Die Stadt Kalanos
Drogo zaubert
Ohne auf den beifälligen Ton von Edgard zu achten, formt Drogo die Worte seiner vorbereiteten Illusion in seinem Kopf.
Kaum stand das Bild der Illusion in seinem Kopf sprach er selbstsicher zu Edgard: "Ich hab gehört, du wüsstest Informationen über unerlaubte Magieanwendung ? frage Drogo Edgard mit einem Blick hinter sich. Hier steht plötzlich eine komplett schwarz gekleidete Person, den Blick auf Edgard fixiert und eine Hand auf dem riesigen Zweihander auf seinem Rücken.
Erwartungsvoll blickt Drogo Edgar an, und erwartet dessen Reaktion.
Kaum stand das Bild der Illusion in seinem Kopf sprach er selbstsicher zu Edgard: "Ich hab gehört, du wüsstest Informationen über unerlaubte Magieanwendung ? frage Drogo Edgard mit einem Blick hinter sich. Hier steht plötzlich eine komplett schwarz gekleidete Person, den Blick auf Edgard fixiert und eine Hand auf dem riesigen Zweihander auf seinem Rücken.
Erwartungsvoll blickt Drogo Edgar an, und erwartet dessen Reaktion.
Der verrückte Halbling Alchemist mit der naturgeprüften Armbust
"Was...?", fuhr der Wirt auf und erbleichte sichtlich, als er den hühnenhaften, vollkommen vermummten Krieger vor sich sah, der so aussah, als würde er jederzeit bereit sein, ein paar Köpfe ein- bzw. abzuschlagen.
Egard fing plötzlich an, unkontrolliert zu zittern und gab ein leises Wimmer von sich. Drogo musste die Frage mehrmals wiederholen, bis der Wirt bereit war, darauf zu antworten.
"Ich..ich..nun, da..ddd-da waren diese Männer. Männer in Roben." Seine Zunge fing nun an sich zu lockern und er erzählte schneller, immer wieder einen Blick auf den grimmigen Krieger werfend.
"Sie brauchten eine Unterkunft. Sie kamen mir nicht ganz koscher vor, aber sie haben mir Geld gegeben - gutes, gelbes Gold. Ich habe keine Fragen gestellt. Ich bin im Laufe der Zeit zu einigen...ähm..'Erwerbungen' gekommen und ich habe ihnen eins der Lagerhäuser vermietet, dass sonst ja eh nur leersteht. Ich weiß nicht, wer sie sind. Das Lagerhaus steht am Pier 18."
Egard fing plötzlich an, unkontrolliert zu zittern und gab ein leises Wimmer von sich. Drogo musste die Frage mehrmals wiederholen, bis der Wirt bereit war, darauf zu antworten.
"Ich..ich..nun, da..ddd-da waren diese Männer. Männer in Roben." Seine Zunge fing nun an sich zu lockern und er erzählte schneller, immer wieder einen Blick auf den grimmigen Krieger werfend.
"Sie brauchten eine Unterkunft. Sie kamen mir nicht ganz koscher vor, aber sie haben mir Geld gegeben - gutes, gelbes Gold. Ich habe keine Fragen gestellt. Ich bin im Laufe der Zeit zu einigen...ähm..'Erwerbungen' gekommen und ich habe ihnen eins der Lagerhäuser vermietet, dass sonst ja eh nur leersteht. Ich weiß nicht, wer sie sind. Das Lagerhaus steht am Pier 18."
Drogo agiert
Mit Nachdruck bringt Drogo Edgard dazu ihm den Weg zum Lagerhaus zu erklären. Erst nachdem er sich freundlich bei Edgard bedankt hat, und ihm 2 Goldmünzen vor die Nase gesetzt hat macht sich Drogo gefolgt von der dunklen Gestalt auf den Weg.
Als er draußen vor der Taverne steht atmet er erleichtert auf, und entlässt die Gestalt in die weiten seiner Gedankenwelt. Gerade als er sich auf den Weg zum Lagerhaus machen will hört er, aus einer dunklen Ecke, Lynthis Stimme erklingen.
Um sie besser zu verstehen geht er in ihre Richtung, und spitzt seine Ohren...
Als er draußen vor der Taverne steht atmet er erleichtert auf, und entlässt die Gestalt in die weiten seiner Gedankenwelt. Gerade als er sich auf den Weg zum Lagerhaus machen will hört er, aus einer dunklen Ecke, Lynthis Stimme erklingen.
Um sie besser zu verstehen geht er in ihre Richtung, und spitzt seine Ohren...
Der verrückte Halbling Alchemist mit der naturgeprüften Armbust
Menderelvin Ashiavar war erstaunt, als er die für seine begriffe riesige Stadt Kalanos erblickte. Das war doch mal was anderes als das kleine Marborvàn! Wenn ihm nur keiner der Orks gefolgt war, ließe es sich hier leben. Er erwartete in der unmittelbaren nähe dieser mächtigen Festung keine Gegner, allerdings hielt er nach dem überfall auf seinen „Heimatort“ und der Gefangennahme seines Lehrmeisters alles möglich. Hinter jeder Ecke erwartete er einen feind, und er wusste, auch in einer Stadt war man nicht vollständig sicher – aber sicherer als hier draußen.
Er spürte die Anwesenheit seines Feindes, bevor er ihn sah. Der riesenhafte Ork holte aus – und erstarrte. Ein wahres Inferno von Flammenpfeilen ging von Menderelvins Hand aus, und zwei der drei Pfeile trafen den Ork mitten in die Brust. Bevor der Hüne wusste, wie ihm geschah, spürte er den verstärkten Wanderstock seines Gegenübers auf dem plumpen Schädel – und dann gar nichts mehr. ‚Ich hoffe, dass das der einzige war’ dachte Menderelvin, bevor er sich auf den weg in die Festung machte...
Er spürte die Anwesenheit seines Feindes, bevor er ihn sah. Der riesenhafte Ork holte aus – und erstarrte. Ein wahres Inferno von Flammenpfeilen ging von Menderelvins Hand aus, und zwei der drei Pfeile trafen den Ork mitten in die Brust. Bevor der Hüne wusste, wie ihm geschah, spürte er den verstärkten Wanderstock seines Gegenübers auf dem plumpen Schädel – und dann gar nichts mehr. ‚Ich hoffe, dass das der einzige war’ dachte Menderelvin, bevor er sich auf den weg in die Festung machte...
Menderelvin schlenderte durch die Gassen von Kalanos. Etwas enttäuscht war er schon ob des "Rausschmisses" durch Markar. Ein Zwerg rempelte ihn an. Den Elfen kümmerte es nicht, er war zu vertieft in seine Überlegungen, was er machen könnte, bis der Herrscher ihm einen Auftrag gab. Wenn er jetzt die Feste verließ, konnte es sein, dass Markar ihn wieder aus den Augen verlor. Menderelvin wurde aus seinem Denken gerissen, als der Zwerg ihm plötzlich auf den Fuß trat und ihn ansprach: "He ihr! Ich habe euch nicht ohne Grund angerempelt! Ihr seht aus, als ob ihr nichts zu tun habt! Vielleicht kann ich helfen... "
...
...
Der Zwerg musterte Menderelvin mit einem grimmigen Ausdruck auf seinem Gesicht, das größtenteils von einem, der zwergischen Tradition entsprechenden, angemessen langen, schwarzen Bart, in den sich bereits erste stahlgraue Strähnen einschlichen, dominiert wurde.
"Hört zu", begann er und wedelte mit seiner behandschuhten Rechten herum. "Ich glaube...ach, verdammt, kommt erst einmal zu mir herunter, bevor ich Euch Eure Beine stutzen muss - ich will jemandem, den ich mit solch einer wichtigen Aufgabe betrauen soll, ins Auge sehen können!" Er stieß noch einige zwergische Flüche aus und beruhigte sich erst, als Menderelvin auf einer nahe stehenden Steinbank Platz nahm, an die sich ein kleiner Park anschloss.
"So", meinte der Zwerg und verhakte seine Daumen hinter dem Gürtel. "Eins vorneweg: Ich kann Euch nicht leiden. Allein schon Eure spitzen Ohren bereiten mir Kopfschmerzen, wenn ich sie auch nur ansehe. Allerdings könnte ich so einen langen Lulatsch wie Euch ganz gut gebrauchen. Ich habe da ein kleines Problem...mit einer Dame." Bildete sich Menderelvin das nur ein oder errötete der Zwerg tatsächlich unter seinem Bart?
"Ich sage Dame, weil sie genau das ist. Keine Magd oder billige Hure, nein, eine Dame. Ich...nun, ich bin...sehr...interessiert an ihr...an dem...äh...Diamantenhalsband, das sie trägt. Ja, genau, das wollte ich sagen." Der Zwerg schob seinen obligatorischen Helm ein Stück zurück und kratzte sich an der Stirn.
"Wo war ich? Achja...nun, wie Ihr Euch sicher vorstellen könnt, nimmt sie jemanden von meiner...Statur vielleicht nicht ganz so ernst. Ich wollte Euch deshalb fragen. Nun. Ich. Also." Er räusperte sich nervös, rollte mit den Augen und räusperte sich erneut.
"Also ich wollte Euch bitten, dieser Dame meine...äh..Grüße zu bestellen und sie einzuladen. Zu einem...einem...einem Essen. Ja, genau! Nunja. Ich dachte mir, da ihr sentimentalen Elfen euch ja mit solch einem Unsinn auskennt, würdet Ihr vielleicht bessere Chancen haben ein...Gespräch zu arrangieren. Also?"
"Hört zu", begann er und wedelte mit seiner behandschuhten Rechten herum. "Ich glaube...ach, verdammt, kommt erst einmal zu mir herunter, bevor ich Euch Eure Beine stutzen muss - ich will jemandem, den ich mit solch einer wichtigen Aufgabe betrauen soll, ins Auge sehen können!" Er stieß noch einige zwergische Flüche aus und beruhigte sich erst, als Menderelvin auf einer nahe stehenden Steinbank Platz nahm, an die sich ein kleiner Park anschloss.
"So", meinte der Zwerg und verhakte seine Daumen hinter dem Gürtel. "Eins vorneweg: Ich kann Euch nicht leiden. Allein schon Eure spitzen Ohren bereiten mir Kopfschmerzen, wenn ich sie auch nur ansehe. Allerdings könnte ich so einen langen Lulatsch wie Euch ganz gut gebrauchen. Ich habe da ein kleines Problem...mit einer Dame." Bildete sich Menderelvin das nur ein oder errötete der Zwerg tatsächlich unter seinem Bart?
"Ich sage Dame, weil sie genau das ist. Keine Magd oder billige Hure, nein, eine Dame. Ich...nun, ich bin...sehr...interessiert an ihr...an dem...äh...Diamantenhalsband, das sie trägt. Ja, genau, das wollte ich sagen." Der Zwerg schob seinen obligatorischen Helm ein Stück zurück und kratzte sich an der Stirn.
"Wo war ich? Achja...nun, wie Ihr Euch sicher vorstellen könnt, nimmt sie jemanden von meiner...Statur vielleicht nicht ganz so ernst. Ich wollte Euch deshalb fragen. Nun. Ich. Also." Er räusperte sich nervös, rollte mit den Augen und räusperte sich erneut.
"Also ich wollte Euch bitten, dieser Dame meine...äh..Grüße zu bestellen und sie einzuladen. Zu einem...einem...einem Essen. Ja, genau! Nunja. Ich dachte mir, da ihr sentimentalen Elfen euch ja mit solch einem Unsinn auskennt, würdet Ihr vielleicht bessere Chancen haben ein...Gespräch zu arrangieren. Also?"
"Das hört sich... kompliziert an. Was springt denn für mich dabei heraus?" Der Zwerg funkelte ihn böse an, doch dann fing er an zu kichern. "So Elfisch ihr äußerlich auch sein mögt- denken tut ihr fast wie ein Zwerg. Aber nehmt das nicht als Grund übermütig zu werden! Hm... sagen wir, ich werde euch angemessen belohnen. Menderelvin überlegte, was wohl ein Zwerg als angemessene Belohnung für einen Elfen empfinden würde. ”Haja... gut. Belassen wir es dabei. Wo kann ich denn diese... Dame finden?“
Drogo und Lynthis
Ich würde an deiner Stelle nicht alleine in diese Richtung gehen, du wirst bereits erwartet. sprach Lynthis mit einem süßen Lächeln.
Woher weißt du dass? Und außerdem kann ich mich schon gut selber verteidigen.
Ich hab gesehen wie Edgar auf dich gezeigt hat als er mit einer dunklen Gestalt gesprochen hat, und wenn dein schwarzer Freund sich gegen Magier verteidigen kann dann brauchst du mich ja nich mitzunehmen
WAAAAS, dich ? sagt Drogo mit erschrockenem Gesicht
JA mich, ich bin nich nur einfach eine beliebige Bardame
Ohh, was kannst du denn so besonderes
Ich versteh es mich auf den Kampf mit dem Stab, und bin auch ein bisschen im Heilen bewandert
Naja, das werden wir ja noch sehen. Solang du mir nich im Weg umgehst, kannst du MIR folgen. Welchen Weg sollen wir den einschlagen ?
Wärhend Lynthis überlegte welcher Weg der beste ist, überwacht Drogo die Umgebung misstrauischer als vorher.
Woher weißt du dass? Und außerdem kann ich mich schon gut selber verteidigen.
Ich hab gesehen wie Edgar auf dich gezeigt hat als er mit einer dunklen Gestalt gesprochen hat, und wenn dein schwarzer Freund sich gegen Magier verteidigen kann dann brauchst du mich ja nich mitzunehmen
WAAAAS, dich ? sagt Drogo mit erschrockenem Gesicht
JA mich, ich bin nich nur einfach eine beliebige Bardame
Ohh, was kannst du denn so besonderes
Ich versteh es mich auf den Kampf mit dem Stab, und bin auch ein bisschen im Heilen bewandert
Naja, das werden wir ja noch sehen. Solang du mir nich im Weg umgehst, kannst du MIR folgen. Welchen Weg sollen wir den einschlagen ?
Wärhend Lynthis überlegte welcher Weg der beste ist, überwacht Drogo die Umgebung misstrauischer als vorher.
Der verrückte Halbling Alchemist mit der naturgeprüften Armbust
[@Wiland
Schön, dass du wieder da bist
- du brauchst ja jetzt erstmal keinen SL, oder?
]
Der Zwerg schien sich ein wenig zu entspannen, zwischenzeitlich hatte es so ausgesehen, als wollte er den funkelnden Dolch, der in seiner Schärpe steckte, ziehen und Menderelvin den Bauch aufschlitzen.
"Eine weise Entscheidung, Spitzohr. Die Dame heißt Gräfin Shana von Isjard und sie wohnt in einem prächtigen Haus im Adelsviertel. Ich beschreibe Euch den Weg..."
Schön, dass du wieder da bist
Der Zwerg schien sich ein wenig zu entspannen, zwischenzeitlich hatte es so ausgesehen, als wollte er den funkelnden Dolch, der in seiner Schärpe steckte, ziehen und Menderelvin den Bauch aufschlitzen.
"Eine weise Entscheidung, Spitzohr. Die Dame heißt Gräfin Shana von Isjard und sie wohnt in einem prächtigen Haus im Adelsviertel. Ich beschreibe Euch den Weg..."
„Nun, dann mal los. Habt ihr vielleicht noch eine ... Idee, wie man diese Dame überzeugen könnte? Wisst ihr um ihre Schwächen? Und- wo soll das ... Essen stattfinden? Ich kenne mich hier in der Stadt noch nicht besonders gut aus, allerdings würde ich darauf hinweisen, dass es sich nicht schicken würde, sie in eine ... Zwergenkneipe einzuladen.“
Nur der Blick des Zwergs hinderte Menderelvin daran, erleichtert aufzuseufzen. Er benötigte dringend eine Auffrischung in Sachen zwergischer Verständigungskunst!
Nur der Blick des Zwergs hinderte Menderelvin daran, erleichtert aufzuseufzen. Er benötigte dringend eine Auffrischung in Sachen zwergischer Verständigungskunst!
Der Zwerg strich sich über den imposanten Bart und seine Augen schienen in weite Ferne zu blicken, während er sprach.
"Oh, sie mag Pralinen, am liebsten die mit Crokkant-Füllung. Zwei Straßen weiter gibt es ein ganz fantastisches Pralinen-Geschäft. Hier..."
Menderelvin erhält 20 Goldstücke für den Pralineneinkauf
"Und..ähm, ladet sie zum Goldenen Kakadu ein. Das ist ein sehr exquisites Restaurant..."
[OT: Keine Sorge, der Auftrag wird noch eine schöne Wendung nehmen
]
"Oh, sie mag Pralinen, am liebsten die mit Crokkant-Füllung. Zwei Straßen weiter gibt es ein ganz fantastisches Pralinen-Geschäft. Hier..."
Menderelvin erhält 20 Goldstücke für den Pralineneinkauf
"Und..ähm, ladet sie zum Goldenen Kakadu ein. Das ist ein sehr exquisites Restaurant..."
[OT: Keine Sorge, der Auftrag wird noch eine schöne Wendung nehmen
Geheimweg
"Folge mir ich kene einen Geheimweg der direkt in das von Edgar beschriebene Lagerhaus führt. Aber es ist sehr unangenehm dort unten"
"Besser als sich durch Massen von Gegner zu kämpfen" antwortete Drogo lächelnd. Kaum hatte er geendet war Lynthis verschwunden. gerade als er nach ihr rufen wollte, fasste ihn etwas am Fuß und zog ihn runter. Mit einem heftigen Ruck, landetet er in einer wasserähnlichen Flüßigkeit. Noch während er sich an die Dunkelheit zu gewöhnen versuchte, hörte er ein dumpfes knirschen. Einige Zeit später kletterte jemand kichernd an seine Seite.
"Und bist du weich gelandet ?" kichernd sprach Lynthis 2 Worte, und plötzlich erschien ein grell, aber nicht in den Augen stechendes, Lich in ihrer Hand.
Sitz da nich so faul rum, wir haben noch einiges vor heute abend. Ohne auf Drogo zu warten marschierte Lynthis in eine Richtung des Ganges.
"Besser als sich durch Massen von Gegner zu kämpfen" antwortete Drogo lächelnd. Kaum hatte er geendet war Lynthis verschwunden. gerade als er nach ihr rufen wollte, fasste ihn etwas am Fuß und zog ihn runter. Mit einem heftigen Ruck, landetet er in einer wasserähnlichen Flüßigkeit. Noch während er sich an die Dunkelheit zu gewöhnen versuchte, hörte er ein dumpfes knirschen. Einige Zeit später kletterte jemand kichernd an seine Seite.
"Und bist du weich gelandet ?" kichernd sprach Lynthis 2 Worte, und plötzlich erschien ein grell, aber nicht in den Augen stechendes, Lich in ihrer Hand.
Sitz da nich so faul rum, wir haben noch einiges vor heute abend. Ohne auf Drogo zu warten marschierte Lynthis in eine Richtung des Ganges.
Der verrückte Halbling Alchemist mit der naturgeprüften Armbust
[
Fansal!]
Menderelvin begab sich zum Pralinengeschäft – und stockte. Von alleine wäre der Elf nie dort hineingegangen und er fragte sich, ob das Gold wohl reichen würde. Das Geschäft sah von innen fast noch prunkvoller aus als von außen. Menderelvin wandte sich an einen fülligen Mann hinter der Theke, der offensichtlich der Verkäufer war:
„Einen wunderschönen guten Tag, mein Herr. Ich hätte gerne eine Schachtel Pralinen... mit ... ähm... Krokantfüllung.“
Menderelvin begab sich zum Pralinengeschäft – und stockte. Von alleine wäre der Elf nie dort hineingegangen und er fragte sich, ob das Gold wohl reichen würde. Das Geschäft sah von innen fast noch prunkvoller aus als von außen. Menderelvin wandte sich an einen fülligen Mann hinter der Theke, der offensichtlich der Verkäufer war:
„Einen wunderschönen guten Tag, mein Herr. Ich hätte gerne eine Schachtel Pralinen... mit ... ähm... Krokantfüllung.“
[Was denn?
Aber gut...]
*Ding, Dong*
Der Mann hinter der gläsernen, mit Gold verzierten Theke blickte auf und als er den Elfen erspähte und sein Anliegen vernahm, breitete er die Arme aus und meinte lächelnd: "Nirgendwo sonst in den ganzen tantalischen Bergen werdet ihr solch eine Auswahl wie bei uns finden. Krokan sagt Ihr? Kein Problem, kein Problem. Etwas besonderes oder eine schlichte Packung? Auffällig oder elegant? Für Eure Liebste oder für Eure Mutter? Wie gesagt, wir haben beinahe alles." Der Mann rieb sich beinahe unentwegt die Hände und sein Grinsen hätte bestimmten Raubtieren alle Ehre gemacht.
"Es ist nicht direkt für mich...ich..ich kaufe es für einen Freund, der damit eine Dame überraschen will..äh...er ist ein Zwerg...", murmelte Menderelvin peinlich berührt.
Schlagartig veränderten sich Haltung und Gebaren des Verkäufers. "Doch nicht etwa dieser verdammte Halunke? Ich glaube, Ihr seid ganz schön hereingelegt worden, mein Freund. Dieser Zwerg, Morrain heißt er, er ist nicht ganz richtig im Kopf, wenn Ihr versteht was ich meine... Er stellt anständigen Frauen hinterher, guckt ihnen unter die Röcke und solche Sachen. Seit neustem ist er dazu übergegangen, Passanten mit Pralinen zu bewerfen. Ich habe ihm natürlich Hausverbot erteilt, als ich das gehört habe, aber anscheinend findet er immer welche, die für ihn die Pralinen kaufen..."
Der Mann schien nachzudenken und Menderelvin zu mustern, der weiterhin sprachlos im Raum stand.
"Hmm...wisst Ihr, es schädigt meinem Ruf, wenn jemand mit MEINEN Pralinen die Leute bewirft. Sagt, hättet Ihr nicht Lust, diesem Zwerg eine Lektion zu erteilen?"
*Ding, Dong*
Der Mann hinter der gläsernen, mit Gold verzierten Theke blickte auf und als er den Elfen erspähte und sein Anliegen vernahm, breitete er die Arme aus und meinte lächelnd: "Nirgendwo sonst in den ganzen tantalischen Bergen werdet ihr solch eine Auswahl wie bei uns finden. Krokan sagt Ihr? Kein Problem, kein Problem. Etwas besonderes oder eine schlichte Packung? Auffällig oder elegant? Für Eure Liebste oder für Eure Mutter? Wie gesagt, wir haben beinahe alles." Der Mann rieb sich beinahe unentwegt die Hände und sein Grinsen hätte bestimmten Raubtieren alle Ehre gemacht.
"Es ist nicht direkt für mich...ich..ich kaufe es für einen Freund, der damit eine Dame überraschen will..äh...er ist ein Zwerg...", murmelte Menderelvin peinlich berührt.
Schlagartig veränderten sich Haltung und Gebaren des Verkäufers. "Doch nicht etwa dieser verdammte Halunke? Ich glaube, Ihr seid ganz schön hereingelegt worden, mein Freund. Dieser Zwerg, Morrain heißt er, er ist nicht ganz richtig im Kopf, wenn Ihr versteht was ich meine... Er stellt anständigen Frauen hinterher, guckt ihnen unter die Röcke und solche Sachen. Seit neustem ist er dazu übergegangen, Passanten mit Pralinen zu bewerfen. Ich habe ihm natürlich Hausverbot erteilt, als ich das gehört habe, aber anscheinend findet er immer welche, die für ihn die Pralinen kaufen..."
Der Mann schien nachzudenken und Menderelvin zu mustern, der weiterhin sprachlos im Raum stand.
"Hmm...wisst Ihr, es schädigt meinem Ruf, wenn jemand mit MEINEN Pralinen die Leute bewirft. Sagt, hättet Ihr nicht Lust, diesem Zwerg eine Lektion zu erteilen?"
[
Viel besser!]
Menderelvin dachte nach. Dieser Zwerg hatte ausgesehen, als ob er jedem Elfen, der eine solche Aktion ausführte, glatt die Beine abhacken würde- aber ihm würde schon noch etwas einfallen.
Der Verkäufer bemerkte die besorgte Miene des Elfen und fragte: "Was ist nun? Macht ihrs?"
"Natürlich mache ich es! Wie soll diese Lektion denn aussehen? Soll ich ihm mit meinem Stab eine überziehen?! Ich bezweifle, dass ich das überleben würde..."
Menderelvin dachte nach. Dieser Zwerg hatte ausgesehen, als ob er jedem Elfen, der eine solche Aktion ausführte, glatt die Beine abhacken würde- aber ihm würde schon noch etwas einfallen.
Der Verkäufer bemerkte die besorgte Miene des Elfen und fragte: "Was ist nun? Macht ihrs?"
"Natürlich mache ich es! Wie soll diese Lektion denn aussehen? Soll ich ihm mit meinem Stab eine überziehen?! Ich bezweifle, dass ich das überleben würde..."
Spielleiter
Drogo in den Abwasserkanälen
Drogo hatte diese erstaunliche Halblingsdame aus den Augen verloren und als er um eine Biegung rannte, stieß er mit voller Wucht gegen etwas, das er in der Dunkelheit zuerst nicht genau erkennen konnte. Erst als ihn eine Hand am Kragen packte und aus dem schlammigen Wasser zog erkannte er, dass er direkt in die Beine eines, aus seiner Sicht recht großen, Menschen gelaufen war. Schnell blickte sich der deformierte Halbling um und sah Lynthis, die von einem weiteren Mann festgehalten wurde, während er dank seiner Nachtsicht im Dunkeln noch drei weitere Gestalten erkennen konnte.
"Was haben wir denn da?", fragte eine grollende Stimme und der Mensch, der Drogo festhielt, bückte sich zu ihm hinunter. "Ein Halbling, soso. Oder vielleicht ein Kind? Was haben du und deine kleine Freundin hier zu suchen? Das ist kein Platz für das kleine Volk, Knirps!"
Menderelvin im Pralinengeschäft
Der Verkäufer ließ ein künstliches Lachen vernehmen, dann beugte er sich über die Theke und meinte zwinkernd:
"Nein, nein. Ich habe da genau das richtige." Er holte eine Schachtel mit nichtssagendem Aussehen unter der Theke hervor und fuhr fort:
"Ich habe diese Pralinenschachtel verzaubern lassen. Sie wird explodieren, wenn sie geöffnet wird. Nein, nein, sie wird ihm nicht schaden! Nicht ernsthaft jedenfalls. Er kicherte.
"Sein Bart wird ein wenig angesengt sein und seine Augen geblendet, aber ansonsten... Nur leider konnte ich ihm diese Pralinen noch nie unterjubeln.."
Spielleiter Ende
Drogo in den Abwasserkanälen
Drogo hatte diese erstaunliche Halblingsdame aus den Augen verloren und als er um eine Biegung rannte, stieß er mit voller Wucht gegen etwas, das er in der Dunkelheit zuerst nicht genau erkennen konnte. Erst als ihn eine Hand am Kragen packte und aus dem schlammigen Wasser zog erkannte er, dass er direkt in die Beine eines, aus seiner Sicht recht großen, Menschen gelaufen war. Schnell blickte sich der deformierte Halbling um und sah Lynthis, die von einem weiteren Mann festgehalten wurde, während er dank seiner Nachtsicht im Dunkeln noch drei weitere Gestalten erkennen konnte.
"Was haben wir denn da?", fragte eine grollende Stimme und der Mensch, der Drogo festhielt, bückte sich zu ihm hinunter. "Ein Halbling, soso. Oder vielleicht ein Kind? Was haben du und deine kleine Freundin hier zu suchen? Das ist kein Platz für das kleine Volk, Knirps!"
Menderelvin im Pralinengeschäft
Der Verkäufer ließ ein künstliches Lachen vernehmen, dann beugte er sich über die Theke und meinte zwinkernd:
"Nein, nein. Ich habe da genau das richtige." Er holte eine Schachtel mit nichtssagendem Aussehen unter der Theke hervor und fuhr fort:
"Ich habe diese Pralinenschachtel verzaubern lassen. Sie wird explodieren, wenn sie geöffnet wird. Nein, nein, sie wird ihm nicht schaden! Nicht ernsthaft jedenfalls. Er kicherte.
"Sein Bart wird ein wenig angesengt sein und seine Augen geblendet, aber ansonsten... Nur leider konnte ich ihm diese Pralinen noch nie unterjubeln.."
Spielleiter Ende




