Oh mann, ich zock zuviel MM7 !
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Da bringst du mich auf was. Das mit MM ist dasselbe wie mit einem Film. Wenn man z.B. 3 Stunden X-Faktor guckt(natürlich nur die Folgen die man noch nicht kennt) oder irgendeinen anderen Horror-Gruselfilm wird man in den nächsten Stunden und Tagen gezielt sich an den Filmen orientieren. Das ist psychologisch erklärbar. Denn das was wir aufnehmen, sei es ein Buch, ein Film oder ein Spiel setzt sich an erster Stelle unseres Unterbewusstseins und kommt unerwartet hoch. Dadurch entstehen nämlich auch Träume.
Beisp: Man spielt tagelang Resident Evil Zero(das spielt u.a. im Zug) und schaut dann en Außerirdischenfilm oder meinetwegen Jason oder Halloween. Dann kann es passieren, dass sich alles vermischt und man träumt wie man mit seinen Eltern/Verwandten/Freunden eine Zugfahrt macht und auf einmal Außerirdische, Monster oder Jasons den Zug übernehmen und du nichts machen kannst. Wenn du aufwachst bist du dann schweißgebadet(oder auch net) und lässt am besten mal ne Weile die Finger von Horrostreifen und RE. Am besten liest man dann en gutes Buch oder schaut Komödien mit Leslie Nilsen.
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Beisp: Man spielt tagelang Resident Evil Zero(das spielt u.a. im Zug) und schaut dann en Außerirdischenfilm oder meinetwegen Jason oder Halloween. Dann kann es passieren, dass sich alles vermischt und man träumt wie man mit seinen Eltern/Verwandten/Freunden eine Zugfahrt macht und auf einmal Außerirdische, Monster oder Jasons den Zug übernehmen und du nichts machen kannst. Wenn du aufwachst bist du dann schweißgebadet(oder auch net) und lässt am besten mal ne Weile die Finger von Horrostreifen und RE. Am besten liest man dann en gutes Buch oder schaut Komödien mit Leslie Nilsen.
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Nein, wenn du da rein gehst, brauchst du Geduld, Nerven und bist am besten mit dem Teufel verwandt.Dark Cloud hat geschrieben:Gott sei dank ? Und NUR ?
Boah, das ist wie bei Secret of Evermore, du gehst rein
und bist dann in einer anderen Welt.
Eine Welt voller Finazbeamter und halsabschneidern.
Die Hölle eben !
Da hilft nicht mal Armaggedon oder Gottes Eingriff !!!
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Sir Marc von Göskon
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Das ist eben eine subjektive Einschätzung. Für die Person x sind 5 Stunden zu viel und für Person y zu wenig. Aber wenn du anfängst nur noch an MM zu denken, dann spielst du glaube ich wirklich zu langejäjä13 hat geschrieben:Hast Recht zu wenig is mir auch schon passiert! Aber zu viel????
Grüße jäjä13
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Das liegt ganz einfach daran, dass das Gehirnvolumern komplett ausgelastet ist, wenn man en neues Game zockt und den Vorsatz "verdrängt". Wenn dann der Hauptreiz am Spiel verloren geht, ist wieder mehr Platz im Gehirn, v.a. das Unterbeswusstsein kommt wieder hoch und man erinnert sich an die nicht gehaltenen Vorsetze. Man beansprucht in der Zeit zu viele Neuronen(Nervenzellen)
Psychoanlalytiker Prof.Dr.Caneghem
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[klugscheiß]
Eigentlich beansprucht man, egal was und wieviel man tut, immer nur maximal 20% seiner Neuronen gleichzeitig (Und selbst das nur über wenige Millisekunden hinweg). Andernfalls würde innerhalb von kürzester Zeit (genauer gesagt in weniger als einem Herzschlagintervall) der gesamte im Gehirn vorhandene Sauerstoff und die in den Zellen selber gelagerte kurzfristig einsetzbare Energie verbraucht und das Blut mit giftigen Abfallstoffen gesättigt sein. Lange bevor jedoch die Zellen abstürben, wären die Botenstoffe zur Reizübertragung verbraucht, und bis sie reaktiviert wären, könnten keine lebenswichtigen Funktionen wie Atmung und Herzschlag gesteuert werden. Natürlich würde vor einer Erholung der Gehirnfunktionen durch die Ankunft frischen Blutes (mit einer Verzögerung von etwa einer fünftel Sekunde nach dem letzten Herzschlag) ein gewaltiger, kaum reparabler Zellschaden entstehen. So etwas könnte also durchaus zum Erblinden, einer dauerhaften Lähmung oder einem sehr schnellen Tod führen. Denn im Gegensatz zur langsamen Zerstörung des Gehirns zum Beispiel durch Alkohol, wobei relativ zufällig einzelne Gehirnzellen oft auch in gänzlich unbenutzten Teilen des Gehirns absterben, würde es bei einer solchen gleichzeitigen Mangelversorgung, Vergiftung und Paralyse des zentralen Nervensystems zur massiven Zerstörung in genau den wenigen, aber mit einer extrem dichten Neuronenbündelung versehenen Gehirnarealen kommen, welche die grundlegenden somatischen Funktionen (Kleinhirn) sowie der Sinneswahrnehmung und des Bewusstseins (Stirnlappen) kommen.[/klugscheiß]
Eigentlich beansprucht man, egal was und wieviel man tut, immer nur maximal 20% seiner Neuronen gleichzeitig (Und selbst das nur über wenige Millisekunden hinweg). Andernfalls würde innerhalb von kürzester Zeit (genauer gesagt in weniger als einem Herzschlagintervall) der gesamte im Gehirn vorhandene Sauerstoff und die in den Zellen selber gelagerte kurzfristig einsetzbare Energie verbraucht und das Blut mit giftigen Abfallstoffen gesättigt sein. Lange bevor jedoch die Zellen abstürben, wären die Botenstoffe zur Reizübertragung verbraucht, und bis sie reaktiviert wären, könnten keine lebenswichtigen Funktionen wie Atmung und Herzschlag gesteuert werden. Natürlich würde vor einer Erholung der Gehirnfunktionen durch die Ankunft frischen Blutes (mit einer Verzögerung von etwa einer fünftel Sekunde nach dem letzten Herzschlag) ein gewaltiger, kaum reparabler Zellschaden entstehen. So etwas könnte also durchaus zum Erblinden, einer dauerhaften Lähmung oder einem sehr schnellen Tod führen. Denn im Gegensatz zur langsamen Zerstörung des Gehirns zum Beispiel durch Alkohol, wobei relativ zufällig einzelne Gehirnzellen oft auch in gänzlich unbenutzten Teilen des Gehirns absterben, würde es bei einer solchen gleichzeitigen Mangelversorgung, Vergiftung und Paralyse des zentralen Nervensystems zur massiven Zerstörung in genau den wenigen, aber mit einer extrem dichten Neuronenbündelung versehenen Gehirnarealen kommen, welche die grundlegenden somatischen Funktionen (Kleinhirn) sowie der Sinneswahrnehmung und des Bewusstseins (Stirnlappen) kommen.[/klugscheiß]
@Ephirnion
Hehe, sowas nennt man präventive Gefahrenaufklärung.
Wenn man MM (oder anderes) konsumiert, sollte der ... Konsument
schon wissen, worauf er sich einläßt. (
)
@naria und Prof. Caneghem
Das erklärt dann wohl auch, warum die ganzen Genies, Künstler
und Wissenschaftler verrückt waren bzw früher oder später
wahnsinnig wurden. Die haben einfach alle zuviel gezockt! (
)
Hehe, sowas nennt man präventive Gefahrenaufklärung.
Wenn man MM (oder anderes) konsumiert, sollte der ... Konsument
schon wissen, worauf er sich einläßt. (
@naria und Prof. Caneghem
Das erklärt dann wohl auch, warum die ganzen Genies, Künstler
und Wissenschaftler verrückt waren bzw früher oder später
wahnsinnig wurden. Die haben einfach alle zuviel gezockt! (
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Sir Marc von Göskon
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Nun, ich wollte hier keine wissentschaftliche, psychoanalytische Diskussion entfachen und mein Beitrag war auch eher spaßhaft zu verstehennaria hat geschrieben:[klugscheiß]
Eigentlich beansprucht man, egal was und wieviel man tut, immer nur maximal 20% seiner Neuronen gleichzeitig (Und selbst das nur über wenige Millisekunden hinweg). Andernfalls würde innerhalb von kürzester Zeit (genauer gesagt in weniger als einem Herzschlagintervall) der gesamte im Gehirn vorhandene Sauerstoff und die in den Zellen selber gelagerte kurzfristig einsetzbare Energie verbraucht und das Blut mit giftigen Abfallstoffen gesättigt sein. Lange bevor jedoch die Zellen abstürben, wären die Botenstoffe zur Reizübertragung verbraucht, und bis sie reaktiviert wären, könnten keine lebenswichtigen Funktionen wie Atmung und Herzschlag gesteuert werden. Natürlich würde vor einer Erholung der Gehirnfunktionen durch die Ankunft frischen Blutes (mit einer Verzögerung von etwa einer fünftel Sekunde nach dem letzten Herzschlag) ein gewaltiger, kaum reparabler Zellschaden entstehen. So etwas könnte also durchaus zum Erblinden, einer dauerhaften Lähmung oder einem sehr schnellen Tod führen. Denn im Gegensatz zur langsamen Zerstörung des Gehirns zum Beispiel durch Alkohol, wobei relativ zufällig einzelne Gehirnzellen oft auch in gänzlich unbenutzten Teilen des Gehirns absterben, würde es bei einer solchen gleichzeitigen Mangelversorgung, Vergiftung und Paralyse des zentralen Nervensystems zur massiven Zerstörung in genau den wenigen, aber mit einer extrem dichten Neuronenbündelung versehenen Gehirnarealen kommen, welche die grundlegenden somatischen Funktionen (Kleinhirn) sowie der Sinneswahrnehmung und des Bewusstseins (Stirnlappen) kommen.[/klugscheiß]
Meine Aussageabsicht war zu deklarieren, dass wenn man beschäftigt ist und so das Gehirn automatisch auch "beschäftigt" wird, gewisse Dinge verdrängt(für den Moment). Das mit dem Volumen war von deiner beschriebenen 20%-Marke ausgegangen. Man kann sich wohl denken, dass das Gehirn wenn man MM zockt, auch noch andere Aufgaben erfüllen muss außer "mitzufiebern" und das Gesehene zu verarbeiten, sonst könnten wir ja gleich einpacken
So fallen mir beim konzentrierten MM-Zocken keine Vorsätze oder Hausaufgaben mehr ein, da ich jetzt voll und ganz auf das Spiel konzentriert bin.
Dennoch danke ich für die ausführlichere und bessere wissentschaftliche Analyse
Hobbyanalytiker und Amateurprofessor Caneghem



