wie geht stehlen???
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wie geht stehlen???
Hallo! Ich hab grade mit MM7 angefangen und mir einen Dieb in die Gruppe genommen. Vielleicht bin ich ja zu blöd dazu aber ich find einfach nicht raus, wie man Leute bestehlen kann. Bitte, bitte, sagt mir das einer!!!!!!!!!!! Brauche driiingend Hilfe!
- Manni_B
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Re: wie geht stehlen???
... ich hatte auch einen Dieb in der Gruppe, aber der hat nie etwas gestohlen.wendi hat geschrieben:Hallo! Ich hab grade mit MM7 angefangen und mir einen Dieb in die Gruppe genommen. Vielleicht bin ich ja zu blöd dazu aber ich find einfach nicht raus, wie man Leute bestehlen kann. Bitte, bitte, sagt mir das einer!!!!!!!!!!! Brauche driiingend Hilfe!
Du kannst die Gegenstände nicht verkaufen und wenn du erwischt wirst, sieht's böse aus.
Ich glaube, du mußt die Shift-Taste gedrückt halten und dann den Dieb den Gegenstand stehlen lassen. Das geht auch, wenn er jemanden in die 'Tasche' greift.
Aber wie gesagt, es hat nur Nachteile.
- Manni_B
- Halbgott

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... nein, nicht unbedingt, denn zum Kisten öffnen und zum Kämpfen ist er doch geeignet.wendi hat geschrieben:Hmm... also bringt der Dieb in Prinzip garnix? Besser nochmal ne anfangen und ne Gruppe ohne Dieb machen??
Du solltest den inoffiziellen Patch von Olaf H. installiert haben, wegen der Vase = Beförderung für den Dieb (Bug), wenn du die dt. Version spielst!
Den Patch findest du HIER .
da bricht für mich eine welt zusammen
... und ich dachte du weißt alles
, nachdem ich jetzt ca. ein 3/4 jahr hier bin, ist das das erste mal, dass du etwas falsches sagst... es sei dir verziehen 
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es ist besser einmal geliebt und verloren zu haben. als niemals geliebt zu haben
wie war. und wie schmerzhaft.
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- Manni_B
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... jaja, Herr Alzheimer kommt jetzt immer öfter zu Besuch, glaube ich.Dignon hat geschrieben:da bricht für mich eine welt zusammen![]()
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... und ich dachte du weißt alles![]()
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... und, auch Erzengel
- Shadow-of-Iwan
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naja...mm7 ist so eine sacheDignon hat geschrieben:da bricht für mich eine welt zusammen![]()
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in mm7 kennt er sich auch SEHR gut aus....aber nicht ganz so gut wie in teil 6
Kreuzzüge, Inquisition, Hexenverbrennung, Folter. Wir wissen wie man feiert.
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- Manni_B
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... das liegt daran, weil MM7 nicht mein Lieblingsspiel ist.
Trotzdem habe ich auch da einige Entdeckungen und Unmögliches möglich gemacht.
Z. B. habe ich herausgefunden, wie die Steinsuppe nach Steinstadt kam, wie man den Drachen auf der Smaragdinsel besiegen kann, wo man +350 auf Körpermagie bekommen kann und vieles mehr.
Trotzdem habe ich auch da einige Entdeckungen und Unmögliches möglich gemacht.
Z. B. habe ich herausgefunden, wie die Steinsuppe nach Steinstadt kam, wie man den Drachen auf der Smaragdinsel besiegen kann, wo man +350 auf Körpermagie bekommen kann und vieles mehr.
- SirCaneghem
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Das würd mich jetzt auch mal brennend interessieren. Ich hab soweit ich mich entsinnen kann noch nie etwas von einer Steinsuppe gehört.
Und +350 auf Körpermagie
Wär in manchen Situationen echt klasse.
Und +350 auf Körpermagie
"Es ist falsch, einen Drachen an die Kette zu legen, nur um Fleisch zu braten."
Darkovanisches Sprichwort
Viele liebe Grüße
AJ
Darkovanisches Sprichwort
Viele liebe Grüße
AJ
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... also, Steinsuppe bekommt man, wenn man in der Taverne danach fragt.
Und so ist sie nach Steinstadt gekommen:
Steinsuppe nach Art der Zwerge aus Steinstadt und wie sie entstanden ist.
Eines Tages klopfte es bei der Zwergenfrau, Mrs. Keldin (Frau von Fausil Keldin), an der Tür. Sie öffnete und stand einem älteren Mann aus Neu Sorpigal, zeitweise wohnhaft in Harmondale, gegenüber. Er fragte sie höflich, ob er ihr vielleicht einmal etwas Außergewöhnliches vorführen dürfte.
Da sie im Moment nichts zu tun hatte, bat sie den Alten herein. Er holte aus seiner Tasche einen großen, weißen Stein und zeigte ihn ihr.
Sie war sehr enttäuscht, denn sie konnte nichts Besonderes an dem Stein feststellen. Der ältere Mann bemerkte ihre Enttäuschung und erklärte ihr schmunzelnd:
"Meine Liebe, das ist nicht etwa ein gewöhnlicher weißer Kieselstein, sondern Sie sehen hier einen einmaligen, außergewöhnlichen Suppenstein. Mit ihm kann man die besten Suppen der Welt kochen. Man gibt ihn nur in einen großen Topf mit Wasser, und nach einiger Zeit kann man die Suppe genießen. Soll ich es ihnen einmal vorführen?"
Da Mrs. Keldin noch nicht wußte, was sie an diesem Tag ihrer Familie mittags servieren sollte, stimmte sie der Vorführung zu. Sie holte ihren großen Suppentopf, gab reichlich Wasser hinein, und der ältere Mann ließ den Suppenstein in das Wasser gleiten.
Nachdem sie den Topf auf den Herd gestellt hatte, meinte er, daß die Suppe noch hervorragender würde, wenn sie noch ein paar Zutaten in den Topf gäbe.
Eifrig eilte die kleine Zwergenfrau hin und her und gab nach den Vorschlägen des Alten noch ein Stück Rindfleisch, etwas frisches Gemüse und etliche Gewürze dazu.
Nach kurzer Zeit roch es wunderbar im ganzen Zwergenhaus nach Rindfleischsuppe. Sie konnte es kaum erwarten, bis die Suppe fertig war. Den Alten lud sie natürlich zum Essen ein. Allen schmeckte es hervorragend, und man lobte die gute Köchin.
Nach dem Essen spülte sie das Geschirr und besonders sorgfältig den Suppenstein. Traurig hielt sie ihn eine Zeitlang in der Hand und gab ihn dann den alten Mann zurück.
Der aber hatte sie genau betrachtet und schenkte ihr den Stein. Sie dürfe aber niemand davon erzählen, dann verliere er seine Kraft.
Strahlend versteckte sie ihn im Küchenschrank und gab dem alten Mann noch ein paar Goldstücke, die er nach langem Zögern doch einsteckte.
Lächelnd machte er sich auf den Weg, beide Hände in den Taschen. Mit der einen fühlte er das Gold und mit der anderen glatte, flache Kieselsteine.
In der Ferne sah er schon die Stadt Spyre in der Bracadawüste, und plötzlich fiel ihm ein, daß er schon lange keine Hühnersuppe mehr zu Abend gegessen hatte.
Und so ist sie nach Steinstadt gekommen:
Steinsuppe nach Art der Zwerge aus Steinstadt und wie sie entstanden ist.
Eines Tages klopfte es bei der Zwergenfrau, Mrs. Keldin (Frau von Fausil Keldin), an der Tür. Sie öffnete und stand einem älteren Mann aus Neu Sorpigal, zeitweise wohnhaft in Harmondale, gegenüber. Er fragte sie höflich, ob er ihr vielleicht einmal etwas Außergewöhnliches vorführen dürfte.
Da sie im Moment nichts zu tun hatte, bat sie den Alten herein. Er holte aus seiner Tasche einen großen, weißen Stein und zeigte ihn ihr.
Sie war sehr enttäuscht, denn sie konnte nichts Besonderes an dem Stein feststellen. Der ältere Mann bemerkte ihre Enttäuschung und erklärte ihr schmunzelnd:
"Meine Liebe, das ist nicht etwa ein gewöhnlicher weißer Kieselstein, sondern Sie sehen hier einen einmaligen, außergewöhnlichen Suppenstein. Mit ihm kann man die besten Suppen der Welt kochen. Man gibt ihn nur in einen großen Topf mit Wasser, und nach einiger Zeit kann man die Suppe genießen. Soll ich es ihnen einmal vorführen?"
Da Mrs. Keldin noch nicht wußte, was sie an diesem Tag ihrer Familie mittags servieren sollte, stimmte sie der Vorführung zu. Sie holte ihren großen Suppentopf, gab reichlich Wasser hinein, und der ältere Mann ließ den Suppenstein in das Wasser gleiten.
Nachdem sie den Topf auf den Herd gestellt hatte, meinte er, daß die Suppe noch hervorragender würde, wenn sie noch ein paar Zutaten in den Topf gäbe.
Eifrig eilte die kleine Zwergenfrau hin und her und gab nach den Vorschlägen des Alten noch ein Stück Rindfleisch, etwas frisches Gemüse und etliche Gewürze dazu.
Nach kurzer Zeit roch es wunderbar im ganzen Zwergenhaus nach Rindfleischsuppe. Sie konnte es kaum erwarten, bis die Suppe fertig war. Den Alten lud sie natürlich zum Essen ein. Allen schmeckte es hervorragend, und man lobte die gute Köchin.
Nach dem Essen spülte sie das Geschirr und besonders sorgfältig den Suppenstein. Traurig hielt sie ihn eine Zeitlang in der Hand und gab ihn dann den alten Mann zurück.
Der aber hatte sie genau betrachtet und schenkte ihr den Stein. Sie dürfe aber niemand davon erzählen, dann verliere er seine Kraft.
Strahlend versteckte sie ihn im Küchenschrank und gab dem alten Mann noch ein paar Goldstücke, die er nach langem Zögern doch einsteckte.
Lächelnd machte er sich auf den Weg, beide Hände in den Taschen. Mit der einen fühlte er das Gold und mit der anderen glatte, flache Kieselsteine.
In der Ferne sah er schon die Stadt Spyre in der Bracadawüste, und plötzlich fiel ihm ein, daß er schon lange keine Hühnersuppe mehr zu Abend gegessen hatte.
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