuchten Aufprall.
Nach einigen Momenten richtete sich Drogo auf und wischte sich das widerlich stinkende Wasser aus dem Gesicht, bevor er, so schnell wie ihn seine kurzen Beine zu tragen vermochten, in Richtung des Ausgangs rannte, um von dort aus Hilfe zu holen.
Spielleiter Ende
Drogo ist betäubt
Betäubt, von dem plötzlichen Ablauf des Gefechtes und geschwächte vom Gift, krabbelt Drogo irgendeine Richtung. Wo wie er vermutet ein Ausgange sein muss. Währenddesse läuft in kurzen Abschnitten die Ereignisse der letzten paar Minuten ab, irgendwie konnte er sich keinen Reim darauf machen. Als er endlich bei einer anderen Tür angekommen war, öffnete er sie und sprang behende in den dahinterliegenden Raum.
Der verrückte Halbling Alchemist mit der naturgeprüften Armbust
Spielleiter
"Na, da brat mir doch einer...", ertönte plötzlich eine Stimme und ließ Drogo herumfahren. An einem Tisch in der Mitte des Raums stand Hurin der Dieb, der Stuhl auf dem er saß, war nach hinten weggekippt, als er sich erhoben hatte. Drogos Blick wanderte zur anderen Seite des Tisches, doch im flackernden Schein einer einzelnen Kerze konnte er nur noch einen schwarzen Schemen ausmachen, der in den Schatten an der Wand verschwand.
Hurin hatte sich offenbar von seinem Schock erholt und fragte den Halbling, nachdem er einen Blick in die Ecke des Raums geworfen hatte, was passiert sei. Drogo berichtete dem Dieb alles, obwohl er ihn nicht gerade für vertrauenswürdig hielt.
"Hmm", machte Hurin schließlich und meinte: "Alleine werdet Ihr es nie schaffen, Eure kleine Freundin da herauszuholen. Kommt, ich bringe Euch aus der Kanalisation heraus."
Bevor er hinter Drogo den Raum verließ, machte er noch einige komplizierte Handzeichen zu der Gestalt in der Ecke des Raums, dann führte er den Halbling zielstrebig durch die Kanäle bis zu einer Leiter, auf der, nachdem der Dieb den Kanaldeckel weggeschoben hatte, die beiden wieder an die frische Luft kamen.
Hurin verabschiedete sich schnell und machte damit klar, dass die Diebesgilde die Magier zwar gerne aus ihrem Bereich heraushaben würde, sich aber nicht an leichtsinnigen Aktionen beteiligte und Menschenleben riskierte, wenn die Aussichten auf Erfolg nicht besser standen.
Drogo überlegte: Sollte er zu dem Spionbaron gehen? Oder zu Lagustan? Oder einfach in die Taverne und sehen, ob er nicht einige Söldner würde anheuern können?
Spielleiter Ende
"Na, da brat mir doch einer...", ertönte plötzlich eine Stimme und ließ Drogo herumfahren. An einem Tisch in der Mitte des Raums stand Hurin der Dieb, der Stuhl auf dem er saß, war nach hinten weggekippt, als er sich erhoben hatte. Drogos Blick wanderte zur anderen Seite des Tisches, doch im flackernden Schein einer einzelnen Kerze konnte er nur noch einen schwarzen Schemen ausmachen, der in den Schatten an der Wand verschwand.
Hurin hatte sich offenbar von seinem Schock erholt und fragte den Halbling, nachdem er einen Blick in die Ecke des Raums geworfen hatte, was passiert sei. Drogo berichtete dem Dieb alles, obwohl er ihn nicht gerade für vertrauenswürdig hielt.
"Hmm", machte Hurin schließlich und meinte: "Alleine werdet Ihr es nie schaffen, Eure kleine Freundin da herauszuholen. Kommt, ich bringe Euch aus der Kanalisation heraus."
Bevor er hinter Drogo den Raum verließ, machte er noch einige komplizierte Handzeichen zu der Gestalt in der Ecke des Raums, dann führte er den Halbling zielstrebig durch die Kanäle bis zu einer Leiter, auf der, nachdem der Dieb den Kanaldeckel weggeschoben hatte, die beiden wieder an die frische Luft kamen.
Hurin verabschiedete sich schnell und machte damit klar, dass die Diebesgilde die Magier zwar gerne aus ihrem Bereich heraushaben würde, sich aber nicht an leichtsinnigen Aktionen beteiligte und Menschenleben riskierte, wenn die Aussichten auf Erfolg nicht besser standen.
Drogo überlegte: Sollte er zu dem Spionbaron gehen? Oder zu Lagustan? Oder einfach in die Taverne und sehen, ob er nicht einige Söldner würde anheuern können?
Spielleiter Ende
Drogo's Entscheidung
Drogo sitzt lange auf dem Kanaldeckel und denkt darüber nach was er nun tun soll, bzw. versucht er sich zu fassen um eine Entscheidung zu treffen. Plötzlich schießt ihm das letzte Bild von Lynthis in den Kopf, und er springt sofort auf und macht sich auf den Weg...
Der verrückte Halbling Alchemist mit der naturgeprüften Armbust
- Cadrim Kagrim
- Soldat(in)

- Beiträge: 109
- Registriert: Do 08.01.2004 - 20:24
Cadrim erreichte das Tor, in dessen Schatten er erst einmal tief durchatmete und wartete, dass vor seinen Augen keine Sterne mehr explodierten. Obwohl er sich nun schon seit mehreren Jahren an der Oberfläche befand, machte ihn das Licht immer noch träge und löste eine körperliche und geistige Schwäche aus, die alles andere überstieg, was der Dunkelelf jemals zuvor verspürt hatte.
Als sein Blick wieder klar war, bemerkte er zwei misstrauisch dreinblickende Gestalten, die sich ihm vorsichtig näherten. Cadrims Blick wanderte über die Uniformen zu den Armbrüsten und Schwertern, die sie trugen und erkannte sie sofort als Wächter, die einen langweiligen Tag nach dem anderen das Tor bewachten und sich nun vielleicht ein wenig Abwechslung erhofften. Seine schlanken Finger tasteten instinktiv nach seiner eigenen Waffe, aber schnell zog er sie zurück. Zum einen standen auf den Zinnen viel zu viele Soldaten und zum anderen hatten die beiden Wächter keine aggressive Haltung eingenommen.
"Kann man helfen?", fragte einer der Männer und blickte Cadrim zweifelnd an. Und jetzt verstand der Dunkelelf, warum sie auf ihn zugekommen waren! Sie hatten sein Zögern bemerkt und fragten sich, ob sie ihm irgendwie helfen konnten! Der Dunkelelf war fassungslos, erholte sich aber schnell wieder, als eine flüsternde Stimme in seinem Geist bemerkte, dass sie auch immerhin noch nicht die wahre Natur ihres Gegenübers kannten.
"Nein, vielen Dank, es ist alles in Ordnung", versuchte Cadrim die Wächter abzuwimmeln. Schon immer hatte sich sein Ziehvater Kagrim gewundert, dass der Elf die allgemeine Handelssprache der Oberflächenbewohner so fließend beherrschte - nur ein ganz leichter Aktzent wies darauf hin, dass es nicht seine Muttersprache war. Cadrim hatte sich nie daran erinnern können, sie gelernt zu haben.
Der Dunkelelf machte einen versuchsweisen Schritt in Richtung Tor und die Wachen machten bereitwillig Platz. In Gedanken tief durchatmend ging er weiter, sich selbst ständig dazu anhaltend, nicht einfach loszurennen. Solch ein Verhalten zog sofort Aufmerksamkeit auf einen und schien einen mentalen Schalter in den Gehirnen aller Wächter umzulegen: Wenn er wegläuft, verfolge ihn!
Deshalb zwang sich Cadrim gemessenen Schrittes die kleine Anhöhe entlangzuwandern und sich so gut wie möglich unter die Leute zu mischen, die wegen dem Markt oder auf der Suche nach Arbeit nach Kalanos kamen. Sobald er das große Tor durchschritten hatte, atmete der Dunkelelf erst einmal tief durch. Noch einmal seine Verkleidung überprüfend fragte er einen vertrauenswürdig blickenden Passanten nach einer anständigen Kneipe.
Dieser schien zwar ob des Umstands, von einer verhüllten Gestalt angesprochen zu werden, nicht gerade begeistert, gab aber dennoch Auskunft. Cadrim dankte ihm höflich, dann befolgte er die Wegbeschreibung des Fremden und machte sich auf den Weg zur 'Ruhenden Axt', wie der Mann das Gasthaus bezeichnet hatte.
Als sein Blick wieder klar war, bemerkte er zwei misstrauisch dreinblickende Gestalten, die sich ihm vorsichtig näherten. Cadrims Blick wanderte über die Uniformen zu den Armbrüsten und Schwertern, die sie trugen und erkannte sie sofort als Wächter, die einen langweiligen Tag nach dem anderen das Tor bewachten und sich nun vielleicht ein wenig Abwechslung erhofften. Seine schlanken Finger tasteten instinktiv nach seiner eigenen Waffe, aber schnell zog er sie zurück. Zum einen standen auf den Zinnen viel zu viele Soldaten und zum anderen hatten die beiden Wächter keine aggressive Haltung eingenommen.
"Kann man helfen?", fragte einer der Männer und blickte Cadrim zweifelnd an. Und jetzt verstand der Dunkelelf, warum sie auf ihn zugekommen waren! Sie hatten sein Zögern bemerkt und fragten sich, ob sie ihm irgendwie helfen konnten! Der Dunkelelf war fassungslos, erholte sich aber schnell wieder, als eine flüsternde Stimme in seinem Geist bemerkte, dass sie auch immerhin noch nicht die wahre Natur ihres Gegenübers kannten.
"Nein, vielen Dank, es ist alles in Ordnung", versuchte Cadrim die Wächter abzuwimmeln. Schon immer hatte sich sein Ziehvater Kagrim gewundert, dass der Elf die allgemeine Handelssprache der Oberflächenbewohner so fließend beherrschte - nur ein ganz leichter Aktzent wies darauf hin, dass es nicht seine Muttersprache war. Cadrim hatte sich nie daran erinnern können, sie gelernt zu haben.
Der Dunkelelf machte einen versuchsweisen Schritt in Richtung Tor und die Wachen machten bereitwillig Platz. In Gedanken tief durchatmend ging er weiter, sich selbst ständig dazu anhaltend, nicht einfach loszurennen. Solch ein Verhalten zog sofort Aufmerksamkeit auf einen und schien einen mentalen Schalter in den Gehirnen aller Wächter umzulegen: Wenn er wegläuft, verfolge ihn!
Deshalb zwang sich Cadrim gemessenen Schrittes die kleine Anhöhe entlangzuwandern und sich so gut wie möglich unter die Leute zu mischen, die wegen dem Markt oder auf der Suche nach Arbeit nach Kalanos kamen. Sobald er das große Tor durchschritten hatte, atmete der Dunkelelf erst einmal tief durch. Noch einmal seine Verkleidung überprüfend fragte er einen vertrauenswürdig blickenden Passanten nach einer anständigen Kneipe.
Dieser schien zwar ob des Umstands, von einer verhüllten Gestalt angesprochen zu werden, nicht gerade begeistert, gab aber dennoch Auskunft. Cadrim dankte ihm höflich, dann befolgte er die Wegbeschreibung des Fremden und machte sich auf den Weg zur 'Ruhenden Axt', wie der Mann das Gasthaus bezeichnet hatte.
- Cadrim Kagrim
- Soldat(in)

- Beiträge: 109
- Registriert: Do 08.01.2004 - 20:24
Cadrims nächtlicher Streifzug blieb unbemerkt, obwohl er mit einigem Erstaunen zur Kenntnis nahm, dass während der Stunden der Nacht auf den Straßen fast genauso viel Betrieb war, wie tagsüber. Zwar hielten sich die meisten derjenigen, die mehr oder weniger (eher weniger) legale Geschäften nachgingen, im Schatten versteckt, aber für des Dunkelelfen scharfe Augen waren sie doch sofort zu erkennen.
Seine dunkle Kleidung und sein professionelles Gebaren sorgten dafür, dass er nicht belästigt wurde und die Diebe, die ihn sahen, suchten sich lieber ein anderes, leichter zu überwältigendes Opfer.
Der Dunkelelf beschloss, Karak aufzusuchen, denn nach Auskunft des Wirtes hatte der Lich, der keinen Schlaf benötigte, auch während der nächtlichen Stunden des Tages geöffnet.
Seine dunkle Kleidung und sein professionelles Gebaren sorgten dafür, dass er nicht belästigt wurde und die Diebe, die ihn sahen, suchten sich lieber ein anderes, leichter zu überwältigendes Opfer.
Der Dunkelelf beschloss, Karak aufzusuchen, denn nach Auskunft des Wirtes hatte der Lich, der keinen Schlaf benötigte, auch während der nächtlichen Stunden des Tages geöffnet.


