Diese Paladine scheinen ja brutalst angenehm zu sein.
Hab´ gerade Diablo II erledigt (auf Level 25).
Zusammen mit einem Söldner aus dem 2. Akt entsteht eine tödliche "Symbiose".
Der Söldner macht aufgrund der Aura des Paladins viel mehr Schaden (als normal) und der Paladin wird aufgrund der Aura des Söldners viel weniger getroffen (als normal).
Die "Niederstrecken-Fertigkeit" ist (bis jetzt) brutalst angenehm. Trefferquote 95%! Superschnell!
Das (eventuell nervige) "Zurückstossen" der Monster kann man oftmals dadurch vermeiden, indem man die Monster beim Angriff gegen ein Hindernis "schiebt" oder mehrere Monster, die unmittelbar hintereinander stehen, "niederstreckt" (smitet), sodass das angegriffene Monster nicht zurückgestossen werden kann, da es von den dahinter stehenden Monstern blockiert wird. Darüberhinaus können Monster, die selbst unangenehme Lähmeigenschaften besitzen, zuerst vom Paladin gelähmt werden (e.g.: diese weissen Yetis im 5. Akt).
Das erstaunlichste Phänomen ist aber, dass der Paladin den fiesen Diablo II erledigt hat, ohne auch nur ansatzweise seine eigentlichen Stärken (bzw. "Endfertigkeiten") auszubauen (Aura: Fanatismus - erst ab Level 30 möglich; Heiliger Schild - bei Level 25 des Charakters noch absolut unbrauchbar; lediglich "Niederstrecken" (smiten) war bereits auf Level 5 - was trotzdem ein absoluter Witz ist).
Bin gespannt - wie sich der Held weiterentwickelt.
Eigentlich bin ich ja nicht der Nahkampf-Helden-Typ.
Noch eine Frage:
Es gibt unangenehme Gerüchte über diese Magier im 4. Akt, die "eiserne Jungfrau" zaubern. Wenn sowohl Held als auch Söldner "Nahkampf-Angreifer" sind - wie soll man solche Monster überhaupt besiegen? Ein Schlag bedeutet ja in der Regel den eigenen Tod.
gelbe Wiesenameise



