Fate 2 Epos -read only-
Moderatoren: sircharles, erni, Xajorkith, sircharles, erni, Xajorkith
Fate 2 Epos -read only-
Clangett fluchte herzhaft, wodurch er sich einen missbilligenden Blick von Dolores einfing. Die Situation auf der Oberfläche war äußerst kritisch, letzten Meldungen zu Folge waren alle Städte außer Mellussia den schwarzen Wichten zum Opfer gefallen und auch dort stürmten die schwarzen Wichte schon die Mauern an. Er und seine Mitstreiter mussten hingegen hier im Untergrund von Belaris versauern. Die Stimmung in der Truppe war auf einem Tiefpunkt. Lediglich wage Gerüchte um eine mysteriöse Person in der Deep Zone schürten noch Hoffnung. Deswegen steckten er und seine Freunde jetzt in den tiefsten und von allen Göttern verlassenen Teilen des Untergrunds auf der Suche nach der letzten Rettung. Clangett schnaubte und warf einen zornigen Blick auf die schwere, mit Eisenbeschlägen verstärkte Tür in dem Bereich der Halle, wo sich die Gruppe gerade befand. Sie standen schon das zweite Mal davor, aber diesmal hielten alle einen gehörigen Abstand von dieser vermaledeiten Tür. Hinter diesem Hindernis befand sich höchstwahrscheinlich das gesuchte Individuum, die Tür zu erreichen erwies sich jedoch als schwierig. Beim ersten Besuch dieser Untergrundhalle hörten sie eine Stimme hinter jener Pforte, die nach Hilfe verlangte, als sie jedoch näher traten, verschwamm die Sicht und sie fanden sich woanders wieder. Es dauerte einige Zeit und kostete die Gruppe einige Blessuren den Bereich wieder zu finden und jetzt überlegten alle fieberhaft, wie der Teleporter, der vor der Tür eingebaut sein müsste, ausgeschaltet werden könnte. Acolate erzeugte gerade eine Feuersbrunst, um dadurch das Dislokationsgerät irreparabel zu beschädigen und fing sich erneut eine schnippische Bemerkung von Wortas ein, der behauptete, dass das doch gar nichts bringe. Und tatsächlich passierte absolut nichts, ihren Frust lud Acolate auf einem Mörderork ab, indem sie ihn mit einer Todesfaust auf die andere Seite der Halle schleuderte. Clangett kratzte sich nachdenklich seinen Stoppelbart, es nützte nichts, sie müssten wohl die Gegend erneut absuchen, vielleicht würden sie einen Schalter finden.
Danke erna.
Die Suche brachte keine neuen Ergebnisse, was die Stimmung der Gruppe nicht gerade hob. Um Reibereien durch Beschäftigungsmaßnahmen vorzubeugen entschloss sich Clangett, die unteren Bereiche des Chaoslabyrinths zu erforschen. Sie schlichen sich durch das wichtverseuchte Cedelin zu einem der Labyrinthzugänge und stiegen hinab in die Dunkelheit. Auch hier waren die oberen Stockwerke mit Flüchtlingen vollgestopft. Die Gruppe half wo sie konnte, verteilte Nahrungsmittel und leistete Erste Hilfe. Danach ging es weiter in die Tiefe. Müdigkeit übermannte schon langsam die Gruppe, als sie in einen als Kontrollraum gekennzeichneten Raum vordrangen. Anspannung machte sich breit, kamen sie etwa hier im Chaoslabyrinth dem Ziel näher? Shivel schrie freudig auf, als er tatsächlich einen Schalter entdeckte. "Gefängnis", entzifferte Devon die Inschrift auf der Plakette und bestätigte somit die Hoffnungen aller. Xiao Li grinste Clangett an und er grinste zurück. "Tritt mal beiseite", drängelte sich Wortas vor und betätigte kurzerhand den Schalter, aber nichts passierte. Wortas grunzte und versuchte es noch mal, aber mit gleichem negativen Effekt. "Lass mich mal", Clangett spannte seine Muskeln an und zog kräftig an der Vorrichtung, aber musste seinen Versuch schnaufend abbrechen. "Hier kommen wir nicht weiter", blickte er grimmig in die Runde, um seine Unpässlichkeit zu überdecken. "Wir reisen zurück nach Belaris", beschloss er.
Die Suche brachte keine neuen Ergebnisse, was die Stimmung der Gruppe nicht gerade hob. Um Reibereien durch Beschäftigungsmaßnahmen vorzubeugen entschloss sich Clangett, die unteren Bereiche des Chaoslabyrinths zu erforschen. Sie schlichen sich durch das wichtverseuchte Cedelin zu einem der Labyrinthzugänge und stiegen hinab in die Dunkelheit. Auch hier waren die oberen Stockwerke mit Flüchtlingen vollgestopft. Die Gruppe half wo sie konnte, verteilte Nahrungsmittel und leistete Erste Hilfe. Danach ging es weiter in die Tiefe. Müdigkeit übermannte schon langsam die Gruppe, als sie in einen als Kontrollraum gekennzeichneten Raum vordrangen. Anspannung machte sich breit, kamen sie etwa hier im Chaoslabyrinth dem Ziel näher? Shivel schrie freudig auf, als er tatsächlich einen Schalter entdeckte. "Gefängnis", entzifferte Devon die Inschrift auf der Plakette und bestätigte somit die Hoffnungen aller. Xiao Li grinste Clangett an und er grinste zurück. "Tritt mal beiseite", drängelte sich Wortas vor und betätigte kurzerhand den Schalter, aber nichts passierte. Wortas grunzte und versuchte es noch mal, aber mit gleichem negativen Effekt. "Lass mich mal", Clangett spannte seine Muskeln an und zog kräftig an der Vorrichtung, aber musste seinen Versuch schnaufend abbrechen. "Hier kommen wir nicht weiter", blickte er grimmig in die Runde, um seine Unpässlichkeit zu überdecken. "Wir reisen zurück nach Belaris", beschloss er.
Zurück in Belaris angekommen machte die Gruppe Rast beim Vaal-Punkt und beratschlagte erstmal in der völlig überfüllten Taverne mit den Mitstreitern um Doris, der Fee. Das ganze endete ohne eine wirkliche Lösung in einem Saufgelage. Da die Alkoholversorgung aufgrund der Wichtpräsenz auf der Oberwelt nicht gerade die beste war, bekam die Gruppe eine dementsprechend saftige Rechnung serviert. Clangett wachte am nächsten Tag mit einem leichten Kater auf. Während er seinen seinen steifen Nacken massierte, hörte eine Weile den Geräuschen des vollen Schlafsaals zu und verfluchte in Gedanken die Wichtplage. Dann raffte er sich auf und machte sich auf den Weg die anderen zu wecken. Das heutige Ziel war es erneut in die tiefen Bereiche vom Belaris Untergrund vorzustoßen und sich die von einem Teleporter geschützte Tür nochmal genau anzusehen.
Ich überspringe einige Begebenheiten etwas. 
Clangett kam aus dem Staunen nicht mehr heraus, auch Tage nach der Vernichtung des Todesgötzen zog er die Götzenklinge immer wieder aus der Scheide und betrachtete das sanfte aber kraftvolle Leuchten und Pulsieren des Metalls. Etwas derart mächtiges hatte er noch nicht gesehen. Dieses Artefakt kam massiv bei der Säuberung der letzten von den Wichten befallenen Stadt zum Einsatz, Skagen. Danach zog die Gruppe nach Mellussia, um sich endlich die Hauptstadt anzusehen.
Als der Ritter die Klinge zurück in die Scheide steckte, gewahrte er plötzlich der unheimlichen Stille in der Stadt. Hier und dort bemerkte er noch die letzten Bewohner, die in ihre Häuser huschten und eilig die Türen zuschlugen. Ein ungutes Gefühl breitete sich in Clangetts Magen aus, er blickte unsicher in die Runde und seine Hand wanderte zurück zum Griff seiner Waffe. Die Berührung beruhigte ihn etwas. Auch die anderen in der Gruppe schauten mißtrauisch umher. Als sie die Mandragallee
zum Winwoodplatz herunterschritten, bemerkten sie eine Bewegung am Brunnen. Shivel keuchte erschrocken auf und auch der ansonsten so coole Wortas war plötzlich kreideweiß. Verwirrt kniff Clangett die Augen zusammen und schaute zum Platz. An das Geschöpf, welches er sah, erinnerte er sich nur zu gut. Einem Warlord waren sie schon einmal in Vindara begegnet, bevor sie die Einrichtungen zur Herstellung der Wichte in den Burgen der Warlords zerstört hatten. Jetzt erneut einem Warlord zu begegnen, NACHDEM diese Einrichtungen unbrauchbar waren, war höchst besorgniserregend. Clangett brauchte nicht mal den Befehl geben; Ellis, Shivel, Varuga und die anderen waren schon beinah aus seiner Sicht verschwunden. Er folgte ihnen so schnell er konnte. 
Clangett kam aus dem Staunen nicht mehr heraus, auch Tage nach der Vernichtung des Todesgötzen zog er die Götzenklinge immer wieder aus der Scheide und betrachtete das sanfte aber kraftvolle Leuchten und Pulsieren des Metalls. Etwas derart mächtiges hatte er noch nicht gesehen. Dieses Artefakt kam massiv bei der Säuberung der letzten von den Wichten befallenen Stadt zum Einsatz, Skagen. Danach zog die Gruppe nach Mellussia, um sich endlich die Hauptstadt anzusehen.
Als der Ritter die Klinge zurück in die Scheide steckte, gewahrte er plötzlich der unheimlichen Stille in der Stadt. Hier und dort bemerkte er noch die letzten Bewohner, die in ihre Häuser huschten und eilig die Türen zuschlugen. Ein ungutes Gefühl breitete sich in Clangetts Magen aus, er blickte unsicher in die Runde und seine Hand wanderte zurück zum Griff seiner Waffe. Die Berührung beruhigte ihn etwas. Auch die anderen in der Gruppe schauten mißtrauisch umher. Als sie die Mandragallee
Clangett war erfreut, dass sich die Heldentaten seiner Gruppe im Lande herumsprachen. Von überall her strömten Individuen herbei, um sich ihm anzuschließen. Die Stadt Belaris spendete sogar eins der alten, unbewohnten Adelshäuser, damit sich die abenteuerlustigen Scharen dort einquartieren konnten. Speziell aus Mellussia kamen einige vielversprechende Personen, besonders an Twinlet, eine Hexe, konnte sich Clangett lebhaft erinnern. Dana, eine Sorceress, hing schon seit dem letzten Vindara Besuch wie eine Klette an der Gruppe und erzählte jedem, den sie antrafen, wie glorreich doch deren Taten waren. Xiao Li und Shivel, die nun sehr lange mit Clangett gereist waren, fanden diesen Kult gar nicht gut und der Ritter, dem das selbst langsam auf den Geist ging, übertrug den beiden die Verantwortung für den Betrieb des gemeinsamen Anwesens in Belaris und die Ausbildung der Rekruten, um sie aus dem gröbsten Trubel herauszuhalten. Sie tauften das alte Anwesen schlicht auf den Namen "Heldenhalle" um. Clangett musste sich jetzt wohl einiger neuer Rekruten annehmen, um die Lücken in den Reihen zu stopfen.
Clangett's Rekrutierungsmaßnahmen fruchteten. Das Anwesen füllte sich mit willigen Helfern und Helferinnen, die die Schäden an der Außenfassade und im Innenbereich ausbesserten. Das Gebäudekomplex sah in kürzester Zeit wie neu aus und die organisatorischen Maßnahmen ließen alles so reibungslos ablaufen, dass Xiao Li die Zügel an Shivel übergab und kurzerhand in den aktiven Dienst zurückkehrte. (ich habe Takashi nicht wiedergefunden
)
Obwohl die Wichte zerschlagen waren, streiften deren Herren, die Warlords, durch die Lande und sähten Chaos und Schrecken. Mehrere Meldungen von Sichtungen erreichten Clangett in seinem Hauptquartier in Belaris, denen er sogleich nachging. Sie fanden tatsächlich Beweise für den Aufenthalt eines Warlords in der Magiergruft in Vindara. Es schien so, als ob diese mächtigen Wesen versuchten Söldner, Monster und anderes böses Vieh um sich zu scharen, nachdem deren Wichtscharen gefallen waren. Irgendetwas musste unternommen werden. Es kursierten sogar schon hirnrissige Gerüchte durchs Land, die Warlords wären dabei Thardan wiederzuerwecken. Das schürte bloß noch zusätliche Angst unter dem Volk.
Obwohl die Wichte zerschlagen waren, streiften deren Herren, die Warlords, durch die Lande und sähten Chaos und Schrecken. Mehrere Meldungen von Sichtungen erreichten Clangett in seinem Hauptquartier in Belaris, denen er sogleich nachging. Sie fanden tatsächlich Beweise für den Aufenthalt eines Warlords in der Magiergruft in Vindara. Es schien so, als ob diese mächtigen Wesen versuchten Söldner, Monster und anderes böses Vieh um sich zu scharen, nachdem deren Wichtscharen gefallen waren. Irgendetwas musste unternommen werden. Es kursierten sogar schon hirnrissige Gerüchte durchs Land, die Warlords wären dabei Thardan wiederzuerwecken. Das schürte bloß noch zusätliche Angst unter dem Volk.


