wenn der zweite Teil zu kurz war, dann beide aneinander:
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Der einsame Drachenkrieger
E
s war einst ... vor sehr sehr langer Zeit ein Krieger. Er hieß Alron. Und schon mit diesem Namen beginnt die tragische Geschichte. Es war der 15. Mai – jener Tag an dem ein großer Krieg ausbrechen sollte. Es war seine Mutter die es als erste bemerkte. Alron war gerade geboren worden, als die ersten Fackeln sich näherten.Es war bereits dunkel, doch sie konnte genau erkennen wer es war – Baltarok und sein Heer waren gekommen, um die Bauern zu erschlagen. Das Heer voran – mit Fackeln, Schwertern, Äxten und Hellebarden. Alrons Mutter – Mia – wusste, dass wenn sie kein versteck funden würde, sie alle grausam erschlahen würden. Sie lief zuerst sehr gemäßigt, dann immer schneller – und schließlich rannte sie zur großen Eiche. Dort angekommen war schon der Dorfälteste sowie sein Helfer an der großen Lichtung, die direkt zur großen Eiche führte. Doch dahin musste sie nichteinmal mehr. Der Dorfälteste streckte die Hände aus und rief : „ Oh allmächtiger Gaaron, weißer Drache, was sollen wir tun ?“ Und dann passierte etwas unerwartetes. Zuerst begann die Lichtung zu flimmern und wir immer heller – bis schliesslich ein mächtiger, extrem großer und leuchtend weißer Drache erschien. Er beugte den Kopf und sprach : „Seid mir gegrüßt, Bellon. Verteidigt euer Dorf, kämpft und bezwingt Baltarok und sein Heer.“ Er wandte sich zu Mia und sprach weiter : „ Und was euch betrifft : Euer Sohn, nennt ihn Alron ! Er wird es schaffen – er ist der Drachenkrieger.“ Dann – ein lauter Knall und der Drache war verschwunden.Mia sah sich um. Sie bermerkte, dass Fackeln das Dorf fast erreicht hatten.
Mia machte kehrt, und rannte zurück ins Dorf. Sie rannte direkt zu ihrem Haus, holte ihren Sohn und versuchte in die nahegelegene Scheune zu fliehen. Doch hinter ihr flogen schon die ersten Pfeile durch die Luft. Sie musste Deckung suchen, sofern sie überleben wollte. Sie sprintente mit dem kleinen auf dem Arm so gut es ging zum nächsten Haus. Dort suchte sie Schutz in einer kleinen Seitengasse. Sie rannte und rannte, und sie hörte ihren Puls pochen. Ihr Herz schlug wie wild, doch sie durfte nicht aufgeben. Sie war nur noch wenige Meter von der Scheune entfernt, als plötzlich aus einer anderen kleinen Nebengasse ein Mann hervorsprang, und eine Armbrust auf sie richtete. Sie schrie, doch der Mann gehörte zum Dorf und bemerkte sie. „Schnell schnell – nun macht schon, beeilt euch – zur Scheune“ Sie rannte die letzten Meter – und dierekt in die Scheune. Sie sah das Unglück schon – Skellette, bewaffnet mit Schwerten und Äxten brachen durch die Tore, scharenweise. Nach ca. 500 Mann war da noch jemand – ein Mann, ungefähr achtzig bis neunzig Jahre alt, der auf dem Rücken eines Drachen herbeiflog. Das war Baltarok. Dann hörte sie einen Ohrenbetäubenden Knall – und wurde Ohnmächtig.
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uuuund der dritte Teil : *schnipp*
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Ca. 25 Jahre später:
Eine dicke Träne kullerte über die Wange eines Mannes. Es war Alron. Er saß in seinem Haus und starrte auf das letzte Bild – seine Mutter hatte in im Arm. Einen Augenblick sah er sie vor sich. Dann schüttelte er sich, und versuchte, sich auf den bevorstehenden Kampf zu konzentrieren. In zwei Tagen war es soweit – er würde am Kriegsturnier teilnehmen. Er wollte das für sein Dorf tun, was Baltarok zerstört hatte, er wollte seine Mutter rächen, und er wollte sich selbst etwas beweisen. Er hatte erfahren dass ein Drache ihn auserwählt hätte. Er wollte das nie glauben, doch wenn es so sei – dann werde es das irgendwann ausleben. Er sah auf das Bild, dass für den Wettkampf warb. Es war das Siegesbild des Dorf über Baltaroks Armee. Er selbst ist mit den wichtigsten Männern geflohen, doch einige Skellette und selbst ein paar Drachen haben sie erschlagen. Bei dem Anblick des Bildes kamen ihm Kampfgefühle. Er warf sich seinen Mantel über, und ging hinaus auf den Marktplatz.
Kaum auf dem Marktplatz angekommen, pöbelte ihn auch schon ein betrunkener an : „ Ey, Rattengesicht, mach dass du hier wegkomst, sonst gibts haue.“ Alron spürte eine ungeahnte Wut in sich aufsteigen. Doch der betrunkene machte weiter : „ Na komm schon kleiner, VERSCHWINDE!“ Alron konnte nicht mehr zurück. Er holte mit der Faust aus – und schlug zu. Der betrunkene flog knapp zwei Meter nach hinten und war bewusstlos. Alron verstand die Welt nichtmehr. Er hatte nie vor so hart zuzuschlagen. Die restlichen Umstehenden waren auf den Trunkenbold zugelaufen, um ihn zu verarzten. Einer der Dorfbewohner drehte sich zu Alron und sagte: „ Alron, du enttäuscht mich. Ich dachte du wärst anders.“ Mit diesen Worten ging der Dorfbewohner zu dem verletzten. Alron sah seine Faust an. Sie war seltsam weiß-bläulich ung schimmerte. Was war das? Doch nicht etwa ein Zeichen? Alron machte kehrt um zu seinem Haus zu gehen. Plötzlich entstand vor seinen Augen ein Blitz. Er sah einen Kampf – vielmehr einen Krieg vor seinem Auge ablaufen. Ein Heer – ein sehr sehr großes Heer, das dass Dorf stürmte. Es waren Skellette. Er sah weit in der Ferne einen Mann auf einem Drachen reiten. Danach sah er einen hellweiß-leuchtenden Drachen am Himmel, der einige der Skellette umhaute. Was war das ? Eine Vision ? Alron wußte es nicht.
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*schnipp*
achja ... die komischen sonderzeichen sind anführungsstriche ... ich weiss nicht wie ich die richtig reinbring
achja² ... der Text bleibt in der selben (fehler)sprache wie der erste Teil ... ich zieh den Text hinter zusammen, verbessere ihn und stell ihn dann als .doc ins netz


