Miles&more....Wie läuft das ???

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Castore
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Miles&more....Wie läuft das ???

Beitrag von Castore »

Hi Ihr !

Zur Zeit suche ich nach günstigen Flügen, und da sticht immer wieder eine Sache heraus:
Miles&more

Nur... was soll das darstellen ? Bei Ebay gibbet ne Menge Auktionen, wo 2000, 5000 oder gar 10000 Meilen versteigert werden. Nur, was bedeutet das ? Ersteiger ich mir nu beispielsweise 10.000 Flugmeilen, so müsste ich von da ja bis... sagen wir mal bis in die Karibik kommen. Oder sind das fiktive Meilen, wo man nach 10.000 Meilen/Punkten `ne Lufthansa-Badematte oder so was bekommt ?
Wenn damit aber wirklich Flugmeilen gemeint sind, gibt es da irgendeinen Haken, also sind diese Meilen dann beliebig einsetzbar, oder nur auf Deutschland/Europa begrenzt ?

Ich mach mal ein Beispiel: Nehmen wir an ich will nach Johannesburg, was ca. (ca. !!) 10.000 Meilen entfernt ist. Ich ruf bei der Lufthansa an, sag das ich nach Johannesburg will und sage, dass ich 10000 Meilen auf meinem Miles&More Konto habe. Die werden mir dann abgebucht, dafür muss ich aber nichts Bares mehr bezahlen und ich kann locker flockig nach J.Burg....

Please help ! ?(
Bye
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Elena
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Beitrag von Elena »

Schau mal hier - vielleicht hilfts

http://www.miles-and-more.com/mam/de/de/homepage/

Elena.
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Castore
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Beitrag von Castore »

Hi Elena !
Besten Dank ! Jetzt weiss ich, dass Miles&More absoluter Mist ist...:( Trotzdem danke. :)
Bye
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Rezeguet
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Beitrag von Rezeguet »

aha

erklärs doch bitte in eigenen worten für leute ( wie mich) di zu faul sind das ganze zu lesen
Daily Telegraph hat geschrieben:"Ein englischer Klub schlägt einen deutschen im Elfmeterschießen - notiert diesen Tag in euren Geschichtsbüchern."
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Beitrag von Cassie »

Also man kann die Meilen für alles mögliche ausgeben, vom Lufthansa-Handtuch bis zum Flugticket, aber da brauchst du ne ganze Menge Meilen für. Für Kapstadt brauchst du 70.000 Meilen und für innerhalb Europas 30.000 Meilen und das ist nur die Economy-Class :D

Ich glaub, das Flugticket kaufen ist günstiger, ist halt nur für Vielflieger...
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Castore
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Beitrag von Castore »

Jepp... Die Meilen sind keine wirklichen Meilen sondern wirklich sowas wie Punkte.
Es lohnt sich, wenn man ca. 3 Mal im Monat einen längeren Flug unternimmt, also wirklich nur für Vielflieger.
Ansonsten ist es wirklich billiger, wenn man seinen Flug ganz normal bezahlt.
Bye
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Beitrag von Grauwoelfin »

Läuft das Miles & more- Programm nicht zusammen mit den Payback- Punkten, so daß man das eine in das andere umwandeln kann? ?(
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Beitrag von Castore »

Puh... Keine Ahnung. Aber das Prinzip ist wohl das gleiche/ähnliche.
Da ham Lidl und Lufthansa doch was gemein.... :D
Bye
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Beitrag von Grauwoelfin »

ich hab grad noch mal geguckt: man kann wohl nur die Punkte in Meilen umwandeln, nicht umgekehrt. Aber auch dazu braucht man mindestens 1500 Punkte.

Was mich jetzt aber mal brennend interessieren würde: gibt es überhaupt ein Prämiensystem, das sich wirklich richtig lohnt? Gut klingen tun sie ja alle, wenn man oberflächlich liest.
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hafensaenger
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Beitrag von hafensaenger »

Irgendwo ist das meiner Meinung nach alles Betrug, ob es nun Payback ist oder Bonusmeilen. Payback soll auch heimlich Kundendaten speichern und an dritte weitergeben. Außerdem wird man zum sogenannten "gläsernen Kunden". Das heißt, das Unternehmen weiß genau, was ich, wie teuer, wann und wo gekauft habe und wieviele Punkte ich dafür bekomme. Die PayBack-Karte ist wie die anderen im Umlauf befindlichen Karten auch ein Versuch, Kunden an bestimmte Unternehmen zu binden.
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Beitrag von Castore »

hafensaenger hat geschrieben: Payback soll auch heimlich Kundendaten speichern und an dritte weitergeben.
Das ist so nicht richtig. Payback speichert Kundendaten keineswegs heimlich. Der Verbraucher wird darauf hingewiesen.
Der zweite Fehler in dieser Behauptung ist, dass die Kundendaten an dritte weitergegeben werden. Dies ist nicht der Fall, es sei denn du meinst mit "dritten" bspw. den örtlichen Fillialleiter von Aldi, der aber auch nur das einsehen kann, was gekauft wurde. Nicht wer es gekauft hat. Und das geht heute beim Schlecker an der Kasse mit dem Bon genauso (oder glaubst du, du würdest den Bon bekommen, und in der Kasse wird keine "Abschrift" gespeicher/gedruckt ?)
hafensaenger hat geschrieben: Außerdem wird man zum sogenannten "gläsernen Kunden". Das heißt, das Unternehmen weiß genau, was ich, wie teuer, wann und wo gekauft habe und wieviele Punkte ich dafür bekomme.
Richtig. Aber es hat durchaus Vorteile zum Gläsernen Kunden (in Bezug auf das, was gekauft wurde, nicht auf das wer du bist !) zu werden. Es gibt bereits heute Supermärkte, an deren Einkaufswägen Displays angebracht sind, welche deine vorigen Einkäufe gespeichert haben und dich auf eventuelle Angebote oder neue, ähnliche Produkte aufmerksam machen. Das spart dann letztendlich sogar Geld.
hafensaenger hat geschrieben: Die PayBack-Karte ist wie die anderen im Umlauf befindlichen Karten auch ein Versuch, Kunden an bestimmte Unternehmen zu binden.
Das ist nicht richtig, da die meisten Paybackkarten nicht nur für einem Supermarkt o.ä. da sind, sondern in vielen verschiedenen "Unternehmen" genutzt werden können. Ausserdem zwingt dich letztendlich niemand in das Geschäft zu gehen, welches Paybackkarten annimmt, oder für welches, falls dieses Geschäft eine spezifische Karte überhaupt besitzt, für das du eine Karte hast. Die Wahl liegt bei dir.

Das einzige, was an diesem Payback wirklich hirnrissig ist, ist die niedrige Effizienz. Man muss schon ein halbes Vermögen ausgeben um genug Punkte zu bekommen um dort etwas mehr als 5 Euro gutgeschrieben zu kriegen.
Bye
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hafensaenger
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Beitrag von hafensaenger »

Lieber Franz Dreidl :winken:

Ich denke schon, dass ich mit meiner Argumentation recht habe und ich habe auch dazu Berichte und Sendungen in Frontal, Heise und anderswo gesehen, wie seriös das System ist . Manche Ketten versuchen mit geradezu aggressiven und kriminellen Methoden Payback-Kunden zu gewinnen in dem sie Produkte billiger bekommen als Nicht-Paybackkunden in dem Laden / der Kette. So ist der Kunde gezwungen sich eine zuzulegen. Woher willst du wissen , dass die deine sensiblen Daten nicht weitergeben. Weißt, du in wie vielen Datenbanken der Herr CastorE aus M. schon mit oder ohne sein Wissen und seine Zustimmung gespeichert ist. ? Versteckte Schnüffelchips in Payback-Karten machen es möglich,dass man heimlich Daten von dir speichert und weitergibt. Bei der Metro flog es auf. Wer sagt dir, dass andere Konzerne die nicht weiterverwenden.

Und du weißt natürlich 100%tig, dass die seriös mit Kundendaten verfahren. So gutgläubig und blauäugig bin ich nicht. Ich gebe nur ungern Daten von mir weiter und seien es die Einkaufdaten, Daten im Internet, etc, pp .... Ich bin da lieber misstrauisch und skeptisch als treudoof und gutgläubig. Viele Ketten speichern auch deinen Namen und deine Anschrift mit, falls es dir entgangen ist. Natürlich würden die nie im Leben auf die Idee kommen das weiterzugeben.

Ich sehe eher Nachteile als Vorteile im gläsernen Kunden. Ich finde die Dinge des alltäglichen Lebens auch ohne fremde Hilfe. Und auf die Angebote und zusätzlichen Produkte verzichte ich lieber. Das man da Geld spart und eienm wirklich geholfen, da glaube ich nicht wirklich dran. Ein Unternehmen will nur am Kunden verdienen. Da zahle ich eher drauf, als das ich was spare. Da berate ich mich lieber selber und suche lieber stundenlang.

Das einigen Unternehmen Payback nutzen und auch untereinander zusammenarbeiten ist auch mir nicht entgangen. Wie du schon richtig sagst, kann ich das Syem nutzen. Ich werde es aber garantiert nicht.

Die Effizienz und einige andere Gründe haben mich zu der Überzeugung gebracht da lieber die Finger von zu lassen.
Heise.de hat geschrieben: Technisch ist es möglich, dass die Kunden des Extra-Supermarktes in Rheinberg ausspioniert werden, ohne dass sie es merken. Wer den Markt betritt, muss an zwei großen Antennen vorbei gehen, und ein Computer könnte auslesen, wer den Laden betreten hat und was er wann eingekauft hat. Die technischen Voraussetzungen dafür sind geschaffen. Daß die Metro Gruppe diese Daten nicht auswertet, muss man ihnen glauben - das Vertrauen aber ist erschüttert, nachdem sie in den vergangenen Tagen versucht haben, diesen Skandal zu vertuschen. Zur Metro-Gruppe gehören u.a. Galeria Kaufhof, real, Praktiker, MediaMarkt, Saturn.

Was sind RFID-Chips?

Möglich wird diese neue Dimension des Ausspionierens durch sogenannte RFIDs. Kleine Computerchips unter einigen Preis-Etiketten im "Future Store", wie der Extra-Markt in Rheinberg richtig heißt, die berührungslos von Antennen ausgelesen werden können. Eine Antenne sendet einen Impuls und die Chips senden eine eindeutige Nummer zurück. Über diese Nummer finden sich in den Datenbanken der Metro Angaben zum Produkt, Preis usw. Diese Chips sollen den herkömmlichen Strichcode ersetzen und werden nicht mehr umständlich per Lichtstrahl sondern per Funk ausgelesen. Praktisch für den Handel - unbemerkt vom Verbraucher. Diese Chips werden im Future Store getestet, dafür wurde er gebaut.
LG Hafen :bounce: :D

P.S. Ich freu mich schon auf den gläsernen CastorE :)) :top: Den stelle ich dann neben meinen Oskar in die Vitrine.
P.P.S. Ein interessanter Artikel zum Thema
Zuletzt geändert von hafensaenger am Do 11.03.2004 - 18:49, insgesamt 4-mal geändert.
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Beitrag von Ein_Yak »

Hey Mädels!

Na, ich sehe das auch noch ein bißchen anders, CastorE. Die Vorteile liegen nicht allein auf Seiten des Kunden. Unternehmen können Einkausprofile erstellen, wissen also um die Absetzbarkeit von Produkten. Sie binden Kunden an die Unternehmen, versuchen also, Konkurrenz auszuschalten. Wenn man das konsequent weiterdenkt, wird der Kunde erzogen. Was jetzt schon stattfindet, ist, daß Datenbanken erstellt werden, um kundenbezogen zu werben. Das Beispiel mit dem Supermarkt belegt ja nicht nur die Möglichkeit, kostengünstiger Angebote, sondern auch, daß Daten gespeichert werden. Und das ist in datenschutztechnischer Hinsicht problematisch.
Man beschwert sich, wenn man zu lange im Verkehrsregister wegen punkteträchtiger Vergehen gespeichert ist und findet kein Problem, wenn personenbezogene Daten im Handel über längere Zeiträume gespeichert werden, was man zudem viel schlechter kontrollieren kann. Nicht zuletzt sprechen Datenschutzbeauftragte diese Punktesysteme immer wieder kritisch an. Man kann natürlich sagen, das seien alles Bedenkenträger, aber die Möglichkeiten dieser Punktesysteme gehen schon in Richtung des Gläsernen Kunden, denn es interessiert sehr wohl, wer Du in einkommens-& einkaufsverhaltensspezifischer Hinsicht bist. Außerdem gibt es Möglichkeiten, daß Dritte zugreifen können: Es handelt sich in der Regel nicht um Einzelunternehmen. vielemehr schließen sich verschiedene Unternehmen zu solchen Punktesystemen zusammen, die dann zentral verwaltet werden, wo ein Zugriff mindestens der beteiligten Unternehmen sehr wohl gesichert ist. Nicht zu vergessen sind die Strafermittlungsbehörden. Und da kann es schnell in Konflikte mit den Schutzrechten von Verdächtigen kommen. Letztlich wird mit Mosaiksteinchen für Mosaiksteinchen das, was man tut, wo man es tut, nachvollziehbar und überprüfbar und das greift schon sehr weit in die Privatsphäre des Menschen ein.

Es macht schon einen Unterschied, ob ich Bonusmarken (aus Papier) bekomme, die ich anonym erhalte, oder ob Daten EDV-technisch erhoben werden.

Natürlich liegt die Wahl bei Jedem selbst. Eine Wahl, die wir sehr wahrscheinlich in einigen Jahren beim Benutzen einer Autobahn nicht mehr haben werden.
PS: Entspannt bleiben!

Ihr könnt die Mega-Hits der 20er, 30er, 40er, 50er, 60er, 70er, 80er, 90er und von heute im supertollstenbesten Mix nicht mehr ertragen?! Habt Ihr Lust auf Freies Radio in Eurer Nähe?!
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Beitrag von Castore »

Hi !
Es ist richtig, dass "Einkaufsprofile" erstellt werden. Aber geschieht dies durch Marktforschung, etc. nicht sowieso schon ? Wo ist der Unterschied ob mich nun jemand anruft und fragt was ich so für Zeitschriften kaufe oder sonst was, oder ob ich diese Zeitschrift kaufe und direkt gespeichert ist, welche das war. Natürlich unter der Herausforderung man erklärt sich damit einverstanden, dass es gespeichert wird !!! Payback ist ja nichts zwingendes. Man kann auch ohne Payback einkaufen (tu ich ja auch...)

Ich denke letztendlich läuft es `eh auf den "gläsernen Menschen" hinaus, da können wir uns gar nicht gegen wehren, da wir es gar nicht mitbekommen. Orwells Gedanken sind keine Fiktion, so gern wir das auch hätten.
Bye
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Beitrag von hafensaenger »

Hallo Leute :winken:

Ich denke, es ist nur eine Frage derzeit, bis alle auf das Pferd mit dem Payback und ähnlichen für Kunden aufspringen. Jedes Unternehmen will ja irgendwo den Kunden langfristig an sich binden. Noch unerscheiden sich die Mittel aber bald wohl nicht mehr. Ich glaube auch, dass irgendwann nicht mehr das Bargeld lacht sondern wir nur noch mit Karten zahlen dürfen und müssen.

Und alles was elektronisch gespeichert wird kann weitergegeben und missbraucht werden. Wie gesagt CastorE, noch haben wir die Wahl. Die Frage ist: Wie lange noch ?

LG Hafen :)
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gläseerner kunde

Beitrag von SATANatWEB »

interessantes gespräch über Paybeck system und daraus volgernden gläserner kunde das ganze wird noch besser und einfacher von der metro betrieben wens interessiert steht im forum unter RFID Chips ruhig mal lesen sehr interessant
http://www.mightandmagicworld.de/phpbb/ ... hp?t=13601
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Beitrag von hafensaenger »

Findest du nicht ein Thread reicht zu dem Thema? Außerdem steht in deinem nichts neues drin. ;)
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Beitrag von SATANatWEB »

sorry hafen nicht richtig gelesen sei nicht sauer
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Beitrag von hafensaenger »

Sauer werde ich wegen sowas nicht. Halte halt nichts davon das Rad nochmal neu zu erfinden. ;)
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