Mathe

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mara
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Mathe

Beitrag von mara »

Hallo Ihr Lieben! :)

Ab morgen habe ich eine Mathematik-Nachhilfegruppe, 3.-5. Klasse. Wenn jemand interessante oder lustige Mathematikaufgaben kennt oder auch sonstige Ideen hat, wie man Kindern die "Angst vor Mathe" nehmen kann, immer her damit! :)

Liebe Grüße!

mara
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Lump
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Beitrag von Lump »

Ich hatte immer große Probleme mit Mathe. Das lag vor allem daran, dass ich irgendwann den "Anschluss" verloren hatte und irgendwie bei Mathe "kommt alles wieder" bzw. "baut vieles aufeinander auf".

Nur haben mich meine Nachhilfelehrer nie verstanden wenn ich versuchte ihnen klar zu machen, dass es ganz gut und nett ist wenn ich für die nächste Klassenarbeit lerne - die "Basis" fehlte mir aber trotzdem immer noch und ich kapierte nie so richtig was ich da eigentlich tat.

Dabei mochte ich Mathe eigentlich - nur war ich durch den "Anschluss-Verlust" völlig verunsichert.

Also wäre so mein Vorschlag vielleicht erst einmal zu schauen ob und vor allem ab wann die Kinder den Anschluss verloren haben.
Lieber Gruss
:bounce:

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Castore
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Beitrag von Castore »

Hi Mara ! :bussi.

Die "Angst vor Mathe" wirst du nur nehmen können, wenn du kein Mathe machst. :) ;)
Ein schreckliches Fach, welches ich niemals nie verstanden habe....

So würde ich aber versuchen, den Kindern den Sachverhalt bildlich darzustellen.
Wenn es bspw. um Brüche oder sowas geht, dann würde ich bspw. 1/3 dadurch erklären, dass ich einen Apfel in drei gleich große Teile schneide. Wenn die Kinder das praktisch vor Augen haben, macht es schneller "klick" im Kopf. :)
Bye
Cast :bounce: re

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hafensaenger
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Beitrag von hafensaenger »

Ich würde versuchen es ihnen mit einer Mischung aus Bild und Text zu erklären auch unter Einsatz von Medien oder der Tafel; eventuell auch spielerisch. Reine Theorie und viel reden ist nichts für Kinder (merke ich an meiner zehnjährigen Nichte, die mit Mathe auch auf dem Krigesfuss steht). Kinder können sich zumeits nicht lange konzentrieren und hören meist nur zu, wenn ihnen etwas interessant vermittelt wird und sie neugierig macht.
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long before we experience them."

- Kahlil Gibran-
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Marcusson
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Beitrag von Marcusson »

Hast du "Gödel, Escher, Bach" gelesen? Dort ist Mathematik wirklich sehr anschaulich beschrieben. Oder "Computational Geometry" von Mark Overmars. Dort gibt es gute Motivationshilfen vor jedem Kapitel.

In Mathe habe ich auch ewig gebraucht, bis es "Klick" gemacht hat. Als Kind dachte ich immer, das Wichtigste an der Mathematik wären die Zahlen und rechnen zu lernen. Mathe war dazu da, um besser rechnen zu können. Weil wir in der Schule nie etwas anderes getan haben. In Wahrheit ist es umgekehrt, Rechnen ist dazu da, besser Mathe zu lernen.

Aber Zahlen und Rechnen sind ansonsten in Wahrheit das Unwichtigste an der Mathematik. Rechnen kann auch der Taschenrechner, dazu ist er schließlich da.

Viel wichtiger ist, die Methodik dahinter zu verstehen. Und das ist wie Klavier spielen. Man muss üben, üben, üben. Dann plötzlich lösen sich alle Probleme der Reihe nach in Luft auf, weil sich alles in der Mathematik beliebig vielseitig beschreiben lässt. Aber der Weg dorthin ist hart.

Weil die Mathematik so extrem vielseitig ist, lässt sich fast alles auch mit Figuren beschreiben. Gleichungssysteme sind zum Beispiel wie eine Menge drehbar gelagerter Stäbe, die ich im Raum verschieben kann. Das Lösen besteht darin, die Stäbe so zu verschieben, dass alle sich in einem einzigen Punkt kreuzen.

Wie macht man das? Man läuft zuerst solange um die Stäbe herum, bis man einen guten Blickwinkel hat, aus dem sich alle Stäbe so verschieben lassen, dass man möglichst wenige Dimensionen beobachten muss. Das entspricht dem Umstellen nach einer Variable. Anschliessend verschiebt man abwechselnd 2 Stäbe so lange, bis deren Kreuzungsraum gefunden ist. Danach nimmt man einen weiteren Stab dazu und macht das Gleiche für 3 Stäbe und so weiter. Das ist nichts anderes, als das Lösen eines linearen Gleichungssystems. All diese achso komplizierten Lösungsalgorithmen tun im Grund nichts anderes, als eine Anleitung zu liefern, wie ich Stäbe so verschieben kann, um den Kreuzungspunkt zu finden. Exakt das gleiche Problem: nur eben anders beschrieben.

Wenn man das erstmal kapiert hat, ist der Rest einfach. Das ist gerade das Schöne an der Mathematik :D
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Phillip_Lynx
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Beitrag von Phillip_Lynx »

@marcusson, also ob das die richtige rangehensweise für Schulmathematik der 3. - 5. Klasse ist weiss ich nicht ;), obwohl du mit deiner Aussage komplett recht hast!.

@mara, nach langer Zeit mal wieder ein :bussi: geb. Wenn du im NU mal irgendwelche Sachen beweisen musst (Pythagoras oder ähnliches) dann lass die Kinder (bzw. erkläre du es den Kindern) das mal ohne Formeln und Zahlen erklären. Nur in Umgangssprache. Das mag zwar nicht immer Mathematisch korrekt sein aber es schärft den Verstand und lässt meistens leichter hinter die Grundsätze blicken.

Gottseidank hatte ich einen sehr guten Mathelehrer im LK-Mathe. Die eine Arbeit habe ich ohne eine Zahl oder Formel geschrieben. Die ist 25 Seiten lang geworden und ich habe dafür *gottseidank* 15 Punkte plus Belobigung bekommen :).
Gruss Phillip_Lynx
Bleifrei
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Beitrag von Bleifrei »

Hatte in Mathe eine Eins. Naja, nur Hauptschule, aber trozdem.

Ich glaube das Mathematik den einen liegt und den andren nicht.
Hinzukommt das manche oder gar viele Mathematik unintressant und langweilig finden.
Natürlich kann man Mathe auch lernen, ist also nicht nur eine Veranlagung. In der 8. Klasse hatten wir Eine, die hat sich dann mal extrem mit Mathe beschäftigt und konnte sich dadurch dann bis zur 9. Klasse von eine 5 auf eine 3 verbessern.

Ein Ex-Freund von mir mußte/wollte etwas ausrechnen. Es ging darum wieviel 10 Waren von ein und derselben Sache kostet. Da fing er an den Taschenrechner zu zücken. Ich dachte, ich seh nicht recht. Ich wuste das Ergebnis sofort. War eine Zahl mit Komma. Habe einfach das Komme um eins nach Rechts verschoben. Ansonsten hätte ich halt ein 0 drangehängt.
Denke der Taschenrechner macht auch einiges kaputt. Insbesondere wenn man diesen bei den Hausaufgaben benutzt, selbst wenn man es nicht sollte. Zum Überprüfen währe sowas ok, aber für kleinere Aufgaben...?

Was auch intressant ist, die Art und Weise der Erklärung. Es gibt davon leider mehre. Ich hatte mit meinem Mathelehrer in dieser hinsicht etwas schwer. Habe Ihn schon verstanden aber ... naja. Schwer zu beschreiben. 1 Drittel wahr damals, weis auch nicht warum, bei Jemand andren, bei einer Lehrerin, in Mathe. Einmal kamm es ein wenig zum wechsel oder wahr es aushilfe? Ein Schulfreund (sehr schelcht in Mahte) war von meinen Mathelehrer begeistert wegen seiner tollen Erklärungen. Ich hingegen wahr von seiner Mathelehrerin und dessen Erklärungen begeistert. Fand diese besser als meinen Mathelehrer.

Das Problem, denke ich, ist es auch vor allem herrauszufinden welche Erklärungen für Wem am besten geeignet ist.

Das Beispiel von Castore z.b. ... ich kenne viele die das gut finden, mich würde es nur verwirren.
Genauso fürchte ich wird es der ganzen Gruppe vermutlich ergehen: Die Einen finden es gut, den andren verwirrt es nur.
Für mich ist halt 1/3 eben ... 1/3 und kein Drittel Apfel.
Schwer zu erklären. Ich kann mir halt unter eine Zahl eine Zahl vorstellen. So wie man sich eben unter einen Apfel einen Apfel vorstellt, ist für mich eine Zahl eine Zahl. Ob ich jetzt die Zahl Dritteln tue, oder den Apfel ... bei Apfel muß ich eben erst weg von der Zahl hin zum Apfel. Ich finde es etwas verwirrend.
Und das Beispiel von Marcusson, das mit dem Stäben .... Ahhhh. Also ich blicke da überhaupt nicht durch. Würde mich total verwirren.
Wie gesagt: So ist es bei mir. Aber eben vermutlich nicht nur bei mir. Aber andre kommen wiederum mit dem Apfel/Stäbe-Beispiele besser klar (Castore (Äpfel) und Marcusson(Stäbe) scheinbar auf jeden Fall. Und das sollte Jedem zu denken geben).
Ich denke was halt auch wichtig ist: Der Vorgang an sich selbst und eben halt auch die Methodik (wie Marcusson es so schön umschrieb). Das bei Teilen, etwas geteilt wird. Beim zusammenzählen etwas zusammengezählt wird. Ect.. Also bei 2 Äpfel + 2 Äpfel, nicht die Äfpel das wichtigste sind, sondern die Tatsache es kommt was dazu. Man zählt(?) um diese Anzahl weiter. Und eben diesen Vorgang einem bestmöglichst vermittelt wird und jeder seine innerliche Methodik findet um dies bestmöglichst zu beherschen.

Oh man, Mathe.
3 + 5 = 8. Aber warum? Naja, man zählt bis 3, dann zählt man 5 weiter und kommt bei 8 dann an.
Eigentlich sehr einfach und logisch. Und dennoch ... irgendwie komisch. Vielleicht wegen dem '+'? Irgendwie addiert man nicht, sondern zählt dementsprechend weiter, so mein Eindruck. Und dennoch addiert man es vielleicht irgendwie, irgendwo.
Jedenfalls kann ich mich noch dran erinnern wie wir in der 1. Klasse Rechnen mußten. Nicht nur Rechnen, sondern da waren am Boden 20/21 Zahlen, von 0-20. Meistens traten wir dann zu Zweit oder zu Dritt an. Die Lehrerin stellte eine Aufgabe und jeder mußte es für sich ausrechnen und sich dann auf die Zahl begeben/stellen.
War eigentlich recht nett. Da habe ich dann im Geiste eben die Zahl nach Plus weiter gezählt (und somit hinzuaddiert) und bei Minus eben zurückgezählt (abgezogen).
1 mal wurde ich nicht Matheprimus. Naja, hatte da wohl meinen schlechten Tag. *g*

Achja, Lustige Matheaufgaben fallen mir im Augenblick leider nicht ein.
Höchstens der eine Witz:
'Also,' sagt der Lehrer:' dann will ich Euch heute mal die Mengenlehre erklären. Stellt Euch vor in dem Raum währen 2 Menschen und 5 verlassen den Raum. Dann müßten 3 wieder reinkommen damit der Raum leer ist. Soweit alles klar?'
Gruß
Bleifrei
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Beitrag von Ephirnion »

Bleifrei hat schon Recht, wenn er sagt, dass du sehr wohl darauf achten musst, welchen Kindern du überhaupt Nachhilfe gibst. Lumpi hat da schon das richtige Thema angeschnitten: Schau dir an, was die Bälger können und was nicht. Damit meine ich nicht nur in mathematischer Hinsicht. Ein unaufmerksames Kind ist anders zu unterrichten als ein ruhiges. Manche Kinder brauchen einen logischen Rechenaufbau nach "Schema F"; immer und immer wieder die selbe Leier (nicht negativ gemeint), an der sie sich entlanghangeln können und nach deren Vorbild sie lernen können - andere hingegen stört es nicht, wenn hier und da mal etwas fehlt, das rechnen sie dann im Kopf.
Ach ja: Ganz wichtig! Ich konnte es früher nie abhaben, wenn mir jemand gesagt hat, dass lernen einfach unerlässlich für die Mathematik sei. Das stimmt leider. Ohne zumindest ein Minimum an Lernbereitschaft wird Mathe ne ganz bittere Pille: Ich denke man sollte so "Fair" sein und auch das den Kindern sagen; auch wenn sie's nicht hören wollen. :)
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Beitrag von kleine Waldfee »

Vielleicht ist es auch nütlich, herauszufinden, wen du vor dir hast, wie ja einige schon angesprochen haben. Frag die Kids doch einfach, was sie lieber mögen: Zuhören, Anschauen oder selbst malen und schreiben. So findest du heraus, wie sie am schnellsten und einfachsten lernen. Ich lerne etwas nur, wenn ich es aufschreibe, im Falle von Mathe war es so, dass ich unheimlich viele Aufgaben rechnen musste um zB hinter das Prinzip der Gleichung (vor allem mit Unbekannten) zu kommen. Natürlich macht es die Sache eher schwieriger, wenn man für jeden einzelnen andere Aufgaben oder Methoden finden soll, aber bei einer kleinen Gruppe ist es vielleicht möglich. Ich drück dir die Daumen, dass du Erfolg hast.
Gerade weil wir alle in einem Boot sitzen, sollten wir heilfroh darüber sein, dass nicht alle auf unserer Seite stehen.
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Re: Mathe

Beitrag von Argh »

Hi ;D
mara hat geschrieben:Ab morgen habe ich eine Mathematik-Nachhilfegruppe, 3.-5. Klasse. Wenn jemand interessante oder lustige Mathematikaufgaben kennt oder auch sonstige Ideen hat, wie man Kindern die "Angst vor Mathe" nehmen kann, immer her damit! :)
Ich hab leider keinen blassen Dunst was in der 3.-5. Klasse in Mathe so angesagt ist - daher kann ich hier auch nicht mit konkreten Aufgaben dienen. Jetzt schreib ich halt auch mal was, weil ich das Gefühl habe, so richtig der Bringer war nicht dabei.

Das bischen was ich an Bildungsarbeit mach ist Erwachsenenbildung und damit wohl himmelweit von Deiner Zielgruppe entfernt. Zu meiner Art der Vermittlung gehört es möglichst alle Sinne anzusprechen.

- Den Auditiven würde ich zum Beispiel Zahlenverhältnisse anhand einer Gitarrenseite vorführen - wußtest Du das sich schon Pythagoras mit dem Zusammenhang von Musik und Mathematik beschäftigt hat? Man kann sehr schön zeigen wie bestimmte Zahlenverhältnisse hörbar harmonieren.

- den visuellen Typ würde ich Bilder zeichnen lassen, man kann sehr viele Dinge in Bilder übersetzen und für die meisten Augaben gibt es neben der rechnerischen auch eine grafische Lösung.

- und den kinästhetischen Typ würde ich mit Gegenständen hantieren lassen.

Zugegeben alles abstrakt ..... aber konkrete Aufgaben bzw. Lernziele könnte man besser konkret untersetzen :)

Grüsse :bounce:
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dragonfire
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Beitrag von dragonfire »

Hy, :winken:

Also, mein Großer ist grad in der 3. Klasse.
Da ich letztens gehört habe, dass es verschiedene Lehrpläne der Bundesländer gibt, weiß ich nicht, ob ich richtig helfen kann.
Aber hier in Bayern benutzen die Grundschulen eine schöne Reihe, um den Kindern Mathe leicht spielerisch beizubringen.
Ich hab mir gestern Christians Mathe-Arbeitsheft mal ausgeliehen, um hinten die Nummern abzuschreiben:

Zahlenzauber 3
Oldenbourg Verlag
ISBN-3-486-12213
Bestell-Nr. 12213-4


Ich weiß ja nicht, ob es sowas ist, was Du suchst, aber es ist sehr anschaulich, und die Aufgaben leicht verständlich. Das kapier ich sogar :D , und ich bin nun wahrlich kein Mathe-Genie.

Ausserdem noch ein kleiner Tipp:
Nimm für das kleine Einmaleins Smarties zuhilfe. So hat mein Sohn das richtig kapiert. Und Eselsbrücken, wie im 2er 1x1 alle Zahlen gerade sind und im 5er 1x1 nur 0 oder 5 hinten sein kann. Da gibts bestimmt mehr, aber es fällt mir grad nicht ein.
Gruss *ich* ^.^
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