ich habe das Buch gelesen, weil ich es ausgeliehen habe, aber es hat mir nicht gefallen
Hohlbein ist eigentlich ein Begriff in der Fantasie-Literatur, aber mein Geschmack ist das nicht, zu sehr ändert sich der Handlungsstrang.
Zum Buch, Timo, ein Junge aus dem stamme der Helder lebt mit seinem Vater und Mutter in der Wildniss. Bei einem Jagdausflug sieht er eine seltsame, furchteinflößende Kreatur, einen Gorm.
Der Vater weiß, das die Zeit der Prohezeiung da ist. Er beschließt, alle zu warnen und zieht in die Stadt der Menschen. Dort schenkt der Statthalter ihm keinen Glauben und sagt ihm, er soll am nächsten Tag wieder verschwinden. Ein Gauklerjunge warnt sie, und rechtzeitig vor den Wachen entfliehen sie. Sie können sich verstecken, helfen noch im Wald einer Elfe, dabei stellt sich heraus, das der Vater der letzte König der Helder ist und die Elfe zufällig die Königin der Elfen. Durch einen Angriff von Gorms werden sie zerstreut und Timo wacht auf einem Wagen der Gaukler auf, der sie zu den Elben bringt. dort entpuppt sich der Gaukler als Elb vom Rat. sie werden von den Wachen belagert, in letzter Sekunde kommt Hilfe von den Elfen.
Dort erfährt er endlich die Propfezeiung: Ein Helderprinz wird den Kampf gegen das absolut Böse Ahriman aufnehmen.
Timo flieht mit Hilfe von riesigen Libellen, diese werden angegriffen, er kann sich retten und sucht das Elfenreich, um Hilfe zu bekommen. Nach einigen Vorkommnissen rettet er die Elfenkönigin vor Ahrimann und bekommt eine Waffe, die er aber nie gegen Ahriman einsetzen darf, denn Böses kann nicht durch Böses besiegt werden. (Handlung bis zur Hälfte des Buches)
Das Buch ist nicht leicht zu lesen, zuviele unnötige Wendungen werden gemacht und zulange ist man im Ungewissen, was man von Timo eigentlich erwartet. Jeder der Charakter entpuppt sich als etwas anderes, einmal verwandelt sich eine böse Hexe zur guten Fee und dann zu einem Irrlicht und zum Schluß zum gesuchten Einsiedler, erst auf der letzten Seiten erfährt man, wie Ahriman besiegt wird.
Es war enttäuschend, ich habe mir viel Hoffnung gemacht, eine gute Geschichte zu lesen, nach der Hälfte musste ich mich zum Lesen zwingen
Gruss Ludwig






