Zuerst mit Hauptcharakter (Dunkelelfe wie immer), Elzbeth, Frederik und Devlin zum Tempel gerannt und Tampler geholt, zur Hauptinsel geschwommen, heilen lassen, zu den Docks geschwommen (ausgerechnet der Nekro überlebte, lol ^^) und nach Ravenshore geschippert. Unterwegs habe ich kein einziges Fass etc angerührt, nur die Hufeisen in Rabenbucht aufgesammelt und den Ramsch meiner Gruppe verkauft. Dann wurde Tampler entlassen und die Reise nach Garottenschlucht wegen mangelnder Kutsche zu Fuß angetreten. Am 11. Januar heuerte ich Ithilgore an, der noch am selben Tag Drachenexperte- und meister wurde.
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Garottenschlucht
Endlich bin ich dieser Höhle entronnen!
Weil sie meinten, wenn ich schon gehen müsse, solle ich gut vorbereitet sein, gaben mit mein Vater und Ishton aus der unteren Grotte noch etwas Drachenwissen, und Redreaver eine Aufgabe mit auf den Weg.
Vor der Höhle breitete ich meine Schwingen aus und ließ meine neuen Freunde aufsitzen... nunja. Näheres möchte ich zur Erhaltung meiner Ehre nicht erläutern; jedenfalls sammelte ich die vier unten in der Schlucht wieder auf, ziemlich tot.
Dafür stand in der Nähe eine dieser Blumen, die Balion suchte, und ein Stück weiter noch eine. Nachdem ich einige Erzbrocken gefunden und den Obelisten näher untersucht hatte, trugen mich meine Flügel über die Berge und hinunter in die Nagaebene... nun weiss ich, warum die so heißt. Naga, wohin man schaut!
Das Drachenjäger- Lager schreckte mich nicht ab, denn anscheinend hielt man mich mit den vier Toten für ein zahmes Haustier. Ich verachtete diese Wesen zutiefst, die ihre Kräfte für die Menschen hergaben... eine etwas abgelegene Gruppe Drachenjäger lockte ich zur Belustigung in Richtung der Naga- Armee. Sie sind stärker als ich dachte... auwei!
Immerhin brachte mir die Sache eine Menge Gold und ein seltsames Schwert. Vielleicht das, was Deftclaw sucht?
Aber noch leben ja ein paar Drachenjäger; ich werde ihn erst später aufsuchen.
Auch unter den Rittern wollte jemand die Blume. Dabei ist es MEINE!
Balion wollte ja ein Gegengift daraus machen... nungut, eine kann er haben. Es schadet ja keinem... und ich werd mich über das dumme Gesicht des Menschleins freuen.
Was ich gefunden hatte, brachte mir eine Menge Gold ein. Eine Woche verbrachte ich bei Training und machte mich dann dorthin auf, wo meine nun verstorbenen Freunde herkamen: Rabenbucht.
Ravenshore
Wolfsfleisch schmeckt eklig. Ich habe die Felle der Biester ungereinigt an eine Jägerin verkauft; in dem Müllhaufen neben ihrem Haus habe ich mir irgendwas eingefangen. Die tote (tottote?) Vampirin hatte eine Menge Flaschen und Tränke bei sich, die ich mir aber noch eine Weile aufheben will; es kan nicht schaden, gleich noch den Rest des Mülls zu durchstöbern. Einige Fässer brachten mir ein wenig Erholung; doch ehe ich meine Ausbeute verkaufte, wurde ich in dem dreckigen Vorort die Toberskfrüchte los und meine Krankheit im Tempel.
In der Händlergilde pflaumte mich der Elf an, ich solle ihm nichts erzählen, sondern lieber den Brief des Karawanenführers bringen. Der Ritter in der Gaststätte konnte mir trotz seines geringen IQ näheres berichten; so wartete ich einige Tage, plünderte die Gegend aus, fand eine nette Flöte und jedemenge Ramsch, und nahm nach dessen Verkauf ein Schiff nach Dolchwunde. Endlich ein Abenteuer!
Dolchwundeninsel
Hier ist es schön. Lauter Palmen, ein lauschiger Vulkan etwas entfernt, und vieleviele Piraten, die man zu Mittag essen kann. Ich genehmigte mir ein paar und spielte dann mit anderen Echsen in der Taverne eine Runde Arcomage. Bei diversen Besuchen erhielt ich noch mehr Aufgaben, einige Schriftrollen und etwas Gold. Den Karawanenführer fand ich auch, und er gab mit besagten Brief mit.
Nach einem Piratenhappen lieferte ich die Schriftrollen bei den Gelbfieberkranken ab und zwängte meinen Drachenkörper ind en schmalen Tempeleingang. Drinnen stieß ich nur auf schwächliche Kreaturen... aber viele! Wenn ich sie nicht erschreckt hätte, wäre mir kaum genug Zeit geblieben um Atem zu holen... sie schmecken ganz lecker.
Neugierig kroch ich in einen Höhlengang, wo ich auf mehr davon stieß. Langsam bekam ich Appetit; vorbei an zwei einträglichen Truhen, in denen ich ein Buch fand, das eine Echse auf der Insel suchte, gab es den Nachtisch und noch mehr Truhen.
Etwas rätseln und Feuerspucken brachte mich auch an die Prophezeihungen der Sonne und eine goldene Statuette. Was für ein Kitsch.
Dafür bekam ich wenigstens etwas Gold, einen weiteren Anraunzer von Hiss und einen strahlenden Dank von der Echse, die mir die Schriftrollen gegeben hatte.
Ich denke, hier ist erstmal nichts mehr zu machen; immer nur Piraten schmecken nicht sonderlich.
Auf zurück nach Rabenbucht!
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kleine Rezension... Der Drache ist zwar ein starker Kämpfer, aber ziemlich langsam. Wenn man vielen Gegnern gegenübersteht hat man schnell ein Problem...
Ein Nachteil ist auch, daß er fast keine Ausrüstung nutzen kann.
Ganz links in der Gruppe kann man ihn auch nicht unterbringen. deshalb ist ganz rechts vielleicht die bessere Wahl. Man sollte einige tote Charaktere mitnehmen, denn deren Inventory wird man todsicher brauchen
Schwer wirds in dunklen Dungeons, weil der Drache kein Magisches Auge und kein Fackellicht hat. Ich will garnicht wissen, wie oft ich im Wespennest speichern und laden werde
Ohne Fliegen (Drachenmeister) wäre er aber auch nur ein besserer Ritter. Seine vielen Trefferpunkte bringen ihm nur bei Fallen was... denn gegen Angriffe hat er kaum Rüstschutz. Mal sehn, wie das weitergeht ^^




